Richtig gelesen, geneigte Lesende,
meine Nase wandert nun in Stasia Blacks Roman „7 Tage — Eine dunkle Auktionsromanze“, den ersten Teil der Verführerische-Spiele-Reihe der Autorin. Wer Bücher von Stasia Black kennt, weiß, dass sie very spicy geschrieben sind. SPICY sollte man an dieser Stelle evtl. GROSS schreiben. hust Ich hatte in der Vergangenheit bereits das Vergnügen mit Büchern aus der erotischen Feder der Autorin. Doch nun, hier für Euch ein Blick auf das Buch …

Sie hat mein Leben zerstört, als wir gerade einmal 17 waren. Jetzt steht sie auf der Auktionsbühne vor mir …
Als Domhnalls bester Freund eine Jungfrauenauktion veranstaltet, denkt Domhnall nicht daran, mitzubieten.
Unschuldige sind nicht sein Ding.
Er bevorzugt erfahrene Frauen, die seiner Dunkelheit gewachsen sind … Also lehnt er sich in seinem Stuhl zurück, nippt an seinem Drink und ist zu Tode gelangweilt.
Der Raum ist schummrig, alle Blicke auf den Samtvorhang gerichtet. Der Auktionator heizt die Stimmung an und verspricht einen „hinreißenden Preis“.
Domhnall gähnt, wirft kaum einen Blick auf die Bühne …
Dann tritt sie hervor. Seide. Hohe Absätze. Kastanienbraune Locken, die ihr Gesicht verbergen.
Domhnalls Brust zieht sich zusammen. Da ist etwas Vertrautes an ihr. Nein, das kann nicht sein. Ihr Geist hat ihn schon zu oft getäuscht.
Doch dann hebt sie den Kopf.
Domhnall gleitet das Glas aus der Hand und es zerschellt auf dem Boden. Die Welt verschwimmt vor seinen Augen, als ihn die Erkenntnis wie ein Faustschlag trifft.
Sie IST es. Die Frau, die sein Leben zerstört hat.
Diejenige, bei der er schwor, sie zu töten, sollte er sie je wiedersehen.
Sie steht da, als würde sie sich nicht an ihn erinnern. Als hätte sie ihm nicht vor neun Jahren Verrat in die Haut geritzt.
Aber Domhnall erinnert sich an alles …
Und jetzt steht sie zum Verkauf?
Er hatte nicht vor, heute Abend zu bieten … Aber andere geben Gebote ab und drohen, sie ihm vor der Nase wegzuschnappen. Das wird er nicht zulassen.
Diesmal gehört sie ihm. (Quelle Cover und Klappentext: Stasia Black)

Erst heute habe ich „Unwiderstehlicher Feind“ von Violeta Dark fertig gelesen, ein Bratwa-Roman. Russische Mafia ist normalerweise meines, doch das war, hmmm, nicht Fleisch, nicht Fisch. Irgendwas zwischen drinnen. Persönlich waren mir viel zu viele Szenen enthalten, die sich ähnelten. Das ist irgendwann wie ein: „Hey, das mit dem Klackern der Schritte auf dem Marmor, das habe ich doch gerade erst gelsen.“ Um nur ein Beispiel zu nennen, aber egal, ich werde keine Rezension dazu schreiben. *mit den Wimpern klimpert*
Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend, geneigte Lesende und natürlich gilt: Vor dem Buch ist während des Buchs ist nach dem Buch.
Ka