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	<title>Hektor &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Für alle, die lesen, lachen und ein bisschen Chaos im Leben lieben.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Sep 2026 17:18:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Hektor &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<item>
		<title>Aram, Hektor und der seltsamste September aller Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 16:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Der September hat einen an der Klatsche. Meine Blogstatistik übrigens auch.  Also brauchte ich eine Erklärung – und erfand kurzerhand Aram aus Armenien.  Dummerweise erzählte ich Hektor davon.  Und mein Bücherdrache versteht bei so etwas offenbar keinen Spaß.&#8220; 🖤 Geneigte Lesende! Es gibt Monate, die benehmen sich. Sie kommen, bleiben ihre dreißig oder einunddreißig Tage, machen keinen größeren Ärger und verschwinden anschließend wieder im Kalender. Man erinnert sich vielleicht daran, dass es besonders warm war, besonders viel geregnet hat oder dass man erschreckend viel Geld für Bücher ausgegeben hat. Und dann gibt es den September 2026. Der September 2026 ist besoffen. Anders kann ich es inzwischen nicht mehr ausdrücken. Angefangen hat alles vollkommen harmlos. Ich habe, wie ich das nun einmal mache, einen Blick auf meine Blogstatistik geworfen. Das mache ich zwischendurch immer wieder, weil ich neugierig bin, ob Meine tägliche Dosis „Besucher“ hat oder ich nur für mich schreibe. *grinst spitzbübisch* Jedenfalls standen da viele Zahlen. Wie viele Besuche, wie viele Seiten angeguckt wurden, ob Google die Besucher zu mir geschickt hatte und von wie vielen Rechnern aus der Blog angeguckt wurde. Ganz normale Zahlen also. Zusammengezählte Zahlen, wohlgemerkt. Das Dingenskirchen, das die Analyse erstellt, verrät mir natürlich nicht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Der September hat einen an der Klatsche. Meine Blogstatistik übrigens auch. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Also brauchte ich eine Erklärung – und erfand kurzerhand Aram aus Armenien.  </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Dummerweise erzählte ich Hektor davon.  Und mein Bücherdrache versteht bei so etwas offenbar keinen Spaß.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Monate, die benehmen sich. Sie kommen, bleiben ihre dreißig oder einunddreißig Tage, machen keinen größeren Ärger und verschwinden anschließend wieder im Kalender. Man erinnert sich vielleicht daran, dass es besonders warm war, besonders viel geregnet hat oder dass man erschreckend viel Geld für Bücher ausgegeben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann gibt es den September 2026. Der September 2026 ist besoffen. Anders kann ich es inzwischen nicht mehr ausdrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Angefangen hat alles vollkommen harmlos. Ich habe, wie ich das nun einmal mache, einen Blick auf meine Blogstatistik geworfen. Das mache ich zwischendurch immer wieder, weil ich neugierig bin, ob Meine tägliche Dosis „Besucher“ hat oder ich nur für mich schreibe. <strong>*grinst spitzbübisch*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls standen da viele Zahlen. Wie viele Besuche, wie viele Seiten angeguckt wurden, ob Google die Besucher zu mir geschickt hatte und von wie vielen Rechnern aus der Blog angeguckt wurde. Ganz normale Zahlen also. Zusammengezählte Zahlen, wohlgemerkt. Das Dingenskirchen, das die Analyse erstellt, verrät mir natürlich nicht, dass Tante Erna aus Buxtehude gestern um 17.43 Uhr sieben Rezensionen gelesen und dabei drei Tassen Kaffee getrunken hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Schade eigentlich. Tante Erna hätte ich gern kennengelernt. Es wäre auch interessant gewesen zu erfahren, ob sie gefilterten Kaffee trinkt oder doch lieber zur Siebträgermaschine greift. Egal. Was nicht ist, ist nicht. Zurück zu meinen Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wollten irgendwie nicht zusammenpassen. An einem Tag hatte ich viele Besuche und vergleichsweise wenige aufgerufene Seiten. Am nächsten Tag wurden es weniger Besuche, dafür schossen die Seitenaufrufe nach oben. Dann stiegen die Rechner, während die Besuche sanken. Auch die Zugriffe von Google machten munter ihr eigenes Ding.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann wären da natürlich noch Bots, Crawler &amp; Co. Ich beobachtete das ein paar Tage. Dann noch ein paar. Irgendwann beschloss ich, dass der September unzurechnungsfähig war. Das half. Nicht den Zahlen, aber mir. Bis zum 26. September.</p>
<p style="text-align: justify;">An diesem Tag waren 875 Besuche auf dem Blog. 8.887 besuchte Seiten und 830 unterschiedliche Rechner. Ich starrte auf den Bildschirm. „Natürlich“, sagte ich selbstironisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor hob den Kopf. Das hätte mir eine Warnung sein müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Was?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Nichts.“</p>
<p style="text-align: justify;">Er sah mich an. Wer Hektor kennt, und ihr kennt ihn, weiß, dass „nichts“ eine ausgesprochen schlechte Antwort ist, wenn man nicht die Absicht hat, anschließend doch alles zu erzählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Also erzählte ich. Von meinen Zahlen, von den Besuchen und den Seiten. Davon, dass mein Blog im Juli noch einen Besucherrekord aufgestellt hatte und im September plötzlich so tat, als hätte die Hälfte der Menschheit beschlossen, Meine tägliche Dosis nicht mehr zu mögen – während gleichzeitig mehr Seiten aufgerufen wurden. Hektor hörte sich das erstaunlich geduldig an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bots“, sagte ich schließlich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Was?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Bots. Crawler. Suchmaschinen. Technischer Kram. Ein Teil davon ist völlig normal.“ Ich betrachtete die Zahlen noch einmal und seufzte. „Aber weißt du was? Ich habe da eine irrwitzige Ka-Theorie, die in meinem Hirn Funken schlägt.“ Das Interesse in Hektors Blick hätte mich warnen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Irgendwo in Armenien“, erklärte ich, „sitzt ein Mann namens Aram in der Goravan-Wüste in einer windzerfledderten Hütte und hat nichts Besseres zu tun, als den ganzen Tag Bots &amp; Co. auf meinen Blog loszulassen. Er hat da mächtig Freude dran, das kann ich dir sagen.“</p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-56582" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu.png" alt="Ka analysiert genervt eine Statistik, während hektor zu guckt" width="850" height="479" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu.png 850w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu-300x169.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu-768x433.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu-750x423.png 750w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Damit das an dieser Stelle vollkommen klar ist: Ich hatte keinerlei Hinweis auf einen Mann namens Aram. Keinen Namen, keine Adresse und keine geheimnisvolle Spur in irgendwelchen Daten. Nicht einmal einen vernünftigen Grund für Armenien. Aram existierte ausschließlich deshalb, weil ich jemanden brauchte, dem ich die Schuld für diesen völlig bekloppten September geben konnte. Und hey, meine Fantasie tut dann ihr Übriges, ne? Nur hat besagte Fantasie nicht mit Hektors Beschützerinstinkt gerechnet. <strong>*upsi aber auch*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hektor schwieg.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vermutlich hat er vier Laptops.“ Hektor schwieg noch immer. „Und erstaunlich gutes WLAN“, setzte ich noch einen drauf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aram.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ja, so heißt der Kerl“, spann ich meine Fantasie weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">„In Armenien“, bohrte mein Bücherdrache tiefer.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich grinste. „Genau, dort.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das war der Moment, an dem ich hätte sagen müssen, dass es keinen Aram gab. Dass Aram gerade eben entstanden war. Hier, in meinem Kopf. Ein imaginärer Mann in einer imaginären Hütte, den ich brauchte, weil irgendjemand für diesen völlig bekloppten September verantwortlich sein musste und der September selbst schlecht zu verhören war. Der hatte nämlich genug mit <strong><span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/mabon-das-herbst-aequinoktium-von-waage-schalen-ernte-knistern-und-der-perfekten-sofa-saison/">Mabon und dem Herbst-Äquinoktium</a></span></strong> zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sagte es nicht. Hektor stand auf. „Wo willst du hin?“, wollte ich von ihm wissen. „Armenien.“ Mehr sagte er nicht und brachte mich damit voll zum Lachen. Hektor lachte nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Sehr witzig, Bücherdrache!“ Mit aufgerissenen Augen sah ich ihm nach, als er wegging.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hektor?!“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem lauten <em>RUMMS</em> fiel die Tür ins Schloss. Ich sah eine Weile zu, wie das Türblatt zitterte, schüttelte den Kopf, wandte mich wieder meinem Bildschirm zu und beschloss, dass ich dringend weniger Zeit mit meiner Blogstatistik verbringen sollte. Auf fiktive Kerle abzufahren war eine Sache, aber imaginäre Schuldige für hüpfende Statistiken zu suchen, eine ganz andere.</p>
<p style="text-align: justify;">Das war übrigens vorgestern.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute Morgen um kurz nach sieben bebte das Haus. Nicht sehr. Nur so, wie ein Haus eben bebt, wenn ein Drache davor landet. Ich stellte meine Kaffeetasse ab und ging zur Tür. Hektor saß im Garten.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor ihm lag ein Mann.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht Mitte vierzig. Schwarze Haare. Dreitagebart. Staubige Hose. Ein Schuh fehlte. Seine Hände waren auf dem Rücken gefesselt und in seinem Mund steckte ein Stück Stoff. Er sah mich an. Ich sah ihn an. Dann sah ich Hektor an.</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor wirkte ausgesprochen zufrieden mit sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als ein „Nein“ brachte ich in dem Moment nicht hervor. Er schob den Mann mit einer Vorderpfote ein Stück näher zu mir. „Nein!“ Himmel, was hatte der verdammte Drache nur angestellt? Der Mann begann hektisch den Kopf zu schütteln.</p>
<p style="text-align: justify;">„Sag mir bitte, dass das nicht …“</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor legte den Kopf schief. „Doch. Das ist Aram.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schloss die Augen. Natürlich. Was auch sonst?</p>
<p style="text-align: justify;">„Hektor!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Stille.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aram existiert nicht. Er ist nur meiner Fantasie entsprungen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mann vor meinen Füßen machte ein Geräusch, das trotz Knebel verdächtig nach Protest klang. Ich öffnete die Augen wieder. „Also … offenbar schon.“ Aram nickte heftig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich brauchte Kaffee. Sehr viel Kaffee.</p>
<p style="text-align: justify;">Und während ich noch überlegte, wie ich einem vermutlich vollkommen unschuldigen Armenier erklären sollte, dass er gerade von einem Drachen entführt worden war, weil meine Blogstatistik im September einen an der Klatsche hatte, fiel mein Blick durch die offene Tür auf den Bildschirm. Das Analysedingenskirchen war gerade aktualisiert worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich ging näher, sah auf die Zahlen, sah zu Aram und wieder auf die Zahlen. Dann zu Hektor.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das kann jetzt nicht dein Ernst sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor kam näher. Ich zeigte auf den Bildschirm.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besuche waren gefallen. Die Seiten waren gestiegen. Google auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter mir begann Aram durch seinen Knebel zu lachen. Ich drehte mich langsam zu ihm um. „Du findest das lustig?“ Er nickte. Na wunderbar. Ich hatte einen Drachen, einen entführten Armenier und einen betrunkenen September. Und es war noch nicht einmal acht Uhr. Ich betrachtete Aram. Aram betrachtete mich. Hektor betrachtete uns beide und schien weiterhin der Meinung zu sein, hervorragende Arbeit geleistet zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Na gut.“ Ich seufzte. „Wenn du schon einmal da bist, möchtest du wenigstens einen Kaffee?“</p>
<p style="text-align: justify;">Aram blinzelte. Dann grummelte er durch den Knebel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ach ja.“ Ich sah zu Hektor. „Den könnten wir vielleicht vorher entfernen. Die Fessel auch. Ich weiß nicht, wie man das in Armenien handhabt, aber bei uns gestaltet sich Kaffeetrinken mit einem Lappen im Mund und gebundenen Händen eher schwierig.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor schnaubte, beugte sich hinunter und zog Aram den Knebel aus dem Mund und löste die Fessel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Danke“, brachte der hervor und bewegte seinen Kiefer ein paarmal hin und her. Dann sah er Hektor an. „Sehr freundlich, Herr Drache.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich mochte Aram. „Kaffee?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Sehr gern“, antwortete dieser.</p>
<p style="text-align: justify;">„Gefiltert oder Siebträger?“</p>
<p style="text-align: justify;">Aram sah mich an, als wäre das die mit Abstand seltsamste Frage, die ihm an diesem Morgen gestellt worden war. Was angesichts der Tatsache, dass er gerade von einem Drachen aus Armenien entführt worden war, einiges heißen wollte. „Siebträger.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wir hatten es gerade bis in die Küche geschafft und ich stellte eine zweite Tasse auf den Tisch, als es an der Haustür klingelte. Mit einem „Wenn das jetzt noch jemand aus Armenien ist, ziehe ich aus“, ging ich zur Tür und öffnete sie. Davor stand eine ältere Dame. Handtasche über dem Arm. Freundliches Gesicht. Unter dem anderen Arm klemmte ein Päckchen Kaffee. „Guten Morgen“, sagte sie. „Ich bin Erna.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sagte nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aus Buxtehude.“ Fügte die Dame hinzu. Hinter mir verschluckte sich Hektor an einem Cookie. Ich schloss die Augen. Natürlich. Was auch sonst? „Sie haben doch nicht zufällig gestern um 17.43 Uhr sieben Rezensionen auf meinem Blog gelesen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Tante Erna runzelte die Stirn. „Nein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich atmete erleichtert auf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es waren acht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich drehte mich zu Hektor um. „Du warst das nicht zufällig auch?“ Hektor schüttelte den Kopf. „Gut.“ Ich trat zur Seite. „Dann kommen Sie rein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Tante Erna betrachtete den Drachen in meinem Flur, den Armenier an meinem Küchentisch und schließlich mich. „Ich wollte eigentlich nur fragen, Ka, ob Sie einen Kaffee mit mir trinken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Und so saßen wir wenig später zu viert am Küchentisch: Tante Erna aus Buxtehude, Aram aus Armenien, ein Bücherdrache, der offensichtlich dringend Nachhilfe im Unterschied zwischen Fantasie und Fahndungsauftrag brauchte, und ich.</p>
<p style="text-align: justify;">Tante Erna nahm einen Schluck Kaffee. „Übrigens“, sagte sie. „Ich würde mir Ihre Blogstatistik heute nicht mehr ansehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Langsam wanderte mein Blick zum Bildschirm. Ich erstarrte. Hektor knurrte. Aram fing an zu lachen. Und ich? Ich schenkte mir Kaffee nach. Man muss schließlich wissen, wann man verloren hat.</p>
<p>Bis zum nächsten Irrsinn, eure</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p dir="auto"><strong>P.S.:</strong> Falls ihr euch gerade fragt: „Moment mal … warum versteht der Armenier eigentlich Deutsch?“ Nun ja. Da hat gerade ein Drache einen Armenier von Armenien nach Bayern geflogen. Und DAS ist jetzt euer Problem? *<em><strong>zwinkert unschuldig mit den Augen*</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Banderole zur optischen Trennung" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;" data-pm-slice="1 1 []"><strong>„Aram, Hektor und der seltsamste September aller Zeiten“</strong> © Copyright by Ka · Meine tägliche Dosis · 28.09.2026. Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten<strong>.<br />
</strong><strong>Bildquelle „Ka und Hektor analysieren die Analyse“: </strong>Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.</p>
<p style="text-align: center;" data-pm-slice="1 1 []"><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Sache mit der Drachenzunge</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/die-sache-mit-der-drachenzunge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 19:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[Hektor hört etwas, das ganz eindeutig nicht für seine Ohren bestimmt war.Zumindest ist er davon kerkertief überzeugt.Und was er hört, gefällt dem Drachen ganz und gar nicht. 😏 🖤 „… das darf doch nicht wahr sein!“ Höre ich da eine Art Kussgeräusch? Ich spitze meine Ohren, neugieriger Drache, der ich nun mal bin. „… diese Drachenzunge ist soooo … scharf!“ Wieder höre ich dieses Geräusch. Und von welcher Drachenzunge spricht Ka da? „… jetzt knistert es auch noch so herrlich auf meiner Zunge.“ Was ist da verdammt noch mal los? Ich habe damit zu tun, nicht wie ein Krieger im Berserkermodus loszustürmen, und trete stattdessen bemüht vorsichtig und auf leisen Sohlen aus der Bibliothek in den Gang und folge Kas Stimme, die eindeutig aus ihrem Büro kommt. Vor der Türe, die einen Spalt weit geöffnet ist, bleibe ich stehen, um weiter zu lauschen. „… noch eine Drachenzunge genießen?“, höre ich in dem Moment eine höchst sonore Stimme. „Ich komm gerne noch mal …“ Wie bitte? Er kommt gerne noch mal? Das wird ja immer schöner! Funken sprühen aus meinen Nüstern und dunkle Rauchkringel gesellen sich dazu, als ich die Türe aufreiße und hineinstürme. Mein Schwanz fegt dabei fast die Bodenvase [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>Hektor hört etwas, das ganz eindeutig nicht für seine Ohren bestimmt war.</strong></em></span><br data-start="213" data-end="216" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Zumindest ist er davon kerkertief überzeugt.</strong></em></span><br data-start="262" data-end="265" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Und was er hört, gefällt dem Drachen ganz und gar nicht.</strong></em></span> 😏</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: justify;">„… das darf doch nicht wahr sein!“ Höre ich da eine Art Kussgeräusch? Ich spitze meine Ohren, neugieriger Drache, der ich nun mal bin.</p>
<p style="text-align: justify;">„… diese Drachenzunge ist soooo … scharf!“ Wieder höre ich dieses Geräusch. Und von welcher Drachenzunge spricht Ka da?</p>
<p style="text-align: justify;">„… jetzt knistert es auch noch so herrlich auf meiner Zunge.“</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist da verdammt noch mal los? Ich habe damit zu tun, nicht wie ein Krieger im Berserkermodus loszustürmen, und trete stattdessen bemüht vorsichtig und auf leisen Sohlen aus der Bibliothek in den Gang und folge Kas Stimme, die eindeutig aus ihrem Büro kommt. Vor der Türe, die einen Spalt weit geöffnet ist, bleibe ich stehen, um weiter zu lauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">„… noch eine Drachenzunge genießen?“, höre ich in dem Moment eine höchst sonore Stimme. „Ich komm gerne noch mal …“</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bitte? Er kommt gerne noch mal? Das wird ja immer schöner! Funken sprühen aus meinen Nüstern und dunkle Rauchkringel gesellen sich dazu, als ich die Türe aufreiße und hineinstürme. Mein Schwanz fegt dabei fast die Bodenvase um, in die Ka immer frisches Grün aus dem Gewächshaus steckt. Kommt es mir nur so vor, oder dreht sie sich gerade wie ertappt in ihrem Bürostuhl zu mir herum, während sie hektisch etwas an die Brust drückt?</p>
<p style="text-align: justify;">„Hektor, was ist denn mit dir los? Du siehst aus, als wolltest du jemandem den Hals umdrehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">So abwegig ist der Gedanke gar nicht. Suchend lasse ich meinen Blick über das Zimmer gleiten, sehe aber keinen Mann. „Wo ist er?“, frage ich stattdessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ka blinzelt. „Wer?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Mann.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Welcher Mann?“ Verwirrung spiegelt sich auf Kas Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kneife die Augen zusammen. Das kann unmöglich ihr Ernst sein. „Der Mann, der eben noch hier war.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Hier war kein Mann“, erwidert sie mit noch größerer Verwirrung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ka“, kommt es wie ein tiefes Brummen aus meinem Rachen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hektor“, grummelt sie zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hasse es, wenn sie meinen Namen in genau diesem Tonfall ausspricht. „Ich habe ihn gehört.“ Schließlich bin ich nicht taub, meine Ohren funktionieren hervorragend.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wen hast du gehört, Bücherdrache?“, will sie wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Den Mann!“</p>
<p style="text-align: justify;">„Was für einen Mann?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Den mit der Drachenzunge!“ Verflucht und zugenäht, wie genau muss ich denn noch sein? Für einen Moment herrscht vollkommene Stille.</p>
<p style="text-align: justify;">Ka starrt mich an. Ich starre zurück. Dann zuckt etwas um ihren Mund. „Was?“, knurre ich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nichts.“ Ihren Gesichtszügen ist deutlich anzusehen, dass sie um Contenance bemüht ist.</p>
<p style="text-align: justify;">„Du grinst, Ka.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem schelmischen Wimpernklimpern erwidert sie: „Vielleicht ein bisschen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Nüstern kräuseln sich. Ein dünner Rauchfaden steigt daraus empor. „Wo ist er?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Jetzt geht das schon wieder los, Hektor. Wer denn?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ka!“</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt lacht sie. Sie lacht tatsächlich! Während irgendwo in diesem Haus offenbar ein Mann herumläuft, der ihr seine Drachenzunge — Nein. Ich weigere mich, das zu Ende zu denken. „Ich sehe keinen Grund zur Heiterkeit.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Das“, bringt sie hervor und deutet auf meine Nase, „sieht aber sehr danach aus.“</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-56128" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/08/hektors-drachenzungen-szene.png" alt="Hektor steht vor der Türe und lauscht während Rauch aus den Nüstern steigt" width="709" height="890" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/08/hektors-drachenzungen-szene.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/08/hektors-drachenzungen-szene-239x300.png 239w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Wenn ein Drache lauscht und eindeutig zu viel hört.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schiele auf den Rauch, der mich verräterisch umwabert, und schnaube. „Das ist eine vollkommen normale körperliche Reaktion und hat überhaupt nichts zu bedeuten.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Nein, überhaupt nichts“, plappert sie meine Worte nach.</p>
<p style="text-align: justify;">„Also?“, fange ich noch einmal an und rücke näher an sie heran, bis ich vor ihr aufrage.</p>
<p style="text-align: justify;">„Also was?“ Sie legt den Kopf zurück, um mich anzustarren. Den Blick kenne ich nur zu gut.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wo ist dieser Kerl?“</p>
<p style="text-align: justify;">Ka legt den Kopf schief. „Warum willst du das eigentlich so dringend wissen?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich will es nicht dringend wissen.“ Ich starre zurück und wedle währenddessen den Rauch weg, der immer noch aus meinen Nüstern emporsteigt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Du bist mit ausgefahrenen Krallen in mein Büro gestürmt.“ Mit einer Hand deutet sie darauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Mist. Langsam ziehe ich die Krallen ein. „Reine Vorsichtsmaßnahme.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Und du dampfst aus der Nase.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Das hatten wir bereits.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Und dein Schwanz hat beinahe meine Vase umgebracht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werfe einen Blick über die Schulter. Die Vase schwankt noch immer leicht. „Sie steht doch.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Hektor.“ Ihre Augen funkeln inzwischen verdächtig. „Bist du etwa eifersüchtig?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Was?“ Empörung ist eine hervorragende Verteidigung, wenn einem nichts Besseres einfällt. „Ich bin ein Drache.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Das beantwortet meine Frage nicht.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Drachen sind nicht eifersüchtig.“ Diesen Zahn muss ich ihr sofort ziehen. „Wir sind territorial.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Aha.“ Ka presst die Lippen aufeinander.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das ist etwas völlig anderes. Und jetzt sag mir endlich, wo er ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer?“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gefährliches Knurren steigt aus meiner Brust.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie hält es keine zwei Sekunden mehr aus. Prustend dreht sie sich halb von mir weg, und dabei sehe ich endlich, was sie so krampfhaft an ihre Brust gedrückt hält.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Handy.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Display läuft irgendein Video. Mit der anderen Hand zeigt sie auf ihren Schreibtisch, auf dem eine aufgerissene Tüte liegt. Ich trete näher.</p>
<p style="text-align: justify;">Ka wischt sich eine Lachträne aus dem Augenwinkel und hält mir die Tüte hin. Scharfe Drachenzungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich lese. Dann lese ich noch einmal. Mein Blick wandert von der Tüte zu Ka. „Das“, sage ich sehr langsam, „sind Drachenzungen?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mhm.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sie fischt eines dieser länglichen, rot-schwarzen, dick mit Hagelzucker – oder ist das Meersalz? – bestreuten Dinger heraus und hält es mir vor die Nase. Ich betrachte es mit kerkertiefem Misstrauen. „Und die sind scharf?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ja, da ist Chili mit drin, darum Drachenzungen. Aber ich finde, höllisch scharf trifft es besser.“ Ihr Mundwinkel zuckt. „Vor allem, weil sie zusätzlich so herrlich auf der Zunge knistern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schließe die Augen. Natürlich. „Und der Mann?“, kann ich mir nicht verkneifen zu fragen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Produktvideo“, ist ihre Antwort.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich öffne die Augen wieder. Inzwischen hat sie ihre Lippen zu einem spitzen Mund zusammengezogen und die Wangen angesaugt, damit sie nicht losprustet, das weiß ich genau.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der wollte noch mal kommen“, verteidige ich mich.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt ist es endgültig vorbei mit ihrer Beherrschung. Sie klappt lachend über ihrem Schreibtisch zusammen. Ihre Schultern beben sogar.</p>
<p style="text-align: justify;">„Du hast da was falsch verstanden, Hektor. Es hieß drankommen! Er wollte noch mal drankommen! An die Tüte!“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sage nichts. Ich werde nie wieder etwas sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ka richtet sich irgendwann wieder auf und hält mir mit einem geradezu niederträchtigen Grinsen eine Drachenzunge entgegen. „Willst du auch mal?“</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Blick fällt auf das zuckrige Ding. „Ka?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ja?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn du dieses Ding auch nur in die Nähe meines Mundes bringst, verbrenne ich die ganze Tüte.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sie steht auf und klopft mir mit der Hand auf die Brust. „Eifersüchtiger Drache.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein neuer Rauchkringel steigt aus meiner Nase. „Territorial“, grummle ich. Und diesmal fällt die Bodenvase tatsächlich um, als ich aus dem Zimmer stürme.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-56131" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/08/scharfe_drachenzungen.png" alt="Ein Häufchen &quot;Scharfe Drachenzungen&quot; mit Chilischote" width="561" height="351" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8222;Das wird ja immer schöner&#8220; © Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis 27.08.2026. Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong><br />
<strong>Bildquelle „Hektor lauscht vor der Türe&#8220; und &#8222;Drachenzungen&#8220;: Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hektor, Ronan und die Sache mit der Pudelmütze</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/hektor-ronan-und-die-sache-mit-der-pudelmuetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paranormal]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Bei über dreißig Grad bereite ich mich auf das ewige Eis Grönlands vor – mit Pudelmütze, Kaminholz und einem neuen Warrior von Inka Loreen Minden. Hektor interessiert dabei allerdings nur eine einzige Frage: Ist Ronan ein Biest? Wie meine harmlose Lesevorbereitung in Drachen-Eifersucht und elektrisch geladenen Haaren endet, erfahrt ihr im Beitrag.&#8220; &#160; „Was treibst du denn da, Ka?!“ Hektors Frage reißt mich aus meiner Herumwuselei. Schnell streiche ich ein weiteres Mal die flauschige Decke glatt, die ich strategisch günstig auf meinem Lesesessel platziert habe. „Ich bereite mich vor!“ Ein riesiges Fragezeichen ploppt über Hektors Drachenkopf auf. „Vorbereiten? Auf was …“ Prüfend gleitet sein Blick durch den Raum und bleibt am Stapel Feuerholz hängen, das ich in den Kamin geschichtet habe, und an seinem riesigen Flauschekissen, das vor selbigem liegt. „… auf die nächste Eiszeit?“ Frech zieht er seine nicht vorhandene rechte Augenbraue nach oben. „Fast richtig geraten, Hektorlein.“ Ich grinse ihn an und verschränke die Arme vor der Brust. „Ich bereite mich auf Ronan vor.“ „RONAN?!“, presst er zwischen den Lippen hervor. „Wer zum Teufel ist Ronan?“ „Na Ronan, aus dem neuesten Warrior Lover von Inka Loreen Minden, der morgen veröffentlicht wird. Yummi. Was gibt es Besseres bei dieser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Bei über dreißig Grad bereite ich mich auf das ewige Eis Grönlands vor – mit Pudelmütze, Kaminholz und einem neuen Warrior von Inka Loreen Minden. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Hektor interessiert dabei allerdings nur eine einzige Frage: Ist Ronan ein Biest? </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Wie meine harmlose Lesevorbereitung in Drachen-Eifersucht und elektrisch geladenen Haaren endet, erfahrt ihr im Beitrag.&#8220;</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">„Was treibst du denn da, Ka?!“</p>
<p style="text-align: justify;">Hektors Frage reißt mich aus meiner Herumwuselei. Schnell streiche ich ein weiteres Mal die flauschige Decke glatt, die ich strategisch günstig auf meinem Lesesessel platziert habe. „Ich bereite mich vor!“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein riesiges Fragezeichen ploppt über Hektors Drachenkopf auf. „Vorbereiten? Auf was …“ Prüfend gleitet sein Blick durch den Raum und bleibt am Stapel Feuerholz hängen, das ich in den Kamin geschichtet habe, und an seinem riesigen Flauschekissen, das vor selbigem liegt. „… auf die nächste Eiszeit?“ Frech zieht er seine nicht vorhandene rechte Augenbraue nach oben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Fast richtig geraten, Hektorlein.“ Ich grinse ihn an und verschränke die Arme vor der Brust. „Ich bereite mich auf Ronan vor.“</p>
<p style="text-align: justify;">„RONAN?!“, presst er zwischen den Lippen hervor. „Wer zum Teufel ist Ronan?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Na Ronan, aus dem neuesten Warrior Lover von Inka Loreen Minden, der morgen veröffentlicht wird. Yummi. Was gibt es Besseres bei dieser Bullenhitze, als ein Buch zu lesen, das im ewigen Weiß Grönlands spielt, wie mir der Klappentext verraten hat?“ Vor Vorfreude reibe ich meine Hände aneinander und übersehe dabei, dass Hektor näher gekommen ist. Wie ein Berg baut er sich vor mir auf und zieht mir die Pudelmütze vom Kopf, sodass meine Haare in alle Richtungen wegstehen. Mit einem Knurren wirft er die Mütze hinter sich und streicht vorsichtig meine Haare zurück an ihren Platz.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-55499" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/ka_hektor_pudelmuetze.png" alt="Hektor zieht Ka die rote Pudelmütze vom Kopf" width="288" height="398" /></p>
<p style="text-align: justify;">„Ist er ein Biest?“ Seine gletscherblauen Augen funkeln gefährlich, während er auf meine Antwort wartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur zu gut kann ich mich an seine Reaktion erinnern, als ich verkündete, dass einer der Warrior, nämlich 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wie-ich-hektor-ueberzeuge-dass-ich-claw-in-den-heldensalon-einlade/"><span style="color: #993300;"><strong>Claw</strong></span></a>, zu Besuch in den 👉 <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-claw-warrior-lover/"><strong>Heldensalon</strong></a></span> kommen würde. Himmel, da war ich fast am Arsch.</p>
<p style="text-align: justify;">„Soweit ich weiß, nicht, Hektor. Allerdings kämpft er in der Eiswüste gegen ein riesiges Untier. Und wenn du den Klappentext lesen würdest, wüsstest du, was mich erwartet.“ Schnell nehme ich das iPad vom Tisch und halte ihm die Buchbeschreibung unter die Nase.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.amazon.de/Ronan-Warrior-Inka-Loreen-Minden-ebook/dp/B0H3MH885K/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=1Y5W9T0ECIGR7&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.dwWRlGKpiGM1qLMkWNfhx77QAjlsC1ansIayb64kTUIHs2w915R0CyTIPIGzGtaIvquTfRS3y36IRl6x7AEBkipdmrqQDNgV9pQEMT3vB3dXY0IBMNQege-tOeYJL57KzujAoDlPJAgRP_NvyFxNHE4gQPhQttvw61P_FKmcZ2PaQmSY1ReU3AQzJVEeiZg16VoF_hQ8wctuMd3IS9xvREcyZCQ9DWmy4i34upAW3Bg.xIhnIsBaJtEGzB3WH-RiZuGLX9EYMwNWjFC4Lzue49Y&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Inka+loreen+minden&amp;qid=1784186007&amp;sprefix=inka+loreen+minden%2Caps%2C151&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-55495 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/warriorlover_27.png" alt="Cover Warrior Lover 27 Ronan von Inka Loreen Minden" width="262" height="391" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/warriorlover_27.png 262w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/07/warriorlover_27-201x300.png 201w" sizes="auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px" /></a></p>
<p><em>Im ewigen Weiß Grönlands ist die Eldfell-Festung die letzte Bastion der Zivilisation. Doch in der unterirdischen Eiswelt des Bunkers herrschen die Valkyren, genetisch perfektionierte Kriegerinnen, mit unerbittlicher Disziplin. Wer sich ihren Befehlen nicht beugt, bekommt die Konsequenzen zu spüren. Deshalb verbannen sie als Strafmaßnahme eine Gruppe rebellischer Warrior in die tödlichen Whitelands.</em><br />
<em>Ronan ist einer der Männer. Verstoßen und dazu verdammt, in der Eiswüste gegen ein riesiges Untier zu kämpfen, kennt er nur ein Ziel: Vergeltung. Sein Plan ist ebenso verzweifelt wie gefährlich, denn er will Ajuna – die Tochter der Befehlshaberin – entführen, um seine Forderungen durchzusetzen. Da kommt es ihm gerade recht, dass er gezwungen wird, sich mit ihr verpaaren zu müssen …</em><br />
<em>Zwei Herzen schlagen in Ajunas Brust: ein eigensinniges und eines, das ihrer Mutter und Anführerin treu ergeben ist. Auch wenn es sie innerlich fast zerreißt, versucht sie, den strengen Erwartungen der »Herrin von Eldfell« gerecht zu werden. Schließlich soll Ajuna einmal in ihre Fußstapfen treten.</em> (Quelle Klappentext und Cover: <a href="https://www.inka-loreen-minden.de/ronan.html"><strong>Inka Loreen Minden</strong></a>)</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Hektor, Ronan und die Sache mit der Pudelmütze" width="471" height="111" /></p>
<p>„Oh, okay. Kein Biest, jedenfalls wird keines angekündigt.“ Zufrieden gibt er einen Laut von sich, der an das Schnurren eines riesigen Kätzchens erinnert. „Du darfst das Buch lesen, Kleines?“</p>
<p>Entrüstet stampfe ich mit dem Fuß auf, um ihm gleich darauf aufs drachische Äquivalent eines Schienbeins zu treten. „Ich glaube, du spinnst, Drache! Ich lass mir doch von dir nicht sagen, was ich lesen darf und was nicht. So weit kommt es noch!“</p>
<p>Hektor senkt den Blick auf die Stelle, an der mein Fuß sein Schienbein getroffen hat. Dann sieht er wieder zu mir. Nicht einmal gezuckt hat er, der blöde Drache.</p>
<p>„War das alles, Kleines?“</p>
<p>„Nein!“, fauche ich und überlege ernsthaft, ob ein zweiter Tritt meiner Würde guttun würde.</p>
<p>Bevor ich mich entscheiden kann, legt Hektor eine seiner gewaltigen Pranken auf meinen Kopf und wuschelt mir erneut durch die gerade erst gerichteten Haare.</p>
<p>„Ich habe nicht behauptet, dass du meine Erlaubnis brauchst“, erklärt er mit einer Ruhe, die mich nur noch mehr auf die Palme bringt. „Ich wollte lediglich wissen, ob ich mir wegen dieses Ronan Sorgen machen muss.“</p>
<p>„Du musst dir wegen überhaupt niemandem Sorgen machen.“</p>
<p>„Natürlich nicht.“ Seine Lefzen ziehen sich zu einem selbstgefälligen Drachengrinsen auseinander. „Ronan kämpft gegen ein Untier. Ich bin eines.“</p>
<p>„Du bist kein Untier!“</p>
<p>„Siehst du?“ Zufrieden lässt er sich auf sein riesiges Flauschekissen vor dem Kamin sinken und rollt seinen Schwanz demonstrativ um meinen Lesesessel. „Dann kann ich ja beruhigt hierbleiben und aufpassen.“</p>
<p>„Auf was willst du denn bitte aufpassen?“</p>
<p>„Auf Ronan.“</p>
<p>„Ronan ist in dem Buch!“</p>
<p>„Noch.“</p>
<p>Mit einem tiefen Atemzug entfacht Hektor das Holz im Kamin. Augenblicklich schlägt mir eine Welle heißer Luft entgegen.</p>
<p>„Hektor! Draußen sind über dreißig Grad!“</p>
<p>„Du wolltest Grönland-Atmosphäre.“</p>
<p>„In Grönland ist es kalt!“</p>
<p>Nachdenklich betrachtet er die lodernden Flammen. „Dann habe ich das offenbar falsch verstanden.“</p>
<p>Ich schnappe mir die Pudelmütze vom Boden, setze sie wieder auf und lasse mich seufzend in meinen Lesesessel fallen. Hektors Schwanz zieht sich ein wenig enger um den Sessel.</p>
<p>„Du bist unmöglich“, murmele ich.</p>
<p>„Und trotzdem dein Lieblingsbiest.“</p>
<p>Leider schnurrt er dabei schon wieder wie ein überdimensioniertes Kätzchen.</p>
<p>Und noch viel leiderer hat er recht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Hektor, Ronan und die Sache mit der Pudelmütze" width="442" height="78" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Gespräch mit Hektor © Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis 16.07.2026. Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.<br />
Bildquelle &#8222;Hektor und Ka&#8220;:<br />
Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hektors Drachenstern-Skala: Von Flammeninferno bis Lieblingskeksdose</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/hektors-drachenstern-skala-von-flammeninferno-bis-lieblingskeksdose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Drachensterne]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Hektor hat seine Drachenstern-Protokolle lange genug in der Höhle verstreut herumliegen lassen. Jetzt werden Flammeninferno, Höllenstaub, solide Drachenkost und Lieblingskeksdosen-würdige Meisterwerke endlich ordentlich sortiert. Wer wissen will, wie ein Bücherdrachenherz zwischen Verriss und Mega-Lob entscheidet, darf gern näher treten.&#8220; 🖤 Geneigte Lesende! Sterne? Normale Buchrezensionen bewerten mit faden, gelben Sternen von 1 bis 5? Mein Bücherdrache Hektor findet das sterbenslangweilig. Wenn man schon ein ganzes Leben lang dicke Wälzer, kostbare Folianten und emotionale Liebesromane in seiner Höhle hortet, dann braucht es schließlich eine standesgemäße Skala. Sagt jedenfalls Herr Bücherdrache. Deshalb habe ich euch als Übersicht Hektors drakonische Drachenstern-Skala zusammengefasst. So habt ihr alles im Blick. Aber bedenkt dabei bitte, Hektors Drachenstern-Skala ist natürlich kein offizielles Bewertungssystem meiner Rezensionen, sondern seine ganz eigene, sehr dramatische Drachenlogik. Von der totalen Papierverschwendung im Drachenfeuer bis zum absoluten Ehrenplatz neben der Lieblingskeksdose ist alles dabei. Hier findest du die fünf Stufen seiner drakonischen Urteile im Überblick – inklusive der legendären Protokolle, wie es überhaupt zu diesen Bewertungen kam. Ein Drachenstern, ein Altgoldsiegel und ein Buch, das besser Abstand zum Kamin hält. 🖤 Stufe 1: Der Flammeninferno-Verriss 1 Drachenstern Hektors Urteil: „Perfekt – wenn du dringend Anzündmaterial brauchst.“ Das Gefühl: Der Spannungsbogen war ein Spannungsknick. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><em><strong>&#8222;Hektor hat seine Drachenstern-Protokolle lange genug in der Höhle verstreut herumliegen lassen. Jetzt werden Flammeninferno, Höllenstaub, solide Drachenkost und Lieblingskeksdosen-würdige Meisterwerke endlich ordentlich sortiert. Wer wissen will, wie ein Bücherdrachenherz zwischen Verriss und Mega-Lob entscheidet, darf gern näher treten.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Sterne? Normale Buchrezensionen bewerten mit faden, gelben Sternen von 1 bis 5? Mein Bücherdrache Hektor findet das sterbenslangweilig. Wenn man schon ein ganzes Leben lang dicke Wälzer, kostbare Folianten und emotionale Liebesromane in seiner Höhle hortet, dann braucht es schließlich eine standesgemäße Skala. Sagt jedenfalls Herr Bücherdrache.</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Deshalb habe ich euch als Übersicht <strong>Hektors drakonische Drachenstern-Skala</strong> zusammengefasst. So habt ihr alles im Blick.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber bedenkt dabei bitte, Hektors Drachenstern-Skala ist natürlich kein offizielles Bewertungssystem meiner Rezensionen, sondern seine ganz eigene, sehr dramatische Drachenlogik. Von der totalen Papierverschwendung im Drachenfeuer bis zum absoluten Ehrenplatz neben der Lieblingskeksdose ist alles dabei. Hier findest du die fünf Stufen seiner drakonischen Urteile im Überblick – inklusive der legendären Protokolle, wie es überhaupt zu diesen Bewertungen kam.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-55230" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/hektors-drachensterne-system-.png" alt="Hektors Drachenstern-Skala: Von Flammeninferno bis Lieblingskeksdose" width="709" height="531" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/hektors-drachensterne-system-.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/hektors-drachensterne-system--300x225.png 300w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /><br />
<em><strong>Ein Drachenstern, ein Altgoldsiegel und ein Buch, das besser Abstand zum Kamin hält.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><strong>Stufe 1: Der Flammeninferno-Verriss</strong></span><br />
<strong><span style="font-size: 14pt;">1 Drachenstern</span></strong></p>
<p><strong>Hektors Urteil:</strong> „Perfekt – wenn du dringend Anzündmaterial brauchst.“<br />
<strong>Das Gefühl:</strong> Der Spannungsbogen war ein Spannungsknick. Die Charaktere benehmen sich wie uneingeladene Gäste, die auch noch den ganzen Kuchen wegfuttern. Hektor zückt dramatisch das Altgoldsiegel und verbannt das Werk per drakonischem Urteil.<br />
<strong><br />
Das Protokoll zum Nachlesen:</strong> 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wenn-buecherdrachen-buecher-bewerten-zwischen-kuschelkissen-und-flammeninferno/"><span style="color: #993300;"><strong>KLICK: Zwischen Kuschelkissen und Flammeninferno</strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><strong>Stufe 2: Lauwarmer Höllenstaub</strong></span><br />
<span style="font-size: 14pt;"><strong>2 Drachensterne<br />
</strong></span><br />
<strong>Hektors Urteil:</strong> Ein müdes Drachen-Gähnen.<br />
<strong>Das Gefühl:</strong> Es brennt nichts an, aber es funkt eben auch absolut gar nichts. Die Geschichte plätschert so lahm vor sich hin, dass selbst die Glut auf Hektors Schuppen abkühlt. Kann man lesen, muss man aber nicht. Höchstens zur Überbrückung zwischen zwei großartigen Geschichten – oder zwei Mittagsschläfchen.<br />
<strong><br />
Das Protokoll zum Nachlesen:</strong> 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wenn-buecherdrachen-buecher-bewerten-lauwarmer-hoellenstaub/"><span style="color: #993300;"><strong>KLICK: Lauwarmer Höllenstaub</strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 18pt; color: #993300;"><strong>Stufe 3: Kein Flammenwerk</strong></span><br />
<strong><span style="font-size: 14pt;">3 Drachensterne<br />
</span></strong><br />
<strong>Hektors Urteil: </strong>Solide Drachenkost.<br />
<strong>Das Gefühl:</strong> Gutes Mittelfeld. Man kann es lesen, es tut nicht weh, aber es hält einen auch nicht nachts unter der Drachenkralle wach. Mal flackert die Spannung auf, mal glimmt sie nur leise vor sich hin. Ein Buch für zwischendurch, bei dem das Drachenfeuer im Sparmodus bleibt.<br />
<strong><br />
Das Protokoll zum Nachlesen:</strong> 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wenn-buecherdrachen-buecher-bewerten-kein-flammenwerk/"><span style="color: #993300;"><strong>KLICK: Kein Flammenwerk</strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Stufe 4: Bücher mit Biss</span></strong></span><br />
<strong><span style="font-size: 14pt;">4 Drachensterne<br />
</span></strong><br />
<strong>Hektors Urteil:</strong> Die Charaktere glühen vor Leben.<br />
<strong>Das Gefühl:</strong> Jetzt wird es spannend in der Drachenhöhle. Die Geschichte rauscht ordentlich durch die Seiten, die Figuren haben Leben, Biss und genug Glut, um Hektor ein anerkennendes Schnauben zu entlocken. Kleine Stolpersteine? Geschenkt. Bei vier Drachensternen wird nicht erbsengezählt, sondern genossen.</p>
<p><strong>Das Protokoll zum Nachlesen:</strong> 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wenn-drachen-buecher-bewerten-die-charaktere-gluehen-vor-leben/"><span style="color: #993300;"><strong>KLICK: Die Charaktere glühen vor Leben</strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 18pt; color: #993300;">Stufe 5: Das drakonische Meisterwerk</span></strong><br />
<strong>5 Drachensterne<br />
</strong><br />
<strong>Hektors Urteil:</strong> „Würd ich in meiner Höhle behalten.“<br />
<strong>Das Gefühl:</strong> Ein Buch, das Hektor so tief berührt, dass es einen Ehrenplatz bekommt – zwischen alten Zauberfolianten, Drachengold und seiner Lieblingskeksdose. Episch, emotional, funkelnd und definitiv kein Mittelmaß. Hier stimmt einfach alles: Gefühl, Atmosphäre, Figuren und dieser ganz besondere Glitzereffekt, den nur echte Lieblingsbücher hinterlassen.</p>
<p><strong>Das Protokoll zum Nachlesen:</strong> 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wenn-buecherdrachen-buecher-bewerten-ein-meisterwerk/"><span style="color: #993300;"><strong>KLICK: Ein Meisterwerk</strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Macht es euch gemütlich, schnapp euch einen Keks und stöbere nach Lust und Laune, ob euch eher nach Verriss oder nach Mega-Lob zumute ist. <strong>*grinst breit*</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Hektors Drachenstern-Skala: Von Flammeninferno bis Lieblingskeksdose" width="465" height="106" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png 1181w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole-300x69.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole-1024x236.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole-768x177.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole-750x173.png 750w" sizes="auto, (max-width: 465px) 100vw, 465px" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Bildquelle &#8222;Hektor bewertet&#8220;:<br />
Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.<br />
</strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hektor und die Spargelerektion</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/hektor-und-die-spargelerektion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 18:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Heute gibt es Foodporn mit Spargel, Stampfkartoffeln und Sauce Hollandaise. Klingt harmlos? Dachte ich auch. Bis Hektor einen Blick auf mein Essensfoto geworfen hat … *hust*&#8220; Es gibt mal wieder Foodporn, zwar keinen vom Sauerteigbrot wie angedacht, geneigte Lesende, aber lest selbst, denn ich war heute zum Mittagessen spargeltechnisch unterwegs. Spargel frisch vom Bauern aus dem Nachbardorf. Es gab ihn heute im Ofenrohr gebacken, mit Stampfkartoffeln und selbstgemachter Sauce Hollandaise. War lecker! Aus den Spargelschalen und den Abschnitten habe ich ein Spargelsüppchen gekocht! *mjom* Es gibt sogar einen kleinen gelegenheitslyrischen Erguß, der sich mit Süppchen beschäftigt, nämlich hier &#8212;&#62; Tag der Suppe. Ich gestehe, ich esse selbstgemachte Suppe in allerlei Varianten sehr gerne! Außer Hirnsuppe, die mag ich nicht. *jirks* Ich kann mich noch erinnern, als Oma das Süppchen anno dazumal zubereitet hat. Neeee, das geht für mich persönlich gar nicht. Aber wir wissen ja, Geschmäcker sind nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Essen verschieden. Doch zurück zum heutigen Mittagessen. Ich habe also foodporn-mäßig das Essen in meine Familiengruppe bei WhatsApp gepostet und mir wirklich nichts dabei gedacht. *schwör* Und eben, ich will gerade in &#8222;King &#8211; Die Allianz 2&#8220; von S.J. Tilly weiterlesen, kommt Hektor um die Ecke [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000;"><em>&#8222;Heute gibt es Foodporn mit Spargel, Stampfkartoffeln und Sauce Hollandaise. Klingt harmlos? Dachte ich auch. Bis Hektor einen Blick auf mein Essensfoto geworfen hat … *hust*&#8220;</em></span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Es gibt mal wieder Foodporn, zwar keinen vom Sauerteigbrot wie angedacht, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">aber lest selbst, denn ich war heute zum Mittagessen spargeltechnisch unterwegs. Spargel frisch vom Bauern aus dem Nachbardorf. Es gab ihn heute im Ofenrohr gebacken, mit Stampfkartoffeln und selbstgemachter Sauce Hollandaise. War lecker! Aus den Spargelschalen und den Abschnitten habe ich ein Spargelsüppchen gekocht!<strong> *mjom*</strong> Es gibt sogar einen kleinen gelegenheitslyrischen Erguß, der sich mit Süppchen beschäftigt, nämlich hier<span style="color: #800000;"><strong> <a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/tag-der-suppe/">&#8212;&gt; Tag der Suppe</a></strong></span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich gestehe, ich esse selbstgemachte Suppe in allerlei Varianten sehr gerne! Außer Hirnsuppe, die mag ich nicht. <strong>*jirks*</strong> Ich kann mich noch erinnern, als Oma das Süppchen anno dazumal zubereitet hat. Neeee, das geht für mich persönlich gar nicht. Aber wir wissen ja, Geschmäcker sind nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Essen verschieden. Doch zurück zum heutigen Mittagessen. Ich habe also foodporn-mäßig das Essen in meine Familiengruppe bei WhatsApp gepostet und mir wirklich nichts dabei gedacht. <strong>*schwör*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-42865" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2020/04/Spargel.jpg" alt="Hektor und die Spargelerektion" width="301" height="645" /></p>
<p>Und eben, ich will gerade in <em>&#8222;King &#8211; Die Allianz 2&#8220;</em> von S.J. Tilly weiterlesen, kommt Hektor um die Ecke und beginnt folgendes Gespräch:</p>
<p>„Sag mal, Ka, was hast du da für ein Bild gepostet?“, fragt mein Bücherdrache total scheinheilig.</p>
<p>„Das weißt du doch! Es war das Mittagessen von heute. Der Spargel mit den Stampfkartoffeln und der Sauce Hollandaise, von der du nicht genug bekommen hast!“</p>
<p>„Spargel. Ja klar, Spargel. Aber du hast schon gesehen, wie er auf deinem Teller lag, oder?“ Grinsend wandern Hektors Mundwinkel nach oben.</p>
<p>„Was? Warum? Wie lage er denn da?“ Total irritiert rufe ich mir das Foto ins Gedächtnis. „Ein bisschen Spargel, Stampfkartoffeln und Sauce Hollandaise. Ein völlig harmloses Mittagessen!“</p>
<p>Hektor blickt mir tief in die Augen und ich sehe den Schalk in seinen blitzen. „Ich weiß ja nicht, was du siehst! Ich sehe einen dürren Kerl mit einer Erektion …“, lässt er lachend die Bombe platzen.</p>
<p>„Boah! Hektor. Du bist so ein doppeldeutiges Ferkel …“ Ich kann nicht anders und falle in sein Lachen ein.</p>
<p>„Von wem ich das wohl habe, Ka?“ Feixend sieht Hektor auf mich herunter, wohl wissend, dass ich kurz davor bin, feuerrot anzulaufen &#8230;</p>
<p>Okay, nun bin ich Dank Hektor wieder schlauer und weiß, dass es auch so etwas wie Spargelerektionen gibt! <strong>*hihi*</strong> Aber was soll ich sagen? Wer zweideutig denkt, hat eindeutig mehr Spaß, nee?!</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Hektor und die Spargelerektion" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle &#8222;Spargel&#8220;: Foto von Ka<br />
&#8222;Hektor und die Spargelerektion&#8220; © Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis 28.5.2026.<br />
Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Vollhonks, deren Prügel und einem Drachengrinsen</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/von-vollhonks-deren-pruegel-und-einem-drachengrinsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdrache]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ich flippe aus – nicht über die Realität, sondern über fiese Buchcharaktere! 😤Hektor mischt sich ein, sein Grinsen fast so gefährlich wie seine Klauen.Ob gleich die Helden gerettet oder die Bösewichte zurechtgestutzt werden? Komm rein und begleite uns ins Chaos zwischen Seiten und Drachenschwanz!&#8220; &#160; „So ein Bullshit! Die können doch nicht einfach, nachdem sie Sex miteinander hatten, zu ihr sagen, wenn sie nicht spurt, würden sie sie draußen an Pfosten festbinden und so lange auspeitschen, bis ihr ganzer Körper von roten Striemen überzogen sei. Solche Vollhonks!“, fluchend lege ich das Buch, das ich vor ein paar Stunden aus meinem SUB gezogen habe, zur Seite. Noch bevor ich ein einziges Wort davon gelesen hatte, hatte mich der Klappentext total begeistert. Hatte. Hatte. Hatte! Nun, von der anfänglichen Euphorie ist nicht viel übrig geblieben. „Boah! Ich kann solche Kerle nicht ab!&#8220; „Um welche Vollhonks handelt es sich, Ka? Soll ich ihnen auf den Pelz rücken?“, lautlos hat sich Hektor an mich herangeschlichen. „Ahhh, ich verstehe! Du ärgerst dich gerade über die Charaktere in diesem Buch“, wissend lässt er seinen Blick über den plakativen Titel gleiten, der von zwei Männern und einer Frau geziert wird. „Und wie, Hektor! Wenn die Geschichte wenigstens [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ich flippe aus – nicht über die Realität, sondern über fiese Buchcharaktere!</strong></em><strong> 😤</strong></span><br data-start="312" data-end="315" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Hektor mischt sich ein, sein Grinsen fast so gefährlich wie seine Klauen.</strong></em></span><br data-start="388" data-end="391" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Ob gleich die Helden gerettet oder die Bösewichte zurechtgestutzt werden?<br />
Komm rein und begleite uns ins Chaos zwischen Seiten und Drachenschwanz!&#8220;</strong> </em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="257" data-end="781">„So ein Bullshit! Die können doch nicht einfach, nachdem sie Sex miteinander hatten, zu ihr sagen, wenn sie nicht spurt, würden sie sie draußen an Pfosten festbinden und so lange auspeitschen, bis ihr ganzer Körper von roten Striemen überzogen sei. Solche Vollhonks!“, fluchend lege ich das Buch, das ich vor ein paar Stunden aus meinem SUB gezogen habe, zur Seite. Noch bevor ich ein einziges Wort davon gelesen hatte, hatte mich der Klappentext total begeistert. Hatte. Hatte. Hatte! Nun, von der anfänglichen Euphorie ist nicht viel übrig geblieben. „Boah! Ich kann solche Kerle nicht ab!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="783" data-end="914">„Um welche Vollhonks handelt es sich, Ka? Soll ich ihnen auf den Pelz rücken?“, lautlos hat sich Hektor an mich herangeschlichen. „Ahhh, ich verstehe! Du ärgerst dich gerade über die Charaktere in diesem Buch“, wissend lässt er seinen Blick über den plakativen Titel gleiten, der von zwei Männern und einer Frau geziert wird.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1054" data-end="1441">„Und wie, Hektor! Wenn die Geschichte wenigstens gut erzählt wäre. Aber nein, der Handlungsbogen zieht sich wie Kaugummi, und ich frage mich die ganze Zeit, wann endlich etwas passieren wird. Dass die männlichen Geschlechtsteile als Prügel tituliert werden, ist auch nicht gerade hilfreich. Himmel, es gibt Charaktere, die würde ich am liebsten mit Schmackes gegen die Wand klatschen!“</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1443" data-end="2002">Ein breites, fast an ein Zähnefletschen erinnerndes Grinsen breitet sich auf Hektors Drachengesicht aus. „Prügel also? Also wenn ich in meiner menschlichen Gestalt bin, kann ich durchaus mit einem &#8230;“, schnell verschluckt er die letzten Worte, räuspert sich umständlich, und ich kann regelrecht hören, wie er versucht, ein polterndes Lachen zu unterdrücken. Das würde ihm jetzt schlecht bekommen, nicht nachdem ich von dieser Geschichte so enttäuscht bin. Um Gleichmut bemüht, setzt er fort: „Nun gut, solange du mich nicht an die Wand klatscht, Kleines …“</p>
<p style="text-align: center;" data-start="1443" data-end="2002"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53484" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/kaklatschtprotaandiewand.png" alt="Ka Held an die Wand klatschen Hektor Bücherdrache Meine tägliche Dosis" width="436" height="781" /><br />
<em><strong>Wenn ich in Bücher springen könnte, würde manchmal das passieren. *hüstelt*</strong></em><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2004" data-end="2545">Belustigt lasse ich meinen Blick über seine große Drachengestalt gleiten. „Würde sich als etwas schwierig erweisen, Hektorlein. Um dich zu stemmen, bedarf es mehr als meine Wut auf fiktive Charaktere und unpassende Ausdrücke. Aber mal ehrlich, ich würde gerne in ein Buch hineinschlüpfen. Den ein- oder anderen Kopf zurechtstutzen oder üblen Antagonisten den Marsch blasen. Das wäre was Feines.“ Begeistert lasse ich die Bücher Revue passieren, die ich definitiv besuchen wollen würde. Und das sind nicht Wenige, das könnt ihr mir glauben.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2547" data-end="2711">„Aber NEIN! Klein Ka darf das nicht. Derweilen würde ich es mir sooooo gerne in einem historischen LiRo bequem machen, der in den Highlands spielt, vorzugsweise.“ <span style="font-size: 18pt; color: #ff0000;">*</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2713" data-end="3195">„Solange du deine Blicke nur über die Highlands und nicht die Highlander gleiten lässt, spricht nichts dagegen, Ka. Dennoch, was nicht ist, kann noch werden“, schließt Hektor reichlich kryptisch den Satz, bevor er mit schwingendem Drachenschwanz zurück in seine Drachenhöhle geht. Natürlich nicht, ohne vorher einen Abstecher in die Speisekammer zu machen, um sich eine der Cookie-Dosen zu schnappen. Er ist sehr, sehr gründlich, wenn es um das Vertilgen der Kekse geht.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3197" data-end="3553">Amüsiert rufe ich ihm hinterher: „Hey, Hektor! Wenn du so weitermachst, schlägt sich deine Arbeit als Cookienator auf deinen Bauch! Vom Hüftgold ganz zu schweigen …!“ Womit ich nicht gerechnet habe, ist seine freche Antwort: „Du kannst mir dann ja beim Abarbeiten helfen, Kleines!“ Bis zu mir in die Bibliothek hinein ist sein grollendes Lachen zu hören.<br />
Dieser Drache! :3</p>
<p style="text-align: center;" data-start="3197" data-end="3553"><strong>Copyright © &#8222;Von Vollhonks, deren Prügel und einem Drachengrinsen&#8220;, by Ka, Meine tägliche Dosis. </strong><br />
<strong>Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
<p data-start="3197" data-end="3553"><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="font-size: 18pt;"> *</span> </strong></span>Apropos Highlands! Wer von euch auch eine Faibel für Highlander hat, der sollte sich das hier nicht entgehen lassen: <a href="https://meinetaeglichedosis.de/highlander-herzklopfen-und-eskapismus-warum-ich-die-schottischen-helden-liebe/"><span style="color: #800000;"><strong>👉 KLICK &#8222;Highlander, Herzklopfen und Eskapismus – Warum ich die schottischen Helden liebe&#8220;</strong></span></a></p>
<p style="text-align: center;" data-start="3197" data-end="3553"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Von Vollhonks, deren Prügel und einem Drachengrinsen" width="594" height="114" /></p>
<p style="text-align: center;" data-start="3197" data-end="3553"><strong>Bildquelle &#8222;Ka klatscht Protagonist an die Wand&#8220;: Erstellt von Ka mit Hilfe einer KI.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wordporn &#038; Herzchenaugen – Wenn Worte süchtig machen</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/wordporn-herzchenaugen-wenn-worte-suechtig-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 14:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Reading]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ein Buch, das mich auch beim zweiten Lesen umgehauen hat.Worte, die sich ins Herz brennen – und ein Drache, der alles genau beobachtet.Zwischen Bücherstreit, Herzchenaugen und purem Wordporn.Bist du bereit für Devious Lies?&#8220; &#160; Geneigte Lesende, was war das für ein geniales Buch. Und das ist es immer noch, da ich es inzwischen das zweite Mal gelesen habe! Gute Bücher bleiben in der Regel gute Bücher, nicht wahr? Klar, als Leser verändert man durchaus auch seinen Blickwinkel, oder die Art wie man auf Bücher zugeht, doch dieses hier, dieses war immer noch voll gespickt mit wunderschönen Worten, mit magischen Worten, mit Worten, die mir beim Lesen den Kopf verdreht haben. &#8222;Wer hat dir den Kopf verdreht, Kleines&#8220;, möchte Hektor wissen, als er die Bibliothek betritt und mich sinnierend auf meinem Lesesessel sitzen sieht. Nach unserem gestrigen Eklat, was die Buch-Kauf-Fastenzeit betrifft (Hier geht`s zu &#8222;Sowas von am Arsch oder doch ich darbe, also bin ich?&#8220;), haben wir uns, dem Himmel sei&#8217;s gedankt, beide wieder beruhigt. Ich bin so ein Harmoniesüchtling, dass ich es tatsächlich geschafft habe, runter zu fahren. Wenn ich mir meinen allerliebsten Bücherdrachen so ansehe, geht es ihm ähnlich. Im Grunde ist unsere gestrige Diskussion Schuld daran, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ein Buch, das mich auch beim zweiten Lesen umgehauen hat.</strong></em></span><br data-start="1030" data-end="1033" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Worte, die sich ins Herz brennen – und ein Drache, der alles genau beobachtet.</strong></em></span><br data-start="1111" data-end="1114" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Zwischen Bücherstreit, Herzchenaugen und purem Wordporn.</strong></em></span><br data-start="1170" data-end="1173" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Bist du bereit für Devious Lies?&#8220;</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">was war das für ein geniales Buch. Und das ist es immer noch, da ich es inzwischen das zweite Mal gelesen habe! Gute Bücher bleiben in der Regel gute Bücher, nicht wahr? Klar, als Leser verändert man durchaus auch seinen Blickwinkel, oder die Art wie man auf Bücher zugeht, doch dieses hier, dieses war immer noch voll gespickt mit wunderschönen Worten, mit magischen Worten, mit Worten, die mir beim Lesen den Kopf verdreht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wer hat dir den Kopf verdreht, Kleines&#8220;, möchte Hektor wissen, als er die Bibliothek betritt und mich sinnierend auf meinem Lesesessel sitzen sieht. Nach unserem gestrigen Eklat, was die Buch-Kauf-Fastenzeit betrifft (<a href="https://meinetaeglichedosis.de/sowas-von-am-arsch-oder-doch-ich-darbe-also-bin-ich/"><strong><span style="color: #800000;">Hier geht`s zu &#8222;Sowas von am Arsch oder doch ich darbe, also bin ich?&#8220;),</span></strong></a> haben wir uns, dem Himmel sei&#8217;s gedankt, beide wieder beruhigt. Ich bin so ein Harmoniesüchtling, dass ich es tatsächlich geschafft habe, runter zu fahren. Wenn ich mir meinen allerliebsten Bücherdrachen so ansehe, geht es ihm ähnlich. Im Grunde ist unsere gestrige Diskussion Schuld daran, dass ich nochmal zu diesem wunderbaren Buch gegriffen habe. Ich wollte etwas, was meine Bücherseele schmeichelt. Mit einem tiefen Seufzer greife ich nach meinem Pfefferminztee, der vergessen auf dem Beistelltisch steht und inzwischen kalt geworden ist. Egal. &#8222;Ein Buch, Hektor. Eines dieser Bücher, die einen so schnell nicht loslassen. Was war das für eine intensive, emotionsgeladene Geschichte. Ich bin wieder hin- und weg.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zielstrebig greift er nach dem Buch, das in meinem Schoß liegt und liest laut vor: &#8222;<em>Devious lies — Teuflische Lügen</em>, von Parker S. Huntington. Hast du nicht vor Längerem eines aus der Gemeinschafts-Feder von Huntington und Shen gelesen? Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich dich zum Kauf von <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/huntington-shen-my-dark-romeo/"><em>My Dark Romeo</em></a></strong></span> verführt.&#8220;<br />
&#8222;Genau. Und weil mir dieses Buch sehr gefallen hatte, dachte ich damals, ich muss nach einem weiteren aus der Feder von Huntington suchen. Denn L.J. Shen steht sowieso schon auf meiner Auto-Buy-Liste und Huntington wird das wahrscheinlich auch schaffen. So bin ich damals auf <em>Devious Lies</em> gestoßen. Ich werde wohl noch etwas länger Herzchen in den Augen haben, Hektor.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsicthig hebt er mit einer seiner scharfen Klauen mein Kinn nach oben und betrachtet meine Augen. &#8222;Tatsächlich! Ich kann sie sehen, Ka. Die Herzchen hüpfen von links nach rechts und wieder zurück. Nur um dann wieder von vorne anzufangen.&#8220; Dabei bewegt er seine Augen gleichermaßen von rechts nach links als würde er ein Tennisspiel beobachten. Ich piekse ihn mit dem rechten Zeigefinger in seine Drachenbrust. &#8222;Und du bist Schuld, Hektor!&#8220;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/parker-s-huntington-devious-lies-teuflische-luegen/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-49473" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/dose_614_teuflischeluegen.png" alt="Wordporn &amp; Herzchenaugen – Wenn Worte süchtig machen" width="363" height="545" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/dose_614_teuflischeluegen.png 363w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/dose_614_teuflischeluegen-200x300.png 200w" sizes="auto, (max-width: 363px) 100vw, 363px" /></a><br />
<em><strong>Hast du Lust auf die Rezension von &#8222;Devious Lies&#8220;? Dann klick einfach auf die Dose.</strong> </em></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich? Warum das denn?&#8220;, will er scheinheilig wissen. &#8222;Weil mir gestern nach unserem &#8230; Streit einfach danach war, meine Nase, sozusagen zur Beruhigung, in ein Buch zu stecken, das ich bereits gelesen habe.&#8220; Mit einem Ächzen werfe ich mich tiefer in den Sessel und verschränke die Arme vor der Brust und Hektor, legt das 774 Seiten starke <em>Devious lies</em> zurück auf meinen Schoß und fordert: &#8222;Und jetzt los!&#8220;<br />
&#8222;Was los?&#8220;, frage ich nach.<br />
&#8222;Na, du muss wieder los und dir ein weiteres Buch aus deinem Regal holen.&#8220; Mit einem breiten Drachengrinsen im Gesicht, lässt Hektor seine nicht vorhandenen Augenbrauen beifallheischend auf und ab zucken.<br />
&#8222;Muss ich nicht, Bücherdrache! Was ich muss ist, mir nochmals die Textpassagen durchlesen, die ich markiert habe. Huntington hat soooo schöne Worte ins Rennen geschickt. Mir bleibt gar nichts anderes übrig als dazu <em>Wordporn</em> zu sagen. Aber bevor ich das mache, muss ich erst mal ins Bett und eine Runde schlafen. Man sagt zwar, dass Schlaf überbewertet wird, doch nach 774 Seiten, fällt sogar die fitteste Leseratte ohne Schlaf ins Koma&#8220;, kläre ich ihn mit einem fetten Gähnen auf.<br />
&#8222;Wordporn?! Puh, das hört sich sehr gut an. Weißt du was, Kleines, sobald du ausgeschlafen bist, könntest du mir deine Lieblingspassagen vorlesen, was hälst du davon?&#8220;<br />
Ich werfe einen intensiven Blick auf meinen Drachen und lasse die Textpassagen geistig Revue passieren. Nicht, dass da wieder zu viel Erotik, wie bei unserer Lesesession von 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/hektor-oder-doch-sinful-games/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8222;Hektor oder doch sinful games&#8220;</strong></span></a> im Spiel ist. &#8222;Geht klar, Hektor&#8220;, und prompt schlief ich im Sitzen ein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Copyright &#8211; 29.03.2026 &#8211; &#8222;Wordporn &amp; Herzchenaugen – Wenn Worte süchtig machen&#8220; by Ka, Meine tägliche Dosis.<br />
Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Wordporn &amp; Herzchenaugen – Wenn Worte süchtig machen" width="283" height="76" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn ein Bücherdrache dich auf Reisen schickt …</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/wenn-ein-buecherdrache-dich-auf-reisen-schickt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 20:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdrache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
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					<description><![CDATA[„Du brauchst weder einen Koffer noch Mut aus Stahl. Nur den Willen, dich darauf einzulassen.Der Rest &#8230; beginnt von selbst.“ &#160; Bildquelle „Hektor mit Schiefertafel und Bücherstapel“: Erstellt von Ka mit KI-Unterstützung und bearbeitet in Photoshop; Text von Ka.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>„Du brauchst weder einen Koffer noch Mut aus Stahl. Nur den Willen, dich darauf einzulassen.</strong></em></span><br data-start="309" data-end="312" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Der Rest &#8230; beginnt von selbst.“</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-53334" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor_tafel_gefaehrlichstenreisen.png" alt="Hektor Bücherdrache Sprüche Bücher Meine tägliche Dosis" width="1024" height="1536" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor_tafel_gefaehrlichstenreisen.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor_tafel_gefaehrlichstenreisen-200x300.png 200w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor_tafel_gefaehrlichstenreisen-683x1024.png 683w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor_tafel_gefaehrlichstenreisen-768x1152.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor_tafel_gefaehrlichstenreisen-750x1125.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle</strong> „Hektor mit Schiefertafel und Bücherstapel“:<br />
Erstellt von Ka mit KI-Unterstützung und bearbeitet in Photoshop; Text von Ka.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dark Romance oder wenn Gewalt verharmlost wird</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/dark-romance-oder-wenn-gewalt-verharmlost-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 17:37:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Romance]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=49890</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Dark Romance darf düster sein – aber Grenzen überschreiten? Nein, danke. Dark Romance darf düster sein. Dark Romance darf auch mal toxisch sein. Aber wenn ein Buch die Grenzen des Konsenses wie ein Panzer überrollt, muss ich meine Wut einfach loswerden. Und genau das hat mir das Buch, das ich gerade gelesen habe, eingebrockt.&#8220; &#160; Kleine Warnung: Dieser Text ist nichts für zarte Gemüter. Er enthält explizite Wortwahl, harte Themen, romantisierte sexuelle Gewalt und eine klare Meinung. Lesen auf eigene Gefahr und mein Bücherdrache Hektor eröffnet gleich das Gespräch, nach meinem kleinen Vorwort. Ich habe ein Dark-Romance-Buch gelesen. Und ich sag’s euch ganz ehrlich: Ich war kurz davor, es aus dem Fenster zu werfen. Nicht, weil es düster war. Nicht, weil es toxisch war. Damit komme ich klar. Ich lese Dark Romance. Ich weiß, worauf ich mich einlasse. Aber das hier? Das war keine dunkle Fantasie mehr. Das war ein verdammter Übergriff, der sich als Romance verkleidet hat. Und genau in diesem Moment kommt Hektor ins Spiel. Denn wenn ich schon vor Wut aufploppe, braucht es jemanden, der meinen Irrsinn teilt – oder zumindest überlebt. Aber lest selbt &#8230; Ich beobachte Ka, wie sie zum dritten Mal den Raum durchquert, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Dark Romance darf düster sein – aber Grenzen überschreiten? Nein, danke.<br />
Dark Romance darf düster sein. Dark Romance darf auch mal toxisch sein.<br />
Aber wenn ein Buch die Grenzen des Konsenses wie ein Panzer überrollt, muss ich meine Wut einfach loswerden.<br />
Und genau das hat mir das Buch, das ich gerade gelesen habe, eingebrockt.&#8220;</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kleine Warnung: Dieser Text ist nichts für zarte Gemüter. Er enthält explizite Wortwahl, harte Themen, romantisierte sexuelle Gewalt und eine klare Meinung. Lesen auf eigene Gefahr und mein Bücherdrache Hektor eröffnet gleich das Gespräch, nach meinem kleinen Vorwort.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe ein Dark-Romance-Buch gelesen. Und ich sag’s euch ganz ehrlich: Ich war kurz davor, es aus dem Fenster zu werfen. Nicht, weil es düster war. Nicht, weil es toxisch war. Damit komme ich klar. Ich lese Dark Romance. Ich weiß, worauf ich mich einlasse.<br />
Aber das hier? Das war keine dunkle Fantasie mehr. Das war ein verdammter Übergriff, der sich als Romance verkleidet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Und genau in diesem Moment kommt Hektor ins Spiel. Denn wenn ich schon vor Wut aufploppe, braucht es jemanden, der meinen Irrsinn teilt – oder zumindest überlebt. Aber lest selbt &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-50950 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Dark Romance oder wenn Gewalt verharmlost wird" width="292" height="87" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ich beobachte Ka, wie sie zum dritten Mal den Raum durchquert, die Hände fuchtelnd, das Buch fast wie eine Waffe in der Hand. Ihre Wangen glühen, ihre Augen blitzen. Und obwohl ich mit einem uralten Kriegshammer schon gegen Dämonen und degenerierte Schwarzmagier gekämpft habe, bin ich mir in diesem Moment nicht sicher, ob ich sie unterbrechen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Und dann, Hektor, dann ritzt der Wichser seinen Namen in ihren Rücken! Mit einem Messer!“ Sie bleibt vor mir stehen, das Buch zittert. „Sag bitte, dass du das genauso krank findest wie ich!“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hebe langsam eine Braue. „Das war keine &#8230; konsensuale Szene, nehme ich an?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Konsensual?“ Sie schnaubt. „Das war definitiv keine konsensuale Szene, das war ein verdammter Überfall. Und das Schlimmste: Es wird nicht einmal klar verurteilt. Stattdessen gibt’s danach noch einen melancholischen Rückblick auf seine verletzte Seele! Ich hätte ihm gern seine verletzte Seele extrahiert. Mit einem stumpfen Löffel!“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich lehne mich zurück. „Du liest dieses&#8230; Zeug freiwillig, Kleines?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich lese Dark Romance, Hektor! Ich weiß, worauf ich mich einlasse! Ich bin nicht empfindlich, ich bin nicht naiv. Aber was ich nicht ertrage, ist die Verharmlosung von Gewalt unter dem Deckmäntelchen tragischer Leidenschaft. Wenn du sehen könntest, was der Typ da gemacht hat!“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich kann es mir vorstellen. Messer. Zwang. Narben.“ Meine Stimme wird ruhig. Kalt. „Ka, in meiner Welt endet so etwas nicht mit einer Entschuldigung und einem trauernden Blick, sondern mit einem Schwert in der Hand.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sie funkelt mich an. „Das ist exakt der Grund, warum ich mit dir darüber reden musste.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich nicke. „Weißt du, es ist eine Sache, düstere Geschichten zu erzählen. Und meine Lebenszeit währt schon so lange, dass ich die Schattenseiten von Leidenschaft kenne und die Macht von Büchern. Dominanz, Besessenheit, Schmerz, das kann in der Literatur, ja selbst in der Realität, eine gewisse Faszination haben. Wenn die Grenzen gewahrt bleiben. Wenn die Autorin oder der Autor sich bewusst ist, was da geschrieben wird. Aber das hier&#8230;“<br />
Ich tippe mit einem Finger auf Kas Buch. „Das ist keine Grenzüberschreitung mehr. Das ist ein Frontalangriff auf jede Form von Verantwortung. Und eine Beleidigung für jede Seele, die wirklich Gewalt erlebt hat.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sinkt auf das Sofa neben mir. „Danke. Ich dachte schon, ich übertreibe.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sehe sie ernst an. &#8222;Ka, du darfst emotional reagieren. Du darfst wütend sein. Du darfst das Buch über einem Vulkan abwerfen. Und wenn du willst, bringe ich dich hin. Ich kenne ein paar. Oder besser noch … ich verbrenne das Ding mit meinem Drachenfeuer.‘“</p>
<p style="text-align: justify;">Erschöpft, aber ehrlich schmunzelt sie. „Vielleicht reicht auch ein Blogbeitrag.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Absolut. Wenn du so herumläufst vor Zorn. Setz dich hin und schreib. Sonst platze ich noch mit dir.“</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-53215" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2027/04/dark-romance-pruefstand.png" alt="Dark Romance Kritik Prüfstand " width="463" height="1003" /></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="813" data-end="1053">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="813" data-end="1053">Bevor jetzt jemand denkt, ich würde hier plötzlich mit erhobenem Moralzeigefinger durch die Gegend wedeln, möchte ich kurz etwas einwerfen. Diese Frage, wie man Gewalt in Romances wahrnimmt, beschäftigt mich nämlich nicht erst seit gestern. Vor zwei Jahren habe ich bereits einmal darüber geschrieben, weil ich beim Lesen einer Rezension plötzlich selbst ins Grübeln kam: Habe ich vielleicht einfach eine andere Wahrnehmung als andere Leser? Bin ich – weil ich so viel lese – vielleicht abgestumpfter geworden? Damals habe ich mir ganz ernsthaft die Frage gestellt, ob mir Dinge möglicherweise weniger auffallen oder weniger ausmachen als anderen.</p>
<p data-start="1463" data-end="1547">Wer das nachlesen möchte, kann das hier tun:<br data-start="1507" data-end="1510" />👉 <strong>KLICK</strong> <a href="https://meinetaeglichedosis.de/romantisierte-sexualisierte-gewalt/"><strong>Romantisierte, sexualisierte Gewalt?</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1549" data-end="1948">Warum ich das erwähne? Weil genau diese Selbstfrage zeigt, dass ich mir der Problematik durchaus bewusst bin. Und genau deshalb hat mich die Szene aus dem Buch, über das ich hier gerade rede, so wütend gemacht. Denn wenn eine Szene eindeutig gegen den Willen einer Figur geschieht, wenn Gewalt nicht nur angedeutet, sondern brutal ausgeführt wird, hört es bei mir auf. Und manchmal frage ich mich wirklich, ob Bücher mich nicht irgendwann anschreien: „Ka, bitte, BITTE hör auf, dir das reinzuziehen!“ Aber gut, ich wollte es wissen. Und ich wurde so geschockt, dass mir fast die Worte fehlten. Ich werde auf alle Fälle KEINE REZENSION dazu schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber fangen wir von vorne an. Ich bin wirklich keine Leseratte, die bei jeder dunklen Szene sofort die Trigger-Karte zückt. Hierzu verweise ich gerne auf den oben verlinkten Artikel. Wirklich nicht, denn meist kann man bereits aus dem Klappentext das Nötige herausziehen, an welches Leser-Klientel das Buch gerichtet ist. Nicht immer, aber oft. Ich lese Dark Romance. Ich weiß also, was mich erwartet: düstere Themen, Machtspielchen, durchaus auch toxische Typen. Ich nehme das wissentlich in Kauf. Und um’s mal klar zu sagen: Ich bin nicht empfindlich, wenn ein Buch mal über die Grenzen des Gewöhnlichen hinausgeht. Aber vor dem Buch, das ich gelesen habe (das ABER bitte in Großbuchstaben) habe ich fast noch nie eine derart verharmlosende Darstellung sexualisierter Gewalt serviert bekommen, wie in diesem Werk.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>Wenn Grenzen überschritten werden</strong></span><br />
Die Handlung: Held trifft Heldin in einem Club. One-Night-Stand. Soweit, so gut. Doch dann kommt dieser Kerl auf die großartige Idee, sich in einen Stalker der Kategorie „DELUXE“ zu verwandeln. Nicht diese romantisierte „Ich warte im Regen auf dich, mein Schatz“-Variante. Nein. Der Typ wird übergriffig, besitzergreifend, gruselig, während die Protagonistin echte Angst ihm gegenüber entwickelt und die Polizei alamiert. Spätestens in dem Moment, als er einen Nebenbuhler aus dem Spiel kickt und mit einem Messer (!!!) auf die Protagonistin losgeht und sie zum Sex zwingt, war mein Puls irgendwo bei 180 und nicht aus erotischer Verzückung, falls das irgendwer glauben sollte. Es brodelte gewaltig Wut in meinem imaginären Suppentopf.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie wollte nicht. Punkt. Man merkt es in jeder einzelnen Zeile. Und dann ritzt dieser Vollarsch, sorry, ich bleibe bei dem Ausdruck, denn alles andere wäre noch zu nett, auch noch seinen Namen in ihren Rücken. Mit dem Messer. Nach dem nicht einvernehmlichen Sex stopft er seinen Schwanz (Jawoll, das Wort bleibt jetzt auch stehen! Und ich werde mir den Mund nicht mit Seife auswaschen, weil ich das Wort „gesagt“ habe!) zurück in die Hose, trollt sich und versinkt kurz darauf in Selbstmitleid und einer Flasche edlen Whiskys. Häh … welcher Wahnsinn geht da ab?</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt haltet euch fest. Was tut sie? Sie denkt doch tatsächlich, es könnte wie eine Vergewaltigung ausgesehen haben. Aber es war ja keine, schließlich hätte sie sich mehr wehren können.  Also, jetzt mal ernsthaft: Der Typ hatte ein Messer in der Hand. Hat es benutzt. Hat sie gezwungen. Das war überdeutlich zu lesen. Und wir reden hier nicht von einer Grauzone im konsensuellen Kink-Bereich. Das war keine fantasievolle Dom/Sub-Szene mit Safe Word, das war einfach nur ein rohester Angriff. Der Kerl hat sich an ihrer Angst aufgegeilt. Und dieser Angriff wurde im Nachgang mit einer Prise Schuldgefühl von Seiten des Protagonisten garniert und als tragische, missverstandene Liebesszene verkauft. HALLO, geht`s noch? Ich kann gar nicht so viele Fragezeichen setzen, wie ich in diesem Moment im Kopf hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>Noch mal zum Mitschreiben</strong></span><br />
Ich lese Dark Romance. Ich lese toxisch. Ich lese Macht und Schmerz. Ich lese auch Szenen, bei denen man sich denkt: Uiuiui, das war jetzt aber drüber, wenn sie gut geschrieben und im Kontext nachvollziehbar sind und es deutlich rauskommt, dass beide genau das wollen, was sie da gerade treiben. Damit kann ich umgehen, wenn es der Autor bzw. die Autorin schafft, klar zu zeigen, dass auch die brutalsten oder scheinbar gewaltvollen Szenen innerhalb des Konsenses und im Einvernehmen der Beteiligten stattfinden. Aber das hier war einfach nur gefährlich, weil es die Grenze zwischen Gewalt und Erotik nicht nur verschwimmen lässt, sondern sie mit einem Panzer überrollt, ohne dass der Leser irgendeine Orientierung bekommt, und dann winkt, als wär’s ein Sonntagsausflug.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 12pt;">Warum Romantisierung von Gewalt gefährlich sein kann<br />
</span></strong>Ja, Dark Romances idealisieren durchaus besitzergreifendes, kontrollierendes und gefährliches Verhalten als „wahre Liebe“. Einerseits wirkt das auf uns Leser gefährlich, anrüchig, was auch immer – doch genau hier liegt aber auch das Problem: Dark Romance, die solche übergriffigen Mittel einsetzt, vermittelt leicht einen völlig falschen Eindruck davon, was Sex im Einvernehmen der Partner wirklich ist.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="627" data-end="911">Für einen leseerfahrenen Menschen wie mich besteht diese Gefahr praktisch nicht. Ich weiß, wo die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verlaufen, und kann solche Szenen richtig einordnen. Dennoch ist das nicht für alle Lesenden selbstverständlich. Genau hier könnte es kritisch werden.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="913" data-end="1415">Das könnte vor allem für jüngere Menschen problematisch sein, weil sie noch nicht genug Erfahrung oder Orientierung haben, um solche Szenen richtig einzuordnen. Sie könnten glauben, dass Kontrollzwänge, Gewalt oder Drohungen in einer Beziehung irgendwie „normal“ oder sogar romantisch sind und das ist gefährlich. Gerade in der Phase, in der sich eigene Vorstellungen von Liebe, Grenzen und Konsens erst formen, könnten solche Darstellungen die Kraft haben, die Wahrnehmung von echten, gesunden Beziehungen zu verzerren.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1417" data-end="1745"><span style="font-size: 12pt;"><strong>Die große Frage: Verantwortung in der Fiktion</strong></span><br />
Was darf Fiktion? Wo darf sie Grenzen überschreiten und wo hört die Verantwortung auf? Denn egal, was man als Partner miteinander macht, es muss immer freiwillig und im gegenseitigen Einverständnis geschehen. Alles andere ist Gewalt. Punkt.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1417" data-end="1745">Doch zurück zum Buch: Mir wurde während des Lesens definitiv der Eindruck vermittelt, dass diese Szene nicht freiwillig und erotisch war. Und hey, ich habe schon genug Lesejahre auf dem Buckel, um das beurteilen zu können. Aber dann der Versuch, das im Nachhinein doch irgendwie zu rechtfertigen oder gar schönzureden? Die Tat an sich zu &#8222;romantisieren&#8220;? Sorry, da hört’s bei mir definitiv auf und wie gesagt, ich vertrage beim Lesen einiges.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1417" data-end="1745"><strong><span style="font-size: 12pt;">Fazit</span></strong><br />
Trotz all dieser Kritik werde ich weiterhin meine Nase in Dark Romances stecken. Ich weiß, dass es Fiktion ist. Mir ist bewusst, wann im Buch eine Grenze überschritten wird, und ich habe genug Leseerfahrung, um das Gelesene zu reflektieren.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="162" data-end="576"><span style="font-size: 12pt;"><strong>Wenn Dark Romance funktioniert: Bücher, die mich überzeugt haben</strong></span><br />
Gute Dark Romance kann düster, intensiv und spannend sein – ohne dabei die Grenzen des Konsenses zu ignorieren. Sie spielt mit Macht, Leidenschaft und Abgründen, aber die Figuren handeln freiwillig, die Dynamiken sind nachvollziehbar und Gewalt wird nicht verharmlost. Genau diese Balance macht für mich den Unterschied zwischen einer packenden, dunklen Liebesgeschichte und einer problematischen Geschichte aus.<br />
Neugierig, wie Dark Romance funktionieren kann? Hier sind ein paar meiner Favoriten – schaut gern in die Rezensionen hinein und lasst euch inspirieren!</p>
<ul>
<li><span style="color: #800000;">👉 <a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/r-g-angel-ihr-skrupelloser-krieger/"><strong>R. G. Angel — Ihr skrupelloser Krieger</strong></a></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><strong>👉 </strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/belle-aurora-unbedarft/"><strong>Belle Aurora — Unbedarft</strong></a></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><strong>👉</strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/mia-kingsley-dynasty-of-crime/"><strong> Mia Kingsley — Dynasty of Crime</strong></a></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><strong>👉 <a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/cora-reilly-durch-suende-erhebe-ich-mich/">Cora Reilly — Durch Sünde erhebe ich mich</a></strong></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><strong>👉 </strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/charmaine-pauls-liebe-wie-gift/"><strong>Charmaine Pauls — Liebe wie Gift</strong></a></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><strong>👉</strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/j-t-geissinger-ruthless-creatures-queens-monsters-1/"><strong>J. T. Geissinger — Ruthless Creatures, Queens &amp; Monsters 1</strong></a></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><strong>👉<a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/neva-altaj-painted-scars-der-pakhan/"> Neva Altaj &#8211; Perfectly Imperfect-Serie</a></strong></span><br />
<span style="color: #800000;"><strong>z.B. Der Pakhan</strong></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><strong>👉 <a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/gabrielle-sands-wenn-er-begehrt/">Gabrielle Sands — Fallen God-Reihe</a></strong></span><br />
<span style="color: #800000;"><strong>z.B. Wenn er begehrt</strong></span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">So, ich musste das loswerden. Sonst wär ich geplatzt, mitsamt Hektor. <strong>LOL</strong> In diesem Sinne: Lasst euch nix einreden. Weder von fiktiven Psychos mit Messern, noch von Texten, die Gewalt unter einem Zuckerguss aus Selbstmitleid und „vielleicht war’s ja gar nicht so schlimm“-Rhetorik servieren. Ach ja: Bevor jemand denkt, ich würde Leser angreifen: Keine Sorge, das ist alles auf die fiktiven Figuren und die Handlung bezogen. Eure Leseleidenschaft ist unantastbar. <strong>WORD!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Dark Romance oder wenn Gewalt verharmlost wird" width="611" height="134" /></p>
<p style="text-align: center;">Bildquelle &#8222;Dark Romance auf dem Prüfstand&#8220;: Erstellt von Ka mit Hilfe einer KI.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn ein Bücherdrache Komplimente verteilt …</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/wenn-ein-buecherdrache-komplimente-verteilt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdrache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=53131</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Schlägt Hektor auf die Pauke, kleckert er nicht. Er klotzt! Und weil er nun mal ein Bücherdrache ist, klotzt er natürlich so:&#8220; &#160; Bildquelle &#8222;Hektor mit Schiefertafel und Bücherstapel&#8220;: Erstellt von Ka mit KI-Unterstützung und bearbeitet in Photoshop; Text von Ka.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Schlägt Hektor auf die Pauke, kleckert er nicht. Er klotzt! </strong></em></span><br data-start="230" data-end="233" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Und weil er nun mal ein Bücherdrache ist, klotzt er natürlich so:&#8220;</strong></em></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-53154 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor-hardcover-goldschnitt.png" alt="Wenn ein Bücherdrache Komplimente verteilt …" width="1024" height="1536" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor-hardcover-goldschnitt.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor-hardcover-goldschnitt-200x300.png 200w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor-hardcover-goldschnitt-683x1024.png 683w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor-hardcover-goldschnitt-768x1152.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/03/hektor-hardcover-goldschnitt-750x1125.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle</strong> &#8222;Hektor mit Schiefertafel und Bücherstapel&#8220;:<br />
Erstellt von Ka mit KI-Unterstützung und bearbeitet in Photoshop; Text von Ka.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
