Blog Gelegenheitslyrik

Weg. Da. Weg. Da. Weg. Da. …

  • 24. Februar 2017

Geneigte Leserinnen und Leser,

nachdem innerhalb kurzer Zeit zweimal – für längere Zeit – sowohl das Telefon, als auch die Verbindung zum Internet ausgefallen ist, wollte einfach mal wieder ein kleines Gedicht das Licht der Welt erblicken. :3

Weg. Da. Weg. Da. Weg. Da. …

Internet und Telefon,
die beiden sind zur Zeit ein Hohn.
Geh´n mir furchtbar auf den Senkel,
Vor Unmut klopft mir schon der Schenkel.

Vom Handy aus, ab in die Warteschleife,
bis endlich einer nach dem Hörer greife.
Vergehen Sekunden, Minuten, Stunden,
Warterei mag mir so gar nicht munden.

Gerade läuft es wieder wie geschmiert,
bis prompt gen Tatenlosigkeit es stiert.
Derweilen könnt` ich Kuchen backen,
das Telefonnetz in Stücke hacken.

Doch all der Ärger bringt mir wenig,
außer dass mein Hals wird sehnig.
Vor lauter Grimmen und Grummenl,
im Hintern einen Schwarm voll Hummel.

Drum übe ich mich jetzt im Entspannen,
dem Kaffetrinken, viel, aus Kannnen.
Auf das mein Unbill sich bald lege,
ich nicht länger einen Groll mehr hege.

Sondern mich verlier in Frohsinn umd Ohhm,
bis dass mal wieder klingelt, die Telekom.
In diesem Sinne, wundert Euch also nicht,
wenn immer wieder mein Internet erlischt.

Ka – Februar 2017