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Knutschen mit Shakespeare

  • 20. Januar 2017

Hach ja, geneigte Leserinnen und Leser,

gerade habe ich die fb-Seite von Erik Kellen besucht. Ich schlittere dort gerne vorbei, weil es immer was Schönes zu lesen und zu sehen gibt. Die Text-Bildkombinationen sind stets sehr treffen. Als ich also heute dort war, las ich, dass sich der Autor anschickte, sich eine Strumpfhose über den Kopf zu ziehen. Doch wie kams …?

Zitat Anfang:

“Und wenn ich mir schon die Strumpfhose über die Rübe tüdel
und lange Finger mache, dann doch bei den ganz Großen.
Von William Shakespeare. Und daraus entstehen Entscheidungen,
die niemand sonst treffen kann.”

Zitat Ende. © Erik Kellen – 20.1.2017

Ihr könnt Euch sicher vorstellen, was nach dem Spruch folgte! Genau: Ein gelegenheitslyrischer Erguss! Grundgütiger! Erst “Vom Specht und dem Schotten” heute vormittag und jetzt “Knutschen mit Shakespeare”! Ich kann echt nix dafür! Am “Knutschen mit Shakespeare” ist Erik Kellen schuld!!! Hier sind übrigens ein paar seiner Bücher, vorausgesetzt, Ihre wisst noch nicht, vom wem ich spreche:

Die blaue Königin
GezeitenZauber: Fantasy (Band 1) SeelenZauber: Die Wahrheit
Roter Schnee wird fallen (Nimmerherz 1) Nimmerherz: Der lange Weg des Windes (Nimmerherz 2) Nimmerherz: Das Blut der Ro'Ar (Nimmerherz 3)
Das Lied von Anevay & Robert (The Empires of Stones) Das Lied von Schnee & Liebe (The Empires of Stones) 

HILFE! Ich sehe gerade, ich muss mir “Schnee & Liebe”, den zweiten Teil von “The Empires of Stones” noch kaufen und die beiden “GezeitenZauber” kenne ich auch nocht nicht! Einmal Bücher – immer Bücher! *hust* Doch nun genug herum gebucht. Nun folgt das, was dabei herauskommt, wenn mich die Muse küsst … ähm knutscht!

Knutschen mit Shakespeare

Gut gemopst ist halb gewonnen,
Hol es dir? Hast schon begonnen?
Dich mit Schmackes zu maskieren,
Shakespeare würd´ dich glatt skalpieren.
Doch, wenn ich recht überleg es mir,
Shakespeare würd´ es danken Dir!
Schenkt dir doch einen Musenkuss,
das ist sowas wie ein Shakespeare-Gruß.
Den nimmst du an wie ein Geschenk,
das zu dir kommt, doch stets bedenk´;
Direkt für dich vom großen Meister,
scheiden sich hier nicht die Geister.
Drum mach´ die Maske wieder runter,
und lass dich küssen – froh und munter.
Den Musenküsse muss man nehmen,
damit du später kannst zurück sie geben.
An all die Leser deiner Geschichten,
in Rezensionen werden sie berichten.
Ob sich gelohnt haben die Küsse,
woraus du ziehst dann, deine Schlüsse.
Nun, Erik Kellen eines sag ich dir,
viel Spaß beim Knutschen mit Shakespeare.

© Ka

Es grüßt Euch

Ka, die insgeheim hofft, dass heute mit der Knutscherei Schluss ist. Also wenigstens mit den Musenküssen … *hust* Reale Küsse sind natürlich erwünscht *zu ihrem Liebsten rüber linst*