Blog Kas Tatsachenbericht

Die „Norm“ gesprengt …

  • 24. Februar 2019

Geneigte Leserinnen und Leser,

Euch ist sicher aufgefallen, dass der fiktive männliche Charakter, aus Büchern mit Romance-Anteil, sehr häufig etwas in der Hose vor sich her trägt, das die Norm der durchschnittlichen Größe eines erigierten Penis eines realen Mannes um … Längen überragt. Doch wie groß ist der „durchschnittliche“ Penis? Also international gesehen?

Die "Norm" gesprengt ...

Meine Recherche hat ergeben ( Ich möchte gleich voraus schicken, dass ich nicht weiß, ob die Ergebnisse tatsächlich stimmig sind, denn ich habe keine Lust nachzumessen!!!! ), dass z.B. das Geschlechtsorgan beim real existierenden deutschen Mann auf Weltrangliste, Platz 41 liegt, und zwar mit durchschnittlich 14,52 cm – in erigiertem Zustand. Der „Kürzeste“ in der Rangliste ist der des nord/-koreanischen Mannes, mit durchschnittlich 9,66 cm – Rang 88. Ungeschlagen auf Rang 1 ist der kongolesische Mann mit durchschnittlich 17,93 cm.
Fragt mich bitte nicht, wie die auf diese Längen kommen. Ist da einer mit dem Maßband rumgelaufen und hat sich aus jedem Land eine repräsentative Anzahl von Männern geschnappt und nachgemessen? Diese Vorstellung hat für mich etwas Verstörendes … 😉

Wie dem auch sei, zurück zum fiktiven Mann!
Die Größe des männlichen Attributes scheint sich nicht so wie das Wachstum der Kartoffel, reziprok zur intellektuellen Potenz ihres Kultivators zu verhalten. Eher das Gegenteil ist der Fall. Die Größe des fiktiven männliche Geschlechtsteils ist bilateral zur Intelligenz des Helden. Sprich: Der tollste Held hat das tollste Teil in der Hose.

Hmmmm. Ich werde in nächster Zeit in meinem Buch-Hirn ein paar Runden spazieren gehen um zu eruieren, welcher Held in welchem Buch den Durchschnitt deutlich gesprengt hat. In diesem Sinne …

Ka

P.S. Spontan fallen mir auf einen Schlag 4 ein. *gnihihihi*

(Bildquelle: Pixabay, unter Lizenz Public Domain Picture CCO, textlich modifiziert)

[ghostbirdwp-honeypot]