Blog Gelegenheitslyrik

Ri und Asha

  • 1. Juni 2016

Es war ein Held,
an Ehre so stark.
Von Kindesbeinen an,
Vom despotischen Vater geplagt.

Verstoßen aus Skagerrak,
Weg von seinem Clan.
Schloss Asha sich als Clanzunge,
Dem Eisschildclan an.

Sie reisten nach Quell,
Dem Ruf des Königs folgend.
Begleitet von den Ro’Ar,
Mit ihnen hat alles begonnen.

Prinzessin Rihanna,
Schlich zu ihnen, eines Nachts.
Das Schicksal wollte es so,
Wurden sie doch von Asha bewacht.

Etwas Großes, namens Liebe,
Wuchs zwischen den Beiden.
Eine Liebe so stark,
Sollt’ sie für immer vereinen.

Wieder schlug das Schicksal zu,
Doch es war ihnen, nicht hold.
Riss Ri und Asha auseinander,
Aus Machtgier! Aus Groll!

Der Tod, die Verdammnis,
Überschwemmte ganz Quell.
Aus Prinzessin wurde Königin,
Zu traurig. Zu schnell.

Auseinander gerissen,
Sind die Liebenden nun.
Nur Hochverrat und Krieg,
Konnten Ihnen das antun.

Bis zu den Schwimmenden Bergen,
Und darüber hinaus.
Wurde Asha zu Nimmerherz,
Qualvolle Zeiten, lagen im voraus.

Doch egal wie groß die Entfernung,
Zwischen den Beiden auch war.
Ihr Liebe sie bleibt,
Spürbar. Immer dar.

Was wird aus ihnen werden?
Fragt der Leser sich oft.
Ein gütliches Ende?
Wie sehr er dies erhofft!

Doch bis es soweit ist,
Muss Kartak zuerst weichen.
Kartak, der abgrundtief Böse,
Er setzt solch dunkle Zeichen!

So muss der Leser warten,
Bis ein letzter Band erscheint.
In der Hoffnung, das was zerrissen ward’,
Sich letztendlich wieder vereint.

© Ka – Juni 2016

Roter Schnee wird fallen (Nimmerherz 1) Nimmerherz: Der lange Weg des Windes (Nimmerherz 2) Nimmerherz: Das Blut der Ro'Ar (Nimmerherz 3)

Roter Schnee wird fallen

Der lange Weg des Windes

Das Blut der Ro’Ar