Geneigte Lesende,
ihr wisst ja, dass ich mich in den letzten Wochen stark dem Re-Reading einiger von Julie Garwoods Historical Romances gewidmet habe bzw. immer noch widme. Es ist zu schön, mal wieder in ihre Welt des Schreibens abzutauchen. Nichtsdestotrotz habe ich mich natürlich nicht untätig gezeigt und mir neue Bücher zugelegt – und das nicht gerade wenig. *räuspert sich umständlich* Eines davon möchte ich Euch heute vorstellen, weil mich sowohl der Klappentext als auch die Covergestaltung angesprungen hat UND es über Fae geht. Yummi! Immer wenn ich an Fae denke, denke ich an … EXAKT … Cathal *KLICK* den ollen Schwerenöter!
Mit C. J. Anayas „Meine schöne Assassinin“ betrete ich Autorenneuland und bin super gespannt, wie sie schreibt. Bevor ich ein bisschen mehr darüber plaudere, warum mir Fae in paranormalen Romances so gut gefallen, hier ein kleiner Blick auf Klappentext und Cover:

Es ist nicht alltäglich, dass dein Seelenverwandter versucht, dich umzubringen!
Crysta ist erschreckend anders und passt nie richtig in ihre verschiedenen Pflegefamilien. Ihr schockierendes Aussehen und ihre unheimlichen Kräfte verscheuchen potenzielle Freunde, während ihre überirdische Präsenz unerwünschte und gefährliche Bewunderer anzieht. Jetzt, wo sie endlich auf eigenen Füßen steht, will sie sich auf das Tanzen konzentrieren, absolut niemandem vertrauen und den Rest der Menschheit meiden. Ihre Pläne werden zunichte gemacht, als ein gutaussehender Mann in ihre Wohnung einbricht und erklärt, er sei gekommen, um sie zu töten.
Aber Crysta hat keine Angst davor, ihr Leben zu verlieren. Viel mehr fürchtet sie, ihr Herz zu verlieren.
Als hochqualifizierter Attentäter und zukünftiger Erbe des Seelie-Throns trägt Prinz Jareth die Last des Feenreichs auf seinen Schultern. Als er den Auftrag erhält, eine der größten Bedrohungen, die der Seelie-Hof je kannte, zu beseitigen, erwartet er nicht eine zierliche Teenagerin, die kaum genug Geld hat, um ihre Katze zu ernähren, geschweige denn die Zerstörung einer ganzen Welt zu planen.
Er ist verpflichtet, diesen Auftrag auszuführen, oder riskiert den Zorn seines Vaters, aber Crysta zu töten würde bedeuten, das kostbarste Geschenk zu verlieren, das sich ein Feenkrieger je erhoffen könnte: Die Liebe eines Seelenverwandten. (Quelle Cover und Klappentext: C. J. Anaya)

Wenn Ihr mich fragt, allein schon der Gedanke an „Seelenverwandte, die versuchen, sich gegenseitig umzubringen“ hat was! LOL
Vielleicht erinnert Ihr Euch, ich habe mich in der Rublik „Mythologie mit Augenzwinkern“ ja schon ein bisschen intensiver mit Feen beschäftigt *KLICK*. Für alle, die es noch nicht wissen: Je nachdem, wo man sich gerade befindet, heißen Feen anders. Bei uns schlicht „Fee“, bei den Kelten „Sidh“. Und der Name „Fee“ selbst kommt, laut Wikipedia, von den römischen Schicksalsgöttinnen, den Fata. Feen gibt es übrigens nicht nur weiblich – männliche Feen existieren genauso, und in allen Mythologien gilt: Sie sind zart und schön anzusehen. Neben den guten Feen gibt es auch die vermeintlich bösen, und wenn diese aufeinander losgehen, dann fliegen keine Glitzerstaub-Funken durch die Luft, sondern es wird ernst.
Warum ich Feen gerne mag, bzw. warum ich gerne Feen-Romances lese, hat unterschiedlich Gründe, die ich Euch hier auflisten möchte:
- Reise in eine Parallelwelt:
Wer möchte nicht kurz in eine fiktive Welt abtauchen? - Magische Atmosphäre:
Feen sind oft von einer geheimnisvollen Aura umgeben, die sofort fesselt und extrem anziehend. *mit den Wimpern klimpert* - Ambivalente Charaktere:
Sie sind nicht einfach nur gut oder böse. Sie sind trickreich, unberechenbar und haben ihren eigenen Moralkodex. - Grenzgänger zwischen den Welten:
Feen bewegen sich zwischen der Menschen- und Feenwelt, was selbstredend Konflikte und Spannung erzeugt. - Mythologie trifft Romantik:
Fae-Bücher kombinieren alte Märchen mit moderner Fantasy, epischen Handlungssträngen und oft auch Liebesgeschichten – genau mein Ding.
Natürlich bin ich gespannt wie ein Flitzebogen, ob „Meine schöne Assassinin“ das hält, was ich mir von ihr verspreche. *lacht*
Ka