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	<title>Gedicht &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Für alle, die lesen, lachen und ein bisschen Chaos im Leben lieben.</description>
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	<title>Gedicht &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<item>
		<title>Bullenhitze samt Schmelzen: Eine Ode an den Pool</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/bullenhitze-samt-schmelzen-eine-ode-an-den-pool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:18:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wenn das Büro zur Sauna wird und selbst der Bürostuhl klebt, hilft nur noch eines: ab in den Pool! Zwischen Blubberbläschen, Schrumpelhänden und über dreißig Grad im Schatten entsteht heute eine ganz besondere Liebeserklärung. An den Sommer? Vielleicht. Vor allem aber an das herrlich kühle Nass.&#8220; 🖤 Inzwischen versuche ich mein Büro zu meiden, denn hier drinnen ist es brüllend heiß, geneigte Lesende! Gerade bleibe ich wieder am Bürostuhl kleben, obwohl es früher Morgen ist. Aber die Temperaturen sind bullig, weil es nicht mal in der Nacht abkühlt. *sich frischluft zuwedelt* Derweilen gäbe es bereits wieder einiges zu berichten. Sowohl rund ums Buch als auch über Dinge, die zwischenzeitlich auch so los waren: wie ich z. B. „Bad Bishop“ von L. J. Shen beurteile, wie es mit dem Romance-ABC weitergeht und dass ich meine Nase schon wieder in eine Bratva-Romance gesteckt habe. Himmel noch eins. Aber eines kann ich Euch schon heute erzählen, nämlich, dass man mich gegenwärtig sehr häufig – dank über dreißig Grad im Schatten – im Pool findet. Ergo gibt es nun einen gelegenheitslyrischen Erguß, sprich eine Ode an den Pool, die da lautet: &#160; Poolode Oh Pool, oh Pool du Wunderding. Ich springe hinein und es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><em><span style="color: #800000;"><strong>&#8222;Wenn das Büro zur Sauna wird und selbst der Bürostuhl klebt, hilft nur noch eines: ab in den Pool!</strong></span></em><br />
<em><span style="color: #800000;"><strong>Zwischen Blubberbläschen, Schrumpelhänden und über dreißig Grad im Schatten entsteht heute eine ganz besondere Liebeserklärung.</strong></span></em><br />
<em><span style="color: #800000;"><strong>An den Sommer? Vielleicht. Vor allem aber an das herrlich kühle Nass.&#8220;</strong></span></em></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Inzwischen versuche ich mein Büro zu meiden, denn hier drinnen ist es brüllend heiß, geneigte Lesende!</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Gerade bleibe ich wieder am Bürostuhl kleben, obwohl es früher Morgen ist. Aber die Temperaturen sind bullig, weil es nicht mal in der Nacht abkühlt. <strong>*sich frischluft zuwedelt*</strong></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Derweilen gäbe es bereits wieder einiges zu berichten. Sowohl rund ums Buch als auch über Dinge, die zwischenzeitlich auch so los waren: wie ich z. B.<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/bad-bishop/"><strong> „Bad Bishop“ von L. J. Shen</strong></a></span> beurteile, wie es mit dem <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/zwischen-anziehungskraft-und-zungenkuss-das-romance-abc-von-a-bis-z/"><strong>Romance-ABC</strong> </a></span>weitergeht und dass ich meine Nase schon wieder in eine Bratva-Romance gesteckt habe. Himmel noch eins.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber eines kann ich Euch schon heute erzählen, nämlich, dass man mich gegenwärtig sehr häufig – dank über dreißig Grad im Schatten – im Pool findet. Ergo gibt es nun einen gelegenheitslyrischen Erguß, sprich eine Ode an den Pool, die da lautet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-55300" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/08/bild-zu-poolode.png" alt="Arschbombe Poolode Gelegenheitslyrischer Erguss Sommerhitze Gedicht" width="709" height="532" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/08/bild-zu-poolode.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/08/bild-zu-poolode-300x225.png 300w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #00ccff; font-size: 36pt;"><strong>Poolode<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Oh Pool, oh Pool du Wunderding.<br />
Ich springe hinein und es macht „pling“!</p>
<p style="text-align: center;">Ergötze mich an deinem Nass,<br />
Gleit hin, gleit her, hab mächtig Spaß!</p>
<p style="text-align: center;">Süß kitzeln mich deine Blubberbläschen,<br />
Schnurr vor mich hin, gleich einem Kätzchen.</p>
<p style="text-align: center;">Tauch unter bis zum Boden,<br />
Frisch mich auf ganz unverhohlen.</p>
<p style="text-align: center;">Nach Stunden Nass muss ich dann raus,<br />
Hab` Schrumpelhänd` und Füß, welch’ Graus!</p>
<p style="text-align: center;">Dafür bin ich nun abgekühlt,<br />
Wie das sich wunderbar anfühlt.</p>
<p style="text-align: center;">Über 30 Grad und heißer,<br />
Schwitzt man wie ein Schluchtenscheißer.</p>
<p style="text-align: center;">Doch es ist Sommer, glaube mir!<br />
Ich werd` mich nicht beschwer`n bei Dir.</p>
<p style="text-align: center;">Vielmehr spring ich jetzt wieder rein,<br />
Denn mir ist heiß, dann muss das sein.</p>
<p style="text-align: center;">Scheiß auf die Schrumpelhänd` und Füß,<br />
Euch aus dem kühlen Pool ich grüß`.</p>
<p style="text-align: center;">© Copyright 24.06.2026 by Ka, Meine tägliche Dosis. Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p>Bis hoffentlich bald und in etwas kühlerer Umgebung. <strong>*lacht*<br />
</strong></p>
<p><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Bullenhitze samt Schmelzen: Eine Ode an den Pool" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle &#8222;Arschbombe&#8220;: Gestaltet von Ka mit Hilfe einer KI.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1717 Tage</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/1717-tage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ich habe es tatsächlich geschafft 1717 Tage am Stück zu esen und inzwischen hege ich den leisen, aber stetigen Verdacht, dass meine Lese-App nicht mehr zählt, sondern nur noch milde darüber entscheidet, welche sexy Zahl sie mir um die Ohren hauen soll &#8230;&#8220; Geneigte Lesende, 1717 Tage. Ich musste gestern diese Zahl tatsächlich zweimal ansehen, weil sie so aussieht, als hätte jemand die 17 genommen, sich gedacht: „Och, die ist aber schööön“, und sie dann einfach noch einmal hinten drangehängt. 17–17. Eine Zahl mit Wiederholung, die ein bisschen klingt wie ein Herzschlag auf Papier. *bu-dum. bu-dum.* 1717, schau dich an! Bin gespannt was du so kannst. Bist so sexy-hexy anzusehen. In deiner Schönheit könnt’ ich glatt vergehen. 1717 Tage lesen bedeutet definitiv nicht, dass jeder dieser Tage spektakulär war. Wirklich nicht. *höhö* Manche Lesetage waren vermutlich eher so: Ich, müde wie ein überfahrenes Sofakissen, noch 23 Seiten, damit der Tag lesetechnisch gerettet ist. Andere Tage dagegen waren das pure Abtauchen, Eintauchen, Versinken. Dieses „Nur noch ein Kapitel“, das in Wahrheit ein uralter, perfider Zauberspruch ist und grundsätzlich dazu führt, dass man viel zu spät schläft und am nächsten Morgen aussieht, als hätte man sich als Blutquelle eines Vampirs die Nächte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ich habe es tatsächlich geschafft 1717 Tage am Stück zu esen und inzwischen hege ich den leisen, aber stetigen Verdacht, dass meine Lese-App nicht mehr zählt, sondern nur noch milde darüber entscheidet, welche sexy Zahl sie mir um die Ohren hauen soll &#8230;&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">1717 Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich musste gestern diese Zahl tatsächlich zweimal ansehen, weil sie so aussieht, als hätte jemand die 17 genommen, sich gedacht: „Och, die ist aber schööön“, und sie dann einfach noch einmal hinten drangehängt. 17–17. Eine Zahl mit Wiederholung, die ein bisschen klingt wie ein Herzschlag auf Papier. <strong>*bu-dum. bu-dum.*</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">1717, schau dich an!<br />
Bin gespannt was du so kannst.<br />
Bist so sexy-hexy anzusehen.<br />
In deiner Schönheit könnt’ ich glatt vergehen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">1717 Tage lesen bedeutet definitiv nicht, dass jeder dieser Tage spektakulär war. Wirklich nicht.<strong> *höhö*</strong> Manche Lesetage waren vermutlich eher so: Ich, müde wie ein überfahrenes Sofakissen, noch 23 Seiten, damit der Tag lesetechnisch gerettet ist. Andere Tage dagegen waren das pure Abtauchen, Eintauchen, Versinken. Dieses „Nur noch ein Kapitel“, das in Wahrheit ein uralter, perfider Zauberspruch ist und grundsätzlich dazu führt, dass man viel zu spät schläft und am nächsten Morgen aussieht, als hätte man sich als Blutquelle eines Vampirs die Nächte um die Ohren geschlagen.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-54748" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/1717.jpg" alt="1717 Tage" width="547" height="1731" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir wissen ja, dass Lesen nicht immer ein großes Feuerwerk ist. Wäre auch zu schön um wahr zu sein. <strong>*lacht frech*</strong> Und natürlich habe ich 1717 genauer angeguckt wie ein seltsames Fundstück. Keine Primzahl! *s<strong>chnieft*</strong> Da muss ich jetzt sehr tapfer sein. 1717 lässt sich nämlich zerlegen in 17 × 101. Also keine unteilbare Diva, sondern eher ein kleines Zahlen-Duett. Die 17 vorn, die 101 hinten, beide durchaus hübsch, beide mit Charakter. Und zusammen ergeben sie diese spiegelnde, doppelte 17, und diese Zahl ist einfach nur wunder-wunderschön. Und hey, wenigstens die 17 alleine ist eine Primzahl. <strong>*yehaaa*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Historisch war 1717 übrigens auch kein völlig unauffälliges Jahr. Zum Beispiel wurde Maria Theresia geboren, später eine der prägendsten Herrscherinnen der Habsburger. Außerdem schlossen sich am 24. Juni 1717 vier Londoner Logen zur ersten Großloge der Welt zusammen, der <em>Premier Grand Lodge of England.</em> Die organisierte Freimaurerei bekam damit gewissermaßen ihr offizielles Fundament. Und als wäre das Jahr damit noch nicht geschichtsträchtig genug, kam es in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 1717 zur verheerenden Weihnachtsflut an der Nordseeküste. Ein Jahr also zwischen Herrscherinnengeburt, Logengründung und Naturkatastrophe und natürlich noch anderen geschichtsträchtigen Dingen. Dezent dramatisch, würde ich sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und da sitze ich nun mit meiner Lese-App, meiner 1717 und dem Gefühl, dass Zahlen mehr können, als nur zu sein. Manche zwinkern. Manche stolpern einem vor die Füße. Und manche sehen aus, als hätten sie sich extra hübsch gemacht, nur damit ich einen Blogbeitrag über sie schreibe. So wie diese hübsche 1717.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne:  Auf weitere Lesetage, Lesewelten und mannigfaltig „erotisch-sexy“ Zahlen, die mich völlig unvorbereitet aus meiner Lese-App heraus anstarren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eure <em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>P.S. Lust darauf zu erfahren, welche Lesetage eher … hmmm, wie soll ich sagen … nicht ganz von dieser Welt waren? Oder zumindest sehr entschieden in Richtung „Was habe ich da bitte gelesen?!“ abgebogen sind? Dann klickt euch gern weiter zu:</strong><br />
<a href="https://meinetaeglichedosis.de/was-zur-hufe-habe-ich-da-gelesen-zentauren-erotik-eskaliert/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8212;&gt;  Was zur Hufe habe ich da gelesen? Zentauren-Erotik eskaliert.</strong></span></a></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/age-gap-mafia-australien-und-ein-grosses-hae/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8212;&gt; Age-Gap, Mafia, Australien und ein großes &#8222;HÄ&#8220;?</strong></span></a></p>
<p><a href="https://meinetaeglichedosis.de/immer-wieder-diese-arsc-oecher/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8212;&gt; Immer wieder diese Arsc&#8230;öcher</strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="1717 Tage" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;">Bildquelle „Bild Lese-App 1717“: ScreenShot von Ka.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Leserherz in magischen Welten</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/mein-leserherz-in-magischen-welten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 06:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdrache]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ein Vampir bei Mitternacht, ein Kuss im Kerzenschein und Welten voller Magie: In meinem neuen Gedicht nehme ich euch mit auf eine Reise durch Fantasy, Romance und dunkle Wunder.&#8220; Mein Leserherz in magischen Welten Ich sah einen Vampir bei Mitternacht, der mir gefährlich entgegenlacht. Ein Werwolf folgte meiner Spur, halb wilde Sehnsucht, halb Natur. Ein Succubus flüsterte meinen Namen, Engel mit Narben ließen mich ahnen, dass Dunkelheit nicht böse sein muss, wenn sie endet in einem Kuss. Ich liebte Geister, Hexen, Schatten, Männer, die Geheimnisse hatten. Zwischen Blutmond, Magie und Beben fand ich Geschichten, die Sinne erheben. Kämpfte mit Trollen vor finsteren Toren, hab mich im Zauber und Flüchen verloren. Zwischen Runen, Kristallen und Licht fand ich Welten, die man niemals vergisst. Sah Harpyen kreisen über alten Reichen, hörte Sirenen nach Herzen greifen. Traf einen Elfen im Morgentau, tanzte mit Feen im Sternengrau. Ritt mit Hektor durch die Nacht, hab mit Magiern Wunder entfacht. Ich löste Rätsel, jagte Spuren, reiste durch Zeiten, durch tickende Uhren. Ich lachte laut in RomCom-Nächten, litt wegen gebrochener Liebesgeflechten. Ich fand den Mörder, liebkoste den Feind, hab mit dem Helden heimlich geweint. Küsste Gefahr im Kerzenschein, ließ dunkle Helden ins Herz hinein. All das Erzählte, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ein Vampir bei Mitternacht, ein Kuss im Kerzenschein und Welten voller Magie: </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>In meinem neuen Gedicht nehme ich euch mit auf eine Reise durch Fantasy, Romance und dunkle Wunder.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-54377" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/05/bild-zumein-leserherz-in-magischen-welten.png" alt="Mein Leserherz in magischen Welten Gelegenheitslyrik Gedicht" width="543" height="413" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #800000;"><strong>Mein Leserherz in magischen Welten</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Ich sah einen Vampir bei Mitternacht,<br />
der mir gefährlich entgegenlacht.<br />
Ein Werwolf folgte meiner Spur,<br />
halb wilde Sehnsucht, halb Natur.</p>
<p style="text-align: center;">Ein Succubus flüsterte meinen Namen,<br />
Engel mit Narben ließen mich ahnen,<br />
dass Dunkelheit nicht böse sein muss,<br />
wenn sie endet in einem Kuss.</p>
<p style="text-align: center;">Ich liebte Geister, Hexen, Schatten,<br />
Männer, die Geheimnisse hatten.<br />
Zwischen Blutmond, Magie und Beben<br />
fand ich Geschichten, die Sinne erheben.</p>
<p style="text-align: center;">Kämpfte mit Trollen vor finsteren Toren,<br />
hab mich im Zauber und Flüchen verloren.<br />
Zwischen Runen, Kristallen und Licht<br />
fand ich Welten, die man niemals vergisst.</p>
<p style="text-align: center;">Sah Harpyen kreisen über alten Reichen,<br />
hörte Sirenen nach Herzen greifen.<br />
Traf einen Elfen im Morgentau,<br />
tanzte mit Feen im Sternengrau.</p>
<p style="text-align: center;">Ritt mit Hektor durch die Nacht,<br />
hab mit Magiern Wunder entfacht.<br />
Ich löste Rätsel, jagte Spuren,<br />
reiste durch Zeiten, durch tickende Uhren.</p>
<p style="text-align: center;">Ich lachte laut in RomCom-Nächten,<br />
litt wegen gebrochener Liebesgeflechten.<br />
Ich fand den Mörder, liebkoste den Feind,<br />
hab mit dem Helden heimlich geweint.</p>
<p style="text-align: center;">Küsste Gefahr im Kerzenschein,<br />
ließ dunkle Helden ins Herz hinein.<br />
All das Erzählte, es brannte sich ein,<br />
lässt mein Leserherz niemals allein.</p>
<p style="text-align: center;">© Copyright &#8222;Mein Leserherz in magischen Welten&#8220; by Ka, 03.05.2026 Meine tägliche Dosis.<br />
Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Mein Leserherz in magischen Welten" width="513" height="103" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle &#8222;Fee auf Bücherregal&#8220;: Erstellt von Ka mit Hilfe einer KI.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Buch, das mich fand</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/ein-buch-das-mich-fand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Paranormal]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Manchmal sind es nicht wir, die Bücher finden, sondern sie uns. Und manchmal flüstern sie mit einer Stimme, die wir nur zu gut kennen. Ein Gruß aus Tinte, Zeit. Vielleicht von Hektor selbst.&#8220; 🖤 &#160; 🖤 Erst gestern ging ich in der Bibliothek entlang, mit lächelndem Gesicht, einem Folianten in der Hand. Die Freude darüber, sie war immens groß, das Buch hatte mich gefunden, was ich sehr genoss. „Alterchen, nun sag schon, wo kommst du bloß her? Du bist so schön eckig, so dick und so schwer! Beschläge, sie zieren dich, die Bünde erhaben, rundum ein Goldschnitt – ich kann mich daran laben. Sag, Buch, hat Hektor dich zu mir geschickt? Schau nur, was bist du für ein wunderschönes Stück. Ich liebe deinen Geruch nach altem Pergament, nach dem Staub der Zeiten, die keiner mehr kennt. Initialen, ornamentreich, welch historischer Moment, sie erzählen selbst Geschichten, gestaltet mit Talent. Und schlage ich dich auf, so wird mir bewusst, ich finde ein Geheimnis, ein altes. Einen Gruß. Der Gruß kommt von Hektor, von anno dazumal, geschrieben in schwarzer Tinte. Ein Augenfestmahl.“ Da flüstert er leise, kaum hörbar im Raum, wie Wind zwischen Seiten, ein Hauch, wie ein Traum. „Ich sandte es dir, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Manchmal sind es nicht wir, die Bücher finden, sondern sie uns.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Und manchmal flüstern sie mit einer Stimme, die wir nur zu gut kennen.</strong></em></span><br />
<em><strong><span style="color: #800000;">Ein Gruß aus Tinte, Zeit. Vielleicht von Hektor selbst.&#8220;</span><br />
</strong></em><strong><br />
<span style="font-size: 12pt;">🖤</span></strong><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53764" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/04/ein-buch-das-mich-fand.png" alt="Ein Buch, das mich fand Hektor Bücherdrache Gelegenheitslyrik Gedicht Meine täglich Dosis" width="441" height="1111" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000; font-size: 12pt;"><strong>🖤</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Erst gestern ging ich in der Bibliothek entlang,<br />
mit lächelndem Gesicht, einem Folianten in der Hand.</p>
<p style="text-align: center;">Die Freude darüber, sie war immens groß,<br />
das Buch hatte mich gefunden, was ich sehr genoss.</p>
<p style="text-align: center;">„Alterchen, nun sag schon, wo kommst du bloß her?<br />
Du bist so schön eckig, so dick und so schwer!</p>
<p style="text-align: center;">Beschläge, sie zieren dich, die Bünde erhaben,<br />
rundum ein Goldschnitt – ich kann mich daran laben.</p>
<p style="text-align: center;">Sag, Buch, hat Hektor dich zu mir geschickt?<br />
Schau nur, was bist du für ein wunderschönes Stück.</p>
<p style="text-align: center;">Ich liebe deinen Geruch nach altem Pergament,<br />
nach dem Staub der Zeiten, die keiner mehr kennt.</p>
<p style="text-align: center;">Initialen, ornamentreich, welch historischer Moment,<br />
sie erzählen selbst Geschichten, gestaltet mit Talent.</p>
<p style="text-align: center;">Und schlage ich dich auf, so wird mir bewusst,<br />
ich finde ein Geheimnis, ein altes. Einen Gruß.</p>
<p style="text-align: center;">Der Gruß kommt von Hektor, von anno dazumal,<br />
geschrieben in schwarzer Tinte. Ein Augenfestmahl.“</p>
<p style="text-align: center;">Da flüstert er leise, kaum hörbar im Raum,<br />
wie Wind zwischen Seiten, ein Hauch, wie ein Traum.</p>
<p style="text-align: center;">„Ich sandte es dir, da du suchtest nach mehr,<br />
nach Geschichten, nach Welten, nach Untiefen im Meer.</p>
<p style="text-align: center;">Du hältst nicht nur Worte, gebunden in Leder,<br />
du hältst meine Stimme, ausgedrückt durch eine Feder.</p>
<p style="text-align: center;">Die Bünde, die du fühlst, sie tragen die Zeit,<br />
die Beschläge bewahren sie für alle Ewigkeit.</p>
<p style="text-align: center;">Und glaube mir, Kleines, wenn du weiterliest still,<br />
enthüllt sich dir mehr, als ein Buch je nur will.“<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">Ein Zittern durchfuhr mich, ich hielt meinen Atem an,<br />
als hätte die Zeit begonnen, eine neue Umlaufbahn.</p>
<p style="text-align: center;">„So lies“, flüstert er weiter, „doch wähle mit Bedacht;<br />
nicht jedes Geheimnis gehört heraus aus der Nacht.“</p>
<p style="text-align: center;"><strong>🖤</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis. 9. April 2026.</strong><br />
<strong>Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>🖤</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle Hektor: Erstellt von Ka mit Hilfe einer KI und PhotoShop.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Nicole die Bridgertons erlebt und ich dazu lyrisch werde</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/wie-nicole-die-bridgertons-erlebt-und-ich-dazu-lyrisch-werde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Historical Romance]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=53593</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Regency-Fieber, Himbeerlolli-Duft und geheimnisvolle Tänze hinter Topfpflanzen. Nicci ist mittendrin, ich bin mittendrin, und ihr? Taucht ein in die Welt der Bridgertons!&#8220; Geneigte Lesende! Heute habe ich auf der Facebook-Seite von Nicole, ihr wisst schon, diejenige Nicole (*KLICK zu Niccis fb-Seite*), die wie ich für das Online-Magazin Happy End Bücher geschrieben hat, ein kleines Schwätzchen über die Bridgertons gehalten. Diesen charmanten Regency-Clan, den man einfach ins Herz schließen muss – oder auch nicht (nach der Netflix-Adaption). *hust* Sie erzählte mir von ihren niedlichen, neuesten „Bridgerton-Entdeckungen“! Was mich sofort an meinen Liebsten erinnerte: Offenbar hat auch Nicoles Mann sich standesgemäß für den „Bridgerton Fenchel-Anis-Tee“ entschieden. Sehr stilvoll, wenn ihr mich fragt. Ihr erinnert euch, mein Mann ist dem Pink Grapefruit zugetan. *höhö* Nicole selbst war kurz davor, mich zu fragen, woher ich die hübsche Tasse habe, die ich in 👉 „Ich nehm den mit den Bridgertons“ vorgestellt hatte – musste dann aber feststellen, dass ich das Bild selbst mit KI erstellt hatte. 😂 Aber das war noch lange nicht alles! Nicci ist offenbar voll im Bridgerton-Fieber: Vom Deo über Shampoo bis hin zum Peeling-Duschgel, alles duftet bei Nicole nach intensivem Himbeerlolli. So eine kleine Schwerenöterin. *hihi* Und als wäre das nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Regency-Fieber, Himbeerlolli-Duft und geheimnisvolle Tänze hinter Topfpflanzen. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Nicci ist mittendrin, ich bin mittendrin, und ihr? Taucht ein in die Welt der Bridgertons!&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Heute habe ich auf der Facebook-Seite von Nicole, ihr wisst schon, diejenige Nicole (<em><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100015246019152&amp;locale=de_DE"><span style="color: #800000;"><strong>*KLICK zu Niccis fb-Seite*</strong></span></a></em>), die wie ich für das Online-Magazin Happy End Bücher geschrieben hat, ein kleines Schwätzchen über die Bridgertons gehalten. Diesen charmanten Regency-Clan, den man einfach ins Herz schließen muss – oder auch nicht (nach der Netflix-Adaption). *hust* Sie erzählte mir von ihren niedlichen, neuesten „Bridgerton-Entdeckungen“!</p>
<p style="text-align: justify;">Was mich sofort an meinen Liebsten erinnerte: Offenbar hat auch Nicoles Mann sich standesgemäß für den „Bridgerton Fenchel-Anis-Tee“ entschieden. Sehr stilvoll, wenn ihr mich fragt. Ihr erinnert euch, mein Mann ist dem Pink Grapefruit zugetan. <strong>*höhö*</strong> Nicole selbst war kurz davor, mich zu fragen, woher ich die hübsche Tasse habe, die ich in 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/ich-nehm-den-mit-den-bridgertons/"><span style="color: #800000;"><em><strong>„Ich nehm den mit den Bridgertons“</strong></em></span></a> vorgestellt hatte – musste dann aber feststellen, dass ich das Bild selbst mit KI erstellt hatte. 😂</p>
<p style="text-align: justify;">Aber das war noch lange nicht alles! Nicci ist offenbar voll im Bridgerton-Fieber: Vom Deo über Shampoo bis hin zum Peeling-Duschgel, alles duftet bei Nicole nach intensivem Himbeerlolli. So eine kleine Schwerenöterin. <strong>*hihi*</strong> Und als wäre das nicht genug, hat sie beim Shoppen so charmante Verkäuferinnen erwischt, dass sie beim Kauf eines Bridgerton-Täschchens und einer Handytasche sogar noch einen passenden Bridgerton-Schuhkarton geschenkt bekam.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer hätte gedacht, dass Regency so einen Wirbel in der modernen Welt auslösen kann? Ich sage nur: Tee, Himbeerlolli-Duft und Schuhkartons und fertig ist das perfekte Bridgerton-Erlebnis!</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Nicole mir von all diesen kleinen Bridgerton-Momenten erzählt hatte konnte ich mich des gelegenheitslyrischen Ergusses nicht erwehren, der mich von der Seite ansprang.<strong> *mit den wimpern klimpert*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53312" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/banderole_diebridgertons.png" alt="Die Bridgertons Bridgerton Julia Quinn Regency Historical Romance Lords &amp; Ladys" width="579" height="100" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #800000;"><strong>Nicoles Tanz mit den Bridgertons</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Die Bridgertons und die Nicole,<br />
finden Regency ganz toll.<br />
Sie gehen gern zu vielen Bällen,<br />
tanzen da Walzer gar, den Schnellen.</p>
<p style="text-align: center;">Kichern hinter jedem Fächer,<br />
trinken Punsch aus Glasesbecher.<br />
Tuscheln sich Gerüchte ins Ohr,<br />
über den Earl, der das Duell verlor.</p>
<p style="text-align: center;">Schleichen sich hinter Topfes Pflanzen,<br />
beginnen dort geheim zu tanzen.<br />
Wehe sie werden dabei erwischt,<br />
steht schnell `ne Hochzeit auf dem Tisch.</p>
<p style="text-align: center;">Denn Ehen wurden schnell geschlossen,<br />
noch ehe aus dem Rohr geschossen.<br />
Und die Moral von dem Gedichte,<br />
die Bridgertons sind &#8217;ne tolle Geschichte.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>© Copyright 2. April 2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.<br />
Alle Rechte vorbehalten.</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53312" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/banderole_diebridgertons.png" alt="Die Bridgertons Bridgerton Julia Quinn Regency Historical Romance Lords &amp; Ladys" width="579" height="100" /></p>
<p style="text-align: justify;">Oder wie Lady Whistledown Gossip wieder geben würde:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Leserschaft,<br />
es entgeht wohl keinem aufmerksamen Auge, dass selbst Lady N.G. dem Zauber der Bridgertons erlegen ist. Tee, nach Himbeeren duftende feine Seifen und gar ein entzückendes Retikül; welch delikate Kombination, die das Herz der Lady höherschlagen lässt! Man darf gespannt sein, welche heimlichen Tänze und skandlöses Flüstern noch hinter den Vorhängen und Topfpflanzen geschieht, ehe die Gesellschaft es erfährt. Denn, wo Bridgertons walten, ist Langeweile ein Fremdwort.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Noch nicht genug Bridgertons? Dann ab in meinen Sammelartikel 👉 <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/bridgerton-julia-quinns-buchreihe-vs-serie-meine-kritik-zur-netflix-adaption/"><em><strong>„Bridgerton“: Julia Quinns Buchreihe vs. Serie – meine Kritik zur Netflix-Adaption</strong></em></a></span>&#8220; Alle Beiträge zu Büchern, Serie und süßen Regency-Momenten warten dort – Lady Whistledown hätte es euch womöglich nicht verraten!</p>
<p>Kichernde Grüße sendet euch die</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SUBsi-Lou und die Leiter des Wahnsinns</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/subsi-lou-und-die-leiter-des-wahnsinns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 08:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[SUBsi-Lou]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Auf einer Leiter, mitten im Bücherchaos, suche ich nach dem nächsten Abenteuer. Doch SUBsi-Lou hat andere Pläne und verteidigt meinen SUB mit erstaunlicher Vehemenz. Zum Glück gibt es Hektor, meinen Bücherdrachen. Oder endet das Ganze doch in einer Kissenschlacht?&#8220; Ich wollte nur ein Buch. SUBsi-Lou nennt das Hochverrat am SUB. &#160; SUBsi-Lou und die Leiter des Wahnsinns Ich stehe hier, man glaubt es kaum, auf einer Leiter ganz weit oben. Die Aussicht ist, wie soll‘s anders sein, ein klein wenig verschoben. Der Grund, dafür ist schnell erklärt: die Bücher sind zu viele. Sie stapeln sich, ohne Wiederkehr, Himmel, was ich da fühle! Ich fühle mich, total verwirrt, denn: Was soll ich nun lesen? Die Minden, Vaughan, oder die Hall? Da war ich schon gewesen. Wird es das Neue, das Alte da, wer kann mir jetzt nur helfen? Ich weiß, ich frage Hektor gleich, er kennt die Bücherwelten. So schnell gedacht, sofort erkannt, hat es mein kleines Biest. Und SUBsi-Lou schaltet sich ein, die meinen SUB genießt! Sie wird gleich laut, sie brüllt mich an: „Komm von der Leiter runter! Du hast dort oben nix verloren. Das wird ja immer bunter! Ich bin die Hüterin von deinem SUB, das solltest du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Auf einer Leiter, mitten im Bücherchaos, suche ich nach dem nächsten Abenteuer.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Doch SUBsi-Lou hat andere Pläne und verteidigt meinen SUB mit erstaunlicher Vehemenz.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Zum Glück gibt es Hektor, meinen Bücherdrachen.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Oder endet das Ganze doch in einer Kissenschlacht?&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53035" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/leiter-des-wahnsinns-mit-subsi-lou.png" alt="Gedicht Gelegenheitslyrik SUBsi-Lou SUB Stapel ungelesener Bücher" width="556" height="1094" /><br />
<em><strong>Ich wollte nur ein Buch. SUBsi-Lou nennt das Hochverrat am SUB.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong><span style="font-size: 18pt;">SUBsi-Lou und die Leiter des Wahnsinns</span></strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Ich stehe hier,<br />
man glaubt es kaum,<br />
auf einer Leiter ganz weit oben.</p>
<p style="text-align: center;">Die Aussicht ist,<br />
wie soll‘s anders sein,<br />
ein klein wenig verschoben.</p>
<p style="text-align: center;">Der Grund,<br />
dafür ist schnell erklärt:<br />
die Bücher sind zu viele.</p>
<p style="text-align: center;">Sie stapeln sich,<br />
ohne Wiederkehr,<br />
Himmel, was ich da fühle!</p>
<p style="text-align: center;">Ich fühle mich,<br />
total verwirrt, denn:<br />
Was soll ich nun lesen?</p>
<p style="text-align: center;">Die Minden, Vaughan,<br />
oder die Hall?<br />
Da war ich schon gewesen.</p>
<p style="text-align: center;">Wird es das Neue,<br />
das Alte da,<br />
wer kann mir jetzt nur helfen?</p>
<p style="text-align: center;">Ich weiß,<br />
ich frage Hektor gleich,<br />
er kennt die Bücherwelten.</p>
<p style="text-align: center;">So schnell gedacht,<br />
sofort erkannt,<br />
hat es mein kleines Biest.</p>
<p style="text-align: center;">Und SUBsi-Lou<br />
schaltet sich ein,<br />
die meinen SUB genießt!</p>
<p style="text-align: center;">Sie wird gleich laut,<br />
sie brüllt mich an:<br />
„Komm von der Leiter runter!</p>
<p style="text-align: center;">Du hast dort oben<br />
nix verloren.<br />
Das wird ja immer bunter!</p>
<p style="text-align: center;">Ich bin die Hüterin<br />
von deinem SUB,<br />
das solltest du doch wissen.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn du nicht<br />
sofort runter kommst,<br />
bewerf’ ich dich mit Kissen!“</p>
<p style="text-align: center;">„Halt ein,<br />
du kleine SUBsi-Lou!“,<br />
grollt´s aus der Drachentiefe.</p>
<p style="text-align: center;">„Mein Hektor, komm<br />
und rette mich!“,<br />
ich leis’ vor mich hin schniefe.</p>
<p style="text-align: center;">„Ich will doch nur<br />
ein Buch mir holen<br />
aus meinem Bücherturm.</p>
<p style="text-align: center;">Doch SUBsi-Lou,<br />
das Monsterchen,<br />
will mich nur noch anknurrn.“</p>
<p style="text-align: center;">Vor Hektor hat<br />
die SUBsi Schiss,<br />
das weiß ich ganz genau.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn seine Augen<br />
funkeln wild<br />
in ihrem Gletscherblau.</p>
<p style="text-align: center;">Denn SUBsi war<br />
sehr dreist gewesen<br />
zu meinem Bücherdrachen.</p>
<p style="text-align: center;">Schlich glatt in<br />
seine Höhle rein, um sich<br />
sein Buch zu schnappen.</p>
<p style="text-align: center;">Getürmt ist sie<br />
sodann damit<br />
zu Hektors Leides Wesen.</p>
<p style="text-align: center;">Hat es dem SUB<br />
gleich einverleibt,<br />
ganz schnell und ungelesen.</p>
<p style="text-align: center;">Seitdem herrscht<br />
zwischen ihr und ihm<br />
gehörige Anspannung.</p>
<p style="text-align: center;">Die SUBsi-Lou<br />
duckt sich d’rum weg,<br />
verschwindet in der Verbannung.</p>
<p style="text-align: center;">Mit einem Seufzen<br />
der Erleichterung<br />
greif ich mir eines der Bücher.</p>
<p style="text-align: center;">Vergrabe endlich<br />
meine Nase darin,<br />
tauche ein ganz tief. Und tiefer.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis, 7.3.2026.</strong><br />
<strong>Alle Rechte (Drachen und SUBsi-Lous) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="SUBsi-Lou und die Leiter des Wahnsinns" width="377" height="90" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bild &#8222;SUBsi-Lou und Ka auf Leiter&#8220;: Erstellt von Ka mit Hilfe einer KI.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Winter, bleib bei mir</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/winter-bleib-bei-mir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Andere fluchen über Schnee. Ich schreie „HURRA!“ durchs Fenster. Ja, ich bin die, die bei Minusgraden glücklicher ist.&#8220; &#160; Das Foto habe ich heute kurz vor dem Frühstücken gemacht. Ich LIEBE den Winter! Den Schnee! Hach ja &#8230; Winter, bleib bei mir Oh du schönes Winterland, alles ist weiß — mir wohlbekannt. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel, Schnee so viel, dass es nur wimmelt. Erst gestern sagte ich zu mir, Bitte du Schnee, bleib lang’ bei mir. Ich will durch deine Tiefen stapfen, erstarrtes Wasser sehen in Zapfen. Will Schneemann bauen, Kristalle pusten, so lang, dass ich davon muss husten. Ich musste dich so sehr vermissen, die letzten Jahre ohne dich — beschissen. Der Schnee ist da — seit Januar. Mein Winterherz schreit laut „HURRA!“. Ich habe dich lieb, du tiefer Schnee, dein weißes Kleid — das ist JUCHEE. Inzwischen ist es Februar, und Winter — bist noch immer da. Das letzte Mal ist lange her, wolltest nicht kommen — ach, wie schwer. Genieße die Zeit, die bleibt mit dir, denn irgendwann heißt es — verlier. Dann kommt die Wärme voll zurück, und ich — ich in die Röhre blick’. Denn nun heißt’s für mein Winterherz, du musst nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Andere fluchen über Schnee. </strong></em><em><strong>Ich schreie „HURRA!“ durchs Fenster.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Ja, ich bin die, </strong></em><em><strong>die bei Minusgraden glücklicher ist.&#8220;</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52718" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/schnee_20.02.26-scaled.jpeg" alt="Winter, bleib bei mir" width="574" height="885" /><br />
<strong><em>Das Foto habe ich heute kurz vor dem Frühstücken gemacht. </em></strong><br />
<strong><em>Ich LIEBE den Winter! Den Schnee! Hach ja &#8230;</em> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Winter, bleib bei mir" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt;"><strong>Winter, bleib bei mir</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Oh du schönes Winterland,<br />
alles ist weiß — mir wohlbekannt.<br />
Die Sonne strahlt vom blauen Himmel,<br />
Schnee so viel, dass es nur wimmelt.</p>
<p style="text-align: center;">Erst gestern sagte ich zu mir,<br />
<em>Bitte du Schnee, bleib lang’ bei mir.</em><br />
Ich will durch deine Tiefen stapfen,<br />
erstarrtes Wasser sehen in Zapfen.</p>
<p style="text-align: center;">Will Schneemann bauen, Kristalle pusten,<br />
so lang, dass ich davon muss husten.<br />
Ich musste dich so sehr vermissen,<br />
die letzten Jahre ohne dich — beschissen.</p>
<p style="text-align: center;">Der Schnee ist da — seit Januar.<br />
Mein Winterherz schreit laut „HURRA!“.<br />
Ich habe dich lieb, du tiefer Schnee,<br />
dein weißes Kleid — das ist JUCHEE.</p>
<p style="text-align: center;">Inzwischen ist es Februar,<br />
und Winter — bist noch immer da.<br />
Das letzte Mal ist lange her,<br />
wolltest nicht kommen — ach, wie schwer.</p>
<p style="text-align: center;">Genieße die Zeit, die bleibt mit dir,<br />
denn irgendwann heißt es — verlier.<br />
Dann kommt die Wärme voll zurück,<br />
und ich — ich in die Röhre blick’.</p>
<p style="text-align: center;">Denn nun heißt’s für mein Winterherz,<br />
du musst nun warten voller Schmerz.<br />
Bis der Schnee wird wieder kommen,<br />
muss ich in der Hitze sonnen.</p>
<p style="text-align: center;">Ich hoffe du lässt mich nicht warten,<br />
wieder Jahre, bis du liegst im Garten.<br />
Erst dann, dann kann ich mich erfreuen,<br />
an glitzernd weißen Schnee, den neuen.</p>
<p style="text-align: center;">Und die Moral von dem Gedicht:<br />
Mein Winterherz liebt dein Gesicht!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>— © Copyright 20. Februar 2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.</strong><br />
<strong>Alle Rechte (und glitzernder Schnee) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Winter, bleib bei mir" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;">Bildquelle &#8222;Winter&#8220;: © Copyright by Ka, 20.02.2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Turm der ungelesenen Bücher</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/turm-der-ungelesenen-buecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[SUBsi-Lou]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=45487</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Achtung, Bücherfans! SUBsi-Lou hat wieder das Kommando über meinen SUB übernommen. Chaos, Kichern und heimliches Sortieren inklusive. Wer genau hinschaut, hört sogar, wie sie die Bücher kommentiert!&#8220; Geneigte Lesende! In diesem Gedicht wächst mein SUB immer weiter – und mittendrin meldet sich SUBsi-Lou selbst zu Wort! In den fett gesetzten, grün gefärbten Strophen hört ihr ihre freche, schelmische Stimme, die zwischen den Zeilen kichert, Bücher „organisiert“ und heimlich Chaos stiftet. Ein kleiner Einblick in die Gedanken meiner unersättlichen, bibliophilen Aufseherin. Wer SUBsi-Lou noch nicht kennt und gerne näher kennen lernen möchte — hier ein paar Links zu dieser besonderen &#8230; Entität → KLICK → SUB — eine mythische Entität? KLICK → Wenn Drachen brüllen und Bücher schweigen KLICK → Vorsicht, SUBsi-Lou ist unterwegs KLICK → Seiten. Unheilvoll. Beschworen: Ein Gespräch mit SUBsi-Lou Turm der ungelesenen Bücher   Es wächst mein SUB sehr steil nach oben! Die Ansicht von unten &#8211; allmählich verschoben. Das letzte Buch liegt, man glaubt es kaum, Aus meiner Reichweite &#8211; aus der Traum. &#8222;Hehe, ich seh alles von hier oben!Jedes Buch &#8211; kannst kaum es noch loben.Ein kleiner Schubs, ein stiller Hieb,und schon gehört es meinem Diebestrieb!&#8220; &#8222;Was tun?&#8220;, flüstert es nun in mir. Dagegen laufen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><span style="color: #800000;"><strong>&#8222;Achtung, Bücherfans!<br />
SUBsi-Lou hat wieder das Kommando über meinen SUB übernommen.<br />
Chaos, Kichern und heimliches Sortieren inklusive.<br />
Wer genau hinschaut, hört sogar, wie sie die Bücher kommentiert!&#8220;</strong></span></em></p>
<p>Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Gedicht wächst mein SUB immer weiter – und mittendrin meldet sich SUBsi-Lou selbst zu Wort! In den fett gesetzten, grün gefärbten Strophen hört ihr ihre freche, schelmische Stimme, die zwischen den Zeilen kichert, Bücher „organisiert“ und heimlich Chaos stiftet. Ein kleiner Einblick in die Gedanken meiner unersättlichen, bibliophilen Aufseherin.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer SUBsi-Lou noch nicht kennt und gerne näher kennen lernen möchte — hier ein paar Links zu dieser besonderen &#8230; Entität →</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/sub-eine-mythische-entitaet/"><strong>KLICK → SUB — eine mythische Entität?</strong></a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wenn-drachen-bruellen-und-buecher-schweigen/"><strong>KLICK</strong><strong> → Wenn Drachen brüllen und Bücher schweigen</strong></a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/vorsicht-subsi-lou-ist-unterwegs/"><strong>KLICK</strong><strong> → Vorsicht, SUBsi-Lou ist unterwegs</strong></a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/seiten-unheilvoll-beschworen-ein-gespraech-mit-subsi-lou/"><strong>KLICK</strong><strong> → Seiten. Unheilvoll. Beschworen: Ein Gespräch mit SUBsi-Lou</strong></a></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Turm der ungelesenen Bücher" width="417" height="85" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 24pt;"><strong>Turm der ungelesenen Bücher</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-52615" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1.png" alt="Turm der ungelesenen Bücher" width="1024" height="1536" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1-200x300.png 200w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1-683x1024.png 683w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1-768x1152.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/subsi-lou_buecherstapel-1-750x1125.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #339966;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><em>Es wächst mein SUB sehr steil nach oben!</em><br />
<em>Die Ansicht von unten &#8211; allmählich verschoben.</em><br />
<em>Das letzte Buch liegt, man glaubt es kaum,</em><br />
<em>Aus meiner Reichweite &#8211; aus der Traum.</em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="367" data-end="404">&#8222;Hehe, ich seh alles von hier oben!</em></strong></span><br data-start="404" data-end="407" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="407" data-end="444">Jedes Buch &#8211; kannst kaum es noch loben.</em></strong></span><br data-start="444" data-end="447" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="447" data-end="486">Ein kleiner Schubs, ein stiller Hieb,</em></strong></span><br data-start="486" data-end="489" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="489" data-end="531">und schon gehört es meinem Diebestrieb!&#8220;</em></strong></span><br />
<em><br />
&#8222;Was tun?&#8220;, flüstert es nun in mir.</em><br />
<em>Dagegen laufen wie ein Stier?</em><br />
<em>Den SUB zu Falle bringen, am besten?</em><br />
<em>Oh nein! Das wär’ ja voll vermessen.</em><br />
<em><br />
Bücher stürzt man nicht in die Tiefe!</em><br />
<em>Darauf geb` ich Siegel Euch und Briefe.</em><br />
<em>Vielmehr werden sie sanft gehütet,</em><br />
<em>So sorgsam, wie `ne Henne, die brütet.</em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="845" data-end="889">&#8222;Keine Sorge, Ka — ich pass schon auf,</em></strong></span><br data-start="889" data-end="892" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="892" data-end="933">kein Buch das fällt, kein Leser geht drauf.</em></strong></span><br data-start="933" data-end="936" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="936" data-end="979">Doch eins, zwei, drei – ganz schnell geklaut,</em></strong></span><br data-start="979" data-end="982" /><span style="color: #339966;"><strong><em data-start="982" data-end="1023">und wieder ein Schmunzeln ist mir erlaubt!&#8220;</em></strong></span><br />
<em><br />
Und stößt mein SUB an der Decke an?</em><br />
<em>Dann lese ich was ich lesen kann.</em><br />
<em>Habe ich eines dann ausgelesen,</em><br />
<em>Kommen vier Neue. Handverlesen!</em><br />
<em><br />
Wohin das führen soll, frag ich mich da?</em><br />
<em>Mir wird schon schwummrig, ganz sonderbar.</em><br />
<em>Denn um den SUB zu dezimieren,</em><br />
<em>Müsste ich mehr Zeit mir adoptieren!</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Doch die Zeit, das olle Luder,</em><br />
<em>Sie läuft mir gänzlich aus dem Ruder!</em><br />
<em>So gern ich sie auch fangen tät’,</em><br />
<em>Irgendwie bin ich stets zu spät.</em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><strong><em>&#8222;Mein Auge wacht jetzt über dein Reich,</em></strong></span><br data-start="1660" data-end="1663" /><span style="color: #339966;"><strong><em>Hüterin Ka, alles andere ist gleich.</em></strong></span><br data-start="1695" data-end="1698" /><span style="color: #339966;"><strong><em>Jedes Buch, das du lieben magst,</em></strong></span><br data-start="1730" data-end="1733" /><span style="color: #339966;"><strong><em>bewahre ich stille – heimlich und sacht.&#8220;</em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><em>D’rum wächst mein SUB bis unters Dach,</em><br />
<em>Bevor er durch den Dachstuhl kracht.</em><br />
<em>Und das Ende vom Gedicht.</em><br />
<strong><em>Lesen kann ich — nicht lesen nicht.</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Turm der ungelesenen Bücher" width="417" height="85" /><br />
<strong>© Copyright 18.02.2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.</strong><br />
<strong>Alle Rechte (und SUBsi-Lou) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><strong>Bild SUBsi-Lou: Erstellt mit Hilfe einer KI und Photoshop (für den Feinschliff).</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der SUB explodiert, die Bücher lachen leise, und meine SUBsi-Lou plant schon ihre nächste Reise. Ich sitze mittendrin, lese, schmunzele, staun – und wer mich sucht, findet mich kaum.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p><em>Ka </em><strong>*was von schrumpfgermane vor sich hin murmelt*</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Valentinstag – Priester, Herzchen &#038; der Übersee-Schwall</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/valentinstag-priester-herzchen-der-uebersee-schwall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mythologie mit Augenzwinkern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=52534</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Der mutige Valentin, die verschlafenen deutschen Bräuche und wie die Amerikaner daraus ein Herzklopf-Fest machten. Historie, Legende und Romances, die uns sowieso täglich Knistern, Herzklopfen und Happy-End-Magie liefern.&#8220; Geneigte Lesende, erinnert ihr euch an Beau Brummell, dem ich einen Platz in &#8222;Mythologie mit Augenzwinkern&#8220; gegeben hatte? *KLICK zu Beau Brummell – Der Dandy, der London regierte und im Exil starb*  Und das, obwohl er kein mythologisches Wesen war, aber nichtsdestotrotz eine Art Mythos ist. Darum kann es durchaus sein, dass ihr den heutigen Blogbeitrag ähnlich fern der Mythologie seht. Denn heute begeben wir uns auf eine kleine Reise zwischen Mythos (wieder dieses Wort), Geschichte und Herzklopfen. Es ist der 14. Februar – Valentinstag! Bevor ihr denkt „Nee!!! Schon wieder Herzchen und Schokolade.“, erst mal tief durchatmen, denn hinter all dem Kitsch steckt eine Legende, die sich über Jahrhunderte wandelt, von einem mutigen Priester im alten Rom über mittelalterliche Dichtungen bis hin zu US-amerikanischen Hochglanz-Valentinskarten. Valentinstag! Herzchen überall, Pralinen stapeln sich in den Supermarktregalen. Und irgendwie fühlt sich jeder verpflichtet, irgendetwas Romantisches zu tun. Aber wusstet ihr, dass das hier in Deutschland gar nicht immer so selbstverständlich war? Jep. Lange Zeit galt der Valentinstag eher als kirchlicher Erinnerungstag für einen gewissen Valentin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Der mutige Valentin, die verschlafenen deutschen Bräuche und wie<br />
die Amerikaner daraus ein Herzklopf-Fest machten. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Historie, Legende und Romances, die uns sowieso täglich Knistern,<br />
Herzklopfen und Happy-End-Magie liefern.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">erinnert ihr euch an Beau Brummell, dem ich einen Platz in &#8222;<em>Mythologie mit Augenzwinkern&#8220;</em> gegeben hatte? <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/beau-brummell-der-dandy-der-london-regierte-und-im-exil-starb/">*KLICK zu Beau Brummell – Der Dandy, der London regierte und im Exil starb*</a></strong>  </span>Und das, obwohl er kein mythologisches Wesen war, aber nichtsdestotrotz eine Art Mythos ist. Darum kann es durchaus sein, dass ihr den heutigen Blogbeitrag ähnlich fern der Mythologie seht. Denn heute begeben wir uns auf eine kleine Reise zwischen Mythos (wieder dieses Wort), Geschichte und Herzklopfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist der 14. Februar – Valentinstag! Bevor ihr denkt „Nee!!! Schon wieder Herzchen und Schokolade.“, erst mal tief durchatmen, denn hinter all dem Kitsch steckt eine Legende, die sich über Jahrhunderte wandelt, von einem mutigen Priester im alten Rom über mittelalterliche Dichtungen bis hin zu US-amerikanischen Hochglanz-Valentinskarten.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Valentinstag – Priester, Herzchen &amp; der Übersee-Schwall" width="200" height="54" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em><strong>Valentinstag!</strong></em></span> Herzchen überall, Pralinen stapeln sich in den Supermarktregalen. Und irgendwie fühlt sich jeder verpflichtet, irgendetwas Romantisches zu tun. Aber wusstet ihr, dass das hier in Deutschland gar nicht immer so selbstverständlich war? Jep. Lange Zeit galt der Valentinstag eher als kirchlicher Erinnerungstag für einen gewissen Valentin – einen Priester im alten Rom, der heimlich Paare getraut haben soll, obwohl Kaiser Claudius II. meinte: „Verheiratete Männer? Viel zu weich für meine Soldaten!“ Valentin wurde angeblich erwischt und hingerichtet. Ob das genau so passiert ist? Historisch ist das alles eher … sagen wir, nicht hundertprozentig belegt.  Übrigens wurde der Valentinstag im Zuge der Liturgiereform von 1969 aus dem allgemeinen römischen Kalender gestrichen – kirchlich also eher zurückgestuft als romantisch aufgewertet. Doch wie kam es, dass wir hierzulande heute trotzdem mit Herzchen, Karten, Schokolade etc. feiern?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; color: #800000;"><strong>Ein kleiner historischer Überblick:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittelalterliche Wurzeln: </strong><br />
Ab dem 14. Jahrhundert taucht der „Valentinstag“ in Europa literarisch auf – zum Beispiel bei Geoffrey Chaucer, einem englischen Dichter und Schriftsteller, der als einer der ersten bedeutenden Autoren in englischer Sprache gilt und vor allem für <em>&#8222;The Canterbury Tales&#8220;</em> bekannt ist. Chaucer mischte in seinen Dichtungen Liebe, Humor und Menschliches auf eine Weise, die spätere Traditionen beeinflusste und den Valentinstag zumindest literarisch präsent machte. Übrigens verknüpft er den Valentinstag mit dem Beginn der Vogelpaarung, was die Assoziation mit Liebe und Romantik begründet.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="179" data-end="545"><strong data-start="179" data-end="223">Vom höfischen Spiel zur Liebesbotschaft:</strong><br data-start="223" data-end="226" />Im 15. und 16. Jahrhundert tauchen in England erstmals sogenannte „Valentines“ auf – also Personen, die sich am 14. Februar symbolisch als Valentin oder Valentine auswählten. Vor allem in adeligen Kreisen wurden kleine Liebesbekundungen ausgetauscht, teils spielerisch, teils mit durchaus ernst gemeintem Herzklopfen.<br />
Im 17. und 18. Jahrhundert wurde daraus mehr als nur ein höfisches Ritual: Es wurde üblich, am 14. Februar Gedichte oder handgeschriebene Botschaften zu verschicken. Im 18. Jahrhundert war der Brauch so verbreitet, dass Druckereien bereits vorgefertigte Valentinsverse anboten – gewissermaßen die Urgroßeltern der heutigen Herzchen-Karten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>19.  Jahrhundert – Postkartenzeit in den USA:<br />
</strong>Die Amerikaner hatten da schon richtig Feuer unterm Herz! Valentinskarten, Liebesbotschaften, kleine Geschenke – alles gut dokumentiert und schon massenkompatibel. Eine Dame namens Esther Howland gilt in den 1840ern als „Mutter der Valentinskarten“. In Deutschland hingegen war der Tag zu dieser Zeit noch im kirchlichen Kalender vermerkt, allerdings ohne ausgeprägte romantische Tradition.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dann schwappt es nach Deutschland rüber:<br />
</strong>Historisch belegbar ab Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert, oft über den Import amerikanischer Valentinskarten und Magazine. In den 1920er- bis 1930er‑Jahren taucht der Tag in deutschen Anzeigen, in Kaufhäusern und Zeitschriften erstmals auf, aber noch eher vereinzelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, vor allem ab den 1950ern, verstärkt durch US‑Kultur und Wirtschaftseinfluss, verbreitete sich der Valentinstag als richtiges kommerzielles Herzchenfest in Deutschland. Voilà: Herzchen, Schoki, Pralinen – alles da, nur viel später als bei den Amerikanern.<br />
An dieser Stelle möchte ich auch <em>Halloween</em> erwähnen <a href="https://meinetaeglichedosis.de/halloween-zwischen-kelten-kuerbissen-und-jack-olantern/"><span style="color: #800000;"><strong>*KLICK Zwischen Kelten, Kürbissen und Jack O&#8217;Lantern*, </strong></span></a><span style="color: #000000;">denn dieser Tag hat ebenfalls seinen Weg zurück zu uns gefunden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Valentinstag – Priester, Herzchen &amp; der Übersee-Schwall" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Lyrischer Erguss zum Valentinstag</span></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52558" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/rosenherz_valentinstag.png" alt="Valentinstag – Priester, Herzchen &amp; der Übersee-Schwall" width="586" height="1239" /></p>
<p style="text-align: center;" data-start="141" data-end="305"><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">Oh, Herz aus tiefstem Rosenrot,</span></em></span><br data-start="173" data-end="176" /><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">geboren im schwarzen Samt der ewigen Sehnsucht!</span></em></span><br data-start="213" data-end="216" /><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">Du pochst wie tausend Liebesschwüre</span></em></span><br data-start="251" data-end="254" /><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">unter einem Himmel aus Sternenstaub und Mondlicht.</span></em></span></p>
<p style="text-align: center;" data-start="307" data-end="460"><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">Ein rotes Band aus flammender Hingabe</span></em></span><br data-start="338" data-end="341" /><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">umarmt dich zärtlich wie das Schicksal selbst –</span></em></span><br data-start="388" data-end="391" /><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">und jede Blüte haucht dir zu:</span></em></span><br data-start="413" data-end="416" /><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">Für immer.</span></em></span><br data-start="426" data-end="429" /><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">Und immer.</span></em></span><br data-start="439" data-end="442" /><span style="color: #800000;"><em><span style="font-size: 14pt;">Und immer dein.</span></em></span></p>
<p style="text-align: center;">Wie&#8217;s aussieht, kann ich auch schwülstig. <strong>*bahahahaha*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Valentinstag – Priester, Herzchen &amp; der Übersee-Schwall" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Zusammengefasst lässt sich also sagen: Da war dieser Priester Valentin – mutig genug, heimlich Liebespaare zu trauen, am Ende hingerichtet … oder vielleicht auch einfach nur zur Legende verklärt. Die Amerikaner nahmen den bereits existierenden Brauch im 19. Jahrhundert auf, polierten ihn gründlich auf Hochglanz und machten ihn mit Karten, Rosen und Pralinen endgültig massentauglich. Und wir heute? Wir bedienen uns fröhlich aus allem: ein bisschen Geschichte, ein bisschen Legende, ein bisschen Übermut – und je nachdem, wen man fragt, eine ordentliche Portion Herzklopfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun kommt noch ein dickes ABER oben drauf: Wir, die wir Romances lesen, brauchen eigentlich keinen Valentinstag, oder? Denn wir haben den doch sowieso jeden Tag in unseren geliebten Happy-End-lastigen Büchern: Knistern, Herzklopfen, Anziehungskraft, kleine Wortgefechte, große Gefühle – und so viel mehr. Der kommerzielle 14. Februar kann da nur neidisch aus der Wäsche gucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Also: Macht es wie die alten Römer … äh, nein lieber nicht! <strong>*husterer*</strong> Besser wie die Amerikaner, aber dabei den Ernst beiseite lassen, lieber ein Augenzwinkern anknipsen: Schokolade essen, Herzchen verteilen, vielleicht heimlich jemanden anlachen – und genießen, dass der Valentinstag uns daran erinnert, dass Liebe manchmal mutig, süß, chaotisch und verdammt unterhaltsam ist bzw. sein kann und alles andere als eine Konsumschlacht ist.</p>
<p>Na, neugierig, welche anderen mythologischen Abenteuer ich noch ausgegraben habe? Alle bisherigen Beiträge dieser Kategorie findest du hier – mit einem Augenzwinkern garantiert. —&gt; <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/mythologie-mit-augenzwinkern-von-vampiren-bis-gargoyles-mit-einem-klick-durch-die-wunderwelt/">Klick „Mythologie mit Augenzwinkern: Von Vampiren bis Gargoyles – Mit einem Klick durch die Wunderwelt!“</a></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eure <em> Ka</em>, die den Valentinstag nicht &#8222;begeht&#8220; im Sinne von Liebesgeschmacht, Süßigkeiten und all dem Zeugs das angeblich dazu gehört. Nop, nicht so mein Ding. <strong>*lacht schallend los*</strong> Und mein Liebster? Bei ihm hat sich die Valentinstag-Frage noch nie gestellt. Er ist definitiv kein Valentinstag-Fan! <strong>*lacht noch schallender*</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8248 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Valentinstag – Priester, Herzchen &amp; der Übersee-Schwall" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
— © Copyright &#8222;Lyrischer Erguss zum Valentinstag&#8220; 14. Februar 2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.<br data-start="1868" data-end="1871" />Alle Rechte und rote Rosen vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;">Bild &#8222;Rosenherz in schwarzer Schatulle&#8220;: Erstellt mit Hilfe einer KI.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bücher und freche Reime – Buntes aus meinem Bücherregal</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/buecher-und-freche-reime-buntes-aus-meinem-buecherregal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Manchmal springen Bücher einfach aus dem Regal und ploppen in meinen Kopf herum – heute in Form eines kleinen gelegenheitslyrischen Ergusses! Egal ob von Military bis New Adult, von Gänsehaut bis einer Prise Sex: meine Bücher sind bunt.Lust auf ein kleines poetisches Schmunzeln und ein bisschen Bücherliebe? Dann kommt mit.&#8220; Geneigte Lesende, es wird mal wieder Zeit für einen Reim. Er ploppte mich an, als ich durch meine Bücherregale gelustwandelt bin. Was ich entdeckte war ein buntes Bücherpotpourri — von den unterschiedlichsten Genres ist etwas dabei! Und da dachte ich mir, ich zeige euch ein paar der Funde, die mich ansprangen. Ich weiß gar nicht, warum ich mir immer neue Bücher kaufe, wenn es soviele gibt, die ich wieder lesen könnte. *lacht* Meiner Geldbörse wäre es defintiv zuträglich. Nur gut, dass der Februar so ein kurzer Monat ist &#8230; *hustet sich die seele aus dem leib* Aber genug geschrieben, hier ist: Bunt Military, Fantasie ein kleines Stück vom Dunklen, Historical und New Adult, ich hört’ die Bücher munkeln: „Sei so lieb und kaufe uns, du wirst es nicht bereuen. Sei so lieb und lese uns, wir werden dich erfreuen. Hauche uns doch Leben ein, indem du in uns liest, Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Manchmal springen Bücher einfach aus dem Regal und ploppen in meinen Kopf herum – heute in Form eines kleinen gelegenheitslyrischen Ergusses! </strong></em></span><br data-start="381" data-end="384" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Egal ob von Military bis New Adult, von Gänsehaut bis einer Prise Sex: meine Bücher sind bunt.</strong></em></span><br data-start="487" data-end="490" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Lust auf ein kleines poetisches Schmunzeln und ein bisschen Bücherliebe? Dann kommt mit.&#8220;</strong></em></span></p>
<p>Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">es wird mal wieder Zeit für einen Reim. Er ploppte mich an, als ich durch meine Bücherregale gelustwandelt bin. Was ich entdeckte war ein buntes Bücherpotpourri — von den unterschiedlichsten Genres ist etwas dabei! Und da dachte ich mir, ich zeige euch ein paar der Funde, die mich ansprangen. Ich weiß gar nicht, warum ich mir immer neue Bücher kaufe, wenn es soviele gibt, die ich wieder lesen könnte. <strong>*lacht*</strong></p>
<p>Meiner Geldbörse wäre es defintiv zuträglich. Nur gut, dass der Februar so ein kurzer Monat ist &#8230; <strong>*hustet sich die seele aus dem leib* </strong><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-52461" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/buecherpotpourrie-scaled.jpeg" alt="Bücher und freche Reime – Buntes aus meinem Bücherregal" width="2560" height="1018" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/buecherpotpourrie-scaled.jpeg 2560w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/buecherpotpourrie-300x119.jpeg 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/buecherpotpourrie-1024x407.jpeg 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/buecherpotpourrie-768x305.jpeg 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/buecherpotpourrie-1536x611.jpeg 1536w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/buecherpotpourrie-2048x814.jpeg 2048w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/buecherpotpourrie-750x298.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p style="text-align: center;">Aber genug geschrieben, hier ist:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 36pt;"><strong>Bunt</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Military, Fantasie ein kleines Stück vom Dunklen,</strong><br />
<strong>Historical und New Adult, ich hört’ die Bücher munkeln:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>„Sei so lieb und kaufe uns, du wirst es nicht bereuen.</em></strong><br />
<strong><em>Sei so lieb und lese uns, wir werden dich erfreuen.</em></strong><br />
<strong><em>Hauche uns doch Leben ein, indem du in uns liest,</em></strong><br />
<strong><em>Wir rütteln Emotionen wach, so dass es nur so fließt.</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Tränen, Gänsehaut und mehr, dafür sind wir bekannt.</em></strong><br />
<strong><em>Tränen, Gänsehaut so sehr, und überaus charmant.</em></strong><br />
<strong><em>Dazu noch eine Prise Sex, das magst du doch so sehr.</em></strong><br />
<strong><em>In unsren bunten Welten, findest du vieles mehr!</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Es gibt uns gar in vielen Genres, für dich ist was dabei.</em></strong><br />
<strong><em>Es gibt uns gar in allen Modi, nicht eins, nicht zwei, nicht drei.</em></strong><br />
<strong><em>Du magst es bunt mit deinen Büchern, das wissen wir von dir.</em></strong><br />
<strong><em>D’rum schlage zu und kaufe sie, eBooks oder Papier.“</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mir blieb nichts andres übrig, als die zu kaufen hier.</strong><br />
<strong>Ich brauch’ nur neue Bücher, sicherlich keinen Saphir.</strong><br />
<strong>Drum rein in’s Einkaufskörbchen, ohne Tadel, ohne Schimpf.</strong><br />
<strong>Nicht eins, nicht zwei, nicht drei, nicht vier, es waren ihrer fünf.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>— © Copyright 10. Februar 2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.<br data-start="1868" data-end="1871" />Alle Rechte vorbehalten.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Bücher und freche Reime – Buntes aus meinem Bücherregal" width="621" height="128" /></p>
<p>So ist das im Leben eines Viellesers. Es gibt immer was zu &#8230; LESEN und Bücher zu &#8230; KAUFEN!<strong> *seufzt kerkerteif*</strong></p>
<p><em>Ka</em></p>
<p>Bild von Ka: Bücher aus meinem Bücherregal.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
