Buch

Sweet Kiss

  • 13. Februar 2022

Küssen erlaubt, geneigte Lesende,

jedenfalls dann, wenn es um Bücher aus der Feder von M.L. Busch geht. Heute habe ich zugeschlagen und mir Teil 1 und 2 der neuen „Sweet Kiss“– Reihe der Autorin gekauft. Wer die Schreibe von M.L. Busch kennt weiß, dass den Lesenden nicht nur eine frech-spritzige Geschichte – ich erinnere gerne an die „Archibald in Love“ oder „Gewöhn dich dran“-Reihe erinnern – sondern auch eine tolle Portion Humor erwartet. Es spricht also nichts dagegen in diese New Adult-Geschichten einzutauchen.

Fangen wir am besten von Vorne an, nämlich mit „Küsse, Eis und Mr Right“. Das Cover macht richtig Lust auf Sonne, Strand und Mee(h)r. Und die bekommt man bekanntlich auf Hawai! Ui, mal ein anderes, besonderes Setting! Schön. 

Sweet Kiss

Pierce Gifford Huxley liebt seinen Job. Der angesehene Strafverteidiger aus Chicago lebt für seine Berufung. Bis sein Vater ihn zwingt, Urlaub zu machen. Zähneknirschend fügt Pierce sich dem Wunsch und fliegt nach Hawaii. Kaum auf der Insel angekommen, wird ihm die Brieftasche gestohlen. Und als wäre das nicht genug, landet nur wenige Minuten später eine frische Portion Ananaseis auf seinem teuren Hemd. Besser hätte der Urlaub gar nicht starten können …
Ana Keokis Tag könnte sich zum schlimmsten ihres Lebens entwickeln. Als würde es nicht reichen, dass sie viel zu spät mit der Lieferung ihres Ananaseises dran ist, verteilt sie die Portion auch noch auf dem Hemd eines Hotelgastes. Der Ärger scheint vorprogrammiert, da der reiche Anzugträger alles andere als begeistert ist und fordert, den Manager zu sprechen. Das hat ihr gerade noch gefehlt. Doch vielleicht täuscht der erste Eindruck auch, denn je mehr sie über Pierce erfährt und je besser sie ihn kennenlernt, desto mehr knistert es zwischen ihr und dem Anwalt … (Quelle Klappentext: M.L. Busch)

Sweet Kiss

Weiter geht es mit „Ein Baby für Mr Right“

Sweet Kiss

Als Christopher T. Markham unerwartet Post aus Hawaii bekommt, rechnet er mit allem, nur nicht damit, dass sein Sommerflirt ihm mitteilt, ein Kind von ihm zu erwarten. Ich bin schwanger, mehr schreibt die Hawaiianerin, mit der er ein paar schöne Urlaubstage verbracht hat, nicht. Sofort fliegt Christopher nach O‘ahu, denn ein untergeschobenes Kind ist das letzte, was der erfolgreiche Anwalt im Moment braucht. Er ist sich sicher, dass er Opfer eines abgekarterten Spiels geworden ist, weil er unter keinen Umständen der Erzeuger des Babys sein kann. Oder etwa doch …? (Quelle Klappentext: M.L. Busch)

Sweet Kiss
Ja-ja-ja-ja-ja! Das hört sich nach feinem Chick-Lit oder wie M.L. Busch selbst sagen würde, nach „Tussi-Literatur“ an! *ggg* Ihr wisst ja: Es muss nicht immer düster, düsterer, am düstersten sein.

In diesem Sinne mit sweet kisses ^^

Ka