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Wo sind Sabberlätzchen, wenn man sie braucht?

  • 5. Januar 2018

Ach hier sind sie ja, geneigte Leserinnen und Leser!

Ich hatte sie noch an der Leine – zum Trocknen – hängen. Man muss immer gut gerüstet sein. Schließlich weiß man nie was für ein Buch einem über den Weg … läuft!

Apropos über den Weg läuft! Es sind zwei Schönheiten, die ich Euch heute etwas näher vorstellen möchte. Zum einen ist es ein erotischer Sience Fiction Roman, zum anderer einer, der im MC-Genre angesiedelt ist. Und das es mir solche Geschichten angetan haben, muss ich meine ich, nicht mehr näher erläutern. 😉  Doch zuerst gönnen wir uns einen gemeinsamen Blick auf „Im Griff ihrer Partner“. Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil der „Interstellare Bräute“-Reihe der amerikanischen Autorin Grace Goodwin. Und nun ja, was soll ich sagen, bei einer Ménage-à-troi kann ich NICHT NEIN sagen. Alexandra hat mir den Tipp zugespielt! *dankend zu Alexandra rüber winke*

Amanda Bryant ist seit fünf Jahren als Geheimagentin tätig. Als plötzlich Aliens auftauchen und behaupten, die Erde stünde unter einer tödlichen Bedrohung, schicken Amandas Auftraggeber sie auf die riskanteste Mission ihres Lebens … Amanda muss sich als Alien-Braut zur Verfügung stellen und mit dem rätselhaften Kriegervolk das Bett teilen, um es anschließend zu hintergehen.
Amanda akzeptiert die Mission und wird als erste interstellare Braut quer durch die Galaxie geschickt, um auf dem Raumschiff ihres neuen Partners festzustellen, dass sie nicht nur einem riesigen Prillonen-Krieger zugewiesen wurde, sondern gleich Zweien.
Schockiert über ihr Verlangen nach den Berührungen der zwei dominanten Alpha-Männer stellt Amanda fest, dass die Bedrohung für den Planeten Erde sehr real ist. Wie kann sie ihre geliebten Krieger schützen und die Menschheit davon abhalten, einen schrecklichen Fehler zu begehen? Wird man ihr auf der Erde glauben, wenn dort klar wird, dass jede Berührung und jeder Blick der beiden Krieger Amanda vollkommen um den Verstand gebracht haben? ( Quelle Klappentext: Grace Goodwin )

Von einer Braut in ferner Zukunft, hin zu einem BadBoy. Oder sollte ich im Falle von Vanessa Sangues „Angel & Reaper – Du gehörst mir“ eher von BadGirl sprechen? Hallo? Das Mädel Alexia, auch Red Reaper genannt, ist Auftragsmörderin! Lasst Euch das mal auf der Zunge zergehen. Ich denke, da kann man durchaus den Begriff „BadGirl“ verwenden, nicht wahr? Nachdem mich Anke *juhu Anke!!!!* vor einiger Zeit scharf auf „No Limits – Berauschende Sehnsucht“ gemacht hatte, ebenfalls aus der Feder der Autorin, dachte ich mir, auch „Angel & Reaper“ sollte ich unbedingt lesen. Und hier ist es:

Preis: Hier auf Amazon.de

Bei der ersten Begegnung will er sie in seinem Bett
Bei der zweiten Begegnung will er sie töten
Bei der dritten Begegnung will er sie für immer behalten

Alexia, besser bekannt als Red Reaper, gilt als die erfolgreichste Auftragsmörderin der USA. Niemand kennt ihre Identität, keine Mission ist ihr zu gefährlich, niemand stellt sich ihr freiwillig in den Weg. Niemand – bis auf Raphael Zane. Der Anführer der Angels of Death MC staunt nicht schlecht, als die rothaarige Schönheit auf seinem Territorium herumschnüffelt. Von dieser ersten Begegnung an will er sie in seinem Bett. Bei ihrer zweiten Begegnung schwört er sie zu töten. Und bei der dritten Begegnung macht er ihr unmissverständlich klar, dass er sie nie wieder gehen lassen wird. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass Alexia das Potential hat einen Krieg auszulösen … ( Quelle Klappentext: Lyx.digital )

Ha! Wenn sich das nicht sabberlatzig anhört, weiß ich nicht! Erst eine Ménage-à-trois und dann eine BadBoy & BadGirl-Kombi! Darum braucht Ihr Euch nicht zu wundern geneigte Leserinnen und Leser, wenn ich jetzt eines meiner Lätzchen von der Leine hole! 😀

In diesem Sinne, grüßt Euch ganz sackrisch die stolze Sabberlätzchenarsenal-Besitzerin

Ka