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	<title>Foodporn &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Für alle, die lesen, lachen und ein bisschen Chaos im Leben lieben.</description>
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	<title>Foodporn &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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		<title>Ein Glas voller Sommer</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/ein-glas-voller-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 05:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Manchmal steht man unter einem Kirschbaum, mit roten Fingern und einer Schüssel voller Arbeit, und fragt sich: Warum eigentlich? Vielleicht, weil in einem Glas Kirschmarmelade am Ende mehr steckt als nur Kirschen. Nämlich Sommer und ein kleines bisschen Erinnerung zum Aufschrauben.&#8220; 🍒 Geneigte Lesende, als ich unter unserem Kirschbaum stand, die letzte Schüssel voller Früchte vor mir und die Finger längst rot vom Pflücken, fragte ich mich zum wiederholten Mal, warum ich mir das eigentlich antue. Schließlich könnte ich Kirschmarmelade im Supermarkt kaufen. Amarenakirschen ebenfalls. Und wir wissen, das wäre sogar deutlich 👉 weniger Arbeit. Doch je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass es beim Einkochen gar nicht nur um Marmelade und andere Leckereien geht. Es geht um Erinnerungen. Es geht um den Sommer, den man einfangen möchte, bevor er wieder vorbeizieht. Um den Duft reifer Kirschen. Um den Genuss, sich eine Kirsche nach dem Pflücken in den Mund zu stecken und mit Sohnemann „Kirschkernweitspucken“ zu zelebrieren. Es geht um die Stunden im Garten. Um das Gefühl, etwas mit den eigenen Händen geschaffen zu haben. Und vielleicht geht es auch um die Menschen, denen ich später ein Glas davon schenke. Denn ein selbstgemachtes Glas Kirschmarmelade ist nie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><em><strong>&#8222;Manchmal steht man unter einem Kirschbaum, mit roten Fingern und einer Schüssel voller Arbeit, und fragt sich: Warum eigentlich?</strong></em></span><br />
<span style="color: #993300;"><em><strong>Vielleicht, weil in einem Glas Kirschmarmelade am Ende mehr steckt als nur Kirschen.</strong></em></span><br />
<span style="color: #993300;"><em><strong>Nämlich Sommer und ein kleines bisschen Erinnerung zum Aufschrauben.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🍒</span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">als ich unter unserem Kirschbaum stand, die letzte Schüssel voller Früchte vor mir und die Finger längst rot vom Pflücken, fragte ich mich zum wiederholten Mal, warum ich mir das eigentlich antue.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich könnte ich Kirschmarmelade im Supermarkt kaufen. Amarenakirschen ebenfalls. Und wir wissen, das wäre sogar deutlich 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/kirsch-eskalation-oder-wie-man-aus-zwei-eimern-kirschen-ploetzlich-zehn-stunden-kuechenarbeit-macht/"><span style="color: #993300;"><strong>weniger Arbeit</strong></span></a>. Doch je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass es beim Einkochen gar nicht nur um Marmelade und andere Leckereien geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht um Erinnerungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht um den Sommer, den man einfangen möchte, bevor er wieder vorbeizieht. Um den Duft reifer Kirschen. Um den Genuss, sich eine Kirsche nach dem Pflücken in den Mund zu stecken und mit Sohnemann „Kirschkernweitspucken“ zu zelebrieren. Es geht um die Stunden im Garten. Um das Gefühl, etwas mit den eigenen Händen geschaffen zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Und vielleicht geht es auch um die Menschen, denen ich später ein Glas davon schenke. Denn ein selbstgemachtes Glas Kirschmarmelade ist nie nur Kirschmarmelade. Darin stecken ein Kirschbaum, ein Sommertag, viele Stunden Arbeit und die Freude, etwas weitergeben zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich im Winter ein Glas öffne, schmecke ich nicht nur Kirschen. Ich schmecke auch ein Stück Sommer.</p>
<p style="text-align: justify;">Und genau deshalb werde ich vermutlich auch nächstes Jahr wieder unter dem Kirschbaum stehen und mich fragen, warum ich mir das eigentlich antue.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis ich den ersten Löffel probiere und die Antwort längst kenne.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kirsch-Eskalation oder: Wie man aus zwei Eimern Kirschen plötzlich zehn Stunden Küchenarbeit macht</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/kirsch-eskalation-oder-wie-man-aus-zwei-eimern-kirschen-ploetzlich-zehn-stunden-kuechenarbeit-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 07:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Zwei 10-Liter-Eimer Kirschen, ein manueller Kirschentkerner und zehn Stunden später wusste ich wieder sehr genau, warum Küchenromantik manchmal klebt. Aus 12 Kilo entkernten Kirschen wurden Marmelade, Amarena-Kirschen, Zimt-Kirschen, Vorräte für später und ein Kirsch-Käsekuchen mit Baiserhaube. Außerdem klären wir die wichtige Frage, warum frühe Kirschsorten für mich eindeutig die bessere Wahl sind. Stichwort: Wurmfreie Zone.&#8220; 🍒 Geneigte Lesende! Unlängst irgendwo in Niederbayern: „Ach, so ein bisschen Kirschen verarbeiten, das geht bestimmt ganz schnell.“ Spoiler: Geht es nicht. Also wirklich nicht. Vor allem dann nicht, wenn aus „ein bisschen“ plötzlich zwei 10-Liter-Eimer voller Kirschen werden und man keinen elektrischen Kirschentkerner hat, sondern einen manuellen. Also einen, bei dem es heißt: eine Kirsche einlegen, eine Kirsche entkernen, eine Kirsche einlegen, eine Kirsche entkernen, etc. pp. usw. *was von fast blasen am zeigefinger rumjammert* Kirschernte eskaliert: Ka entsteint, Hektor vernichtet die Vorräte und SUBsi-Lou recherchiert sicherheitshalber, was passiert, wenn doch der Wurm drin ist. 🍒 Unsere Kirschernte fiel dieses Jahr jedenfalls ordentlich aus, so viel kann ich sagen. Aus zwei gut gefüllten 10-Liter-Eimern — und hey, der Baum ist noch nicht mal zur Hälfte geleert — haben wir am Ende 12 Kilogramm gewaschene und entkernte Kirschen gewonnen. Zwölf. Kilo. Kirschen. Das muss man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Zwei 10-Liter-Eimer Kirschen, ein manueller Kirschentkerner und zehn Stunden später wusste ich wieder sehr genau, warum Küchenromantik manchmal klebt. Aus 12 Kilo entkernten Kirschen wurden Marmelade, Amarena-Kirschen, Zimt-Kirschen, Vorräte für später und ein Kirsch-Käsekuchen mit Baiserhaube. Außerdem klären wir die wichtige Frage, warum frühe Kirschsorten für mich eindeutig die bessere Wahl sind. Stichwort: Wurmfreie Zone.&#8220;</strong> </em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt;">🍒</span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Unlängst irgendwo in Niederbayern: „Ach, so ein bisschen Kirschen verarbeiten, das geht bestimmt ganz schnell.“ Spoiler: Geht es nicht. Also wirklich nicht. Vor allem dann nicht, wenn aus „ein bisschen“ plötzlich zwei 10-Liter-Eimer voller Kirschen werden und man keinen elektrischen Kirschentkerner hat, sondern einen manuellen. Also einen, bei dem es heißt: eine Kirsche einlegen, eine Kirsche entkernen, eine Kirsche einlegen, eine Kirsche entkernen, etc. pp. usw. <strong>*was von fast blasen am zeigefinger rumjammert*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-55058" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirscheskalation.png" alt="Kirschen-einkochen SUBsi-Lou Hektor Ka Küche Kirschernte" width="787" height="984" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirscheskalation.png 787w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirscheskalation-240x300.png 240w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirscheskalation-768x960.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirscheskalation-750x938.png 750w" sizes="(max-width: 787px) 100vw, 787px" /><br />
<em><strong>Kirschernte eskaliert:<br />
Ka entsteint, Hektor vernichtet die Vorräte und SUBsi-Lou recherchiert sicherheitshalber, was passiert, wenn doch der Wurm drin ist.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt;"><strong>🍒</strong></span><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Kirschernte fiel dieses Jahr jedenfalls ordentlich aus, so viel kann ich sagen. Aus zwei gut gefüllten 10-Liter-Eimern — und hey, der Baum ist noch nicht mal zur Hälfte geleert — haben wir am Ende 12 Kilogramm gewaschene und entkernte Kirschen gewonnen. Zwölf. Kilo. Kirschen. Das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende wurden daraus 4,5 Kilogramm eingefrorene Kirschen, 12 Gläser Amarena-Kirschen (saulecker! ICH LIEBE AMARENA-KIRSCHEN <strong>*yamm-yamm*</strong>), 15 Gläser Kirschmarmelade, 8 Gläser eingeweckte Kirschen mit Zimt und ein Kirsch-Käsekuchen mit Baiserhaube. Hoffentlich habe ich mich mit den Gläsern nicht verzählt.<strong> *höhöhö*</strong> Insgesamt war ich rund zehn Stunden in der Küche beschäftigt, um diese Kirschen irgendwie „gebacken“ zu bekommen. Wobei „gebacken“ in diesem Fall ein sehr dehnbarer Begriff ist und ungefähr bedeutet: entsteint, gekocht, gerührt, gezuckert, abgefüllt, eingekocht, eingefroren, Küche verwüstet, Küche wieder halbwegs erkennbar gemacht und zwischendurch vermutlich ein paar Mal sehr dramatisch geseufzt. EXTREM DRAMATISCH.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-55052" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirschernte_eingekochte-kirschen.png" alt="Kirsch-Eskalation oder: Wie man aus zwei Eimern Kirschen plötzlich zehn Stunden Küchenarbeit macht" width="849" height="472" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirschernte_eingekochte-kirschen.png 849w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirschernte_eingekochte-kirschen-300x167.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirschernte_eingekochte-kirschen-768x427.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirschernte_eingekochte-kirschen-750x417.png 750w" sizes="(max-width: 849px) 100vw, 849px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht fragt ihr euch jetzt: Warum denn jetzt schon Kirschernte? Ist das nicht ein bisschen früh? Ja, ist es. Und genau das ist der Sinn der Sache. Denn wir haben uns damals ganz bewusst für eine frühe Kirschsorte entschieden. Nicht, weil wir besonders ungeduldig sind. Na gut, vielleicht auch ein bisschen, denn Kirschen sind zuuu lecker. Aber vor allem, weil ich keine Würmer besser gesagt Maden in meinen Kirschen mag. Und mit „nicht mag“ meine ich: Pfui daibel.</p>
<p style="text-align: justify;">Frühe Kirschsorten der 1. bis 3. Kirschwoche, also Sorten wie z.B. <em>Burlat</em>, <em>Früheste der Mark</em> oder <em>Kassins Frühe</em>, haben nämlich einen entscheidenden Vorteil: Sie sind meist schon über den kritischen Farbumschlag hinaus oder sogar bereits geerntet, bevor die Hauptpopulation der Kirschfruchtfliegen überhaupt so richtig loslegt. Diese Fliegen interessieren sich nämlich nicht für steinharte grüne Kirschen und auch nicht für lieblich süße, tiefrote, reife Früchte, sondern für genau dieses Zwischenstadium, wenn die Kirschen sich von Grün nach Gelb beziehungsweise Hellrot verfärben. Genau dann legen sie ihre Eier hinein. Und daraus werden dann diese kleinen, sehr ungebetenen Bewohner, die einem später aus der Kirsche entgegenwinken. Und die können winken, das sag’ ich euch.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte früher durch Schwiegertigers Kirschbaum schon Kontakt mit späteren Kirschen. Und ganz ehrlich: Mir hat gegraust, wenn mich diese kleinen Dinger aus der Frucht heraus angeguckt haben. Ja, ich weiß, ich weiß. Die futtern sich auch nur durchs Fruchtfleisch der Kirsche. Ergo schmecken sie vermutlich nach Kirsche und kacken auch Kirsche. Trotzdem möchte ich sie nicht in meinem Mund haben. Da bin ich eigen. Sehr eigen sogar.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum haben wir uns damals für eine frühe Sorte entschieden. Die Kirschen sind früher dran, die Kirschfruchtfliegen kommen zu spät zur Party und die Maden dürfen künftig gern anderen Leuten aus dem Obst zuwinken. Aber mir nicht. <strong>LOL</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und so standen wir nun also da mit unserer frühen, madenfreien Kirschernte und einer Küche, die zwischendurch aussah, als hätte ein Kirsch-Massaker stattgefunden. Himmel, ich hätte euch von diesem Kirschchaos echt ein Foto machen sollen. <strong>*lacht*</strong> Aber ganz ehrlich? Es hat sich gelohnt. Wenn die Gläser später im Regal stehen, die Amarena-Kirschen durchziehen, die Marmelade leuchtet, die Zimt-Kirschen auf ihren Einsatz warten und im Gefrierfach kleine Portionen für später liegen, dann ist das schon ein ziemlich gutes Gefühl. Ich mag das und habe so auch stets eine Kleinigkeit zur Hand, wenn ich Besuche mache.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-55051" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/06/kirschkuchen.png" alt="Kirschkuchen Kirsch-Käsekuchen Baiserhaube Mürbteig Kirschen" width="914" height="344" /></p>
<p style="text-align: justify;">Und der Kirsch-Käsekuchen mit Baiserhaube? Der war dann quasi die Krönung dieser kleinen Küchen-Eskalation. Nach all dem Waschen, Entsteinen, Einkochen und Marmeladekochen musste schließlich auch noch etwas direkt auf den Teller. Man will ja wissen, wofür man gelitten hat, ne?! Aber ich habe mich (leider) dieses Mal ans Rezept gehalten, weil ich mit dem Kuchen Neuland betreten habe und siehe da, er war mir persönlich &#8211; und auch meiner Familie &#8211; zu süß. Denn wenn ich Kuchen, Torten, Cookies und Co backe, dann immer mit weniger Zucker als in den Rezepten angegeben. Egal. Ich habe mir jedenfalls eine Notiz ins Backbuch gemacht, nächstes Mal weniger Zucker zu verwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich grüße euch heute mal kirschig-extrem,</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>P.S.</strong> Falls ihr nach dieser Kirsch-Eskalation Lust auf mehr Hektor in der Küche habt: Bei den &#8212;&gt; <a href="https://meinetaeglichedosis.de/nutella-gluecksbomben-oder-wie-ich-hektor-fast-alles-weggefuttert-haette/"><span style="color: #800000;"><strong>Nutella-Glücksbomben</strong></span></a>, in &#8212;&gt; <a href="https://meinetaeglichedosis.de/ritter-drache-oder-doch-ein-keks/"><span style="color: #800000;"><strong>Ritter, Drache oder doch ein Keks?</strong></span></a> und bei &#8212;&gt; <a href="https://meinetaeglichedosis.de/hektors-schokolinsenversuchung/"><span style="color: #800000;"><strong>Hektors Schokolinsenversuchung</strong></span></a> zeigt sich ziemlich deutlich, dass mein Drache kulinarisch nicht nur anwesend, sondern hochgradig involviert ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Kirsch-Eskalation oder: Wie man aus zwei Eimern Kirschen plötzlich zehn Stunden Küchenarbeit macht" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle: Kirsch-Eskalation mit SUBsi-Lou und Hektor: Gestaltet von Ka mit Hilfe einer KI.</strong><br />
<strong>Bildquellen Kirschkuchen und Kirschernte/Eingekochte Kirschen: Fotografiert und in PhotoShop zusammengesetzt von Ka.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hektor und die Spargelerektion</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/hektor-und-die-spargelerektion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 18:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Heute gibt es Foodporn mit Spargel, Stampfkartoffeln und Sauce Hollandaise. Klingt harmlos? Dachte ich auch. Bis Hektor einen Blick auf mein Essensfoto geworfen hat … *hust*&#8220; Es gibt mal wieder Foodporn, zwar keinen vom Sauerteigbrot wie angedacht, geneigte Lesende, aber lest selbst, denn ich war heute zum Mittagessen spargeltechnisch unterwegs. Spargel frisch vom Bauern aus dem Nachbardorf. Es gab ihn heute im Ofenrohr gebacken, mit Stampfkartoffeln und selbstgemachter Sauce Hollandaise. War lecker! Aus den Spargelschalen und den Abschnitten habe ich ein Spargelsüppchen gekocht! *mjom* Es gibt sogar einen kleinen gelegenheitslyrischen Erguß, der sich mit Süppchen beschäftigt, nämlich hier &#8212;&#62; Tag der Suppe. Ich gestehe, ich esse selbstgemachte Suppe in allerlei Varianten sehr gerne! Außer Hirnsuppe, die mag ich nicht. *jirks* Ich kann mich noch erinnern, als Oma das Süppchen anno dazumal zubereitet hat. Neeee, das geht für mich persönlich gar nicht. Aber wir wissen ja, Geschmäcker sind nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Essen verschieden. Doch zurück zum heutigen Mittagessen. Ich habe also foodporn-mäßig das Essen in meine Familiengruppe bei WhatsApp gepostet und mir wirklich nichts dabei gedacht. *schwör* Und eben, ich will gerade in &#8222;King &#8211; Die Allianz 2&#8220; von S.J. Tilly weiterlesen, kommt Hektor um die Ecke [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000;"><em>&#8222;Heute gibt es Foodporn mit Spargel, Stampfkartoffeln und Sauce Hollandaise. Klingt harmlos? Dachte ich auch. Bis Hektor einen Blick auf mein Essensfoto geworfen hat … *hust*&#8220;</em></span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: justify;">Es gibt mal wieder Foodporn, zwar keinen vom Sauerteigbrot wie angedacht, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">aber lest selbst, denn ich war heute zum Mittagessen spargeltechnisch unterwegs. Spargel frisch vom Bauern aus dem Nachbardorf. Es gab ihn heute im Ofenrohr gebacken, mit Stampfkartoffeln und selbstgemachter Sauce Hollandaise. War lecker! Aus den Spargelschalen und den Abschnitten habe ich ein Spargelsüppchen gekocht!<strong> *mjom*</strong> Es gibt sogar einen kleinen gelegenheitslyrischen Erguß, der sich mit Süppchen beschäftigt, nämlich hier<span style="color: #800000;"><strong> <a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/tag-der-suppe/">&#8212;&gt; Tag der Suppe</a></strong></span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich gestehe, ich esse selbstgemachte Suppe in allerlei Varianten sehr gerne! Außer Hirnsuppe, die mag ich nicht. <strong>*jirks*</strong> Ich kann mich noch erinnern, als Oma das Süppchen anno dazumal zubereitet hat. Neeee, das geht für mich persönlich gar nicht. Aber wir wissen ja, Geschmäcker sind nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Essen verschieden. Doch zurück zum heutigen Mittagessen. Ich habe also foodporn-mäßig das Essen in meine Familiengruppe bei WhatsApp gepostet und mir wirklich nichts dabei gedacht. <strong>*schwör*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-42865" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2020/04/Spargel.jpg" alt="Hektor und die Spargelerektion" width="301" height="645" /></p>
<p>Und eben, ich will gerade in <em>&#8222;King &#8211; Die Allianz 2&#8220;</em> von S.J. Tilly weiterlesen, kommt Hektor um die Ecke und beginnt folgendes Gespräch:</p>
<p>„Sag mal, Ka, was hast du da für ein Bild gepostet?“, fragt mein Bücherdrache total scheinheilig.</p>
<p>„Das weißt du doch! Es war das Mittagessen von heute. Der Spargel mit den Stampfkartoffeln und der Sauce Hollandaise, von der du nicht genug bekommen hast!“</p>
<p>„Spargel. Ja klar, Spargel. Aber du hast schon gesehen, wie er auf deinem Teller lag, oder?“ Grinsend wandern Hektors Mundwinkel nach oben.</p>
<p>„Was? Warum? Wie lage er denn da?“ Total irritiert rufe ich mir das Foto ins Gedächtnis. „Ein bisschen Spargel, Stampfkartoffeln und Sauce Hollandaise. Ein völlig harmloses Mittagessen!“</p>
<p>Hektor blickt mir tief in die Augen und ich sehe den Schalk in seinen blitzen. „Ich weiß ja nicht, was du siehst! Ich sehe einen dürren Kerl mit einer Erektion …“, lässt er lachend die Bombe platzen.</p>
<p>„Boah! Hektor. Du bist so ein doppeldeutiges Ferkel …“ Ich kann nicht anders und falle in sein Lachen ein.</p>
<p>„Von wem ich das wohl habe, Ka?“ Feixend sieht Hektor auf mich herunter, wohl wissend, dass ich kurz davor bin, feuerrot anzulaufen &#8230;</p>
<p>Okay, nun bin ich Dank Hektor wieder schlauer und weiß, dass es auch so etwas wie Spargelerektionen gibt! <strong>*hihi*</strong> Aber was soll ich sagen? Wer zweideutig denkt, hat eindeutig mehr Spaß, nee?!</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Hektor und die Spargelerektion" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle &#8222;Spargel&#8220;: Foto von Ka</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/backwahn-statt-buchkauf-7-brote-spaeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 22:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich wollte nur ein paar Brote backen… und dann eskalierte es. Statt vier sind es jetzt sieben geworden! Warum? Die Buchkauf-Fastenzeit treibt mich in den Backwahn. Hier gibt’s die Details – und jede Menge&#8230; Brot!“ &#160; Jemmineee, geneigte Lesende, bei mir wird es allmählich hinten höher als vorne – oder sagte man vorne höher als hinten? Ach! Ist ja auch egal. *grummelt* Was ich eigentlich sagen wollte: Ich habe ein wenig eskaliert! Ich habe euch ja in einem der letzten Foodporn-Beiträge erzählt, dass ich vier Laibe Brot gebacken habe, nämlich hier: —&#62; *KLICK Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen* Nun habe ich es getoppt: Nicht vier, sondern sieben Brote! Soviel wie ich momentan backe, so schnell können es meine Lieben gar nicht wegfuttern. Woran mag mein momentaner Backwahn nur liegen? Vielleicht an der vermaledeiten Buchkauf-Fastenzeit? Wer noch nichts davon gehört hat, darf es gerne nachlesen —&#62; *KLICK Ein Feuerlöscher, ein manipulativer Drache und ich oder voll einen an der Klatsche!* Denn hey, vor ein paar Tagen hätte ich noch gesagt: Vier Bücher haben mir nicht gereicht. Heute habe ich mir sieben gekauft – und das ohne mit der Wimper zu zucken. Doch wegen der doofen Buchkauf-Fastenzeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>„Ich wollte nur ein paar Brote backen… und dann eskalierte es. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Statt vier sind es jetzt sieben geworden! Warum? </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Die Buchkauf-Fastenzeit treibt mich in den Backwahn. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Hier gibt’s die Details – und jede Menge&#8230; Brot!“</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Jemmineee, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">bei mir wird es allmählich hinten höher als vorne – oder sagte man vorne höher als hinten? Ach! Ist ja auch egal. <strong>*grummelt*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was ich eigentlich sagen wollte: Ich habe ein wenig eskaliert!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe euch ja in einem der letzten Foodporn-Beiträge erzählt, dass ich vier Laibe Brot gebacken habe, nämlich hier: <a href="https://meinetaeglichedosis.de/von-brotduft-erotischen-szenen-und-einem-viel-zu-wachsamen-buecherdrachen/"><span style="color: #800000;"><strong>—&gt; *KLICK Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen*</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nun habe ich es getoppt: Nicht vier, sondern sieben Brote! Soviel wie ich momentan backe, so schnell können es meine Lieben gar nicht wegfuttern. Woran mag mein momentaner Backwahn nur liegen? Vielleicht an der vermaledeiten Buchkauf-Fastenzeit? Wer noch nichts davon gehört hat, darf es gerne nachlesen <a href="https://meinetaeglichedosis.de/ein-feuerloescher-ein-manipulativer-drache-und-ich-oder-voll-einen-an-der-klatsche/"><span style="color: #800000;"><strong>—&gt; *KLICK Ein Feuerlöscher, ein manipulativer Drache und ich oder voll einen an der Klatsche!*</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Denn hey, vor ein paar Tagen hätte ich noch gesagt: Vier Bücher haben mir nicht gereicht. Heute habe ich mir sieben gekauft – und das ohne mit der Wimper zu zucken. Doch wegen der doofen Buchkauf-Fastenzeit backe ich lieber sieben Brote, als mir sieben neue Bücher zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor der Wahnsinn noch schön grüßen lässt — hier die niedlichen … Laibchen Brot. <strong>*sich mehl von der nasenspitze wischt*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52748" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/roggensauerteigbrot.png" alt="Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später" width="477" height="544" /><br />
<strong><em>Hier ist ein Laib reines Roggensauerteigbrot &#8230;</em> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-52749" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot.png" alt="Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später" width="1200" height="886" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot.png 1200w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot-300x222.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot-1024x756.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot-768x567.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot-750x554.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><strong><em>Das sehr saftige Kartoffelbrot, der Teig ist mit Hefe. </em></strong><br />
<strong><em>Gebacken einmal in einem Holzbackrahmen (li. Seite) und einmal in einer Kastenform, in der ich normalerweise Kuchen backe.</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-52750" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot.png" alt="Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später" width="1181" height="886" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot.png 1181w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot-300x225.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot-1024x768.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot-768x576.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot-750x563.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1181px) 100vw, 1181px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Und dann gibt es noch 4 Laibe Nussbrot. </em></strong><br />
<strong><em>Mit Haselnüssen, Walnüssen und &#8230; *trommelwirbel* ROSINEN! Ich liebe sie! *yummi*</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später" width="283" height="76" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir lesen uns!</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p>Bildquelle Brote: © by Ka, Meine tägliche Dosis, 21.2.2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fasching zum Vernaschen: Meine selbstgemachten Donuts</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/lecker-schmecker-donuts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 15:03:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Heute wird’s süß und buttrig! Ich habe 12 Donuts frittiert – vier mit pinkem Zuckerguss, vier mit Zimtzucker und vier in dunkler Kuvertüre. Selbstgemacht, von Hand und absolut faschingstauglich! *yummi*&#8220; Geneigte Lesende! Nach den Nutella-Glücksbomen *KLICK* von vorigem Sonntag, habe ich mich heute entschieden, mal wieder Donuts zu backen. Wobei backen hier ein bisschen irreführend ist – ich habe sie nämlich im Wok frittiert, in Butterschmalz – volle Kanne buttrig! Sie passen neben den Krapfen perfekt zur Faschingszeit, nicht wahr? *mjom* Die Donuts sind aus süßem Hefeteig, den ich aus 500 g Mehl hergestellt habe, und es sind tatsächlich 12 Stück geworden. Okay, eigentlich waren es 13 – aber Hektor, der olle Cookienator, konnte seine diebischen Drachenklauen nicht bei sich behalten und hat den allerersten, butterwarmen Donut ratz-fatz aus dem Butterschmalz heraus verputzt! Ergo blieben mir nur 12 zum Verzieren. Um mehrere Geschmäcker auszutesten, habe ich die Donuts in drei Varianten überzogen: Donuts fertig und angemessen bekleidet &#8230; ^^ Wie Ihr sehen könnte, sind 4 Donuts mit einem pinken Zuckerguss bestrichen, der seine Farbigkeit Grenadine-Sirup verdankt. Das macht eine dermaßen tolle Farbe, ich bin ganz hin- und weg. Natürlich gibt es auch die Zimtzuckervariation, und die letzten vier Donuts, habe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Heute wird’s süß und buttrig!<br />
Ich habe 12 Donuts frittiert – vier mit pinkem Zuckerguss, vier mit Zimtzucker und vier in dunkler Kuvertüre. Selbstgemacht, von Hand und absolut faschingstauglich! *yummi*&#8220;</strong></em></span></p>
<p>Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Nutella-Glücksbomen<span style="color: #800000;"><strong> <a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/nutella-gluecksbomben-oder-wie-ich-hektor-fast-alles-weggefuttert-haette/">*KLICK*</a></strong></span> von vorigem Sonntag, habe ich mich heute entschieden, mal wieder Donuts zu backen. Wobei <em>backen</em> hier ein bisschen irreführend ist – ich habe sie nämlich im Wok frittiert, in Butterschmalz – volle Kanne buttrig! Sie passen neben den Krapfen perfekt zur Faschingszeit, nicht wahr? <strong>*mjom*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Donuts sind aus süßem Hefeteig, den ich aus 500 g Mehl hergestellt habe, und es sind tatsächlich 12 Stück geworden. Okay, eigentlich waren es 13 – aber Hektor, der olle Cookienator, konnte seine diebischen Drachenklauen nicht bei sich behalten und hat den allerersten, butterwarmen Donut ratz-fatz aus dem Butterschmalz heraus verputzt! Ergo blieben mir <em>nur</em> 12 zum Verzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Um mehrere Geschmäcker auszutesten, habe ich die Donuts in drei Varianten überzogen:</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-43792" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2021/01/Donuts_fertig.jpg" alt="Fasching zum Vernaschen: Meine selbstgemachten Donuts" width="325" height="451" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Donuts fertig und angemessen bekleidet &#8230; ^^<br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Fasching zum Vernaschen: Meine selbstgemachten Donuts" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr sehen könnte, sind 4 Donuts mit einem pinken Zuckerguss bestrichen, der seine Farbigkeit Grenadine-Sirup verdankt. Das macht eine dermaßen tolle Farbe, ich bin ganz hin- und weg. Natürlich gibt es auch die Zimtzuckervariation, und die letzten vier Donuts, habe ich in dunkle Kuvertüre getaucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Und was soll ich sagen? Ich bin normalerweise kein Donut-Fan – aber diese hier schmecken sogar mir! Klar, es gibt Donutmaker, aber ich mache sie lieber von Hand. Sie sehen vielleicht nicht perfekt aus, aber der Geschmack macht alles wieder wett.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum nächsten Foodporn! Eure</p>
<p>Donut-<em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nutella-Glücksbomben – oder wie ich Hektor fast alles weggefuttert hätte</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/nutella-gluecksbomben-oder-wie-ich-hektor-fast-alles-weggefuttert-haette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 15:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ich sage es gleich vorneweg: Diese Nutella-Glücksbomben sind verdammt gefährlich. Gefährlich für alles, was man „Selbstbeherrschung“ nennt. Meine ging jedenfalls dramatisch flöten. Sehr zu Hektors Leidwesen &#8230;&#8220; Geneigte Lesende! Gestern hab ich mich an Nutella-Brot-Kugeln versucht. Klingt süß, ist es auch. Hefeteig, der erst einmal geduldig gehen muss, bis er fluffig und unwiderstehlich ist. Dann wird er in kleine Kugeln geteilt. Und hier beginnt die Magie: Die Kugeln werden auseinandergezogen, fast wie kleine Teller, und dann kommt der beste Teil – ein Klecks Nutella (oder zwei, oder drei… wer zählt schon?). Dann wird alles wieder zusammengefaltet, zu Kugeln gerollt und in die runde Backform gelegt. Ein bisschen Eidotter-Sahne-Mischung obendrauf gepinselt, 180 Grad Ober- und Unterhitze, ca. 25 Minuten warten – und plötzlich hat man kleine, süße, flauschige Glücksbomben auf dem Teller. Ich konnte mich nicht beherrschen. Vier Stück auf einem Satz. Ja, vier – richtig gelesen! Hektor, mein armer, hungriger Drache, musste sich mit dem Rest der 16 Kugeln zufrieden geben. Sein Blick sagte alles als er sich dessen gewahr wurde und ein dermaßen tiefes, bedrohliches Knurren kam aus Hektors Drachenmagen, dass die Küche fast zu vibrieren begann. „Ka! Du kannst doch nicht einfach drei von MEINEN Nutella-Brot-Kugeln futtern?“ murrte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ich sage es gleich vorneweg: Diese Nutella-Glücksbomben sind verdammt gefährlich. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Gefährlich für alles, was man „Selbstbeherrschung“ nennt. Meine ging jedenfalls dramatisch flöten.<br />
Sehr zu Hektors Leidwesen &#8230;&#8220;<br />
</strong> </em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Gestern hab ich mich an Nutella-Brot-Kugeln versucht. Klingt süß, ist es auch. Hefeteig, der erst einmal geduldig gehen muss, bis er fluffig und unwiderstehlich ist. Dann wird er in kleine Kugeln geteilt. Und hier beginnt die Magie: Die Kugeln werden auseinandergezogen, fast wie kleine Teller, und dann kommt der beste Teil – ein Klecks Nutella (oder zwei, oder drei… wer zählt schon?). Dann wird alles wieder zusammengefaltet, zu Kugeln gerollt und in die runde Backform gelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein bisschen Eidotter-Sahne-Mischung obendrauf gepinselt, 180 Grad Ober- und Unterhitze, ca. 25 Minuten warten – und plötzlich hat man kleine, süße, flauschige Glücksbomben auf dem Teller.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich konnte mich nicht beherrschen. Vier Stück auf einem Satz. Ja, vier – richtig gelesen! Hektor, mein armer, hungriger Drache, musste sich mit dem Rest der 16 Kugeln zufrieden geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Blick sagte alles als er sich dessen gewahr wurde und ein dermaßen tiefes, bedrohliches Knurren kam aus Hektors Drachenmagen, dass die Küche fast zu vibrieren begann. „Ka! Du kannst doch nicht einfach drei von MEINEN Nutella-Brot-Kugeln futtern?“ murrte er, während sein Magen weiter wie ein wütender Donner grollte.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52256" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nutella-brot-kugeln.png" alt="Nutella-Glücksbomben – oder wie ich Hektor fast alles weggefuttert hätte" width="616" height="1222" /><br />
<em>Sehen sie nicht &#8230; yummi aus? ^^</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Nutella-Glücksbomben – oder wie ich Hektor fast alles weggefuttert hätte" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">„Na hör mal, Hektor! Seit wann bist du so… verfressen?“ entgegnete ich schelmisch grinsend, eine weitere Kugel zum Mund führend. Lecker!</p>
<p style="text-align: justify;">„Von wegen verfressen!“ Sein Magen polterte mittlerweile wie ein wildes Gewitter. „Du warst doch diejenige, die gesagt hat, ich dürfte alle haben. Und jetzt sieh dich an, du futterst nun bereits die vierte Kugel. Sag du noch einmal was zu mir von wegen verfressen!“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich konnte nicht anders und musste lachen. „Stimmt, Großer! Aber hey, die Dinger duften so gut und sehen sooo verdammt lecker aus, da konnte ich mich einfach nicht am Riehmen reißen. Sie sind pure Magie, Drache!“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein verstehendes Schmunzeln huschte über sein Gesicht. „Das sehe ich. Sie haben auf maaagische Weise ihren Weg in deinen Mund gefunden.“ Er beugt sich zu mir und wischt mit einer Klaue vorsichtig über meine Unterlippe. „Du hast da Nutella, Kleines“, sprach er und leckte es genüsslich von seiner Klaue.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: Nutella-Glücksbomben = pure Magie. Kalorien? Egal. Selbstbeherrschung? Ein Mythos. Glücksgefühl? Absolut real.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tipp von mir: Immer genug für Hektor übrig lassen. Oder eben nicht. In diesem Sinne,</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/von-brotduft-erotischen-szenen-und-einem-viel-zu-wachsamen-buecherdrachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 14:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
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					<description><![CDATA[„Vier Brote im Ofen, Kopfhörer auf den Ohren, und eine Geschichte, die eindeutig zu heiß fürs Multitasking ist.Pakhan aus New Orleans trifft auf meinen Bücherdrachen Hektor – dieser merkt sofort, wann ich mich in zu heiße Szenen verlese.Mein Backtag? Fast gescheitert.“ Geneige Lesende, Es gibt Tage, da weiß man schon beim Aufstehen: Heute wird es &#8230;. branntheiß gefährlich. Nicht lebensgefährlich. Sondern so gefährlich, dass man am Ende mit roten Ohren, warmen Wangen und beinahe verkohltem Brot dasteht. Ich stehe also in der Küche. Vier Brote später – drei kernige Landbrote, ein ordentliches Vollkorn – hängt dieser Duft in der Luft, der jeden Menschen augenblicklich friedlich machen sollte. Warm. Heimelig. Willkommen heißend. Aber lest selbst was passiert … Der Ofen läuft auf Hochtouren, draußen herrscht Frostalarm, drinnen dagegen tropische Temperaturen, darum gibt es anstatt Wollpullover Kurzarmshirt. Mehlschlieren an den Unterarmen. Kopfhörer auf den Ohren. Und auf meinen Ohren: „His to Defend“ von Rhenna Morgan. Ein Re-Reading – oder Listening *lacht* – des 1. Teils der &#8222;NOLA-Knights&#8220;-Reihe der Autorin. Ich hatte euch bereits davon berichtet *KLICK zu His to Defend* Sergej Petrovyh – der Protagonist – ist keiner dieser Helden, die laut auftreten müssen. Er ist einfach da. Präsenz. Kontrolle. Dieser ruhige, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>„Vier Brote im Ofen, Kopfhörer auf den Ohren, und eine Geschichte, die eindeutig zu heiß fürs Multitasking ist.</strong></em></span><br data-start="837" data-end="840" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Pakhan aus New Orleans trifft auf meinen Bücherdrachen Hektor – dieser merkt sofort, wann ich mich in zu heiße Szenen verlese.</strong></em></span><br data-start="964" data-end="967" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Mein Backtag? Fast gescheitert.“</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneige Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Tage, da weiß man schon beim Aufstehen: Heute wird es &#8230;. branntheiß gefährlich. Nicht lebensgefährlich. Sondern so gefährlich, dass man am Ende mit roten Ohren, warmen Wangen und beinahe verkohltem Brot dasteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich stehe also in der Küche.<br />
Vier Brote später – drei kernige Landbrote, ein ordentliches Vollkorn – hängt dieser Duft in der Luft, der jeden Menschen augenblicklich friedlich machen sollte. Warm. Heimelig. Willkommen heißend. Aber lest selbst was passiert …</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="183" height="42" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ofen läuft auf Hochtouren, draußen herrscht Frostalarm, drinnen dagegen tropische Temperaturen, darum gibt es anstatt Wollpullover Kurzarmshirt. Mehlschlieren an den Unterarmen. Kopfhörer auf den Ohren.<br />
Und auf meinen Ohren: <em>„His to Defend“</em> von Rhenna Morgan. Ein Re-Reading – oder Listening *lacht* – des 1. Teils der <em>&#8222;NOLA-Knights&#8220;-</em>Reihe der Autorin. Ich hatte euch bereits davon berichtet <a href="https://meinetaeglichedosis.de/his-to-defend/"><span style="color: #800000;"><strong>*KLICK zu His to Defend*</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sergej Petrovyh – der Protagonist – ist keiner dieser Helden, die laut auftreten müssen. Er ist einfach da. Präsenz. Kontrolle. Dieser ruhige, gefährliche Charme eines Mannes, der viel gesehen hat – und trotzdem weiß, wann er sanft sein muss. Heiliges Kanonenrohr fächelt sich Frischluft zu Wie er sich um Evette kümmert! Um ihren Sohn! Um seine selbstgewählte Familie …<br />
Himmel. Arsch. Und Zwirn.<br />
Da kann selbst ein Brot ins Schwitzen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wirke, forme, schiebe Laibe in den Ofen – und merke irgendwann, dass mir nicht nur vom Backen heiß ist.<br />
Meine Ohren glühen. Wirklich. Ist das ein Wunder bei den heißen erotischen Szenen? Nicht wirklich, nee?<br />
Ich fächere mir mit einem Geschirrtuch Luft zu und denke mir noch: Reiß dich zusammen, Ka. Du bist in einer Küche. Mit Brot. Nicht in New Orleans. Nicht im Schlafzimmer von Sergej und Evette während sie &#8230; <strong>*yummi*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu spät. Denn natürlich bekommt Hektor das mit.<br />
Er hat ein unverschämtes Gespür für solche Dinge. Besonders, wenn sie mit erotischen Lesemomenten zu tun haben, bei denen man … nun ja … kurz vergisst, dass man eigentlich ein Brot im Ofen im Blick behalten sollte. Ihr wisst ja, wie er in Sachen Erotik tickt <a href="https://meinetaeglichedosis.de/hektor-oder-doch-sinful-games/"><strong><span style="color: #800000;">*KLICK zu</span> Hektor oder doch sinful games?&#8220;</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich höre ihn nicht kommen – einfach zu sehr abgelenkt vom LISTENING.<br />
Jedoch spüre ich ihn.<br />
Diese Veränderung der Luft. Diese Wärme, die nichts mit dem Ofen zu tun hat. Schon drehe ich mich in seine Richtung.<br />
Sein Blick wandert von meinem Gesicht – zu meinen roten Ohren – zu den Kopfhörern.<br />
Langsam.<br />
Sehr langsam.</p>
<p style="text-align: justify;">„Interessant“, sagt er schließlich ruhig.<br />
Ich zucke zusammen, ziehe mir einen Hörer vom Ohr und sehe zu ihm hoch. „Was genau?“<br />
Er deutet mit dem Kinn auf mich. „Du bist rot. Und nein – das kommt nicht nur von der Ofenhitze.“</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52157" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/vollkornbrot.jpeg" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="450" height="896" /><br />
<em>Vollkornbrot, mit Weizenschrot, Sonnenblumenkernen, Haferflocken,</em><br />
<em>Roggensauerteig, um nur ein paar Zutaten zu nennen&#8230;</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="183" height="42" /></p>
<p style="text-align: justify;">Verdammt.<br />
„Ich … äh … Brot“, murmele ich eloquent. „Ofen. Warm.“ Schnell greife ich nach dem Halsausschnitt des T-Shirts, ziehe ihn etwas weg und puste kühle Luft hinein.</p>
<p>Hektor hebt eine Augenbraue. Diese eine. Die nichts Gutes verheißt.<br />
„Und Sergej Petrovyh“, ergänzt er trocken.<br />
Erwischt. Er weiß echt immer alles, dieser Bücherdrache! Okay, okay, ich gebe es ja zu. Als Bücherdrache muss er wohl alles wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Panisch drehe ich mich zum Ofen, reiße ihn auf – und werde von einer feuchten Hitzewelle &#8211; Dank Klimagaren &#8211; begrüßt, die mir endgültig den Rest gibt. Fast. Fast hätte ich das Landbrot versaut.<br />
Aber nur fast. Warum muss mich dieser Bücherdrache auch immerzu ablenken! Doch die Brote sind goldbraun. Knusprig. Gerettet. Dem Himmel sei’s gedankt, gepriesen und … ihr wisst schon. <strong>*fg*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52158" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/landbrot.jpeg" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="470" height="684" /><br />
<em>&#8230; und hier das Landbrot. Aus Dinkelmehl, Roggenmehl, ein bisschen Weizenmehl</em><br />
<em>Roggensauerteig, etwas Honig etc. pp. usw. Total lecker.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="183" height="42" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hinter mir ein leises, tiefes Schnauben.<br />
„Du solltest beim Lesen erotischer Literatur keine Backwaren unbeaufsichtigt lassen, Kleines“, meint Hektor. „Das endet sonst tragisch.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich stelle die Brote auf das Gitter, verschränke die Arme und sehe ihn an. „Das ist keine erotische Literatur. Das ist einfach nur &#8230; Stimmung.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Natürlich“, sagt er und seine Mundwinkel wandern belustigt nach oben. „Und deine Ohren glühen aus rein akademischem Interesse.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wir stehen da. Zwischen Brotduft und unausgesprochenen Gedanken und Hektor lächelt. Dieses gefährliche, wissende Lächeln eines Drachen, der genau weiß, was er da gerade entfacht – und sich köstlich darüber amüsiert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Du solltest vielleicht beim nächsten Re-Reading“, sagt er und beugt sich minimal näher, „etwas weniger … multitasken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schlucke.<br />
„Oder“, erwidere ich, „du lässt mich einfach in Ruhe Brot backen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Blick gleitet über die Brote. Dann zurück zu mir.<br />
„Unwahrscheinlich“, murmelt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Als er die Küche verlässt, bleibt Hitze zurück. Und Brot. Viel Brot. Vier Laibe. Insgesamt.<br />
Und ich? Ich fächere mir wieder Luft zu und entschließe mich, <em>„His to Defend“</em> vorerst nicht weiter anzuhören.<br />
Man muss sein Glück ja nicht herausfordern.</p>
<p style="text-align: justify;">Was lerne ich daraus?<br />
Backen und Sergej Petrovyh sind eine gefährliche Kombination. Und mein Bücherdrache ist eindeutig zu aufmerksam. ^^</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Copyright 24.01.2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.<br />
Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="283" height="76" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsduft in meiner Küche: Selbstgemachte Geschenke mit Liebe</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/weihnachtsduft-in-meiner-kueche-selbstgemachte-geschenke-mit-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 17:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
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					<description><![CDATA[Weihnachtlicher Duft, karamellisierte Mandeln und Schokolade-Rum-Likör – und mittendrin Hektor, der sich frech von allem ein Stückchen stibitzt. Ein Tag voller Naschereien, Wärme und Weihnachtszauber! Weihnachten steht vor der Türe, geneigte Lesende, es ist wieder diese besondere Zeit im Jahr, in der ich es liebe, selbstgemachte Geschenke vorzubereiten. Dieses Jahr habe ich mich entschieden, drei kleine Schätze herzustellen: • Weihnachtlicher Schokolade-Rum-Likör • Inhalationssalz • gebrannte Mandeln Heute habe ich den ganzen Tag in der Küche verbracht. Vor allem die gebrannten Mandeln nehmen ihre Zeit in Anspruch – ich hatte nämlich 1,2 kg Mandeln! Vier Durchgänge später war ich fertig und alle Mandeln gebrannt. *lacht* Aber ehrlich, es hat sich gelohnt, auch für den herrlichen Duft, der die Küche erfüllte – selbst der größte Weihnachtsmuffel lässt sich davon vom Sofa locken. Auch Hektor ließ es sich nicht nehmen, zwischendurch ein paar (wenn ich nicht aufgepasst hätte, hätte er alle geschnappt, der Süßigkeitenverschlinger!) Mandeln abzuzweigen. Das Inhalationssalz, perfekt bei Husten oder Bronchitis, war im Vergleich dazu schnell gemacht. Es besteht aus Steinsalz, Kiefernnadeln, Fichtennadeln und – zur sanften Abrundung – Kamilleblüten. Alles getrocknet, damit es schön lange haltbar bleibt und keinen Schimmel ansetzt. Und dann der Schokolade-Rum-Likör… oh, der Duft beim Kochen war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Weihnachtlicher Duft, karamellisierte Mandeln und Schokolade-Rum-Likör – und </strong><br />
<strong>mittendrin Hektor, der sich frech von allem ein Stückchen stibitzt. </strong><br />
<strong>Ein Tag voller Naschereien, Wärme und Weihnachtszauber!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Weihnachten steht vor der Türe, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">es ist wieder diese besondere Zeit im Jahr, in der ich es liebe, selbstgemachte Geschenke vorzubereiten. Dieses Jahr habe ich mich entschieden, drei kleine Schätze herzustellen:</p>
<p style="text-align: justify;">• Weihnachtlicher Schokolade-Rum-Likör<br />
• Inhalationssalz<br />
• gebrannte Mandeln</p>
<p style="text-align: justify;">
Heute habe ich den ganzen Tag in der Küche verbracht. Vor allem die gebrannten Mandeln nehmen ihre Zeit in Anspruch – ich hatte nämlich 1,2 kg Mandeln! Vier Durchgänge später war ich fertig und alle Mandeln gebrannt. *lacht* Aber ehrlich, es hat sich gelohnt, auch für den herrlichen Duft, der die Küche erfüllte – selbst der größte Weihnachtsmuffel lässt sich davon vom Sofa locken. Auch Hektor ließ es sich nicht nehmen, zwischendurch ein paar (wenn ich nicht aufgepasst hätte, hätte er alle geschnappt, der Süßigkeitenverschlinger!) Mandeln abzuzweigen.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51642" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/gebrannte_mandeln.png" alt="Gebrannte Mandeln
Weihnachten
Zimt Vanille" width="709" height="945" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/gebrannte_mandeln.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/gebrannte_mandeln-225x300.png 225w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das Inhalationssalz, perfekt bei Husten oder Bronchitis, war im Vergleich dazu schnell gemacht. Es besteht aus Steinsalz, Kiefernnadeln, Fichtennadeln und – zur sanften Abrundung – Kamilleblüten. Alles getrocknet, damit es schön lange haltbar bleibt und keinen Schimmel ansetzt.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51641" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/inhalationssalz.jpg" alt="Kiefernnadeln Fichtennadeln Kamille Inhalations Salz Inhalationssalz" width="709" height="945" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/inhalationssalz.jpg 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/inhalationssalz-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Und dann der Schokolade-Rum-Likör… oh, der Duft beim Kochen war einfach himmlisch! Schokolade, Sahne, Lebkuchengewürz, Vanille, Zimt – und natürlich der Rum – einfach nur yummi! Zum Glück ist noch etwas übrig geblieben, sodass ich selbst auch eine Flasche zum Naschen habe. Dachte ich jedenfalls. Da habe Doch da habe ich die Rechnung ohne Herrn Hektor gemacht. Widersteht ihr mal einem unsäglich attraktiven Drachenmann, der in seiner menschlichen Gestalt vor euch steht, gezielt nach der Flasche Köstlichkeit greift und Beifall heischend mit den verdammt langen, gigaschwarzen Wimpern klimpert, während seine gletscherblauen Augen vergnügt blitzen. Unfassbar! Sorry, dass ich das nun zugeben muss, doch wenn ich gekonnt hätte, hätte ich ihm glatt anstatt der kleinen Flasche einen 10-l-Kübel des Likörs gegeben. *hüstelt verlegen* Er weiß genau, wie er mich rumkriegt …</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51643" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/schoko_rum_likoer.png" alt="Weihnachtsduft in meiner Küche: Selbstgemachte Geschenke mit Liebe" width="709" height="945" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/schoko_rum_likoer.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/schoko_rum_likoer-225x300.png 225w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wie dem auch sei, nach diesem produktiven und duftenden Tag kuschle ich mich auf das Sofa, Buch in der Hand, umgeben von einem Hauch von Zimt und Rum – während Hektor zufrieden seinen Kopf in meinen Schoß legt und gebrannte Mandeln knuspert. Das wonnige Stöhnen, das er beim Verknuspern von sich gibt, ist echt … VERDAMMT noch mal!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir lesen uns …</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>9 Sorten, 12 Stunden, 1 Küchenschlacht: Mein ultimativer Plätzchen-Marathon</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/9-sorten-12-stunden-1-kuechenschlacht-mein-ultimativer-plaetzchen-marathon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 18:04:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Jahr habe ich den Backofen ordentlich angeheizt und mich durch 9 verschiedene Plätzchensorten gekämpft – von knusprigen Butterwolken bis zu leicht beschwipsten Elisenlebkuchen. Zwischen Orangenzungen, Kakaokugeln und hausgemachten Orangenschnitten gab es Chaos, Mehlstaub und jede Menge Lachanfälle. Hier kommt mein humorvoller Rückblick auf ein episches Foodporn-Abenteuer in der Adventszeit! Advent, Advent, ein Plätzchen brennt. Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4! Um die Ohren schlag’ ich sie dann dir. Der Ofen war doch viel zu heiß, das Telefon klingelte – so ein Scheiß! Advent, Advent das Plätzchen brennt &#8230; Spaß! Nix hat gebrannt, geneigte Lesende, außer vielleicht meine Hände, weil sie nach 12 Stunden Plätzchen backen schlicht und ergreifend nicht mehr konnten. Aber hey, jetzt habe ich sie alle fertig und meine Familie — „Ja, du natürlich auch, Hektor!!!“ — darf sich nun durch die 9 Sorten futtern. Ich dachte mir, ich zeig euch mal, welche ich dieses Jahr gebacken habe. Wie immer sind 1–2 Sorten dabei (dieses Jahr Nummero 1. und Nummero 2.) , die ich noch nie gebacken habe. Das mache ich eigentlich jedes Jahr. Man muss ja schließlich ein bisschen Spannung ins Leben bringen, oder? Was wäre Weihnachten ohne ein kleines gastronomisches Risiko? 1. Dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><strong>Dieses Jahr habe ich den Backofen ordentlich angeheizt </strong></em><br />
<em><strong>und mich durch 9 verschiedene Plätzchensorten gekämpft – von </strong></em><br />
<em><strong>knusprigen Butterwolken bis zu leicht beschwipsten Elisenlebkuchen. </strong></em><br />
<em><strong>Zwischen Orangenzungen, Kakaokugeln und hausgemachten </strong></em><br />
<em><strong>Orangenschnitten gab es Chaos, Mehlstaub und jede Menge Lachanfälle. </strong></em><br />
<em><strong>Hier kommt mein humorvoller Rückblick auf ein episches </strong></em><br />
<em><strong>Foodporn-Abenteuer in der Adventszeit!</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Advent, Advent, ein Plätzchen brennt.<br />
Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4!<br />
Um die Ohren schlag’ ich sie dann dir.<br />
Der Ofen war doch viel zu heiß,<br />
das Telefon klingelte – so ein Scheiß!<br />
Advent, Advent das Plätzchen brennt &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Spaß! Nix hat gebrannt, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">außer vielleicht meine Hände, weil sie nach 12 Stunden Plätzchen backen schlicht und ergreifend nicht mehr konnten. Aber hey, jetzt habe ich sie alle fertig und meine Familie — „<em>Ja, du natürlich auch, Hektor!!!“</em> — darf sich nun durch die 9 Sorten futtern. Ich dachte mir, ich zeig euch mal, welche ich dieses Jahr gebacken habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer sind 1–2 Sorten dabei (dieses Jahr Nummero 1. und Nummero 2.) , die ich noch nie gebacken habe. Das mache ich eigentlich jedes Jahr. Man muss ja schließlich ein bisschen Spannung ins Leben bringen, oder? Was wäre Weihnachten ohne ein kleines gastronomisches Risiko?</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51602" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025.png" alt="9 Sorten, 12 Stunden, 1 Küchenschlacht: Mein ultimativer Plätzchen-Marathon" width="1181" height="1294" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025.png 1181w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025-274x300.png 274w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025-935x1024.png 935w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025-768x841.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025-750x822.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1181px) 100vw, 1181px" /></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>1.</strong> Dieses Jahr war mein mutigstes Experiment definitiv der <strong>„Hausfreund“</strong> (ja, der Name ist Programm <strong>*gnihihihihi*</strong>). Da kommen Sachen auf einen zu. Himmel. Arsch und Zwirn aber auch. Der Teig roch beim Backen einfach nur phänomenal, denn in ihm stecken geröstete Haselnüsse, gemahlene Schokoloade und … ähm, etwas das viele nicht mögen … ROSINEN! 😀</li>
<li style="text-align: justify;">2. Die <strong>&#8222;Weihnachtlichen Orangenschnittchen&#8220;</strong> waren ein olfaktorischer Angriff — im besten Sinne. Orange pur. Ich habe sogar den Orangenzucker, mit dem man die Teilchen dekorieren musste, selbst gemacht. Vitamin C in Gebäckform. Fast! LOL</li>
<li style="text-align: justify;">3. Die <strong>&#8222;Butterwölkchen&#8220;</strong> sind so wunderbar mürbe geworden, dass ich annehmen muss, dass sie Luft statt Mehl enthalten. Wenn die jemand auf die Zunge legt, lösen sie sich schneller auf als gute Vorsätze im Januar.</li>
<li style="text-align: justify;">4. <strong>&#8222;Kakaokugeln&#8220;</strong>. Klassiker. Solide mit einem Standbein aus gehackten Mandeln. Wenn Kakao ein Gebet wäre, dann sind das Rosenkränze in Bällchenform.</li>
<li style="text-align: justify;">5. Die <strong>&#8222;Wiesendorfer Thaler&#8220;</strong> sind wahres Familiengeheimnis. Perfekt. Immer. Außer, man lässt sie nicht lang genug ruhen — dann zerfließen sie wie zu groß geratene Hefeklöße und beleidigt schauen sie einen aus dem Ofen an. Aber grundsätzlich sind sie unfehlbar, denn das Rezept stammt von mir, jawohl!</li>
<li style="text-align: justify;">6. <strong>&#8222;Mandelecken&#8220;</strong>? Da brauchen wir nicht reden. Heilig. Heilig! Winzig klein aber mächtig. So, als würde man drei Kekse auf einmal essen. Genau so mögen&#8217;s meine Lieben!</li>
<li style="text-align: justify;">7. <strong>&#8222;Orangenzungen&#8220;</strong> — ja, das klingt wie ein Fetisch aus der Pâtisserie (…ich frag nicht weiter). Aber lecker sind sie, die kleinen Zitrusbuben, die. Ach ja, nicht zu vergessen das Marzipan, das im Teig steckt &#8230; ähm, ja.</li>
<li style="text-align: justify;">8. <strong>&#8222;Elisenlebkuchen&#8220;</strong> — das königliche Gebäck. Jedes Jahr überlege ich, eine Goldkrone daneben zu legen. Wenn der Lebkuchen sprechen könnte, würde er sagen: „Nieder, Volk. Ich bin das Krümel-Adelshaus.“ Dieses Jahr habe ich sie geteilt: Die eine Hälfte bekam eine luxuriöse Schokoladenglasur, die andere Hälfte eine verwegene Rum-Glasur. Sprich: entweder königlich dekadent oder leicht beschwipst – für jeden Geschmack was dabei!</li>
<li style="text-align: justify;">9. Und zum Schluss: <strong>&#8222;Schneeflocken&#8220;</strong>. Meine persönlichen Lieblinge. Weiß und zartschmelzend wie meine Nerven, als ich feststellte, dass ich für die Glasur keinen Puderzucker mehr hatte. <strong>*headdesk*</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="9 Sorten, 12 Stunden, 1 Küchenschlacht: Mein ultimativer Plätzchen-Marathon" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Aber was soll ich sagen: Jede einzelne Sorte ist fertig. Meine Küche sah aus und ich habe das mehlbestäubte, wunderschöne Chaos mit maximaler Hingabe verursacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ihr also in den nächsten Tagen nichts von mir hört, liege ich vermutlich im Zuckerkoma auf dem Sofa — mit einer Dose &#8222;Schneeflocken&#8220; auf der Brust, einem Krümelkranz um den Mund und meinem Hektor der Sturmböen verursacht, während er am laufenden Band von seiner Drachenhöhle, in die Speise, zurück in die Drachenhöhle, zurück in die Speise huscht. Verfressener Bücherdrache! <em>&#8222;Daff hab ich gehörft, Kleinef!&#8220;,</em> höre ich ihn auch schon mümmeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Man liest sich und damit das klar ist:</p>
<p style="text-align: justify;">Advent, Advent, <strong>KEIN </strong>Plätzchen brennt! 😉</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p><strong>© Ka, <em data-start="422" data-end="444">Meine tägliche Dosis</em>, 01.12.2025<br data-start="456" data-end="459" />Foto „Plätzchen“: MEINS! 🐉<br data-start="486" data-end="489" />Text &#8222;Gedicht&#8220;: inspiriert von „Advent, Advent…“, komplett meine Chaos-Version<br data-start="557" data-end="560" data-is-only-node="" />Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Süße Wespennester</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/suesse-wespennester/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 14:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=49489</guid>

					<description><![CDATA[Geneigte Lesende, liest man Wespennester, denkt man zuerst an die schlanken, geflügelten, gelb-schwarz gestreiften Insekten, die uns so manchen Tag auf der Terrasse vergällen. Zu gerne sind sie Gast, wenn es nach Zwetschgenkuchen, Gegrilltem oder Saft jeglicher Art duftet. Doch die Wespennester, die ich Euch heute zeigen möchte, sind Wespennester der essbaren Art, nämlich ein leckeres, süßes Hefeteiggebäck. Sie kommen so gut an in meiner Familie, dass ich sie innerhalb 4 Tagen zweimal gebacken habe, da sie weggehen wie warme Semmeln. Die süßen Wespennester sehen tatsächlich so goldig aus! Und wie die duften!  Was ich daran besonder lecker finde ist, dass man den Hefeteig, nach dem Gehen ausrollt, um ihn dann mit einem Butter-Vanillezucker-Gemisch zu bestreichen. Für mich riecht das Gemisch so stark nach Heimat, nach Wohlbefinden, nach Familie. Ich liebe diesen Duft. *lacht* Was noch köstlich hinzukommt ist, dass man die Wespennseter während des Backens zweimal übergießt. Dazu erwärmt man Milch mit Zucker und Butter. Noch lauwarm genossen, sind die Nester saulecker! Wer Lust hat, sie nachzubacken, man findet das Rezept in diesem tollen Backbuch, das ich sehr empfehlen kann. Darin findet man natürlich nicht nur diese süßen Wespennester, sondern auch viele, viele andere leckere Rezepte aus Omas Backstube. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">liest man Wespennester, denkt man zuerst an die schlanken, geflügelten, gelb-schwarz gestreiften Insekten, die uns so manchen Tag auf der Terrasse vergällen. Zu gerne sind sie Gast, wenn es nach Zwetschgenkuchen, Gegrilltem oder Saft jeglicher Art duftet. Doch die Wespennester, die ich Euch heute zeigen möchte, sind Wespennester der essbaren Art, nämlich ein leckeres, süßes Hefeteiggebäck. Sie kommen so gut an in meiner Familie, dass ich sie innerhalb 4 Tagen zweimal gebacken habe, da sie weggehen wie warme Semmeln.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-49490" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/wespennester.png" alt="Süße Wespennester" width="553" height="802" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Die süßen Wespennester sehen tatsächlich so goldig aus! Und wie die duften! </em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Süße Wespennester" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was ich daran besonder lecker finde ist, dass man den Hefeteig, nach dem Gehen ausrollt, um ihn dann mit einem Butter-Vanillezucker-Gemisch zu bestreichen. Für mich riecht das Gemisch so stark nach Heimat, nach Wohlbefinden, nach Familie. Ich liebe diesen Duft. *lacht* Was noch köstlich hinzukommt ist, dass man die Wespennseter während des Backens zweimal übergießt. Dazu erwärmt man Milch mit Zucker und Butter. Noch lauwarm genossen, sind die Nester saulecker! Wer Lust hat, sie nachzubacken, man findet das Rezept in diesem tollen Backbuch, das ich sehr empfehlen kann.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/K%C3%B6stliches-Hefeteig-Backbuch-vergessene-Backrezepte/dp/3809447404/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=2DKUH1WTQ550R&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.x4-8hNkUQ0FHOd3mqeHDuKiRFPjAzTRxRyRO22IC7vrj9bNjSv9RmEwbd7ILIU_MKyZjtvr_2N9Gth2trZ25VRAeK3gKke0u9xRgMQdZJiSzAHs3IkmfJtQbtMjT_7N9GkpklVOw7I5jKgVC__1Vdd0rLnJ2SJ7Y89IahBSF5D_zV3J7Di-Boho34KnKqXmD31qSLZgtgnCFcn4WcoH8cE_BNgdHcjGUdxl0y9s-xGM.QTo3WZZ99jEqYn5ERGXMdjLWtGTvmYb6x6-DDcW3tzw&amp;dib_tag=se&amp;keywords=backbuch+rosenmehl+hefe&amp;nsdOptOutParam=true&amp;qid=1732114018&amp;sprefix=backbuch+rosenmehle+hefe%2Caps%2C97&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-49492 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/koestlichesaushefeteig.png" alt="Süße Wespennester" width="250" height="313" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/koestlichesaushefeteig.png 250w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/koestlichesaushefeteig-240x300.png 240w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Darin findet man natürlich nicht nur diese süßen Wespennester, sondern auch viele, viele andere leckere Rezepte aus Omas Backstube. Egal ob deftig oder süß. Ich geh&#8216; dann mal Wespennester futtern! *yummi*</p>
<p><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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