Blog Kas Tatsachenbericht

Vom fluffigen Regenbogenkuchen

  • 18. August 2022

*kreiiiiischt* denn so sieht es aus geneigte Lesende, wenn sich ein Einhorn und ein Zebra paaren! *husterer*

Ich war in Sachen Foodporn unterwegs und griff zu einem gigantischen, jedenfalls was die Zutatenmenge betrifft, Regenbogenkuchen. In ihm sind sage und schreibe 10 Eier verbacken. Okay, okay. Normalerweise wären es nur 5 gewesen. Doch da ich mehr Stücke von diesem bunten Schocker benötigt habe, dachte ich mir ich verdopple einfach.

Vom fluffigen Regenbogenkuchen

Der Teig ist ein Rührteig. Allerdings nicht mit Butter, sondern mit Rapsöl und sprudeligem Mineralwasser versehen. Das macht den Regenbogenkuchen besonders fluffig. Ich habe mich für 4 Farben entschieden und dafür den Rührteig in vier Teile auf Schüsseln verteilt. Jede Teigportion bekam dann ein paar Tropfen Speisefarbe ab. Das Ganze natürlich ordentlich vermengen, damt eine farblich homogene Teigmasse entsteht.

Dann geht es los. Man greife zu einem Esslöffel – je Teigportion ein extra Löffel – und nehme von der Teigmasse zwei Esslöffel ab, um sie in der dafür vorgesehene, gebuttert und mit Mehl bestäubte Kuchenform mittig hinein zu „gießen“. Das wiederholt man im gleichmäßigen Wechsel der gefärbten Teige solange, bis selbige verbraucht sind. Um ehrlich zu sein wiege ich die Teigportionen ab, damit ich ungefähr gleich viel Gewicht zusammen bekomme und die Farbschichten gleich verteilt sind. Nun geht es ab in den Ofen und tataaaaa, kommt das hier heraus:

Vom fluffigen Regenbogenkuchen

Natürlich sieht er erst so aus, wenn er in Stücke geschnitten und dann mit Zitronenglasur verziert ist. Selbstverständlich darf man nach Lust und Laune dekorieren. Bei dieser Art Kuchen liegt es nahe, auf bunte Leckereien zurück zu greifen, die man auf der noch nassen Glasur verteilt. In meinem Fall waren es Gummibärchen.

Es grüßt Euch – bis zum nächsten Foodporn –

Regenbogenkuchen-Ka