Buch

Es war einmal ein Mädchen …

  • 29. Dezember 2019

… das hatte sich unsterblich in einen fiktiven Charakter verliebt und dieses Mädchen war ich. Ende der Geschichte …

Geneigte Leserinnen und Leser, so habe ich unlängst eine kleine Fragerunde auf Facebook eingeleitet! Ich war neugierig, ob es anderen Lesern ähnlich wie mir gehen würde und sie sich ebenfalls in einen fiktiven Charakter  verlieben können. Und JA! Es gibt sie, diese Leser und Autoren, denen das passiert ist. Mal mehr, mal weniger intensiv! Sie kommen nun zu Worte und zwar in der Reihenfolge der eingegangenen Kommentare. Bevor ich es vergesse: Allen die mitgemacht haben ein dickes, fettes Dankeschön dafür, dass Ihr den Beitrag mit Eurer Teilnahme belebt habt. *smack*

Sydney Stafford:
Ich würde mich gerne in meine Charaktere verlieben, aber die sind meist alle grantig auf mich, weil ich denen kein einfaches Leben schenke. 😉 Deshalb ist die Liebe einseitig, und sie nerven mir nur den Schädel voll, weil sie dies und jenes nicht gut finden.

Hach, bei Sydney Stafford gibt es auch Protas, in die ich mich verknallt habe, dass da wären zum Beispiel Chris „Pünktchen“ Barrelmeier. Er ist ein wunderbarer, integer, ehrenhafter und lieber Mensch *schnieft* Oder Eldred von Rabenstein. Okay, er ist sehr speziell *lacht* Aber er hat ein Steinchen in meinem Herzen, das Enfant terrible unter Staffords fiktiven Charakteren. :3  Man findet ihn z.B. in diesem Buch:

Es war einmal ein Mädchen …

Okay, okay, Arne muss auch mit rein, er bleibt unvergessen! Auch wenn er einen ordenltich durcheinander bringt … :3 Arne ist übrigens Chris Barrelmeiers Papa! Ihr seht, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! *g*

Es war einmal ein Mädchen …

Alexa Lor:
Also, ähm, meine Liebe für V hält jetzt schon ein paar Jahre 😉
Und was meine eigenen Charaktere betrifft …
Ich verliebe mich immer, jedes Mal, in jeden einzelnen davon. Das bleibt wohl nicht aus, wenn man sich so eng und nah auf „jemanden“ einlässt.
Aber nicht bei allen hält diese Verliebtheit dauerhaft an. Bei den meisten wandelt es sich recht rasch (und viel schneller, als man denkt) in eine zwar tiefe, aber doch nur platonische Liebe.
Außer bei Nikolaos <3 und Yannick <3. Die zwei liebe ich sehr leidenschaftlich und auch schon länger als V (*ggg*). Und wie ich das sehe, werde ich sie wohl bis an mein Lebensende lieben.

*yummi* Bei Alexa Lor stehen, sobald ich an ihre Protagonisten denke, Temm und Fist auf der Matte. *herzchen in den augen hat* Nachdem was Temm (Er spielt in der Serie „Jäger der Dessla“ einen Nebencharaktere und in „Liebe unerschöpflich“ ist er als Protagonist zu sehen.) in seiner Vergangenheit erlebt hat, blieb mir gar nichts anderes übrig. Und Fist? Mein lieber Herr Gesangsverein. Ist ja nicht so, als hätte man schon all zu viel über ihn persönlich erfahren, denn noch ist er ein Nebencharakter in der „Bad Boys“-Reihe der Autorin, allerdings einer, der mich verdammt neugierig auf sich macht! Er hat was … :3 Zudem ist er Cameron in „Camerons Geheimnis“ sehr zur Seite gestanden. Klar, Fist ist … knallhart und rigoros, aber hat auch etwas Beschützendes! *hachja*

Es war einmal ein Mädchen … Es war einmal ein Mädchen …

Rebel F.:
Verliebt ist jetzt übertrieben, aber V ist der beste!!

V = Vishous, gehört dem Buchuniversum der „Black Dagger“ von J.R. Ward an, sofern es Leser da draußen gibt, die den Vampieren der Autorin bisher ausgekommen sind! 😉

Es war einmal ein Mädchen …

Sonja S.:
Also bei Einzelbüchern entliebe ich mich schnell, wenn man das so sagen kann denn bei mir sind Protagonisten eher wie Freunde entweder sind sie mir sympathisch und ich bin gern bereit mir ihre Geschichte anzuhören oder ich mag sie nicht dann ziehe ich schnell weiter. Ein Highlight sind Serien wo es Gastauftritte gibt und man bekannte Gesichter wieder trifft. Das ist dann wie nach Hause kommen und auch wenn es den ein oder anderen gibt den man nicht so mag gehört er halt doch zur Familie *zu Hauke Feddersen schielt*

Hauke Feddersen ist ein Buchcharakter aus dem „Der Kampfschwimmer“-Universum von Sydney Stafford, der auch Auftritte in „Der Kampfpilot“ hat … und was für welche! *grinst frech* Ich konnte mich gerade in „Erinnerungen“, dem 4. Band,  davon überzeugen …

Es war einmal ein Mädchen … Es war einmal ein Mädchen …

Viky Sch.:
Verlieben würd ich jetzt nicht sagen, aber dass ich ein großer Fan von manchen männlichen Charakteren bin und die immer wieder gerne (auch doppelt und dreifach) lese, das gibt es schon.

Ara M.:
Wenn ich mich verliebe, hält es an. Zumal das dann ja auch die Bücher sind, die auf meiner All-Time-Re-Read-Liste stehen.
Entlieben fällt bei mir völlig weg, entweder man berührt mein Herz und bekommt für immer einen Platz oder eben nicht. Und es ist ja nicht so, dass da jeder rein darf. Von daher passt es dann schon, die Sache mit der Liebe für alle Ewigkeit.

Nicci:
Jaaa, also bei mir ist und bleibt es der rothaarige Jamie aus den Gabaldon Büchern. 😉 Klar, auch andere Protagonisten aus Romances mag ich, doch Jamie ist einfach etwas Besonderes.

Es war einmal ein Mädchen …

Christine B.:
Ja, da gibt es einige ^_^ wenn ich nur an diese Namen denke, da, ja, da wird es warm ums Herz und es wummert jedesmal wenn ich die Bücher Re-Re-Re-Reade.

Eli S.:
Ich habe mein Herz an einen Biker verloren. Mein Glück ist, dass aus dem Einzelband eine Reihe geworden ist und er immer wieder dabei ist! Es gibt so viele tolle Kerle in meinen Büchern, er bleibt trotzdem meine Nr. 1.

Ich habe bei Eli nachgefragt, wer denn der Biker sei, obwohl ich schon eine Vermutung darüber angestellt habe, da ich weiß, dass Eli sehr gerne ihre Lesenase in die „Bullhead MC-Series“ von Catalina Cudd steckt! Und ich sollte recht haben, denn es ist Frensh! Holla die Waldfee, mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. *hihi*

Es war einmal ein Mädchen … Es war einmal ein Mädchen …

Natürlich habe ich auch fiktive Charaktere, an denen ich mächtig „hänge“. Richtig bewußt ist es mir geworden, als ich vom Tod von Johanny Lindsey gelesen hatte. Denn Anthony Malory  aus dem zweiten Teil der „Malory“-Serie der Autorin und Lindseys Challen aus „Wild wie deine Zärtlichkeit“, gehören dazu und einen davon – ich weiß nur noch nicht welchen – werde ich mir in den nächsten Tagen verinnerlichen. Was bin ich nach wie vor von diesen beiden Protagonisten hin- und weg … <3 Wenn ich mir nur vorstelle, Anthony würde mit mir einen Walzer aufs Parkett legen. Ich glaube, ich würde zu einer Pfütze des Wohlgefallens zerfließen …

Es war einmal ein Mädchen … Es war einmal ein Mädchen …

Ich hoffe, Euch hat das Lesen so viel Freude bereitet wie mir! Bis bald, hoffentlich noch vor dem Jahreswechsel …

Ka