Es nimmt kein Ende, geneigte Lesende,
ich bleibe weiter dran am Lesen. Seit 1056 Tage lese ich inzwischen ununterbrochen, derweilen erscheint es mir, als hätte ich die 1000 erst vor Kurzem geknackt, doch das ist inzwischen auch schon wieder 56 Tage her. Die Zeit, sie fliegt nach wie vor dahin. Wenn ich mich mit Leuten aus dem Bekanntenkreis unterhalte, die so gut wie gar nicht lesen, ernte ich immer große Augen, wenn ich erzähle, wieviel ich lese. Ich empfinde das als witzig, denn das überrascht sie tatsächlich. So sieht das gegenwärtig auf meiner Kindle-App aus:
Man kann auch nachsehen, wieviel man in den vergangenen Jahren gelesen hat. Ich habe festgestellt, dass ich in den vergangenen Jahren viel mehr gelesen habe als dieses Jahr. Nur damit ihr seht, wieviele Bücher ich 2024 bereits gelesen habe, hier ein weiterer Screenshot vom Handy:
Das macht im Durchschnitt, zwischen Januar und Juli diesen Jahres, 10, 57 Bücher pro Monat. Eigentlich nicht übel, wenn man bedenkt, dass das durchschnittlich wiederum 2,64 Bücher in der Woche macht. Dann bin ich allerdings ins Jahr 2019 geswitched, also auf der Kindle-App, und siehe da: 2019 hatte ich bis zum Ende des Jahres 219 Bücher gelesen. Zweihundertundneunzehn!
Momentchen, dass muss ich auch auf Monate und Wochen umrechnen …
Ich habe es tatsächlich geschafft im Monat durchschnittlich 18,25 Bücher zu lesen, was umgerechnet eine wöchentliche Bücherzahl von 4,56 macht. Das sind etwa 2 Bücher pro Woche mehr, als ich sie jetzt lese. Okay, 2019 waren auch einige Kurzgeschichten mit dabei, aber trotzdem. Das ist selbst für mich herftig. Und ich weiß jetzt schon, dass ich auch dieses Jahr 2019 nicht mehr toppen werde! Ich glaube sogar, dass dies für ein Lesejahr wird, an dem ich am wenigsten gelesen habe.
Aber im Grunde ist es scheixxegal. Schließlich kommt es nicht darauf an, wieviel ich schaffe, sondern dass ich überhaupt lese. Und das mache ich nach wie vor mit Leib und Seele!
In diesem Sinne,
Ka