„Ruby, zu viele Shots und eine Firmenansage, die besser nie live hätte gehen sollen. Mehr sage ich nicht. *hihi*
Lucia Vaughan serviert mit „My Whispered Tomorrow“ eine herrlich chaotische, knisternde Geschichte, der sofort Lust auf mehr macht.
Und Rhys Kensington ist sehr viel mehr als nur der unnahbare Chef vom Dienst.“
Sie kann das einfach, geneigte Lesende!
Ich habe umgehend nach dem Lesen von „Sweet Prison — Der Gefangene“ (Klick zur Rezension) an den siebten Teil der lesenswerten „Rebels and Milliardaires“-Reihe von Lucia Vaughan gemacht. Und was soll ich sagen, Lucia Vaughan hat`s einfach drauf.

Rhys Kensington ist perfektionistisch, britisch bis in die Knochen, und so sympathisch wie ein Kaktus mit Adelstitel. Trotzdem der einzige Mann, der mich wirklich sieht.
Was nicht bedeutet, dass er mich mag. Nicht, nachdem ich angetrunken über die Firmensprechanlage verkünde, wie sehr ich seinen arroganten Hintern hasse. Und leider auch, was ich sonst noch gerne mit ihm tun würde.
Sein Tech-Imperium steckt in der Krise. Der Draht zu seinen Mitarbeitern? Kälter als Eis. Ausgerechnet ich soll vermitteln. Ich, die graue Maus aus der Poststelle. Ich halte es für einen Scherz. Er nicht.
Seit Jahren bin ich unsichtbar und so muss es bleiben. Aus Gründen. Wichtigen Gründen. Gründe, die nicht verhandelbar sind. Doch Rhys bekommt, was er will. Und was er will, bin ich.
Hitzige Firmenmeetings. Nächtliche Strandspaziergänge. Ein Seelenstriptease im Waschsalon. Die Schmetterlinge werden lauter. Mein Herzklopfen auch.
Doch egal wie sehr mich seine eisblauen Augen verzaubern … Mein Herz steht nicht zur Verfügung. Das Risiko, verletzt zu werden, ist einfach zu groß. (Quelle Klappentext und Cover: Lucia Vaughan)

Schon der Einstieg war mitreißend geschrieben und innerlich schrie ich: OMG! Mach das nicht Ruby! Aber hey, Ruby ist nun mal Ruby und ein von Grund auf total lieber Mensch. Ich mag sie sehr. Aber zurück zum Einstieg, ich sage nur:
- 1. Abschiedsfeier
- 2. Zu viele Shots
- 3. Lautsprecher
den Rest könnt ihr euch selbst zusammenreimen oder einfach intensiv den Klappentext lesen. *grinst frech*
Und übrigens, nachdem ich Rhys Kensington, seines Zeichens neuer Chef von , kennen gelernt habe, konnte ich mich davon überzeugen, dass mehr hinter dem Kerl steckt als ein britischer Eisklotz vermuten lässt! Apropos britischer Eisklotz —> hier gibt es noch etwas mehr über die Rebels and Milliardaires-Reihe zu entdecken!
Vor dem Buch ist während des Buchs ist nach dem Buch!
Ka