Buch Gelegenheitslyrik

Nackte Schnittchen

  • 22. Oktober 2016

Geneigte Leserinnen und Leser,

manchmal bedarf es nur ein paar Worte und schon sprudeln Gedanken in Reimform durch meinen Kopf. Das kann eine ganz schöne Plage sein, dass sag´ ich Euch. Weil das Sprudeln erst dann aufhört, wenn ich mich hingesetzt habe und die sprudelnden, dudelnden Worte aufs Papier gebracht habe. Gestern Nacht ist mir sowas wieder passiert und alles nur, weil ich mich, wie kann es anders sein, über Helden unterhalten habe.

Kinder der Nacht: Der Ermittler (Episode 1) Deutscher Herbst 2.0: Der Ermittler (Episode) Todesschwarm: Der Ermittler (Episode 3) Anschuldigungen: Der Ermittler (Episode 4)

Dieses mal war es Kay. Kay Horvath. Ihr kennt ihn aus der „Der Ermittler“-Reihe von Sydney Stafford. Kay ist etwas besonderes, den er ist – was seinen Geist, seinen Verstand betrifft – ein wenig anders „gestrickt“ als andere. Um seine Gedanken und Gefühle zu Ordnen, legt er zum Beispiel gedanklich Karteikarten an, damit er von dort gewissen Schemas, gewisse Phrasen abrufen kann. Wenn man allerdings mit einem Wort wie „nackte Schnittchen“ kommt, wird das schon etwas schwieriger für ihn. Warum? Weil er den Kontext zwischen „nackte Schnittchen“ und “nackte Schnittchen” erst gebacken bekommen muss. Denn was hat ein „nacktes Schnittchen“ mit einem „nackten Kerl“ gemein? Seht Ihr! Genau aus dem Grund, ist dann folgendes Gedicht in meinem Kopf aufgesprudelt. Viel Spaß damit und vor allem mit Kay und seinen special features …

Nackte Schnittchen

nackt-nackt-nackt