Buch

Alexej aus „Dämonenblut“

  • 18. März 2019

Geneigte Leserinnen und Leser,

wie unschwer an meinen Rezensionen zu erkennen ist, verfolge ich seit dem ersten „Dämonenblut“-Teil „Elios“ die einzelnen Episoden der Serie, aus der Feder von Katy Mendes. Und nun, nun ist es endlich soweit. Nachdem ein schwerer Schicksalsschlag Alexej, neben dem Wutdämon Balthasar der Mitbegründer der Detektei Ibromowitsch & Dascha getroffen hat, habe ich mir für ihn gewünscht, dass er ein eigenes, fettes, unbedingt nötiges Happy End bekommen soll. Der mürrische Russe ist mir einfach ans Herz gewachsen und ich kann ihn mir gar nicht mehr weg von den Dämonen, die „Rock“ bewohnen, vorstellen. Und nun hat die Autorin offensichtlich mein non-verbales-Flehen erhört! *Jubeeeel*

Alexej bekommt seine Geschichte und ich habe sie mir natürlich schon vorbestellt! Hier ist sie, „Alexej – Dämonenblut 11“! OMG, wenn das kein Omen ist, die Quersumme von 11 ist 2. Und 2 ist bekanntlich die einzige runde und noch dazu kleinste Primzahl! Eine schöne Zahlt, eine … Himmel, ich schweife schon wieder ab … *headdesk*

»Grenzen sind dazu da, um sie auszureizen. Selbst an dem größten Felsbrocken führt ein Weg vorbei. Man muss nur hartnäckig genug suchen.«
Auftrag erledigt. Kunde zufrieden. Auch wenn die Sache beinahe zu glatt lief, verschwendet Alexej keinen weiteren Gedanken an den vergangenen Tag. Endlich kann er nach Moskau zurückfahren, seine Konzentration bröckelt, sein Herz ist schwer und er will nichts mehr als allein sein.
Ein verdächtiges Auto im Rückspiegel ändert seine Pläne allerdings schlagartig, denn der Verfolger erweist sich als äußerst hartnäckig und scheint ein klares Ziel zu verfolgen.
Fay hat bereits als Kind gelernt, wie man die Regeln des strengen Vaters umgeht. Auch wenn es nicht immer einfach ist, hat sie sich arrangiert und lebt gut damit.
Als sie Zeuge eines Geschehens wird, welches sie niemals sehen sollte, hört sie auf ihren Instinkt, bricht ganz nebenbei mehrere Gesetze und bringt sich selbst in eine schwierige Lage.
Statt ihre Handlungen zu bereuen, geht sie den Weg weiter, denn der Fremde verzaubert sie von der ersten Sekunde an. Was sich auch nicht ändert, als dieser zum Miesepeter mit traurigen Augen mutiert. Stur und beratungsresistent hält er sie auf Abstand. Doch Fay lässt sich nicht einschüchtern, denn sie fühlt, dass der Fremde den Kampf wert ist.

Ui, offensichtlich ist Fay eine hartnäckige Frau. Was sie auch sein muss, schließlich hält der Verlust, den Alexej erfahren musste, den Mann fest im Griff. Aber so wie ich Katy Mendes einschätze, hat sie ihre Mittel und Wege, Fay den Weg zu Alexej zu ebnen!

In diesem Sinne, dämonische Grüße

Ka …  UPS!!! Alexej ist ja ein Mensch *hihi* ergo menschliche Grüße. *mit dem linken Auge zwinkert*