Zwiebelsaft, Tee und Ibus – mein Bett wird zum Kreativstudio.
Stirnhöhlen, Bronchien und Ohren im Daueralarm,
aber ich lasse mich nicht unterkriegen und schreibe trotzdem los!
Diverse meiner Hirnregionen — wie z.B. Broca, DMN — haben
nämlich im Chor gebrüllt: „Schreib! Es! Auf!“
So what …
Stirnhöhleninferno
samt lyrischem Overkill
Mein Kopf dröhnt wie ein Presslufthammer,
Stirnhöhlen spielen Trommel – welch ein Jammer!
Meine Glieder wackeln, als wär’ ich aus Gelee,
Da schreit mein Hirn auch noch laut: „JUCHEEE!“
Die Ohren klopfen den Mittelohr-Alarm,
Und ich, ich jammer’: „Was bin ich arm.“
Mein Rachen – welch Glück – ist nur leicht entzündet,
Die Bronchien pfeifen – nicht unbegründet.

Zwiebelsaft und Tee sind meine Retter,
Ibus nehm’ ich gerne — was für Bretter!
Die Nase verstopft — die Nebenhöhlen sind zu,
Als wollten sie sagen: „Wir geben keine Ruh!“
Der Kreislauf tanzt Cha-Cha auf wackligem Parkett,
Und ich lieg’ im Bett, alles andere als nett.
Trotz all dem Chaos, trotz Schmerz und Getos’,
Finde ich Worte, die fließen wie Sahnesoß’.
Mit Laptop, Buch und Tee in Unmengen,
Muss ich einfach im Liegen abhängen.
Und die Moral von der grippigen Lektion:
Ich fieber‘, quietsch‘, dichte – oh, welche Vision!
© Copyright „Stirnhöhleninferno samt lyrischer Overkill“ — 07. Januar 2026 by Ka, Meine tägliches Dosis.
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