„Manchmal reicht ein rot-schwarzes Cover, und schon ist man mitten auf der dunklen Seite von Vegas gelandet.
Killian Smith ist kein strahlender Held, sondern gefährlich, düster und alles andere als harmlos.
Warum mich „King of Depravity“ trotzdem schon nach der Hälfte ziemlich fest im Griff hat? Tja … lest selbst.“
🖤
Geneigte Lesende,
irgendwie scheine ich gerade an rot-schwarz gestalteten Buchcovern hängen zu bleiben, geneigte Lesende! LOL Denn nach „Tasting Red“ von Holly Roberds (—> KLICK zur Rezension) hat es mich wieder zu Rot-Schwarz gezogen, in Form vom 1. Teil der „Kings of Las Vegas“-Reihe von Tammy Andresen.
Verfolgt von einem psychotischen Milliardär … Kellnern ist für mich keine Berufung, sondern ein Weg, um mein Kunststudium zu finanzieren. Bis Killian Smith in die Bar spaziert und meine Welt auf den Kopf stellt. Es liegt nicht daran, dass er umwerfend gutaussehend ist. Reich. Mächtig. Es liegt daran, dass er nicht ganz richtig im Kopf ist. Ich kenne den toten Blick in seinen Augen. Ich habe den schon einmal gesehen. Und er sieht mich auch. Jede Nacht ist ein verdrehtes Katz-und-Maus-Spiel, und er ist immer näher dran, mich zu fangen. Bis ich eines Nachts in die Gasse hinter der Bar trete und Zeuge eines Bratva-Mordes werde. Es gibt nur einen Mann, an den ich mich um Hilfe wenden kann. Der Mann, in dessen Gegenwart ich zu Stein werde, ist der Einzige, der mich beschützen kann. Killian Smith. Ein schönes Ungeheuer. Er wird mich beschützen. Aber was will er als Gegenleistung? Willkommen auf der dunklen Seite von Vegas, wo die Einsätze hoch und die Männer tödlich sind.
(Quelle Klappentext und Cover: Swift Romance Publishing Corp)

Ich muss sagen, es startete sehr, hmmm … da musste ich mich erst zurechtfinden, denn das, was Killian tut, ist nicht unbedingt … doch, es gibt einen Warnhinweis, den die Autorin der Geschichte voransetzt.
Doch dann, dann entwickelt er sich charakterlich, und Chloe, die Protagonistin, findet in ihm ihr ganz persönliches, beschützendes … tiriliii … wenn ich das jetzt sage, spoilere ich vielleicht. Ist zwar nur ein Wort, doch dieses Wort ist zwischen den beiden ziemlich prägnant und tragend, von daher verwende ich lieber es nicht. Mehr zu „King of Depravity — Kings of Las Vegas 1“ erzähle ich euch spätestens in einer Rezension. Ich habe es tatsächlich bereits zu fast 50 % verschlungen. hihi
Vor dem Buch ist während des Buches ist nach dem Buch.
Ka
P.S. Zu Killian ist zu sagen: Er ist ein Bad Guy. Ist er. Tatsächlich. Nicht umsonst lautet der Titel übersetzt: König der Verdorbenheit …
Solltet ihr Lust auf ein paar weitere Bad Guys haben, könnt ihr im —> Serienregal noch ein wenig weiterstöbern.
