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Deal mit meinem Milliardärsmitbewohner

  • 13. Januar 2026

Ich mache grade eine „Perfectly-Imperfect“-Pause, dafür gönne ich mir Märchen-Vibes deluxe.
Highschool-Crush, Herrenhaus mit Platz und ein Angebot, das nach Trouble und Gefühl schreit.
Ich bin bereit für Schneewittchen, Winterromance und ganz viel Herz.

Geneigte Lesende,

ich hatte ja in einem der vorherigen BlogBeiträge geunkt, dass ich gerade eine „Perfectly Imperfect“-Auszeit habe, um mein Gemüt ein wenig abzukühlen. *hust* Darum lese ich inzwischen den 2. Teil der witzigen „Eastport Bay Milliardär“-Reihe von Tru Taylor. Die Rezension zum ersten Teil „Bücherwurm und das Biest“ folgt übrigens heute Abend!

Deal mit meinem Milliardärsmitbewohner

Sie sucht verzweifelt nach einer vorübergehenden Bleibe . Mein Herrenhaus hat jede Menge Platz. Also mache ich meiner Liebe aus der Highschool ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann.
Kristal:
Also, ich wurde gerade aus meinem Elternhaus geworfen… von meiner bösen Stiefmutter. Ich weiß, ich weiß, das klingt wie aus einem Märchen.
Eher wie aus einem Horrorfilm.
Aber selbst ich habe kein Mitleid für die armes-kleines-reiches-Mädchen-Jammergeschichte, und ich weigere mich, Almosen anzunehmen. Also habe ich meine Kamera gegen den Bestellblock einer Kellnerin eingetauscht und meinen Traum, eine weltberühmte Fotografin zu werden, auf Eis gelegt.
Das Problem ist, dass ich nicht länger auf der Couch meiner besten Freundin in ihrem winzigen Haus schlafen kann. Ich brauche dringend eine neue Bleibe – je schneller und günstiger, desto besser.
Hunter:
Dank meines Talents fürs Programmieren und jeder Menge harter Arbeit habe ich fast alles bekommen, was ich mir als armer Junge unter den reichen Kids von Eastport Bay, Rhode Island, je gewünscht habe.
Fast alles.
Ich habe meine erste Milliarde gemacht, die Arbeit mit meinen sechs besten Freunden macht riesigen Spaß, und die Frauen werfen sich mir überall zu Füßen.
Eigentlich stand der letzte Punkt gar nicht auf meiner Liste.
Es gibt nur eine Frau, die ich jemals wirklich wollte, und sie ist immer noch unerreichbar für mich. Mein ganzes Geld bedeutet ihr nichts.
Aber dann verbringen wir zufällig sieben Minuten im Himmel – in diesem Fall in einem dunklen Raum auf einer High-Society-Party – miteinander, und ich beginne zu glauben, dass sie vielleicht doch nicht so gleichgültig mir gegenüber ist.
Also mache ich ihr ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Sie braucht dringend eine vorübergehende Bleibe – mein Herrenhaus hat jede Menge Platz.
Und ich werde Schneewittchen diesen Winter auf keinen Fall in der Kälte stehen lassen.
Nicht, wenn auch nur die geringste Chance besteht , dass meine lebenslang unerwiderte Liebe endlich aufwacht und erkennt, dass ich der Prinz bin, auf den sie gewartet hat. (Quelle Cover und Klappentext: Tru Taylor, Oxford South Press)

Deal mit meinem Milliardärsmitbewohner

Bisher finde ich die Reihe sehr unterhaltsam und spritzig geschrieben, und werde mich natürlich weiter Kristall und Hunter widmen, denn Schneewittchen und die 7 Zwerge machen sich bisher gut in der Eastport Bay. Die Landschaft ist übrigens sehr schön beschrieben, da bekommt man glatt Lust mal in der Realität danach zu googeln. LOL

Bis später und nicht vergessen: vor dem Buch ist während des Buchs ist nach dem Buch,

Ka

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