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Lynette und Luzifer

  • 21. Dezember 2018

*mjom-mjom*, geneigte Leserinnen und Leser,

ich darf es – sozusagen als Serienverfolgerin der ersten Stunde – nicht versäumen Euch mitzuteilen, dass Lynette und Luzifers Geschichte “Lynette” an den Start gegangen ist! Himmel, was habe ich mich auf diesen neunten Teil der “Dämonenblut”-Serie von Katy Mendes gefreut! Denn sowohl Lynette, als auch Luzifer haben bereits in den vorherigen Episoden wirklich eine tolle Figur gemacht! Mehr muss ich dazu gar nicht sagen, denn der Klappentext macht so wie er ist, ordentlich was her!

Lynette
Ich werde sterben.
Das klingt dramatisch. Und das ist es durchaus, wenn man bedenkt, dass ich fast fünf Jahre damit verbracht habe, eine Lösung zu suchen, um den Fluch, der auf mir liegt, aufzuheben. Es gibt keine. Ich habe den Gedanken akzeptiert, dass mein vierundzwanzigster Geburtstag mein Todestag sein wird. Deshalb will ich die mir verbleibende Zeit leben, erleben und mir, bevor ich gehen muss, meinen größten Wunsch erfüllen. Doch was, wenn vier Wochen nicht reichen? Mein erstes Mal soll perfekt sein, an einem märchenhaften Ort, mit Mr. Right …
Eine nahezu unlösbare Aufgabe, denn ich lebe im Körper einer alten Frau. Doch getreu dem Motto ›aufgeben kann ich, wenn ich tot bin‹ gehe ich die Sache an.

Luzifer
Null Gefühle, keine Wiederholungen.
Das ist meine Devise. Wer auffällt, stirbt. Ich töte, weil es in meiner Natur liegt und mir einen Kick verschafft. Skrupellos sehe ich meinen Opfern in die Augen und fühle nichts außer Befriedigung, wenn ihre Angst sie erbeben lässt. Ich bin ein schwarzer Dämon und habe mir den Spitznamen Luzifer hart erarbeitet. Mit fast neunhundert Jahren Lebenserfahrung glaubte ich, alles gesehen zu haben – bis ich sie traf. Lynette – weiße Hexe, Biest mit übergroßem Mundwerk und dem Talent, mich bis aufs Blut zu reizen. Völlig leichtsinnig und furchtlos bietet sie mir die Stirn, als könnte ich sie nicht wie eine Fliege zerquetschen.
Doch für ihr unerschrockenes Wesen gibt es einen Grund. Lynette ist dem Tod geweiht. Weshalb ich mich bereit erklärt habe, die letzten Tage ihres Lebens auf sie aufzupassen und ihr, zu gegebener Zeit, ihren Abschied zu erleichtern. Für mein Gift eine Kleinigkeit. Es sollte mich nicht jucken.
Doch ich will nicht, dass sie mich verlässt. (Quelle Klappentext: Katy Mendes)

Na, das macht doch ordenltich was her, oder? Also ich, ich kann dazu nicht NEIN sagen, in diesem Sinne

Ka