„Entführt. Verkauft. Abgestürzt.
Und ausgerechnet auf Agron gelandet — einem Planeten, auf dem Gefahr lauert, Krieger knurren und Beschützerinstinkt verdammt heiß werden kann.
Heute zieht eine Science-Fiction-Romance-Reihe ins Serienregal ein, in der Raumschiffe Bruchlandungen hinlegen, Alien-Krieger Herzen erobern und die Frage bleibt: Zurück zur Erde — oder direkt in die Arme eines Braxianers?“
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Geneigte Lesende!
Es gibt Buchreihen, bei denen man nicht mehr auf der Erde sondern weltraumtechnisch unterwegs ist. Man wird entführt, verkauft, verschleppt, auf einem fremden Planeten irgendwo in den Weiten des Alls abgeladen und denkt trotzdem irgendwann: Moment mal … warum knistert es hier eigentlich so gewaltig? Und das es in der Reihe knistert, davon könnt ihr ausgehen. *yummi* Darum bleibt mir nur zu sagen: Willkommen auf Agron.
„Die Krieger von Agron“ von Hope Hart sind eine neunteilige Science-Fiction-Romance-Reihe, in der mehrere Frauen von der Erde von den Grivath entführt und an die feindlichen Dorkhall verkauft werden. Doch bevor sie deren Heimatplaneten erreichen, stürzt das Raumschiff auf Agron ab. Klingt schon unschön genug, nicht wahr? Wird aber selbstverständlich nicht einfacher, denn zunächst geraten die überlebenden Frauen an die Voidil, deren „Rettung“ sich nicht ganz so heldenhaft entpuppt, wie man es sich in einer ohnehin schon misslichen Lage wünschen würde.
Zum Glück gibt es auf Agron noch die Braxianer, deren Legenden behaupten, dass ihre Vorväter von Drachen abstammen. *die augenbrauen auf und ab hüpfen lässt*
Und Braxianer sind groß, kriegerisch, beschützend, ziemlich besitzergreifend und fest davon überzeugt, dass eine Gefährtin fürs Leben nichts ist, was man leichtfertig wieder aus den Armen lässt. Man könnte also sagen: Die Lage eskaliert. Nur eben mit Muskeln, Herzklopfen, Gefahr, fremden Stammesstrukturen und der sehr wichtigen Frage, ob die Frauen ihr Raumschiff irgendwann wieder flottbekommen, um zur Erde zurückzukehren, oder ob das Herz am Ende vielleicht ganz andere Koordinaten eingibt.
Und ja, diese Reihe hat bei mir tatsächlich einen deutlichen Lesesog entwickelt. Nicht jeder Band hat mich gleich stark erwischt, und nicht jeder Teil war für mich auf demselben Niveau. Aber trotzdem wollte ich immer wissen, wie es weitergeht, was aus den Frauen wird, welche Gefahren auf Agron noch lauern und welcher Braxianer als Nächstes mein Romance-Herz in Beschlag nimmt. Kurz gesagt: Ich habe die Reihe ziemlich durchgesuchtet.

Die richtige Reihenfolge der Krieger von Agron
Diese Reihe sollte man am besten der Reihe nach lesen. Zwar erzählt jeder Band seine eigene Liebesgeschichte zwischen einer Erdenfrau und einem braxianischen Krieger, doch im Hintergrund entwickelt sich die übergreifende Handlung weiter. Die Frauen müssen sich auf Agron zurechtfinden, Feinde bleiben ein Problem, Bündnisse entstehen, neue Gefahren tauchen auf, und die Frage nach der Rückkehr zur Erde zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Reihe.
Band 1 — Ellie und Terex
Mit „Nimm mich, Alien-Krieger“ beginnt das Abenteuer auf Agron für Ellie alles andere als glamourös. Entführt, verkauft, abgestürzt und nun auf einem fremden Planeten gestrandet, muss sie nicht nur überleben, sondern auch die anderen Frauen wiederfinden.
Ausgerechnet Terex, ein wilder und sehr entschlossener Braxianer, sieht in ihr mehr, als Ellie selbst zu sehen wagt. Während sie zurück zur Erde will, scheint er längst beschlossen zu haben, dass sie zu ihm gehört.
Kurz gefasst:
Ein starker Auftakt mit Entführungschaos, Überlebenskampf, Beschützerinstinkt und einer Heldin, die lernen darf, dass sie nicht erst perfekt sein muss, um begehrt zu werden.
→ Zur Rezension von „Nimm mich, Alien-Krieger“
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Band 2 — Nevada und König Rakiz
Eine entschlossene Marinesoldatin trifft in „Kämpfe um mich, Alien-Krieger“ auf einen Stammeskönig, der offenbar glaubt, Verbote seien eine gute Idee. Spoiler: Sind sie nicht.
Sie will ihre Freundinnen finden. Er will sie nicht aus den Augen lassen. Zwischen beiden knistert es gewaltig, aber natürlich auf diese sehr angenehme „Ich-bringe-dich-gleich-um-oder-küsse-dich“-Art.
Kurz gefasst:
Ein Band voller Stolz, Reibung, hitziger Wortgefechte und einer Anziehung, die sich nicht einfach wegdisziplinieren lässt.
→ Zur Rezension von „Kämpfe um mich, Alien-Krieger“
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Band 3 — Beth und Zarix
Der Titel „Rette mich, Alien-Krieger“ suggeriert es bereits: er wird emotional schwerer. Die Heldin, Beth, ist verletzt, hoffnungslos und auf Agron erneut in Gefahr geraten. Als ein Krieger sie findet und Hilfe anbietet, fällt Vertrauen alles andere als leicht.
Doch manchmal beginnt Rettung nicht erst dort, wo jemand den Körper heilt, sondern dort, wo jemand das Herz daran erinnert, wieder etwas zu fühlen.
Kurz gefasst:
Ein emotionaler Band über Schmerz, Überleben, Misstrauen und die leise Rückkehr von Hoffnung.
→ Zur Rezension von „Rette mich, Alien-Krieger“
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Band 4 — Alexis und König Dexar
Alexis schließt in „Verführe mich, Alien-Krieger“ einen Pakt mit einem Stammeskönig der Braxianer, dem man besser nicht leichtfertig vertraut. Dexar ist attraktiv, arrogant, verschlagen und verlangt im Austausch für wichtige Informationen, dass sie bei ihm bleibt.
Ein Jahr lang.
Natürlich plant sie zu fliehen. Natürlich macht er ihr diesen Plan zunehmend schwer. Und natürlich wäre es viel einfacher, wenn er nicht ausgerechnet ihre Schutzmauern ins Wanken bringen würde.
Kurz gefasst:
Ein Band voller Machtspielchen, innerem Widerstand und knisternder Spannung zwischen Fluchtgedanken und Verführung.
→ Zur Rezension von „Verführe mich, Alien-Krieger“
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Ivy wird in „Beschütze mich, Alien-Krieger“ auf Agron zur meistgesuchten Person. Gejagt, auf der Flucht und dringend auf Hilfe angewiesen, begegnet sie Vrex, einem Braxianer, dem man vielleicht nicht trauen sollte — den man aber definitiv nicht so leicht übersieht.
Gemeinsam müssen sie in gefährliches Gebiet vordringen, denn nicht nur die Frauen sind in Gefahr. Auch alte Feinde rücken näher.
Kurz gefasst:
Ein spannender Band mit Flucht, Gefahr, Drachengebiet und einem Krieger, der vielleicht undurchschaubar ist, aber ganz sicher nicht halbherzig beschützt.
→ Zur Rezension von „Beschütze mich, Alien-Krieger“
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Band 6 — Charlie und Dragix
Im 6. Teil „Lass mich gehen, Alien-Krieger“ bekommt die Reihe eine besonders fantastische Note, denn hier wird die Heldin von einem Drachen entführt. Einem sprechenden Drachen. Einem ziemlich arroganten sprechenden Drachen, der offenbar meint, er könne sie einfach behalten.
Das sieht sie naturgemäß anders.
Doch zwischen Freiheitsdrang, Trotz und einer sehr ungewöhnlichen Anziehung stellt sich bald die Frage, was Gefangenschaft bedeutet — und was echte Entscheidung.
Kurz gefasst:
Ein Band mit Drachen, Eigensinn, Freiheitsdrang und einer Liebesdynamik zwischen Besitzanspruch, Sehnsucht und Loslassen.
→ Zur Rezension von „Lass mich gehen, Alien-Krieger“
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Band 7 — Zoey und Tagiz
Zoey will in „Befreie mich, Alien-Krieger“ nicht länger als zerbrechlich gelten. Sie hat auf Agron fast alles verloren, aber brechen lassen will sie sich davon nicht. Tagiz sieht in ihr jedoch noch immer die Frau, die er retten musste.
Während sie darum kämpft, als stark genug wahrgenommen zu werden, spitzt sich die äußere Bedrohung zu. Denn die Grivath sind nicht alle tot — und sie wollen Rache.
Kurz gefasst:
Ein Band über Überlebenswillen, Selbstbehauptung, überfürsorgliche Krieger und die Frage, ob man den Menschen verlassen kann, der einen gerettet hat.
→ Zur Rezension von „Befreie mich, Alien-Krieger“
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Band 8 — Vivian und König Arix
„Vertraue mir nicht, Alien-Krieger“ wird bitter und gefährlich. Vivian bekommt die Chance, die Frauen vielleicht zurück zur Erde zu bringen. Doch der Preis dafür ist Verrat.
Ausgerechnet der Braxianer-König, der ihr geholfen hat und sie ansieht, als wäre sie mehr als nur eine hübsche Fassade, soll von ihr hintergangen werden. Und manchmal ist das Schlimmste an einer Entscheidung nicht, dass andere sie einem nicht verzeihen — sondern dass man es selbst auch nicht kann.
Kurz gefasst:
Ein Band über Verrat, Selbstwert und eine Entscheidung, bei der jede Richtung wehtut.
→ Zur Rezension von „Vertraue mir nicht, Alien-Krieger“
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Band 9 — Sarissa und Korzyn
Mit „Erobere mich, Alien-Krieger“ findet die Reihe ihren Abschluss. Misstrauen, Anziehung und Gefahr begleiten die letzte große Reise, während die Feinde näher rücken und die Lage sich zuspitzt.
Sarissa kann Korzyn kaum ausstehen. Seine silberfarbenen Augen, seine Wachsamkeit, sein Misstrauen; alles an ihm reizt sie. Und doch ist da diese leise Frage, ob ausgerechnet er derjenige sein könnte, nach dem sie immer gesucht hat.
Kurz gefasst:
Ein finales Abenteuer voller Feindseligkeit, wachsender Gefühle, gefährlicher Reise und dem schönen Romance-Gift aus „Ich kann dich nicht ausstehen“ und „Warum fühlt sich ausgerechnet deine Nähe richtig an?“
→ Zur Rezension von „Erobere mich, Alien-Krieger“

Warum diese Reihe ins Serienregal gehört
Die Krieger von Agron gehören für mich genau in jene Ecke des Serienregals, in der es gefährlich nach „nur noch ein Band“ riecht. Die Ausgangslage ist dramatisch, die Welt fremd, die Krieger groß und beschützend, und zwischen all der Gefahr entwickelt sich Band für Band eine neue Liebesgeschichte.
Hope Hart verbindet Science-Fiction-Romance mit Abenteuer, Gefährtenbindung, Überlebenskampf und genau jenem Beschützerinstinkt, der auch in Alien-Romances so herrlich gut funktioniert. Dabei bleibt die Reihe nicht nur bei einzelnen Paaren stehen. Im Hintergrund wächst eine fortlaufende Handlung weiter: Die Frauen suchen einander, kämpfen ums Überleben, müssen sich gegen Feinde behaupten und stehen immer wieder vor der Frage, ob sie Agron verlassen können, und ob sie das am Ende überhaupt noch wollen.
Wer weiß, vielleicht möchtet ihr noch weitere Reihen für euch entdecken, denn dieser Beitrag ist Teil meines Serienregals. Dort sammle ich alle Buchserien, Reihen und Serienbeiträge, die bisher auf dem Blog vorgestellt wurden — von Romance über Fantasy bis hin zu Paranormal, Alien-Liebe und allem, was sonst noch gefährlich nach „ach komm, den nächsten Band lese ich auch noch“ klingt.
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Eure außerirdisch unterwegse
Ka

Bildquelle des Stimmungsbanners: Gestaltet von Ka mithilfe einer KI und in Photoshop bearbeitet.
Es ist von meiner persönlichen Lesevorstellung inspiriert und kein offizielles Reihen- oder Verlagsmaterial.








