Buch

Dom

  • 4. Juni 2026

„S. J. Tilly zieht in „Dom – Die Allianz“ wieder alle Register der Dark-Mafia-Romance: gefährlich, hitzig, nervenaufreibend und mit Figuren, bei denen man gleichzeitig seufzen, schimpfen und weiterlesen möchte. Währenddessen sitze ich maximal neugierig zwischen den Seiten.“

 

Mein lieber Herr Gesangsverein, geneigte Lesende,

ich stecke ja gerade mitten im dritten Teil der Dark-Mafia-Romance „Dom – Die Allianz“ und muss sagen: Was geht da denn bitteschön ab? Da kam doch glatt gerade irgendein von Dom organisierter Arzt und brachte ihm … okay, das darf ich jetzt nicht sagen. Sonst heißt es wieder, ich spoilere über alle Maßen. Himmel, wenn ich nur spoilern dürfte! Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass meine beiden Kinder gespoilert werden möchten, genauso wie ich von ihnen gespoilert werden möchte. *lacht laut los* Wehe, wir würden vor meinem allerliebsten GöGa spoilern, er hasst das wie die Pest, wenn wir das machen. Weswegen wir es natürlich lassen — LEIDER! :3

Egal, jedenfalls kommt dieser Arzt daher und ich bin jetzt gespannt wie Nachbars Lumpi, was da noch alles abgehen wird. Als ob das, was bisher geschah, nicht schon reichen würde, nicht bei einer von der Mutter drangsalierten Protagonistin wie Val. Also das ist wieder eine Olle, also die Mutter, der ich gerne mit dem Nudelholz zuleibe rücken würde. Miststück. So, nun ist wenigstens das raus. *miep*

Dom Die-Allianz-3 von S.J. Tilly Buchvorstellung Cover

Val
Als ich neun Jahre alt war, war ich auf meiner ersten Beerdigung. Während ich noch dabei war zu akzeptieren, dass mein Vater tot ist, sah ich mich mit neuen, schrecklichen Wahrheiten konfrontiert, auf die ich nicht vorbereitet war.
Als ich neunzehn Jahre alt war, war ich auf der Beerdigung meiner Mutter. Wir standen uns nicht nahe, aber durch ihren Tod war ich nun einsamer als je zuvor. Klar, ich habe einen Halbbruder, der Die Allianz leitet. Und ja, er hat mir seinen Schutz gewährt – in Form eines Leibwächters und Chauffeurs. Aber ich habe niemanden, der mich wirklich kennt. Niemanden, der mich wirklich liebt. Bis ich ihn kennenlerne. Den Mann am Flughafen.
Als unser zufälliges Treffen zu etwas Heißerem, etwas Ernsthafterem wird, erlaube ich mir zu glauben, dass er vielleicht der Richtige ist. Vielleicht ist dieser Mann derjenige, der mich endlich aus meiner Einsamkeit holt. Derjenige, der mir die Familie schenkt, nach der ich mich schon immer gesehnt habe.

Dom
Die Mafia liegt mir im Blut. Das ist es, was ich tue. Als also ebendieses Blut vergossen wird und aus nur einer Beerdigung gleich drei werden, müssen drastischere Maßnahmen ergriffen werden. Und wenn dieser Kampf zu einem Krieg wird, werde ich mehr Männer brauchen. Mehr Macht. Ich werde Die Allianz brauchen.
Und ich werde ein Mitglied dieser Allianz werden – mit allen notwendigen Mitteln.   (Quelle Klappentext und Cover: SVM Publishing)

Dom

Ich geh’ dann mal weiterlesen und wenn ich mich noch mehr ärgern muss, schicke ich Hektor ins Getümmel, damit er Dom die Leviten liest. Oder unter dessen knackigem Hintern ein wenig Feuer macht, natürlich nur bildhaft gesprochen. So einen Hintern darf man natürlich nicht ankokeln. *höhöhö* Hallo? Der Kerl ist von oben bis unten tätowiert. Obwohl … ob er am Hintern auch tätowiert ist, weiß ich nicht, da müsste ich Val oder S. J. Tilly fragen. *die augenbrauen auf und ab springen lässt*

In diesem Sinne, die irre vor sich hin murmelnde „vor dem Buch ist während des Buches ist nach dem Buch“,

Ka

P.S.  „Ja, Hektor! Dein Hintern ist natürlich viel, viel, viel schöner als Doms Hintern. Wer bin ich, was anderes zu behaupten …“

P.P.S. Mehr zu „Die Allianz“ von S.J. Tilly gibt es hier in den Rezensionen zu 👉 „Nero“ und 👉 „King“. Wer ein bisschen tiefer zum Thema „Bad Guy aka Bad Boy“ graben möchte, wird hier fündig werden, wenn es heißt „Bad Guys in der Fiktion – gefährlich, schwierig und leider verdammt faszinierend“. Habt viel Spaß beim Stöbern …

 

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