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Welches Buch darf’s denn sein?

  • 11. Januar 2018

Nun ja, ich weiß genau welches es sein darf, geneigte Leserinnen und Leser!

Was Bücher betrifft, weiß ich ganz genau, welches im Regal, bzw. meinen eBook-Reader landen wird! Klar kommt es vor, dass ich dann später NICHT weiß, welches ich zuerst lesen soll, aber im Vorfeld ist die Sache glasklar *g* Darum war ich mir dessen auch bewußt, als mir Christina die Nase lang gemacht hat mit einem historischen Gay *Dududu Chris! Musste das sein?!*, dass das Buch früher oder später bei mir laden wird. Im Fall von Cat Sebastians „Das Geheimnis von Captain Rivington“, das beim dead soft verlag erschienen ist, wohl früher 😀 Der Klappentext hört sich dermaßen interessant an, dass ich unbedingt zugreifen musste!

Jack Turner wuchs in der Dunkelheit von Londons Slums auf, in einer Umgebung, in der Kriminalität an der Tagesordnung ist. Diese Erfahrung nutzt er nun, um anderen zu helfen, die spezielle Hilfe brauchen.
Doch er ist nicht bereit, seine Dienste ausgerechnet an Oliver Rivington zu verkaufen, einen hochgestellten Soldaten, der alles darstellt, was Jack niemals sein wird.
Leider ist es ausgerechnet Jack, der Oliver interessiert wie noch nie ein Mann zuvor. Und Jack macht ein Spiel daraus, die Fassade des höflichen Gentlemans bröckeln zu lassen, jedes Mal, wenn sie aufeinandertreffen. (Quelle Klappentext: dead soft verlag)

Na? Zuviel versprochen? Ich denke nicht! Das letzte Mal, als ich zu einem Gay-Roman gegriffen habe, der in der Vergangenheit angesiedelt war, war die “Seelenspur”-Reihe von Nicole Henser. Wobei “Seelenspur” sicherlich nicht als „klassischer“ Histo durchgeht, da sich der Held der Geschichte, Arun von Holstein, auf eine Zeitreise begibt. Ausgangspunkt ist allerdings 1125 A.D.!

Wie Ihr wisst, habe ich beim Sieben Verlag gestöbert und dort sind mir aus den Januar-Veröffentlichungen, glatt zwei Bücher ins Körbchen gehüpft! Beide sind je Teil einer Serie, die ich verfolge. Das eine verdammt erotisch und im Sportler-Bereich angesiedelt, ich sage nur „Riley-Familie“ und „Play by Play“ von Jaci Burton! Das andere – wie soll es anders sein – ein Biker Buch, nämlich „Riding Free – Death Raiders MC“ aus der Feder von Ronja Weisz. Wie beide sein werden? Prognose: Sicherlich anregend UND aufregend *ggg*

Footballstar Cole Riley ist dafür bekannt, zu tun was ihm beliebt. Egal, ob auf dem Spielfeld oder außerhalb. Aber wenn er sich nicht bald zusammenreißt, ist seine Karriere vorbei. Also stimmt Cole zögerlich zu, mit der Image-Beraterin Savannah Brooks zusammenzuarbeiten. Er lässt sich nicht gern Befehle geben, schon gar nicht von einer, zugegebenermaßen heißen, Südstaatenschönheit.
Savannah ist nicht davon überzeugt, diese von sich eingenommene und vor sexueller Attraktivität strotzende Naturgewalt ändern zu können. Doch sie ist entschlossen, ihr Bestes zu geben.
Als zwischen ihnen die Funken zu sprühen beginnen, hält sich Savannah an ihre Grundregel. Keine persönlichen Beziehungen mit einem Klienten. Aber bei zwei solch sturen Menschen, die sich nicht mit weniger zufriedengeben wollen, halten gute Vorsätze nur so lange, bis einer von ihnen nachgibt.
Wird Cole den schlagenden verbalen und optischen Argumenten Savannahs unterliegen, und wird Savannah die Angst, ihre eigene Karriere zu zerstören, überwinden können? (Quelle Klappentext: Sieben Verlag)

In „Riding Free“ geht es diesesmal um den Vizeprez des Death Raiders MC! Na, das verspricht ordentlich Konfliktpotenzial! Blake ist alles andere ein „unbeschriebenes Blatt“, was Gesetzesübertritte betrifft und an seine Seite stellt die Autorin eine Polizistin! Ich sage nur eins: INTERESSENSKONFLIKT!

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Blake Dillon ist seinem Motorradclub, den Death Raiders, treu ergeben. Als Vizepräsident hat er schon mehr als ein Mal den Kopf für das Oregon-Chapter hingehalten und saß wegen Waffenschmuggel mehrere Jahre im Gefängnis. Seitdem ist er auf das Rechtssystem alles andere als gut zu sprechen. Bis er auf Eva Peters trifft.

Eva ist mit ihrem Leben und ihrem Job als Polizistin alles andere als zufrieden. Sie führt ein lockeres Liebesleben ohne feste Bindungen eingehen zu wollen. Bis sie auf Blake Dillon trifft.
Als in Portland erneut geschmuggelte Waffen auftauchen, stehen die Death Raiders wieder im Visier der Ermittlungen, doch Eva bezweifelt, dass sie diesmal etwas damit zu tun haben. Im Chaos zwischen Leidenschaft, Gewalt, Anziehungskraft und Misstrauen versucht sie, Licht in die Anschuldigungen und ihre Gefühlswelt zu bringen. (Quelle Klappentext: Sieben Verlag)


Hmmm, das wird wieder so eine Sache damit zu entscheiden, was ich zuerst lesen werde! Wie oben bereits gesagt, die Frage auf die Antwort „Welches Buch darf`s denn sein?“, ist isipisi zu beantworten. Die Antwort auf die Frage „Welches Buch liest’e nun?“, ist dagegen eine komplett verworrene … *miiiiep*

Eure,

Ka