Der letzte Sönke-Kampfschwimmer. *schnieft*
9 Jahre Sönke Liebig, Männerliebe, Humor und Herzblut.
Zeit für einen nostalgischen Blick zurück.
Damals, damals begann alles mit „Der Kampfschwimmer“, geneigte Lesende!
Es war Januar und wir schrieben das Jahr 2017, und „Fünf Wochen – Der Kampfschwimmer 1“ wurde veröffentlicht. So lange habe ich meine Lesenase in diese lesenswerte Military-Gay-Serie von Sydney Stafford (aka Mona Lange) gesteckt. Und nun wird der letzte Teil — Numero 17 — den Stapel von der kreativen Feder der Autorin verlassen, in der Sönke Liebig als Hauptcharakter zu „sehen“ ist. Wieder im Monat Januar, nur 9 Jahre später. 9 Jahre Sönke Liebig und die Seinen.
Hinweis für Allergiker: Dieses Buch enthält Spuren von Männerliebe und deftigen Humor.
Fünf Jahre, nachdem Kampfschwimmer Sönke der Marine den Rücken gekehrt hat, kommt Timo nach Eckernförde zurück – als neuer Kommandeur des Stützpunktes. Bevor es für Timo ernst wird, wollen die beiden noch ein letztes verrücktes Abenteuer erleben. Sie planen eine Reise nach Tumbatu Island, jene mysteriöse Insel, auf der Sönke und Timo bei ihrem ersten Einsatz etwas Eigenartiges erlebten.
Der Traumurlaub entpuppt sich schnell als dumme Idee, denn plötzlich geraten sie ins Fadenkreuz Unbekannter, die sie verfolgen. Ohne zu wissen, wer sie aus dem Weg räumen will, bleibt den beiden nur eines: zusammenzuhalten und zu kämpfen wie früher.
Das ist die finale Episode der Kampfschwimmer-Serie. (Quelle Klappentext und Cover: Sydney Stafford)
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Hallooo?!? Natürlich bin ich los und habe mir „Voodoobälger“ vorbestellt und außerdem ist mir etwas nostalgisch zumute. Darum habe ich im Blog herumgekruscht und zu meiner Freude festgestellt, dass es auch ein paar gelegenheitslyrische Ergüsse zur Serie gibt. Wie diesen Gedicht hier …
Der Herr Korvettenkapitän
Oh Himmel, was ist er doch schön,
der Herr Korvettenkapitän.
Mit süßen Fältchen im Gesicht,
im Haar spielt an Strähnen weiße Gischt.
Da werden so manche Herzen klopfen,
ein Anblick, der das Aug’ lässt tropfen.
(Und ich meine das jetzt nicht ZWEIDEUTIG! ) :3
Er zaubert Wärme ins Gemüt,
ob er diese Rolle gerne spielt?
Guckt er doch meist ein wenig grimmig,
doch ich empfind’ es trotzdem stimmig.
Und sollte ich ihn mal lachen sehen,
so werd` ich in die Knie-he geh’n.
Denn das, das wäre dann sehr speziell,
überraschend, himmlisch, sensationell …
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Oder das hier — mehr Lied, denn Gedicht, oder doch eine Mischung aus beiden? *ggg*
I’m swimming in the Meer*
I´m swimming in the Meer,
dem Kampfschwimmer hinterher,
mit großen Flossen am Fuß,
winke ich ihm zu `nen schnellen Gruß.
Die Finger schrumpeln schon,
sogar das Atmen wird zum Hohn,
doch schwimm` ich, ja schwimm´ ich im weiten Meer!
Di-dididi-didididi-didi. Da-dadada-dadadada-dada
Ich schwimm´ im kalten Meer,
dem lieben Sönke hinterher,
schaut, er paddelt wie ein Fisch,
froh und munter und ganz frisch!
Mit Maske auf dem Gesicht,
sprudelt um ihn stark die Gischt,
noch schwimmt er, ja schwimmt er durch das Meer!
Di-dididi-didididi-didi. Da-dadada-dadadada-dada
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* zu singen auf die Melodie von „I´m singing in the rain“

Nun heißt es mit Spannung warten, wer nach Sönke als Protagonist das Kampfschwimmer-Zepter schwingen wird. Wir lesen uns. Definitiv.
Ka

