Buch Serien

[SerienAtelier] Dämonenblut

  • 15. Juni 2019

Geneigte Leserinnen und Leser.

Heute möchte ich Euch eine Serie vorstellen, deren zwölf einzelne Teile mir schöne Lesestunden beschert haben. Es geht um die „Dämonenblut“-Reihe aus der Feder von Katy Mendes. Beschäftig man sich näher mit dem Thema „Dämon“, ist der Begriff meist ein Wort für ein Wesen, das Böses im Sinn hat.

Wenn ich mir allerdings die Dämonen von Katy Mendes ansehe, sind sie so viel mehr als „böse“. Natürlich haben sie dämonische Züge, sprich: Sie können sich im Zorn in ihre dämonische Gestalt verwandeln und sehen dann mächtig Angst erzeugend aus. Außerdem leben sie unerkannt unter den Menschen und was sehr positiv hinzukommt: Für sie gibt es die Eine, diejenige welche, auf die sie ein Leben lang warten. Und erst einmal gefunden, kehren sie – vor allem die männlichen Dämonen – gerne das Alphamännchen hervor! Ihr Eifersucht ist herrlich. Jedenfalls wenn man selbst nicht davon betroffen ist, sondern nur darüber liest. *hihi* Wenn sie nicht so „zivilisiert“ wären, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sie ihre Liebsten am liebsten an sich ketten würden! *lacht*

Katy Mendes hat die „Dämonenblut“-Serie so konzipiert, dass alle Bände auch einzeln gelesen werden können. Natürlich kehren bereits bekannte Charaktere aus den vorherigen Bänden immer wieder auf, auch das Anwesen von Balthasar ( 2. Teil der Serie ), kurz „Rock“ genannt ist ein immer wieder kehrender fester Faktor. Ich würde jedoch empfehlen, alle Teile zu lesen, einfach weil es schön ist lieb gewonnene Dämonen und deren Partner wieder zu treffen! Was ich noch lobend hinzufügen möchte, ist die Covergestaltung. Ja, ja, ich weiß, da geht mein Grafiker-Herz einfach mit mir durch! Denn die Serie zeigt auf tolle Weise, dass es Sinn macht wenn man bei einer Reihe ein gestalterisches Raster einhält, was „Dämonenblut“ beweist.

Fangen wir an, mit dem ersten Teil der „Dämonenblut“-Serie, nämlich mit „Elios“.
Er war für mich sozusagen die „Einstiegsdroge“ in die Mendes’sche Wutdämonenwelt …

Elios

Elios ist ein Dämon, der Jahrzehnte ein Leben in Saus und Braus geführt hat. Nichts war vor ihm sicher – kein Ort, keine Party, keine Frau … nicht mal die Vampire konnten ihm gefährlich werden. Bis ihn sein Vater nach Hause auf die Ebene Justpan zitierte, wo er sich nun der Verantwortung seines Erbes stellen soll. Die Bedingungen, die mit der Übernahme der Krone einhergehen, bringen sein von Natur aus aufbrausendes Wesen in Höchstform. Doch Elios hat nicht nur mit seinem Zorn zu kämpfen, sondern auch bald mit einer Entscheidung, die er nicht treffen kann – oder will. Denn mit einem Schlag findet er sich in einer Situation wieder, die er sich nie vorstellen konnte: Er muss zwischen zwei Frauen wählen. Die eine, so glaubt er, ist seine Gefährtin und die zweite seine Ehefrau. Einer gehört sein Herz und von der anderen kann er nicht die Finger lassen. Doch wer ist wer und welche der beiden verbirgt ein Geheimnis, das ihn und das ganze Königreich ins Verderben stürzen wird?
Ach und ganz nebenbei ist da auch noch sein missgünstiger Cousin, der nur auf einen Fehler wartet, um sich die Krone unter den Nagel zu reißen.

Balthasar

Mit allem hätte Balthasar gerechnet, nur nicht damit,
dass es sich bei Bella um seine Gefährtin handelt!

»Es war ein Auftrag wie jeder andere: Finde das Objekt der Begierde, bring es zu seinem Besitzer zurück und kassiere die Kohle. Fertig. Doch als ich die hübsche junge Frau entdeckte, deren Gesicht mit blauen Flecken übersät war, wusste ich, diesmal ist es anders. Allein ihr Anblick schürte die Wut in mir und brachte meinen Dämon verflucht nah an die Oberfläche. Meine wahre Natur reagierte allergisch darauf, wenn man Frauen misshandelte. Ich befand mich auf heißem Boden, denn der Wunsch dieses Arschloch zu töten, ließ sich nicht mehr kontrollieren.«
Zögerlich übernimmt Balthasar den neuen Auftrag, der mehr als alltäglich erscheint. Er soll Bella, die verschwundene Tochter eines russischen Millionärs, wiederfinden. Der anfängliche Verdacht, dass sie nur weggelaufen sein könnte, verfliegt schnell, als er sich tiefer in den Fall eingräbt. Sein Einmischen findet nicht bei allen Anklang und so steht er bald selbst im Fokus. Als es ihm gelingt, die Gesuchte zu finden, zu befreien und nach Hause zu bringen, warten bereits die nächsten Probleme auf die beiden. Balthasar fühlt sich Bella verpflichtet und verspricht, ihr zu helfen. Kein Problem für einen Dämon, wären da nicht die Gefühle, die seiner Schutzmauer gefährliche Risse zufügen.

Alir

Dominant wie Alir nun mal ist,
treibt er „seine“ Dascha schier in den Wahnsinn! 

Alir und sein Bruder Xeos tun das, was sie am liebsten machen: Sie genießen ihren Feierabend mit schönen Frauen in einem Klub. Was ein entspannter Männerabend werden sollte, endet in einer schier ausweglosen Situation. Denn als die beiden Hilfe leisten wollen, geschieht etwas, das Alirs Leben in seinen Grundfesten erschüttert. Von einem Moment zum anderen ist nichts mehr, wie es war. Und schuld daran ist Dascha, die in ihrer Panik etwas tut, dessen Bedeutung sie nicht einmal erahnt. Doch Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, was in diesem Fall nichts anderes als den Tod für Dascha bedeuten kann. Alir kämpft mit sich und muss sich schließlich eingestehen, dass er nicht in der Lage ist, diese Frau zu töten. Gezwungenermaßen nimmt er sie mit zu sich, um Antworten zu bekommen. Doch die kleine Wildkatze, wie er sie nennt, weigert sich nicht nur, ihm Auskunft zu erteilen, sie verbirgt auch ein Geheimnis, das Totgeglaubte zum Leben erweckt.

Rezension *klick*

Diabas

Diabas ist ein höchst leidgeprüfter Dämon, der alles versucht um ein Geheimnis zu hüten,
das Lenora und ihn betrifft.

»Sie haben mir alles genommen. Meine Hörner, meine Freiheit, meine Würde und nicht zuletzt meinen Stolz … damals in dem Menschenlabor, wo ich zu sterben hoffte …«
Auch wenn seine Befreiung schon eine Weile her ist, kämpft Diabas mit den Nachwirkungen seiner Vergangenheit. Nichts ist mehr wie vor seiner Gefangenschaft und schon gar nicht er selbst. Pure, ungefilterte Dunkelheit wohnt seitdem in seiner Seele und hält ihn fest im Griff. Sein einziger Halt sind die Dämonen, die ihn gerettet und bei sich aufgenommen haben. Doch ausgerechnet die Schwester seines Freundes bringt seine eh schon instabile Welt gehörig ins Wanken, als er erkennt, dass sie seine Gefährtin ist. Obwohl ihn die Sehnsucht nach ihr fast in den Wahnsinn treibt, versucht er alles, um sein Geheimnis zu wahren, damit sie niemals erfährt, dass ausgerechnet er für sie auserwählt wurde. Die dringende Suche nach den Männern, die Moskau in Angst und Schrecken versetzen, bietet ihm die perfekte Möglichkeit, vor seinem Problem zu fliehen. Doch Lenoras Interesse an ihm scheint beinahe sekündlich zu wachsen. Sie lässt sich einfach nicht abwimmeln. Und so kämpft Diabas nicht nur gegen die Zeit, sondern vor allem gegen sich selbst. Bis zu dem Moment, als ein unvorhergesehenes Ereignis ihn erneut in den Abgrund zu ziehen droht und ihm nur die Wahl lässt, sich seiner Vergangenheit zu stellen oder Lenora für immer zu verlieren.

Xeos

Brandgefährlich und dramatisch!
Das ist Xeos und Kleos Geschichte …

Endlich ist Xeos der Durchbruch gelungen. Er konnte den Hacker, der ihm seit langer Zeit im Nacken sitzt, ausfindig machen. Doch die Freude hält nicht lange, denn an besagter Adresse trifft er nur auf die Schwester seiner Zielperson. Missmutig beschließt Xeos, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und über die junge Frau Informationen herauszubekommen. Sein Ziel ist klar. Doch als Kleo von einem Auftragskiller überfallen wird, nimmt die Sache eine ungeahnte Wendung …

Enders

In „Enders“ hat Runa hat ein schweres Los zu tragen!
Ist sie doch der Auslöser für einen katastophalen Fluch …

Runa
Sicher hatte ich mir nach all den Erzählungen in meiner Kindheit ausgemalt, wie es sich wohl anfühlt, einem der mächtigsten Wesen überhaupt gegenüberzustehen. Doch ich hatte nicht damit gerechnet, diesem dabei gleich so nahe zu kommen. Geschweige denn, den roten Dämon direkt in mein Bett zu verfrachten. Seit einer Ewigkeit hat da kein männliches Wesen mehr dringelegen. Und der Kerl, der meine weiße Bettwäsche rot einfärbt, ist in seinem Zustand eine Gefahr – für unser Geheimnis und jeden, der in seine Nähe kommt. Verdammt. Schon wieder habe ich es geschafft, mich spielend leicht in eine Katastrophe zu katapultieren. Dabei habe ich die letzte noch immer nicht in Ordnung gebracht.

Enders
Mein Schädel brummt, als hätte mich eine Dampfwalze überfahren. Tausend Fragen – die ich nicht beantworten kann – stürzen wie eine Sturmflut auf mich ein. Doch so sehr ich mich auch bemühe, mich zu erinnern, der Nebel unter meiner Schädeldecke weicht keinen Millimeter. Was ist das für ein Raum? Warum sind meine Extremitäten fixiert und wieso richtet die Hexe ein Messer auf mich?
Und vor allem, wer bin ich?

Rezension *klick*

Tiron

„Tiron“ traft mich wie die sprichwörtliche Faust das Auge!
Meine Lieblingsgeschichte neben „Balthasar“! Liegt vielleicht auch an der Konstellation M-F-M.

Du kannst das Schicksal hassen, verfluchen, es beschimpfen, brüllen, beleidigt sein, wütend werden, einen anderen Schuldigen finden und ihm die Hölle heißmachen, doch eines wird dir niemals gelingen.
Du kannst dein Schicksal nicht ändern. Ob es dir gefällt oder nicht.

Neuer Auftrag, neues Abenteuer. So denkt zumindest Tiron, der sich freudig die Hände reibt. Sein Enthusiasmus wird allerdings stark eingebremst, als er erfährt, dass er dafür nach Seattle fliegen muss und über den Auftraggeber Ken Jackson nichts herauszubekommen ist. Nicht einmal seine genaue Aufgabe will man ihm verraten – zumindest am Telefon.
Die Neugier, die um einiges höher ist als die Verärgerung, lässt ihn hinreisen. Voller Vorurteile und Vorbehalte, die sich bereits an der Haustür in Luft auflösen.
Nicht die einzige Überraschung, die ihn erwartet. Denn kurz darauf erkennt Tiron seine Gefährtin in Aurelia, der Ehefrau des Auftraggebers.
Gefangen zwischen Loyalität und Verlangen versucht er tapfer, seinen Auftrag zu erfüllen und das Ehepaar Jackson zu beschützen, das wiederholt in Gefahr gerät. Doch da ist noch etwas, das Tiron schwer zu schaffen macht. Warum ist er der Einzige, der nicht das Bedürfnis verspürt, den ungeliebten Nebenbuhler loszuwerden?
Wieso beherrschen Tiron ganz andere Wünsche, die ihn emotional total überfordern? Lange Zeit hat er keine Ahnung, was für ein perfider Plan das ist, den das Schicksal für ihn bereitgelegt hat, doch in dem Moment, als er die ganze Wahrheit erkennt, verliert er den Boden unter den Füßen.
Wird er den Mut finden, den geraden Weg zu verlassen und sich mit breiten Schultern durch unbekanntes Gefilde zu schlagen oder gibt er dem inneren Drang nach, davonzulaufen und alles hinter sich zu lassen? Egal wie er es dreht, ihm bleibt nur die Wahl, sein Schicksal anzunehmen und sich auf das Experiment Leben einzulassen oder einsam und verbittert zu sterben.

Rezension *klick*

Indira

 „Indira“ ist eine sehr spannende Episode, die nicht nur durch das von Indira erlebte berührt,
sondern auch durch gefühlvolle Momente.

Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein … Wenn ich dich finde, küss ich dich.
Der Tod lauert überall. Im Schatten, den Ecken, unter dem Bett … und manchmal auch an Stellen, die man sich nie vorstellen konnte. Das muss auch Indira erkennen, die gegen Träume kämpft, die ihr niemand erklären kann. Obwohl sie so hart an sich gearbeitet hat, um das dunkelste Kapitel, ihre Entführung, zu überwinden, kommt sie nicht zur Ruhe.
Irgendetwas stimmt nicht und niemand scheint eine Idee zu haben, was es sein könnte. Übertrieben hartnäckig an ihrer Seite ist Lucien, der Arzt, der nichts anderes von sich preisgibt als seine Schönwetterseite. Seine Geduld und der Wille, ihr zu helfen, scheinen unerschöpflich, selbst wenn sie ihn hart vor den Kopf stößt. Für Indira ist die Nähe des ach so perfekten blauen Dämons einfach nur nervig, denn im Gegensatz zu ihr scheint er selbst keine Sorgen zu haben. Erst als ihr ein Blick hinter die scheinbar unverwundbare Fassade gelingt, schaltet sich plötzlich ihr Herz ein. Doch was, wenn ihre wahre Natur so eine Verbindung von Anfang an ausschließt? Ist das Unmögliche möglich? Oder wird am Ende mehr als ihr Herz sterben?

Rezension *klick*

Lynette

Der Ausdruck ‚Ich sehe dich‘ und zwar nicht nur dein Äußeres,
hat in Lynettes und Luzifers Geschichte ein sehr sehr große Bedeutung!

Lynette
Ich werde sterben.
Das klingt dramatisch. Und das ist es durchaus, wenn man bedenkt, dass ich fast fünf Jahre damit verbracht habe, eine Lösung zu suchen, um den Fluch, der auf mir liegt, aufzuheben.
Es gibt keine. Ich habe den Gedanken akzeptiert, dass mein vierundzwanzigster Geburtstag mein Todestag sein wird. Deshalb will ich die mir verbleibende Zeit leben, erleben und mir, bevor ich gehen muss, meinen größten Wunsch erfüllen. Doch was, wenn vier Wochen nicht reichen? Mein erstes Mal soll perfekt sein, an einem märchenhaften Ort, mit Mr. Right … Eine nahezu unlösbare Aufgabe, denn ich lebe im Körper einer alten Frau. Doch getreu dem Motto ›aufgeben kann ich, wenn ich tot bin‹ gehe ich die Sache an.

Luzifer
Null Gefühle, keine Wiederholungen. Das ist meine Devise. Wer auffällt, stirbt. Ich töte, weil es in meiner Natur liegt und mir einen Kick verschafft. Skrupellos sehe ich meinen Opfern in die Augen und fühle nichts außer Befriedigung, wenn ihre Angst sie erbeben lässt. Ich bin ein schwarzer Dämon und habe mir den Spitznamen Luzifer hart erarbeitet. Mit fast neunhundert Jahren Lebenserfahrung glaubte ich, alles gesehen zu haben – bis ich sie traf. Lynette – weiße Hexe, Biest mit übergroßem Mundwerk und dem Talent, mich bis aufs Blut zu reizen. Völlig leichtsinnig und furchtlos bietet sie mir die Stirn, als könnte ich sie nicht wie eine Fliege zerquetschen. Doch für ihr unerschrockenes Wesen gibt es einen Grund. Lynette ist dem Tod geweiht. Weshalb ich mich bereit erklärt habe, die letzten Tage ihres Lebens auf sie aufzupassen und ihr, zu gegebener Zeit, ihren Abschied zu erleichtern. Für mein Gift eine Kleinigkeit. Es sollte mich nicht jucken. Doch ich will nicht, dass sie mich verlässt.

Rezension *klick*

Jacob

Ein Grauer Dämon und eine höchst talentierte Hexe?
Ob das wohl funktionieren wird?

Jacob, der graue Dämon, der lange nur als einfacher Bediensteter im Rock eine Rolle spielte, ist in die Liga der Großen aufgestiegen und fühlt sich endlich angekommen. Er gibt alles, um das Team der Detektei Ibromowitsch & Dascha zu unterstützen und seinen Mentor Balthasar stolz zu machen. Ein alltäglicher Auftrag bringt ihn nach Sankt Petersburg, wo er seinen Job ohne Zwischenfälle erledigt und den Abend in einem Klub mit einer heißen Frau ausklingen lassen will. Lydia, die aus genau demselben Grund allein an einem Tisch sitzt, entspricht genau dem, was er sucht: heiß, feurig und mit Augen voller Versprechen. Dass sie noch viel mehr ist als ein flüchtiges Abenteuer, erfährt er erst, als die Sache aus dem Ruder läuft. Denn Jacob ahnt nicht, dass er wenige Stunden zuvor einen folgenschweren Fehler begangen hat.

Rezension *klick*

Alexej

Alexej ist voller Trauer! Doch in Fay,
trifft er nicht nur Hoffnung, er findet auch Liebe.

Auftrag erledigt. Kunde zufrieden. Auch wenn die Sache beinahe zu glatt lief, verschwendet Alexej keinen weiteren Gedanken an den vergangenen Tag. Endlich kann er nach Moskau zurückfahren, seine Konzentration bröckelt, sein Herz ist schwer und er will nichts mehr als allein sein. Ein verdächtiges Auto im Rückspiegel ändert seine Pläne allerdings schlagartig, denn der Verfolger erweist sich als äußerst hartnäckig und scheint ein klares Ziel zu verfolgen.
Fay hat bereits als Kind gelernt, wie man die Regeln des strengen Vaters umgeht. Auch wenn es nicht immer einfach ist, hat sie sich arrangiert und lebt gut damit. Als sie Zeuge eines Geschehens wird, welches sie niemals sehen sollte, hört sie auf ihren Instinkt, bricht ganz nebenbei mehrere Gesetze und bringt sich selbst in eine schwierige Lage. Statt ihre Handlungen zu bereuen, geht sie den Weg weiter, denn der Fremde verzaubert sie von der ersten Sekunde an. Was sich auch nicht ändert, als dieser zum Miesepeter mit traurigen Augen mutiert. Stur und beratungsresistent hält er sie auf Abstand. Doch Fay lässt sich nicht einschüchtern, denn sie fühlt, dass der Fremde den Kampf wert ist.

Rezension *klick*

Tyson

Alles hat ein Ende und mit „Tyson“ hat eine lesenswerte paranormale Serie, voller Dämonen,
Hexen, Vampiren und Menschen, ihr abrundendes Ende gefunden.

»Ich bin ein Mann mit Prinzipien und außerdem ein Vampir. Was aus meiner Sicht eine überzeugende Kombination ist, wenn es darum geht, zu bekommen, was ich will. Männer sehen mich als Anführer und Frauen … Ich würde sie als Würze meines Lebens bezeichnen. Süß oder feurig und immer wieder anders.
Warum sich entscheiden oder gar festlegen, wenn die Vielfalt doch die Abwechslung bringt? Mein Leitfaden riss an dem Abend, an dem Xeos mich in einen heruntergekommenen Schuppen schleppte, weil er glaubte, sonst zu verhungern. Ihr Name ist Liri und ich weiß von der ersten Sekunde an, dass ich sie haben muss. Doch es gibt einen Haken. Er hat zwei Beine und trägt einen Verlobungsring. Der Kerl ist ihrer nicht würdig und dennoch halte ich mich zurück. Bis ich herausfinde, dass er ihr wehtut und plötzlich steht nicht nur meine Natur auf dem Plan, sondern auch ein alter Gegner, dem ich nie wieder gegenüberstehen wollte.«

Rezension *klick*

Neben Wutdämonen, Blauen- und Grauen Dämonen, spielen Hexen, andere Wesenheiten und natürlich Menschen eine große Rolle! Der erste Teil „Elios“ ist vor allem in Justpan angesiedelt. Der Ebene der Dämonen. Während wir uns ab dem 2. Teil hauptsächlich in Russland aufhalten. In Lynettes Geschichte hingegen, reisen wir Leser mit Lynette und Luzifer ziemlich herum, bis nach Thailand!

Natürlich sind die Dämonen sehr sehr langlebig, das versteht sich von selbst. Aber sie können getötet werden und manche Menschen, sie nennen sich „Wissenschaftler“, haben es auf ihre besonderen Fähigkeiten abgesehen. Um an die zu gelangen, ist ihnen jedes Mittel recht! Vor allem Diabas hat diesbezüglich viel erlitten. Doch bevor ich noch ins Spoilern gerate, ein kleiner Tipp: Falls ihr auf Dämonen steht, nehmt Euch die Reihe einfach vor!

Ich hoffe, der Dämonenblut-Ausflug hat Euch gefallen! Mit dämonischen Grüße

Ka