Geneigte Leserinnen und Leser,
dieses mal hat die Rubrik Foodporn, tatsächlich fast was von Foodporn — im wahrsten Sinne des Wortes! :3 Wie es dazu gekommen ist, werde ich Euch gleich erzählen: Gestern habe ich zur Gemüsecremesuppe, die es Abends gab, Dinkelkringel gemacht. Dinkelkringen sehen so aus, jedenfalls meine Dinkelkringel …
… also ähnlich wie Bagles!
Sydney Stafford kommentiert den Kringel-Post und legte damit den Grundstein für ein foodpornisches Gedankenspiel: „Die sehen gut aus. Bei uns gibt’s in der Bäckerei „Dinkelbuben“ :D. Das sind dann wohl die Gegenstücke dazu. Ähm. :D“
Ich war – typisch für mich – ein paar Sekunden auf der Leitung gestanden – bevor es klick machte! Daraufhin kam meine Antwort, wie folgt: „Sydney, vielleicht sollte ich nächstes Mal Kringel UND Buben backen und sie „Die Verfänglichen“ nennen. :D“
Sydney dazu: „Die Buben sind hier tatsächlich solche gedrehten Stangen.“ 😀
Ich kann dazu nur noch wie folgt sagen: Ich brache zuhause in Gelächter aus, denn Sydney made definitiv meinen gestrigen day! Zudem wurde dem Begriff Foodporn, genüge getan. Endlich mal Abweichend vom … Spargel! 😀
In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal in diesen … foodpornischen Hallen!
Ka
P.S. Dinkelkringel sind wie der Name schon sagt, aus Dinkelmehl Ich habe kein Vollkorn- sondern normales Dinkelmehl dafür genommen. Dazu ist noch Honig, Salz, Hefe, lauwarmes Wasser mit dabei. Vor dem Backen, werden die Kringel kurz in heißes Wasser getaucht, dann mit Eidotter bestrichen und mit Körnern bestreut. Dazu kann man nehmen was man möchte. Es geht auch grobes Meersalz, wem das lieber ist. *jomjom*