„Unperfect – Liebe wider Willen von Susie Tate erzählt leise, schmerzhaft und hoffnungsvoll von Unsichtbarkeit, Stärke und gefährlicher Hoffnung.
Grummelbär trifft verletzte Heldin, Slow Burn inklusive – und ich ahne: Da geht noch einiges.“
Holla die Waldfee, geneigte Lesende!
Mit dem ersten Teil der „Wenn Liebe schmerzt“-Trilogie von Susie Tate habe ich mir – jedenfalls kann ich mir das an dieser Stelle, bei etwa ¼ gelesenem Buch, zu sagen erlauben – ein Schätzchen eingefangen.

Es ist leicht, sich zu verstecken, wenn niemand dich sieht …
Ich besitze nichts mehr. Kein Geld, kein Zuhause. Kein Ort, an dem ich sicher bin. Das Vorstellungsgespräch in einem bekannten Architekturbüro ist meine letzte Chance. Ich brauche diesen Job. Max Hardcastle, mein neuer Boss, wird von halb Großbritannien für seine schonungslose Ehrlichkeit in einer Reality-TV-Show geliebt. Er ist aber auch mürrisch und aufbrausend. Angsteinflößend. Nur zu gut weiß ich, wie gefährlich Männer sind – egal wie gut aussehend.
Ich will weglaufen. Mich verstecken. Stattdessen bleibe ich, werde unsichtbar. Niemand soll sehen, wer ich bin, was ich verberge. Ich ertrage Max und seine Launen, ignoriere, dass er mich einen Teenie-Emo-Freak nennt. Gehe ihm aus dem Weg und mache einfach einen verdammt guten Job. Doch manchmal, da liegt in Max’ Blick, in seiner rauen Stimme Wärme. Sicherheit. Und Hoffnung. Aber Hoffnung ist gefährlich. Denn gute Männer gibt es nicht. Schon gar nicht für mich.
Triggerwarnung für häusliche Gewalt und Körperverletzung. „Unperfect – Liebe wider Willen“ ist Buch 1 der Reihe „Wenn Liebe schmerzt“. Die berührende Geschichte von Mia und Max ist eine Slow-Burn- und Workplace-Romance, in sich abgeschlossen und mit garantiertem Happy End. (Quelle Klappentext, Cover: Susie Tate, Sett Publishing vom 3.02.2026)

In kurzen Flashbacks bekommt man als Leser immer wieder mit, was Mia, die Protagonistin von „Unperfect – Liebe wider Willen“, in den vergangenen Jahren hat aushalten müssen. Noch bin ich nicht so weit, um sagen zu können, wie Max, Mias neuer Chef, reagieren wird, wenn herauskommt, was tatsächlich mit ihr los ist, doch ich denke, da wird noch was abgehen.
Max ist ein richtiger Grummelbär. Eine Urgewalt von Mann (er ist übrigens Architekt) und – obwohl so brummelig – wirkt er auf mich sympathisch, denn ich vermute, er hat ein Herz aus Gold. Hach, bisher finde ich das Buch toll!
Wir lesen uns spätestens in einer Rezension dazu und verbleiben derweilen mit einem vor dem Buch ist während des Buches ist nach dem Buch
Ka
P.S. Und wisst ihr was? Ich finde das Cover einfach nur toll! Es erinnert mich an Covergestaltungen aus den 70er Jahren und wirkt sehr plakativ. Gefällt mir und spricht mein Grafikerherz an.