„Heute wird es sprachlich, schlüpfrig und erstaunlich lehrreich.
Ein Buch brachte mir zwei Begriffe bei, die ich vorher tatsächlich noch nicht kannte: Fleischpenis und Blutpenis.
Und nun weiß ich Dinge, die ich nie gesucht habe — aber selbstverständlich mit Euch teilen muss.“ :3
Geneigte Lesende,
solltet Ihr das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wäre das Weiterklicken zu einem anderen Beitrag … empfehlenswert. 😉 *hinweis ende*
Immer und immer wieder kommt es vor, geneigte Lesende, dass man beim Genuss von Büchern auf Begriffe stößt, die man noch nicht kannte. So ist es mir vor einiger Zeit ergangen, als ich „Shadow“ von Inka Loreen Minden gelesen hatte … :3
Doch irgendwie bin ich auch fassungslos, da mir das, was ich entdeckte, tatsächlich unbekannt war. Und das bei meinem Konsum von mitunter sehr erotischer Literatur! Natürlich hörte ich schon Männer untereinander munkeln: „Männer, deren Schwänze schon schlaff riesig sind, bekommen den nicht noch größer!“ … ähm, ja. Zum Thema „Schwanz“ wird Clemens von Alexandria, einem griechischen Theologen um 150 bis 215, sinngemäß folgender Gedanke zugeschrieben: „Warum sollte man sich schämen, Körperteile zu benennen, die Gott zu erschaffen sich nicht geschämt hat?“ Nun ja, Clemens kannte vielleicht Gott, aber er kennt nicht Klein Ka … *rot wird*
Als ich an der Seite der Heldin durch die ersten Kapitel gehuscht bin, sprangen mich plötzlich zwei neue Begriffe von der Seite an! Der eine lautet „Fleischpenis“, der andere „Blutpenis“. Ich so: „What?“ und dann: „Dem muss ich näher auf den Grund gehen, schließlich verfügt Clint, der Held der Geschichte, über einen …“ Ach was! Das verrate ich Euch jetzt nicht! *lacht*
Zurück zur Wundertüte „Penis“. Es gibt also einen Fleischpenis. Und was konnte ich über den Fleischpenis herausfinden? Er ist einer, der es allen „ZEIGT“! Heißt: Bereits in nicht erigiertem Zustand sorgt er für ordentlich optische Wirkung. Seine Größe ist von Haus aus so, wie sie auch in erigierter Form ist: stattlich! Vielleicht gibt es auch kleine Fleischpenisse? Da muss ich passen, sorry. Doch wartet mal, hat nicht Giacomo Casanova selbst gesagt, dass es nicht auf die Größe des guten Stücks ankommt, sondern auf das Können des Trägers? Ist ja auch egal! Eines fügt sich bei der Fleischpeniserektion natürlich hinzu: die Härte! Und da sich seine Größe nicht sonderlich verändert, sondern nur „hart“ wird oder „weich“ — also je nach … nach „Aggregatszustand“ *pruuust* … ist ja auch wurscht. Wurscht ist in diesem Zusammenhang wohl auch nicht so recht der richtige Ausdruck, nicht wahr? *hihi* Aber Ihr wisst, was ich meine. :3
Fazit: Beim Fleischpenis kriegt man, was man sieht.
😀 Beim Blutpenis ist es ganz, ganz anders gelagert. Er ist im schlaffen Zustand kleiner und wächst erst durch entsprechendes Animieren, zum Beispiel von hilfreichen Händen oder was auch immer *hust*, zu seiner vollen Größe heran! Interessant ist, dass sich ein Blutpenis bis zur „fertigen“ Erektion — je nach Penisbesitzer — in der Größe verdoppeln bis hin zu vervierfachen kann! *grundgütiger aber auch* Dank der Schwellkörper verändert er seine Form demnach manchmal gar dramatisch! Okay, vielleicht steckt auch Magie in ihm, und er ist sozusagen der Zauberstab unter den Penissen! Hallo? 4-fach-Vergrößerung, mehr möchte ich dazu gar nicht sagen!!! Ich stelle mir dabei gerade den Penis von Lord Ramiel Safyre vor! Himmel noch und eins, er ist das, was man … gut bestückt nennen kann. JETZT WEISS ich auch, welche Art Penis er hat. Übrigens: Ihr findet Ramiel in dem erotischen Historical „Duft der Leidenschaft“ von Robin Schone.
Fazit: Beim Blutpenis kriegt man mehr, als man sieht.
Irgendwie purzelt einem „Blutpenis“ leichter von den Lippen als „Fleischpenis“, findet Ihr nicht, geneigte Leserinnen und Leser? Blutpenis, das sagt man eher mit gespitzten Lippen, wohingegen man Fleischpenis so leicht zischelig von sich gibt … ähm, ja. OMG! Diese Gedankengänge!!! *möp-möp*
Es grüßt die um zwei Begriffe schlauer gewordene
Ka

