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	<title>Gedicht &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Für alle, die lesen, lachen und ein bisschen Chaos im Leben lieben.</description>
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	<title>Gedicht &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<item>
		<title>Savannen-Vibes in Niederbayern</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/savannen-vibes-in-niederbayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 09:09:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;4. August und das Wetter ist heiß. Richtig heiß. Nicht schwül, nicht drückend – sondern gnadenlos trocken. So trocken, dass der Garten nach Wasser brüllt &#8211; das man ihm nicht gibt &#8211; und jeder Blick auf den Rasen Savannen-Vibes auslöst.&#8220; Geneigte Lesende, ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich kann mich kaum daran erinnern, wann wir zuletzt so lange auf Regen gewartet haben. Tag für Tag scheint die Sonne vom Himmel, die Temperaturen klettern zuverlässig über die 35-Grad-Marke und selbst in den frühen Morgenstunden liegt bereits diese Wärme in der Luft, die ahnen lässt, was der Tag noch bereithält. So krass und es erinnert mich an südliche Gefilde. In heißen Zeiten wie diesen bin ich ein wenig, nun ja … träge. Nicht träge, was das Lesen betrifft! Das wäscht nach wie vor den Alltagsmief aus meinem Leben. Allerdings lese ich momentan immer noch im Schneckchenmodus – darüber habe ich euch ja bereits berichtet. Irgendwie verlangt der Sommer gerade nach mehr Langsamheit als nach Lesemarathons. Was das Schreiben von Blogbeiträgen betrifft, sieht die Sache ähnlich aus. Mein Büro liegt auf der Sonnenseite des Hauses — das wisst ihr ja bereits — und besitzt ein sehr, sehr großes, doppelflügeliges, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;4. August und das Wetter ist heiß. Richtig heiß. Nicht schwül, nicht drückend – sondern gnadenlos trocken. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>So trocken, dass der Garten nach Wasser brüllt &#8211; das man ihm nicht gibt &#8211; und jeder Blick auf den Rasen Savannen-Vibes auslöst.&#8220;</strong></em></span></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich kann mich kaum daran erinnern, wann wir zuletzt so lange auf Regen gewartet haben. Tag für Tag scheint die Sonne vom Himmel, die Temperaturen klettern zuverlässig über die 35-Grad-Marke und selbst in den frühen Morgenstunden liegt bereits diese Wärme in der Luft, die ahnen lässt, was der Tag noch bereithält. So krass und es erinnert mich an südliche Gefilde.</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">In heißen Zeiten wie diesen bin ich ein wenig, nun ja … träge. Nicht träge, was das Lesen betrifft! Das wäscht nach wie vor den Alltagsmief aus meinem Leben. Allerdings lese ich momentan immer noch im Schneckchenmodus – darüber habe ich euch ja bereits berichtet. Irgendwie verlangt der Sommer gerade nach mehr Langsamheit als nach Lesemarathons.</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Was das Schreiben von Blogbeiträgen betrifft, sieht die Sache ähnlich aus. Mein Büro liegt auf der Sonnenseite des Hauses — das wisst ihr ja bereits — und besitzt ein sehr, sehr großes, doppelflügeliges, bodentiefes Fenster. Ihr könnt euch denken, welche Brutstätte für Hitzeansammlungen das ist. Da hilft selbst das heruntergelassene Rollo nur bedingt, denn die Sommersonne gibt sich davon reichlich unbeeindruckt. <strong>*sich Luft zufächelt*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-55796" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/08/hektor-ka-subsi-im-hitzemodus.png" alt="Bild von Hektor, der Ka Luft zuwedelt, Ka klebt vor Hitze am Bürostuhl fest, während SUBsi-Lou in ihrem Lieblingsbuch liest." width="595" height="538" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/08/hektor-ka-subsi-im-hitzemodus.png 595w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/08/hektor-ka-subsi-im-hitzemodus-300x271.png 300w" sizes="(max-width: 595px) 100vw, 595px" /></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">So sitze ich auf meinem Bürostuhl, während meine Oberschenkel eine innige Verbindung mit der Sitzfläche eingehen. Das Geräusch, das entsteht, wenn ich wieder aufstehe, könnt Ihr Euch vermutlich denken. <strong>*schmatz*</strong></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Inzwischen dreht auch wieder der Ventilator zuverlässig seine Runden, sobald wir das Schlafzimmer betreten, und ich bin jedes Mal dankbar für unseren Pool. Ein Sprung ins kühle Nass fühlt sich während eines heißen Sommertages beinahe wie ein kleiner Kurzurlaub an.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum war es höchste Zeit, einmal tief in den Archiven des Blogs zu stöbern und ein kleines Gedicht hervorzuholen, das ich bereits 2017 geschrieben habe. Irgendwie passt es auch neun Jahre später noch erschreckend gut.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Banderole zur optischen Trennung" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 24pt; color: #800000;"><strong>Sommerhitze</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Walle, walle welche Hitze,<br />
kommt durch jede Mauerritze.<br />
Quillt in alleZimmer rein,<br />
Dampfen tut man wie ein Schwein.</p>
<p style="text-align: center;">  Sommer ist´s – das weiß ich wohl,<br />
Sommer, in dem man schwitzen soll.<br />
Was tun bei diesen Temperaturen?<br />
Schließlich schmelzen selbst die Uhren.</p>
<p style="text-align: center;">Eine Lösung gibt es gar,<br />
die ist so kühl – so wunderbar.<br />
Duschen heißt das Zauberwort,<br />
wäscht mit Kälte die Hitze fort.</p>
<p style="text-align: center;">Doch kaum ist man abgekühlt,<br />
und man sich sauwohle fühlt,<br />
fängt man wieder an zu schwitzen,<br />
denn die Hitze zieht durch alle Ritzen.</p>
<p style="text-align: center;">Hilft nichts, jetzt geht’s wieder an,<br />
das Duschwasser, das helfen kann!<br />
Wäscht mit Kälte fort die Hitze,<br />
was bringt’s, wenn ich gleich wieder schwitze?</p>
<p style="text-align: center;">Und die Moral von dem Gedicht?<br />
Duschen hilft – und hilft auch nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Gedicht &#8222;Sommerhitze&#8220; Copyright Ka — Meine tägliche Dosis, Juni 2017</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Banderole zur optischen Trennung" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle „Hektor, Ka und SUBsi-Lou im Hitzestau-Büro&#8220;:</strong><br data-start="153" data-end="156" /><strong>Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kornäpfel, Rum und Verarbeitungswahnsinn</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/kornaepfel-rum-und-verarbeitungswahnsinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 06:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Kornäpfel im Überfluss, weißer Rum in Reichweite und eine Küche kurz vor dem Ausnahmezustand. Zwischen Konfitüre, Gelee, Apfelmus und Liköransatz gerieten nicht nur die Gedanken ein wenig durcheinander. Wie der Verarbeitungswahnsinn überstanden wurde? Weiterlesen!&#8220; 🖤 Geneigte Lesende, es ist, wie es ist: Unsere Kornäpfel – auch Weiße Klaräpfel genannt – waren zeitig. Sprich: Sie sind ob des trockenen Wetters in den vergangenen Monaten ziemlich schnell vom Baum gefallen. Darum haben wir sie – obwohl sie teilweise noch etwas Zeit gebraucht hätten – geerntet. Doch nicht nur, dass sie vom Baum fielen: Stare hatten sich offensichtlich auch bereits daran gütlich getan. Nun gut, das ist nicht weiter schlimm. Die haben schließlich auch Hunger. Zurück zum Kornapfel. Wir also geerntet. Drei Eimer voll haben wir verschenkt, und zwei 20-Liter-Eimer hatte ich mir behalten, um die Äpfel zu verarbeiten. In den vergangenen Jahren hatte ich viel Apfelstrudel gemacht, vakuumiert und eingefroren, um unter dem Jahr immer wieder selbst gemachten Apfelstrudel genießen zu können. Und hey, es gibt keinen besseren Apfelstrudel als einen, der mit Kornäpfeln gefüllt ist. Jedenfalls meiner Meinung nach. LOL Doch dieses Jahr wollte ich sie anderweitig verarbeiten. Die gesamte Ausbeute meines Kornapfel-Verarbeitungswahnsinns. Und bevor jemand Schleichwerbung wittert: Ich fülle meine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><em><strong>&#8222;Kornäpfel im Überfluss, weißer Rum in Reichweite und eine Küche kurz vor dem Ausnahmezustand. </strong></em></span><br data-start="93" data-end="96" /><span style="color: #993300;"><em><strong>Zwischen Konfitüre, Gelee, Apfelmus und Liköransatz gerieten nicht nur die Gedanken ein wenig durcheinander.<br />
Wie der Verarbeitungswahnsinn überstanden wurde? Weiterlesen!&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">es ist, wie es ist: Unsere Kornäpfel – auch Weiße Klaräpfel genannt – waren zeitig. Sprich: Sie sind ob des trockenen Wetters in den vergangenen Monaten ziemlich schnell vom Baum gefallen. Darum haben wir sie – obwohl sie teilweise noch etwas Zeit gebraucht hätten – geerntet.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur, dass sie vom Baum fielen: Stare hatten sich offensichtlich auch bereits daran gütlich getan. Nun gut, das ist nicht weiter schlimm. Die haben schließlich auch Hunger.</p>
<p style="text-align: justify;">Zurück zum Kornapfel. Wir also geerntet. Drei Eimer voll haben wir verschenkt, und zwei 20-Liter-Eimer hatte ich mir behalten, um die Äpfel zu verarbeiten. In den vergangenen Jahren hatte ich viel Apfelstrudel gemacht, vakuumiert und eingefroren, um unter dem Jahr immer wieder selbst gemachten Apfelstrudel genießen zu können. Und hey, es gibt keinen besseren Apfelstrudel als einen, der mit Kornäpfeln gefüllt ist. Jedenfalls meiner Meinung nach. <strong>LOL</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch dieses Jahr wollte ich sie anderweitig verarbeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-55513" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/kornapfel-ausbeute.png" alt="Ausbeute der verarbeiteten Kornäpfel: Ansatzlikör, Konfitüre, Scharfes Apfelgelee, Apfelmus, Apfelsaft" width="567" height="629" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/kornapfel-ausbeute.png 567w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/kornapfel-ausbeute-270x300.png 270w" sizes="(max-width: 567px) 100vw, 567px" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die gesamte Ausbeute meines Kornapfel-Verarbeitungswahnsinns. Und bevor jemand Schleichwerbung wittert:<br />
Ich fülle meine selbst gemachten Köstlichkeiten sehr gerne in Gläser und Flaschen, die ich sammle und immer wieder verwende.<br />
Nennt sich Upcycling – und macht jedes Glas zum unverwechselbaren Einzelstück. *lacht*</strong></em></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe einen Ansatz für Likör gemacht, nämlich zwei 5-Liter-Ansatzgefäße mit Kornäpfeln, weißem Rum, Zucker, Zitronenabrieb, Zimtstangen und Vanilleschoten gefüllt. Die dürfen nun zwei Wochen im Hellen und anschließend vier weitere Wochen im Dunkeln lagern, bevor ich den Likör absiebe und abschmecke. <strong>*hicks*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach mindestens drei weiteren Monaten Ruhezeit darf der Likör dann genossen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter ging es mit neun Gläsern Kornapfel-Aprikosen-Zucchini-Konfitüre. Richtig gelesen: Zucchini. Hört sich vielleicht pervers an, aber hey! Botanisch gesehen gehört die Zucchini zu den Kürbisgewächsen, ergo zum Fruchtgemüse. Genau genommen sogar zu den Beeren. <strong>*pruuuust*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von daher passt es. Und ich habe die Konfitüre bereits getestet: Sie passt hervorragend zu Käse und Wildgerichten oder einfach nur auf ein leicht mit Butter bestrichenes Sesam-Knäckebrot. LECKER!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Konfitüre folgte das Entsaften. Nicht ganz reife, noch voll knackige Kornäpfel enthalten eine große Menge Pektin und Säure im Fruchtfleisch. Das führt dazu, dass sich nach dem Pressen oben auf dem Saft Schaum absetzt: der Fruchtfleischschaum. Er setzt sich aus besagtem Pektin, winzigen Fruchtfleischpartikeln, Proteinen und eingeschlossener Luft zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er ist ziemlich voluminös, und ich lasse den Saft deshalb etwas stehen, damit ich den entstandenen Schaum anschließend abschöpfen kann. Das minimiert zwar die Saftmenge, aber nun gut. Am Ende waren es 4,5 Liter Apfelsaft. Drei Liter habe ich abgefüllt, einen halben Liter haben GöGa und die Kinder gleich getrunken – verdünnt, versteht sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Und der übrige Liter Apfelsaft?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sage nur: Scharfes Apfelgelee!</p>
<p style="text-align: justify;">Richtig gelesen: scharfes Apfelgelee. Ich habe etwas experimentiert – hihi – und eine mittelgroße Zwiebel in kleine Würfel geschnitten, ebenso 25 g frischen Ingwer und eine kleine orangefarbene Paprikaschote in dünne Streifen. Daraus habe ich mit Gelierzucker 1:1 ein Gelee gekocht und zusätzlich 3 g getrockneten roten Chili hinzugefügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Man mag es kaum glauben, doch das schmeckt echt lecker!</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt hatte ich noch ein paar Äpfel übrig – geputzt knapp 900 g. Daraus habe ich dann noch Kornapfelmus gekocht, das für zwei große Gläser gereicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit war mein Verarbeitungswahnsinn beendet, und um 21 Uhr – pünktlich zum Anpfiff des Endspiels der Fußball-WM – habe ich erfolgreich, erschöpft und mit der Ausbeute zufrieden die Küche verlassen. Das Spiel habe ich allerdings nur bis zum Ende der ersten Halbzeit verfolgt, weil ich nach dem arbeitsreichen Tag schlicht und ergreifend bratfertig war. <strong>*ich darf das*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-55512" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/ka-hektor-und-subsi-lou-verarbeiten-kornaepfel.png" alt="Ka, Hektor und SUBsi-Lou verarbeiten Kornäpel zu Ansatzlikör mit weißem Rum" width="567" height="708" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/ka-hektor-und-subsi-lou-verarbeiten-kornaepfel.png 567w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/ka-hektor-und-subsi-lou-verarbeiten-kornaepfel-240x300.png 240w" sizes="auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Wenn Kornäpfel, weißer Rum und gute Absichten aufeinandertreffen,<br />
endet das bei Ka, Hektor und SUBsi-Lou zuverlässig im Verarbeitungswahnsinn – inklusive leicht vernebelter Köpfe.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Offenbar hatten mir zu diesem Zeitpunkt nicht nur die Kornäpfel, sondern auch deren Dämpfe gehörig das Hirn vernebelt. Denn während ich die letzten Gläser betrachtete, begann es in meinem Kopf plötzlich zu reimen:</p>
<p style="text-align: center;">Gerade quillt mir der Apfel aus den Ohren,<br />
die Gedanken sind schon ganz verworren.<br />
Die Finger, die sind ebenfalls braun<br />
vom Apfelschälen – man glaubt es kaum.</p>
<p style="text-align: center;">Doch spätestens zur Winterzeit,<br />
wenn kein Kornapfel ist weit und breit,<br />
hole ich mir vom Vorrat eine Konfitüre<br />
und öffne so dem Sommer wieder die Türe.</p>
<p style="text-align: center;">Genieße den Duft von Apfel und mehr,<br />
erfreue mich am fruchtigen Aroma so sehr.<br />
Was bleibt, ist die Moral von meinem Gedicht:<br />
Später im Jahr lacht mir der Sommer ins Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nachdem mein innerer Goethe damit ebenfalls Feierabend gemacht hatte, bleibt nur noch festzustellen:</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Ernte kommt mit Sicherheit. Dann werden es Zwetschgen und Birnen sein. Bereitet euch also auf mehr Ernteergüsse vor.<strong> *haha*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne,</p>
<p style="text-align: justify;">Ka</p>
<p>P.S. Vor dem Kornapfel-Verarbeitungswahnsinn gab es auch einen Kirsch-Verarbeitungswahnsinn. 😀 Wer also Lust auf mehr Wahnsinn dieser Art hat, darf sich gerne in<span style="color: #993300;"> <a style="color: #993300;" href="https://meinetaeglichedosis.de/kirsch-eskalation-oder-wie-man-aus-zwei-eimern-kirschen-ploetzlich-zehn-stunden-kuechenarbeit-macht/"><strong>&#8222;Kirsch-Eskalation oder: Wie man aus zwei Eimern Kirschen plötzlich zehn Stunden Küchenarbeit macht&#8220;</strong></a></span> oder <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://meinetaeglichedosis.de/ein-glas-voller-sommer/"><strong>&#8222;Ein Glas voll Sommer&#8220;</strong> </a></span>austoben.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Banderole zur optischen Trennung" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle &#8222;Hektor, SUBsi-Lou und Ka in der Küche&#8220;:<br />
Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bullenhitze samt Schmelzen: Eine Ode an den Pool</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/bullenhitze-samt-schmelzen-eine-ode-an-den-pool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:18:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wenn das Büro zur Sauna wird und selbst der Bürostuhl klebt, hilft nur noch eines: ab in den Pool! Zwischen Blubberbläschen, Schrumpelhänden und über dreißig Grad im Schatten entsteht heute eine ganz besondere Liebeserklärung. An den Sommer? Vielleicht. Vor allem aber an das herrlich kühle Nass.&#8220; 🖤 Inzwischen versuche ich mein Büro zu meiden, denn hier drinnen ist es brüllend heiß, geneigte Lesende! Gerade bleibe ich wieder am Bürostuhl kleben, obwohl es früher Morgen ist. Aber die Temperaturen sind bullig, weil es nicht mal in der Nacht abkühlt. *sich frischluft zuwedelt* Derweilen gäbe es bereits wieder einiges zu berichten. Sowohl rund ums Buch als auch über Dinge, die zwischenzeitlich auch so los waren: wie ich z. B. „Bad Bishop“ von L. J. Shen beurteile, wie es mit dem Romance-ABC weitergeht und dass ich meine Nase schon wieder in eine Bratva-Romance gesteckt habe. Himmel noch eins. Aber eines kann ich Euch schon heute erzählen, nämlich, dass man mich gegenwärtig sehr häufig – dank über dreißig Grad im Schatten – im Pool findet. Ergo gibt es nun einen gelegenheitslyrischen Erguß, sprich eine Ode an den Pool, die da lautet: &#160; Poolode Oh Pool, oh Pool du Wunderding. Ich springe hinein und es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><em><span style="color: #800000;"><strong>&#8222;Wenn das Büro zur Sauna wird und selbst der Bürostuhl klebt, hilft nur noch eines: ab in den Pool!</strong></span></em><br />
<em><span style="color: #800000;"><strong>Zwischen Blubberbläschen, Schrumpelhänden und über dreißig Grad im Schatten entsteht heute eine ganz besondere Liebeserklärung.</strong></span></em><br />
<em><span style="color: #800000;"><strong>An den Sommer? Vielleicht. Vor allem aber an das herrlich kühle Nass.&#8220;</strong></span></em></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Inzwischen versuche ich mein Büro zu meiden, denn hier drinnen ist es brüllend heiß, geneigte Lesende!</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Gerade bleibe ich wieder am Bürostuhl kleben, obwohl es früher Morgen ist. Aber die Temperaturen sind bullig, weil es nicht mal in der Nacht abkühlt. <strong>*sich frischluft zuwedelt*</strong></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Derweilen gäbe es bereits wieder einiges zu berichten. Sowohl rund ums Buch als auch über Dinge, die zwischenzeitlich auch so los waren: wie ich z. B.<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/bad-bishop/"><strong> „Bad Bishop“ von L. J. Shen</strong></a></span> beurteile, wie es mit dem <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/zwischen-anziehungskraft-und-zungenkuss-das-romance-abc-von-a-bis-z/"><strong>Romance-ABC</strong> </a></span>weitergeht und dass ich meine Nase schon wieder in eine Bratva-Romance gesteckt habe. Himmel noch eins.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber eines kann ich Euch schon heute erzählen, nämlich, dass man mich gegenwärtig sehr häufig – dank über dreißig Grad im Schatten – im Pool findet. Ergo gibt es nun einen gelegenheitslyrischen Erguß, sprich eine Ode an den Pool, die da lautet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-55300" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/08/bild-zu-poolode.png" alt="Arschbombe Poolode Gelegenheitslyrischer Erguss Sommerhitze Gedicht" width="709" height="532" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/08/bild-zu-poolode.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/08/bild-zu-poolode-300x225.png 300w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #00ccff; font-size: 36pt;"><strong>Poolode<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Oh Pool, oh Pool du Wunderding.<br />
Ich springe hinein und es macht „pling“!</p>
<p style="text-align: center;">Ergötze mich an deinem Nass,<br />
Gleit hin, gleit her, hab mächtig Spaß!</p>
<p style="text-align: center;">Süß kitzeln mich deine Blubberbläschen,<br />
Schnurr vor mich hin, gleich einem Kätzchen.</p>
<p style="text-align: center;">Tauch unter bis zum Boden,<br />
Frisch mich auf ganz unverhohlen.</p>
<p style="text-align: center;">Nach Stunden Nass muss ich dann raus,<br />
Hab` Schrumpelhänd` und Füß, welch’ Graus!</p>
<p style="text-align: center;">Dafür bin ich nun abgekühlt,<br />
Wie das sich wunderbar anfühlt.</p>
<p style="text-align: center;">Über 30 Grad und heißer,<br />
Schwitzt man wie ein Schluchtenscheißer.</p>
<p style="text-align: center;">Doch es ist Sommer, glaube mir!<br />
Ich werd` mich nicht beschwer`n bei Dir.</p>
<p style="text-align: center;">Vielmehr spring ich jetzt wieder rein,<br />
Denn mir ist heiß, dann muss das sein.</p>
<p style="text-align: center;">Scheiß auf die Schrumpelhänd` und Füß,<br />
Euch aus dem kühlen Pool ich grüß`.</p>
<p style="text-align: center;">© Copyright 24.06.2026 by Ka, Meine tägliche Dosis. Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p>Bis hoffentlich bald und in etwas kühlerer Umgebung. <strong>*lacht*<br />
</strong></p>
<p><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Bullenhitze samt Schmelzen: Eine Ode an den Pool" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle &#8222;Arschbombe&#8220;:<br />
Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1717 Tage</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/1717-tage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ich habe es tatsächlich geschafft 1717 Tage am Stück zu esen und inzwischen hege ich den leisen, aber stetigen Verdacht, dass meine Lese-App nicht mehr zählt, sondern nur noch milde darüber entscheidet, welche sexy Zahl sie mir um die Ohren hauen soll &#8230;&#8220; Geneigte Lesende, 1717 Tage. Ich musste gestern diese Zahl tatsächlich zweimal ansehen, weil sie so aussieht, als hätte jemand die 17 genommen, sich gedacht: „Och, die ist aber schööön“, und sie dann einfach noch einmal hinten drangehängt. 17–17. Eine Zahl mit Wiederholung, die ein bisschen klingt wie ein Herzschlag auf Papier. *bu-dum. bu-dum.* 1717, schau dich an! Bin gespannt was du so kannst. Bist so sexy-hexy anzusehen. In deiner Schönheit könnt’ ich glatt vergehen. 1717 Tage lesen bedeutet definitiv nicht, dass jeder dieser Tage spektakulär war. Wirklich nicht. *höhö* Manche Lesetage waren vermutlich eher so: Ich, müde wie ein überfahrenes Sofakissen, noch 23 Seiten, damit der Tag lesetechnisch gerettet ist. Andere Tage dagegen waren das pure Abtauchen, Eintauchen, Versinken. Dieses „Nur noch ein Kapitel“, das in Wahrheit ein uralter, perfider Zauberspruch ist und grundsätzlich dazu führt, dass man viel zu spät schläft und am nächsten Morgen aussieht, als hätte man sich als Blutquelle eines Vampirs die Nächte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ich habe es tatsächlich geschafft 1717 Tage am Stück zu esen und inzwischen hege ich den leisen, aber stetigen Verdacht, dass meine Lese-App nicht mehr zählt, sondern nur noch milde darüber entscheidet, welche sexy Zahl sie mir um die Ohren hauen soll &#8230;&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">1717 Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich musste gestern diese Zahl tatsächlich zweimal ansehen, weil sie so aussieht, als hätte jemand die 17 genommen, sich gedacht: „Och, die ist aber schööön“, und sie dann einfach noch einmal hinten drangehängt. 17–17. Eine Zahl mit Wiederholung, die ein bisschen klingt wie ein Herzschlag auf Papier. <strong>*bu-dum. bu-dum.*</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">1717, schau dich an!<br />
Bin gespannt was du so kannst.<br />
Bist so sexy-hexy anzusehen.<br />
In deiner Schönheit könnt’ ich glatt vergehen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">1717 Tage lesen bedeutet definitiv nicht, dass jeder dieser Tage spektakulär war. Wirklich nicht.<strong> *höhö*</strong> Manche Lesetage waren vermutlich eher so: Ich, müde wie ein überfahrenes Sofakissen, noch 23 Seiten, damit der Tag lesetechnisch gerettet ist. Andere Tage dagegen waren das pure Abtauchen, Eintauchen, Versinken. Dieses „Nur noch ein Kapitel“, das in Wahrheit ein uralter, perfider Zauberspruch ist und grundsätzlich dazu führt, dass man viel zu spät schläft und am nächsten Morgen aussieht, als hätte man sich als Blutquelle eines Vampirs die Nächte um die Ohren geschlagen.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-54748" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/1717.jpg" alt="1717 Tage" width="547" height="1731" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir wissen ja, dass Lesen nicht immer ein großes Feuerwerk ist. Wäre auch zu schön um wahr zu sein. <strong>*lacht frech*</strong> Und natürlich habe ich 1717 genauer angeguckt wie ein seltsames Fundstück. Keine Primzahl! *s<strong>chnieft*</strong> Da muss ich jetzt sehr tapfer sein. 1717 lässt sich nämlich zerlegen in 17 × 101. Also keine unteilbare Diva, sondern eher ein kleines Zahlen-Duett. Die 17 vorn, die 101 hinten, beide durchaus hübsch, beide mit Charakter. Und zusammen ergeben sie diese spiegelnde, doppelte 17, und diese Zahl ist einfach nur wunder-wunderschön. Und hey, wenigstens die 17 alleine ist eine Primzahl. <strong>*yehaaa*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Historisch war 1717 übrigens auch kein völlig unauffälliges Jahr. Zum Beispiel wurde Maria Theresia geboren, später eine der prägendsten Herrscherinnen der Habsburger. Außerdem schlossen sich am 24. Juni 1717 vier Londoner Logen zur ersten Großloge der Welt zusammen, der <em>Premier Grand Lodge of England.</em> Die organisierte Freimaurerei bekam damit gewissermaßen ihr offizielles Fundament. Und als wäre das Jahr damit noch nicht geschichtsträchtig genug, kam es in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 1717 zur verheerenden Weihnachtsflut an der Nordseeküste. Ein Jahr also zwischen Herrscherinnengeburt, Logengründung und Naturkatastrophe und natürlich noch anderen geschichtsträchtigen Dingen. Dezent dramatisch, würde ich sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und da sitze ich nun mit meiner Lese-App, meiner 1717 und dem Gefühl, dass Zahlen mehr können, als nur zu sein. Manche zwinkern. Manche stolpern einem vor die Füße. Und manche sehen aus, als hätten sie sich extra hübsch gemacht, nur damit ich einen Blogbeitrag über sie schreibe. So wie diese hübsche 1717.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne:  Auf weitere Lesetage, Lesewelten und mannigfaltig „erotisch-sexy“ Zahlen, die mich völlig unvorbereitet aus meiner Lese-App heraus anstarren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eure <em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>P.S. Lust darauf zu erfahren, welche Lesetage eher … hmmm, wie soll ich sagen … nicht ganz von dieser Welt waren? Oder zumindest sehr entschieden in Richtung „Was habe ich da bitte gelesen?!“ abgebogen sind? Dann klickt euch gern weiter zu:</strong><br />
<a href="https://meinetaeglichedosis.de/was-zur-hufe-habe-ich-da-gelesen-zentauren-erotik-eskaliert/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8212;&gt;  Was zur Hufe habe ich da gelesen? Zentauren-Erotik eskaliert.</strong></span></a></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/age-gap-mafia-australien-und-ein-grosses-hae/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8212;&gt; Age-Gap, Mafia, Australien und ein großes &#8222;HÄ&#8220;?</strong></span></a></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/immer-wieder-diese-arsc-oecher/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8212;&gt; Immer wieder diese Arsc&#8230;öcher</strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="1717 Tage" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;">Bildquelle „Bild Lese-App 1717“: ScreenShot von Ka.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Leserherz in magischen Welten</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/mein-leserherz-in-magischen-welten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 06:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdrache]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ein Vampir bei Mitternacht, ein Kuss im Kerzenschein und Welten voller Magie: In meinem neuen Gedicht nehme ich euch mit auf eine Reise durch Fantasy, Romance und dunkle Wunder.&#8220; Mein Leserherz in magischen Welten Ich sah einen Vampir bei Mitternacht, der mir gefährlich entgegenlacht. Ein Werwolf folgte meiner Spur, halb wilde Sehnsucht, halb Natur. Ein Succubus flüsterte meinen Namen, Engel mit Narben ließen mich ahnen, dass Dunkelheit nicht böse sein muss, wenn sie endet in einem Kuss. Ich liebte Geister, Hexen, Schatten, Männer, die Geheimnisse hatten. Zwischen Blutmond, Magie und Beben fand ich Geschichten, die Sinne erheben. Kämpfte mit Trollen vor finsteren Toren, hab mich im Zauber und Flüchen verloren. Zwischen Runen, Kristallen und Licht fand ich Welten, die man niemals vergisst. Sah Harpyen kreisen über alten Reichen, hörte Sirenen nach Herzen greifen. Traf einen Elfen im Morgentau, tanzte mit Feen im Sternengrau. Ritt mit Hektor durch die Nacht, hab mit Magiern Wunder entfacht. Ich löste Rätsel, jagte Spuren, reiste durch Zeiten, durch tickende Uhren. Ich lachte laut in RomCom-Nächten, litt wegen gebrochener Liebesgeflechten. Ich fand den Mörder, liebkoste den Feind, hab mit dem Helden heimlich geweint. Küsste Gefahr im Kerzenschein, ließ dunkle Helden ins Herz hinein. All das Erzählte, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ein Vampir bei Mitternacht, ein Kuss im Kerzenschein und Welten voller Magie: </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>In meinem neuen Gedicht nehme ich euch mit auf eine Reise durch Fantasy, Romance und dunkle Wunder.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-54377" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/bild-zumein-leserherz-in-magischen-welten.png" alt="Mein Leserherz in magischen Welten Gelegenheitslyrik Gedicht" width="543" height="413" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #800000;"><strong>Mein Leserherz in magischen Welten</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Ich sah einen Vampir bei Mitternacht,<br />
der mir gefährlich entgegenlacht.<br />
Ein Werwolf folgte meiner Spur,<br />
halb wilde Sehnsucht, halb Natur.</p>
<p style="text-align: center;">Ein Succubus flüsterte meinen Namen,<br />
Engel mit Narben ließen mich ahnen,<br />
dass Dunkelheit nicht böse sein muss,<br />
wenn sie endet in einem Kuss.</p>
<p style="text-align: center;">Ich liebte Geister, Hexen, Schatten,<br />
Männer, die Geheimnisse hatten.<br />
Zwischen Blutmond, Magie und Beben<br />
fand ich Geschichten, die Sinne erheben.</p>
<p style="text-align: center;">Kämpfte mit Trollen vor finsteren Toren,<br />
hab mich im Zauber und Flüchen verloren.<br />
Zwischen Runen, Kristallen und Licht<br />
fand ich Welten, die man niemals vergisst.</p>
<p style="text-align: center;">Sah Harpyen kreisen über alten Reichen,<br />
hörte Sirenen nach Herzen greifen.<br />
Traf einen Elfen im Morgentau,<br />
tanzte mit Feen im Sternengrau.</p>
<p style="text-align: center;">Ritt mit Hektor durch die Nacht,<br />
hab mit Magiern Wunder entfacht.<br />
Ich löste Rätsel, jagte Spuren,<br />
reiste durch Zeiten, durch tickende Uhren.</p>
<p style="text-align: center;">Ich lachte laut in RomCom-Nächten,<br />
litt wegen gebrochener Liebesgeflechten.<br />
Ich fand den Mörder, liebkoste den Feind,<br />
hab mit dem Helden heimlich geweint.</p>
<p style="text-align: center;">Küsste Gefahr im Kerzenschein,<br />
ließ dunkle Helden ins Herz hinein.<br />
All das Erzählte, es brannte sich ein,<br />
lässt mein Leserherz niemals allein.</p>
<p style="text-align: center;">© Copyright &#8222;Mein Leserherz in magischen Welten&#8220; by Ka, 03.05.2026 Meine tägliche Dosis.<br />
Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Mein Leserherz in magischen Welten" width="513" height="103" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle &#8222;Fee auf Bücherregal&#8220;:<br />
Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Buch, das mich fand</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/ein-buch-das-mich-fand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Paranormal]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Manchmal sind es nicht wir, die Bücher finden, sondern sie uns. Und manchmal flüstern sie mit einer Stimme, die wir nur zu gut kennen. Ein Gruß aus Tinte, Zeit. Vielleicht von Hektor selbst.&#8220; 🖤 &#160; 🖤 Erst gestern ging ich in der Bibliothek entlang, mit lächelndem Gesicht, einem Folianten in der Hand. Die Freude darüber, sie war immens groß, das Buch hatte mich gefunden, was ich sehr genoss. „Alterchen, nun sag schon, wo kommst du bloß her? Du bist so schön eckig, so dick und so schwer! Beschläge, sie zieren dich, die Bünde erhaben, rundum ein Goldschnitt – ich kann mich daran laben. Sag, Buch, hat Hektor dich zu mir geschickt? Schau nur, was bist du für ein wunderschönes Stück. Ich liebe deinen Geruch nach altem Pergament, nach dem Staub der Zeiten, die keiner mehr kennt. Initialen, ornamentreich, welch historischer Moment, sie erzählen selbst Geschichten, gestaltet mit Talent. Und schlage ich dich auf, so wird mir bewusst, ich finde ein Geheimnis, ein altes. Einen Gruß. Der Gruß kommt von Hektor, von anno dazumal, geschrieben in schwarzer Tinte. Ein Augenfestmahl.“ Da flüstert er leise, kaum hörbar im Raum, wie Wind zwischen Seiten, ein Hauch, wie ein Traum. „Ich sandte es dir, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Manchmal sind es nicht wir, die Bücher finden, sondern sie uns.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Und manchmal flüstern sie mit einer Stimme, die wir nur zu gut kennen.</strong></em></span><br />
<em><strong><span style="color: #800000;">Ein Gruß aus Tinte, Zeit. Vielleicht von Hektor selbst.&#8220;</span><br />
</strong></em><strong><br />
<span style="font-size: 12pt;">🖤</span></strong><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53764" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/04/ein-buch-das-mich-fand.png" alt="Ein Buch, das mich fand Hektor Bücherdrache Gelegenheitslyrik Gedicht Meine täglich Dosis" width="441" height="1111" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12pt;"><strong>🖤</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Erst gestern ging ich in der Bibliothek entlang,<br />
mit lächelndem Gesicht, einem Folianten in der Hand.</p>
<p style="text-align: center;">Die Freude darüber, sie war immens groß,<br />
das Buch hatte mich gefunden, was ich sehr genoss.</p>
<p style="text-align: center;">„Alterchen, nun sag schon, wo kommst du bloß her?<br />
Du bist so schön eckig, so dick und so schwer!</p>
<p style="text-align: center;">Beschläge, sie zieren dich, die Bünde erhaben,<br />
rundum ein Goldschnitt – ich kann mich daran laben.</p>
<p style="text-align: center;">Sag, Buch, hat Hektor dich zu mir geschickt?<br />
Schau nur, was bist du für ein wunderschönes Stück.</p>
<p style="text-align: center;">Ich liebe deinen Geruch nach altem Pergament,<br />
nach dem Staub der Zeiten, die keiner mehr kennt.</p>
<p style="text-align: center;">Initialen, ornamentreich, welch historischer Moment,<br />
sie erzählen selbst Geschichten, gestaltet mit Talent.</p>
<p style="text-align: center;">Und schlage ich dich auf, so wird mir bewusst,<br />
ich finde ein Geheimnis, ein altes. Einen Gruß.</p>
<p style="text-align: center;">Der Gruß kommt von Hektor, von anno dazumal,<br />
geschrieben in schwarzer Tinte. Ein Augenfestmahl.“</p>
<p style="text-align: center;">Da flüstert er leise, kaum hörbar im Raum,<br />
wie Wind zwischen Seiten, ein Hauch, wie ein Traum.</p>
<p style="text-align: center;">„Ich sandte es dir, da du suchtest nach mehr,<br />
nach Geschichten, nach Welten, nach Untiefen im Meer.</p>
<p style="text-align: center;">Du hältst nicht nur Worte, gebunden in Leder,<br />
du hältst meine Stimme, ausgedrückt durch eine Feder.</p>
<p style="text-align: center;">Die Bünde, die du fühlst, sie tragen die Zeit,<br />
die Beschläge bewahren sie für alle Ewigkeit.</p>
<p style="text-align: center;">Und glaube mir, Kleines, wenn du weiterliest still,<br />
enthüllt sich dir mehr, als ein Buch je nur will.“<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">Ein Zittern durchfuhr mich, ich hielt meinen Atem an,<br />
als hätte die Zeit begonnen, eine neue Umlaufbahn.</p>
<p style="text-align: center;">„So lies“, flüstert er weiter, „doch wähle mit Bedacht;<br />
nicht jedes Geheimnis gehört heraus aus der Nacht.“</p>
<p style="text-align: center;"><strong>🖤</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis. 9. April 2026.</strong><br />
<strong>Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>🖤</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle Hektor: Erstellt von Ka mit Hilfe einer KI und PhotoShop.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Nicole die Bridgertons erlebt und ich dazu lyrisch werde</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/wie-nicole-die-bridgertons-erlebt-und-ich-dazu-lyrisch-werde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Historical Romance]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=53593</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Regency-Fieber, Himbeerlolli-Duft und geheimnisvolle Tänze hinter Topfpflanzen. Nicci ist mittendrin, ich bin mittendrin, und ihr? Taucht ein in die Welt der Bridgertons!&#8220; Geneigte Lesende! Heute habe ich auf der Facebook-Seite von Nicole, ihr wisst schon, diejenige Nicole (*KLICK zu Niccis fb-Seite*), die wie ich für das Online-Magazin Happy End Bücher geschrieben hat, ein kleines Schwätzchen über die Bridgertons gehalten. Diesen charmanten Regency-Clan, den man einfach ins Herz schließen muss – oder auch nicht (nach der Netflix-Adaption). *hust* Sie erzählte mir von ihren niedlichen, neuesten „Bridgerton-Entdeckungen“! Was mich sofort an meinen Liebsten erinnerte: Offenbar hat auch Nicoles Mann sich standesgemäß für den „Bridgerton Fenchel-Anis-Tee“ entschieden. Sehr stilvoll, wenn ihr mich fragt. Ihr erinnert euch, mein Mann ist dem Pink Grapefruit zugetan. *höhö* Nicole selbst war kurz davor, mich zu fragen, woher ich die hübsche Tasse habe, die ich in 👉 „Ich nehm den mit den Bridgertons“ vorgestellt hatte – musste dann aber feststellen, dass ich das Bild selbst mit KI erstellt hatte. 😂 Aber das war noch lange nicht alles! Nicci ist offenbar voll im Bridgerton-Fieber: Vom Deo über Shampoo bis hin zum Peeling-Duschgel, alles duftet bei Nicole nach intensivem Himbeerlolli. So eine kleine Schwerenöterin. *hihi* Und als wäre das nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Regency-Fieber, Himbeerlolli-Duft und geheimnisvolle Tänze hinter Topfpflanzen. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Nicci ist mittendrin, ich bin mittendrin, und ihr? Taucht ein in die Welt der Bridgertons!&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Heute habe ich auf der Facebook-Seite von Nicole, ihr wisst schon, diejenige Nicole (<em><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100015246019152&amp;locale=de_DE"><span style="color: #800000;"><strong>*KLICK zu Niccis fb-Seite*</strong></span></a></em>), die wie ich für das Online-Magazin Happy End Bücher geschrieben hat, ein kleines Schwätzchen über die Bridgertons gehalten. Diesen charmanten Regency-Clan, den man einfach ins Herz schließen muss – oder auch nicht (nach der Netflix-Adaption). *hust* Sie erzählte mir von ihren niedlichen, neuesten „Bridgerton-Entdeckungen“!</p>
<p style="text-align: justify;">Was mich sofort an meinen Liebsten erinnerte: Offenbar hat auch Nicoles Mann sich standesgemäß für den „Bridgerton Fenchel-Anis-Tee“ entschieden. Sehr stilvoll, wenn ihr mich fragt. Ihr erinnert euch, mein Mann ist dem Pink Grapefruit zugetan. <strong>*höhö*</strong> Nicole selbst war kurz davor, mich zu fragen, woher ich die hübsche Tasse habe, die ich in 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/ich-nehm-den-mit-den-bridgertons/"><span style="color: #800000;"><em><strong>„Ich nehm den mit den Bridgertons“</strong></em></span></a> vorgestellt hatte – musste dann aber feststellen, dass ich das Bild selbst mit KI erstellt hatte. 😂</p>
<p style="text-align: justify;">Aber das war noch lange nicht alles! Nicci ist offenbar voll im Bridgerton-Fieber: Vom Deo über Shampoo bis hin zum Peeling-Duschgel, alles duftet bei Nicole nach intensivem Himbeerlolli. So eine kleine Schwerenöterin. <strong>*hihi*</strong> Und als wäre das nicht genug, hat sie beim Shoppen so charmante Verkäuferinnen erwischt, dass sie beim Kauf eines Bridgerton-Täschchens und einer Handytasche sogar noch einen passenden Bridgerton-Schuhkarton geschenkt bekam.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer hätte gedacht, dass Regency so einen Wirbel in der modernen Welt auslösen kann? Ich sage nur: Tee, Himbeerlolli-Duft und Schuhkartons und fertig ist das perfekte Bridgerton-Erlebnis!</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Nicole mir von all diesen kleinen Bridgerton-Momenten erzählt hatte konnte ich mich des gelegenheitslyrischen Ergusses nicht erwehren, der mich von der Seite ansprang.<strong> *mit den wimpern klimpert*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53312" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/banderole_diebridgertons.png" alt="Die Bridgertons Bridgerton Julia Quinn Regency Historical Romance Lords &amp; Ladys" width="579" height="100" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #800000;"><strong>Nicoles Tanz mit den Bridgertons</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Die Bridgertons und die Nicole,<br />
finden Regency ganz toll.<br />
Sie gehen gern zu vielen Bällen,<br />
tanzen da Walzer gar, den Schnellen.</p>
<p style="text-align: center;">Kichern hinter jedem Fächer,<br />
trinken Punsch aus Glasesbecher.<br />
Tuscheln sich Gerüchte ins Ohr,<br />
über den Earl, der das Duell verlor.</p>
<p style="text-align: center;">Schleichen sich hinter Topfes Pflanzen,<br />
beginnen dort geheim zu tanzen.<br />
Wehe sie werden dabei erwischt,<br />
steht schnell `ne Hochzeit auf dem Tisch.</p>
<p style="text-align: center;">Denn Ehen wurden schnell geschlossen,<br />
noch ehe aus dem Rohr geschossen.<br />
Und die Moral von dem Gedichte,<br />
die Bridgertons sind &#8217;ne tolle Geschichte.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>© Copyright 2. April 2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.<br />
Alle Rechte vorbehalten.</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53312" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/banderole_diebridgertons.png" alt="Die Bridgertons Bridgerton Julia Quinn Regency Historical Romance Lords &amp; Ladys" width="579" height="100" /></p>
<p style="text-align: justify;">Oder wie Lady Whistledown Gossip wieder geben würde:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Leserschaft,<br />
es entgeht wohl keinem aufmerksamen Auge, dass selbst Lady N.G. dem Zauber der Bridgertons erlegen ist. Tee, nach Himbeeren duftende feine Seifen und gar ein entzückendes Retikül; welch delikate Kombination, die das Herz der Lady höherschlagen lässt! Man darf gespannt sein, welche heimlichen Tänze und skandlöses Flüstern noch hinter den Vorhängen und Topfpflanzen geschieht, ehe die Gesellschaft es erfährt. Denn, wo Bridgertons walten, ist Langeweile ein Fremdwort.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Noch nicht genug Bridgertons? Dann ab in meinen Sammelartikel 👉 <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/bridgerton-julia-quinns-buchreihe-vs-serie-meine-kritik-zur-netflix-adaption/"><em><strong>„Bridgerton“: Julia Quinns Buchreihe vs. Serie – meine Kritik zur Netflix-Adaption</strong></em></a></span>&#8220; Alle Beiträge zu Büchern, Serie und süßen Regency-Momenten warten dort – Lady Whistledown hätte es euch womöglich nicht verraten!</p>
<p>Kichernde Grüße sendet euch die</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SUBsi-Lou und die Leiter des Wahnsinns</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/subsi-lou-und-die-leiter-des-wahnsinns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 08:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[SUBsi-Lou]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Auf einer Leiter, mitten im Bücherchaos, suche ich nach dem nächsten Abenteuer. Doch SUBsi-Lou hat andere Pläne und verteidigt meinen SUB mit erstaunlicher Vehemenz. Zum Glück gibt es Hektor, meinen Bücherdrachen. Oder endet das Ganze doch in einer Kissenschlacht?&#8220; Ich wollte nur ein Buch. SUBsi-Lou nennt das Hochverrat am SUB. &#160; SUBsi-Lou und die Leiter des Wahnsinns Ich stehe hier, man glaubt es kaum, auf einer Leiter ganz weit oben. Die Aussicht ist, wie soll‘s anders sein, ein klein wenig verschoben. Der Grund, dafür ist schnell erklärt: die Bücher sind zu viele. Sie stapeln sich, ohne Wiederkehr, Himmel, was ich da fühle! Ich fühle mich, total verwirrt, denn: Was soll ich nun lesen? Die Minden, Vaughan, oder die Hall? Da war ich schon gewesen. Wird es das Neue, das Alte da, wer kann mir jetzt nur helfen? Ich weiß, ich frage Hektor gleich, er kennt die Bücherwelten. So schnell gedacht, sofort erkannt, hat es mein kleines Biest. Und SUBsi-Lou schaltet sich ein, die meinen SUB genießt! Sie wird gleich laut, sie brüllt mich an: „Komm von der Leiter runter! Du hast dort oben nix verloren. Das wird ja immer bunter! Ich bin die Hüterin von deinem SUB, das solltest du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Auf einer Leiter, mitten im Bücherchaos, suche ich nach dem nächsten Abenteuer.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Doch SUBsi-Lou hat andere Pläne und verteidigt meinen SUB mit erstaunlicher Vehemenz.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Zum Glück gibt es Hektor, meinen Bücherdrachen.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Oder endet das Ganze doch in einer Kissenschlacht?&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53035" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/leiter-des-wahnsinns-mit-subsi-lou.png" alt="Gedicht Gelegenheitslyrik SUBsi-Lou SUB Stapel ungelesener Bücher" width="556" height="1094" /><br />
<em><strong>Ich wollte nur ein Buch. SUBsi-Lou nennt das Hochverrat am SUB.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong><span style="font-size: 18pt;">SUBsi-Lou und die Leiter des Wahnsinns</span></strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Ich stehe hier,<br />
man glaubt es kaum,<br />
auf einer Leiter ganz weit oben.</p>
<p style="text-align: center;">Die Aussicht ist,<br />
wie soll‘s anders sein,<br />
ein klein wenig verschoben.</p>
<p style="text-align: center;">Der Grund,<br />
dafür ist schnell erklärt:<br />
die Bücher sind zu viele.</p>
<p style="text-align: center;">Sie stapeln sich,<br />
ohne Wiederkehr,<br />
Himmel, was ich da fühle!</p>
<p style="text-align: center;">Ich fühle mich,<br />
total verwirrt, denn:<br />
Was soll ich nun lesen?</p>
<p style="text-align: center;">Die Minden, Vaughan,<br />
oder die Hall?<br />
Da war ich schon gewesen.</p>
<p style="text-align: center;">Wird es das Neue,<br />
das Alte da,<br />
wer kann mir jetzt nur helfen?</p>
<p style="text-align: center;">Ich weiß,<br />
ich frage Hektor gleich,<br />
er kennt die Bücherwelten.</p>
<p style="text-align: center;">So schnell gedacht,<br />
sofort erkannt,<br />
hat es mein kleines Biest.</p>
<p style="text-align: center;">Und SUBsi-Lou<br />
schaltet sich ein,<br />
die meinen SUB genießt!</p>
<p style="text-align: center;">Sie wird gleich laut,<br />
sie brüllt mich an:<br />
„Komm von der Leiter runter!</p>
<p style="text-align: center;">Du hast dort oben<br />
nix verloren.<br />
Das wird ja immer bunter!</p>
<p style="text-align: center;">Ich bin die Hüterin<br />
von deinem SUB,<br />
das solltest du doch wissen.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn du nicht<br />
sofort runter kommst,<br />
bewerf’ ich dich mit Kissen!“</p>
<p style="text-align: center;">„Halt ein,<br />
du kleine SUBsi-Lou!“,<br />
grollt´s aus der Drachentiefe.</p>
<p style="text-align: center;">„Mein Hektor, komm<br />
und rette mich!“,<br />
ich leis’ vor mich hin schniefe.</p>
<p style="text-align: center;">„Ich will doch nur<br />
ein Buch mir holen<br />
aus meinem Bücherturm.</p>
<p style="text-align: center;">Doch SUBsi-Lou,<br />
das Monsterchen,<br />
will mich nur noch anknurrn.“</p>
<p style="text-align: center;">Vor Hektor hat<br />
die SUBsi Schiss,<br />
das weiß ich ganz genau.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn seine Augen<br />
funkeln wild<br />
in ihrem Gletscherblau.</p>
<p style="text-align: center;">Denn SUBsi war<br />
sehr dreist gewesen<br />
zu meinem Bücherdrachen.</p>
<p style="text-align: center;">Schlich glatt in<br />
seine Höhle rein, um sich<br />
sein Buch zu schnappen.</p>
<p style="text-align: center;">Getürmt ist sie<br />
sodann damit<br />
zu Hektors Leides Wesen.</p>
<p style="text-align: center;">Hat es dem SUB<br />
gleich einverleibt,<br />
ganz schnell und ungelesen.</p>
<p style="text-align: center;">Seitdem herrscht<br />
zwischen ihr und ihm<br />
gehörige Anspannung.</p>
<p style="text-align: center;">Die SUBsi-Lou<br />
duckt sich d’rum weg,<br />
verschwindet in der Verbannung.</p>
<p style="text-align: center;">Mit einem Seufzen<br />
der Erleichterung<br />
greif ich mir eines der Bücher.</p>
<p style="text-align: center;">Vergrabe endlich<br />
meine Nase darin,<br />
tauche ein ganz tief. Und tiefer.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis, 7.3.2026.</strong><br />
<strong>Alle Rechte (Drachen und SUBsi-Lous) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="SUBsi-Lou und die Leiter des Wahnsinns" width="377" height="90" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bild &#8222;SUBsi-Lou und Ka auf Leiter&#8220;: Erstellt von Ka mit Hilfe einer KI.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Winter, bleib bei mir</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/winter-bleib-bei-mir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Andere fluchen über Schnee. Ich schreie „HURRA!“ durchs Fenster. Ja, ich bin die, die bei Minusgraden glücklicher ist.&#8220; &#160; Das Foto habe ich heute kurz vor dem Frühstücken gemacht. Ich LIEBE den Winter! Den Schnee! Hach ja &#8230; Winter, bleib bei mir Oh du schönes Winterland, alles ist weiß — mir wohlbekannt. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel, Schnee so viel, dass es nur wimmelt. Erst gestern sagte ich zu mir, Bitte du Schnee, bleib lang’ bei mir. Ich will durch deine Tiefen stapfen, erstarrtes Wasser sehen in Zapfen. Will Schneemann bauen, Kristalle pusten, so lang, dass ich davon muss husten. Ich musste dich so sehr vermissen, die letzten Jahre ohne dich — beschissen. Der Schnee ist da — seit Januar. Mein Winterherz schreit laut „HURRA!“. Ich habe dich lieb, du tiefer Schnee, dein weißes Kleid — das ist JUCHEE. Inzwischen ist es Februar, und Winter — bist noch immer da. Das letzte Mal ist lange her, wolltest nicht kommen — ach, wie schwer. Genieße die Zeit, die bleibt mit dir, denn irgendwann heißt es — verlier. Dann kommt die Wärme voll zurück, und ich — ich in die Röhre blick’. Denn nun heißt’s für mein Winterherz, du musst nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Andere fluchen über Schnee. </strong></em><em><strong>Ich schreie „HURRA!“ durchs Fenster.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Ja, ich bin die, </strong></em><em><strong>die bei Minusgraden glücklicher ist.&#8220;</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52718" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/schnee_20.02.26-scaled.jpeg" alt="Winter, bleib bei mir" width="574" height="885" /><br />
<strong><em>Das Foto habe ich heute kurz vor dem Frühstücken gemacht. </em></strong><br />
<strong><em>Ich LIEBE den Winter! Den Schnee! Hach ja &#8230;</em> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Winter, bleib bei mir" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt;"><strong>Winter, bleib bei mir</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Oh du schönes Winterland,<br />
alles ist weiß — mir wohlbekannt.<br />
Die Sonne strahlt vom blauen Himmel,<br />
Schnee so viel, dass es nur wimmelt.</p>
<p style="text-align: center;">Erst gestern sagte ich zu mir,<br />
<em>Bitte du Schnee, bleib lang’ bei mir.</em><br />
Ich will durch deine Tiefen stapfen,<br />
erstarrtes Wasser sehen in Zapfen.</p>
<p style="text-align: center;">Will Schneemann bauen, Kristalle pusten,<br />
so lang, dass ich davon muss husten.<br />
Ich musste dich so sehr vermissen,<br />
die letzten Jahre ohne dich — beschissen.</p>
<p style="text-align: center;">Der Schnee ist da — seit Januar.<br />
Mein Winterherz schreit laut „HURRA!“.<br />
Ich habe dich lieb, du tiefer Schnee,<br />
dein weißes Kleid — das ist JUCHEE.</p>
<p style="text-align: center;">Inzwischen ist es Februar,<br />
und Winter — bist noch immer da.<br />
Das letzte Mal ist lange her,<br />
wolltest nicht kommen — ach, wie schwer.</p>
<p style="text-align: center;">Genieße die Zeit, die bleibt mit dir,<br />
denn irgendwann heißt es — verlier.<br />
Dann kommt die Wärme voll zurück,<br />
und ich — ich in die Röhre blick’.</p>
<p style="text-align: center;">Denn nun heißt’s für mein Winterherz,<br />
du musst nun warten voller Schmerz.<br />
Bis der Schnee wird wieder kommen,<br />
muss ich in der Hitze sonnen.</p>
<p style="text-align: center;">Ich hoffe du lässt mich nicht warten,<br />
wieder Jahre, bis du liegst im Garten.<br />
Erst dann, dann kann ich mich erfreuen,<br />
an glitzernd weißen Schnee, den neuen.</p>
<p style="text-align: center;">Und die Moral von dem Gedicht:<br />
Mein Winterherz liebt dein Gesicht!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>— © Copyright 20. Februar 2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.</strong><br />
<strong>Alle Rechte (und glitzernder Schnee) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Winter, bleib bei mir" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;">Bildquelle &#8222;Winter&#8220;: © Copyright by Ka, 20.02.2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Turm der ungelesenen Bücher</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/turm-der-ungelesenen-buecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[SUBsi-Lou]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Achtung, Bücherfans! SUBsi-Lou hat wieder das Kommando über meinen SUB übernommen. Chaos, Kichern und heimliches Sortieren inklusive. Wer genau hinschaut, hört sogar, wie sie die Bücher kommentiert!&#8220; Geneigte Lesende! In diesem Gedicht wächst mein SUB immer weiter – und mittendrin meldet sich SUBsi-Lou selbst zu Wort! In den fett gesetzten, grün gefärbten Strophen hört ihr ihre freche, schelmische Stimme, die zwischen den Zeilen kichert, Bücher „organisiert“ und heimlich Chaos stiftet. Ein kleiner Einblick in die Gedanken meiner unersättlichen, bibliophilen Aufseherin. Wer SUBsi-Lou noch nicht kennt und gerne näher kennen lernen möchte — hier ein paar Links zu dieser besonderen &#8230; Entität → KLICK → SUB — eine mythische Entität? KLICK → Wenn Drachen brüllen und Bücher schweigen KLICK → Vorsicht, SUBsi-Lou ist unterwegs KLICK → Seiten. Unheilvoll. Beschworen: Ein Gespräch mit SUBsi-Lou Turm der ungelesenen Bücher   Es wächst mein SUB sehr steil nach oben! Die Ansicht von unten &#8211; allmählich verschoben. Das letzte Buch liegt, man glaubt es kaum, Aus meiner Reichweite &#8211; aus der Traum. &#8222;Hehe, ich seh alles von hier oben!Jedes Buch &#8211; kannst kaum es noch loben.Ein kleiner Schubs, ein stiller Hieb,und schon gehört es meinem Diebestrieb!&#8220; &#8222;Was tun?&#8220;, flüstert es nun in mir. Dagegen laufen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><span style="color: #800000;"><strong>&#8222;Achtung, Bücherfans!<br />
SUBsi-Lou hat wieder das Kommando über meinen SUB übernommen.<br />
Chaos, Kichern und heimliches Sortieren inklusive.<br />
Wer genau hinschaut, hört sogar, wie sie die Bücher kommentiert!&#8220;</strong></span></em></p>
<p>Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Gedicht wächst mein SUB immer weiter – und mittendrin meldet sich SUBsi-Lou selbst zu Wort! In den fett gesetzten, grün gefärbten Strophen hört ihr ihre freche, schelmische Stimme, die zwischen den Zeilen kichert, Bücher „organisiert“ und heimlich Chaos stiftet. Ein kleiner Einblick in die Gedanken meiner unersättlichen, bibliophilen Aufseherin.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer SUBsi-Lou noch nicht kennt und gerne näher kennen lernen möchte — hier ein paar Links zu dieser besonderen &#8230; Entität →</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/sub-eine-mythische-entitaet/"><strong>KLICK → SUB — eine mythische Entität?</strong></a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wenn-drachen-bruellen-und-buecher-schweigen/"><strong>KLICK</strong><strong> → Wenn Drachen brüllen und Bücher schweigen</strong></a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/vorsicht-subsi-lou-ist-unterwegs/"><strong>KLICK</strong><strong> → Vorsicht, SUBsi-Lou ist unterwegs</strong></a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/seiten-unheilvoll-beschworen-ein-gespraech-mit-subsi-lou/"><strong>KLICK</strong><strong> → Seiten. Unheilvoll. Beschworen: Ein Gespräch mit SUBsi-Lou</strong></a></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Turm der ungelesenen Bücher" width="417" height="85" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 24pt;"><strong>Turm der ungelesenen Bücher</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-52615" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1.png" alt="Turm der ungelesenen Bücher" width="1024" height="1536" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1-200x300.png 200w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1-683x1024.png 683w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1-768x1152.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1-750x1125.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #339966;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><em>Es wächst mein SUB sehr steil nach oben!</em><br />
<em>Die Ansicht von unten &#8211; allmählich verschoben.</em><br />
<em>Das letzte Buch liegt, man glaubt es kaum,</em><br />
<em>Aus meiner Reichweite &#8211; aus der Traum.</em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="367" data-end="404">&#8222;Hehe, ich seh alles von hier oben!</em></strong></span><br data-start="404" data-end="407" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="407" data-end="444">Jedes Buch &#8211; kannst kaum es noch loben.</em></strong></span><br data-start="444" data-end="447" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="447" data-end="486">Ein kleiner Schubs, ein stiller Hieb,</em></strong></span><br data-start="486" data-end="489" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="489" data-end="531">und schon gehört es meinem Diebestrieb!&#8220;</em></strong></span><br />
<em><br />
&#8222;Was tun?&#8220;, flüstert es nun in mir.</em><br />
<em>Dagegen laufen wie ein Stier?</em><br />
<em>Den SUB zu Falle bringen, am besten?</em><br />
<em>Oh nein! Das wär’ ja voll vermessen.</em><br />
<em><br />
Bücher stürzt man nicht in die Tiefe!</em><br />
<em>Darauf geb` ich Siegel Euch und Briefe.</em><br />
<em>Vielmehr werden sie sanft gehütet,</em><br />
<em>So sorgsam, wie `ne Henne, die brütet.</em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="845" data-end="889">&#8222;Keine Sorge, Ka — ich pass schon auf,</em></strong></span><br data-start="889" data-end="892" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="892" data-end="933">kein Buch das fällt, kein Leser geht drauf.</em></strong></span><br data-start="933" data-end="936" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="936" data-end="979">Doch eins, zwei, drei – ganz schnell geklaut,</em></strong></span><br data-start="979" data-end="982" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="982" data-end="1023">und wieder ein Schmunzeln ist mir erlaubt!&#8220;</em></strong></span><br />
<em><br />
Und stößt mein SUB an der Decke an?</em><br />
<em>Dann lese ich was ich lesen kann.</em><br />
<em>Habe ich eines dann ausgelesen,</em><br />
<em>Kommen vier Neue. Handverlesen!</em><br />
<em><br />
Wohin das führen soll, frag ich mich da?</em><br />
<em>Mir wird schon schwummrig, ganz sonderbar.</em><br />
<em>Denn um den SUB zu dezimieren,</em><br />
<em>Müsste ich mehr Zeit mir adoptieren!</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Doch die Zeit, das olle Luder,</em><br />
<em>Sie läuft mir gänzlich aus dem Ruder!</em><br />
<em>So gern ich sie auch fangen tät’,</em><br />
<em>Irgendwie bin ich stets zu spät.</em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><strong><em>&#8222;Mein Auge wacht jetzt über dein Reich,</em></strong></span><br data-start="1660" data-end="1663" /><span style="color: #339966;"><strong><em>Hüterin Ka, alles andere ist gleich.</em></strong></span><br data-start="1695" data-end="1698" /><span style="color: #339966;"><strong><em>Jedes Buch, das du lieben magst,</em></strong></span><br data-start="1730" data-end="1733" /><span style="color: #339966;"><strong><em>bewahre ich stille – heimlich und sacht.&#8220;</em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><em>D’rum wächst mein SUB bis unters Dach,</em><br />
<em>Bevor er durch den Dachstuhl kracht.</em><br />
<em>Und das Ende vom Gedicht.</em><br />
<strong><em>Lesen kann ich — nicht lesen nicht.</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Turm der ungelesenen Bücher" width="417" height="85" /><br />
<strong>© Copyright 18.02.2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.</strong><br />
<strong>Alle Rechte (und SUBsi-Lou) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><strong>Bild SUBsi-Lou: Erstellt mit Hilfe einer KI und Photoshop (für den Feinschliff).</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der SUB explodiert, die Bücher lachen leise, und meine SUBsi-Lou plant schon ihre nächste Reise. Ich sitze mittendrin, lese, schmunzele, staun – und wer mich sucht, findet mich kaum.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p><em>Ka </em><strong>*was von schrumpfgermane vor sich hin murmelt*</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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