Blog Kas Tatsachenbericht

Wenn’s Fehler hagelt

  • 18. Dezember 2018

Geneigte Leserinnen und Leser!

Ich liebe es! Ja, wirklich! Ich liebe es, wenn in Rezensionen darüber hergezogen wird, wie wenig rechtschreibunkundig der Verfasser eines Buches doch ist und es im Gegenzug in der Rezension Fehler hagelt. Hagelt, nicht tröpfelt! Ich spreche jetzt nicht von „kleinen Fehlern“, sondern von denen Marke Vorschlaghammer. Jenseits der Fähigkeit zu unterscheiden, dass ein Nomen groß- bzw. ein Verb kleingeschrieben wird. Oder war`s umgekehrt? 😉

So was entlockt mir immer ein fettes Grinsen. Offensichtlich zieht es sich durch alle Lebensbereiche hindurch, lieber erst vor fremder Türe, denn vor der eigenen zu kehren. Hey, versteht mich nicht falsch! Ich habe den Duden samt Rechtschreibregeln und Grammatik sicherlich nicht mit dem Löffel gefressen, doch ich bemühe mich redlich*schwör*, meine Texte zu korrigieren bevor ich sie auf die Menschheit loslasse. Manchmal gelingt mir das, manchmal auch weniger und so stolpere ich – vor allem wenn ein paar Tage vergangen sind – über meine eigenen Fehler. *grummelt* Doch wenigstens versuche ich, so wenig Fehler wie möglich zu machen, vor allem dann, wenn ich einem „Buch“ eine vor dem Latz knalle, indem ich schreibe, dass die Rechtschreibung im Argen liegt. ^^

Klar, nun kommt folgende Sache zum Tragen: Bücher, bevor sie ins große, weite Büchermeer hinausgeschickt werden, sollten Stationen wie Lektorat, Korrektorat durchlaufen. Sorry, manchen merkt man es dicke an, wenn beides fehlt. Nun gut, in diesem Fall passt es mit dem Beklagen vom Fehlen der Rechtschreibkundigkeit, obwohl man diese selbst mehr schlecht als recht beherrscht. Hmmm, warum fällt mir plötzlich die Volksweisheit „Wie der Herr, so’s Gescherr.“ dazu ein?

In diesem Sinne,

Ka