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Ka geht nicht nur in den Wald

  • 24. März 2017

Geneigte Leserinnen und Leser,

ich geh jetzt in den dunklen Wald,
Kein Mucks durch viele Stämme hallt.
Nur sacht ein leises Blätterknistern
Hör’ eine Geocaching-Dos’ ich flüstern … :3

Joa! Ob mich unter den knisternden Blättern auch Leichen – oder solche, die es werden (w)sollen –  erwarten werden, kann ich nun feststellen! Denn frisch vom Stapel ist heute „GCMORD – Bis bald im Wald“ von Sydney Stafford, gelaufen. *miau* Ich bin hin- und weg vom Namen des Hauptprotagonisten, Leander Will-Freitag! Schön … und ich werde jetzt darauf verzichten, einen Reim vom Stapel zu lassen, der sich auf den Namen reimt :3 Doch nun Ihr Lieben, sehen wir uns „GCMORD – Bis bald im Wald“ etwas genauer an:

GCMORD: Bis bald im Wald

Leander Will-Freitag, Beamter der INTERPOL, kündigt spontan seinen Job und beschließt, eine lange Auszeit zu nehmen. Zu viel ist während seiner Dienstzeit passiert. Der Elitepolizist ist leidenschaftlicher Geocacher und es warten weltweit ein paar herausfordernde Geocaches auf ihn.
An seinem ersten freien Tag wird jedoch ein neues Multirätsel in der Nähe seines Hauses veröffentlicht, und er beschließt, es zu lösen. Doch was als Spaß anfängt, wird für Leander schnell zum persönlichen Albtraum, in dem er seiner Vergangenheit häppchenweise begegnet. Es ist ein emotionaler Schleudergang und die Schnitzeljagd auf Leben und Tod beginnt. ( Quelle Klappentext: Sydney Stafford )

Der dritte Teil der siebenteiligen “Zum Küssen” Office-Escort-Serie, aus dem Hause Elysion Books, mit dem Titel „(K)ein Drummer zum Küssen“, hat ebenfalls das Licht der Welt entdeckt und somit Einzug gehalten, auf meinem immer hungrigen eBookReader! Die Autorinnen Lilly An Parker, Jennifer Schreiner und Katinka Uhlenbrock haben sich in dieser erotischen Novelle ein “Stell-Dich-Ein” gegeben … *mjom-mjom*

.(K)ein Drummer zum Küssen: Office-Escort-Novelle

Jacob, Drummer der Band “Bad, Bed, Music” hat die Nase voll von semi-guten Escorts, SM-Groupies und überhaupt von halb-dominanten Frauen. Als ihm sein bester Freund und Bandleader Alex ausgerechnet eine unbedarfte “Barbie” vor die Nase setzt, ist Jacob nicht gewillt, länger mitzuspielen. Ganz seinem Spitznamen entsprechend, entführt “das Tier” Escort-Neuling Ava in die Einsamkeit Kanadas. Erst dort begreift er, wer Ava wirklich ist – zu spät: Längst ist die grazile BDSM-Künstlerin, die unter dem schillernden Namen “Rainbow” auftritt, zu wütend, um für oder mit ihm zu arbeiten. Doch Jacob wäre nicht “das Tier”, wenn er schnell aufgeben würde – außerdem hat er noch etwas anderes erkannt: Ava braucht ihn und seinen Sinn für ästhetische Spiele mindestens genauso sehr, wie er jemanden, der ihn bedingungslos liebt. Aber kann er Ava davon überzeugen, dass er der Mann ihres Lebens ist und notfalls auch am Ende des Regenbogens auf sie wartet? ( Quelle Klappentext: Elysion Books )

Momentan geht es ja groß her in Sachen „Die Schöne und das Biest“. Im Grunde ein Thema, das nie aus der Mode gerät und sich durch diverse Bücher, Serien und Filme zieht. Nun bin ich gespannt, wie Laura Winter in ihrem Buch „Dying Rose – Rosalie & The Beast“ mit der Thematik umgegangen ist!

Dying Rose - Rosalia & The Beast

Rosalies Vater hat Spielschulden! Zur Begleichung der Schulden “verkauft” er seine Tochter Rosalie, die Jüngste seiner drei Töchter, an Profipokerspieler Vincent Rennes, dem er das Geld schuldet. Rennes ist seit einer schändlichen Säurattacke entstellt. Und der Rest dieser klassichen Konstellation? Na den, den werde ich mir erlesen 😀

Die Schöne und das Biest,
Als Bella ihn dann verließ.
Und das letzte Rosenblatt fiel,

Weint ich Tränen so viel!

Später sie zurück dann kam,
Nahm das Biest in ihren Arm.
Da schlug ganz laut mein Herz,

Vor Freude, nicht vor Schmerz!

*räuspert sich“ Wenn ich schon nicht auf Leander Will-Freitag öffentlich dichte, dann doch wenigstens zu Bella und ihrem Biest … 😉

Ka