Buch

Kismet

  • 24. Juli 2019

Holla die Waldfee, geneigte Leserinnen und Leser!

Genau das dachte ich mir, als ich auf der Suche nach neuem Lesestoff beim einschlägigen Internetbuchhändler unterwegs war und bin dabei auf eine neue Geschichte gestoßen. Denn, merket auf, es gab da ein paar Reizwörter im Klappentext, die mich sofort null komma nix angesprungen sind. Das da wären …

– erotisch
– schwarzhumorig
– fatalistisch
– apokalyptisch
– Fantasy mit einem Hauch Akte X

Könnt Ihr nun mein „Holla die Waldfee“ nachvollziehen? Ich denke schon! *hihi* Erotisch … ohja, das geht so gut wie immer! Schwarzhumorig … immer her damit! I love it. Fatalistisch … hört sich nach Drama Baby, Drama an! Apokalptisch … hmmm, ich hatte schon einige apokalyptische Erfahrungen in der Vergangenheit sammeln können, warum also nicht wieder? Fantasy und ein Hauch Akte X, darauf muss ich nicht näher eingehen, nicht wahr, das spricht für sich!

Nun stellt Ihr Euch sicher die Frage, wann denn nun endlich das neue Buch kommt, JETZT Ihr Lieben, jetzt kommt es in all seiner Pracht. Ich stelle vor „Kismet“ von Roweena Shawn.

Ein erotischer, schwarzhumoriger, fatalistischer, apokalyptischer Fantasy-Romance-Roman mit einem Hauch von Akte X.
Ich habe euch gewarnt …
Sarah, eine junge Astrophysikerin mit einem Talent für fatale Beziehungen, ist endlich zufrieden mit ihrem Leben. Zumindest halbwegs. Gemeinsam mit ihrem norwegischen Waldkater Rembrandt genießt sie die Abgeschiedenheit ihres himmelblauen Strandhauses und glaubt, endlich zur Ruhe kommen zu können. Doch als ein splitterfasernackter Mann wortwörtlich vom Himmel fällt, steht ihr Leben gehörig auf dem Kopf. Erstens sieht er aus wie der unerreichbare Schwarm ihrer Jugend, zweitens ist er mit seinem menschlichen Körper in jeder Hinsicht überfordert. Schon bald begreift Sarah die unfassbare Wahrheit: Nicht nur, dass sie fortan an Aliens glauben muss, ihr unverschämt heißer Fund hat auch noch ein schreckliches Geheimnis mit auf die Erde gebracht. Und dann ist da auch noch ein zweites, fremdartiges Wesen, dass es auf Sarah und ihren neuen Freund abgesehen hat: Ein Wesen, so finster und alt wie die Schwärze jenseits des Himmels. (Quelle Klappentext: Roweena Shawn)

Na? Habe ich zu viel versprochen? Ich denke nicht! Wobei … hmmm, ich hätte Alien mit in die Reizwörterliste aufnehmen sollen! Denn, sein wir doch mal ehrlich, solange er gutaussehend und gänzlich ohne extraterrestrischen Glibberschleim auskommt, der womöglich noch eine außerordentliche Klebefähigkeit hat und nach gammeligem Fisch möffelt, ist alles in Butter. Wenn man der Autorin Roweena Shawn glauben darf, guckt der Kerl aus wie der unerreichbare Schwarm ihrer Protagonistin. Na? Welche Assoziationen erschließen uns bei „unerreichbarer Schwarm“? Ist doch klar, der Kerl muss ein heißes Eisen sein! Ergo: Komm zu Ka! 😀

Bis dahinne …

Ka