Blog Kas Tatsachenbericht

Apfelmaultaschen vs. Apfelmaultaschen

  • 15. Juli 2020

Geneigte Leserinnen und Leser,

wie ich Euch bereits vor ein paar Tagen erzählt habe, stecken wir mitten in der Kornapfelernte. Äpfel an allen Ecken und Enden! Nachdem ich zweimal hintereinander denselben Apfelkuchen gemacht habe, *saulecker!!! vor allem, wenn er noch lauwarm ist. yummi*, ebenso zweimal Apfelstrudel, standen heute Apfelmaultaschen auf meiner Kornapfelverwertungsagenda!

Nun gibt es zwei Arten von Maultaschen. Bei den einen macht man den Teig, aus Mehl, Butter und Milch, mit einer Prise Salz. Füllt ihn mit geschnippselten Äpfeln, Rosinen, etwas Zucker und Zimt, je nach Gusto! Bei den anderen kommen mehlige Kartoffeln zum Einsatz, am besten einen Tag vorher kochen, die man ähnlich verarbeitet wie zum Beispiel den Teig für Fingernudeln. Da es gestern nach der Arbeit schneller gehen musste, habe ich mich dazu entschlossen, die Apfelmaultaschen aus dem „Mehl-Teig“ zu machen.

Apfelmaultaschen vs. Apfelmaultaschen
Hier ein kleiner Blick auf die fertigen Apfelmaultaschen. Sie haben lecker geschmeckt.

Apfelmaultaschen vs. Apfelmaultaschen

Anders als beim Apfelstrudel, werden die gefüllten, in eine Auflaufform geschichteten Maultaschen, nach 20 min. Backzeit, mit einem Gemisch aus Sahne, Ei und Zucker übergossen und für weitere 15 Minuten in den Ofen geschoben. Das Ei bindet die Masse, die beim Backen eindickt. Schmeckt gut! Dazu kann man Vanillesoße machen, oder einfach eine Kugel Vanilleeis essen! Sofern man möchte …

Ich glaube, da die „mehligen“ Maultaschen doch an Apfelstrudel erinnern, dass die Variante aus dem Kartoffelteig anders schmecken wird. Jedenfalls ist in meiner Vorstellung die Kombination aus Kartoffelteig und Kornäpfeln eine gute Kombi! Wie sie letztendlich werden, berichte ich in nächster Zeit, wenn wieder Apfelmaultaschen auf dem Plan stehen!

Satte Grüße,

Eure Foodporn-Ka