Buch Gelegenheitslyrik

Nichts unter den Kilts

  • 17. Januar 2024

Geneigte Lesende,

mein Faible für Highlander ist bekannt. Vor allem dann, wenn sie in einen Kilt gewandet sind. Denn: So ein Kilt ist kleidsam in nahezu allen Lebenslagen. Ein ansehnliches Beispiel ist durchaus Mel Gibson im Kassenschlager „Braveheart“. Holla! Ich kann mich auch noch gut erinnern, als mir ein Arbeitskollege meines Gatten über den Weg gelaufen ist, gewandet worin? Exakt: In einen Kilt. Oder lasst mal die schottischen Bands in den Highland Games auflaufen. Mein lieber Herr Gesangsverein! Das ist ein toller Anblick!

Ich habe mal gelesen, dass sie bei diesen Spielen tatsächlich Unaussprechliche darunter tragen würden. Ihr wisst schon, zwecks möglicher Windstöße, hektischen, in Schwingung bringender Bewegungen. Aber hey! Nagelt mich nicht fest, ich habe selbst nicht nachgesehen. Nicht, dass ich neugierig wäre … *höhöhö*Trenner-Ranke-ws

Hier eine gaaanz klitzekleine, sozusagen klassische, Highlander-Auswahl. Woah, die könnte ich alle
mal wieder lesen! *herzchen in den augen hat*

Die standhafte Witwe Eine bezaubernde Braut. Roman Wie heiratet man einen Highlander?  Der widerspenstige Highlander

Die Rückkehr des Highlanders Das Geheimnis der Highlands: Roman (Die Highlander-Saga, Band 1) Das Herz eines Highlanders (Die Highlander-Saga, Band 2) Trenner-Ranke-ws

Himmel! Ich weiß gar nicht, wie oft ich schon „Die standhafte Witwe“ oder „Eine bezauernde Braut“ von Altmeisterin Julie Garwood gelesen habe. Immer und immer wieder ein Leseschmaus für mich. Doch zurück zum Kilt!

Angeblich trugen in ferner Vergangenheit die Mannen des schottischen Regiments, nichts unter den Kilts. Grund dafür war: um es Ungeziefer, welches sich gerne an mollig warmen Orten aufhält, *hüstelt verlegen* besonders schwer zu machen — in diesen südlich gelegenen, unter Umständen feucht-warmen Regionen — Fuß zu fassen! Stellt Euch mal eine ganzes Regiment voller Highlander samt S…ratten vor. *wääähhhhh* Wie dem auch sei. *schüttelt sich voll gruseligem erschaudern* Allem Anschein nach, trägt der Schotte heutzutage darunter, was er tragen will: So wie Gott in schuf, oder eben mit irgendeiner Art Unaussprechlicher bestückt.

Heute bin ich in den frühen Morgenstunden auf eine Bilderstrecke gestoßen, die den Kilt in vielerlei Variationen zeigt.  Es war ein mächtiger Muntermacher und fast so effektiv, wie ein Pott Mr. Coffee! Als ich über den Kilt im Einzelnen, und über Frauen, denen Kilts gefallen, im Besonderen nachgedacht habe, ist mir etwas in Sachen Gelegenheitslyrik eingefallen …

Der Kilt

Der Schönheit Schlaf,
der Kilt, ihr raubt.
Ist voller Tradition,
aber nicht verstaubt.

Umspannt sehnige Hüften,
einen Hintern ganz blank.
Ist es Mythos, ist es Wahrheit,
welche sich um das Darunter rankt?

Egal wie’s auch ist,
soviel sei gesagt.
Gleich wie viel Zeit vergeht,
ein Kilt ist nie betagt.
Trenner-Ranke-ws

Wie oben bereits erwähnt, beim Anblick von Kilts, wird man frisch und munter, wie die Forelle in einem lustig dahin plätschernden, kalten Bach. So etwas passiert tatsächlich, wenn man sich in den frühen Morgenstunden eine gehörige Portion Kilt-Charmeoffensive einfängt. Die Gedanken fliegen dahin und keiner kann sie mehr halten. Sie manifestieren sich höchsten in kleinen, gelegenheitslyrischen … Ergüssen. ^^

In diesem Sinne,

Ka

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