Blog Hektor Kas Tatsachenbericht

Nachts um drei

  • 1. Oktober 2019

Geneigte Leserinnen und Leser,

diejenigen, die um drei Uhr früh noch wach sind, sind entweder verliebt, alleine, besoffen oder alles drei! 
Hmmm, wenn ich um drei Uhr früh noch wach bin, bin ich normalerweise verliebt in eine gute Story, ergo niemals alleine. Und „besoffen“ bin ich nie nicht, sondern „trunken vor Freude ob einer grandiosen Geschichte“, von der ich mir gerne den Schlaf rauben lasse. ? 
Obwohl, es gibt auch Bücher, nach denen ich mir durchaus das ein- oder andere Schnäpschen gönnen könnte, um es schlicht und ergreifend besser zu verdauen. ?

Oder aber, so wie heute Nacht, als ich durch einen lauten Polterer aus meinen hektorialischen (Das kann man jetzt getrost Neologismus nennen, oder? *knchch*) Träumen gerissen wurde! 
Grund: Klein Ka wollte im Bett lesen, doch nach ein paar Seiten fielen ihr, wie in letzter Zeit sehr häufig, die Augen zu! Mit der Brille, die schief auf der Nase hing, schoß sie nach ein paar Stunden aus dem Schlaf empor, ob eines lauten Polterns. Schlaftrunken realisierte sie, dass sie offensichtlich während des Lesens eingeschlafen war und den E-BookReader letztendlich aus dem Bett gepfeffert hatte.

Hallo? Ist das ein Wunder bei dem Zeug, das sie Dank Hektors heimlichen Eingreifen, träumt? Da kann sich selbst Morpheus eine Scheibe abschneiden und er ist bekanntlich der Gott der Träume. Doch Hektor … Himmel! Hektor ist ein ganz anderes Kaliber.

In diesem Sinne,

Ka

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