Blog Kas Tatsachenbericht

Aus dem Krankenlager winkend

  • 13. Mai 2026

„Seit fast drei Wochen zippe ich nun schon herum: Husten, Nebenhöhlen und alles, was der Körper sonst noch so an Gemeinheiten auspacken kann.
Jetzt gibt es Penicillin in Böllergröße, einen beleidigten Magen und eine Ka, die endlich brav im Bett liegt.“

Ich zippe ja bereits seit Wochen herum, geneigte Lesende,

besser gesagt: Am kommenden Samstag werden es drei Wochen. Drei Wochen, in denen ich weder den Husten loswerde noch die Nebenhöhlen frei bekomme. Begleitet von Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Schweißausbrüchen.

Nachdem ich nun aber das Gefühl hatte, dass sich da noch etwas Neues draufgepfropft hat, bin ich zum Arzt. Um ehrlich zu sein: Wenn mich GöGa nicht „geteufelt“ hätte, wäre ich wieder nicht gegangen. Ende vom Lied: dreimal täglich eine mörderisch große Bombe Penicillin für sieben Tage. Ist das nicht schön? *ironiemodus aus*

Den ersten Böller habe ich mir bereits einverleibt, mehr werden folgen. Logisch. Das Erste, was mein Magen tat, als er des Böllers ansichtig wurde: Er wurde verdammt sauer. *lacht selbstsarkastisch auf* Wie dem auch sei, ich sollte nicht vergessen zu sagen: Wurde auch langsam mal wieder Zeit, ne?
War schon viel zu lange am Stück gesund — nähmlich sage und schreibe nicht mal 5 Monate! *nochmal ironiemodus aus*

Wir lesen uns,

Ka, die aus dem Bett winkt, weil sie heute nicht mehr anders konnte, als sich hinzulegen. Wat mut — dat mut, ne? *winke*

Während ich also hier aus dem Bett winke, lasse ich euch noch zwei Gedichte da, die ebenfalls in Krankheitszeiten entstanden sind:
—> Gedicht 1: Stirnhöhleninferno samt lyrischem Overkill
—> Gedicht 2: Fiebern und dichten mit rotem Gesicht

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