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	<title>HeldenSalon &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Für alle, die lesen, lachen und ein bisschen Chaos im Leben lieben.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Jul 2026 08:58:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>HeldenSalon &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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		<title>Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 17:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[AutorenSalon]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
		<category><![CDATA[Themenwelten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wer steckt eigentlich hinter den Büchern, die uns berühren, aufregen oder mitten ins Herz treffen? In meinem neuen AutorenSalon-Wegweiser findet Ihr alle Interviews, die ich mit Autorinnen und Autoren geführt habe – alphabetisch sortiert und gemütlich zum Durchstöbern. Ein kleiner Streifzug zu den Menschen hinter den Geschichten. Viel Freude beim Entdecken!&#8220; &#160; 🖤 Geneigte Lesende, es gibt Bücher, die man liest, zuklappt und trotzdem noch eine ganze Weile mit sich herumträgt. Wegen ihrer Figuren. Wegen einer bestimmten Szene. Wegen eines Satzes, der sich festkrallt. Wegen eines Helden, den man am liebsten höchstpersönlich auf das Sofa im HeldenSalon zerren möchte, um ihm ein paar dringend notwendige Fragen zu stellen. Aber manchmal interessiert mich nicht nur die Geschichte selbst. Manchmal möchte ich wissen, wer hinter diesen Geschichten steckt. Nicht, weil ich sensationslüstern wäre. Nicht, weil ich mich in den bunten Reigen der Regenbogenpresse einreihen möchte. Und ganz sicher nicht, weil ich Privatleben sezieren will. Nein. Mich interessiert schlicht und ergreifend der Mensch hinter dem Buch. Wer schreibt da eigentlich? Warum schreibt diese Person? Wie entstehen Figuren, die uns berühren, aufregen, verführen oder mitten ins Herz treffen? Welche Gedanken, Erfahrungen, Recherchen, Zweifel und Funken stecken zwischen den Zeilen? Oder, um es salopp zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Wer steckt eigentlich hinter den Büchern, die uns berühren, aufregen oder mitten ins Herz treffen? </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>In meinem neuen AutorenSalon-Wegweiser findet Ihr alle Interviews, die ich mit Autorinnen und Autoren geführt habe – alphabetisch sortiert und gemütlich zum Durchstöbern. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Ein kleiner Streifzug zu den Menschen hinter den Geschichten. Viel Freude beim Entdecken!&#8220;</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">es gibt Bücher, die man liest, zuklappt und trotzdem noch eine ganze Weile mit sich herumträgt. Wegen ihrer Figuren. Wegen einer bestimmten Szene. Wegen eines Satzes, der sich festkrallt. Wegen eines Helden, den man am liebsten höchstpersönlich auf das Sofa im HeldenSalon zerren möchte, um ihm ein paar dringend notwendige Fragen zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber manchmal interessiert mich nicht nur die Geschichte selbst. Manchmal möchte ich wissen, wer hinter diesen Geschichten steckt. Nicht, weil ich sensationslüstern wäre. Nicht, weil ich mich in den bunten Reigen der Regenbogenpresse einreihen möchte. Und ganz sicher nicht, weil ich Privatleben sezieren will. Nein. Mich interessiert schlicht und ergreifend der Mensch hinter dem Buch.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer schreibt da eigentlich?<br />
Warum schreibt diese Person?<br />
Wie entstehen Figuren, die uns berühren, aufregen, verführen oder mitten ins Herz treffen?<br />
Welche Gedanken, Erfahrungen, Recherchen, Zweifel und Funken stecken zwischen den Zeilen?<br />
Oder, um es salopp zu sagen:  Wer, warum, wie schreibt? Genau aus diesem Wissensdurst heraus sind meine Autoreninterviews entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich wie bei meinen Gesprächen im HeldenSalon, in dem fiktive Figuren auf meinem imaginären Sofa Platz nehmen dürfen, wollte ich im AutorenSalon ein wenig hinter den Vorhang blicken. Denn ein Interview mit einer Autorin oder einem Autor kann etwas Wunderbares leisten: Es öffnet einen kleinen Spalt in jene Welt, in der Geschichten entstehen. Plötzlich erfahren wir, ob beim Schreiben Musik läuft oder Stille herrschen muss. Ob eine Figur geplant war oder sich einfach frech vorgedrängelt hat. Ob eine Szene jahrelange Recherche gebraucht hat oder aus einem einzigen Gefühl heraus geboren wurde. Und eines ist klar: Hinter diesen Seiten sitzt ein Mensch, der zweifelt, lacht, recherchiert, kämpft, träumt und schreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum habe ich hier einen Artikel zusammengestellt, der alle von mir geführten Interviews mit Autorinnen und Autoren vereint. Damit Ihr nicht lange suchen müsst, findet Ihr die Namen alphabetisch sortiert. Macht es Euch gemütlich, stöbert ein wenig und lernt vielleicht die Menschen hinter ihren Büchern kennen, die Euch ebenso begleitet, begeistert oder erwischt haben wie mich. Hoffentlich habe ich niemanden vergessen! <strong>*lacht*<br />
</strong></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>Ein Hinweis zur Einordnung:</strong></span><br />
Viele der Interviews sind in einer Zeit entstanden, in der ich noch für <a href="https://happy-end-buecher.de/ueber-uns/team">Happy End Bücher</a> geschrieben habe. Deshalb kann es sein, dass in jenen Gesprächen, Einleitungen oder Verweisen noch dieser frühere Blogzusammenhang auftaucht. Ich habe die Interviews bewusst als Teil meiner Bloggergeschichte mit aufgenommen, denn geführt habe ich sie mit derselben Neugier, derselben Buchliebe und demselben Herzklopfen, mit denen ich heute auf „Meine tägliche Dosis“ schreibe. Mir war im Vorfeld nur wichtig, dass ihr das wisst.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong data-start="56" data-end="86">Noch ein weiterer zusätzlicher kleiner Hinweis vorab:</strong></span><br data-start="86" data-end="89" />Die Interviews im AutorenSalon sind über verschiedene Jahre hinweg entstanden. Daher ist es möglich, dass einzelne Verlinkungen, Buchcover oder eingebundene Inhalte inzwischen nicht mehr wie ursprünglich funktionieren bzw. die Buchcover sich geändert haben, aufgrund von überarbeiteten Wiederauflagen. Seht es mir bitte freundlich nach. Die Gespräche selbst bleiben davon unberührt und dürfen weiterhin gern entdeckt, gelesen und durchstöbert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-54899" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/autorensalon.png" alt="Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern" width="709" height="189" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/autorensalon.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/autorensalon-300x80.png 300w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #800000;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Alphabetische Übersicht meiner Autoreninterviews<br />
</span></strong></span><strong>Klickt einfach auf das jeweilige Cover, dann landet Ihr direkt beim passenden Gespräch im AutorenSalon.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-tina-folsom-lara-adrian/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/511I8Z-lbzL.jpg" alt="Flucht und Neuanfang" width="137" height="238" /></a><br />
<span style="color: #800000;"><strong>• Lara Adrian &amp; Tina Folsom</strong></span><br />
Ein herrlich energiegeladenes Doppelinterview über die gemeinsame „Phoenix Code“-Reihe, kreative Zusammenarbeit über Küsten und Kontinente hinweg und die Frage, wie zwei Bestsellerautorinnen ihre Stärken zu einer neuen Romantic-Suspense-Welt verbinden. Besonders schön wird hier sichtbar, wie viel Teamgeist, gegenseitige Wertschätzung, Hitze, Action und Lust an paranormalen Stoffen hinter dieser Kollaboration stecken.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-ein-interview-mit-lilli-beck/"><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51Rs2dPbEjL._SL160_.jpg" alt="Reich heiraten!: oder Wie ich mit 58 meine Hippie-Ideale über Bord warf" width="116" height="189" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Lilli Beck</strong></span><br />
Einfach toll, dieses freche und lebenslustige Gespräch über Liebe, Alter, Neuanfänge und den festen Vorsatz, sich vom Wort „Rente“ ganz sicher nicht graumachen zu lassen. Lilli Becks Humor trägt das gesamte Gespräch: Für sie ist Lachen kein Beiwerk, sondern der Glückskeks der Menschheit – und Liebe ein ziemlich wirksamer Rostlöser.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-jennifer-benkau-2/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51dl6ZAf3FL._SL160_.jpg" alt="Stolen Mortality" width="126" height="209" /></a><span style="color: #800000;"><strong>• Jennifer Benkau</strong></span><br />
Hier spreche ich mit Jennifer Benkau über „Stolen Mortality“ als lange gereiftes erstes Buchprojekt, über düstere Figuren, moralische Grauzonen und ihre Freude an jungen Protagonisten mit intensiven ersten Erfahrungen. Besonders spannend ist der Blick auf ihre Genrevielfalt – von Urban Fantasy über New Adult bis hin zu leichteren Stoffen unter Pseudonym – und darauf, wie sehr jede Geschichte ihren eigenen Ton verlangt.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-christi-caldwell/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51LcjtXwQVL._SL160_.jpg" alt="Das Herz des Herzogs" width="130" height="185" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Christi Caldwell</strong></span><br />
Das Interview mit Christi Caldwell ist ein berührendes Gespräch über Historical Romance, Figuren, die erst dann erzählt werden wollen, wenn sie sich wirklich melden, und das Schreiben als heilende Kraft. Im Mittelpunkt stehen unperfekte, tief empfindende Charaktere – und Frau Caldwells unerschütterlicher Glaube daran, dass die Liebe am Ende triumphieren darf.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-jane-christo-3/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-42575" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2020/01/Blanche1-3.jpg" alt="Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern" width="111" height="184" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Jane Christo (†)</strong></span><br />
Intensiv, kantig und voller Gefühl: Dieses Wiedersehen im AutorenSalon dreht sich um den Abschluss der „Blanche“-Trilogie, um harte Figuren, glaubwürdige Entwicklung und Emotionen, die gerade deshalb berühren, weil sie nie in Kitsch abrutschen. Jane Christos Blick auf Blanche und Beliar bringt den Kern ihrer Geschichte auf den Punkt: Beide müssen sich verändern, ohne sich dabei selbst zu verlieren.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-alice-clayton/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/41auNzA5xPL.jpg" alt="WALLBANGER - Ein Nachbar zum Verlieben (The Cocktail Series 1)" width="116" height="158" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Alice Clayton</strong></span><br />
Humor ist bei Alice Clayton nicht bloße Dekoration, sondern Teil der Anziehungskraft: sexy, schlagfertig und herrlich unverschämt. Im Gespräch über „Wallbanger“ zeigt sich, wie selbstverständlich sie Erotik und Komik zusammendenkt – dünne Wände, süße Träume und Figuren, die genau wissen, welches Leben sie wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-catalina-cudd/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48830" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/bullhead_1.png" alt="Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern" width="113" height="187" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Catalina Cudd</strong></span><br />
Dreck unter den Stiefeln, Kaffee in rauen Mengen und Figuren, die sich einen feuchten Kehricht um brave Erwartungen scheren: Catalina Cudd spricht über düstere Welten, dominante Alphatiere, unangepasste Frauen und Geschichten, die sich beim Schreiben ihre eigenen Wege suchen. Besonders deutlich wird ihre Haltung zu Freiheit, Subkultur und der Frage, ob man Everybodys Darling sein will – oder lieber dem eigenen Herzen folgt.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-kathy-felsing/"><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51-j75dyiKL._SL160_.jpg" alt="Eisfeuer: G.E.N. Bloods 01" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Kathy Felsing</strong></span><br />
Genmutation, Romantic Thrill und eine Heldentruppe, die der Autorin bis in die Träume folgt: Kathy Felsing gibt einen faszinierenden Einblick in die Welt ihrer G.E.N. Bloods, in luzides Träumen, psychologische Abgründe und Figuren, die sich beinahe real anfühlen. Zwischen paranormaler Spannung, Psychothriller-Schärfe und ganz viel Herzklopfen wird deutlich, warum ihre Jungs keine makellosen Helden sind – sondern wilde, loyale, verletzte Männer aus Fleisch und Blut.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-lisa-gibbs-2/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51SYt3h5xpL.jpg" alt="Kirschrot" width="139" height="221" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Lisa Gibbs</strong></span><br />
Mit „Kirschrot“ verlässt Lisa Gibbs den paranormalen Einschlag ihrer SGU-Reihe und taucht in eine düstere Mischung aus Liebesgeschichte, Krimi und Seelenstriptease ein. Zwischen Tatortreinigung, schwarzem Humor, einem wortkargen Detective mit Mauern um die Seele und einer Heldin, die trotz Diagnose und Rückschlägen ihren eigenen Weg sucht, entsteht eine ungewöhnliche Mischung: blutig, emotional und überraschend zart zugleich.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-donna-grant/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51bcflTg5eL.jpg" alt="Schmerzliches Verlangen (DIE TEUFELSKERLE VON SCHOTTLAND)" width="134" height="192" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Donna Grant</strong></span><br />
Highlander, Flüche, Magie und Schottland als raues Herzensland: Donna Grant spricht über ihre „Rogues of Scotland“, über historisch-paranormale Liebesgeschichten und die endlosen Möglichkeiten des Genres. Ihre tiefe Verbundenheit mit Schottland durchzieht das Gespräch – mit einem Land, das für sie so magisch, ungezähmt und selbstverständlich ist, dass Geschichten dort fast so natürlich entstehen wie das Atmen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-helene-henke/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51lykk1B0OL._SL160_.jpg" alt="Electrica - Lord des Lichts" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Helene Henke</strong></span><br />
Vampire, Regency-Flair, Schottlandsehnsucht und eine kräftige Prise Steampunk-Romance: Helene Henke spricht über „Electrica – Lord des Lichts“, über das reizvolle Spiel zwischen Fortschritt, Romantik und paranormaler Dunkelheit. Reizvoll ist ihr Blick auf Andersartigkeit: Nicht jedes Wesen der Nacht ist böse – und manchmal braucht es gerade die Finsternis, um die helleren Seiten einer Figur sichtbar zu machen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-kim-henry/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51H5Td%2BYjhL.jpg" alt="Polarfieber" width="128" height="189" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Kim Henry</strong></span><br />
Unter dem Pseudonym Kim Henry treffen Dänemark und Bayern, Facebook-Plotting und eine gemeinsame Schwäche für glaubwürdige Helden mit Tiefe aufeinander. Im Gespräch über „Polarfieber“ erzählen Nicole Wellemin und Corinna Vexborg von Grönland als rauem Sehnsuchtsort, intensiver Recherche und einer Liebesgeschichte, die zwischen Eis, Absturz, Gefahr und wärmender Nähe alles andere als unterkühlt bleibt.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-nicole-henser/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-42870" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2018/04/UsherGrey_Serie.jpg" alt="Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern" width="113" height="171" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2018/04/UsherGrey_Serie.jpg 333w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2018/04/UsherGrey_Serie-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Nicole Henser</strong></span><br />
Usher Grey betritt nicht einfach nur eine Romanwelt, er erhebt sich daraus, macht es sich auf Facebook bequem und bringt seine Autorin gleich mit in den AutorenSalon. Nicole Henser erzählt von Gay Romance, Dämonenglut, erotischem Kopfkino und Figuren mit Bulldozerqualitäten – allen voran einem hyperaktiven Gentleman und einem Feuerdämon, dessen Charme irgendwo zwischen Rasierklinge, Stahlwolle und überraschender Zärtlichkeit liegt.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-alexandra-ivy-laura-wright/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51nCC5-vTYL.jpg" alt="Bayou Heat - Raphael / Parish: Roman" width="130" height="203" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Alexandra Ivy &amp; Laura Wright</strong></span><br />
Bayou-Hitze, Pantera-Gestaltwandler und zwei Autorinnen, die sich beim gemeinsamen Schreiben offenbar wunderbar gegenseitig befeuern: Alexandra Ivy und Laura Wright erzählen, wie aus getrennt geschriebenen Geschichten ein gemeinsamer Serienbogen entsteht. Besonders spannend ist ihr Zusammenspiel aus kreativer Freiheit, täglichem Austausch und Figuren, die zwischen Magie, Gefahr, Sehnsucht und Rettung ihren Weg zueinander finden.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-erik-kellen/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51gpyJs%2B4HL.jpg" alt="Roter Schnee wird fallen (Nimmerherz 1)" width="131" height="177" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Erik Kellen</strong></span><br />
Fantasy wie großes Kino: Erik Kellen spricht über die „Nimmerherz“-Legende, über Welten, die sich mit einem einzigen Satz aus den Angeln heben lassen, und über Figuren, die durch Verlust, Flüche und Abgründe hindurch wachsen müssen. Zwischen Märchen für Erwachsene, schmerzhaften Cliffhangern, starken Bildern und dem langen Weg des Windes zeigt sich, wie sehr seine Geschichten vom Erzählen selbst leben – wild, dramatisch und voller Sehnsucht nach dem Unmöglichen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-maria-m-lacroix/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51xm6SgyaIL.jpg" alt="Secrets: Das Geheimnis der Feentochter I" width="141" height="211" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Maria M. Lacroix</strong></span><br />
Kaffee, schlaflose Schreibnächte und eine Muse, die nicht höflich anklopft, sondern direkt die Kommode bezieht: Maria M. Lacroix erzählt von „Das Geheimnis der Feentochter“, von Halblingen zwischen Menschen- und Feenwelt und von Cathal, der als arrogante Nervensäge ebenso präsent ist wie als ziemlich unwiderstehlicher Unseelie. In einer Mischung aus Paranormal, Sarkasmus, Funkenflug und dem festen Bedürfnis nach Happy End wird spürbar, wie viel Freude in Geschichten steckt, die den Alltag für ein paar Stunden verschwinden lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-eva-isabella-leitold/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51cClRF3R8L.jpg" alt="Heisskaltes Verlangen: Team Zero 02" width="138" height="206" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Eva Isabella Leitold</strong></span><br />
Spannung, Romantik, paranormale Fähigkeiten und eine Prise Erotik finden bei Eva Isabella Leitold über ihre Figuren zusammen, lange bevor die einzelnen Musen ordentlich anklopfen dürfen. Im Gespräch über TEAM ZERO, „Heisskaltes Verlangen“ und die herrlich schrullige Annie zieht sich ein Gedanke durch alle Themen: Schicksal mag Wege vorzeichnen, aber ändern lässt sich die Zukunft trotzdem – am besten mit Humor, Herzklopfen und einer guten Tasse Tee.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-alexa-lor/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-43662" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2021/01/Dessla1.jpg" alt="Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern" width="142" height="335" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Alexa Lor alias Loraine Aksander</strong></span><br />
Genregrenzen? Für Loraine Aksander alias Alexa Lor eher freundliche Vorschläge als feste Mauern. Im AutorenSalon spricht sie über paranormale Liebesgeschichten, Gay Romance, Dessla-Jäger, Bad Boys, Biker, Musiker und die Freiheit, einfach Geschichten zu erzählen, statt sich brav in eine Schublade setzen zu lassen. Ihr Verständnis vom Happy End ist dabei angenehm undogmatisch: Es muss nicht zwingend Friede-Freude-Eierkuchen bedeuten, sondern ein Ende, das sich stimmig anfühlt und die Leserin zufrieden zurücklässt.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-inka-loreen-minden/"><img decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51irbAY-E7L._SL160_.jpg" alt="Beim ersten Sonnenstrahl" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Inka Loreen Minden</strong></span><br />
Liebe bleibt Liebe – ganz gleich, wer sich in wen verliebt. Inka Loreen Minden spricht über Gay Romance, historische Erotik, verbotene Gefühle und darüber, warum Sinnlichkeit für sie nie nur „rein in die Kiste, raus aus der Kiste“ bedeutet, sondern immer aus echter Nähe, Leidenschaft und emotionaler Verbindung entsteht. Die Haltung der Autorin lässt sich dabei in einem ebenso einfachen wie starken Gedanken zusammenfassen: Alle Herzen ticken gleich, wenn es um Liebe geht.</p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-jules-saint-cruz/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51kYd5oA-kL._SL160_.jpg" alt="LaLaurie - Dunkle Spiele | Erotischer Liebesroman" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Jules Saint-Cruz</strong></span><br />
„No Love, Just Sex“ ist hier nicht Warnschild, sondern Programm: Jules Saint-Cruz spricht über das „Trap Team“, geheime weibliche Wünsche, erotische Novellen und die Kunst, sinnliche Szenen so zu schreiben, dass sie nicht bloß heiß, sondern präzise inszeniert sind. Zwischen Verführung, Spielarten, Fantasie und ziemlich viel Reader-Überhitzung zeigt sich, dass Erotik bei ihr Arbeit, Handwerk und Kopfkino zugleich ist.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-s-b-sasori/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51CymPyuGpL.jpg" alt="Rattenfänger (Hongkong Stories 1)" width="110" height="171" /></a></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>• S.B. Sasori alias Swantje Berndt</strong></span><br />
Friede-Freude-Eierkuchen ist hier nicht zu finden – dafür Kowloon als Moloch, menschliche Abgründe, kaputte Strukturen und Figuren, die nicht glattgebügelt werden wollen. Swantje Berndt spricht über „Rattenfänger“, über Dean, Joseph und Liam, über harte Wege, schmerzhafte Szenen und das Heilmittel, das sie ihren Lesenden trotzdem mitgibt: Hoffnung, Liebe, Vertrauen und die Möglichkeit, selbst im Dunkel noch Licht zu finden.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-gesa-schwartz/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47213 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/grim_3.png" alt="Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern" width="113" height="180" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Gesa Schwartz</strong></span><br />
Steinerne Augen, verborgene Welten und Geschichten, die sich nur jenen öffnen, die bereit sind, sich von ihnen verwandeln zu lassen: Gesa Schwartz spricht über „Grim“, Gargoyles, Recherche als sinnliche Spurensuche und die Poesie hinter der sichtbaren Wirklichkeit. Ihr Blick auf die Anderwelt verleiht dem Gespräch seine besondere Tiefe: Sie ist kein fremder Ort, sondern ein verlorener Teil unserer eigenen Welt und unserer Vorstellungskraft.</p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-madeline-sheehan/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51DPkAl4nWL.jpg" alt="Undeniable - Eva und Deuce (Hell's Horsemen)" width="136" height="211" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Madeline Sheehan</strong></span><br />
Roh, düster, hässlich schön und emotional kaum auf Abstand zu halten: Madeline Sheehan spricht über die „Hell’s Horsemen“, über MC-Romance als eigene raue Subkultur und über Geschichten, die sie nicht nach Formel schreibt, sondern verfolgt, bis sie herausmüssen. Die Nähe zu den Figuren erklärt viel von der Wucht ihrer Bücher: Wenn Danny und Ripper leiden, leidet sie mit – und genau daraus entsteht diese Intensität, die beim Lesen nicht höflich anklopft, sondern einen direkt am Wickel hat.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-nalini-singh/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51FJo8uqwxL.jpg" alt="Rock Kiss - Eine Nacht ist nicht genug" width="126" height="184" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Nalini Singh</strong></span><br />
Von paranormalen Welten zu heißen Rockstars: Nalini Singh erzählt, wie wohltuend es für sie ist, zwischen „Psy-Changeling“, „Guild Hunter“ und der zeitgenössischen „Rock Kiss“-Reihe die Schreibmuskeln anders zu bewegen. Im Mittelpunkt stehen dabei Figuren mit Leidenschaft, Loyalität und seelischen Narben – von Fox und Molly bis zu Charlie-Maus, Gabriel und dem komplizierten Noah – sowie ihr fester Glaube an die Hoffnung, die ein Happy End am Ende einer schweren Reise schenkt.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-sydney-stafford/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51cR5I6IkiL.jpg" alt="Die Spezialeinheit (Staffel 1)" width="126" height="218" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Sydney Stafford</strong></span><br />
GSG9, Thrill, Gay Romance und Figuren, die beim Laufen offenbar gleich mitgeplottet werden: Sydney Stafford spricht über „Die Spezialeinheit“, über Chris „Pünktchen“ Barrelmeier, Fabian Wefer und ein Team, das zwischen Einsatzhärte, Nerdigkeit, Loyalität und Herz erstaunlich nahbar wirkt. Ein trockener Humor sorgt dabei für herrlich unangestrengte Momente – ebenso wie die Erkenntnis, dass selbst harte Jungs leiden müssen, wenn daraus Geschichten entstehen sollen, die mehr sind als reine Action.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-britta-strauss/"><img loading="lazy" decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51AKN67QUYL.jpg" alt="Hunter\'s Moon: Der Mond des Jägers" width="134" height="194" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Britta Strauß</strong></span><br />
Tief verschneite Wälder, blutrünstige Kreaturen und ein Jäger, dessen Knurren mehr sagt als mancher Liebesschwur: Britta Strauß spricht über „Hunter’s Moon“, über sinnlichen Grusel, animalische Erotik und eine düstere Beauty-and-the-Beast-Konstellation im 18. Jahrhundert. Das Gespräch lebt von dieser wildromantischen Mischung aus Gefahr, Verlangen und einer Liebe, die in der winterlichen Wildnis alles andere als bequem wird.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-malin-wolf/"><img decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51tVrX7LWEL._SL160_.jpg" alt="Drachenliebe - Drachenkrieger Band 1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Malin Wolf</strong></span><br />
Drachen, Selfpublishing und eine Muse in Springerstiefeln: Malin Wolf spricht über ihren Weg als Indie-Autorin, über Verlage, Eigenverantwortung und die „Drachenkrieger“ als phantastischen Fortsetzungsroman mit ordentlich Feuer unter den Schuppen. Sirrush, Ariane, babylonische Namensspuren, seelenverwandte Verschmelzung und herrlich frecher Salonhumor zeigen ziemlich eindrucksvoll, wie viel Eigenwillen, Recherchefreude und Drachenpotenz in diesem Projekt stecken.</p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-ria-wolf/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-53084 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/belovedescort-luegen.jpeg" alt="Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern" width="118" height="174" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>• Ria Wolf</strong></span><br />
Ria Wolf schreibt, als würden die Geschichten wie Hologramme in ihrem Kopf aufleuchten und erst verschwinden, wenn sie zu Papier gebracht sind. Im Gespräch über „Beloved Escort – Lügen“ erzählt sie von Lukas und Anni, von Armut und High Society, Callboy-Fantasie und echter Verletzlichkeit, von unverblümter Erotik und jenen Seeleneinblicken, die manchmal nackter wirken als jeder Körper. Gerade ihr Mut zu starken Kontrasten prägt das Gespräch: zart und direkt, frech und schmerzhaft, sinnlich und überraschend gefühlvoll.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-54899" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/autorensalon.png" alt="Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern" width="709" height="189" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/autorensalon.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/autorensalon-300x80.png 300w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; color: #800000;"><strong>Was Autoreninterviews für mich ausmachen</strong></span><br />
Autoreninterviews machen sichtbar, dass Bücher nicht einfach vom Himmel fallen. So sehr wir Lesenden manchmal glauben möchten, unsere Lieblingsgeschichten seien ganz von allein aus einer Wolke aus Inspiration, Kaffee und Herzklopfen entstanden, steckt doch meist sehr viel mehr dahinter. Für mich sind solche Gespräche deshalb keine Beiwerke, sondern kleine literarische Begegnungen. Genau dafür ist dieser Artikel gedacht:  Als Wegweiser, als Sammelplatz und kleines Sofa im großen Bücherzimmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Und weil manche Geschichten so lebendig werden, dass ihre Figuren irgendwann selbst etwas zu sagen haben, gibt es auf meinem Blog außerdem den <strong>HeldenSalon</strong>. Dort nehmen nicht die Autorinnen und Autoren Platz, sondern Helden, Antihelden und andere eigensinnige Buchfiguren – manchmal sogar aus Büchern von Autorinnen, mit denen ich auch im AutorenSalon gesprochen habe. Wer also nach den Menschen hinter den Geschichten noch Lust auf die Stimmen aus den Geschichten selbst hat, darf gern im <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/willkommen-im-heldensalon-wo-fiktive-helden-lebendig-werden/"><strong>&#8212;&gt; HeldenSalon</strong></a></span> weiterstöbern.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Freude beim Stöbern!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>P.S.: Mit einigen Autorinnen und Autoren habe ich mehr als ein Gespräch geführt. In dieser Übersicht verlinke ich jeweils ein ausgewähltes Interview; weitere Gespräche findet Ihr gegebenenfalls über den AutorenSalon oder die Blogsuche.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23401 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="Autoreninterviews im AutorenSalon – Die Menschen hinter den Büchern" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Bildquelle der Buchcover/Cover: jeweilige Verlage bzw. Rechteinhaber; Verwendung im Rahmen der Rezension/Buchvorstellung.</strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-ruben-marquis-de-bounville/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 18:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fiktive Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Romance]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
		<category><![CDATA[Historical Romance]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ein mittelalterlicher Marquis, ein schlecht gelaunter Bücherdrachen und ein Glas Piment, das eindeutig stärker war als geplant. Ruben de Bounville betritt den HeldenSalon. Standesbewusst, misstrauisch und mit mehr Drohkulisse als höfischer Zurückhaltung. Es wurde hitzig, feucht und verdammt unterhaltsam.&#8220; Geneigte Lesende, ich glaube, ich brauche erst einmal einen kräftigen Schluck Kaffee. Oder roten Süßwein. Oder beides. Denn heute erwartet der HeldenSalon einen Gast, bei dem selbst Hektor vorsorglich die Schwingen ausgebreitet hat und SUBsi-Lou ihr rotes Lieblingsbuch besonders fest an sich drückt. Ruben, Marquis de Bounville, gibt sich die Ehre. Ja, genau der Ruben. Der scharfkantige Marquis aus Ria Wolfs „Der skrupellose Marquis und die dritte Braut“. Ein Mann aus dem Frankreich des Jahres 1186, um den sich düstere Gerüchte ranken, dessen Ruf alles andere als kuschelig ist und der vermutlich eher Befehle erteilt, als höflich um einen zweiten Kaffee zu bitten. Wobei … Kaffee kennt er ja noch gar nicht. Heiliges Kanonenrohr, worauf habe ich mich da bloß eingelassen? Und wie spreche ich mit dem Kerl überhaupt? Mittelhoch-irgendwas? So, wie mir der Schnabel gewachsen ist? Grundgütiger! Nachdem ich in meiner Buchvorstellung ein kleines, standesgemäßes Bittgesuch an den Marquis verfasst hatte, erreichte mich — wie Ihr wisst — eine Antwort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><span style="color: #800000;"><strong>&#8222;Ein mittelalterlicher Marquis, ein schlecht gelaunter Bücherdrachen und ein Glas Piment, das eindeutig stärker war als geplant. </strong></span></em><br data-start="127" data-end="130" /><em><span style="color: #800000;"><strong>Ruben de Bounville betritt den HeldenSalon. Standesbewusst, misstrauisch und mit mehr Drohkulisse als höfischer Zurückhaltung. </strong></span></em><br data-start="257" data-end="260" /><em><span style="color: #800000;"><strong>Es wurde hitzig, feucht und verdammt unterhaltsam.&#8220;</strong></span></em><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33717 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/04/Stempel_Spoilerspuren.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="135" height="114" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/04/Stempel_Spoilerspuren.png 350w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/04/Stempel_Spoilerspuren-300x256.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/04/Stempel_Spoilerspuren-285x240.png 285w" sizes="auto, (max-width: 135px) 100vw, 135px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">ich glaube, ich brauche erst einmal einen kräftigen Schluck Kaffee. Oder roten Süßwein. Oder beides. Denn heute erwartet der HeldenSalon einen Gast, bei dem selbst Hektor vorsorglich die Schwingen ausgebreitet hat und SUBsi-Lou ihr rotes Lieblingsbuch besonders fest an sich drückt. Ruben, Marquis de Bounville, gibt sich die Ehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, genau der Ruben. Der scharfkantige Marquis aus Ria Wolfs „Der skrupellose Marquis und die dritte Braut“. Ein Mann aus dem Frankreich des Jahres 1186, um den sich düstere Gerüchte ranken, dessen Ruf alles andere als kuschelig ist und der vermutlich eher Befehle erteilt, als höflich um einen zweiten Kaffee zu bitten. Wobei … Kaffee kennt er ja noch gar nicht. Heiliges Kanonenrohr, worauf habe ich mich da bloß eingelassen? Und wie spreche ich mit dem Kerl überhaupt? Mittelhoch-irgendwas? So, wie mir der Schnabel gewachsen ist? Grundgütiger!</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich in meiner Buchvorstellung ein kleines, standesgemäßes Bittgesuch an den Marquis verfasst hatte, erreichte mich — wie Ihr wisst — eine Antwort <a href="https://meinetaeglichedosis.de/der-marquis-de-bounville-hat-geantwortet-und-der-heldensalon-entstaubt-die-pastetenplatten/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8212;&gt; auf Pergament</strong></span></a>. Eine Antwort, die zwischen Hochmut, Neugier und einer erstaunlichen Schwäche für Honiggebäck, gefüllte Pasteten und roten Süßwein schwankte. Natürlich konnte ich danach schlecht so tun, als hätte ich diese Einladung nicht ernst gemeint.</p>
<p style="text-align: justify;">Apropos Süßwein: Ich habe gelesen, dass es sich dabei womöglich um einen roten Piment gehandelt haben könnte. Der wurde anno dazumal mit Honig und Gewürzen aufgepeppt! Hallo? Findet heute mal einen roten Piment. Ergo habe ich selbst einen angesetzt. *hicks. schmeckt gut* Ein schlichter, dunkler Merlot wurde dazu mit Honig, Zimt, Nelken, Ingwer und einem Hauch Pfeffer zu einem süßen Piment veredelt. Sollte der Marquis darüber die Nase rümpfen, darf Hektor ihn streng ansehen oder ihm Feuer unterm Hintern machen. Je nachdem. <strong>LOL</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/ria-wolf-der-skrupellose-marquis-und-die-dritte-braut/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-54435" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/dose_704_derskrupellosemarquisunddiedrittebraut.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="325" height="540" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/dose_704_derskrupellosemarquisunddiedrittebraut.png 325w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/dose_704_derskrupellosemarquisunddiedrittebraut-181x300.png 181w" sizes="auto, (max-width: 325px) 100vw, 325px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Ein Klick auf die Dose führt euch direkt zur Buchrezension!</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Bei meinen Vorbereitungen schoss zudem eine ganz andere Frage auf mich zu: Wie soll Marquis de Bounville von 1186 nach 2026 kommen? Da kommt Ria Wolf ins Spiel. Zum Glück gibt es in ihrer Prota-WG jemanden, der bei diesem zeitreisetechnischen Problem helfen kann: Adrian aus <a href="https://meinetaeglichedosis.de/ria-wolf-keltische-naechte-ii/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8212;&gt; „Keltische Nächte 2“</strong></span></a>. Der gute Mann ist in der Lage, Zeitportale zu öffnen. Ich hoffe nur, Adrian liefert ihn nicht mitten auf meinem Couchtisch ab. Oder direkt neben Hektor. <strong>*himmel bewahre*</strong> Oder mit gezücktem Schwert.</p>
<p style="text-align: justify;">Also habe ich den HeldenSalon vorbereitet. Honiggebäck steht bereit, gefüllte Blätterteig Pasteten mit Ricotta-Spinat-Füllung oder Vanillepudding warten auf ihren Einsatz. Keine Ahnung, ob er lieber Süßes oder Deftiges zu sich nehmen möchte; dass er Käse mag, weiß ich aus seiner Geschichte. Hektor habe ich nochmals eindringlich darauf hingewiesen, dass ein Marquis mit herrschergewohntem Auftreten nicht automatisch als Kampfansage zu werten ist. Es knistert plötzlich in der Luft.</p>
<p style="text-align: justify;">Oh.<br />
Oh nein.<br />
Ich glaube, das ist das Zeitportal.<br />
<strong>*richtet hastig die kissen auf dem heldensofa und wischt unsichtbaren staub vom tisch und wirft hektor einen mahnenden blick zu*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende, wenn ich gleich nicht mehr antworten kann, wurde ich entweder standesgemäß ignoriert, streng gemustert oder von einem mittelalterlichen Marquis für zu neugierig befunden.<br />
Es klopft nicht.  Natürlich nicht<br />
Stattdessen bildet sich plötzlich aus dem Glas Wasser, das ich für mich auf den Tisch gestellt habe, ein rotierender Wasserring. Ein kalter Hauch streicht über den Tisch, die Flamme der Kerze zuckt, und Hektor gibt hinter mir ein tiefes, äußerst unzufriedenes Grollen von sich. Der Wasserring wächst zu erschreckender Mannshöhe an und verharrt rotierend über dem Parkett.<br />
Dann tritt ein Mann aus dem schimmernden Kreis. Groß. Dunkel. Stolz wie eine ganze Burganlage auf zwei Beinen. Mein lieber Herr Gesangsverein. Sein Blick gleitet über den Salon, über Hektor, über die Pasteten, über mich, und für einen winzigen Moment frage ich mich, ob ich vielleicht doch besser eine Rüstung angezogen hätte, anstatt des weißen T-Shirts und meiner obligatorischen Jeans-Latzhose. Ich schlucke, setze das freundlichste Lächeln auf und neige ehrerbietig den Kopf. Zumindest hoffe ich, dass es ehrerbietig aussieht und nicht wie der verzweifelte Versuch, meine roten Chucks vor seinem Blick zu verstecken.  Der Ring fällt in sich zusammen, platscht auf den Fußboden und schlängelt sich langsam in das Glas zurück.</p>
<p>„Hochwohlgeborener Marquis de Bounville … willkommen im HeldenSalon.“</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ruben, der Marquis de Bounville neigt flüchtig den Kopf.  “Hüterin des HeldenSalons, habt Dank für die Einladung.”<br />
Sein Blick schweift sogleich abschätzend zu Hektor.  “Es heißt, Drachen wären nur Legenden. So muss ich Euch wohl eher Hüterin des letzten Drachen nennen. Und mir gefiel der Gedanke nicht, nur ohne Waffen das Portal durchschreiten zu können. Doch irgendwas findet sich immer, was man als solche nutzen kann.”<br />
Zieht die Handschuhe aus, klopft mit dem Fingerknöchel gegen Hektors Wange und streicht dann über ein paar Schuppen. “ Er ist wahrhaftig, keine Illusion. Interessant. Sitz! Drache! Willst du nicht einen Zahn oder ein Auge verlieren.”</p>
<p style="text-align: justify;">Das hat er jetzt nicht getan und gesagt oder? Schnell husche ich zu Hektor, der bereits die Zähne fletscht, während schwarze Rauchwolken und Feuerfunken aus seinen Nüstern quillen. Wenn Blicke töten könnten. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen, ziehe seinen Kopf zu mir herunter und flüstere: „Es ist besser, du wartest draußen.“  „Und dich mit dem Typen alleine lassen? Keine Chance, Ka!“  „Doch, du gehst, sonst ist es mit der Wochenration Cookies vorbei … Außerdem, er muss sich erst … ähm … akklimatisieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Blick des Marquis trifft auf SUBsi-Lou.  “Possierlich. Steckt da ein beschriebenes Pergament zwischen den Zähnen? Gebt Ihr ihm nicht genug zu fressen? Füttert es mit Mäusen oder Hühnern, dann leiden keine Folianten.”<br />
Schnell zische ich Hektor zu: „Nimm SUBsi-Lou mit, bevor sie ihn in die Wade beißt!“ Mürrisch klemmt sich Hektor SUBsi unter den Arm und marschiert wütend zur Türe hinaus. Bevor er sie hinter sich zuknallt, dreht er sich zu Ruben, Marquis de Bounville um und knurrt: „Krümm ihr auch nur ein Haar und ich hänge dich an die nächste Zinne!&#8220; Er blickt zu mir. &#8222;Ich warte direkt vor der Tür.“</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-54458" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/hektor_und_ruben-1.png" alt="Bücherdrache Hektor Ruben Marquis de Bounville HeldenSalon Interview" width="505" height="734" /><br />
<strong><em>Wenn ein mittelalterlicher Marquis auf einen schlecht gelaunten Bücherdrachen trifft,<br />
hält selbst der HeldenSalon kurz den Atem an.</em><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="283" height="76" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ruben bedenkt ihn nur mit einem warnenden Blick und streift dann gänzlich unbeeindruckt durch den Salon. Er streicht über einige Buchrücken, mustert mit einem Anflug von Respekt die Menge der Bücher und nimmt schließlich den kleinen Globus auf. Als der zu leuchten beginnt, lässt er ihn erschrocken fallen.  „Magie! Man verschwieg mir, dass Ihr Hexenwerk betreibt!“  Mit einem wütenden Blick fährt er herum. &#8222;Bin ich hier, um einer neuen Prophezeiung gewahr zu werden? Wenn sie droht, mir Sibilla zu nehmen, verschweigt es besser, sonst breche ich Euch das Genick noch bevor Ihr das letzte Wort gesprochen habt!“<br />
Er sieht mich in Erwartung einer Erklärung an. (Während ich noch nach Worten suche, schreitet er langsam weiter, entdeckt Hektors Schachbrett und setzt einen Zug mit einem Bauern. „Wenigstens etwas vertraut Scheinendes ist in dieser Welt geblieben.&#8220; Seufzt und geht zum Tresen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen winzigen Moment vergesse ich, wie Atmen funktioniert. Genick brechen? Wegen eines leuchtenden Globus? Ich werfe einen hektischen Blick zur Tür, hinter der Hektor garantiert jedes Wort gehört hat und vermutlich bereits überlegt, ob „an die nächste Zinne hängen“ nicht doch zu milde wäre.<br />
Langsam hebe ich beide Hände, als würde ich mich einem scheuenden Pferd nähern. Oder einem mittelalterlichen Marquis mit ausgeprägtem Prophezeiungstrauma. Letzteres trifft es vermutlich besser.<br />
„Marquis“, sage ich so ruhig wie möglich, obwohl mein Herz gerade panisch Polka tanzt, „das ist kein Hexenwerk. Jedenfalls keines, das Euch oder Sibilla betrifft. Das ist ein Globus. Ein Weltmodell. Ein sehr kleines, sehr harmloses Weltmodell mit Licht.“ Kurz sehe ich zu dem gefallenen Globus, dann wieder zu ihm.<br />
„Er leuchtet nur, weil Menschen meiner Zeit merkwürdige Dinge mögen. Einschließlich kleiner Weltkugeln mit Licht.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Weltkugel? Wer hat solchen Humbug erdacht? Die Welt ist eine Scheibe, das weiß ein jeder. Und dieses Licht ist magisch, ohne Zweifel. Es ist keine Kerze darin und auch nicht die Sonne. Beginnt unsere Bekanntschaft also nicht mit Lügen, Hüterin! Steht besser zu Eurem Hexentreiben. Solange Ihr es nicht an mir erprobt, ist mir das einerlei.“</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich nicht weiß, ob er mir den Kopf mit bloßen Händen abreißen könnte und mir mein Leben lieb ist, beschließe ich, die Sache mit der Kugel, der Scheibe und dem Licht nicht weiter zu vertiefen. „Wie Ihr wünscht, Marquis. Dann einigen wir uns darauf, dass dieses kleine Ding absolut harmlose neuzeitige Magie ist, über die jeder Mensch des Jahres 2026 verfügt und Euch weder verflucht noch verhext.“<br />
Nervös und die Hände vor dem Bauch ringend beobachte ich den mittelalterlichen Mann und lasse meinen Blick über ihn wandern. In seinem dunklen Haar blitzen ab und an rötliche Lichter auf. Ruben trägt ein dunkles, eng geschnittenes Gewand, das weniger nach höfischer Bequemlichkeit als nach einem Mann aussieht, der jederzeit bereit ist, vom Gespräch in den Kampf zu wechseln. Der schwere Stoff schmiegt sich an seine Schultern und Arme, schmale Borten säumen Kragen, Kanten und Ärmel. Über einer Schulter liegt ein wadenlanger, dunkelgrüner Mantel mit goldbestickter Borte, der bei jeder Bewegung herrschaftlich mitschwingt und ungefähr so dezent wirkt wie der Mann selbst: nämlich gar nicht. Seine Haltung, diese Selbstverständlichkeit, mit der er meinen Salon inspiziert, als würde er gleich entscheiden, ob er ihn einnimmt oder gnädig duldet, lassen mich für einen Moment vergessen, dass ich hier eigentlich die Gastgeberin bin.</p>
<p style="text-align: justify;">Ruben streicht mit den Fingern über den Tresen, betrachtet die Espressomaschine, als habe sie ihn persönlich beleidigt, und greift dann nach einer der kleinen Tassen. „Wozu dient dieses seltsame Gerät?“, fragt er, ohne mich anzusehen.<br />
„Das“, sage ich und versuche, nicht zu hastig zu klingen, „ist eine Kaffeemaschine.“<br />
Er wendet den Kopf zu mir. „Eine Kriegsmaschine?“<br />
„Kaffee, nicht Krieg.“ Ich hebe beschwichtigend beide Hände. „Obwohl manche Menschen ohne Kaffee durchaus kriegerisch werden können. Ich zum Beispiel. Wenn Ihr möchtet, bereite ich Euch das Getränk zu.“<br />
Er betrachtet mich einen Moment lang schweigend. Dann gleitet sein Blick weiter zum Tisch, auf dem Honiggebäck, Blätterteig-Pasteten und der Piment bereitstehen.<br />
Ich folge seinem Blick und nutze die Gelegenheit, bevor er auf die Idee kommt die Espressomaschine auf ihre Kampftauglichkeit zu prüfen. „Vielleicht“, beginne ich vorsichtig, „wäre es angenehmer, wenn Ihr Platz nehmt. Der Piment ist mit Honig, Zimt, Nelken, Ingwer und einem Hauch Pfeffer bereitet. Ich habe mir sagen lassen, dass ein Mann Eures Standes dünnen Wein vermutlich als persönliche Beleidigung auffassen würde.“<br />
Das wirkt. Sein Blick kehrt zu mir zurück. Prüfend. Abschätzend. „Ihr habt Euch bemüht“, sagt er.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich bemühe mich immer, meine Gäste nicht zu vergiften.“</p>
<p>„Beruhigend.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Nicht wahr?“ Zuckt da gerade sein rechter Mundwinkel nach oben?</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Anwendung von Gift scheint demnach auch in dieser Zeit noch üblich.“ Unverhofft vorsichtig stellt er die kleine Tasse auf den Tresen zurück, nimmt stattdessen ein Weinglas auf und betrachtet das durchsichtige Werk.  „Warum verlangte es Euch nun tatsächlich nach meiner Gesellschaft? Steht Ihr mit dem alten de Lille im Bunde, um mich auszuschalten? Oder hofftet Ihr auf ein intimes Amüsement? Da Ihr meine Geschichte kennt, plagt Euch womöglich … Hitze?“</p>
<p style="text-align: justify;">Hitze?  Ich glaub mein Schwein pfeifft!<br />
Kurz lege ich mir eine Hand an die Brust und atme einmal sehr bewusst ein. Ganz ruhig, Ka. „Marquis“, sage ich schließlich und bemühe mich um einen ausgeglichenen Ton, „ich darf Euch versichern, dass ich weder mit dem alten de Lille im Bunde stehe noch irgendeine Absicht hege, Euch auszuschalten. Wäre dem so, hätte ich Euch vermutlich keinen Piment angeboten, der mir selbst schmeckt, ich habe ihn nämlich vorher gekostet.<br />
Und was das … intime Amüsement betrifft: Nein. Der HeldenSalon ist kein Ort solcher Absprachen. Hier werden Fragen gestellt und Geschichten beleuchtet, auch wenn bereits Männer zu Gast hier waren, deren Berufung es ist, Frauen, nun ja, lustvolle Momente zu schenken.“<br />
Kurz ziehe ich eine Augenbraue hoch.<br />
„Was mich nach Eurer Gesellschaft verlangen ließ, war Neugier, Marquis. Echte, ehrliche Neugier. Ihr seid kein einfacher Mann. Nicht bequem, nicht ungefährlich und gewiss kein Held, den man mal eben in eine hübsche Schublade steckt. Gerade deshalb wollte ich wissen, was sich hinter Eurem Ruf, Eurer Härte und Eurer bemerkenswerten Selbstgewissheit verbirgt. Und deswegen de Bounville, werde ich Euch sogleich mit meiner ersten Frage konfrontieren: Ihr geltet als skrupellos und wenig geneigt, Widerspruch zu dulden. Ist dieser Ruf in Euren Augen gerechtfertigt, oder nur das Gerede jener, die Euch fürchten?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Überrascht lüpft er eine Augenbraue. “Skrupellos? Ich nenne es konsequent Ziele verfolgen und Grenzen setzen. Nur jene, die gedenken sie zu überschreiten oder sich mir in den Weg stellen haben etwas zu fürchten. Widerspruch dulde ich durchaus, in Momenten, wo das nicht meine Autorität untergräbt.”<br />
Ruben riecht an dem Krug Wein und probiert einen Schluck. Nachdem er sein Glas mit dem Piment gefüllt und ausgetrunken hat, nickt er anerkennend.</p>
<p style="text-align: justify;">Holla, das sieht aus, als hätte ich es tatsächlich geschafft, einen Stein ins bisher leere Brettchen des Marquis zu platzieren. Erstaunt reiße ich die Augen auf, als er sich ein weiteres Glas Wein einschenkt. Ich hoffe, er weiß, was er da tut. Obwohl, natürlich weiß er das, er ist schließlich Weingelage gewöhnt. Den haut das nicht so schnell aus den Stiefeln. Schnell stehe ich auf, um mir zur Stärkung einen Espresso runter zu lassen. Währenddessen drehe ich mich zu meinem Gast, um mit den Fragen fortzufahren.  „Ihr seid ein Mann, der gewohnt ist zu befehlen. Wie schwer fällt es Euch, wenn eine Frau wie Sibilla nicht gehorcht, sondern Euch die Stirn bietet?“</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Augen huschen zur Espressomaschine, die gerade in Aktion tritt und meine Tasse mit dem schwarzen Gold füllt.<br />
”Manche Frauen ignorieren die Weltordnung, fürwahr. Ihr offenbar auch, Ihr tragt Beinkleider. Gehorsam schafft Ordnung auf die man vertrauen kann. Aufbegehren bringt unnötige Unruhe. Nicht selten auch den Tod. Bei Sibilla ist die Unruhe jedoch äußerst reizvoll, solange das nicht ihrem Leib und Leben schadet. Es sollte also wohl durchdacht sein, inwieweit sie mir die Stirn bieten will, sonst findet sie sich rasch mit blanker Kehrseite über meinen Knien wieder.”</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-54456 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/ruben_2.png" alt="Ruben Marquis de Bounville fiktiver Charakter aus Der skrupellose Marquis und die dritte Braut HeldenSalon" width="714" height="1062" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Ruben, Marquis de Bounville. Ist er nicht yummi? Aber das würde ich natürlich NIEMALS in seiner Gegenwart zugeben!<br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hätte ich in diesem Augenblick von meinem Espresso getrunken, wäre Ruben de Bounville vermutlich der erste Marquis des Hochmittelalters gewesen, der Bekanntschaft mit einer modernen Kaffeetaufe gemacht hätte. Ich starre ihn an.   „Ihr überrascht mich, Marquis. Nicht, weil Ihr Beinkleider an mir bemerkt habt. Damit habe ich gerechnet. Aber dass Ihr das Blankziehen von Sibillas Kehrseite mit derartiger Ruhe erwähnt, als sprächet Ihr über Wetter, Waffenpflege oder Weinqualität, ist schon … bemerkenswert.“  Ich setzte mich bemüht ruhig auf meinen Ohrensessel und rühre zwei Teelöffel Zucker in meinen Espresso.  „Allerdings erklärt es durchaus, warum Sibilla Euch nicht einfach ergeben zu Füßen sinkt, sondern lieber Dinge nach Euch wirft.“  Mit einem fetten Schmunzeln denke ich an diese tolle Frau.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ihr scheint von ähnlichem Temperament wie Sibilla.“ Er deutet auf den Ohrensessel, „Sollte dieser … Thron … nicht dem Gast vorbehalten sein? Oder ist das ein Wink, Euch auf den Schoss zu nehmen?“, und langt nach einer Pastete, riecht daran und hält sie mir mit einem Zwinkern zum Vorkosten hin.  „Was die blanke Kehrseite betrifft, was ist daran ungewöhnlich? Wie begegnen die Männer in dieser Zeit haarsträubendem Ungehorsam ihrer Frauen? Versohlte man Euch noch nie den blanken Po, so wisst Ihr auch nicht, welche Freuden diese Züchtigung beiden Seiten bringen kann. Das Maß ist entscheidend. Ich will Sibilla nicht verletzen. Ihre Fingernägel hinterlassen an meiner Kehrseite dagegen echte Wunden. Die ich nicht missen möchte. Sitze ich im Sattel, erinnert mich jede Bewegung des Pferdes an die Wonnen wie sie entstanden sind. Ich wäre ein Narr, deswegen zu jammern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Holla die Waldfee.<br />
Ich starre erst auf die Pastete, die er mir hinhält, dann auf den Ohrensessel, dann wieder auf den Marquis. Mein Hirn braucht einen Moment, um die Begriffe Thron, Schoß, blanker Po, Sattel und Wonnen in eine halbwegs ungefährliche Reihenfolge zu bringen. Spoiler: Es gelingt nicht.<br />
„Marquis“, sage ich schließlich und nehme ihm die Pastete mit größtmöglicher Würde aus der Hand, „zunächst einmal: Dieser Ohrensessel ist MEIN Lieblingssessel. Kein Thron. Kein Wink. Und ganz sicher keine Einladung, auf Eurem Schoß Platz zu nehmen.“<br />
Ich beiße in die Pastete, kaue, schlucke und nicke.<br />
„Nicht vergiftet. Ihr seid also fürs Erste sicher, Marquis. Widmen wir uns der nächsten Frage. Was war Euer erster Gedanke, als Ihr Sibilla begegnet seid? Und bitte, versucht nicht, Euch hinter Politik, Prophezeiung oder Rache zu verstecken.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">“Der erste Gedanke? Eine verzweifelte oder geschmacklose Metze, dass sie sich mit Vicomte Leroux abgibt. Der Zweite jedoch: Interessant, eine Frau, die meine Aufmerksamkeit binden kann. Metze hin oder her.”<br />
„Eine Metze also“, wiederhole ich langsam und greife nach meiner Tasse, trinke von meinem Espresso, den ich nur süß liebe.  „Ihr versteht es wirklich, einem ersten Eindruck den Charme einer rostigen Klinge zu verleihen, Marquis. Oder bedeutet Metze für Euch etwas anderes als für mich?“ Ich ziehe eine Augenbraue hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ihr scheint mir intelligent genug, um die Deutung zu verstehen“, erwidert er. „Charme einer rostigen Klinge. Eine sehr bildliche Umschreibung.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Oh, ich verstehe die Deutung durchaus, Marquis.“ Ich stelle meine Tasse ab und schenke ihm ein Lächeln, das hoffentlich höflich wirkt und nicht nach gleich fliegt Gebäck. „Ich wollte Euch lediglich die Gelegenheit geben, Euch eleganter auszudrücken. Wobei, irgendwie ist es passend, denn Ihr habt Sibilla nicht aus Liebe gewählt, sondern aus Gründen, die alles andere als romantisch sind. Wann habt Ihr zum ersten Mal gespürt, dass diese Frau gefährlicher für Euch werden könnte als jeder Feind auf dem Schlachtfeld?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Er schnaubt. „Wäre Euch die Bezeichnung Hure lieber gewesen? So nennt man diese Damen nun einmal in meiner Zeit. Das mindert nicht ihren Wert für das Stillen gewisser Bedürfnisse. Doch zu Eurer Frage. Als Gedanken und Sorge um Sibilla meinen inneren Schutzschild durchdrangen. Derartige Irritationen machen angreifbar.”  Prüfend tastet und drückt de Bounville das Polster der Couch, setzt sich schließlich und schenkt erneut von dem Wein nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich reiße meine Augen auf. „Gedanken und Sorge“, wiederhole ich langsam. „Marquis, das war jetzt gefährlich nah an einem Gefühl. Soll ich das Fenster öffnen, damit Ihr Euch kurz sammeln könnt?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Deswegen spreche ich nicht gern darüber! Gefühle einzugestehen erntet nur Spot. Behaltet ihn für Euch, sonst ist die Unterhaltung sogleich beendet!“</p>
<p style="text-align: justify;">Auwehzwick! Wie konnte ich nur, er ist ein gebranntes Kind, was Spot betrifft. Ich schiebe ihm die Platte mit den Pasteten hin und reagiere lieber nicht auf das Gesagte.<br />
„Vielleicht hilft eine Pastete. Ich habe Süßes und Deftiges vorbereitet, weil ich nicht wusste, ob Euer Geschmack eher nach Vanillepudding oder nach Ricotta-Spinat verlangt. Wobei ich zugeben muss: Nach dieser Antwort tippe ich auf deftig. Männer mit inneren Schutzschilden wirken selten wie Vanillepudding.“<br />
Fragend blicke ich ihn an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vanille und Spinat? Mir fremdes Zeug, doch ich erweitere gern mein Wissen.“  Beherzt nimmt er eine mit Vanille und seine Augen leuchten bei dem Genuss zufrieden auf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ihr scheint Mauern um Euch errichtet zu haben, die höher sind als jede Burgmauer. Wer oder was hat Euch gelehrt, dass Verwundbarkeit gefährlicher ist als ein Schwert?“</p>
<p style="text-align: justify;">Wischt sich einen Vanilleklecks von den Lippen und leckt die Fingerkuppe ab. Für einen Moment wirkt er so hingerissen von der Süßspeise, wie ein Junge, der einen Teiglöffel ablecken darf. Ebenso schnell verdüstert sich sein Blick aber auch wieder. „Der Schmerz um den Tod meiner Eltern. Der Kampf darum, als Nachfolger meines Vaters respektiert zu werden. Feinde gewähren keine Ruhe, weil man trauert. Sie nutzen diese Momente in der Hoffnung, man wäre handlungsunfähig. Die eigenen Leute bedauern deinen Verlust, suchen zugleich aber nach einer festen Hand, die sie leitet und schützt oder wenden sich ab. Ohne innere Mauer, die Gefühle wegschließt, ist all dem kaum zu begegnen. Eine unerschütterliche Haltung jedoch, wiegt hundert scharfe Klingen auf.”</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/skrupellose-Marquis-dritte-Braut-Antik-ebook/dp/B0GX2ZQ62M/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=2161DAC9PIWMK&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.IEiVARD1YMXGIhPV80g0Cw.ppLh6YS3z_jdXly6313gPHhoLKe-rOCJWbKESTEo390&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Ria+wolf+der+skrupellsoe+marquis+und+die+dritte+braut&amp;qid=1778436865&amp;sprefix=ria+wolf+der+skrupellsoe+marquis+und+die+dritte+braut%2Caps%2C115&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-54307" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/04/der-skrupellose-marquis-und-die-dritte-braut.png" alt="Der skrupellose Marquis und die dritte Braut Buchvorstellung Cover Meine tägliche Dosis" width="260" height="395" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/04/der-skrupellose-marquis-und-die-dritte-braut.png 260w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/04/der-skrupellose-marquis-und-die-dritte-braut-197x300.png 197w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Puh, sehr gut gesprochen, Marquis!“  Und erschreckend nachvollziehbar. Für einen Moment sehe ich nicht den skrupellosen Mann, über den so viele tuscheln, sondern den Jungen, der viel zu früh lernen musste, dass Trauer im falschen Augenblick als Schwäche gilt. Was für ein schrecklicher Moment das gewesen sein muss. Armer Kerl. Ich räuspere mich leise und greife nach einem Stück Pastete mit Puddingfüllung. Herzhaft beiße ich in das wolkige Etwas und lecke mir einen Rest Pudding von der Lippe. Nur mit Mühe kann ich mir ein Stöhnen verkneifen, weil mir die Teilchen wirklich gut gelungen sind.  „Trotzdem frage ich mich, Marquis, ob eine unerschütterliche Haltung nicht irgendwann verdammt schwer wird, wenn darunter alles Menschliche eingemauert bleibt. Vielleicht war Sibilla deshalb so gefährlich für Euch: weil sie nicht vor Euren Mauern stehen blieb.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Fürwahr, zeitweilig steht man sich selbst im Wege. Doch die Menschlichkeit missen andere. Selbst spürt man das nicht, bis jemand an der Mauer kratzt und darauf aufmerksam macht. Die Erkenntnis, noch immer verletzlich zu sein, lässt hinterfragen, wie angreifbar ich auch noch für andere bin. Ob meine Gefühle mich für Gefahren erblinden lassen, wie meinen Vater. Wäre er nicht so auf Mutter fixiert gewesen, hätte er den Meuchler kommen sehen. So ließen sie beide ihr Leben, wegen ihrer Schwäche füreinander.“</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Moment lang schweige ich. Nicht, weil mir nichts einfällt, sondern weil seine Worte schwer nachhallen. Dann atme ich leise durch und wage mich an die nächste Frage. „Was fürchtet Ruben de Bounville mehr: einen Feind mit gezückter Klinge oder eine Frau, die hinter seine skrupellose Schale blickt?“</p>
<p style="text-align: justify;">Er lacht ironisch auf und nimmt nun seinerseits vom Honiggebäck.  “Weder das eine noch das andere. Gezückten Klingen weiß ich zu antworten und Frauen … würden sie ausplaudern, was sie sehen … wer würde ihnen schon glauben? Und sollte das jemand tun, was nutzt es ihm? Allein für den Versuch, eine Schwäche auszunutzen, würde der Kopf desjenigen rollen.”</p>
<p>Ich starre ihn einen Moment lang an. Dann auf das Honiggebäck in seiner Hand. Dann wieder ihn.  „Ihr sprecht über rollende Köpfe, während Ihr Gebäck esst. Das muss man auch erst einmal schaffen.“  Ich atme langsam aus.  „Verzeiht, Marquis, aber an diese Mischung aus mittelalterlichem Chauvinismus, eiskalter Selbstgewissheit und hochherrschaftlicher Drohkulisse muss sich eine moderne Frau erst gewöhnen. Wobei ich zugeben muss: Ihr seid nicht grundlos so überzeugt von Euch selbst. Leider.“  Ich nicke ihm wohlwollend zu.</p>
<p style="text-align: justify;">„Warum sollte ich währenddessen nicht essen?“, winkt Ruben ab. „Nun, Ihr seid eine Frau, das erklärt Eure Irritation und das Unverständnis, denn Ihr seid mit Schlachtfeldern nicht vertraut. Könnten wir nicht auch bei Blut und abgetrennten Körperteilen essen, so fehlte uns die Kraft das nächste Scharmützel zu bestreiten. Und glaubt Ihr, die Männer würden mir noch ohne Zögern folgen, wenn ich speiend über einem Fasse hinge?“</p>
<p style="text-align: justify;">Da hat er einen Punkt eingefahren. Einen blutigen, mittelalterlichen, höchst unappetitlichen Punkt, aber einen Punkt.<br />
Ich verziehe kurz das Gesicht und schiebe meine Tasse ein Stück von mir weg. „Ich gebe zu, Marquis, aus dieser Sicht betrachtet ergibt Eure Gelassenheit eine gewisse grausige Logik. Wer auf Schlachtfeldern bestehen muss, darf vermutlich nicht bei jedem rollenden Kopf die Contenance verlieren.“<br />
Kurz mustere ich ihn nachdenklich. Was habt Ihr an Sibilla am meisten unterschätzt?“</p>
<p style="text-align: justify;">“Ihren Tatendrang, ihren Mut, mir die Stirn zu bieten und sich mir zu entziehen.”</p>
<p style="text-align: justify;">„Ohja, das war ein wirklich mutiger Schachzug von Sibilla, das muss ich ihr absolut zugestehen. Gut, dass Zoe bei ihr war, was für eine tolle Frau.  Übrigens, wie schwer fällt es einem Mann Eures Standes, sich zu entschuldigen? Oder betrachtet Ihr Entschuldigungen grundsätzlich als unnötige Schwächung der eigenen Position?“</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem er sich die Finger abgeleckt hat — verdammter Mist, ich habe tatsächlich die Servietten vergessen — sieht er mich mit aufgewölbter Augenbraue an. “Entschuldigungen sind etwas für kriecherische und verweichlichte Männer. Habt Ihr den Eindruck, ich wäre ein solcher? Und wofür, glaubt Ihr, sollte ich mich entschuldigen?”</p>
<p style="text-align: justify;">„Dem möchte ich vehement widersprechen, Marquis. Entschuldigungen sind nicht für kriecherische, verweichlichte Männer, sondern starken Männern vorbehalten. Sich zu entschuldigen bedeutet schließlich, genug Rückgrat zu besitzen, um eigenes Fehlverhalten zu erkennen, nicht wahr?“ Mit einem niedlichen Lächeln sehe ich ihn an und hätte an dieser Stelle definitiv aufhören sollen. Verdammtes Temperament, aber auch. „Ihr seid absolut ein starker Mann, nicht wahr? Warum habt Ihr Euch dann nicht dafür entschuldigt, dass Ihr monatelang – während Eurer Ehe, wohlgemerkt – mit Metzen, oder welcher Zunft auch immer diese Damen angehört haben, das Bett geteilt habt?“ Erschrocken, schlage ich mir über meine eigene Frechheit die Hände vor den Mund. Da war sie, die Frage mit der gußeisernen Bratpfanne im Unterton. Gut, dass durch das Portal keine Waffen transportiert wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/ria-wolf-keltische-naechte/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-49874" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/04/dose_625_keltischenaechte_1.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="234" height="338" /></a><br />
<em><strong>Ria Wolfs &#8222;Keltische Nächte 1&#8220;<br />
Einmal auf die Dose geklickt und ZACK, seid ihr auch schon bei der Buchbesprechung.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Langsam schüttelt Marquis de Bounville den Kopf.  „Was war daran falsch und warum sollte ich mich dafür entschuldigen? Jeder Mann tut das, sofern Lust und Herz noch nicht ausschließlich an sein Weib gebunden sind. Zudem rang ich mit meinen bröckelnden Prinzipien. Diese Distanz zu Sibilla half mir, mich mit meinen Empfindungen auseinanderzusetzen. Hat es sie getroffen? Nun weiß ich das, aber zu der Zeit beruhte das mehr auf verletzte Eitelkeit. Meint Ihr nicht auch?“, gibt er mit der Zunge schnalzend von sich.  „Frauen. Ihr scheint auch übertrieben emotional und eigensinnig, sobald es um den Bund der Ehe geht. Viele Männer halten sich nebenbei sogar eine Mätresse, um dem Bett ihres Weibes auszuweichen und wahrhaftige Freuden zu genießen. Sagt nicht, das wäre Euch unbekannt.“  Erneut gießt sich Ruben Wein nach, prostet mir zu und trinkt die Hälfte aus.  „Wenn es Euch so wichtig ist, so nehmt meine Entschuldigung, dass ich Eure magische Kugel fallen ließ!“<br />
Ich blinzle ihn an und greife nach seinem halb gefüllten Glas und exe es.<br />
„Den brauche ich jetzt.“<br />
Dann stelle ich das Glas wieder hin, als wäre das völlig selbstverständlich. Bei allen Heiligen, wenn er mir mit Mätressen, weiblicher Emotionalität und einer Entschuldigung an einen Globus kommt, darf ich wohl kurz seinen Piment konfiszieren!</p>
<p style="text-align: justify;">„Ausgesprochen mutig, meinen Wein zu stehlen, Hüterin. Oder dumm? Anderen brach ich für Gleiches schon die Finger. Nur Sibilla und Stephan ist solche Frechheit gestattet. Doch Ihr habt den Wein gestellt, so will ich es dabei belassen. Aber ich wünsche einen frischen … Kelch, oder wie man diesen durchscheinenden Becher nennt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schenke ihm mit größtmöglicher Unschuldsmiene nach und stelle das frisch gefüllte Glas vor ihn hin. „In meiner Zeit nennt man das Glas, Marquis. Und da Ihr mir erfreulicherweise nicht die Finger brecht, wage ich mich gleich an die nächste Frage. Der HeldenSalon bietet Euch Honiggebäck, gefüllte Pasteten und roten Süßwein. Was müsste man Euch sonst noch anbieten, damit Ihr freiwillig länger bleibt als geplant?</p>
<p style="text-align: justify;">“Eine Kralle oder eine Schuppe Eures Drachen. Dafür wäre ich bereit, noch weitere, viel zu persönliche Fragen zu ertragen.”  Lässig lehnt er sich zurück, schlägt die Füße übereinander und schwenkt leicht den Wein in seinem neuen Glas.  “Was, Hüterin? Ihr müsstet einen Rock tragen, um interessanter zu sein. Oder wenigstens andere Reize erblicken lassen. Versteckt Ihr Euch hinter dieser Männerkleidung? Ist sie Euch eine Rüstung?”</p>
<p style="text-align: justify;">Entgeistert sehe ich den Frechdachs in seiner ganzen, nonchalanten Pracht an.  „Eine Schuppe von Hektor? Ganz sicher nicht. Ich hänge an meinem Bücherdrachen, und er hängt an seiner vollständigen Schuppenpracht.“  Kurz wandert mein Blick zu meiner Jeans-Latzhose.  „Joa, man könnte sie durchaus als Rüstung betrachten, wenn auch eine sehr bequeme, äußerst praktische Rüstung mit vielen Taschen. Und glaubt mir, Marquis: In meiner Zeit sind Taschen eine Macht, die Ihr nicht unterschätzen solltet.“  Grinsend lehne ich mich nach vorne und schaue ihn mit blitzenden Augen an.  „Was meine Reize betrifft, die liegen in meiner Neugier, meiner Schlagfertigkeit und meinen kulinarischen Köstlichkeiten versteckt. Wie ich sehe, hat auch der Piment einen Reiz auf Euch, mein lieber Marquis.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Piment und Mahl sind Euch gelungen. Ihr dürft in meiner Küche vorstellig werden. Wofür benötigt eine Frau Taschen? Und welche Macht soll daran gebunden sein? Habt ihr darin verwunschene Hühnerklauen oder Hasenpfoten? Ich finde Neugier lästig und Schlagfertigkeit reizt mich nur bei Sibilla. Weshalb muss Euer Drache mit dem Verlust einer Schuppe einverstanden sein? Ihr seid seine Hüterin. Und dass er keine Kralle entbehren könnte, erwähntet ihr nicht. Die soll mir recht sein. Ich möchte sie Sibilla als einzigartiges Geschenk überreichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Danke für die Einladung! Eine mittelalterliche Küche würde ich sehr gerne mal besichtigen. In meiner Zeit, Marquis, trägt eine Frau in Taschen keine verwunschenen Hühnerklauen, sondern Dinge, mit denen sie jederzeit sehr eigenständig handeln kann und genau darin liegt die Macht.“<br />
Ich schenke ihm ein unschuldiges Lächeln.<br />
„Was Hektors Schuppen und Krallen betrifft: Er gehört nicht mir, sondern zu mir; und bevor Ihr Sibilla ein Drachenpräsent macht, verratet mir lieber, ob Ihr den Mann, der sie zur dritten Braut machen wollte, heute einen Narren nennen würdet, einen Strategen oder einen Mann, der nicht ahnte, dass sein eigenes Herz längst belagert wurde?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Einen Strategen, der nicht ahnte, dass Herzen intensivere Strategien verfolgen.”</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/ria-wolf-keltische-naechte-ii/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-49957" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/04/dose_62_keltischenaechte_2.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="276" height="460" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>In Keltische Nächte 2, könnt ihr mehr von Adrian, dem Portalöffner, lesen.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Awwww, davon konnte ich mich in Eurer und Sibillas Geschichte überzeugen, Marquis!“<br />
Für einen winzigen Moment glaube ich tatsächlich, so etwas wie Wärme in seinem Blick aufflackern zu sehen. Natürlich nur ganz kurz, denn diese Wärme, die schenkt er nur der Liebe seines Lebens, nämlich Sibilla. Bevor ich noch eine letzte, ganz sicher viel zu persönliche Frage stellen kann, kräuselt sich plötzlich erneut die Oberfläche des Wassers in meinem Glas. Der Wasserring, durch den Ruben vorhin so hochherrschaftlich in meinen HeldenSalon getreten ist, beginnt erneut zu wachsen und zu rotieren.  „Oh nein“, murmele ich. „Nicht schon wieder.“</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem schimmernden Kreis erscheint nicht etwa Adrian, wie ich erwartet hätte. Stattdessen schiebt sich eine weibliche Gestalt in den Wasserglanz. Wache blaue Augen, wallendes blondes Haar, ein entschlossener Blick und eine Ausstrahlung, die sofort verrät, dass diese Frau sich weder von Prophezeiungen noch von herrischen Marquis dauerhaft unterkriegen lässt. Sibilla.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ruben“, erklingt ihre Stimme, „Bist du fertig damit, die Hüterin des HeldenSalons einzuschüchtern?“  Ich presse die Lippen zusammen, um nicht loszuprusten.<br />
Der Marquis hebt langsam eine Augenbraue.  „Ich schüchtere keine Frauen ein.“<br />
„Natürlich nicht“, erwidert Sibilla trocken. „Das geschieht stets nur aus Versehen.“<br />
Mein Herz macht einen kleinen Hüpfer. Ich mag sie. Ich mag sie sehr.<br />
Ruben geht rasch zum Wasserring, ergreift Sibillas Hände und legt seine Stirn an ihre.  „Tritt nicht ein, mein Herz. Hier wohnen ein zweibeiniger blonder und ein echter Drachen. Ich möchte nicht, dass du gebissen oder verbrannt wirst. Ich habe kein Schwert dabei.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ha! Den blonden Drachen lasse ich ihm jetzt durchgehen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ka?“, fragt Sibilla, und ihr Blick richtet sich auf mich. „Ich danke Euch für die Einladung. Und dafür, dass Ihr ihn mit Fragen beschäftigt habt. Es ist selten genug, dass jemand ihn länger als ein paar Atemzüge aus dem Gleichgewicht bringt. Bisweilen kann er auch etwas anstrengend sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich bin nicht aus dem Gleichgewicht! Diese Neugier strapaziert nur meine Geduld.“ Ruben küsst Sibilla intensiv und lange. „Liebes … sagte ich schon, wie leid es mir tut“, wispert er an ihren Lippen, „dass ich dich mit anderen Frauen ein halbes Jahr lang betrog?“<br />
Ihr Blick trübte sich voller Schmerz. „Nein. Lass diese Erinnerung ruhen. Bessere Zeiten hielten seitdem Einzug. Und warum flüsterst du?“<br />
„Das muss niemand außer dir hören und ich will es diesen Moment nicht ruhen lassen. Nimm meine Entschuldigung, die aus tiefstem Herzen geboren ist. Mir fehlte der Sinn für deinen Schmerz. Doch weil ich durch dich nun alles anders betrachte, ist mir bewusst, wie demütigend das war. Verzeih mir, bitte.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hach, da ist sie also doch, die Entschuldigung, nach der ich vorhin mit der gußeisernen Bratpfanne im Herzen gefragt hatte. Ist das nicht einfach nur schöööön? <strong>*freut sich*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Längst geschehen, Marquis, Herr meines Herzens, denn seit wir unserer Liebe bewusst sind, kann ich deiner Treue sicher sein.“<br />
„Du nanntest mich Marquis? Hier, vor außenstehenden Ohren? Wir müssen dringlich gehen, Liebes, meine Beinlinge werden zu eng. Oder wir werfen Ka durch den Wasserring und nutzen umgehend die erstaunlich weichen Polster.“ Leckt über ihre Lippen und zieht ihre Hüfte eng an seinen Leib. Ein kalter Wasserstrahl ergießt sich über ihn und lässt auch Sibilla nicht ganz unverschont. Ruben schnauft und streicht sich das nasse Haar zurück. „Dieser verdammte missgünstige Adrian!“<br />
Sibilla lacht und wischt Wasser aus ihrem Gesicht. „Der Mann scheint nur mehr Gespür für passende Momente zu haben.“ Ihr Blick schweift zu Ka.<br />
„Verzeiht, dass wir nun rasch gehen. Seine Ungeduld äußert sich sonst in Bärbeißigkeit und auch ich möchte keinen Moment mit ihm verstreichen lassen, bevor er wieder zu einer Schlacht gerufen wird. Gehabt Euch wohl, Ka, und tragt ihm nicht nach, wenn er ungehobelt war. Die Zeit in der wir leben, formte ihn derart. Doch wen er liebt, weiß er mit Wärme und Großmut zu umarmen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Du musst mich nicht entschuldigen, Sibilla! Ich kann für mich selbst sprechen.“<br />
„Und schaffst dir damit mehr Feinde als Freunde. So schweige jetzt lieber! Oder ich stille meine Lust selbst und du musst bis morgen darben!“<br />
Ruben gibt ein missmutiges Brummen von sich, hebt Sibilla hoch und wuchtet sie bäuchlings auf seine Schulter. „Habt Dank, für Speise und Trank, Ka, Hüterin des HeldenSalons. Doch nun eilt es mich zu gehen.“<br />
Lachend winkt Sibilla Ka zu. „Ich liebe diesen Rohling“, ruft sie noch aus dem Wasserschimmer heraus, „und will ihn gar nicht anders haben.“</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">„Ähm … gehabt Euch wohl“, bringe ich noch hervor und hebe die Hand, während Sibillas Lachen im Wasserschimmer verklingt und Ruben mit seiner dritten Braut verschwindet, als würde er gerade nicht klatschnass, bärbeißig und mit viel zu engen Beinlingen durch ein Zeitportal stapfen.<br />
Der Wasserring fällt in sich zusammen. Dann öffnet sich die Tür einen Spalt, und Hektor steckt den Kopf herein. „Ist er weg?“<br />
Ich blinzle langsam. „Ja.“<br />
„Hat er dich bedroht?“<br />
„Ein bisschen.“<br />
„Hat er dich beleidigt?“<br />
„Auch ein bisschen.“<br />
„Hat er sich benommen?“<br />
Ich kratze mich am Kopf, sehe auf das HeldenSofa, den Piment, die Pastetenkrümel und den Fleck Wasser auf dem Boden.<br />
„Für seine Verhältnisse vermutlich schon.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor schnaubt, während SUBsi-Lou unter seinem Arm hervorlugt und ihr rotes Lieblingsbuch noch fester an sich drückt.<br />
Ich lasse mich in meinen Ohrensessel sinken, greife nach meinem Espresso und stelle fest, dass ich dringend einen neuen brauche.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende, was soll ich sagen?</p>
<p style="text-align: justify;">Der HeldenSalon hat schon vieles erlebt. Warriors, Rocker, Escorts, Dämonen, Fay und allerlei heldenhafte Unruhe. Aber ein mittelalterlicher Marquis, der Drachenzähne sammelt, Piment leert, mein Sitzmöbel strategisch begutachtet und anschließend höchst erregt mit seiner lachenden Frau durch ein Wasserportal verschwindet?<br />
Das war neu, aufregend und verdammt unterhaltsam. <strong>*hihi*<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne grüßt Euch eine leicht durchnässte, pimenterprobte und sehr froh über Hosen mit Taschen seiende</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em> <strong>*hickst erneut, der hat`s in sich*</strong></p>
<p>P.S. Mehr fiktive Helden und noch mehr Interviews mit selbigen, könnt Ihr hier entdecken <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/willkommen-im-heldensalon-wo-fiktive-helden-lebendig-werden/">&#8212;&gt; Willkommen im HeldenSalon — Wo fiktive Helden lebendig werden.</a></strong><span style="color: #000000;"> Von dort aus, führen euch die Links zu allen Interviews, die ich geführt habe. Viel Spaß beim Entdecken &#8230; <strong>*mit den wimpern klimpert*</strong></span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8248 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="[HeldenSalon] — Ruben, Marquis de Bounville" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquellen: Die Bilder „Ruben, Marquis de Bounville“ und „Hektor mit Marquis de Bounville“: <em><br />
</em>Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.<br />
Die Verwendung und Darstellung von Ruben erfolgte nach Rücksprache mit Ria Wolf.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Bildquelle der Buchcover/Cover: jeweilige Verlage bzw. Rechteinhaber; Verwendung im Rahmen der Rezension/Buchvorstellung.</strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Marquis de Bounville hat geantwortet – und der HeldenSalon entstaubt die Pastetenplatten</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/der-marquis-de-bounville-hat-geantwortet-und-der-heldensalon-entstaubt-die-pastetenplatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 18:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Romance]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
		<category><![CDATA[Historical Romance]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ein Marquis aus dem Hochmittelalter hat den HeldenSalon erhört – und tatsächlich geantwortet. Natürlich standesgemäß, leicht hochmütig und mit einer bemerkenswerten Schwäche für Honiggebäck, gefüllte Pasteten und roten Süßwein. Hektor ist misstrauisch. Ich bin hibbelig. Und die Tür zum HeldenSalon steht plötzlich wieder verdächtig weit offen …&#8220; Geneigte Lesende! Ihr werdet es verdammt noch mal nicht glauben! Mich hat eine Nachricht von Ruben, Marquis de Bounville, erreicht. Er hat sich tatsächlich bemüßigt gefühlt, mir auf meine Frage hin zu antworten. *kreiiischt* Hier könnt Ihr noch einmal nachlesen, worum es geht: &#8212;&#62; KLICK zu „Der skrupellose Marquis und die dritte Braut“ Holla die Waldfee! Jetzt gilt es nur noch, dem Kerl eine wenigstens standesgemäß anmutende Antwort zu schreiben. *räuspert sich umständlich und nimmt die gänsefeder zur hand* Hochwohlgeborener Marquis de Bounville, Eure Antwort hat den HeldenSalon erreicht und ich gestehe, sie hat für ein nicht unerhebliches Maß an Aufregung in unserem Gemäuer gesorgt. Dass Ihr Eure kostbare Zeit für gewöhnlich nicht mit Plauderstunden zu vergeuden pflegt, habe ich mit gebührendem Ernst zur Kenntnis genommen. Gleichwohl freut es mich außerordentlich, dass Honiggebäck, gefüllte Pasteten und guter roter Süßwein offenbar geeignet sind, selbst einen Mann Eures Standes zu einer Reise in meine Zeit zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ein Marquis aus dem Hochmittelalter hat den HeldenSalon erhört – und tatsächlich geantwortet. </strong></em></span><br data-start="93" data-end="96" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Natürlich standesgemäß, leicht hochmütig und mit einer bemerkenswerten Schwäche für Honiggebäck, gefüllte Pasteten und roten Süßwein. </strong></em></span><br data-start="229" data-end="232" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Hektor ist misstrauisch. Ich bin hibbelig. </strong></em></span><br data-start="274" data-end="277" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Und die Tür zum HeldenSalon steht plötzlich wieder verdächtig weit offen …&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr werdet es verdammt noch mal nicht glauben! Mich hat eine Nachricht von Ruben, Marquis de Bounville, erreicht. Er hat sich tatsächlich bemüßigt gefühlt, mir auf meine Frage hin zu antworten. *kreiiischt*</p>
<p style="text-align: justify;">Hier könnt Ihr noch einmal nachlesen, worum es geht: <a href="https://meinetaeglichedosis.de/der-skrupellose-marquis-und-die-dritte-braut/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8212;&gt; KLICK zu „Der skrupellose Marquis und die dritte Braut“</strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-54381" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/riawolf_rubens_antwort_auf_pergament.png" alt="Ruben, Marquis de Bounville Der skrupellose Marquis und die dritte Braut" width="502" height="741" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/riawolf_rubens_antwort_auf_pergament.png 502w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/riawolf_rubens_antwort_auf_pergament-203x300.png 203w" sizes="auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Holla die Waldfee! Jetzt gilt es nur noch, dem Kerl eine wenigstens standesgemäß anmutende Antwort zu schreiben. <strong>*räuspert sich umständlich und nimmt die gänsefeder zur hand*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Der Marquis de Bounville hat geantwortet – und der HeldenSalon entstaubt die Pastetenplatten" width="283" height="76" /></p>
<h3 style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 14pt;">Hochwohlgeborener Marquis de Bounville,</span></em></h3>
<h3 style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 14pt;">Eure Antwort hat den HeldenSalon erreicht und ich gestehe, sie hat für ein nicht unerhebliches Maß an Aufregung in unserem Gemäuer gesorgt.</span></em></h3>
<h3 style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 14pt;">Dass Ihr Eure kostbare Zeit für gewöhnlich nicht mit Plauderstunden zu vergeuden pflegt, habe ich mit gebührendem Ernst zur Kenntnis genommen. Gleichwohl freut es mich außerordentlich, dass Honiggebäck, gefüllte Pasteten und guter roter Süßwein offenbar geeignet sind, selbst einen Mann Eures Standes zu einer Reise in meine Zeit zu bewegen.</span></em><br />
<em><span style="font-size: 14pt;"><br />
Der HeldenSalon wird entsprechend vorbereitet sein.</span></em></h3>
<h3 style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 14pt;">Was Eure Neugier auf meine Zeit betrifft, so sei Euch versichert: Auch hier gibt es Grenzen zu bewachen, Gefahren zu erkennen und widerspenstige Wesen zur Vernunft zu bringen. Nur werden Letztere heutzutage seltener an Burgzinnen aufgehängt, was gewiss eine Umstellung für Euch darstellen dürfte.</span></em></h3>
<h3 style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 14pt;">Ich werde Euch mit wohlgesetzten Fragen empfangen und mit der gebotenen Vorsicht. Denn bereits wenige Kapitel Eurer Geschichte haben genügt, um mir vor Augen zu führen, dass Ihr kein Mann seid, den man leichtfertig unterschätzt.</span></em></h3>
<h3 style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 14pt;">In gespannter Erwartung Eures Erscheinens verbleibe ich mit ehrerbietiger Neugier und sorgfältig gedecktem Tisch</span></em></h3>
<h3 style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 14pt;">Ka, Hüterin des HeldenSalons</span></em></h3>
<h3 style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 14pt;"><strong>Post Scriptum:</strong> Solltet Ihr beim Betreten des Salons auf ein kleines, grünes Monster mit einem roten Folianten in der Hand und einen missmutigen, angriffslustig-majestätischen Bücherdrachen treffen, so betrachtet dies bitte nicht als feindselige Handlung. Sie gehören zum Haus. Hektor, besagter Bücherdrachen, wurde vorsorglich darauf hingewiesen, dass ein unter Umständen angriffslustiges Auftreten Euererseits nicht automatisch als Kampfansage zu werten ist.</span></em></h3>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Der Marquis de Bounville hat geantwortet – und der HeldenSalon entstaubt die Pastetenplatten" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende, ich denke, dem ist nichts mehr hinzuzufügen, harren wir also der Dinge, die da kommen!</p>
<p style="text-align: justify;">Eure</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Der Marquis de Bounville hat geantwortet – und der HeldenSalon entstaubt die Pastetenplatten" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><br />
</em><strong>Bildquelle &#8222;Pergamentrolle&#8220;: Mit freundlicher Genehmigung von <a href="https://www.facebook.com/riawolf.autorin?locale=de_DE">Ria Wolf, Autorin.</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Frustfuttern auf feuerspeienden Drachen trifft</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/wenn-frustfuttern-auf-feuerspeienden-drachen-trifft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdrache]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
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					<description><![CDATA[Schokocookies in der Hand, Drama im Kopf und Hektor im Nacken – Lesetage deluxe! Unlängst &#8230; „Boah! Ich glaube, dieses Buch kann ich nicht mal ansatzweise fertig lesen! Sorry, aber es geht nicht.“ Frustriert springe ich aus meinem Sessel, lege den eBook-Reader auf den Beistelltisch und stampfe genervt in die Küche, um mir einen meiner frisch gebackenen Frust-Futter-Schokocookies zu genehmigen. „Grrrrrr, bei solchen Geschichten bekomme ich Aggressionsfurunkel!“, poltere ich weiter herum und rufe durch mein Gezeter meinen allgegenwärtigen Bücherdrachen auf den Plan. „Ka! Was ist dir denn über die Leber gelaufen?“, fragt er auch schon und macht sich klein, um durch die Tür in die Küche zu gelangen. Deutlich höre ich ihn genießerisch schnuppern, da der Duft der Cookies in der Luft hängt. „Mhmmmm, Schokoladen-Cookies“, er leckt sich über die Lippen und blinzelt mir euphorisch zu. „Bekomme ich auch was ab, oder futterst du sie wieder alle selbst?“, fragt er auch schon. „Waff? Wann wäre denn daff gewefen?“, nuschele ich mit vollen Cookiebacken. „… als du das letzte Mal miese Laune hattest, weil der Postbote das Buch, auf das du seeehnsüchtig gewartet hast, nicht gebracht hat! Ich meine mich zu erinnern, dass es ein Historical mit einem Highlander war. An dem Tag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Schokocookies in der Hand,<br />
Drama im Kopf und Hektor im Nacken – Lesetage deluxe!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unlängst &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">„Boah! Ich glaube, dieses Buch kann ich nicht mal ansatzweise fertig lesen! Sorry, aber es geht nicht.“ Frustriert springe ich aus meinem Sessel, lege den eBook-Reader auf den Beistelltisch und stampfe genervt in die Küche, um mir einen meiner frisch gebackenen Frust-Futter-Schokocookies zu genehmigen. „Grrrrrr, bei solchen Geschichten bekomme ich Aggressionsfurunkel!“, poltere ich weiter herum und rufe durch mein Gezeter meinen allgegenwärtigen Bücherdrachen auf den Plan.<br />
„Ka! Was ist dir denn über die Leber gelaufen?“, fragt er auch schon und macht sich klein, um durch die Tür in die Küche zu gelangen. Deutlich höre ich ihn genießerisch schnuppern, da der Duft der Cookies in der Luft hängt. „Mhmmmm, Schokoladen-Cookies“, er leckt sich über die Lippen und blinzelt mir euphorisch zu. „Bekomme ich auch was ab, oder futterst du sie wieder alle selbst?“, fragt er auch schon. „Waff? Wann wäre denn daff gewefen?“, nuschele ich mit vollen Cookiebacken.<br />
„… als du das letzte Mal miese Laune hattest, weil der Postbote das Buch, auf das du seeehnsüchtig gewartet hast, nicht gebracht hat! Ich meine mich zu erinnern, dass es ein Historical mit einem Highlander war. An dem Tag ging ich leer aus“, mitleidheischend sieht mich Hektor an.<br />
„Ist ja schon gut, nimm dir welche! Besser ist es, dass ich die doppelte Menge gebacken habe, denn mein Frust ist dieses Mal enorm“, beherzt stecke ich mir den restlichen Keks in den Mund. „Weißt du, ich ärgere mich darüber, dass ich auf einen Klappentext und gute Rezensionen hereingefallen bin.“ Fragend sieht mich Hektor an. „Um welche Geschichte geht es denn?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Um eine Milliardärsgeschichte. Ich weiß, du magst Bücher dieser Art nicht, aber ich wollte mal wieder einen auf der Matte haben. Nur dass DER sich als Unsympath entpuppt hat. ER wollte bereits im Prolog die Heldin – aus sexueller Lust, versteht sich – würgen. Und SIE, heiliges Kanonenrohr aber auch, sie ist ein total verhuschtes Häschen, das sich vor lauter ‚OMG! Ist er nicht gutaussehend? Was für ein attraktiver Mann. Welch optischer Augenschmaus. Er darf alles mit mir machen. Ein wahrer Gentleman.‘ gar nicht mehr einkriegt. Bei „Gentleman“ musste ich übrigens würgen, denn als solchen hatte ich ihn nicht empfunden. Ich darf gar nicht daran denken, sonst schwillt mir gleich wieder der Kamm!“</p>
<p style="text-align: justify;">Und schon wandert ein weiterer Keks in meinen Mund, mit dem Ziel, mich ins Nirvana der schokoladigen Glückseligkeit zu katapultieren.<br />
„Du weißt ja, dass ich nicht unbedingt ein SoG-Fan bin, Hektor. Aber hey, gegen diese Heldin ginge Anastasia glatt als Boudicca durch!“, mit einem kerkertiefen Seufzer schnappe ich mir Cookie Nummero drei. Langsam merke ich, wie sich in mir schokowonnige Zufriedenheit ausbreitet.<br />
„Jetzt noch ein süßer, starker Espresso, serviert bitte von Mike, seines Zeichens Mitglied des Elite-Escort-Services und dann noch … hmmm, lass mal überlegen … ein Tanz mit André <a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-elite-escort-service/"><span style="color: #993300;"><strong>(KLICK)</strong></span></a>, übrigens ein Kollege von Mi…“, ein heftiges, dunkles Grollen unterbricht meine protagonistische Schwelgerei. Und das knapp bevor ich ins Nirvana der Glückseligkeit eingetreten wäre. Rein mental, versteht sich.<br />
„Hektor! Ich war so kurz“, mein Zeigefinger und Daumen deuten den Abstand von ca. einem Zentimeter an, „davor, mein privates Nirvana zu erreichen, bevor mich dein infernalisches Knurren daran gehindert hat.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hilfe! Rauch dampft nicht nur aus Hektors Nüstern, sondern auch aus seinen Ohren, und ich mag euch gar nicht erzählen, aber ich MUSS erzählen, dass er mir seine mit riesigen, scharfen Zähnen bestückten Kauleisten entgegen fletscht.<br />
„Was ist mit dir? Habe ich dir zu viel vom Milliardärs-Buch erzählt oder hast du vielleicht nicht genug Kekse gegessen?“, versuche ich mein Glück.<br />
Mit einem vernichtenden Blick auf mich und nach einem beherzten Griff zur gut gefüllten Cookie-Dose dreht sich Hektor um die eigene Achse, wobei sein Schwanz mich getroffen hätte, wenn ich nicht geistesgegenwärtig darüber gesprungen wäre, und stürmt zur Tür hinaus.<br />
„Frau! Du treibst mich noch zur Weißglut. Und glaub mir, das willst du nicht erleben. Halte mir in Zukunft diese Escort-Fuzzis vom Leib, sonst … sonst ….“ Immer leiser wird Hektors grollende Stimme, als er diesen Abgang, der sich gewaschen hat, hinlegt, und runter in seine Drachenhöhle poltert.</p>
<p style="text-align: justify;">Versteh einer diesen Drachen und von wegen Escort-Fuzzis, man darf wohl noch in Erinnerungen an deren Besuch im HeldenSalon schwelgen, um ekelhafte Milliardäre aus dem Lesegedächtnis zu bekommen! Da lob ich mir doch die Jungs vom Elite-Escort-Service von Ria Wolf – die wissen wenigstens, wie man mit Frauen umgeht. YUMMI!</p>
<p style="text-align: justify;">Es grüßt – die mal wieder vom Drachen zerrupfte –</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Ka, Meine tägliche Dosis vom 26.11.2025. Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/willkommen-im-heldensalon-wo-fiktive-helden-lebendig-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 18:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fiktive Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
		<category><![CDATA[Themenwelten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=50670</guid>

					<description><![CDATA[Es ist mal wieder soweit, geneigte Lesende! Die Kissen sind aufgeschüttelt, der Kaffee duftet verführerisch, die Regalwände sind abgestaubt! Ein sicheres Zeichen, dass Gäste durch die Türe vom HeldenSalon spaziert sind, an die ich Euch erinnern möchte.  Ich brauche z.B. nur Claw zu sagen und schon schnauft Hektor missbilligend &#8211; inklusive Rauchwölkchen. Vielleicht erinnert Ihr Euch, ich habe Euch schon mal auf einen Rückblick mitgenommen zu all den heißen, gefährlichen, charmanten (und manchmal leicht überheblichen) Typen, die mir im HeldenSalon Rede und Antwort gestanden haben. Höchste Zeit, meinen Rückblick um ein paar Interviews zu erweitern – mit noch mehr Testosteron, Tiefgang und Törtchen! Was passiert, wenn ein Bücherdrachen nur mit Kuchen bestochen werden kann, ein muskulöses Biest höflich um schwarzen Kaffee bittet und ein Escort mit dem Charme eines Musketiers dir das Riechsalz reichen möchte? Richtig: Du befindest dich im HeldenSalon – meinem ganz persönlichen Plauderzimmer für fiktive Herzensbrecher, Krieger, Rocker mit weichem Kern und Männer, die beruflich verwöhnen. (Letzteres darf wörtlich wie metaphorisch verstanden werden … *hust*) Inzwischen haben sich eine ganze Reihe charismatischer Gäste in meinen Sessel gesetzt, Häppchen verdrückt, Kaffee geschlürft und bereitwillig intime, nachdenkliche und urkomische Einblicke in ihr (Liebes-)Leben gegeben. Mal mit einem Augenzwinkern, mal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="192" data-end="409">Es ist mal wieder soweit, geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="192" data-end="409">Die Kissen sind aufgeschüttelt, der Kaffee duftet verführerisch, die Regalwände sind abgestaubt! Ein sicheres Zeichen, dass Gäste durch die Türe vom HeldenSalon spaziert sind, an die ich Euch erinnern möchte.  Ich brauche z.B. nur Claw zu sagen und schon schnauft Hektor missbilligend &#8211; inklusive Rauchwölkchen. Vielleicht erinnert Ihr Euch, ich habe Euch schon mal auf einen Rückblick mitgenommen zu all den heißen, gefährlichen, charmanten (und manchmal leicht überheblichen) Typen, die mir im HeldenSalon Rede und Antwort gestanden haben. Höchste Zeit, meinen Rückblick um ein paar Interviews zu erweitern – mit noch mehr Testosteron, Tiefgang und Törtchen!</p>
<p style="text-align: center;" data-start="192" data-end="409"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was passiert, wenn ein Bücherdrachen nur mit Kuchen bestochen werden kann, ein muskulöses Biest höflich um schwarzen Kaffee bittet und ein Escort mit dem Charme eines Musketiers dir das Riechsalz reichen möchte? Richtig: Du befindest dich im HeldenSalon – meinem ganz persönlichen Plauderzimmer für fiktive Herzensbrecher, Krieger, Rocker mit weichem Kern und Männer, die beruflich verwöhnen. (Letzteres darf wörtlich wie metaphorisch verstanden werden … *hust*)</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen haben sich eine ganze Reihe charismatischer Gäste in meinen Sessel gesetzt, Häppchen verdrückt, Kaffee geschlürft und bereitwillig intime, nachdenkliche und urkomische Einblicke in ihr (Liebes-)Leben gegeben. Mal mit einem Augenzwinkern, mal mit einem Kloß im Hals – aber immer echt. So echt, wie Buchcharaktere eben sein können, wenn man ihnen die Bühne gibt, auf der sie glänzen dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Interviews sind nicht nur ein kleines Fest für Fans der jeweiligen Reihen, sondern auch ein witziger Einstieg für Neugierige. Hier wird nicht streng abgefragt, hier wird geschnackt, geneckt, geflirtet – mit einem Augenzwinkern und einer ordentlichen Portion Selbstironie. In diesem Beitrag findet ihr:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Eine kleine Rückschau auf alle bisher erschienenen Interviews</li>
<li style="text-align: justify;">Links zu den vollständigen Gesprächen (einfach aufs Cover klicken)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Denn eins ist sicher:<br />
Im HeldenSalon geht es nicht um Höflichkeitsfloskeln, sondern um Nähe. Und wenn Hektor nicht gerade grantelt, darf man sich hier auch mal ganz hemmungslos in ein Biest verlieben. *mit den augenbrauen wackelt* Ach ja, vielleicht kann es sein, dass einige der Bücher nicht mehr beim Buchhändler Eurer Wahl zu kaufen sind. Aber bei einschlägigen Gebrauchtbücher-Anbietern, gibt es sie hoffentlich noch. Bin ich jetzt egoistisch, wenn ich sage, dass ich froh bin, dass ich A.L.L.E. Bücher habe, die hier zu sehen sind? *fg*</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor es losgeht noch ein kurzer Hinweis, bevor Ihr verwirrt auf Euren Bildschirm starrt: Im Laufe der Zeit haben sich die Cover einiger Bücher verändert. Was früher also noch düster-dramatisch daherkam, trägt heute vielleicht ein bisschen mehr Haut … oder weniger Photoshop. Lasst Euch davon nicht irritieren – die heißen Kerle drin sind dieselben geblieben. (Puh!) <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 18pt;"><strong>Usher Grey — Der pansexuelle Kuriositätenjäger<br />
</strong></span><strong>Erster Gast – 29.11.2012 – Damals noch bei Happy End Bücher</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-usher-grey-jager-im-zeichen-der-lust/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50696" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/08/ushergrey_2.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="104" height="162" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Das erste Interview war ein voller Erfolg! Usher Grey, aus der Feder von Nicole Henser, hat mich direkt umgehauen. Ich weiß noch, wie warm mir wurde – und nein, es lag nicht nur an seiner anschmiegsamen Lederhose! *hust*</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 18pt;"><em><strong>Simeon — Halbling &amp; Feuerdämon<br />
</strong></em></span><strong>13.05.2013 – Halbling mit Inkubus-Anteil</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-simeon-feuerteufel/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/517P6EBP7%2BL._SL160_.jpg" alt="Feuerteufel: Die Geschichte von Simeon und Usher (Usher Grey 1)" width="107" height="160" /></a>Simeon ist direkt und misstrauisch, besonders Frauen gegenüber. Ich war froh, dass er sich überhaupt gezeigt hat! Sein Duft – dank des Inkubus-Anteils – war einfach überwältigend. *yummi*</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 18pt;"><strong><em>Kyrian — Der liebevolle Beschützer<br />
</em></strong></span><strong>13 Tage nach Simeon – majestätischer Gargoyle mit Beschützerinstinkt</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-kyrian-waechterschwingen/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51gkBDoWpCL._SL160_.jpg" alt="Dunkle Träume: Wächterschwingen 02" /></a>Ich hatte schon immer eine Schwäche für steinerne Wächter, und Kyrian live zu erleben, war extrem aufregend! Sein Beschützerinstinkt ist einfach himmlisch – und der Zupfkuchen für Jenna ein Highlight! *hihi*<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em><strong>Scar — Der verwundete Held mit Herz<br />
</strong></em></span><strong>4.11.2013 – Lisa Gibbs’ tortured Hero – Narben außen wie innen, Herz am rechten Fleck</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-scar/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51eYua68FuL._SL160_.jpg" alt="Eiskalt entflammt: SGU 01" /></a>Ohhh, Scar! Bei seinem Lächeln wird man weich wie Wackelpudding. Seine Narben machen ihn nur noch faszinierender – und seine Liebe zu Lou ist einfach rührend. *herzchen in den augen hat*</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23401 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em><strong>Crome — Der mächtige Warrior ⚔<br />
</strong></em></span><strong>8.11.2013 – 1,99 m pure Warrior-Power</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-crome/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46940 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/crome_warriorlover_2.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="107" height="159" /></a>Mit 1,99 m Größe und einem unwiderstehlichen Duft war Crome ein absoluter Hingucker. Kein Wunder, dass ich ständig zum Wasserglas greifen musste! ^^</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em>Storm und Mark — Doppelter Heldespaß<br />
</em></span>14.12.2013 – Doppelpack der Extreme: ungestüm &amp; ruhig, Action &amp; Herz</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-storm-mark/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51BMPUFfYBL._SL160_.jpg" alt="Storm - Warrior Lover" /></a>Zwei Helden auf einmal! Mark ist eher ruhig, Storm ungestüm. Beide zusammen? Ein echtes Abenteuer – ich konnte sogar einmal schnuppern, wie die Luft da oben ist!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><strong><em>Jess und Usher — Das charmante Duo<br />
</em></strong></span><strong>20.01.2014 – Mit Charme und Pyjama-Flausen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/519OeLINcjL._SL160_.jpg" alt="Usher Grey - Sündige Versuchung (Usher Grey - Love &amp; Passion 1)" /></a>Jess in hellblauem Pyjama! Ich konnte mir einen Abschiedskuss auf die Wange nicht verkneifen – und Usher hat sich gut geschlagen beim „Zwischenspeichern“ … *<em data-start="2785" data-end="2793">grinst*</em><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><strong><em>Nitro — Der explosive Warrior<br />
</em></strong></span><strong>07.04.2014 – explosiver Warrior Lover</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-nitro/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51Y7CR7dJJL._SL160_.jpg" alt="Nitro - Warrior Lover" /></a>Achtung, Nitro! Seine ungewöhnlichen Augenfarben und die Narbe am Kinn – einfach ein Gesamtkunstwerk. Gespräch sehr aufregend! *holla die waldfee*<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 18pt;"><em><strong>Chatal — Der dunkle Fay<br />
</strong></em></span><strong>09.06.2014 – Unseelie Fay mit gefährlich gutem Aussehen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-cathal/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51xm6SgyaIL._SL160_.jpg" alt="Secrets: Das Geheimnis der Feentochter I" width="113" height="160" /></a>Cathal, ein BadBoy wie er im Buche steht. Ich musste schnell aufspringen, um ihn daran zu hindern, mir seinen „Unaussprechlichen“ zu zeigen! 😅<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 18pt;"><em><strong>Styx — König der Vampire<br />
</strong></em></span><strong>3.08.2014 – Mysteriös, charismatisch und überraschend offen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-styx-der-anasso/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51C3%2BRSwQVL._SL160_.jpg" alt="Nur ein einziger Biss: Guardians of Eternity 3 - Roman (Guardians of Eternity-Serie, Band 3)" /></a>Meine dringende Frage: Wie funktioniert eine Vampirerektion? 😳 Styx hat geantwortet – lest selbst, ihr werdet staunen!<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em><strong>Avery Cunningham — Der charmante Anwalt<br />
</strong></em></span><strong>29.09.2014 – Anzugträger deluxe, clever und charmant</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-avery-cunningham-aus-act-of-passion/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46974 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2014/09/act_of_passion_neuescover.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="117" height="156" /></a>Anzugträger-Alarm! *mit den wimpern klimpert* Avery hat nicht nur mein Herz, sondern auch meinen Respekt gewonnen. Ein Sahneschnittchen wie&#8217;s im Buch steht!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em><strong>Eldred von Rabenstein — Das Enfant terrible<br />
</strong></em></span><strong>03.11.2014 – Er kam samt Blumenstrauß – frech, intelligent und unwiderstehlich</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-eldred-von-rabenstein-alias-raven/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51N8F7Z0oML._SL160_.jpg" alt="Der Omega Code" /></a>Eldred hat mir mit seinem Blumenstrauß glatt die Sprache verschlagen. *hach jaaaa*<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 18pt;"><strong><em>Chris &#8222;Pünktchen&#8220; Barrelmeier — Ein Herzensmensch<br />
</em></strong></span><strong>24.01.2015 – Menschlich sympathisch, charmant stur und absolut herzensnah</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-chris-puenktchen-barrelmeier/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50713" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/08/diespezialeinheit_staffel_1.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="119" height="186" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Dass er rotes Haar hat, darauf brauche ich nicht explizit hinzuweisen *ist auch entzückt von seinen Sommersprossen* – und ja, der Hintern ist sehenswert! <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em><strong>Ripper — Sergeant-of-Arms der Hell’s Horsemen<br />
</strong></em></span><strong>01.12.2015 – Ein kleiner Provokateur<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-ripper-hells-horsemen/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51uofHMxkFL._SL160_.jpg" alt="Unbeautifully - Danny und Ripper (Hell's Horsemen)" /></a>Frech, direkt, durchtrainiert! Ein Klaps auf den Hintern gefällig? Quid pro quo. *strike*<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><strong><em>Max Leif — Schelmischer Musikproduzent<br />
</em></strong></span><strong>01.12.2015 – Hypochonder, Charmeur – sein Grinsen unverschämt süß!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-max-leif/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/41tAy9h%2BF8L._SL160_.jpg" alt="Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman" /></a>So ungewöhnlich er als Held ist, so sehr angesprochen hat er mich.  Außerdem hat er einen hervorragenden Musikgeschmack! *tirilii*<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em><strong>Cameron Glothe — Gitarrist der Wolves &amp; Angels<br />
</strong></em></span><strong>28.03.2016 – Heavy Metal, Herz und Loyalität pur</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-cameron-glothe/"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-46951 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/wolfesangels_2.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="96" height="150" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/wolfesangels_2.png 281w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/wolfesangels_2-192x300.png 192w" sizes="auto, (max-width: 96px) 100vw, 96px" /></a>Musiker mit Vorliebe für reifere Frauen – Cameron ist ein Kämpfer mit Herz. *hachjaaa*<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><strong><em>Kay Horvath und Chris Barrelmeier — Widerstand zwecklos<br />
</em></strong></span><strong>14.04.2016 – Doppelpack voller Special Features, Intelligenz &amp; Charme</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-kay-horvath-chris-barrelmeier/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50700" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/08/derermittler.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="105" height="145" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ich nur sehr sehr schwer Helden widerstehen, die gut duften. So wie Chris und Kay … *schließt genießerisch die Augen*<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em><strong>Trudi Jefferson — Heldin &amp; Backexpertin<br />
</strong></em></span><strong>04.09.2016 – Heldin &amp; Backexpertin – Herz, Humor &amp; kulinarische Leidenschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldinnensalon-trudi-jefferson/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51hgJeJR13L._SL160_.jpg" alt="Kiss &amp; Cupcakes (Trudi Jefferson 1 &amp; 2): Liebesroman" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Backen &amp; fiktive Helden – unser gemeinsames Hobby hat das Gespräch zum Highlight gemacht! *was für eine frau*</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23401 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em>Lukas ( Aramis ), Phil ( Thor ),<br />
André ( Athos ) und Mike ( D&#8217;Artangnan ) — 4 x Sabberpotential<br />
</em></span>03.04.2018 – Escort-Quartett – Charme, Sympathie &amp; Sexappeal &#8230;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-elite-escort-service/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51hhIqPLHDL._SL160_.jpg" alt="Beloved Escort - Lügen" width="100" height="160" /></a>Vier Helden auf einmal! Kopf verdreht. TOTAL! *sich frischluft zufächelt`<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em>Mattis Röschen — Kampfpilot &amp; Nervenkitzel<br />
</em></span>18.10.2018 – Herz &amp; Höhenflüge garantiert</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-mattis-roeschen/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42481 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/DerKampfpilot.jpg" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="170" height="161" /></a>Loopings, Jet-Flüge, Nervenkitzel – Mattis ist eine harte Nuss, aber seeehr liebenswert! *was von cm vor sich hinmurmelt*<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em>Damian und Keenan — Desert Wolves „Zwillinge“<br />
</em></span>15.03.2021 – Doppelter  Charme, Action &amp; Spannung</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-damian-und-keenan/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-44010" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2021/03/VerdrängteSehnsucht-1.jpg" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="98" height="146" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Wirklich Zwillinge? Nein! Sie sind fern davon, miteinander verwandt zu sein. *mein lieber herr gesangsverein*</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em>Claw — Dschungelkrieger<br />
</em></span>04.04.2024 – Warrior Lover Band 21 – ein 1,91 m großer Krieger und Abenteuer pur</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-claw-warrior-lover/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-47044" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/warriorlover_21.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="108" height="172" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Hektor war missbilligend, ich überzeugt: Claw ist ein Krieger und eine Augenweide! *und was für eine*</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><em>Hektor — Bücherdrache<br />
</em></span>23.05.2025 — Kantig, narbig, buchverrückt und unwiderstehlich charismatisch</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/hektor-zu-gast-im-heldensalon/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-42328" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/11/DrachenundBücher.jpg" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="274" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Anschnallen! Hektor hat beschlossen, selbst mal den HeldenSalon unsicher zu machen. Erst dachte ich, er veräppelt mich – aber nein, mein Bücherdrache meint es wirklich ernst!</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Ruben, Marquis de Bounville<br />
</em>10.05.2026 — Sehr herrschaftlich und knallt einem die Meinung ungefiltert um die Ohren.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-ruben-marquis-de-bounville/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-54307" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/04/der-skrupellose-marquis-und-die-dritte-braut.png" alt="Der skrupellose Marquis und die dritte Braut Buchvorstellung Cover Meine tägliche Dosis" width="127" height="157" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ein mittelalterlicher Marquis, ein schlecht gelaunter Bücherdrachen und ein Glas Piment, das eindeutig stärker war als geplant. Ruben de Bounville betritt den HeldenSalon. Standesbewusst, misstrauisch und mit mehr Drohkulisse als höfischer Zurückhaltung.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: justify;">Und damit endet mein kleiner Rückblick in den HeldenSalon – mit jeder Menge unvergesslicher Begegnungen, köstlichen Leckereien und ganz viel Herzklopfen. Diese Interviews sind für mich nicht nur Erinnerungen, sondern richtige kleine Schätze, die ich immer wieder gern hervorhole. Wer weiß, vielleicht stolpert mir ja tatsächlich noch ein Highlander oder ein britischer Adeliger aus dem Regency über den Weg, den ich mit einem Stück Zupfkuchen in den HeldenSalon locken kann.  Es sei denn, Hektor entscheidet, dass er das letzte Wort hat.<br />
Ihr seht, die Tür zum HeldenSalon ist nicht abgeschlossen. <strong>*lacht*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eines ist sicher: Der HeldenSalon bleibt für mich ein Ort voller Magie, Charme und Geschichten, die mein Leserherz zum Leuchten bringen. ✨</p>
<p style="text-align: justify;">Und falls ihr nach all den fiktiven Herzensbrechern noch neugierig auf die Menschen seid, die solche Geschichten überhaupt erst zum Leben erwecken: Dann schaut gern auch in meinem AutorenSalon vorbei. Dort warten &#8211;<a href="https://meinetaeglichedosis.de/autoreninterviews-im-autorensalon-die-menschen-hinter-den-buechern/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8211;&gt; besondere Begegnungen</strong></span></a> auf euch, diesmal mit den Menschen, die hinter den Büchern stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eure</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>PS: Falls euch irgendwo ein Held über den Weg läuft – egal ob Highlander, Lord, Vampir, Herzchaos auf zwei Beinen, etc. – schickt ihn doch bitte direkt in meinen HeldenSalon. Ich habe immer Kaffee, Kuchen, andere Leckereien und neugierige Fragen parat.</strong> ;-))</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="Willkommen im HeldenSalon – Wo fiktive Helden lebendig werden" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Bildquelle der Buchcover/Cover: jeweilige Verlage bzw. Rechteinhaber; Verwendung im Rahmen der Rezension/Buchvorstellung.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hektor zu Gast im [HeldenSalon]</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/hektor-zu-gast-im-heldensalon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 13:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Drache]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; oder der Bücherdrache hat das Wort und ich hatte keine Wahl, geneigte Lesende! Alles begann so &#8230; Missmutig sitze ich vor meinem Laptop, den letzten Textentwurf zum neuen Blogbeitrag im Blick. Mein Kaffeebecher ist leer, die Kekse – nun ja, nicht mehr vorhanden. Ein leises Flüstern schleicht sich in meine Gedanken: „Es wird Zeit, dem HeldenSalon wieder Leben einzuhauchen.“ Das letzte Interview im HeldenSalon ist tatsächlich bereits 13 Monate her! Ihr erinnert euch vielleicht, dass ich es mit Claw aus dem „Warrior Lover“-Band 21 von Inka Loreen Minden geführt hatte. *KLICK* Holla, damals musste ich ganz schön Überzeugungsarbeit leisten, da Hektor Claw – das Biest – nicht in meiner Nähe haben wollte. Plötzlich durchbricht eine tiefe, sonore Stimme die Stille hinter mir … „Warum hast du mich eigentlich noch nie interviewt?“ Ich zucke zusammen und drehe mich um. Dort steht er, mein Bücherdrache, Hektor. Die gewaltigen Flügel halb ausgebreitet, die Stirn in Falten gelegt und sein Blick so kalt wie Gletschereis. Für einen Moment fühle ich mich fast ertappt, als hätte er meine Gedanken gelesen. „Ähm … keine Ahnung?“, murmle ich. „Wir wohnen doch zusammen. Ein Interview? Das wäre irgendwie &#8230; seltsam. Findest du nicht?“ Ich merke, wie mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8230; oder der Bücherdrache hat das Wort und ich hatte keine Wahl, geneigte Lesende! Alles begann so &#8230;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Missmutig sitze ich vor meinem Laptop, den letzten Textentwurf zum neuen Blogbeitrag im Blick. Mein Kaffeebecher ist leer, die Kekse – nun ja, nicht mehr vorhanden. Ein leises Flüstern schleicht sich in meine Gedanken: „Es wird Zeit, dem HeldenSalon wieder Leben einzuhauchen.“ Das letzte Interview im HeldenSalon ist tatsächlich bereits 13 Monate her! Ihr erinnert euch vielleicht, dass ich es mit Claw aus dem <em>„Warrior Lover“</em>-Band 21 von<strong><span style="color: #993300;"> <a style="color: #993300;" href="https://www.facebook.com/InkaLoreenMinden">Inka Loreen Minden</a> </span></strong>geführt hatte. <strong>*</strong><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-claw-warrior-lover/"><strong>KLICK* </strong></a></span>Holla, damals musste ich ganz schön Überzeugungsarbeit leisten, da Hektor Claw – das Biest – nicht in meiner Nähe haben wollte. Plötzlich durchbricht eine tiefe, sonore Stimme die Stille hinter mir …</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Claw-Warrior-Inka-Loreen-Minden-ebook/dp/B0CW1G1G4T/ref=sr_1_1?crid=2RYXO73713NZH&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.S4m5O0B6lFOFtTCaTESSNHiqPdwIpksVTi9MTv_dzcRdz-qGdGUxKEfxLXDimYspJZ2DN3D01y4HUs--XpQnWMJzqtUZnKuWzn1XrNbRvl34UaGDF9LJ_LAd-PBtMQAA-45sQVkbTZ3NrQUC0_WLhXasT6NZSdrqjyM9U-KtXQ7Q_KhKNkEeJ9XLzXjvfNd2WITvkJ6C2URi5o88f0dLd7pFCxuXZ3IdUuRjQqXB7M4.MKvM6PXiAb1tZSV22Iif5aPu6qjedUmOOTP_4g_PPbI&amp;dib_tag=se&amp;keywords=inka+loreen+minden+warrior+lover+claw&amp;qid=1712229903&amp;sprefix=Claw+warrior+lover%2Caps%2C111&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-47044" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/warriorlover_21.png" alt="Hektor zu Gast im [HeldenSalon]" width="283" height="424" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/warriorlover_21.png 283w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/warriorlover_21-200x300.png 200w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Warum hast du mich eigentlich noch nie interviewt?“<br />
Ich zucke zusammen und drehe mich um. Dort steht er, mein Bücherdrache, Hektor. Die gewaltigen Flügel halb ausgebreitet, die Stirn in Falten gelegt und sein Blick so kalt wie Gletschereis. Für einen Moment fühle ich mich fast ertappt, als hätte er meine Gedanken gelesen.<br />
„Ähm … keine Ahnung?“, murmle ich. „Wir wohnen doch zusammen. Ein Interview? Das wäre irgendwie &#8230; seltsam. Findest du nicht?“ Ich merke, wie mir das leichte Erröten im Gesicht anhaftet, während ich versuche, die Worte möglichst locker klingen zu lassen.<br />
Ein leises, fast spöttisches Lächeln spielt um seine Lippen. „Unsinn. Das zeigt nur, dass du voreingenommen bist, Kleines. Ich habe einiges zu erzählen. Pikantes. Interessantes. Gefährliches.“<br />
Er rückt einen Schritt näher, seine Präsenz füllt den Raum, und in mir erwacht ein seltsames Kribbeln, das voller Neugier steckt.<br />
Ich blinzele, weil ich die Provokation in seiner Stimme spüre.<br />
„Willst du wirklich ein Interview, Bücherdrache?“<br />
Meine Stimme klingt selbst in meinen eigenen Ohren total ungläubig.<br />
„Ich bestehe darauf.“<br />
Sein Ton lässt keinen Widerspruch zu. Ein Funken Herausforderung blitzt in seinen Augen auf, was mich gleichzeitig anstachelt und fasziniert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Und so kommt es, dass nicht ich den Gast aussuche, sondern der Gast mich.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Hektor zu Gast im [HeldenSalon]" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ich stelle eine neue Dose voll selbst gebackener Kekse (Hektors Lieblingscookies, wohlgemerkt) auf den Tisch im HeldenSalon, deute mit der rechten Hand stumm auf die Sitzfläche des Sofas, auf dem bereits Buchhelden aus unterschiedlichsten – wie soll ich sagen – Genres gesessen sind.<br />
Hektor beobachtet mich mit einer Mischung aus Amüsement und geduldiger Erwartung.<br />
Dann lässt er sich mit einem lauten Plopp darauf fallen, die Flügel so stark ausgebreitet, dass sie weit in den Raum hineinreichen. Das Sofa ächzt unter seiner imposanten Größe, und ich kann nicht verhindern, dass ich kurz zusammenzucke, ob der Geräusche, die es von sich gibt. Hektors Gewicht und seine Präsenz sind echt überwältigend – eine Erinnerung daran, dass hier kein gewöhnlicher Gesprächspartner sitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Zu klein“, mault Hektor und verschränkt die Drachenarme vor der breiten Brust. „Die Lehne ist zu niedrig.“<br />
Er wirft einen kritischen Blick auf das Möbelstück, als könnte er genau messen, um wie viel es ihm nicht genügt.<br />
„Du sitzt auf einem Sofa, Herr Drache. Deine Flügel nehmen den halben HeldenSalon ein. Ein Wunder, dass wir überhaupt noch Platz für den Kaffeetisch haben.“ Ich grinse schief und versuche, die Spannung mit einem kleinen Scherz zu lösen.<br />
„Ein Wunder, dass du das in Kauf nimmst, wenn du mich einlädst.“ Sein Ton ist trocken, doch ich bemerke ein leichtes Funkeln in seinen Augen, als wäre er amüsiert von unserem kleinen Wortgefecht.<br />
„Du hast dich selbst eingeladen!“ Ich schüttele den Kopf und kann mir ein leises Lachen nicht verkneifen.<br />
„Weil du es sonst nie tun würdest.“ Hektor neigt den Kopf leicht zur Seite, seine Flügel sinken ein wenig, als wolle er die Kontrolle über die Situation behalten.<br />
Ich schmunzle. „Weil du mich immer dazu provozierst, irgendwas zu tun.“<br />
Es fühlt sich fast wie ein Spiel an, eine stille Einigkeit, die sich hinter der Oberfläche verbirgt.<br />
Hektor lehnt sich zurück, ein leichtes Lächeln blitzt in seinen hellen Augen auf. „Du bist leicht reizbar ohne Kaffee.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich greife nach der leeren Tasse. „Kaffee ist mein Überlebensmittel.“<br />
Mit einem kleinen Seufzer gieße ich Kaffee nach und bereite mich innerlich auf das Gespräch vor.<br />
„Gut. Dann lass uns anfangen.“ Seine Stimme klingt herausfordernd, aber auch ein Hauch von Vorfreude ist herauszuhören.<br />
„Du bist nicht gerade für deine Redseligkeit bekannt.“ Ich sehe ihn mit hochgezogener Augenbraue an, suche nach einem Zeichen, wie viel er wirklich von sich preisgeben will.<br />
Er zuckt mit den Schultern, und seine Flügel rascheln leise, als würde er sich für das Interview öffnen. „Ich verschwende meine Worte nicht. Das ist ein Unterschied.“<br />
„Dann wird es Zeit, dass wir jetzt mal ein paar gezielte Worte verschwenden. Wie siehst du dich selbst, Hektor?“ Ich spüre, wie sich meine Frage in der Stille ausbreitet, während ich gespannt auf seine Antwort warte.<br />
Er starrt ins Feuer des offenen Kamins, das vor sich hinflackert, als suche er dort nach einer Antwort, die tief in ihm verborgen liegt.<br />
„Ich bin ein Krieger. Ein Bewahrer alter Ordnung. Und ein Drache. Ich bin nicht dazu da, zu gefallen oder mich zu erklären. Aber ich weiß, wann ich gebraucht werde. Und ich handle.“<br />
Seine Stimme ist fest, unerschütterlich. Ich kann die Schwere seiner Vergangenheit in seinen Worten spüren.<br />
„Das klingt edel. Und fast wie aus einem uralten Epos. Gibt es auch Hobbys? Backst du heimlich Drachenkekse? Häkelst du in der Höhle?“ Ein leichter Anflug von Humor schleicht sich in meine Stimme, um die Stimmung aufzulockern.<br />
Ein Glitzern tritt in seine Augen. „Ich lese.“ Kurz blitzt ein zarter Funken Wärme im eisigen Blau auf.<br />
„Ach was! Wirklich?“ Ich lächle frech zu ihm rüber und lehne mich etwas vor, neugierig, was hinter dieser einfachen Aussage steckt.<br />
„Du weißt das, Ka! Du hast mir erst gestern Abend heimlich den ersten Band der &#8218;<em>Elder Races&#8216;</em>-Reihe von Thea Harrison hingelegt.“ Sein Ton ist herausfordernd, fast so, als wolle er meine Aufmerksamkeit auf eine unerwartete Seite lenken.<br />
„Du hattest das Cover kritisiert!“ Ich lache und erinnere mich an seine strengen Kommentare, von wegen, was das für ein lächerliches Tattoo auf dem Rücken des Kerls sei, welcher das Cover von<em> &#8218;Im Bann des Drachen&#8216;</em> ziert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Im-Bann-Drachen-Elder-Races-ebook/dp/B01L2JTE3Q/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3TY3HMCYCATF4&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.GL4i2CPEBPamzOnIlvlObwpqfnP-3M5rs_cbQ_xcfydmF-pZhkGnRASJRoQQ1BFTTdd6YExynO_PStWqdaIUTu6JuP_WgGgzNsAT32nLgR9x_gUfmatZRvtH4xQ1SAiFikEvyA8U2O7Q-jVK5NcwxyFSI6SBNEfYU9NRsxPb1WdIgtOLPWFqPI8r768laQD-IOkdPEOR_B4Top-8VMaXq6sqEy8xxFbi6bcPd0gxyCE.8Y4TmfJkvACrF9NeWoCLsePJzwpYLAbhzLBXVeLA3ok&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Elder+Races+1+thea+Harrison&amp;qid=1747939787&amp;sprefix=elder+races+1+thea+harrison%2Caps%2C92&amp;sr=8-2"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-50349" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/05/elderraces_1_imbanndesdrachen_theaharrison.png" alt="Hektor zu Gast im [HeldenSalon]" width="233" height="337" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/05/elderraces_1_imbanndesdrachen_theaharrison.png 233w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/05/elderraces_1_imbanndesdrachen_theaharrison-207x300.png 207w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Weil es lächerlich war. Nicht der Inhalt, der ist … lesenswert.“ Er schnaubt leise und blickt wieder ernst drein.<br />
Ich grinse ihn extrabreit an. „Also doch Paranormal Romances. Drachen, die ihre Gefühle unterdrücken und trotzdem geliebt werden. Findest du das in dir wieder?“ Ich sehe ihn direkt an, suche nach einer Reaktion hinter seiner sonst so undurchdringlichen Maske.<br />
„Jetzt wirst du philosophisch, Ka. Pass auf, sonst fange ich an, dir persönliche Fragen zu stellen.“ Ein schelmisches Grinsen liegt auf seinen Lippen, als wolle er das Interview an sich reißen. „Außerdem hast du mich schon gefragt, ob ich häkle, Kleines. Das ist fast schon persönlicher als jede Drachenschuppe, die ich mein Eigen nenne.“<br />
„Touché, Hektor. Ich wollte ein bisschen Drama ins Interview bringen“, gebe ich lachend zu.<br />
Er lehnt sich noch weiter zurück, die Flügel leicht entspannt, und lauscht meiner nächsten Frage:<br />
„Was glaubst du, denken die Leser, wenn du so brütend dasitzt und nur mit einem Blicken tötest?“ Mein Blick funkelt verschmitzt, während ich ihn herausfordere.<br />
Er zerrt seine Mundwinkel nach oben und zeigt seine messerscharfen Reißzähne. „Dass ich sexy bin, vermutlich.“ Sein Ton ist trocken, doch das leichte Schmunzeln verrät seinen Spaß an der Provokation.<br />
„Selbstbewusst, Hektor.“ Ich nicke anerkennend.<br />
„Realistisch, Ka.“ Er zwinkert mir zu, als wäre es ein geheimes Abkommen.<br />
„Da ist sie wieder, diese unfassbare Drachenarroganz.“ Mein Lachen erfüllt den Raum, und Hektor beugt sich mit blitzenden Augen über den Tisch:<br />
„Und trotzdem bist du hier. Mit mir. Allein.“ Sein Blick ist durchdringend, seine Stimme wird immer sonorer, und für einen kurzen Augenblick spüre ich die Intensität, die zwischen uns herrscht.<br />
Ich schlucke. „Nicht allein. Die Leser sind dabei&#8220;, meine Stimme klingt dabei etwas zittrig.<br />
„Sie sind Gäste. Du bist mein Zuhause.“ Seine Worte sind weich, fast zärtlich, und ich spüre, wie sich alles um mich herum mit Wärme füllt. Ein Moment der Stille legt sich über den Raum, und die Flammen im Kamin werfen tanzende Schatten auf unsere Gesichter.<br />
Nun bin ich es, die unbedingt das Interview voran treiben möchte, im verzweifelten Versuch davon abzulenken, welches Chaos Hektors Worte in mir ausgelöst haben. „Du bist ein Drache. Ein Kämpfer. Jemand, der vieles erlebt und sicher auch verloren hat. Was hält dich – bei all dem – noch hier?“ Meine Stimme ist leise, während ich seine Augen suche.<br />
Hektor sieht mich direkt an. „Du. Und die Tatsache, dass ich mich in deiner Nähe erinnere, wer ich bin.“<br />
Ich kann einen uralten Schmerz, die Hoffnung und die Kraft in diesen Worten fühlen und spüre, wie mein Herz schneller schlägt. „Das ist &#8230; schön gesagt.“ Ein kleines Lächeln stiehlt sich auf mein Gesicht, und ich wage es kaum zu atmen.<br />
Er hebt die Augenbraue und lächelt schelmisch. „Ich verschwende meine Worte nicht, erinnerst du dich, Kleines?“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das leichte Grinsen auf seinen Lippen ist der perfekte Schlussakkord – und das Versprechen, dass noch vieles unausgesprochen bleibt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Copyright 23. Mai 2025 by Ka, Meine tägliche Dosis.</strong><br />
<strong>Alle Rechte vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Hektor zu Gast im [HeldenSalon]" width="283" height="76" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Puh, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">nun habt ihr einen winzigen Einblick in die Gedankenwelt meines Bücherdrachen bekommen. Er ist mehr als nur Flügel, Feuer und dem Hang <em>gesegnet</em>, Bücher in seinem Hort zu horten. Hinter seiner rauen Schale verbirgt sich ein tiefgründiger Geist, der auch vor Humor und kleinen Schwächen nicht haltmacht. Vielleicht seid Ihr jetzt ein bisschen neugierig geworden? Dann bleibt dran, denn dieser Drache hat höchstwahrscheinlich noch einige Geschichten auf Lager. Alt genug ist er – und wer weiß, vielleicht ist dafür irgendwann mal wieder Platz im HeldenSalon oder sonstwo auf dem Blog &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Eure<em> Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>P.S.</strong> Wenn Ihr nach diesem Gespräch noch nicht genug von Hektor habt — was ich absolut verstehen könnte, denn der Kerl ist zwar mürrisch, drachig und gelegentlich etwas zu rauchfreudig, aber eben auch verdammt unterhaltsam — dann könnt Ihr Euch hier durch seine eigene Kategorie stöbern: <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/category/allgemein/hektor/"><strong>&#8212;&gt; Hektor</strong></a></span>. Dort findet Ihr weitere Beiträge rund um meinen bücherhortenden Drachen, seine Kommentare, seine Eigenheiten und alles, was er auf <em>Meine tägliche Dosis</em> bereits angerichtet hat.</p>
<p>Mehr fiktive Helden und noch mehr Interviews mit selbigen, könnt Ihr hier entdecken <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/willkommen-im-heldensalon-wo-fiktive-helden-lebendig-werden/">&#8212;&gt; Willkommen im HeldenSalon — Wo fiktive Helden lebendig werden.</a></strong> </span>Von dort aus, führen euch die Links zu allen Interviews, die ich geführt habe. Viel Spaß beim Entdecken &#8230; <strong>*mit den wimpern klimpert</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hast dich wohl an der Tür geirrt!</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/hast-dich-wohl-an-der-tuer-geirrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 11:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=48821</guid>

					<description><![CDATA[Geneigte Lesende! Was wäre Euer Gedanke, wären Eure Worte, wenn einer Eurer liebsten Buchcharaktere  vor der Türe stehen würde?  Mir sprang spontan ein: „Hast dich wohl an der Tür geirrt!“, ins Hirn. ABER: Innerlich würde ich total ausflippen. Ich stelle mir gerade vor, Anthony Malory aus &#8222;Lodernde Leidenschaft&#8220; von Johanna Lindsey würde bei mir vor der Türe stehen. Ach was ausflippen! In Ohnmacht würde ich fallen oder mich spontan entschließen auf ihn rauf klettern? *ggg* Wie dem auch sei! Diese Frage habe ich unlängst auf fb gestellt und sage Danke an die Autorinnen und Leserinnen, die sich beteiligt haben, auch dankeschön, dass ich Eure Statements verwenden darf! *in die Runde winke* Mona Lange — Autorin &#8222;Ich wäre froh, wenn meine mal Pause machen und geduldig warten, bis sie an der Reihe sind. Wohin darf ich meine Jungs schicken? Sonja Sch. Das kommt ganz drauf an welcher Charakter aus welchem Universum mit was für einer Geschichte vor mir steht. Denn wenn der eine sich auf Kaffe und Kuchen einladen lassen würde könnte der andere damit gar nichts anfangen. Dann gibt es noch die Kommunikativen oder eher schweigsamen. Die Teamplayer oder einsame Wölfe. Mit dem einen kannste dich prima über alles mögliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-38374" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2017/05/Werbung_Button-e1516004044405.png" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="165" height="94" /></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Was wäre Euer Gedanke, wären Eure Worte, wenn einer Eurer liebsten Buchcharaktere  vor der Türe stehen würde?  Mir sprang spontan ein: <em><strong>„Hast dich wohl an der Tür geirrt!“,</strong></em> ins Hirn. ABER: Innerlich würde ich total ausflippen. Ich stelle mir gerade vor, Anthony Malory aus <em>&#8222;Lodernde Leidenschaft&#8220;</em> von Johanna Lindsey würde bei mir vor der Türe stehen. Ach was ausflippen! In Ohnmacht würde ich fallen oder mich spontan entschließen auf ihn rauf klettern? *ggg*</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Lodernde-Leidenschaft-Johanna-Lindsey/dp/3453042026/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=AU5DZ98DTQCB&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.-bUHx2eoGx2FzuYRybUEFbDD4KFUR1ePUrWfwZEj4z-qbSTklyLt1rphMNCEf5DypVf-dgidkkjTdeDlRAodZGrEY29JoJ2JCA1EgAw1ivscs8Q1lWLLwXRm_GrMpZYl6-CW6g3NLUZpwSbRLdojQu1O0ANrHzppEeNM9L58lvqU8hDlwedk9Ldz6bEdUP1-8cUNHQ1BkMRzWm0NJ5Ao3x7t1UVdK7FdDSa2y8g1e-A.WdJjGSKrpULTi0mGE3P9jN7FSV0S-I75K2v-7AkHQ8g&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Johanna+Lindsey+lodernde+leidenschaft&amp;qid=1727005931&amp;sprefix=johanna+lindsey+lodernde+leidenschaft%2Caps%2C96&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-42488" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/LoderndeLeidenschaft.jpg" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="119" height="156" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie dem auch sei! Diese Frage habe ich unlängst auf fb gestellt und sage Danke an die Autorinnen und Leserinnen, die sich beteiligt haben, auch dankeschön, dass ich Eure Statements verwenden darf! *in die Runde winke*</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mona Lange — Autorin</strong><br />
<em>&#8222;Ich wäre froh, wenn meine mal Pause machen und geduldig warten, bis sie an der Reihe sind. Wohin darf ich meine Jungs schicken?</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Das-alte-Hotel-Paranormal-Visitors-ebook/dp/B0BTD1MJPP/ref=sr_1_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=16BZTKYMMB3N3&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.XJ62a5UQwGHiVil-FewyJ9YZRVMdjvjKkHddcy6ihgGfOdQq3J2ZW7qjqffroj2eZAVrdgBlavEXoC2jzFtkoS0GB8uj2muxClz3U5ReYp_KVInU7mPt_VExBIWI1Ypzf9j0GQ7a9BYXOS7P6twOno8kfTvBFHIb0UkTqnaFNL7XwQ0ATe-qNdC1BCh46KRWzptwtqg-654ABwL_zFDFVHqH_FArYQy50NNKZrvKWIc.vmE4w3wJIlgz7OhomMWXu0g4hxKhhZ8ToZXJFPXoGao&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Mona+Lange&amp;qid=1727005902&amp;sprefix=mona+lange%2Caps%2C92&amp;sr=8-5"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-48825" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/monalange_paranormalvisitors_1.png" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="138" height="211" /></a> <a href="https://www.amazon.de/Task-Force-Ghost-Mission-arbeiten-ebook/dp/B0CC8RBDR7/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=16BZTKYMMB3N3&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.XJ62a5UQwGHiVil-FewyJ9YZRVMdjvjKkHddcy6ihgGfOdQq3J2ZW7qjqffroj2eZAVrdgBlavEXoC2jzFtkoS0GB8uj2muxClz3U5ReYp_KVInU7mPt_VExBIWI1Ypzf9j0GQ7a9BYXOS7P6twOno8kfTvBFHIb0UkTqnaFNL7XwQ0ATe-qNdC1BCh46KRWzptwtqg-654ABwL_zFDFVHqH_FArYQy50NNKZrvKWIc.vmE4w3wJIlgz7OhomMWXu0g4hxKhhZ8ToZXJFPXoGao&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Mona+Lange&amp;qid=1727005886&amp;sprefix=mona+lange%2Caps%2C92&amp;sr=8-2"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-48826" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/monalange_taskforceghost_1.png" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="153" height="215" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonja Sch.</strong><br />
<em>Das kommt ganz drauf an welcher Charakter aus welchem Universum mit was für einer Geschichte vor mir steht. Denn wenn der eine sich auf Kaffe und Kuchen einladen lassen würde könnte der andere damit gar nichts anfangen. Dann gibt es noch die Kommunikativen oder eher schweigsamen. Die Teamplayer oder einsame Wölfe. Mit dem einen kannste dich prima über alles mögliche unterhalten und der andere würde dir schon den Kopf abreißen weil du ihm zu viel redest wenn du nur guten Morgen wünschst&#8220;</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mone M.</strong><br />
<em>„Ich hoffe, ihr habt Steaks, Bier und Whiskey im Gepäck &#8230; ansonsten könnt ihr draußen bleiben.&#8220;</em><br />
<em>Ich denke, das wären wohl meine ersten Worte, wenn die Bullhead-Jungs vor der Tür stehen würden.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Lucky-Bastard-Bullhead-MC-1-ebook/dp/B012TOCYLM/ref=sr_1_2?crid=NZ1JYBKV6OSM&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.AKXl9G5am5Ms4tBUspBgRf4iWak8qDbu8o97zFrWn3-xLfzTqKy2Eh22Orl8t5LmFD1NhalC-uAm203oqhn8Nnn6qpobxA9x0jWyp1XwMfs-pcTDLgq1pG-s5swxr8DEc6zcIzmZVViUeEY_ISXU0bemEDgGnCLPy-mzagv3t2L0Ecdu7UGywuBGLhe9ZXOnLRAOSN2aVWtVzeBhCpvqGjU8yo5aspFm9UjogVNTen4.L9Bm7Ju52C0W4ahsnyjAGA8PTLm9cSciXiYhLh6MmUg&amp;dib_tag=se&amp;keywords=catalina+cudd+bullhead+mc&amp;qid=1727005680&amp;s=digital-text&amp;sprefix=catalina+cudd+b%2Cdigital-text%2C102&amp;sr=1-2"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48830" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/bullhead_1.png" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="142" height="228" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/bullhead_1.png 216w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/bullhead_1-187x300.png 187w" sizes="auto, (max-width: 142px) 100vw, 142px" /></a> <a href="https://www.amazon.de/WOLF-MEINEM-HERZEN-Dark-Romance-ebook/dp/B081K8YB5G/ref=sr_1_1?crid=3PO6KM10AMS6S&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.gRf3ODz8wCSXirg50FDr1Q4K9hpGxqsCMI6KfdG1Nc6VN_oumB_B1CUzRLgGYBGZP7y4gDPpjMk74w56PbcJtogn0ThOWDP2J3FWA_rRQH9I1KkihWd36A8eLazrnkcTYMt7C6NYgpTDOY84T2zmsjM1tnXeZpvqfTlMzCcE30AiHxY-4s31AHvFEUvEB8QmRlXRLMEB6_tOto2wqeo9KFnTKP_jEjY8yw8yT6q1MYQ.K_5bJ9gxkyWNEwErIqBd9ZYXxmTmHAvpz-4tbW9IeqA&amp;dib_tag=se&amp;keywords=catalina+cudd+wolf&amp;qid=1727005705&amp;sprefix=catalina+cudd+wo%2Caps%2C81&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48831" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/thepack_1.png" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="146" height="264" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alexandra R.<br />
</strong><em>&#8222;Ich würde sagen, kannst du meine Klimaanlage leistungsfähiger machen? Er ist nämlich Alex Parker, Sicherheitsfirma und unterstützt das FBI. Genial am Pc. Also ein Händchen für Technik. Das 1. FBI Buch von Toni Anderson&#8217;s deutsche Bücher. Ein kalter dunkler Ort. Er taucht in der Serie oder in den Serien immer wieder auf. Mit Frau und Kind und hat geniale Einfälle.&#8220;</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Ein-kalter-dunkler-Ort-Gerechtigkeit-ebook/dp/B087DVCXBM/ref=sr_1_1?crid=3DDDITQ09LT74&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.zgVGZ3jelLwLPQiPEtbW_UgVqQKlwhOBRcUq07WLTqymVOgrC3S3WCiBBTb46-koOd8GdMRQTmDEKqNhs7ltd9114ws5qSI3jw0rgLYy8W0_aBYK0Yy0UayuEplPdcQC1IWwdtLAe5J_IOtp3Z7vIBpkTML9SOuEW36-sdeD0okx2RVimpGtqgy4aqwc2p2OjsuPx0zbt6tz-pBcxSsLTUjKwmCY-gzbNyeVuSHh8LE.LA2uulpKLRWgMOwdMdhVdUMaTubCUG0_2ejy5PukJ2I&amp;dib_tag=se&amp;keywords=ein+kalter+dunkler+ort+toni+anderson&amp;qid=1727005953&amp;sprefix=Ein+kalter+dunkler+Ort%2Caps%2C101&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48827" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/einkalterdunklerort.png" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="148" height="235" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/einkalterdunklerort.png 217w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/09/einkalterdunklerort-189x300.png 189w" sizes="auto, (max-width: 148px) 100vw, 148px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alexa Lor / Loraine Aksander — Autorin</strong><br />
<em>&#8222;Uh, das kommt ganz darauf an, wer es ist.</em><br />
<em>Bei dem aktuellen Buch, das ich gerade (versuche zu) lese(n), bin ich noch nicht fortgeschritten genug, um mir ein rechtes Bild von den Protas zu machen, insofern würde ich vermutlich keinen davon erkennen, sodass mein erster &#8222;Satz&#8220; wohl: Äh, ja bitte? lauten würde .</em><br />
<em>Und was meine Bücher angeht &#8230;</em><br />
<em>Nun, bei meinem Superfav, Nikolaos, wäre es wahrscheinlich: Na, das wurde auch Zeit. Komm rein!</em><br />
<em>Bei den Wölfen oder Engeln: Oh, schön, dass du da bist. Kommt xyz [hier jeweils den Partnernamen einsetzen] nach? (Wobei ich bei DK oder Aidan/Fist vermutlich erst mal nach dem Sabberlatz greifen müsste, bevor ich auch nur ein Wort rausbekomme &#8211; und, zugegeben, bei Jigs auch!&#8220;</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Verschwiegene-Wahrheit-Wolves-Angels-1-ebook/dp/B08TX38QPV/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=32D0WRKHLYLDY&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.gwa1MonBCgtLAE7BZwNiLICu5Wm5I6HEkriqfH_f7CsHaMUVyL8A_6noLp1WlrLUdgAkAZtJam5_imH9Y1zhbMrb7qyfkQxeXSIprFKBxDJQYgp5939hQeANptOCN9Z5.YamoCCOgFAp9ng1ROQe49GLb0FkqWfBpUplkPXad-oI&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Loraine+aksander&amp;qid=1727005970&amp;sprefix=loraine+aksander%2Caps%2C96&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-43752" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2021/01/WolvesAngels_1.jpg" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="133" height="373" /></a> <a href="https://www.amazon.de/Liebe-unaufh%C3%B6rlich-J%C3%A4ger-Dessla-1-ebook/dp/B08PTJYN84/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=1V904R5FT36YK&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.N6mdFb1LVwjQLorFjF-VjW--NWxRT5Y8hUy-xaautpj1ThBcjXqqhgYkj809ydxNDMHWVa4zGbC-cjmKH9eDyYy-e6EsF66oy6ABhid39WnmsUXOpVkRnsoE2e3tk9gw3vOFHL7X1F6WetosIgubQmTZd-SkrGXxGlMeVj1p77ovwpu1luuhFcD7tivVNJzf96ym52q-cMvk8X9JNzW06CiAyeD52Yel6ufguRGZMbc.ZkxBr6kHNp2P1nnUQpUudeKMxN2ScWZhPGBubd1nAFk&amp;dib_tag=se&amp;keywords=alexa+lor+liebe+unaufh%C3%B6rlich&amp;qid=1727005990&amp;sprefix=alexa+lor+liebe+unaufh%C3%B6rlich%2Caps%2C97&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-43662" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2021/01/Dessla1.jpg" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="133" height="209" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2021/01/Dessla1.jpg 320w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2021/01/Dessla1-192x300.jpg 192w" sizes="auto, (max-width: 133px) 100vw, 133px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Hast dich wohl an der Tür geirrt!" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Haja, da werden liebgewonnene Erinnerungen wach! Eigentlich bräuchte ich mir gar keine neuen Bücher mehr kaufen; für sehr sehr sehr lange Zeit! Ein Re-Reading all der tausenden Bücher, die ich mein Eigen nenne, würde ausreichen ebenfalls für sehr sehr sehr lange Zeit. Aber hey, wen will ich hier eigentlich verarschen! Bücher-Nicht-Kaufen-Geht-Nicht!!!</p>
<p>In diesem Sinne, Eure buchsüchtige</p>
<p><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-claw-warrior-lover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 11:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fiktive Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie Romance]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=47353</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Lincoln alias Claw besucht den [HeldenSalon] — Warrior, Dschungelüberlebender und ein Biest, das für seine Sienna längst gelernt hat, auch seine sanfte Seite zuzulassen.&#8220; &#160; Geneigte Lesende, ich freue mich so sehr, wieder Besuch von einem Warrior im HeldenSalon zu haben. Dafür musste ich zwar meinen Bücherdrachen Hektor bestechen (Womit, könnt Ihr hier nachlesen —&#62; KLICK), denn der sieht es gar nicht gerne, wenn neben ihm ein anderes … Biest bei mir ist. Biest daher, weil Claw, mein heutiger Gast, zu einem mutieren kann. Er spielt die Hauptrolle im 21. Teil der „Warrior Lover“-Reihe von Inka Loreen Minden und lernt in diesem Buch seine Lebensgefährtin Sienna kennen und lieben. *seufzt* Um ehrlich zu sein, mit Claw würde ich auch im Dschungel leben wollen, er kennt sich total gut darin aus. Ich könnte von ihm eine Menge über die Flora und Fauna lernen und das wäre genial. Natürlich gibt es zum Buch bereits eine Rezension, in die Ihr Euch hier *REINLESEN* könnt. Verwendung des Steckbriefes mit freundlicher Genehmigung der Autorin, Inka Loreen Minden. Es klopft, ich mach mal schnell auf, damit er Hektor nicht begegnet. Sicher ist sicher. Ungeduldig reiße ich die Türe auf und sehe mich einem Hünen gegenüber. Er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Lincoln alias Claw besucht den [HeldenSalon] — Warrior, Dschungelüberlebender und ein Biest,<br />
das für seine Sienna längst gelernt hat, auch seine sanfte Seite zuzulassen.&#8220;</strong></em></span><a href="https://www.amazon.de/Claw-Warrior-Inka-Loreen-Minden-ebook/dp/B0CW1G1G4T/ref=sr_1_1?crid=2RYXO73713NZH&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.S4m5O0B6lFOFtTCaTESSNHiqPdwIpksVTi9MTv_dzcRdz-qGdGUxKEfxLXDimYspJZ2DN3D01y4HUs--XpQnWMJzqtUZnKuWzn1XrNbRvl34UaGDF9LJ_LAd-PBtMQAA-45sQVkbTZ3NrQUC0_WLhXasT6NZSdrqjyM9U-KtXQ7Q_KhKNkEeJ9XLzXjvfNd2WITvkJ6C2URi5o88f0dLd7pFCxuXZ3IdUuRjQqXB7M4.MKvM6PXiAb1tZSV22Iif5aPu6qjedUmOOTP_4g_PPbI&amp;dib_tag=se&amp;keywords=inka+loreen+minden+warrior+lover+claw&amp;qid=1712229903&amp;sprefix=Claw+warrior+lover%2Caps%2C111&amp;sr=8-1"><br data-start="169" data-end="172" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-47044" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/warriorlover_21.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="283" height="424" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/warriorlover_21.png 283w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/warriorlover_21-200x300.png 200w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33717" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/04/Stempel_Spoilerspuren.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="196" height="160" /></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">ich freue mich so sehr, wieder Besuch von einem Warrior im HeldenSalon zu haben. Dafür musste ich zwar meinen Bücherdrachen Hektor bestechen (Womit, könnt Ihr hier nachlesen —&gt; <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wie-ich-hektor-ueberzeuge-dass-ich-claw-in-den-heldensalon-einlade/"><strong><span style="color: #993300;">KLICK</span></strong></a>), denn der sieht es gar nicht gerne, wenn neben ihm ein anderes … Biest bei mir ist. Biest daher, weil Claw, mein heutiger Gast, zu einem mutieren kann. Er spielt die Hauptrolle im 21. Teil der „Warrior Lover“-Reihe von Inka Loreen Minden und lernt in diesem Buch seine Lebensgefährtin Sienna kennen und lieben. *seufzt* Um ehrlich zu sein, mit Claw würde ich auch im Dschungel leben wollen, er kennt sich total gut darin aus. Ich könnte von ihm eine Menge über die Flora und Fauna lernen und das wäre genial. Natürlich gibt es zum Buch bereits eine Rezension, in die Ihr Euch hier <a href="https://meinetaeglichedosis.de/inka-loreen-minden-claw-warrior-lover/"><strong><span style="color: #993300;">*REINLESEN*</span></strong></a> könnt.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-47360" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/04/warriorlover_21_steckbrief_claw.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="472" height="427" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Verwendung des Steckbriefes mit freundlicher Genehmigung der Autorin, Inka Loreen Minden.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: justify;">Es klopft, ich mach mal schnell auf, damit er Hektor nicht begegnet. Sicher ist sicher. Ungeduldig reiße ich die Türe auf und sehe mich einem Hünen gegenüber. Er trägt tief auf den Hüften sitzende Jeans und ein schwarzes T-Shirt, das ihm wie eine zweite Haut passt. Flink wandern meine Augen über den breiten Brustkorb, den muskulösen Hals und die markante Kinnpartie. Nope, keine Beißerchen zu sehen. Weiter geht mein Blick zu seinen warmen dunkelbraunen Augen. Ich strecke ihm breit grinsend meine Hand zum Gruß entgegen. „Hi Claw, oder soll ich Lincoln sagen, ich richte mich da ganz nach dir!“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Nachdem das von Rachegedanken erfüllte Leben hinter mir liegt und mich niemand mehr Claw nennt, habe ich beschlossen, wieder Lincoln zu sein. Aber du darfst mich nennen, wie du willst, Kleine“, und schüttelt Ka die Hand.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Okay, dann bleibe ich auch bei Lincoln.“ Ich lache los. „Ja, mit Kleine hast du recht! Immerhin bist du mit deinen 1,91 stattliche 30 cm größer als ich. Ich kenne dein Maß übrigens so gut, weil deine Schöpferin dich eingehend beschrieben hat.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Nur innere Größe ist wahre Größe, das hat mich Sienna gelehrt.“</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Da hat sie sowas von Recht, Lincoln. Aber komm’ erst mal rein, sonst quatsche ich dich noch länger zwischen Tür und Angel voll.&#8220; Mit einem „Nimm doch Platz“, deute ich auf das bequeme HeldenSofa und setze mich in meinem Lieblingsohrensessel, der dem Sofa gegenübersteht, nur getrennt von einem Tisch, auf den ich allerlei Leckereien angerichtet habe. Da ich nicht weiß, ob Claw Kuchen isst, habe ich neben einem Zupfkuchen (Den scheinen die Protagonisten von Inka Loreen Minden zu lieben.), auch noch Häppchen in diversen Geschmacksrichtungen vorbereitet. „Ich finde es toll, dass du dir Zeit nehmen konntest und das während deines zweiwöchigen Urlaubs.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">&#8222;Ja, so eine kleine Zeitreise wollte ich immer schon unternehmen. Ein paar meiner neuen Freunde sind ganz schön kluge Köpfe und … ich vermute, darunter befinden sich auch Aliens. Ich kann es manchmal selbst nicht glauben, was heutzutage technisch alles möglich ist.&#8220;</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Nur gut, dass ihr Warrior diese Technologie verwenden könnt, da bist du ratzfatz wieder zurück im Dschungel bei Sienna, so als wärst du nie weg gewesen“, schwadroniere ich begeistert. „Darf ich dir einen Kaffee einschenken? Deine Frau scheint ihn ja zu lieben, wie ich in Eurer Geschichte erfahren konnte.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Sie liebt nicht nur Kaffee.“ Er zwinkert mir zu. „Ich nehme gerne eine Tasse. Schwarz, bitte.“</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B00FFLID6C?ref_=dbs_m_mng_rwt_calw_tkin_1&amp;storeType=ebooks"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-46940" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/crome_warriorlover_2.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="267" height="385" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So ein Schwerenöter. Ich reiche ihm eine Tasse schwarzes Glück. „Was hältst du eigentlich von ihrer technischen Begabung? Ich persönlich bin froh, wenn ich mein Handy bedienen kann und Sienna schraubt glatt einen Empfänger für Satellitenübertragungen zusammen. Das ist Hammer!“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">Claw nippt an seiner Tasse und schiebt sich danach ein ganzes Stück Zupfkuchen in den Mund. Seine Augen werden groß und er murmelt »lecker«, bevor er mir antwortet:</span></strong><br />
<strong><span style="color: #993300;">„Sienna ist eine außergewöhnliche Frau. Hin und wieder kam ich mir neben ihr ganz schön dumm vor, aber sie hat mir gezeigt, dass ich andere Qualitäten besitze.“ Er grinst. „Damit meine ich jetzt nicht nur meine außergewöhnlichen Fähigkeiten als Liebhaber.“</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Hahahahaha. Eingebildet bist du gar nicht. Aber hey, ich konnte mich &#8211; also rein lesetechnisch &#8211; von deinen Qualitäten als Liebhaber sozusagen live überzeugen.“ Um mir Luft zuzufächeln, zupfe ich am Halsausschnitt meines Shirts herum. „Du hast zu Sienna mal gesagt, du bist das Biest und das Biest bist du. Kannst du das den Lesern genauer erklären? Weißt du, ich stelle mir dabei immer einen Dr. Jekyll und Mr Hyde vor. Doch so ist das bei dir nicht.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Im Grunde bin ich tatsächlich eine Person. Doch wenn ich mich im Biest-Modus befinde, traue ich mir mehr zu. Ich werde selbstsicherer, forscher, habe weniger Angst. Dann kommt meine verwegene Seite zum Vorschein, während ich im unverwandelten Zustand rationaler denke, vernünftiger bin. Als Biest scheine ich meine Hemmungen zu verlieren. Dr. Samantha Carter meinte, das sei eine hormonelle Sache. Mein Testosteron-Level ist im Biest-Modus um ein Vielfaches höher.“ Lincoln schnappt sich ein zweites Stück Kuchen, das er diesmal mit zwei Bissen vertilgt.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich sagte doch, Inka Loreen Mindes Protagonisten lieben Zupfkuchen! Treffer! „Ganz ehrlich, Lincoln, ich hatte am Anfang tatsächlich etwas Angst vor Biest. Er ist so unberechenbar und archaisch. Wie hast du gelernt, deine zweite Seite zu akzeptieren bzw. mit ihr umzugehen?“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Im Bunker war es schlimm für mich, anders zu sein. Ich fühlte mich tatsächlich wie eine »Missgeburt«, wie mich ja auch ein paar Idioten genannt haben. Doch als ich dann in den Dschungel geflohen bin, habe ich sehr schnell bemerkt, dass mich meine dunkle Seite am Leben hält. Ohne meine ganzen Fähigkeiten und Spezialsinne wäre ich verloren gewesen. Ich denke da nur an all die gefährlichen Tiere, die giftigen Pflanzen … Im Urwald fand ich es richtig cool, ein Biest zu sein, und dass die Warrior im Bunker plötzlich Angst vor mir hatten, war das Tüpfelchen auf dem I. Doch so richtig habe ich mich erst akzeptiert, als Sienna zu mir kam und sie mir gezeigt hat, dass es okay ist, anders zu sein.“ Er beugt sich erneut zum Tisch, um sich diesmal eins meiner Häppchen in die Wange zu schieben. Gut, dass ich so viel vorbereitet habe. Warrior haben immer viel Appetit.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Dein Freund aus dem Dschungel ist Momo. Kannst du ihn ein wenig beschreiben? Ich finde ihn ja absolut niedlich als Mensch.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Er ist klein und schmächtig und das beste Beispiel dafür, dass wahre Größe von innen kommt. Momo ist einer der mutigsten Männer, die ich kenne, zudem unglaublich hilfsbereit. Ohne ihn wäre ich im Urwald ganz schön aufgeschmissen gewesen. Er ist neben Taxon mein bester Freund.&#8220;</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B0C24J56PY?notRedirectToSDP=1&amp;ref_=dbs_mng_calw_18&amp;storeType=ebooks"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-45928" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2023/04/warrior_lover_19_falkon.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="259" height="407" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Ich bin so froh, dass er dir in deinen schwersten Stunden immer zur Seite gestanden hat. Aber eigentlich war dein Leben im Dschungel ein einsames Leben. Wie hast du das ausgehalten?“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„In den ersten Jahren wurde ich von Rachegedanken gesteuert und habe den Warrior nachgestellt, die mein Leben im Bunker zur Hölle gemacht haben. Nachdem ich all meine Widersacher getötet hatte, fühlte ich so etwas wie eine innere Leere. Ich habe irgendwie funktioniert, musste mich zwingen, jeden Morgen aufzustehen und mir Nahrung zu beschaffen. Ich versuchte der Monotonie zu entfliehen, indem ich die Bunkerleute oder die Waldmenschen bei ihrer täglichen Arbeit beobachtet habe. Dabei habe ich mich ziemlich gehen lassen. Sienna muss mich für einen zotteligen Yeti gehalten haben, als sie mich das erste Mal zu Gesicht bekam.“ Er lacht.</span></strong><br />
<strong><span style="color: #993300;">„Hätte Momo mich nicht immer wieder besucht und dabei geerdet, wäre ich wohl völlig durchgedreht. Überhaupt war der kleine Kerl, bevor Sienna in mein Leben getreten ist, mein Fels in der Brandung. Nie hat er sich von meiner finsteren Seite einschüchtern lassen.“ Lincoln leert seine Kaffeetasse in einem Zug und ich schenke ihm nach.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn ich an deine Geschichte denke, denke ich unwillkürlich an dein Biest, mit dem du heute weitestgehend im Einklang lebst. Ich habe mir während des Lesens oft die Frage gestellt, wie du dich als Kind gefühlt haben musst, als klar wurde, dass du anders bist als der anderen Warrior-Nachwuchs. Du warst erst sieben Jahre alt, als es offensichtlich wurde!“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Ich habe es gehasst, anders zu sein, und es war die Hölle, plötzlich nicht mehr dazuzugehören. Am schlimmsten war für mich, dass ich Reaper und seiner Bande im Bunker kaum aus dem Weg gehen konnte. Diese drückende Enge und die Verachtung der anderen hat mein Biest ständig gereizt. Ohne die Liebe meiner Eltern wäre ich wohl schon als Kind völlig ausgetickt und hätte ein regelrechtes Blutbad im Bunker veranstaltet.“ Kurz blickt Lincoln starr ins Leere, wobei seine Gesichtszüge versteinern. Er muss seine Eltern immer noch heftig vermissen. „Als ich erfahren habe, dass ich wegen Dr. Klay so geworden bin, hätte ich ihn am liebsten noch einmal getötet.“ Er schnappt sich zwei weitere Häppchen und kaut genüsslich.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Augen werden immer größer, während ich den Warrior fasziniert beim Essen zusehe. Ich LIEBE Männer mit Appetit. „Als ich las, was man dir alles antat, wäre ich gerne ins Buch gesprungen, um alle mit meiner gußeisernen Bratpfanne zu vermöbeln. Hätte zwar nicht viel gebracht, aber es war mir ein Bedürfnis!“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Das bedeutet mir wirklich viel. Und ein paar blaue Flecken hättest du gewiss verursacht.“ Er grinst.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Eine intime Frage“, kein Wunder, dass ich rot anlaufe. „Warrior-Nachwuchs kommt früher in die Pubertät, als es bei Menschen üblich ist. Ist das korrekt?“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Korrekt.“</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B0BBGS1C6F?notRedirectToSDP=1&amp;ref_=dbs_mng_calw_17&amp;storeType=ebooks"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-45790" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2022/10/Kjar_WarriorLover_18.jpg" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="230" height="346" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2022/10/Kjar_WarriorLover_18.jpg 230w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2022/10/Kjar_WarriorLover_18-199x300.jpg 199w" sizes="auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Als du aus dem Bunker fliehen musstest, warst du 15 Jahre alt. Ich denke, deine Mom und dein Pa hatten dich aufgeklärt, was zwischen Mann und Frau auf sexueller Ebene passiert. Wie soll ich das jetzt sagen, ich bin schließlich kein Mann und kann mich nicht in die körperlichen Bedürfnisse eines Mannes, geschweige denn in die eines Warriors hineinversetzen, doch eine gewisse Szene unter dem Wasserfall, eine Stück Seife war auch beteiligt, zeigte, dass du etwas … sexuell frustriert beziehungsweise überreizt warst. Kann ich das so stehen lassen?“ Ich habe zu tun ernst zu bleiben, denn selbst seine Schöpferin musste ob dieser Szene lachen. Das konnte ich jedenfalls nachlesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„Frustriert trifft es ganz gut.“ Lincoln grinst und sieht kein bisschen verlegen aus. „Natürlich haben wir Warrior-Kinder im Unterricht gelernt, wie sich Menschen fortpflanzen, und ich habe hier und da auch im Bunker live etwas mitbekommen. Hab schließlich Supersinne. Doch da ich mich den ganzen Tag wegen der anderen Loser verkrochen habe, habe ich nie wirklich an Mädchen gedacht, zumal es ja auch keines in meinem Alter gab, außer ein paar, die sich eingefroren in den Kryo-Kapseln befunden haben. Ab und an habe ich mich in die Hallen der Reisenden geschlichen, um die eingefrorenen Leute zu betrachten. Doch die Scheiben vereisten im Laufe der Jahrzehnte so sehr, dass man nicht viel gesehen hat.</span></strong><br />
<strong><span style="color: #993300;">Erst später in Dschungel wurde mir bewusst, dass mir etwas Wesentliches fehlt. Weißt du, wenn man den ganzen Tag poppende Tiere um sich herum hat, macht es das nicht gerade besser. Deshalb habe ich oft die Warrior beobachtet, die sich mit den Arbeiterinnen vergnügt haben. Doch das hat meinen Frust bloß noch gesteigert.“ Erneut grinst er frech. „Ich glaube, wenn Sienna nicht aufgetaucht wäre, wäre ich früher oder später geplatzt.“</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser Aussage kann ich kann nicht mehr an mich halten und lache los! „Bahahaha! Das war genau mein Gedanke, Lincoln!“ Vor Lachen purzeln mir Tränen aus den Augen, die ich mit dem Handrücken wegwische. Um Kontenance bemüht, atme ich ein paarmal tief durch. „Zurück zu einem ersten Thema. Kannst du dir erklären, warum ein paar der Warrior, die im Bunker lebten, sich so unmenschlich verhalten haben? Denn Taxon, ebenfalls ein Warrior und früherer Freund von dir, hat ganz anders getickt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">Lincoln nickt ernst. „Die Warrior der ersten Generation wurden in Brutkapseln gezüchtet. Doch sie schienen keine Seele zu besitzen und haben sich oft brutal gegenseitig bekämpft. So hat es mir mein Vater erzählt. Erst die nachfolgenden Warrior-Generationen wurden von Leihmüttern ausgetragen. Mir kam es dennoch so vor, dass selbst dann noch viele dieser Bastarde keine Seele besaßen, was auch kein Wunder war. Sie haben von den älteren Warrior vorgelebt bekommen, harte Kerle zu sein. Zudem wurden sie ihren Müttern viel zu früh weggenommen und mussten schon in jungen Jahren eine harte Ausbildung absolvieren. Um nicht »verhätschelt« zu werden, wie es Dr. Klay nannte.</span></strong><br />
<strong><span style="color: #993300;">Taxon hatte mit seiner Leihmutter Glück. Sie stellte sich noch zwei weitere Male für das Zuchtprogramm zur Verfügung und war immer für ihn da – heimlich natürlich, denn offiziell durften die Leihmütter keinen Kontakt mehr zu älteren Kindern pflegen.“</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Nachdem du 35 Jahre mehr oder weniger isoliert &#8211; zuerst im Bunker, dann im Dschungel &#8211; gelebt hast, wie kommst du in den Städten zurecht, in denen ein großer Teil der Menschen lebt, wie zum Beispiel in Royal City?“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">„In den Kuppelstädten komme ich mir immer eingesperrt vor, wie früher im Bunker. Allgemein sind Menschenmassen absolut nicht mein Ding. Doch wir halten uns zum Glück nie lange dort auf. Sienna geht hin und wieder gerne Shoppen – eine Tortur für mich, aber verrate ihr das nicht – und wir besuchen natürlich regelmäßig unsere Freunde. Schließlich sind wir Pateneltern. Ich bin aber stets froh, wenn wir nach einem anstrengenden Einsatz für eine Weile in unserem Häuschen im Grünen leben. Die Zweisamkeit mit Sienna genieße ich immer sehr.“ Sein verruchtes Grinsen reicht ihm bis hinter die Ohren, und er gönnt sich ein weiteres Stück Kuchen, wobei er meine Backkünste lobt.</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B08H3BTBQ7?ref_=dbs_p_pwh_rwt_anx_b_lnk&amp;storeType=ebooks"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-47356" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/04/warrior.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="330" height="273" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/04/warrior.png 330w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/04/warrior-300x248.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/04/warrior-80x65.png 80w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei seinem verruchten Grinsen fällt mir nicht nur eine heiße, erotische Szene aus seiner und Siennas Geschichte ein. Uiuiuiuiuiui. „Eine letzte Frage. Ich weiß, das ist sehr persönlich und es ist eigentlich absolut unhöflich, dich danach zu fragen, aber sorry, meine Neugierde geht &#8211; seitdem du den HeldenSalon betreten hast &#8211; mit mir durch. Ist es dir möglich, dich mir als Biest zu zeigen, in all seiner Pracht? Also samt Fangzähnen, Klauen und den senfgelben Augen?“ Natürlich ist mir klar, dass das das Letzte ist, was ich tun sollte, vor allem weil Hektor irgendwo vor dem HeldenSalon herumstreift, aber was wäre dieses Interview ohne Biest live zu erleben? Er ist ein Teil von Lincoln, ergo …</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">Claw lacht. „In all meiner Pracht bekommt mich nur Sienna zu Gesicht.“ Was für ein liebenswerter Schelm! Kein Wunder, dass er lauter Steine in meinem Brett hat. Er stürzt den Rest Kaffee hinunter und steht auf. „Aber ich tu dir den Gefallen und verwandele mich, weil dein Zupfkuchen eine Wucht ist.“</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oh je, was hätte er getan, wenn ich nicht so gut backen könnte?<br />
Mein Herz beginnt zu rasen, als sich seine Iriden gelb verfärben. Dann fährt er die Krallen aus und er pikt mit einer nach einem Häppchen, um es sich genüsslich zwischen die Lippen zu schieben. Anschließend grinst er und offenbart seine verlängerten Fänge.<br />
Gut, dass ich schon sitze, ich bin kurz davor in Ohnmacht zu fallen. Was für ein Anblick! Wie von selbst klappt meine Kinnlade nach unten während meine Hand erneut zum Kragen meines Shirts wandert um daran zu zupfen. Himmel. Arsch und Zwirn, gut das Hektor jetzt nicht da ist. Gefesselt starre ich ihn an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">Claw wandelt sich zurück und reicht mir seine nun wieder normal aussehende Hand, sofern man von dieser riesigen Pranke als Hand sprechen kann. Mit Schwung zieht er mich aus dem Sessel.</span></strong><br />
<strong><span style="color: #993300;">„Vielen Dank für all die Leckereien und das Interview. Jetzt muss ich aber zurück zu meiner Zeitmaschine, es gibt nur ein kleines Fenster für die Rückreise und ich kann es kaum erwarten, Sienna von dir zu erzählen. Sie würde dich mögen.“</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Ich sie auch, definitiv.“ Lincoln klopft mir kameradschaftlich auf die Schulter. Spontan stelle ich mich auf meine Zehenspitzen und hauche ihm einen keuschen Kuss auf die Wange. „Danke, dass du mir von dir erzählt hast, Lincoln. Und richte deiner Sienna viele liebe Grüße aus.“ Schnell schnappe ich mir das Care-Paket, welches ich in weiser Voraussicht vorbereitet habe und drücke es ihm in die Hand. „Hier. Für Sienna und dich. Lasst es euch schmecken und gute Heimreise.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #993300;">Er verlässt mit einem „Dankeschön“ auf den Lippen den HeldenSalon und begibt sich zur Zeitmaschine um zu seiner Liebsten zurück zu kehren.</span></strong><br />
<strong><span style="color: #993300;">Claw hat von der »Kommission für Zeitreisen« eine Ausnahmegenehmigung erhalten, um einen Zeitsprung durchzuführen. Dabei darf er die Vergangenheit in keinster Weise verändern, um das Raum-Zeit-Kontinuum nicht durcheinanderzubringen. Das könnte verheerende Auswirkungen auf das gesamte Universum haben. Ansonsten würde er nämlich sofort Siennas Eltern holen und seine eigenen vor dem feigen Anschlag retten, doch leider ist das nicht möglich.</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-47359" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/04/warriorlover_21_steckbrief_sienna.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="499" height="406" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Verwendung des Steckbriefes mit freundlicher Genehmigung der Autorin, Inka Loreen Minden.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hach, war das ein schönes Gespräch mit Claw/Lincoln, dem liebevollen Biest, wenn es um seine Sienna geht. „Ansonsten ist sein Biest alles anderes als … liebevoll! Das kann ich Euch sagen, geneigte Lesende.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer ist liebevoll?“, ertönt es plötzlich von der Türe. Hektor steht dort in seiner menschlichen Gestalt. Seine Arme sind vor der breiten Brust überkreuzten während er mit seine Schulter am Türrahmen lehnt.<br />
„Oh, hi Hektor, wie geht es dir?“ Versuche ich meinen Bücherdrachen abzulenken.<br />
„Gut. Jetzt wo dieses Biest weg ist. Alles riecht hier nach ihm!“ Geräuschvoll saugt er die Luft durch die Nase, wobei sich die Nasenflügel aufblähen. &#8222;Auch du, Ka!&#8220; Oh-oh…</p>
<p style="text-align: justify;">Fortsetzung folgt.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="[HeldenSalon] Claw — Warrior Lover" width="126" height="78" /></p>
<p>Mehr Interviews mit den <strong>Warrior Lovern</strong> könnt Ihr hier nachlesen. Dazu einfach auf den Namen des Protagonisten klicken und ZACK, seid Ihr auch schon da. Ich wünsche Euch so viel Spaß mit den Jungs, wie ich ihn hatte. 😉</p>
<p>&#8211; [HeldenSalon] <a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-crome/"><strong><span style="color: #993300;">Crome</span></strong></a><br />
&#8211; [HeldenSalon] <a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-storm-mark/"><span style="color: #993300;"><strong>Storm und Mark</strong></span></a><br />
&#8211; [HeldenSalon] <a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-nitro/"><span style="color: #993300;"><strong>Nitro</strong></span></a></p>
<p>Es grüßt Euch die ENDLICH mal wieder heldenmäßig unterwegs gewesene</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p>P.S. Mehr fiktive Helden und noch mehr Interviews mit selbigen, könnt Ihr hier entdecken <strong><a href="https://meinetaeglichedosis.de/willkommen-im-heldensalon-wo-fiktive-helden-lebendig-werden/">&#8212;&gt; Willkommen im HeldenSalon — Wo fiktive Helden lebendig werden.</a></strong> Von dort aus, führen euch die Links zu allen Interviews, die ich geführt habe. Viel Spaß beim Entdecken &#8230; <strong>*mit den wimpern klimpert*</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzlich Willkommen zum Re-Reding!</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/herzlich-willkommen-zum-re-reding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fiktive Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Alien]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössisches]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Lesende, ich weiß nicht ob Ihr es bereits gelesen bzw. gehört habt, Ria Wolf geht bald mit einem neuen Buch an die Öffentlichkeit. Es handelt sich nicht um Ria Wolfs &#8222;Beloved Escort&#8220;-Reihe und auch nicht um einen Historical, wie zum Beispiel „Lad Eve, die Sünden der Väter“ oder „Ein Herz, zerbrechlich wie Glas“ oder ähnliches wie die Zeitreisegeschichte „Keltische Nächte“. Auch ein weiterer Bodyguard, wie in „Der Chaffeuer &#8211; Ein Bodyguard für die Liebe“ steht nicht auf dem Plan, sondern ein Sience Fiction-Geschichte mit dem Titel „Marla — Gefährliches Blut“. Es soll voraussichtlich — lt. facebook-Seite der Autorin — diesen März erscheinen. Hier ein Blick auf das tolle Cover und ich werde Euch natürlich davon unterrichten, sobald man es kaufen kann. Ich werde es jedenfalls tun und freue mich schon darauf. Als ich also davon las, plingte es ungehindert in meinem Hirn herum und so kamen mir natürlich die Escorts von Ria Wolf in den Sinn, bzw. das Interview, welches im HeldenSalon mit den Herren stattfand. Darum dachte ich, warum nicht nochmal hervor holen, weil es damals so viel Spaß gemacht hatte! Nun bleibt mir nur noch zu sagen: Herzlich Willkommen zum Re-Reading und ich hoffe Ihr habt beim [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">ich weiß nicht ob Ihr es bereits gelesen bzw. gehört habt, Ria Wolf geht bald mit einem neuen Buch an die Öffentlichkeit. Es handelt sich nicht um Ria Wolfs &#8222;Beloved Escort&#8220;-Reihe und auch nicht um einen Historical, wie zum Beispiel <em>„Lad Eve, die Sünden der Väter“</em> oder <em>„Ein Herz, zerbrechlich wie Glas“</em> oder ähnliches wie die Zeitreisegeschichte <em>„Keltische Nächte“.</em> Auch ein weiterer Bodyguard, wie in <em>„Der Chaffeuer &#8211; Ein Bodyguard für die Liebe“</em> steht nicht auf dem Plan, sondern ein Sience Fiction-Geschichte mit dem Titel <em>„Marla — Gefährliches Blut“.</em> Es soll voraussichtlich — lt. facebook-Seite der Autorin — diesen März erscheinen. Hier ein Blick auf das tolle Cover und ich werde Euch natürlich davon unterrichten, sobald man es kaufen kann. Ich werde es jedenfalls tun und freue mich schon darauf.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-46740" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/marla_gefaehrlichesblut.png" alt="Herzlich Willkommen zum Re-Reding!" width="370" height="639" /></p>
<p style="text-align: justify;">Als ich also davon las, plingte es ungehindert in meinem Hirn herum und so kamen mir natürlich die Escorts von Ria Wolf in den Sinn, bzw. das Interview, welches im HeldenSalon mit den Herren stattfand. Darum dachte ich, warum nicht nochmal hervor holen, weil es damals so viel Spaß gemacht hatte! Nun bleibt mir nur noch zu sagen: Herzlich Willkommen zum Re-Reading und ich hoffe Ihr habt beim Lesen ebensoviel Spaß, wie ich. ^^</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="Herzlich Willkommen zum Re-Reding!" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ich streiche mir eine aus dem hochgesteckten Schopf entwichene Haarsträhne zurück an Ort und Stelle, eile zur Tür, öffne sie und stehe unmittelbar vor einer menschlichen Wand. Nase Höhe Brust. Mein Blick wandert etwas gehetzt nach oben. „Lukas! Hi! Gute Güte …. du kommst nicht allein!“ Schnell huschen meine Augen von links nach rechts. „Wow! Ich bin gelinde gesagt … sprachlos.“<br />
Lukas zwinkert mir zu und gibt mir einen galanten Handkuss: „Ein Escort kommt meistens nicht allein&#8220;, und grinst mich frech an.<br />
„Himmel, musst du sowas sagen? Da rattert mein Kopfkino ungefragt los!“ Freundschaftlich knuffe ich ihm auf seine breite Schulter und lache auf. „Ich freue mich riesig dich zu sehen!“<br />
Links hinter Lukas entdecke ich Phil: „Sie müssen Thor sein! Die Ähnlichkeit ist wirklich verblüffend!“ Innerlich beiße ich mir auf die Fingerknöchel, um einen entzückten Japser zu unterdrücken.<br />
Phil aka Thor begrüßt mich ebenfalls mit einem Handkuss und einem dermaßen charmantem Schmunzeln, dass es mir fast die Fußnägel aufrollt. „Stimmt! Danke für die nette Einladung.&#8220;<br />
„Schön, dass Sie dabei sind, Phil!“ Ich wende mich der Luke Evans-Kopie zu, die rechts von Lukas steht! OMG! Das ist sicher André! Als meine rechte Hand in seiner landet, streifen seine Lippen verführerisch über meinen Handrücken. Sein tiefer Blick zieht mich magisch an, bevor er meine Hand eine gefühlte halbe Ewigkeit später wieder loslässt. &#8222;Gestatten, Athos, ganz der Ihre.“<br />
„A-a-athos.“ Ich schlucke schwer, um Kontenance bemüht. „Willkommen im HeldenSalon! Bitte, kommen Sie doch alle her… “ Plötzlich schiebt sich ein vierter Mann, den ich noch nicht gesehen hatte, in den Vordergrund. Dunkelhaarig mit blitzenden grünen Augen, verschlucke ich mich prompt an der letzten Silbe. Der Kerl erinnert mich ein wenig an Henry Cavill. Nur knapp kann ich es verkneifen, mir Frischluft zuzufächeln, als er meine Hand in seiner umdreht, um auf den Puls, der auf der Innenseite meines Handgelenkes pocht, einen sinnlichen Kuss zu drücken. Habe ich da gerade seine Zungenspitze und ein zartes Nagen seiner Zähne gespürt? Seine Augen funkeln mich herausfordernd an. Sacht zieht er mich am Handgelenk etwas näher zu sich heran, um mir einen kleinen Kuss an die Schläfe zu hauchen. &#8222;D&#8217;Artagnan, schöne Dame. Für Sie zu allen Schandtaten bereit.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„DAS glaube ich Ihnen sofort“, flutscht es ungebremst aus meinem Mund. Schnell entziehe ich ihm die Hand und mache eine an alle gerichtete, einladende Geste hinein in den Salon. Ich folge den Männern und wende mich an Athos: „Athos? D’Artagnan? Wie kommt’s? Machen Sie gemeinsam Frauen … ähm, ich meine jetzt nicht das, was Sie vielleicht denken!“<br />
&#8222;Das auch&#8220;, murmelt D&#8217;Artagnan mit einem frechen Unterton.<br />
„Ich meinte nicht, dass Sie sich eine … ups. Also ich … nein. Was ich eigentlich sagen wollte …“, umständlich räuspere ich mich. „Sind Sie Fans von Alexandre Dumas’ ’Die drei Musketiere’?“ Gerade noch die Kurve gekriegt!</p>
<p style="text-align: justify;">D&#8217;Artagnan: &#8222;Ein bisschen. Der etwas tragische, besonnene Charakter des Athos passt hervorragend zu …&#8220; Er sieht seinen Kollegen an, verkneift sich wohl im letzten Moment den richtigen Namen. &#8222;… zu Athos.&#8220;<br />
Athos sieht mich wieder mit diesem bannenden Blick an, der jeder Frau, die auf diesen Typ Mann steht, die Knie in rosarote Zuckerwatte verwandeln muss. Verflucht! Warum muss er auch so eine Ausstrahlung haben.<br />
„Lukas hatte den Anstoß mit seinem Pseudonym Aramis gegeben. Ja, irgendwie passt das mit den Musketieren. Die Namen transportieren auch in unseren Profilen schon etwas Romantisches, Verwegenes, was viele Damen schätzen.&#8220;<br />
„Das stimmt allerdings“, bezeuge ich mit einem schelmischen Augenzwinkern.<br />
&#8222;Eher Muskeltiere&#8220;, wirft Phil mit einem Hauch schalkhafter Ironie ein, während er sich in meinem Salon umsieht, vor einem Buchregal stehen bleibt und seine Finger über eine Reihe antik wirkender Buchrücken gleiten lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Athos’ strahlend weiße Zahnreihen blitzen unter einem kurzen Lächeln auf. &#8222;Auch nicht abwegig. Und wie Ihnen vielleicht schon aufgefallen ist, hat der Name D&#8217;Artagnan ebenfalls einen dazu passenden Charakter gefunden.&#8220;<br />
„Absolut!“ Heimlich werfe ich unter meinen Wimpern einen langen Blick auf besagten Charakter. Ohja! Absofuckinglutely …<br />
Moment. Was passiert hier gerade? Irgendwie verteilen sich die Männer strategisch in meinem Salon. Zu strategisch? Hätte ich ihnen vielleicht Plätze zuweisen sollen, damit ich sie besser alle gleichzeitig auf dem Schirm behalte? Ja, auf alle Fälle!<br />
Lukas macht es sich in der linken Ecke meines Sofas bequem. D&#8217;Artagnan lehnt an meinem Tresen, den Blick auf Sofa und meinen Lieblingssessel gerichtet. Athos schleppt mit einer Hand, wie ein leichtes Spielzeug, einen der Barhocker an, stellt ihn direkt rechts neben meinen Sessel, auf dem ich zwischenzeitlich Platz genommen habe und setzt sich mit einer Pobacke darauf.<br />
Meine Halswirbel werden irgendwann ein Knirschen von sich geben, wenn ich während des Gesprächs laufend meinen Kopf von einem zum anderen drehen muss! Phil schleicht noch durch den Raum, visiert die rechte Ecke des Sofas an. Bleibt aber schließlich an der Leiter meines Buchregals gelehnt stehen und mustert meinen Aufzug von den Trägern meiner Latzhose bis zu den Schuhsohlen. Auf einmal werde ich mir dessen bewußt, wie ich angezogen bin und sehe erschrocken an meiner ausgewaschenen Jeanslatzhose runter. Mist! Die Jungs sehen aus, wie einem Herrenmagazin entsprungen! Ach was soll’s, versuche ich mich zu beruhigen, schließlich will ich nicht mit ihnen auf ein Date, sondern nur plaudern …<br />
„Lukas, erzähl’! Floriert das Geschäft? Und wie geht es deinen beiden Frauen Anni und Mariechen! Himmel, was ist euer kleiner Glückskäfer für eine Süße! Ich war hin- und weg, als sie sich so vertrauensvoll an Phil gekuschelt hatte.“</p>
<p style="text-align: justify;">Lukas bekommt einen weichen, verträumten Blick. &#8222;Meine beiden Prinzessinnen und bald vielleicht noch eine dritte oder ein Prinzchen. Es geht ihnen hervorragend. Bernie hat ein schützendes Auge auf sie, wenn ich nicht da bin. Und ja, Mariechen liebt ihren Patenonkel Phil. Sie hat ein super Gespür dafür, wem sie sich uneingeschränkt anvertrauen kann. Das Geschäft? Ich nehme an, du beziehst dich auf das Escort-Geschäft. Das läuft gut. Obwohl wir das ganze ja mittlerweile weniger als Geschäft betrachten.“<br />
„Wie muss ich das verstehen? Kann man deine Männer nicht mehr buchen?“<br />
Mit einem lauten „Pfffffff!“, höre ich auf einmal die Espresso-Maschine zischen. Ich drehe mich leicht nach links und beobachte D’Artagnan, wie er gekonnt an meinem geliebten, chromglänzenden, italienischen Ungetüm hantiert. Sein Jackett hängt über einem Barhocker. Deshalb sehe ich live und in Farbe, wie seine Muskeln höchst ansprechend unter seinem weißen Hemd spielen. „Entschuldige, Lukas. Ich war gerade etwas abgelenkt, von … der Espresso-Maschine.“<br />
Lukas lächelt wissend. Keine Frage, er weiß, was mich gerade beschäftigt hat. Blut steigt in meine Wangen und etwas verschämt, ziehe ich meine Schultern nach oben während er weiter spricht. „Wir sehen uns vielmehr als exklusiven Männerklub, der sich der Erfüllung sehnlicher Damenwünsche und Teils auch Herrenwünsche verschrieben hat. Unsere ausschließlich männlichen Mitglieder können sich vor Nachfragen kaum retten.&#8220;<br />
„Ist das ein Wunder?“ Mit einem verschmitzten Lächeln schaue ich in die Runde und wende mich letztendlich an Phil: „Wie viele Kollegen hatten Sie während Ihrer aktiven Zeit? Ich kann mich an eine Situation auf Tessas Party, aus „Schatten“ erinnern. Dort waren eine Menge Escorts unterwegs.“</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.amazon.de/Beloved-Escort-L%C3%BCgen-Ria-Wolf/dp/3746046572/ref=sr_1_fkmr0_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;keywords=Beloved+Escort+1&amp;qid=1551996822&amp;s=gateway&amp;sr=8-1-fkmr0"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-40753 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/03/BelovedEscort_1.jpg" alt="Herzlich Willkommen zum Re-Reding!" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zeitweise sind es noch immer um die dreißig. Manche nehmen nur Termine an, die sie mit ihren Urlaubszeiten verbinden können, andere stehen jederzeit zur Verfügung. Ein weißes schmalgeschnittenes Seidenkleid mit High Heels würde Ihnen sehr gut stehen. Ich sehe Sie damit gerade vor mir. Sie sind wie dafür gemacht. Möchten Sie eins haben? Ich habe noch ein paar übrig. Und vielleicht möchten Sie damit Athos zu einem speziellen Herrenabend begleiten.“<br />
„Moment Phil! Ich gehöre zu den Frauen, die Sie auf keinen Fall in ein weißes Kleid stecken können! Erstens, stehe ich auf Schwarz. Zweitens, kann ich Kleider nicht ausstehen und das Allerwichtigste: Ich besuche GRUNDSÄTZLICH keine Herrenabende“, provozierend hänge ich meine Daumen links und rechts in die Hosenträger meiner Latzhose und wende mich mit einem gefährlichen Blitzen in den Augen Athos zu.<br />
Phil lacht leise im Hintergrund und murmelt. &#8222;Wenn Sie einen schwarz-durchsichtigen Catsuit tragen, nimmt Ihnen das sicherlich auch keiner übel.&#8220;  Athos zieht sein Jackett aus und schwingt es über seine rechte Schulter. &#8222;Ich sagte dir doch Phil, ich nehme an diesen Abenden nicht mehr teil. Aber so ein Kleid stände Ihnen wirklich gut, schöne Frau. Vielleicht für ein Date unter vier Augen mit mir?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem überraschten Ruck wandern meine Augenbrauen gefährlich Richtung Haaransatz. „Ein Date. Mit Ihnen. In einem der weißen Kleider von Thor? Ich denke nicht … &#8220;<br />
&#8222;Muss ich das persönlich nehmen? Oder liegt es am Kleid? Einen schwarzen durchsichtigen Catsuit fände ich auch viel reizvoller.&#8220;<br />
Himmel noch und eins! Ich komme mir gerade vor, als müsste ich einen Sack voll Flöhe hüten! &#8222;Hallo? Erde an Escorts! Erde an Escorts! Ich stehe NICHT &#8211; ich wiederhole mich &#8211; ich stehe NICHT für Experimente in weißen Kleidern oder schwarzen, durchscheinenden Catsuits zur Verfügung!“ Mit einem Murmeln füge ich „Okay, über High Heels könnte man reden“, hinzu. Entrüstet verschränke ich meine Arme vor der Brust. „Meine Herren, wir führen ein Interview und kein Speed Dating! Athos, zurück zu Ihnen. Darf ich eine sehr persönliche Frage stellen, was Ihre Tätigkeit als Escort betrifft?“<br />
Athos: &#8222;Natürlich. Wegen solcher Fragen haben Sie uns doch vermutlich eingeladen?&#8220; Zwinkert mir mit einem Unschuldsblick zu, woraufhin ich erwiderte: „Genau deswegen und nicht um Dates auszumachen! Ich denke diesbezüglich haben Sie mehr als genug zu tun.“<br />
Athos steht auf, geht hinter meinen Sessel und stützt sich mit den Unterarmen auf meine Rücklehne. Dann spüre ich seinen Atem über meine Schläfe streichen und er raunt: &#8222;Es wäre ganz privat, nichts Geschäftliches. Für Sie hätte ich immer Zeit.&#8220;<br />
Scheiße! Haben die Kerle <em>‚Wie verführt man erfolgreich eine Frau‘</em> mit der Muttermilch aufgesogen? Ein sachter Wonneschauer läuft über meinen Rücken, während sich die kleinen Härchen in meinem Nacken aufstellen. Vorsichtig rutsche ich weg von ihm Richtung Sesselkante und übergehe etwas atemlos sein Raunen. „Nehmen wir an, Sie werden von einer Frau gebucht, die Sie auf sexueller Ebene nicht anziehend finden. Wie gehen Sie mit so einer Situation um? Mit Verlaub, ich stelle mir das sehr sehr schwierig vor! “ Während ich gespannt auf Athos’ Antwort warte, stehe ich geschwind auf und wende mich Richtung Tresen. Heiliges Kanonenrohr! Bei so viel Testosteron im Raum, brauche ich unbedingt ein Glas eiskaltes Mineralwasser. SOFORT! … oder wäre ein Pott Baldrian vielleicht doch besser? Wo bin ich da nur hineingeraten!?</p>
<p style="text-align: justify;">D’Artagnan hat seine Krawatte abgelegt und sogar die obersten drei Hemdenknöpfe geöffnet. „Ich dachte, da Sie recht leger gekleidet sind, macht Ihnen das nichts aus, Ka.&#8220;<br />
OMG! „Macht mir das was aus? Neee! Wenn es allerdings so weiter geht, falle ich noch total old fashioned in Ohnmacht! Und wer reicht mir dann das Riechsalz? Wer öffnet mein nicht vorhandenes Korsett? Wer fächelt mir Luft zu?“ Mit einem Mal fühlt es sich an, als wären alle Augen auf mich gerichtet. Mist! Das habe ich jetzt nicht wirklich laut gesagt?<br />
Leises Lachen aus vier Männerkehlen bebt durch meinen Salon. Peinlich berührt bemerke ich, wie mir die Hitze in die Wangen steigt.<br />
D&#8217;Artagnan: &#8222;Oh, ich werde Ihnen gerne behilflich sein. Und ich ziehe auch mein Schwert gegen Athos, wenn er Ihnen lästig wird.&#8220;<br />
Athos: &#8222;Halt die Klappe, Mike!&#8220; Seine Hand winkt flüchtig ab. &#8222;Jede Frau hat ihre besonderen Reize. Aber zugegeben, nicht alle treffen meinen Geschmack. Umgekehrt kann es natürlich ebenso vorkommen. Wie bei Ihnen vielleicht? Wenn man sich gegenübersteht, muss die Chemie stimmen. Beruflich versuchen wir Pannen vorzubeugen, indem die Kunden schon ein paar Angaben zu sich selbst beim Buchungswunsch machen müssen. Und gelegentlich werden wir ja wirklich nur als Begleiter für Events oder für ein nettes Dinner gebraucht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Nettes Dinner hört sich in meinen Ohren eigentlich gut an! Aber jetzt brauche ich endlich einen Schluck Wasser, bevor meine Kehle noch komplett austrocknet. Als ich mich zum Kühlschrank aufmache, stellt sich mir D’Artagnan in den Weg. Um an ihm vorbeizukommen, müsste ich handgreiflich werden! Seit wann ist er Herr über meine kleine Bar? Moment! Ist er etwa der Barkeeper von Tessas Rudel-Party, von der ich in „Schatten“ lesen konnte? Der, der nachdem sich die Damen und Escorts ordentlich ausgetobt hatten &#8211; inklusive Barkeeper &#8211; total gechilled aber etwas derangiert, weiter Drinks gemixt hat? Plötzlich perlt ein Lachen über meine Lippen und ich denke bei mir „Ertappt, D’Artagnan!“<br />
Sichtlich irritiert lupft er eine Augenbraue. Dann streift sein Blick über sein Hemd, vermutlich auf der Suche nach einem Fleck oder so. &#8222;Was ist?&#8220;<br />
„Och, jetzt weiß ich endlich, wo ich Sie schon mal gesehen habe, auf Tessas Party!“<br />
&#8222;Erwischt. Das scheint Sie aber nicht zu schockieren.&#8220;<br />
„Nun, schockiert ist der falsche Ausdruck. Ich wußte ja, was mich bei „Beloved Escort“ erwartet. Ich war eher überrascht, wie Sie es auf die Reihe gebracht haben, nach den körperlichen &#8230; ähm sexuellen Aktivitäten zwar etwas zerknautscht, nichtsdestotrotz aber souverän und null zittrig, Cocktails zu mixen! Ich sah keinen Schimmer von Müdigkeit, nur totale Entspannung. Aber vielleicht haben Sie eine ausgeprägte Kondition, von der ich mich später in Ihrer eigenen Geschichte überzeugen kann, wer weiß!?“ Ich kann nicht verhindern, dass meine Mundwinkel von einem Ohr zum anderen wandern und versuche mich dennoch in Ernsthaftigkeit. Er grinst ein bisschen selbstzufrieden, aber nicht so, dass man ihn als Macho abstempeln müsste. Dezent halt.  &#8222;Vielleicht kann ich Ihnen die Frage ja schon vor meiner Geschichte ohne Worte beantworten.&#8220;<br />
„Dieses Thema, werde ich jetzt besser nicht vertiefen, D’Artagnan.“ Ich kann mir nämlich genau vorstellen, was er mit &#8218;ohne Worte&#8216; meint. „Viel lieber würde ich gerne wissen, wie Sie sich entscheiden, wenn Sie die Wahl zwischen einem ganz normalen Job als Begleiter oder dem mit erotischen Extras haben?“<br />
“Liebe Ka! Ich bin zweiunddreißig und schätze es, das Leben zu genießen. Was glauben Sie, wie meine Antwort lautet? Was möchten Sie trinken?&#8220;<br />
„Sie haben Recht! Aus der Sicht eines Mannes, klingt das natürlich plausibel.“ Amüsiert zwinkere ich ihm zum. „Klar! Wenn ich vor diese Wahl gestellt worden wäre, hätte ich auch die reine Begleitung, ohne Extras gewählt!“ Mit einem frechen Grinsen, widme ich ihm meine ganze Aufmerksamkeit. „Ich hätte gerne ein eiskaltes, stilles Wasser und einen doppelten Espresso. Danke.“<br />
Seine grünen Augen funkeln mich amüsiert an. &#8222;Kommt gleich. Ihre Bestellung, meine ich.&#8220; Nach dieser Bemerkung kann ich nicht mehr an mich halten und fange an herzhaft zu lachen, während ich ihm ein paarmal mit der flachen Hand auf seine harte Brust klopfe „Ich mag Männer mit Humor!“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Mal steht Thor hinter mir, hebt mich auf seine Arme und trägt mich zu meinem Sessel, in den er mich, aus nicht unbeachtlicher Höhe, hinein plumpsen lässt! Ich bin dermaßen perplex, während ich Dank guter Federung ein paarmal auf und ab hopple, dass ich ihn nur anstarren kann. Nicht nur, dass mich dieser scharfe Wonneproppen getragen hat. Damit ergab sich die Möglichkeit, an ihm zu schnuppern! Mjom. Schließlich hat seine Liebste, Sandy, von seinem Geruch weiche Knie bekommen. Verständlich, sehr verständlich! „Was war das denn jetzt?“, bringe ich überrascht hervor.<br />
Thor: &#8222;Überlassen Sie Mike, sorry, D&#8217;Artagnan den Getränkeservice. Er hat viel Übung darin und macht das gern. Entspannen Sie sich einfach.&#8220;<br />
Leichter gesagt als getan bei dieser vierfachen Testosteronübermacht! Uff!<br />
Thor setzt sich in die rechte Sofaecke und taxiert meine Häppchen auf dem Tisch. &#8222;Ist das vegetarisch?&#8220;<br />
„Da ist sowohl für Fleischkater, als auch für Vegetarier mit bei.“ Mit einem Schmunzeln deute ich auf die vegetarischen Häppchen. „Das hier ist Schokoaufstrich, für die Süßen! Und das hier, das ist ein Aufstrich aus Feta, Frischkäse und Karotten und eine ordentlich gehackte Portion Kräuter, sowie geschrotetem Pfeffer. Oder das hier Phil, da könnte ich mich reinlegen, es nennt sich ‚Sweet Curry‘. Das Brot habe ich übrigens selbst gebacken!“ Als ich sehe, das Phil aka Thor beherzt zugreift, lümmle ich mich zufrieden in meinem Sessel zurück und spüre prompt Athos Atem wieder, der leicht über mein Haar streicht, was meiner Konzentration nicht gerade dienlich ist … Ohmaaaannn!</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Beloved-Escort-Schatten-Ria-Wolf/dp/1980289522/ref=sr_1_fkmrnull_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;keywords=Beloved+Escort+1&amp;qid=1551996872&amp;s=gateway&amp;sr=8-1-fkmrnull"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-40754 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/03/BelovedEscord_2.jpg" alt="Herzlich Willkommen zum Re-Reding!" width="104" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„D’Artagnan, sind Sie jemals in die Verlegenheit gekommen, Ihrer hmmm, wie soll ich das am besten ausdrücken …?“ Innerlich fange ich vor Verlegenheit zu kochen an und hüstle vor mich hin „… Ihrer ‚Escort-Pflicht‘ nicht nachgekommen zu sein?“ Ka, jetzt hab` dich nicht so! Sag es! Frei von der Leber weg: „Mussten Sie schon mal zu einem Hilfsmittel greifen, um einer Dame Ihre sexuellen Wünsche zu erfüllen?“<br />
&#8222;Ja. Kommt schon mal vor, dass ich mich mit meiner Fantasie hochschaukeln muss. Aber, ich bin noch nie einer Frau ein schönes Erlebnis schuldig geblieben.&#8220;<br />
Holla die Waldfee! Diese Bemerkung, dann noch solch grüne Augen und erst der Amorbogen seiner Oberlippe! Ich verwette mein Monatsgehalt, dass er einen ansehnlichen Adonisbelt hat! Ach was! Ich verwette mein Jahresgehalt, dass alle Vier so einen haben! Ihr wisst schon, diese beiden Muskelstränge, die links und rechts der Hüfte in tiefsitzenden Hosen verschwinden. ICH BRAUCHE EINE KALTE DUSCHE!<br />
D’Artagnan kommt hinter der Bar vor. Auf einem Tablett hat er 5 Gläser mit Mineralwasser und den Espresso. Im Hintergrund erklingt aus der Musikanlage ‚Fallin‘’ von Alicia Keys, als seine Hüften beginnen, sich äußerst sinnlich zu wiegen und nur ein Augenzwinkern später klafft sein Hemd bis zum Bauchnabel auf. Verdammt! Ich habe jetzt null Bock, mich in ein sabberndes kreischendes Weibchen zu verwandeln. Und das werde ich auch nicht! Habe ich noch nie. Werde ich nie. Aber hey, ich bin sowas von nah dran …<br />
Geschmeidig beginnt er sich im Gleichklang mit der Musik zu bewegen, vollführt dabei 360 Grad Drehungen, die ihn immer näher zu mir bringen. Er hat wirklich Talent! Denn er balanciert das Tablett so geschickt aus, dass kein Tropfen verschüttet wird. Angeber! 😉 Die Regalleiter mutiert für einen viel zu kurzen Moment zur Pole Dance Stange, und ich habe ungehinderten Blick auf seinen ansehnlichen, knackigen Po, der wirklich eine Sünde wert ist, bevor D’Artagnan das Tablett sicher auf dem Tisch platziert, der vor meinem Sessel und dem Sofa steht. „Alle Achtung, D’Artagnan! Das war Hammer …“ füge ich mit einem kleinen Kiecksen in der Stimme hinzu.<br />
&#8222;Er hat zu oft Magic Mike gesehen&#8220;, witzelt Phil.<br />
Lukas und André schmunzeln amüsiert. „Magic Mike? Ich sollte vielleicht doch öfter ins Kino gehen oder Fernsehen!“, bringe ich hervor und lasse einen liebevollen Blick über meine Bücher gleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit allem hatte ich gerechnet, nur nicht damit, das D’Artagnan plötzlich meine Linke ergreift und mich aus dem Sessel direkt an seinen Sixpack zieht, den ich unter dem geöffneten Hemd erspähen konnte.<br />
Lukas, Phil und André geben ein leises, anerkennendes Pfeifen durch die Zähne von sich, als ich D’Artagnans wiegende Bewegungen erwidere. Ich finde mich unversehens in einem atemberaubenden Dirty Dance wieder, von dem Baby und Johnny noch was lernen könnten! Rhythmus liegt mir im Blut und einem Tanz, konnte ich noch nie widerstehen! Bei einer Drehung übernimmt mich André von D&#8217;Artagnan. Für einen kurzen Moment fühle ich mich, als wäre ich zwischen einem Sahnedrop und einem Stück Marzipanschokolade gefangen. Übergangslos beugt André mich so weit nach hinten, dass ich mein Haar über den Boden schleifen spüre. Einer von den beiden muss mir unbemerkt die Haarspange gemopst haben. Verboten schöne Frechlinge, diese beiden. Mit einer fließenden Bewegung, zieht er mich an seine breite Brust und schnurrt nur für meine Ohren bestimmt: „Sie haben meine Frage nicht beantwortet, süße Dame. Bin ich nicht Ihr Geschmack?&#8220;<br />
Fragt mich bitte nicht woher plötzlich dieses Bild kommt, als ich in den Tiefen seiner braunen Augen versinke. Doch unvermittelt sehe ich ihn und seinen Sohn Tommy in einer Küche stehen und unter Gelächter gemeinsam kochen. Druck, der mich traurig stimmt, baut sich in meinem Inneren auf, als ich mir vorstelle, warum er und Tommy alleine dort werkeln, als ungefiltert ein leises „Doch“, meine Lippen verlässt. Umgehend zieht André mich noch eine Spur fester an sich. Kein Zweifel mehr, sein Körper ist auch traumhaft durchtrainiert. Spätestens in seiner Geschichte werde ihn doch wohl ohne lästigen Stoff bewundern können?<br />
Zum Glück meines Seelenheiles erlöst mich Lukas aus Andrés Armen und tanzt mit mir auf sittsame Weise das Musikstück zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Lukas hat selbst auf Abstand eine Ausstrahlung, wie ein galaktischer Urknall. Zu der Wirkung gesellt sich mein Kopfkino, welches ihn in seiner Geschichte mit Anni in Aktion zeigt. Ich glaube, ich bekomme gleich einen Herzkasper. Manchmal wünsche ich meine Fantasie echt zum Teufel! Aber bevor meine Pumpe endgültig vor Verzückung den Geist aufgibt, ist der Song zu Ende und er entlässt mich mit einem Handkuss in meinen Sessel. Würde ich noch stehen, wäre ich spätestens jetzt in einen tiefen Hofknicks gefallen … oder in Ohnmacht.<br />
&#8222;Keine Sorge, liebe Ka. Diese Männer beißen in deinem Salon nur wirklich zu, wenn du es möchtest.&#8220;<br />
„Weiß du Lukas, ich habe schon sehr viel im HeldenSalon erlebt. Ich weiß Dank eines Fauns, wie breit und lang dieses Sofa ist …&#8220;, bringe ich etwas krächzend heraus. &#8222;… ich konnte einen Unseelie gerade noch daran hindern mir sein bestes Stück zu zeigen, durfte mich in die Schwingen eines Gargoyels kuscheln und war nahe dran einem Helden den Inhalt einer Blumenvase in den Schoß zu kippen &#8211; nur zu Ablenkungszwecken versteht sich. Und das mit euch, reiht sich zu all den anderen Gesprächen, die ich hier geführt habe, wunderbar in die <em>&#8218;Liga der außergewöhnlichen Interviews&#8216;</em> mit ein! Für mich, eine weitere, wunderschöne Erinnerung.“<br />
Lukas verbeugt sich mit einem dankenden Lächeln und setzt sich wieder. Boah, ich hätte nie gedacht, dass ein Couchtisch das Potenzial einer Sauerstoffmaske entwickeln kann. Durch diese Barriere zu wenigstens dreien der Männer habe ich das Gefühl, wieder atmen zu können. Trotzdem wäre ein guter alter Fächer jetzt auch nicht schlecht.<br />
Drei Männer auf dem Sofa? Lukas hat recht. Plötzlich sind alle ganz brav.</p>
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<p style="text-align: justify;">D&#8217;Artagnan sitzt tatsächlich mit einem Unschuldslächeln und ordentlich zugeknöpftem Hemd neben Thor auf der Sofalehne und André, als könne er kein Wässerchen trüben, auf seinem Barhocker. Mit einem sinnigen Lächeln, schaue ich mir die vier Männer nochmals an. „Vor lauter übersprudelnden hormonellen Attacken, bin ich überhaupt nicht zu meinen Fragen gekommen! Das ist mir auch noch nie passiert!“ Wieder kriecht dieses unsägliche Rot über meine Wangen.<br />
Lukas: &#8222;Das ist die erwünschte Wirkung bei unseren Gegenüber, liebe Ka. Die Begegnung mit unseren Escorts soll immer ein besonderes Erlebnis sein. Das eben war ein bisschen Performance Demonstration, damit deine Leser uns nicht für langweilige Nachrichtensprecher halten.&#8220;<br />
„Ein bisschen Performance nennst du das? Gute Güte! Diese Vorstellung beweist glasklar, warum die Damen und Herren euren Dienst so mannigfaltig in Anspruch nehmen! Ich möchte nicht mit eigener Haut erleben, wenn ihr zur Höchstform auflauft“, füge ich etwas atemlos hinzu. „Wahrscheinlich würde ich vor Wonne zerfließen“, setze ich leise dem Ganzen noch einen drauf.<br />
Athos: &#8222;Warum möchten Sie das nicht mit eigener Haut erleben? Haben Sie Angst davor, vor Wonne zu zerfließen? Mein Angebot für das Date war übrigens ernst gemeint!&#8220; Fragend sehe ich zu ihm auf, da er mich auf dem Barhocker um einiges überragt. „Hier vor allen Leserinnen und Leser zu zerfließen? Athos das wäre …“, ich suche nach den richtigen Worten, „das wäre nicht jugendfrei.“<br />
&#8222;Ich dachte eher an ein Zerfließen unter Ausschluß der Öffentlichkeit.&#8220;<br />
„Sie. Ich. Zerfließen. Unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Heiliges Kanonenrohr …“ Heftig muss ich ein paarmal schlucken. Ja, ich weiß, dass ich mich wie ein Papagei anhöre, doch ich bin meilenweit davon entfernt einen logischen Gedanken zu fassen.<br />
„Athos, Sie machen mich sehr verlegen. Bitte, lassen Sie uns zum Date zurück zu kommen. Ich kann Ihnen nicht glauben, dass Sie es ernst damit meinen. Vor allem nicht nach dem, was Lukas eben gesagt hat. Wenn es anders wäre, hätte ich Ihre Einladung tatsächlich angenommen. Allerdings unter der Bedingung, mit Ihnen und Tommy gemeinsam einen Abend zu verbringen. Vielleicht kochend, in Ihrer Küche?“<br />
Überrascht heben sich seine Augenbrauen.<br />
„Frech von mir mich einfach einzuladen, nicht wahr?“<br />
&#8222;Nein, gar nicht! Nächsten Samstag? 18 Uhr?&#8220;<br />
Bevor ich überhaupt reagieren kann, wirft D&#8217;Artagnan dazwischen: &#8222;Und dabei willst du sicher Arztspielchen auf deinem neuen Gynstuhl ausprobieren.&#8220; Grundgütiger! Den Gynstuhl hätte ich fast vergessen! Aber nur fast! Was war das für eine Szene … Schnell greife ich zu meinem Wasserglas und trinke es in einem Zug aus! Ahhhh, das zischt erfrischend! Beherzt lecke ich einen letzten Tropfen von meiner Oberlippe und muss kichern. Viele Frauen, die das in „Schatten“ gelesen haben oder Ähnliches wahrscheinlich in Andrés Geschichte zu lesen bekommen, werden anschließend nie wieder bei ihrem Frauenarzt sitzen können, ohne von prickelnden Gedanken gestreift zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Athos: &#8222;Ich würde Ka das Teil gern zeigen, wenn sie möchte. Vielleicht bekommt sie ja Appetit auf das Szenario. Aber wir können natürlich auch ganz klassisch einen schönen Abend verbringen.&#8220;<br />
D&#8217;Artagnan: &#8222;Klassischen Abend. Wer &#8217;s glaubt. Gehen Sie lieber mit mir aus, Ka.&#8220; Ein Schokoladenhäppchen verschwindet hinter seinen weißen Zahnreihen. Meine Mühe war nicht umsonst, denn rapide leert sich der große Teller. &#8222;Ich führe Sie durch alle Rhythmen, bis Sie sich wie im Sternenhimmel fühlen.&#8220;<br />
Durch alle Rhythmen, ja jaa. Damit ist sicherlich nicht nur tanzen gemeint.<br />
„Mit Ihnen würde ich auf der Stelle tanzen gehen, D&#8217;Artagnan! Ihre Einlage eben war grandios, da würde ich zu einer Wiederholung nicht nein sagen!“<br />
Mit einem herzerweichenden Lächeln verbeugt er sich leicht. &#8222;Dankeschön.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Thor: &#8222;Bevor ich meine Sandy traf, hätte ich diese beiden Charmeure im Regen stehen lassen und Ihnen Ihre tiefsten verborgenen Sehnsüchte entlockt.&#8220; Er zwinkert mir verwegen zu, um sich dann grinsend seinem Mineralwasser zu widmen. Puhhh! Was bin ich froh, dass Thor in festen Händen ist. Wenn auch er heute und hier noch demonstriert hätte, wie sich Escorts ihrer „Kundschaft“ annehmen, wäre ich wahrscheinlich schon längst zerflossen. Jugendfrei hin oder her.<br />
D&#8217;Artagnan: &#8222;Im Regen stehen lassen. Pfff. Wir waren auch schon vor deinem und Lukas’ Rückzug ausgebucht. Das kommt nicht von ungefähr.&#8220; Er steht auf, sammelt die leeren Gläser ein und geht zur Bar, um Getränkenachschub zu holen. Uiuiui! Der Mann hat nicht nur Schwung in den Hüften, sondern auch häusliche Qualitäten!<br />
Athos lacht leise: &#8222;Als D&#8217;Artagnan noch Streife fuhr, kippten die Damen verzückt aus den Latschen, wenn er ihnen einen Strafzettel verpasste und hofften darauf, von ihm wiederbelebt zu werden. Mund zu Mundbeatmung und so.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">D&#8217;Artagnan zuckt hinter dem Tresen die Schultern. &#8222;Da manche Damen offensichtlich bereit waren, Strafen zu zahlen, indem sie in meiner Nähe kleine Auffahrunfälle oder ähnliches fabrizierten, fasste nicht nur der Gedanke Fuß, besser zur Kriminalistik zu wechseln, sondern auch, mich als bezahlter Begleiter bei Lukas zu bewerben. So haben die Ladys wenigstens keine Verletzungen oder rechtlichen Konsequenzen zu fürchten. Und mir füllen solche Dates private Lücken.&#8220;<br />
„Sie sind der klassische Schwerenöter. Sie erinnern mich an ein paar meiner Lieblingshelden aus dem historischen Genre, das gefällt mir! Mit Ihnen würde ich &#8211; rein freundschaftlich versteht sich &#8211; gerne durch die Clubs ziehen. Da wäre immer was geboten!“ Mit einem verschmitzten Lächeln füge ich hinzu. „Ich stelle mir gerade vor, wie die Damen um Ihre Gunst buhlen, während ich mich königlich dabei amüsiere, welche der Frauen Sie letztendlich erhören. Das wäre ein Spaß!“<br />
&#8222;Ich wäre nicht so ungehobelt, mit anderen Frau zu flirten, während ich Sie begleite. Ihre Vorstellung von mir ist echt niederschmetternd.&#8220;<br />
„Ich glaube, das haben Sie eben falsch verstanden“, antworte ich mit einem neckenden Schmunzeln „ich würde Sie nicht als ‚Begleiter’ sehen, sondern als Kumpel, mit dem ich um die Häuser ziehe. Sie wären also mitnichten ungehobelt und könnten tatsächlich mit so vielen Frauen flirten, wie Sie möchten!“<br />
&#8222;Aber ich könnte nicht aus der Haut, mich als Ihr Begleiter zu sehen, liebe Ka. Das Flirten kann warten, bis ich allein losziehe. Kommt gar nicht in Frage, dass ich in Ihrer Gesellschaft meine Aufmerksamkeit anderen widme.&#8220;</p>
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<p style="text-align: justify;">Athos: &#8222;Nein, das würde er wirklich nicht tun. Nur unbemerkt mit Telefonnummern seine Hosentasche füllen. Lassen Sie sich bloß nicht länger als einen Abend von seinem Liebe verheißenden Charme blenden.“ Als ich das höre, schaue ich wieder zu Athos nach oben. „Wie gesagt, ich möchte einfach nur mit D&#8217;Artagnan abtanzen! Er kann also so viele Telefonnummern und Frauen horten wie er möchte!“, füge ich ehrlich hinzu. „Nichts für ungut D&#8217;Artagnan!“ Rasch strecke ich mich zu ihm über den Tisch und drücke leicht seinen Unterarm.<br />
D&#8217;Artagnan fasst sich ein bisschen theatralisch ans Herz. &#8222;Ein kumpelhafter Umgang mit einer Lady wäre eine neue Erfahrung für mich. Da muss ich auf unsere Nähe beim Tanzen und meinen Charme vertrauen, dass Sie Ihre Meinung im Laufe des Abends ändern.&#8220;<br />
Nach dieser Aussage muss ich einfach mit einem gespielt lautem Seufzer aufstehen und einem „Neue Erfahrungen sind doch nicht schlecht“, umrunde ich den Tisch, bis ich vor D&#8217;Artagnan stehen bleibe. Sanft nehme ich sein Gesicht zwischen die Hände, bücke mich etwas nach unten, um ihm direkt in die Augen zu blicken „Ich denke nicht, dass ich meine Meinung ändern werde“, und gehe zurück zu meinem Sessel. Männer!</p>
<p style="text-align: justify;">D&#8217;Artagnan: &#8222;Jungs, sie hat mir gerade das Herz gebrochen.&#8220;<br />
Nur schwer kann ich ein Kichern unterdrücken. Ich mag den Kerl!<br />
&#8222;Dein Herz ist so dehnbar wie ein Kondom. Also hör auf zu flunkern.&#8220;<br />
Ungehemmt pruste ich los „Der war gut Thor!“, und verschlucke mich vor lauter Lachen.<br />
Athos ist so nett, mir vorsichtig den Rücken zu klopfen, bis ich mich wieder einkriege. „Danke, Athos, lieb von Ihnen …“<br />
Plötzlich funkt Lukas dazwischen: „Hier muss ich kurz einhaken. Entschuldige Ka. Im Moment möchte man vielleicht nicht glauben, dass die Burschen zusammenhalten wie Pech und Schwefel, aber tatsächlich sind wir alle enge Freunde.&#8220;<br />
„Das weiß ich doch Lukas. Schließlich habe ich „Lügen“ und „Schatten“ gelesen. So konnte ich mich live von eurer Freundschaft und dem Zusammenhalt überzeugen. Ich kann das nur mit einem Wort beschreiben: Wunderschön.“ Vor allem, wenn ich an den Schluss von „Schatten“ denke, hat sich dies besonders einprägsam gezeigt. „Also mach dir keinen Kopf. Mir ist der Unterschied zwischen Plänkelei und Ernst sehr wohl bewußt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas aufgeregt rutsche ich hin und her. „Sag mal Lukas, ist bei Elite-Escort-Service eigentlich auch ein Mann als Escort tätig, der nicht nur dem weiblichen, sondern auch dem männlichen Geschlecht zugeneigt ist? Ich weiß nicht warum, aber bisexuelle Bücherhelden finde ich ungemein reizvoll.“<br />
&#8222;Nicht nur einer. Faszinierend, dass du das reizvoll findest, aber glaubst du, anderen Leserinnen und Lesern geht es ähnlich? Vielleicht sollten wir erst eine Umfrage starten, bevor unsere Autorin Zeit in deren Geschichten investiert.&#8220;<br />
„Ich kann mir diese Faszination selbst nicht ganz erklären. Allerdings kann ich sagen, dass zwei Männer bereits hier zu Gast waren, die nicht auf ein Geschlecht fixiert sind. Die Gespräche mit ihnen waren höchst interessant. In der Vergangenheit konnte ich die Erfahrung machen, dass auch andere Leser von diesem Thema fasziniert sind. Doch eine kleine Umfrage dazu, wäre sicherlich eine gute Sache.“</p>
<p style="text-align: justify;">Athos beugt sich zu mir herunter. Ein Hauch von Ungeduld flackert in seinen Augen. „Nun Ka? Kann ich den nächsten Samstag mit Ihnen rechnen? Vielleicht komme ich D&#8217;Artagnan ja zuvor. Sein Terminplan ist bis dahin voll und ich hatte den nächsten Samstag für Tommy aufgespart. Also steht einer gemeinsamen Küchenschlacht nichts im Wege.&#8220;<br />
„Gut. Ich komme am Samstag! Haben Sie und Tommy ein gemeinsames Lieblingsgericht? Ich würde dann alle Zutaten mitbringen!“ Unbekümmert lehne ich mich etwas vor, greife in die Po-Tasche meiner Hose und fische eine Visitenkarte heraus, die ich ihm reiche. „Bitte. Hier steht meine Nummer drauf! Geben Sie mir einfach zeitnah Bescheid, sobald Sie sich mit Tommy abgesprochen haben. Wenn ich ihn mir so vorstelle, tippe ich auf Pizza oder Spaghetti Bolognese …“, füge ich fröhlich hinzu. „Kleine Jungs mögen sowas in der Regel. Isst er eigentlich gerne Erdbeereis?“ Hmmm, beim Gedanken an selbst gemachtes Erdbeereis, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Hungrig will ich nach einem Schnittchen greifen, doch schwebend bleibt meine Hand über der leeren Platte stehen. Ich vergaß! Mike hat ja schon alle verputzt! Ein weiterer Pluspunkt, den er gerade unwissentlich eingefahren hat! Himmel, Männer mit Appetit sind was Herrliches! Hoffentlich habe ich mich mit meinem ‚Ich denke nicht, dass ich meine Meinung ändern werde‘, nicht etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt …<br />
Athos: &#8222;Kommt gar nicht in Frage, dass Sie etwas mitbringen! Außer dem Eis, wenn Sie es gern selbst machen möchten. Tommy liebt Erdbeereis mit Sahne und Spaghetti Bolognese.&#8220;<br />
D&#8217;Artagnan: &#8222;Und ich bekomme keine Visitenkarte? Wie kann ich mich dann mit Ihnen verabreden? Ha! Ich komme nächsten Samstag auch zu Athos!&#8220;<br />
Athos: &#8222;Kommst du nicht! Du hast einen Termin!&#8220;<br />
D&#8217;Artagnan: &#8222;Aber erst um 22 Uhr!&#8220;<br />
Athos: &#8222;Du bist eine Nervensäge!&#8220;<br />
D&#8217;Artagnan: &#8222;Nein. Nur hartnäckig, wenn ich jemanden erobern möchte. Ich lasse dir keinen Vorsprung.&#8220;<br />
Athos: &#8222;Und ich dich Samstag nicht in mein Haus!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Amüsiert lehnen sich Lukas und Thor zurück und lachen leise, während ich sprachlos und mit geweiteten Augen dem Schlagabtausch der beiden zuhöre. „Das war meine letzte Karte, D’Artagnan. Wenn Sie mir Ihr Handy geben, tippe ich meine Nummer hinein. Oder Sie geben mir einfach Ihre, dann rufe ich Sie an!“<br />
D’Artagnan zieht sein Smartphone aus der Hosentasche, reicht es mir und ich tippe meine Nummer hinein. Wie war das mit seiner Telefonnummernsammelei? Jetzt ist meine doch tatsächlich eine davon.<br />
„Wie schön, dass nun alles geklärt ist“, wende ich mich wieder an Athos. „Das wird sicherlich spaßig!“ Rasch schaue ich auf die Uhr und stelle fest, wieviel Zeit schon vergangen ist. Fast springe ich aus dem Sessel. „Holla! Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, doch ich für meinen Teil habe total Hunger.“ Als würde mich mein Magen verstehen, fängt er zustimmend laut zu knurren an. Grinsend blicke ich zu Mike „Sie wohl eher nicht, oder?“<br />
Entrüstet reißt D&#8217;Artagnan die Augen auf und erwidert: „Soll das ein Witz sein? Ihre Häppchen in Ehren, sie waren wirklich lecker, aber für ein halbes Schwein auf Toast ist immer noch Platz.&#8220;<br />
„Das hört sich vielversprechend an“, feixe ich. „Wollen wir alle gemeinsam Essen gehen? Um die Ecke ist ein vorzüglicher Mexikaner. Ich lade Sie als kleines Dankeschön dafür ein, dass Sie hier waren. Hätten Sie Lust?“ Gespannt warte ich auf die Antwort der vier Männer.<br />
Lukas lehnt sich vor und stützt die Ellenbogen auf seine Knie: &#8222;Ka! Was wären wir für Gentleman, wenn wir dich die Rechnung zahlen ließen. Wir haben für deine Einladung zu danken, deshalb geht die Rechnung auf den Elite-Escort-Service.&#8220; Er steht auf und zupft sein Sacco zurecht.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Keltische-N%C3%A4chte-Ria-Wolf-ebook/dp/B00K6H6MCM/ref=asap_bc?ie=UTF8"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-40757 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/03/KeltischeNächte.jpg" alt="Herzlich Willkommen zum Re-Reding!" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Dann sage ich lieben Dank für die Einladung, Lukas! Apropos? Wer hat eigentlich meine Haarspange gemopst? Bei dem stürmischen Frühlingswind da draußen, brauche ich sie unbedingt. Sonst sehe ich in kürzester Zeit aus wie ein Wischmop!“<br />
Athos hebt mit einem Schmunzeln seine Rechte ein wenig. Zwischen Zeige &#8211; und Ringfinger klemmt meine Haarspange. Als ich danach greife, zieht er die Hand unerreichbar weg und tippt sich an die linke Wange. &#8222;Nur gegen Einlösung.&#8220;<br />
Ich baue meine 161 cm vor Athos auf, stemme meine Hände in die Hüften und will gerade mit einer Erläuterung beginnen, warum ich ihm keinen Kuss geben werde, als mich ein Geistesblitz trifft. Mit einem leicht hinterhältigen Grinsen marschiere ich zum Tresen und öffne einen der Schubläden, die dort eingebaut sind, wühle etwas darin herum, bis ich gefunden habe wonach ich suche. Zwei Stäbchen, die vom letzten Besuch beim Chinesen übrig geblieben sind.<br />
Schnell wickle ich meine Haare zusammen und befestige sie mit deren Hilfe am Hinterkopf. Ich bin mir sicher, dass gewiss wieder ein paar Strähnen wie die Böcke nach oben stehen, von den Eßstäbchen ganz zu schweigen. Ich kann es nicht lassen und werfe Athos einen kleinen, triumphierenden Blick zu.<br />
Er steckt die Haarspange in seine Brusttasche. Ohne Auslösung kann ich die wohl abhaken. Sein Blick zollt mir Anerkennung, aber auch eine unterschwellige Kampfansage an meine Libido. Anscheinend hat meine Reaktion den männlichen Jagdtrieb nur noch mehr angeheizt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Weg zur Tür greife ich nach meinem schwarzen Poncho und hülle mich darin bis zur Nase ein. „Kommt Ihr?“, wende ich mich fragend an die Vier, die noch etwas unschlüssig im Salon stehen. Erstaunt sehe ich alle an und nuschle aus der Tiefe meines Ponchos „Was ist? Ist Euch irgendwie der Appetit abhanden gekommen?“<br />
Alle wirken, als wollten sie sich gleich vor Lachen auf den Boden werfen. Vermutlich, weil ich aussehe wie ein vermummter Hobbit. Nur dass meine Füße mit einer Schuhgröße von 35 definitiv kleiner sind, als die der Auenlandbewohner mit ihren riesigen, behaarten Füßen. &#8222;Machen wir etwa einen Abstecher nach Tolkiens Mittelerde?&#8220;, feixt Thor.<br />
„Na klar!“, griene ich ihn an. „Und gegen Sauron ziehe ich mit einem nordischen Gott und drei Musketieren zu Felde …!“<br />
Thor zwinkert mir zu: &#8222;Die Schlacht hält uns nicht lange vom Essen ab, schließlich haben wir Schwerter und Hammer immer dabei.&#8220;<br />
„Gut gerüstet mit Schwert und Hammer stürmt Ihr Escorts voran. Doch bedenkt, oh großer Gott des Donners! Querfeldein bin ich nicht zu gebrauchen. Ich Zwerg bin eher der geborene Spurter. Mordsgefährlich über kurze Entfernungen und energisch beim Essen fassen!“, zitiere ich mit breitem Schmunzeln frei nach Gimli.<br />
Thor: &#8222;Ich könnte Sie auch werfen … aus der Gefahrenzone in Athos Arme … die Elben, Ihre Leser, müssen es nie erfahren.&#8220;<br />
D&#8217;Artagnan: &#8222;Das klang wie ein Versprechen auf einen mordsgefährlichen Quickie auf Erdbeereis, liebe Ka. Ich muss Samstag unbedingt nachsehen, ob Athos ein Kellerfenster nicht verschlossen hat.&#8220;<br />
Laut klatschend landet Athos Hand mehrmals auf Mikes Schulter. &#8222;Tommy ist dabei, also bleibt das Eis unbeschadet.&#8220;<br />
„Und wie das Eis unbeschadet bleibt, meine Herren!“, kann ich mir nicht verkneifen anzumerken.<br />
Thor: &#8222;Nur so als Randnotiz, Nudeln kleben fürchterlich und rubbeln teils wie Radiergummi.“<br />
„Vor allem, wenn sie sich in feinen Härchen verfangen.“ Verdammt! Warum kann ich nicht einfach die Klappe halten! „Kann ich mir jedenfalls vorstellen. &#8230; da wir gerade vom Essen sprechen. Wäre es Ihnen genehm, allgemein das ‚Du‘ zu benutzten? Lukas und ich machen das ja schon lange. Dann würde es sich beim Essen entspannter plaudern.“<br />
Entspannung kann ich jetzt d-e-f-i-n-i-t-i-v gebrauchen!<br />
Athos schiebt sanft eine widerspenstige Haarsträhne hinter mein Ohr. Wie gesagt: D-e-f-i-n-i-t-i-v! Sein weicher und doch maskuliner Duft nach Leder und Sandelholz wird mir intensiv bewusst. Ich beiße mir auf die Unterlippe um ein wohliges Seufzen zu verhindern. &#8222;Gerne, süße Lady. Darauf werden wir gleich beim Essen anstoßen und es besiegeln.&#8220;<br />
„Verstehe Athos, auch eine Möglichkeit den vorher eingeforderten Kuss doch noch zu bekommen?&#8220;<br />
&#8222;Ich werde jede Chance nutzen, die sich bietet, verehrte Ka.&#8220;<br />
&#8222;Tze-tze-tze …“ Mit einem vergnügten Kopfschütteln hake ich mich bei ihm unter „Komm“, verstelle ich meine Stimme in den Gollum Modus „mein Schaaatzzz …“<br />
Ganz langsam breitet sich ein kleines, aber atemberaubend schönes Lächeln auf Athos’ Gesicht aus, das in meinem Bauch eine Hundertschaft an Schmetterlingen zum Leben erweckt …</p>
<h1><strong>— Ende —</strong></h1>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich tierisch, dass Ihr es bis hierher geschafft habt. Hoffentlich hat Euch das Gelesene so unterhalten, wie mich das Schreiben zusammen mit der Autorin Ria Wolf, die ihren Charakteren stets so viel Leben einhaucht. Ihr habt sicher festgestellt, dass das Interview dieses mal ein wenig anders &#8222;gestaltet&#8220; war, als Ihr es sonst gewohnt seid. 😉  Für mich war es eine neue, aufregende Erfahrung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Ria Wolf bedanken und natürlich auch bei ihren Jungs: Lukas / Aramis, Phil / Thor, André / Athos und Mike / D&#8217;Artagnan! 😉</p>
<p style="text-align: justify;">Bis bald, Eure</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka, </em>die im wirklichen Leben sehr glücklich verheiratet is! ^_^</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es war einmal im HeldenSalon</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/es-war-einmal-im-heldensalon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 19:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fiktive Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[BadGuy]]></category>
		<category><![CDATA[HeldenSalon]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Lesende! Als ich gestern durch die Weiten des WWW tingelte und auf einen Highlander inmitten frühlingshafter Kulisse stieß, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Mit einem Himmel, Arsch und Zwirn begannen meine Gehirnwindungen zu rattern und zu klingeln. Ich stellte fest, dass bei all den Interviews, die ich mit fiktiven Charakteren bisher geführt hatte, keines mit einem Highlander dabei war. Seitdem Hektor, seines Zeichens mein Bücherdrache, mich musenküsst, sind die Interviews in den Hintergrund getreten. Sowas von Schade! Ich sollte es echt mal wieder anpacken. Nichtsdestotrotz habe ich es auf 20 Interviews geschafft. ^^ Zwanzig mal habe ich es mir entweder auf dem HeldenSofa, oder meinem Lieblingssessel bequem gemacht, um mit den unterschiedlichsten Protagonisten zu plaudern. Es waren Helden aus diversen Genres zu Gast, so divers wie mein Lesegeschmack. Mit dabei waren Charaktere wie zum Beispiel aus dem Paranormalen, Gay, Military, outlaw MC, Music, Zeitgenössisch, aber kein einziger/keine einzige aus einem Historical. Absolut krass und fast nicht zu glauben, immerhin greife ich stets zu Historical Romances &#8211; vorzugweise welchen, die in den schottischen Highlands angesiedelt sind. Erst vor ein paar Tagen habe ich, während ich einen Artikel (People say book boyfriends &#8230;) geschrieben hatte festgestellt, dass ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich gestern durch die Weiten des WWW tingelte und auf einen Highlander inmitten frühlingshafter Kulisse stieß, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Mit einem Himmel, Arsch und Zwirn begannen meine Gehirnwindungen zu rattern und zu klingeln. Ich stellte fest, dass bei all den Interviews, die ich mit fiktiven Charakteren bisher geführt hatte, keines mit einem Highlander dabei war. Seitdem Hektor, seines Zeichens mein Bücherdrache, mich musenküsst, sind die Interviews in den Hintergrund getreten. Sowas von Schade! Ich sollte es echt mal wieder anpacken. Nichtsdestotrotz habe ich es auf 20 Interviews geschafft. ^^</p>
<p style="text-align: justify;">Zwanzig mal habe ich es mir entweder auf dem HeldenSofa, oder meinem Lieblingssessel bequem gemacht, um mit den unterschiedlichsten Protagonisten zu plaudern. Es waren Helden aus diversen Genres zu Gast, so divers wie mein Lesegeschmack. Mit dabei waren Charaktere wie zum Beispiel aus dem Paranormalen, Gay, Military, outlaw MC, Music, Zeitgenössisch, aber kein einziger/keine einzige aus einem Historical. Absolut krass und fast nicht zu glauben, immerhin greife ich stets zu Historical Romances &#8211; vorzugweise welchen, die in den schottischen Highlands angesiedelt sind. Erst vor ein paar Tagen habe ich, während ich einen Artikel (People say book boyfriends &#8230;) geschrieben hatte festgestellt, dass ich tatsächlich einige meiner Keeper noch nicht mal rezensiert habe! Asche auf mein Haupt. Darum sollte es mich also nicht wundern, dass es sich mit dem Nichtvorhandensein eines Highlanders im HeldenSalon ähnlich verhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum also die 20 Interviews, die zwischen 2012 und 2018 entstanden, nicht ein wenig Revue passieren lassen? In dieser Zeit ist so viel geschehen. Zu viel &#8211; auch sehr trauriges &#8211; wie zum Beispiel, dass Jane Christo / Christine Thomas im Dezember 2019 ihrem Krebsleiden erlag. Doch Trudi Jefferson, die einzige Protagonistin die im HeldenSalon Platz genommen hat, werde ich nicht vergessen, ebensowenig ihre Schöpferin Jane Christo. Mit Trudi hatte ich mein vor-vorletztes Interview für den HeldenSalon, oder sollte ich in ihrem Falle HeldinnenSalon sagen, geführt. Wenn ich an JC denke, fäll mir Mark Twains Zitat ein, welches lautet:</p>
<blockquote><p>Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Hier sind sie nun extra für Euch, um Erinnerungen an ihre Geschichten zu wecken und natürlich an die Hauptdarsteller der Bücher, die zum Gespräch in den HeldenSalon eingeladen wurden. Okay, sie sind auch für mich eine Erinnerung und eine Auffrischung, denn ich lese die Helden-Interviews tatsächlich immer wieder gerne, wie vor Kurzem das mit den Jungs aus dem Elite-Escort-Service von Ria Wolf *sabbert*. Ein Klick auf das jeweilige Cover und Ihr landet im dazugehörigen Interview mit den Protagonisten. Ach ja, einige der Bücher kann man nicht mehr z.B. beim großen A kaufen. Aber bei einschlägigen Gebrauchtbücher-Anbietern, gibt es sie hoffentlich noch. Bin ich jetzt egoistisch, wenn ich sage, dass ich froh bin, dass ich A.L.L.E. Bücher habe, die hier zu sehen sind? *hehehe*<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><strong>Usher Grey</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Interview ist am 29.11.2012 online gegangen, damals noch bei Happy End Bücher. Mein damaliger Premiere-Gast war Usher Grey, entsprungen aus der Feder von Nicole Henser. Ich muss sagen, während des Gesprächs ist mir durchaus &#8230; warm geworden. Irgendwie hatte ich das Gefühl, als würde die Heizung auf Hochtouren laufen. Es lag definitiv nicht daran, dass seine Lederhose so anschmiegsam eng saß … OMG! Ich darf gar nicht daran denken, sonst muss ich mir im Nachhinein noch Luft zufächeln! Ich hatte tatsächlich Bedenken, ob er es schaffen würde, sich mit dieser engen Hose überhaupt hinsetzten zu können. Er konnte. Es war jedenfalls ein gelungener Einstieg in den HeldenSalon, der mir immer noch in schöner Erinnerung ist.</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-usher-grey-jager-im-zeichen-der-lust/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51J4Jy1V0CL._SL160_.jpg" alt="Usher Grey - Feuerteufel &amp; Zwischen Himmel und Hölle: Doppelband" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><em><strong>Simeon</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Aber im Grunde geht es mir mit den anderen &#8222;Helden&#8220;, die den HeldenSalon besucht haben, nicht anders. Sie sind ja nicht grundlos zu Gast gewesen, sondern einfach, weil mir ihre Geschichten, ihre Art, ihr Wesen gefallen hat. Mit einem Halbling wie Simeon — halb Inkubus, halb Feuerdämon — zu plauschen ist, wie soll ich sagen … ähm … er ist direkt! Ja genau. Das ist das richtige Wort. Sehr direkt!  Zudem ist Simeon Menschen gegenüber misstrauisch &#8211; im Speziellen gegenüber Frauen. Ich war froh, dass er sich mir überhaupt gezeigt hat. Ich weiß noch, dass ich mir damals, es war am 13. Mai 2013, Minzöl unter die Nase gestrichen habe. Simeon duftete nämlich &#8211; Dank seines Inkubus-Anteils &#8211; extrem gut. Sowas vernebelt einem wirklich die Sinne! Glaubt mir, ich weiß, wovon ich spreche &#8230;</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-simeon-feuerteufel/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51JZWaiv0HL._SL160_.jpg" alt="Feuerteufel - Die Geschichte von Simeon und Usher: Usher Grey 1" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 14pt;"><strong><em>Kyrian</em></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">&lt;3 Kyrian, war dreizehn Tage nach Simeon zu Gast im HeldenSalon! Was für ein Mann! *upsi* Was für ein Gargoyle! Ich hatte schon immer einen Faible für die steinernen Wächter und einen dann vor mir sitzen zu haben, war extrem aufregend! Man merkt, dass sie einen Beschützerinstinkt haben, denn er hat tatsächlich gemerkt, dass ich gefroren hatte. Und was tut dieser wunderbare Mann, schlingt seine warmen Schwingen um mich, um mich zu wärmen. Er meinte doch glatt noch, ich solle mir auch einen Goyle zulegen! Woher nehmen, wenn nicht stehlen, das frage ich Euch! Okay, jetzt habe ich einen Bücherdrache bei dem mir durch &#8230; warum wird! Übrigens musste ich für Kyrian für Jenna, seine Frau, das Rezept für den Zupfkuchen mitgeben, den er im HeldenSalon gefuttert hat, er meinte, wenn sie zusammen backen würden, könne er Jenna danach sauber lecken! *hihi*</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-kyrian-waechterschwingen/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51gkBDoWpCL._SL160_.jpg" alt="Dunkle Träume: Wächterschwingen 02" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><em><strong>Scar</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ohhh, und dann kam Lisa Gibbs&#8216; Scar ( WAS FÜR EIN MANN!!! ) am 4. November 2013. Ich sag´ Euch eines, geneigte Lesende, bei seinem Lächeln bekommt man Knie so weich, wie Wackelpudding. Er ist das, was man einen tortured Helden nennen kann. Gezeichnet an Narben, sowohl körperlich, als auch seelisch und es war einfach nur wunderschön zu erleben, welche Liebe und Nähe er zu seiner Frau Lou verspürt. Menschenskind, ich musste mir die Tränen verdrücken, weil ich so gerührt war, als er von ihr sprach. Übrigens hat er mich zum Rührei Essen eingeladen. Das soll er nämlich prächtig hinbekommen &#8230;</p>
<p><a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-scar/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51eYua68FuL._SL160_.jpg" alt="Eiskalt entflammt: SGU 01" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23401 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /><br />
<span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><em><strong>Crome</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Held, der als nächstes zu Besuch kam, war ein Warrior. Einer, der zusammen mit seinen Teamkollegen aus dem Geschichtenpool der &#8222;Warrior Lover&#8220;, von Inka Loreen Minden stammt! Die Warrior-Reihe, habe ich gefressen! *hihi* Und als Crome dann endlich kam, dachte ich, ich bekomme Genickstarre! Hallo? Der Kerl misst 1 Meter 99! Das sind sage und schreibe 38 cm mehr, als ich groß, oder sollte ich lieber klein sagen, bin! Crome hatte es in sich. Und er hat verboten gut geduftet! Kein Wunder, dass ich unverhältnismäßig oft zum Wasserglas greifen musste! Bei seiner Ausstrahlung wird einem unweigerlich die Kehle trocken … Ach ja, fast vergessen! Crome war am 8. November 2013 bei mir.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-crome/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-46940" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/crome_warriorlover_2.png" alt="Es war einmal im HeldenSalon" width="107" height="159" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><em><strong>Storm und Mark</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Storm und Mark, ein Warrior und  ein Arzt :3, kamen einen guten Monat später zu Besuch und zwar am 14. Dezember 2013. Gleich zwei Helden auf einmal, das war neu für mich, sollte aber nicht das letzte Mal sein. *schmunzelt* Mark war immer mein &#8222;heimlicher&#8220; Held. Er ist es auf eine eher ruhige  Art und Weise! Und Storm, joa, Storm ist eher ungestüm. *hihi* Der Kerl hat mich zum Abschied hochgehoben, als würde ich nicht wiegen! Ja, ich weiß, dass er voll im Saft steht *feixt* aber trotzdem. Na, immerhin konnte ich mal schnuppern, wie die Luft da oben so ist!</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-storm-mark/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51BMPUFfYBL._SL160_.jpg" alt="Storm - Warrior Lover" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><strong><em>Jess und Usher</em></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie gesagt, zwei Helden auf einmal, sollten es nicht das letzte Mal sein. Denn im Januar des nächsten Jahres, stand wieder ein Heldenpaar auf der Matte, nämlich Jess und Usher. Auf Jess war ich sehr gespannt! Seine Schöpferin hatte mir damals in einem Interview Flausen über ihn, gekleidet in niedlichen, hellblauen Pyjama ins Hirn gesetzt. Die Flausen mit dem Pyjama hatte ich schnell wieder vergessen, als er mir leibhaftig gegenüber stand! Nix mit flauschig oder so! 😀 Entgegen meiner Art, ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt keinen Helden geküsst, habe ich ihm zum Abschied einen Smack auf die Wange gegeben, ich glaube damit habe ich ihn jedoch geschockt! Aber hey, ich hatte einen von Mr Grey bekommen, ihn kurz zwischengelagert und dann an seinen Liebsten weiter gegeben.</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/519OeLINcjL._SL160_.jpg" alt="Usher Grey - Sündige Versuchung (Usher Grey - Love &amp; Passion 1)" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 14pt;"><strong><em>Nitro</em></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Uiuiuiui — das steht für Nitro, der den HeldenSalon am 7. April 2014 mit seiner Anwesenheit beehrte! Ebenfalls ein Warrior aus der Feder von Inka Loreen Minden. Inzwischen ist die Serie 20 Bände stark und Band 21 wird bald erscheinen. Mein lieber Scholli, das ist wirklich toll! Übrigens ist Nitro, nun ja, er ist mit Vorsicht zu genießen, denn etwas haust in seinem Inneren, das immer darauf zu warten scheint, auf die ein- oder andere Art auszubrechen. Das Gespräch mit ihm, war eine verdammt aufregende Sache! Ich wußte manchmal nicht, wo ich zuerst hingucken soll! Auf die Narbe an seinem Kinn, diese ungewöhnlichen Augen, deren Farbe zwischen Brauch, Grün und Dotterblumengelb zu variieren schien oder einfach nur auf ihn, als Gesamtkunstwerk. Joa, so vertreibe ich mir die Zeit wirklich sehr sehr gerne … *froi*</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-nitro/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51Y7CR7dJJL._SL160_.jpg" alt="Nitro - Warrior Lover" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 14pt;"><em><strong>Chatal</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Was für ein Schwerenöter! Heiliges Kanonenrohr aber auch! Da hat sich Maria M. Lacroix ein ganz schönen BadBoy angelacht! Cathal ist ein Fay, einen von der dunklen Fay-Seite, nämlich ein Unseelie! Und so, geneigte Lesende, hat er sich auch benommen! Hallo? Er wollte mir doch tatsächlich seinen Unaussprechlichen zeigen, damit ich mich davon überzeugen kann, dass er an dieser Stelle gebaut ist wie ein Mensch! OMG! Ihr hättet sehen sollen, wie schnell ich aufgesprungen bin, um ihn daran zu hindern. Eine Tarantel im Angriffsmodus ist echt Pillepalle dagegen! Hach, war das ein schönes Interview … *grinst zufrieden vor sich hin* Er sah aber auch verdammt gut aus … *hust* NICHT DAS; WAS IHR JETZT WIEDER MEINT  *mit den augenbrauen wackelt*</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-cathal/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51xm6SgyaIL._SL160_.jpg" alt="Secrets: Das Geheimnis der Feentochter I" width="113" height="160" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /><br />
<span style="color: #993300; font-size: 14pt;"><em><strong>Styx</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">*kreiiiisch* dann, am 3. August 2014, kam Styx! Richti gelesen! Styx. Der Anasso aus dem &#8222;Guardian of Eternity&#8220;-Universum von Alexandra Ivy. Mir brannte damals eine ganz ganz dringende Frage auf den Lippen, die ich unbedingt beantwortet haben wollte. Da erschien es mir am Besten, den König der Vampire höchst persönlich zu fragen. Ich wollte nämlich wissen, warum Vampire eine Erektion bekommen! Hallo? Sie haben keinen Blutkreislauf mehr, wie also wird das Blut in den Unaussprechlichen gepumpt? Na, Styx hat es mir verraten. Er meinte &#8230;. lest lieber selbst. *hüstelt *</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-styx-der-anasso/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51C3%2BRSwQVL._SL160_.jpg" alt="Nur ein einziger Biss: Guardians of Eternity 3 - Roman (Guardians of Eternity-Serie, Band 3)" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 14pt;"><em><strong>Avery Cunnigham</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wahhhh! Dann, endlich, am 29. September 2014 kam der erste Anwalt in den HeldenSalon. Ohlala, Mr Avery Cunningham, aus dem Buch &#8222;Act of Passion&#8220; von Jane Christo! Ich wußte bis damals gar nicht, dass ich eine Affinität zu Anzugträgern habe. Mr Cunningham hat diese — eindeutig — in mir zum Leben erweckt! Er ist aber auch ein Sahneschnittchen. Ich weiß noch, dass ich vor unserem Gespräch ziemlich aufgeregt war. Schließlich ist Avery Cunningham nicht nur irgendein Anwalt, sondern einer, der ganz oben mitspielt. Um ehrlich zu sein, ich hegte die Befürchtung, dass er mich in Grund und Boden &#8222;argumentieren&#8220; würde. Was er übrigens nicht getan hat. Das er überhaupt gekommen ist und sich die Zeit genommen hat, hat mich überrascht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-avery-cunningham-aus-act-of-passion/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-46974" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2014/09/act_of_passion_neuescover.png" alt="Es war einmal im HeldenSalon" width="117" height="156" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><em><strong>Eldred von Rabenstein</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dann kam einer. Und was für einer! Einen wie ihn, hatte ich vorher noch nicht auf dem Sofa! Gute Güte, was für ein Enfant terrible unter den Protagonisten! Er ist mir in &#8222;Der Omega Code&#8220; über den Weg gelaufen und hatte mich prompt am Wickel. Denn er ist sehr intelligent und Intelligenz hat schon immer einen großen Reiz auf mich ausgeübt. Als er am 3. November 2014 mit einem Blumenstrauß in der Hand vor dem HeldSalon auftauchte, blieb mir tatsächlich für einen Moment die Spucke weg. Er, der eigentlich immer einen, nun ja, etwas ungezogenen Eindruck auf mich gemacht macht hatte, brachte mir Blumen! *so seufzend schön* Keine Sorge, der Eindruck, dass er ungezogen ist *lacht*, er hat sich während des Interviews aufs Herrlichste bestätigt! Herr Eldred von Rabenstein eben … :3</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-eldred-von-rabenstein-alias-raven/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51N8F7Z0oML._SL160_.jpg" alt="Der Omega Code" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 14pt;"><strong><em>Chris &#8222;Pünktchen&#8220; Barrelmeier</em></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Awwwww! Herr Barrelmeier, der nächste Held im Salon, ist ein Mensch, wie man ihn sich gerne auch in der Realität wünschen würde. Einfach sympathisch, okay, manchmal vielleicht ein wenig stur :3 Doch im Grunde bleibt einem gar nichts anderes übrig, als ihn ins Herz zu schließen. Zwischenzeitlich hat er schon in zwei Staffeln von &#8222;Die Spezialeinheit&#8220; für Furore gesorgt und mir schöne Stunden Leseunterhaltung geschenkt. Dass er rotes Haar hat, darauf brauche ich nicht explizit hinzuweisen *ist auch entzückt von seinen Sommersprossen* Und er verfügt über einen wirklich ansehnlichen Knackarsch *das habe ich jetzt nicht gesagt* … ähm … ich konnte mich von selbigen überzeugen, als er den HeldenSalon am 24. Januar 2015 verließ! Gewandet in seine Uniformhose!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-chris-puenktchen-barrelmeier/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/515HUDEyn6L._SL160_.jpg" alt="Die Spezialeinheit: Staffel 1" width="113" height="160" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><em><strong>Ripper</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Hahaha, den 1. Dezember 2015 werde ich auch nicht so schnell vergessen!! Na das wir mir einer! Wen ich meine, natürlich Ripper! Den Sergeant-of-Arms der Hell´s Horsemen. &#8217;ne richtig freche Laus! Je länger ich mich mit ihm unterhalten habe, desto sympathischer wurde mir der Kerl. ^_^ Er ist absolut unverblümt und direkt. So direkt, dass ich mich genötigt sah, etwas zu erwidern! Stellt Euch vor, er hat mir, als wir uns verabschiedeten, einfach einen Klaps auf den Hintern gegeben. Nun, irgendwie fiel mir da plötzlich quid pro quo ein und bis er sich versah, bekam er ihn retoure. Mächtig hart so ein durchtrainierter Hintern, das kann ich Euch sagen. Damit hatte er wohl nicht gerechnet, dem überraschten Blick nach zu schließen, den er mir daraufhin zuwarf. Ha!</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-ripper-hells-horsemen/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51uofHMxkFL._SL160_.jpg" alt="Unbeautifully - Danny und Ripper (Hell's Horsemen)" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><strong><em>Max Leif</em></strong></span></p>
<p>Der fünfzehnte Held war am 8. Januar 2016, Max Leif! Kennt Ihr Max Leif? Ein Charakter aus der Feder von Juliane Käppler? Ohlala, er war auch ein eher ungewöhnlicher Held! Schließlich ist / war er nicht nur Musikproduzent, sonder auch bekennender ( okay, nur seine Ärztin hat ih als solchen &#8222;erkannt&#8220; *grinst* ) Hypochonder. In seinem Leben hat er einiges mitgemacht und das hat ihm gehörig die Gesundheit &#8222;versalzen&#8220;. So ungewöhnlich er als Held ist, so sehr angesprochen hat er mich. Er hat ein unverschämt, umwerfend schelmisches Grinsen drauf, dem man sich nicht entziehen kann! *schmacht* Okay, man will es auch gar nicht, wenn man ihm gegenüber sitzt! Außerdem hat er einen hervorragenden Musikgeschmack!</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-max-leif/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/41tAy9h%2BF8L._SL160_.jpg" alt="Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><em><strong>Cameron Glothe</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">YES! Cameron Glothe, er hat mich am 28. März 2016 besucht. Und sein Besuch war auch ein unvergessliches Ereignis für mich! Er ist Gitarrist bei der Heavy Metal-Band &#8222;Grave Angels&#8220;. Ihr kennt sie sicherlich aus der &#8222;Wolves &amp; Angels&#8220;-Reihe von Loraine Aksander. Cameron hat eine &#8211; wie soll ich sagen &#8211; eine Vorliebe für reifere Frauen, was ihn als Held an sich schon ungewöhnlich und entsprechend interessant macht! Dem wollte ich ein wenig auf den Zahn fühlen. Was dabei herauskam war, dass sich die Erkenntnis, was für ein lieber Kerl Cameron ist, nur noch gefestigt hat! In der Vergangenheit hatte er immense Probleme, denen er sich jedoch gestellt hat. Er ist als Sieger hervorgegangen, vielleicht nicht in allen Belangen, aber ungebrochen. Ja, ich mag ihn! Er ist ein Kämpfer und wäre sicher ein toller Freund! Und ich meine das rein platonisch …</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-cameron-glothe/"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-46951 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/wolfesangels_2.png" alt="Es war einmal im HeldenSalon" width="96" height="150" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/wolfesangels_2.png 281w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/03/wolfesangels_2-192x300.png 192w" sizes="auto, (max-width: 96px) 100vw, 96px" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><strong><em>Kay Horvath und Chris Barrelmeier</em></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie vorher bereits vermerkt, nach Storm und Mark sowie Jess und Usher sollten noch mehr Helden im Doppelpack kommen. Am 14. April 2016 war es wieder soweit! Es fanden sich Kay Horvath und Chris Barrelmeier bei mir ein. Sie sind jedoch kein &#8222;Paar&#8220; im Sinne von &#8222;Paar&#8220; *feixt* Nachdem Chris in Sachen &#8222;Die Spezialeinheit&#8220; eine kleine Pause einlegt und Kay Horvath als &#8222;Der Ermittler&#8220; tätig wird, lag es nahe, beide zu einem Gespräch einzuladen. Was dabei herauskam, war ein sehr ungewöhnliches Interview, was vor allem an den &#8222;Special Features&#8220; von Kay Horvath liegt. Seine Intelligenz macht total an! Zudem ist Kay freigiebig! Er hat sich glatt von seinem Fischbrötchen getrennt, auf das ich ein Auge geworfen hatte. Außerdem kann ich nur sehr sehr schwer Helden widerstehen, die gut duften. So wie Chris und Kay … *schließt genießerisch die Augen*</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-kay-horvath-chris-barrelmeier/"><img decoding="async" class="amazon aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51jdOQGL9RL._SL160_.jpg" alt="Der Ermittler: Kinder der Nacht (Episode 1)" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><em><span style="font-size: 14pt;"><strong>Trudi Jefferson</strong></span></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Am 4. September 2016 gab es dann eine weitere Premiere im HeldSalon, denn die erste Heldin war zu Gast! Niemand anderes als Trudi Jefferson hatte ihren Weg zu mir gefunden. Sie und ich &#8211; wir teilen uns eine Leidenschaft &#8211; das BACKEN! Okay, wir teilen uns noch eine andere Leidenschaft, eine zu fiktiven Helden! *lacht* Wobei die Helden in ihrer Fiktion für Trudi natürlich Realität sind! Ohmann! Manchmal frage ich mich echt, wie ich ticke! Aber es ist nunmal so, dass sich Fiktion oft realer anfühlt als die Realität. Egal. Mit Trudi zu plaudern war sowas von HAMMER! Ich mag diese Frau sehr sehr sehr und wenn ich nicht Ka sondern Karl wäre dann &#8230; tja, den Rest könnt Ihr Euch denken. *lacht*</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldinnensalon-trudi-jefferson/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51hgJeJR13L._SL160_.jpg" alt="Kiss &amp; Cupcakes (Trudi Jefferson 1 &amp; 2): Liebesroman" width="100" height="160" /></a></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" rel="attachment wp-att-23401"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em><span style="font-size: 14pt; color: #993300;">Lukas ( Aramis ), Phil ( Thor ), André ( Athos ) und Mike ( D&#8217;Artangnan )<br />
oder 4 x yummi LOL</span></em><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und am 3. April 2018 &#8211; eineinhalb Jahre später, hier im frisch renovierten HeldenSalon bei &#8222;Meine tägliche Dosis&#8220;, kamen die vier oben genannten Protagonisten vom &#8222;Elite Escort Service&#8220; zu Besuch! Sozusagen fast so etwas wie ein Einweihungsgeschenkt! *herzchen in den augen hat* Himmel, was haben mir diese Kerle den Kopf verdreht. Hallo? Lasst Euch das mal auf der Zunge zergehen. Da stehen nicht ein, nicht zwei nicht drei Helden vor einem. NEIN! Da sind plötzlich VIER im HeldenSalon und klein Ka mitten unter ihnen. Es war krass und teilweise sehr, nun ja, anregend. *grins genießerisch vor sich hin* Lukas, Phill, André und Mike sind aber auch sympathische Männer! Vom Sexappeal mal ganz zu schweigen &#8230;</p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-elite-escort-service/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51hhIqPLHDL._SL160_.jpg" alt="Beloved Escort - Lügen" width="100" height="160" /></a></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" rel="attachment wp-att-23401"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14pt; color: #993300;"><em>Mattis Röschen</em></span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein paar Monate später, nämlich am  18. Oktober 2018 &#8211; hatte ich höchst angenehmen Besuch bei mir im HeldenSalon. Mattis Röschen ist Kampfpilot und fliegt einen Eurofighter Typhoon, also einen zweistrahligen Kampfjet! Boah, was ich in seinen Geschichten an Loopings und dergleichen mitmachen musste. Allen Respekt, ich würde mir jedesmal ins Höschen machen oder mit übelst ankot&#8230;. Nicht so Mattis, der ist eine harte Nuss was das betrifft und ein absolut lieber Kerl.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-mattis-roeschen/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-42481" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/DerKampfpilot.jpg" alt="Es war einmal im HeldenSalon" width="170" height="161" /></a></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" rel="attachment wp-att-23401"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23401" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2015/06/trenner-spirale.png" alt="trenner-spirale" width="126" height="78" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">20 Helden-Interviews und ja, dieser Erinnerungen daran sind allesamt sehr schön und werden immer einen besonderen Platz in meinem Leserherz haben. Wer weiß, vielleicht treffe ich in einem Buch tatsächlich einen Highlander, den ich in den HeldenSalon einlade, sofern mir Hektor diesbezüglich keine Strich durch die Rechnung macht. *lacht*</p>
<p>Euere</p>
<p><em>Ka</em></p>
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