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	<title>Foodporn &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Lesen. Lachen. Leben.</description>
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	<title>Foodporn &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<item>
		<title>Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/backwahn-statt-buchkauf-7-brote-spaeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 22:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Ka-Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich wollte nur ein paar Brote backen… und dann eskalierte es. Statt vier sind es jetzt sieben geworden! Warum? Die Buchkauf-Fastenzeit treibt mich in den Backwahn. Hier gibt’s die Details – und jede Menge&#8230; Brot!“ &#160; Jemmineee, geneigte Lesende, bei mir wird es allmählich hinten höher als vorne – oder sagte man vorne höher als hinten? Ach! Ist ja auch egal. *grummelt* Was ich eigentlich sagen wollte: Ich habe ein wenig eskaliert! Ich habe euch ja in einem der letzten Foodporn-Beiträge erzählt, dass ich vier Laibe Brot gebacken habe, nämlich hier: —&#62; *KLICK Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen* Nun habe ich es getoppt: Nicht vier, sondern sieben Brote! Soviel wie ich momentan backe, so schnell können es meine Lieben gar nicht wegfuttern. Woran mag mein momentaner Backwahn nur liegen? Vielleicht an der vermaledeiten Buchkauf-Fastenzeit? Wer noch nichts davon gehört hat, darf es gerne nachlesen —&#62; *KLICK Ein Feuerlöscher, ein manipulativer Drache und ich oder voll einen an der Klatsche!* Denn hey, vor ein paar Tagen hätte ich noch gesagt: Vier Bücher haben mir nicht gereicht. Heute habe ich mir sieben gekauft – und das ohne mit der Wimper zu zucken. Doch wegen der doofen Buchkauf-Fastenzeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>„Ich wollte nur ein paar Brote backen… und dann eskalierte es. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Statt vier sind es jetzt sieben geworden! Warum? </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Die Buchkauf-Fastenzeit treibt mich in den Backwahn. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Hier gibt’s die Details – und jede Menge&#8230; Brot!“</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Jemmineee, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">bei mir wird es allmählich hinten höher als vorne – oder sagte man vorne höher als hinten? Ach! Ist ja auch egal. <strong>*grummelt*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was ich eigentlich sagen wollte: Ich habe ein wenig eskaliert!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe euch ja in einem der letzten Foodporn-Beiträge erzählt, dass ich vier Laibe Brot gebacken habe, nämlich hier: <a href="https://meinetaeglichedosis.de/von-brotduft-erotischen-szenen-und-einem-viel-zu-wachsamen-buecherdrachen/"><span style="color: #800000;"><strong>—&gt; *KLICK Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen*</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nun habe ich es getoppt: Nicht vier, sondern sieben Brote! Soviel wie ich momentan backe, so schnell können es meine Lieben gar nicht wegfuttern. Woran mag mein momentaner Backwahn nur liegen? Vielleicht an der vermaledeiten Buchkauf-Fastenzeit? Wer noch nichts davon gehört hat, darf es gerne nachlesen <a href="https://meinetaeglichedosis.de/ein-feuerloescher-ein-manipulativer-drache-und-ich-oder-voll-einen-an-der-klatsche/"><span style="color: #800000;"><strong>—&gt; *KLICK Ein Feuerlöscher, ein manipulativer Drache und ich oder voll einen an der Klatsche!*</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Denn hey, vor ein paar Tagen hätte ich noch gesagt: Vier Bücher haben mir nicht gereicht. Heute habe ich mir sieben gekauft – und das ohne mit der Wimper zu zucken. Doch wegen der doofen Buchkauf-Fastenzeit backe ich lieber sieben Brote, als mir sieben neue Bücher zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor der Wahnsinn noch schön grüßen lässt — hier die niedlichen … Laibchen Brot. <strong>*sich mehl von der nasenspitze wischt*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-52748" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/roggensauerteigbrot.png" alt="Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später" width="477" height="544" /><br />
<strong><em>Hier ist ein Laib reines Roggensauerteigbrot &#8230;</em> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-52749" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot.png" alt="Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später" width="1200" height="886" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot.png 1200w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot-300x222.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot-1024x756.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot-768x567.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/kartoffelbrot-750x554.png 750w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><strong><em>Das sehr saftige Kartoffelbrot, der Teig ist mit Hefe. </em></strong><br />
<strong><em>Gebacken einmal in einem Holzbackrahmen (li. Seite) und einmal in einer Kastenform, in der ich normalerweise Kuchen backe.</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-52750" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot.png" alt="Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später" width="1181" height="886" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot.png 1181w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot-300x225.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot-1024x768.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot-768x576.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nussbrot-750x563.png 750w" sizes="(max-width: 1181px) 100vw, 1181px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Und dann gibt es noch 4 Laibe Nussbrot. </em></strong><br />
<strong><em>Mit Haselnüssen, Walnüssen und &#8230; *trommelwirbel* ROSINEN! Ich liebe sie! *yummi*</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Backwahn statt Buchkauf: 7 Brote später" width="283" height="76" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir lesen uns!</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p>Bildquelle Brote: © by Ka, Meine tägliche Dosis, 21.2.2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fasching zum Vernaschen: Meine selbstgemachten Donuts</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/lecker-schmecker-donuts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 15:03:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Ka-Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Heute wird’s süß und buttrig! Ich habe 12 Donuts frittiert – vier mit pinkem Zuckerguss, vier mit Zimtzucker und vier in dunkler Kuvertüre. Selbstgemacht, von Hand und absolut faschingstauglich! *yummi*&#8220; Geneigte Lesende! Nach den Nutella-Glücksbomen *KLICK* von vorigem Sonntag, habe ich mich heute entschieden, mal wieder Donuts zu backen. Wobei backen hier ein bisschen irreführend ist – ich habe sie nämlich im Wok frittiert, in Butterschmalz – volle Kanne buttrig! Sie passen neben den Krapfen perfekt zur Faschingszeit, nicht wahr? *mjom* Die Donuts sind aus süßem Hefeteig, den ich aus 500 g Mehl hergestellt habe, und es sind tatsächlich 12 Stück geworden. Okay, eigentlich waren es 13 – aber Hektor, der olle Cookienator, konnte seine diebischen Drachenklauen nicht bei sich behalten und hat den allerersten, butterwarmen Donut ratz-fatz aus dem Butterschmalz heraus verputzt! Ergo blieben mir nur 12 zum Verzieren. Um mehrere Geschmäcker auszutesten, habe ich die Donuts in drei Varianten überzogen: Donuts fertig und angemessen bekleidet &#8230; ^^ Wie Ihr sehen könnte, sind 4 Donuts mit einem pinken Zuckerguss bestrichen, der seine Farbigkeit Grenadine-Sirup verdankt. Das macht eine dermaßen tolle Farbe, ich bin ganz hin- und weg. Natürlich gibt es auch die Zimtzuckervariation, und die letzten vier Donuts, habe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Heute wird’s süß und buttrig!<br />
Ich habe 12 Donuts frittiert – vier mit pinkem Zuckerguss, vier mit Zimtzucker und vier in dunkler Kuvertüre. Selbstgemacht, von Hand und absolut faschingstauglich! *yummi*&#8220;</strong></em></span></p>
<p>Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Nutella-Glücksbomen<span style="color: #800000;"><strong> <a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/nutella-gluecksbomben-oder-wie-ich-hektor-fast-alles-weggefuttert-haette/">*KLICK*</a></strong></span> von vorigem Sonntag, habe ich mich heute entschieden, mal wieder Donuts zu backen. Wobei <em>backen</em> hier ein bisschen irreführend ist – ich habe sie nämlich im Wok frittiert, in Butterschmalz – volle Kanne buttrig! Sie passen neben den Krapfen perfekt zur Faschingszeit, nicht wahr? <strong>*mjom*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Donuts sind aus süßem Hefeteig, den ich aus 500 g Mehl hergestellt habe, und es sind tatsächlich 12 Stück geworden. Okay, eigentlich waren es 13 – aber Hektor, der olle Cookienator, konnte seine diebischen Drachenklauen nicht bei sich behalten und hat den allerersten, butterwarmen Donut ratz-fatz aus dem Butterschmalz heraus verputzt! Ergo blieben mir <em>nur</em> 12 zum Verzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Um mehrere Geschmäcker auszutesten, habe ich die Donuts in drei Varianten überzogen:</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-43792" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2021/01/Donuts_fertig.jpg" alt="Fasching zum Vernaschen: Meine selbstgemachten Donuts" width="325" height="451" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Donuts fertig und angemessen bekleidet &#8230; ^^<br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Fasching zum Vernaschen: Meine selbstgemachten Donuts" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr sehen könnte, sind 4 Donuts mit einem pinken Zuckerguss bestrichen, der seine Farbigkeit Grenadine-Sirup verdankt. Das macht eine dermaßen tolle Farbe, ich bin ganz hin- und weg. Natürlich gibt es auch die Zimtzuckervariation, und die letzten vier Donuts, habe ich in dunkle Kuvertüre getaucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Und was soll ich sagen? Ich bin normalerweise kein Donut-Fan – aber diese hier schmecken sogar mir! Klar, es gibt Donutmaker, aber ich mache sie lieber von Hand. Sie sehen vielleicht nicht perfekt aus, aber der Geschmack macht alles wieder wett.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum nächsten Foodporn! Eure</p>
<p>Donut-<em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nutella-Glücksbomben – oder wie ich Hektor fast alles weggefuttert hätte</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/nutella-gluecksbomben-oder-wie-ich-hektor-fast-alles-weggefuttert-haette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 15:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ich sage es gleich vorneweg: Diese Nutella-Glücksbomben sind verdammt gefährlich. Gefährlich für alles, was man „Selbstbeherrschung“ nennt. Meine ging jedenfalls dramatisch flöten. Sehr zu Hektors Leidwesen &#8230;&#8220; Geneigte Lesende! Gestern hab ich mich an Nutella-Brot-Kugeln versucht. Klingt süß, ist es auch. Hefeteig, der erst einmal geduldig gehen muss, bis er fluffig und unwiderstehlich ist. Dann wird er in kleine Kugeln geteilt. Und hier beginnt die Magie: Die Kugeln werden auseinandergezogen, fast wie kleine Teller, und dann kommt der beste Teil – ein Klecks Nutella (oder zwei, oder drei… wer zählt schon?). Dann wird alles wieder zusammengefaltet, zu Kugeln gerollt und in die runde Backform gelegt. Ein bisschen Eidotter-Sahne-Mischung obendrauf gepinselt, 180 Grad Ober- und Unterhitze, ca. 25 Minuten warten – und plötzlich hat man kleine, süße, flauschige Glücksbomben auf dem Teller. Ich konnte mich nicht beherrschen. Vier Stück auf einem Satz. Ja, vier – richtig gelesen! Hektor, mein armer, hungriger Drache, musste sich mit dem Rest der 16 Kugeln zufrieden geben. Sein Blick sagte alles als er sich dessen gewahr wurde und ein dermaßen tiefes, bedrohliches Knurren kam aus Hektors Drachenmagen, dass die Küche fast zu vibrieren begann. „Ka! Du kannst doch nicht einfach drei von MEINEN Nutella-Brot-Kugeln futtern?“ murrte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ich sage es gleich vorneweg: Diese Nutella-Glücksbomben sind verdammt gefährlich. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Gefährlich für alles, was man „Selbstbeherrschung“ nennt. Meine ging jedenfalls dramatisch flöten.<br />
Sehr zu Hektors Leidwesen &#8230;&#8220;<br />
</strong> </em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Gestern hab ich mich an Nutella-Brot-Kugeln versucht. Klingt süß, ist es auch. Hefeteig, der erst einmal geduldig gehen muss, bis er fluffig und unwiderstehlich ist. Dann wird er in kleine Kugeln geteilt. Und hier beginnt die Magie: Die Kugeln werden auseinandergezogen, fast wie kleine Teller, und dann kommt der beste Teil – ein Klecks Nutella (oder zwei, oder drei… wer zählt schon?). Dann wird alles wieder zusammengefaltet, zu Kugeln gerollt und in die runde Backform gelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein bisschen Eidotter-Sahne-Mischung obendrauf gepinselt, 180 Grad Ober- und Unterhitze, ca. 25 Minuten warten – und plötzlich hat man kleine, süße, flauschige Glücksbomben auf dem Teller.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich konnte mich nicht beherrschen. Vier Stück auf einem Satz. Ja, vier – richtig gelesen! Hektor, mein armer, hungriger Drache, musste sich mit dem Rest der 16 Kugeln zufrieden geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Blick sagte alles als er sich dessen gewahr wurde und ein dermaßen tiefes, bedrohliches Knurren kam aus Hektors Drachenmagen, dass die Küche fast zu vibrieren begann. „Ka! Du kannst doch nicht einfach drei von MEINEN Nutella-Brot-Kugeln futtern?“ murrte er, während sein Magen weiter wie ein wütender Donner grollte.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52256" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/02/nutella-brot-kugeln.png" alt="Nutella-Glücksbomben – oder wie ich Hektor fast alles weggefuttert hätte" width="616" height="1222" /><br />
<em>Sehen sie nicht &#8230; yummi aus? ^^</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Nutella-Glücksbomben – oder wie ich Hektor fast alles weggefuttert hätte" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">„Na hör mal, Hektor! Seit wann bist du so… verfressen?“ entgegnete ich schelmisch grinsend, eine weitere Kugel zum Mund führend. Lecker!</p>
<p style="text-align: justify;">„Von wegen verfressen!“ Sein Magen polterte mittlerweile wie ein wildes Gewitter. „Du warst doch diejenige, die gesagt hat, ich dürfte alle haben. Und jetzt sieh dich an, du futterst nun bereits die vierte Kugel. Sag du noch einmal was zu mir von wegen verfressen!“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich konnte nicht anders und musste lachen. „Stimmt, Großer! Aber hey, die Dinger duften so gut und sehen sooo verdammt lecker aus, da konnte ich mich einfach nicht am Riehmen reißen. Sie sind pure Magie, Drache!“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein verstehendes Schmunzeln huschte über sein Gesicht. „Das sehe ich. Sie haben auf maaagische Weise ihren Weg in deinen Mund gefunden.“ Er beugt sich zu mir und wischt mit einer Klaue vorsichtig über meine Unterlippe. „Du hast da Nutella, Kleines“, sprach er und leckte es genüsslich von seiner Klaue.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: Nutella-Glücksbomben = pure Magie. Kalorien? Egal. Selbstbeherrschung? Ein Mythos. Glücksgefühl? Absolut real.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tipp von mir: Immer genug für Hektor übrig lassen. Oder eben nicht. In diesem Sinne,</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/von-brotduft-erotischen-szenen-und-einem-viel-zu-wachsamen-buecherdrachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 14:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
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					<description><![CDATA[„Vier Brote im Ofen, Kopfhörer auf den Ohren, und eine Geschichte, die eindeutig zu heiß fürs Multitasking ist.Pakhan aus New Orleans trifft auf meinen Bücherdrachen Hektor – dieser merkt sofort, wann ich mich in zu heiße Szenen verlese.Mein Backtag? Fast gescheitert.“ Geneige Lesende, Es gibt Tage, da weiß man schon beim Aufstehen: Heute wird es &#8230;. branntheiß gefährlich. Nicht lebensgefährlich. Sondern so gefährlich, dass man am Ende mit roten Ohren, warmen Wangen und beinahe verkohltem Brot dasteht. Ich stehe also in der Küche. Vier Brote später – drei kernige Landbrote, ein ordentliches Vollkorn – hängt dieser Duft in der Luft, der jeden Menschen augenblicklich friedlich machen sollte. Warm. Heimelig. Willkommen heißend. Aber lest selbst was passiert … Der Ofen läuft auf Hochtouren, draußen herrscht Frostalarm, drinnen dagegen tropische Temperaturen, darum gibt es anstatt Wollpullover Kurzarmshirt. Mehlschlieren an den Unterarmen. Kopfhörer auf den Ohren. Und auf meinen Ohren: „His to Defend“ von Rhenna Morgan. Ein Re-Reading – oder Listening *lacht* – des 1. Teils der &#8222;NOLA-Knights&#8220;-Reihe der Autorin. Ich hatte euch bereits davon berichtet *KLICK zu His to Defend* Sergej Petrovyh – der Protagonist – ist keiner dieser Helden, die laut auftreten müssen. Er ist einfach da. Präsenz. Kontrolle. Dieser ruhige, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>„Vier Brote im Ofen, Kopfhörer auf den Ohren, und eine Geschichte, die eindeutig zu heiß fürs Multitasking ist.</strong></em></span><br data-start="837" data-end="840" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Pakhan aus New Orleans trifft auf meinen Bücherdrachen Hektor – dieser merkt sofort, wann ich mich in zu heiße Szenen verlese.</strong></em></span><br data-start="964" data-end="967" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Mein Backtag? Fast gescheitert.“</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneige Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Tage, da weiß man schon beim Aufstehen: Heute wird es &#8230;. branntheiß gefährlich. Nicht lebensgefährlich. Sondern so gefährlich, dass man am Ende mit roten Ohren, warmen Wangen und beinahe verkohltem Brot dasteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich stehe also in der Küche.<br />
Vier Brote später – drei kernige Landbrote, ein ordentliches Vollkorn – hängt dieser Duft in der Luft, der jeden Menschen augenblicklich friedlich machen sollte. Warm. Heimelig. Willkommen heißend. Aber lest selbst was passiert …</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="183" height="42" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ofen läuft auf Hochtouren, draußen herrscht Frostalarm, drinnen dagegen tropische Temperaturen, darum gibt es anstatt Wollpullover Kurzarmshirt. Mehlschlieren an den Unterarmen. Kopfhörer auf den Ohren.<br />
Und auf meinen Ohren: <em>„His to Defend“</em> von Rhenna Morgan. Ein Re-Reading – oder Listening *lacht* – des 1. Teils der <em>&#8222;NOLA-Knights&#8220;-</em>Reihe der Autorin. Ich hatte euch bereits davon berichtet <a href="https://meinetaeglichedosis.de/his-to-defend/"><span style="color: #800000;"><strong>*KLICK zu His to Defend*</strong></span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sergej Petrovyh – der Protagonist – ist keiner dieser Helden, die laut auftreten müssen. Er ist einfach da. Präsenz. Kontrolle. Dieser ruhige, gefährliche Charme eines Mannes, der viel gesehen hat – und trotzdem weiß, wann er sanft sein muss. Heiliges Kanonenrohr fächelt sich Frischluft zu Wie er sich um Evette kümmert! Um ihren Sohn! Um seine selbstgewählte Familie …<br />
Himmel. Arsch. Und Zwirn.<br />
Da kann selbst ein Brot ins Schwitzen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wirke, forme, schiebe Laibe in den Ofen – und merke irgendwann, dass mir nicht nur vom Backen heiß ist.<br />
Meine Ohren glühen. Wirklich. Ist das ein Wunder bei den heißen erotischen Szenen? Nicht wirklich, nee?<br />
Ich fächere mir mit einem Geschirrtuch Luft zu und denke mir noch: Reiß dich zusammen, Ka. Du bist in einer Küche. Mit Brot. Nicht in New Orleans. Nicht im Schlafzimmer von Sergej und Evette während sie &#8230; <strong>*yummi*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu spät. Denn natürlich bekommt Hektor das mit.<br />
Er hat ein unverschämtes Gespür für solche Dinge. Besonders, wenn sie mit erotischen Lesemomenten zu tun haben, bei denen man … nun ja … kurz vergisst, dass man eigentlich ein Brot im Ofen im Blick behalten sollte. Ihr wisst ja, wie er in Sachen Erotik tickt <a href="https://meinetaeglichedosis.de/hektor-oder-doch-sinful-games/"><strong><span style="color: #800000;">*KLICK zu</span> Hektor oder doch sinful games?&#8220;</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich höre ihn nicht kommen – einfach zu sehr abgelenkt vom LISTENING.<br />
Jedoch spüre ich ihn.<br />
Diese Veränderung der Luft. Diese Wärme, die nichts mit dem Ofen zu tun hat. Schon drehe ich mich in seine Richtung.<br />
Sein Blick wandert von meinem Gesicht – zu meinen roten Ohren – zu den Kopfhörern.<br />
Langsam.<br />
Sehr langsam.</p>
<p style="text-align: justify;">„Interessant“, sagt er schließlich ruhig.<br />
Ich zucke zusammen, ziehe mir einen Hörer vom Ohr und sehe zu ihm hoch. „Was genau?“<br />
Er deutet mit dem Kinn auf mich. „Du bist rot. Und nein – das kommt nicht nur von der Ofenhitze.“</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52157" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/vollkornbrot.jpeg" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="450" height="896" /><br />
<em>Vollkornbrot, mit Weizenschrot, Sonnenblumenkernen, Haferflocken,</em><br />
<em>Roggensauerteig, um nur ein paar Zutaten zu nennen&#8230;</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="183" height="42" /></p>
<p style="text-align: justify;">Verdammt.<br />
„Ich … äh … Brot“, murmele ich eloquent. „Ofen. Warm.“ Schnell greife ich nach dem Halsausschnitt des T-Shirts, ziehe ihn etwas weg und puste kühle Luft hinein.</p>
<p>Hektor hebt eine Augenbraue. Diese eine. Die nichts Gutes verheißt.<br />
„Und Sergej Petrovyh“, ergänzt er trocken.<br />
Erwischt. Er weiß echt immer alles, dieser Bücherdrache! Okay, okay, ich gebe es ja zu. Als Bücherdrache muss er wohl alles wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Panisch drehe ich mich zum Ofen, reiße ihn auf – und werde von einer feuchten Hitzewelle &#8211; Dank Klimagaren &#8211; begrüßt, die mir endgültig den Rest gibt. Fast. Fast hätte ich das Landbrot versaut.<br />
Aber nur fast. Warum muss mich dieser Bücherdrache auch immerzu ablenken! Doch die Brote sind goldbraun. Knusprig. Gerettet. Dem Himmel sei’s gedankt, gepriesen und … ihr wisst schon. <strong>*fg*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-52158" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/landbrot.jpeg" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="470" height="684" /><br />
<em>&#8230; und hier das Landbrot. Aus Dinkelmehl, Roggenmehl, ein bisschen Weizenmehl</em><br />
<em>Roggensauerteig, etwas Honig etc. pp. usw. Total lecker.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="183" height="42" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hinter mir ein leises, tiefes Schnauben.<br />
„Du solltest beim Lesen erotischer Literatur keine Backwaren unbeaufsichtigt lassen, Kleines“, meint Hektor. „Das endet sonst tragisch.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich stelle die Brote auf das Gitter, verschränke die Arme und sehe ihn an. „Das ist keine erotische Literatur. Das ist einfach nur &#8230; Stimmung.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Natürlich“, sagt er und seine Mundwinkel wandern belustigt nach oben. „Und deine Ohren glühen aus rein akademischem Interesse.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wir stehen da. Zwischen Brotduft und unausgesprochenen Gedanken und Hektor lächelt. Dieses gefährliche, wissende Lächeln eines Drachen, der genau weiß, was er da gerade entfacht – und sich köstlich darüber amüsiert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Du solltest vielleicht beim nächsten Re-Reading“, sagt er und beugt sich minimal näher, „etwas weniger … multitasken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schlucke.<br />
„Oder“, erwidere ich, „du lässt mich einfach in Ruhe Brot backen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Blick gleitet über die Brote. Dann zurück zu mir.<br />
„Unwahrscheinlich“, murmelt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Als er die Küche verlässt, bleibt Hitze zurück. Und Brot. Viel Brot. Vier Laibe. Insgesamt.<br />
Und ich? Ich fächere mir wieder Luft zu und entschließe mich, <em>„His to Defend“</em> vorerst nicht weiter anzuhören.<br />
Man muss sein Glück ja nicht herausfordern.</p>
<p style="text-align: justify;">Was lerne ich daraus?<br />
Backen und Sergej Petrovyh sind eine gefährliche Kombination. Und mein Bücherdrache ist eindeutig zu aufmerksam. ^^</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Copyright 24.01.2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.<br />
Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Von Brotduft, erotischen Szenen und einem viel zu wachsamen Bücherdrachen" width="283" height="76" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsduft in meiner Küche: Selbstgemachte Geschenke mit Liebe</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/weihnachtsduft-in-meiner-kueche-selbstgemachte-geschenke-mit-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 17:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Ka-Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Weihnachtlicher Duft, karamellisierte Mandeln und Schokolade-Rum-Likör – und mittendrin Hektor, der sich frech von allem ein Stückchen stibitzt. Ein Tag voller Naschereien, Wärme und Weihnachtszauber! Weihnachten steht vor der Türe, geneigte Lesende, es ist wieder diese besondere Zeit im Jahr, in der ich es liebe, selbstgemachte Geschenke vorzubereiten. Dieses Jahr habe ich mich entschieden, drei kleine Schätze herzustellen: • Weihnachtlicher Schokolade-Rum-Likör • Inhalationssalz • gebrannte Mandeln Heute habe ich den ganzen Tag in der Küche verbracht. Vor allem die gebrannten Mandeln nehmen ihre Zeit in Anspruch – ich hatte nämlich 1,2 kg Mandeln! Vier Durchgänge später war ich fertig und alle Mandeln gebrannt. *lacht* Aber ehrlich, es hat sich gelohnt, auch für den herrlichen Duft, der die Küche erfüllte – selbst der größte Weihnachtsmuffel lässt sich davon vom Sofa locken. Auch Hektor ließ es sich nicht nehmen, zwischendurch ein paar (wenn ich nicht aufgepasst hätte, hätte er alle geschnappt, der Süßigkeitenverschlinger!) Mandeln abzuzweigen. Das Inhalationssalz, perfekt bei Husten oder Bronchitis, war im Vergleich dazu schnell gemacht. Es besteht aus Steinsalz, Kiefernnadeln, Fichtennadeln und – zur sanften Abrundung – Kamilleblüten. Alles getrocknet, damit es schön lange haltbar bleibt und keinen Schimmel ansetzt. Und dann der Schokolade-Rum-Likör… oh, der Duft beim Kochen war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Weihnachtlicher Duft, karamellisierte Mandeln und Schokolade-Rum-Likör – und </strong><br />
<strong>mittendrin Hektor, der sich frech von allem ein Stückchen stibitzt. </strong><br />
<strong>Ein Tag voller Naschereien, Wärme und Weihnachtszauber!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Weihnachten steht vor der Türe, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">es ist wieder diese besondere Zeit im Jahr, in der ich es liebe, selbstgemachte Geschenke vorzubereiten. Dieses Jahr habe ich mich entschieden, drei kleine Schätze herzustellen:</p>
<p style="text-align: justify;">• Weihnachtlicher Schokolade-Rum-Likör<br />
• Inhalationssalz<br />
• gebrannte Mandeln</p>
<p style="text-align: justify;">
Heute habe ich den ganzen Tag in der Küche verbracht. Vor allem die gebrannten Mandeln nehmen ihre Zeit in Anspruch – ich hatte nämlich 1,2 kg Mandeln! Vier Durchgänge später war ich fertig und alle Mandeln gebrannt. *lacht* Aber ehrlich, es hat sich gelohnt, auch für den herrlichen Duft, der die Küche erfüllte – selbst der größte Weihnachtsmuffel lässt sich davon vom Sofa locken. Auch Hektor ließ es sich nicht nehmen, zwischendurch ein paar (wenn ich nicht aufgepasst hätte, hätte er alle geschnappt, der Süßigkeitenverschlinger!) Mandeln abzuzweigen.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51642" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/gebrannte_mandeln.png" alt="Gebrannte Mandeln
Weihnachten
Zimt Vanille" width="709" height="945" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/gebrannte_mandeln.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/gebrannte_mandeln-225x300.png 225w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das Inhalationssalz, perfekt bei Husten oder Bronchitis, war im Vergleich dazu schnell gemacht. Es besteht aus Steinsalz, Kiefernnadeln, Fichtennadeln und – zur sanften Abrundung – Kamilleblüten. Alles getrocknet, damit es schön lange haltbar bleibt und keinen Schimmel ansetzt.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51641" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/inhalationssalz.jpg" alt="Kiefernnadeln Fichtennadeln Kamille Inhalations Salz Inhalationssalz" width="709" height="945" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/inhalationssalz.jpg 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/inhalationssalz-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Und dann der Schokolade-Rum-Likör… oh, der Duft beim Kochen war einfach himmlisch! Schokolade, Sahne, Lebkuchengewürz, Vanille, Zimt – und natürlich der Rum – einfach nur yummi! Zum Glück ist noch etwas übrig geblieben, sodass ich selbst auch eine Flasche zum Naschen habe. Dachte ich jedenfalls. Da habe Doch da habe ich die Rechnung ohne Herrn Hektor gemacht. Widersteht ihr mal einem unsäglich attraktiven Drachenmann, der in seiner menschlichen Gestalt vor euch steht, gezielt nach der Flasche Köstlichkeit greift und Beifall heischend mit den verdammt langen, gigaschwarzen Wimpern klimpert, während seine gletscherblauen Augen vergnügt blitzen. Unfassbar! Sorry, dass ich das nun zugeben muss, doch wenn ich gekonnt hätte, hätte ich ihm glatt anstatt der kleinen Flasche einen 10-l-Kübel des Likörs gegeben. *hüstelt verlegen* Er weiß genau, wie er mich rumkriegt …</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51643" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/schoko_rum_likoer.png" alt="Weihnachtsduft in meiner Küche: Selbstgemachte Geschenke mit Liebe" width="709" height="945" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/schoko_rum_likoer.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/schoko_rum_likoer-225x300.png 225w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wie dem auch sei, nach diesem produktiven und duftenden Tag kuschle ich mich auf das Sofa, Buch in der Hand, umgeben von einem Hauch von Zimt und Rum – während Hektor zufrieden seinen Kopf in meinen Schoß legt und gebrannte Mandeln knuspert. Das wonnige Stöhnen, das er beim Verknuspern von sich gibt, ist echt … VERDAMMT noch mal!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir lesen uns …</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>9 Sorten, 12 Stunden, 1 Küchenschlacht: Mein ultimativer Plätzchen-Marathon</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/9-sorten-12-stunden-1-kuechenschlacht-mein-ultimativer-plaetzchen-marathon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 18:04:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Ka-Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Jahr habe ich den Backofen ordentlich angeheizt und mich durch 9 verschiedene Plätzchensorten gekämpft – von knusprigen Butterwolken bis zu leicht beschwipsten Elisenlebkuchen. Zwischen Orangenzungen, Kakaokugeln und hausgemachten Orangenschnitten gab es Chaos, Mehlstaub und jede Menge Lachanfälle. Hier kommt mein humorvoller Rückblick auf ein episches Foodporn-Abenteuer in der Adventszeit! Advent, Advent, ein Plätzchen brennt. Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4! Um die Ohren schlag’ ich sie dann dir. Der Ofen war doch viel zu heiß, das Telefon klingelte – so ein Scheiß! Advent, Advent das Plätzchen brennt &#8230; Spaß! Nix hat gebrannt, geneigte Lesende, außer vielleicht meine Hände, weil sie nach 12 Stunden Plätzchen backen schlicht und ergreifend nicht mehr konnten. Aber hey, jetzt habe ich sie alle fertig und meine Familie — „Ja, du natürlich auch, Hektor!!!“ — darf sich nun durch die 9 Sorten futtern. Ich dachte mir, ich zeig euch mal, welche ich dieses Jahr gebacken habe. Wie immer sind 1–2 Sorten dabei (dieses Jahr Nummero 1. und Nummero 2.) , die ich noch nie gebacken habe. Das mache ich eigentlich jedes Jahr. Man muss ja schließlich ein bisschen Spannung ins Leben bringen, oder? Was wäre Weihnachten ohne ein kleines gastronomisches Risiko? 1. Dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><strong>Dieses Jahr habe ich den Backofen ordentlich angeheizt </strong></em><br />
<em><strong>und mich durch 9 verschiedene Plätzchensorten gekämpft – von </strong></em><br />
<em><strong>knusprigen Butterwolken bis zu leicht beschwipsten Elisenlebkuchen. </strong></em><br />
<em><strong>Zwischen Orangenzungen, Kakaokugeln und hausgemachten </strong></em><br />
<em><strong>Orangenschnitten gab es Chaos, Mehlstaub und jede Menge Lachanfälle. </strong></em><br />
<em><strong>Hier kommt mein humorvoller Rückblick auf ein episches </strong></em><br />
<em><strong>Foodporn-Abenteuer in der Adventszeit!</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Advent, Advent, ein Plätzchen brennt.<br />
Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4!<br />
Um die Ohren schlag’ ich sie dann dir.<br />
Der Ofen war doch viel zu heiß,<br />
das Telefon klingelte – so ein Scheiß!<br />
Advent, Advent das Plätzchen brennt &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Spaß! Nix hat gebrannt, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">außer vielleicht meine Hände, weil sie nach 12 Stunden Plätzchen backen schlicht und ergreifend nicht mehr konnten. Aber hey, jetzt habe ich sie alle fertig und meine Familie — „<em>Ja, du natürlich auch, Hektor!!!“</em> — darf sich nun durch die 9 Sorten futtern. Ich dachte mir, ich zeig euch mal, welche ich dieses Jahr gebacken habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer sind 1–2 Sorten dabei (dieses Jahr Nummero 1. und Nummero 2.) , die ich noch nie gebacken habe. Das mache ich eigentlich jedes Jahr. Man muss ja schließlich ein bisschen Spannung ins Leben bringen, oder? Was wäre Weihnachten ohne ein kleines gastronomisches Risiko?</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51602" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025.png" alt="9 Sorten, 12 Stunden, 1 Küchenschlacht: Mein ultimativer Plätzchen-Marathon" width="1181" height="1294" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025.png 1181w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025-274x300.png 274w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025-935x1024.png 935w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025-768x841.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/plaetzchen_2025-750x822.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1181px) 100vw, 1181px" /></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>1.</strong> Dieses Jahr war mein mutigstes Experiment definitiv der <strong>„Hausfreund“</strong> (ja, der Name ist Programm <strong>*gnihihihihi*</strong>). Da kommen Sachen auf einen zu. Himmel. Arsch und Zwirn aber auch. Der Teig roch beim Backen einfach nur phänomenal, denn in ihm stecken geröstete Haselnüsse, gemahlene Schokoloade und … ähm, etwas das viele nicht mögen … ROSINEN! 😀</li>
<li style="text-align: justify;">2. Die <strong>&#8222;Weihnachtlichen Orangenschnittchen&#8220;</strong> waren ein olfaktorischer Angriff — im besten Sinne. Orange pur. Ich habe sogar den Orangenzucker, mit dem man die Teilchen dekorieren musste, selbst gemacht. Vitamin C in Gebäckform. Fast! LOL</li>
<li style="text-align: justify;">3. Die <strong>&#8222;Butterwölkchen&#8220;</strong> sind so wunderbar mürbe geworden, dass ich annehmen muss, dass sie Luft statt Mehl enthalten. Wenn die jemand auf die Zunge legt, lösen sie sich schneller auf als gute Vorsätze im Januar.</li>
<li style="text-align: justify;">4. <strong>&#8222;Kakaokugeln&#8220;</strong>. Klassiker. Solide mit einem Standbein aus gehackten Mandeln. Wenn Kakao ein Gebet wäre, dann sind das Rosenkränze in Bällchenform.</li>
<li style="text-align: justify;">5. Die <strong>&#8222;Wiesendorfer Thaler&#8220;</strong> sind wahres Familiengeheimnis. Perfekt. Immer. Außer, man lässt sie nicht lang genug ruhen — dann zerfließen sie wie zu groß geratene Hefeklöße und beleidigt schauen sie einen aus dem Ofen an. Aber grundsätzlich sind sie unfehlbar, denn das Rezept stammt von mir, jawohl!</li>
<li style="text-align: justify;">6. <strong>&#8222;Mandelecken&#8220;</strong>? Da brauchen wir nicht reden. Heilig. Heilig! Winzig klein aber mächtig. So, als würde man drei Kekse auf einmal essen. Genau so mögen&#8217;s meine Lieben!</li>
<li style="text-align: justify;">7. <strong>&#8222;Orangenzungen&#8220;</strong> — ja, das klingt wie ein Fetisch aus der Pâtisserie (…ich frag nicht weiter). Aber lecker sind sie, die kleinen Zitrusbuben, die. Ach ja, nicht zu vergessen das Marzipan, das im Teig steckt &#8230; ähm, ja.</li>
<li style="text-align: justify;">8. <strong>&#8222;Elisenlebkuchen&#8220;</strong> — das königliche Gebäck. Jedes Jahr überlege ich, eine Goldkrone daneben zu legen. Wenn der Lebkuchen sprechen könnte, würde er sagen: „Nieder, Volk. Ich bin das Krümel-Adelshaus.“ Dieses Jahr habe ich sie geteilt: Die eine Hälfte bekam eine luxuriöse Schokoladenglasur, die andere Hälfte eine verwegene Rum-Glasur. Sprich: entweder königlich dekadent oder leicht beschwipst – für jeden Geschmack was dabei!</li>
<li style="text-align: justify;">9. Und zum Schluss: <strong>&#8222;Schneeflocken&#8220;</strong>. Meine persönlichen Lieblinge. Weiß und zartschmelzend wie meine Nerven, als ich feststellte, dass ich für die Glasur keinen Puderzucker mehr hatte. <strong>*headdesk*</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="9 Sorten, 12 Stunden, 1 Küchenschlacht: Mein ultimativer Plätzchen-Marathon" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Aber was soll ich sagen: Jede einzelne Sorte ist fertig. Meine Küche sah aus und ich habe das mehlbestäubte, wunderschöne Chaos mit maximaler Hingabe verursacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ihr also in den nächsten Tagen nichts von mir hört, liege ich vermutlich im Zuckerkoma auf dem Sofa — mit einer Dose &#8222;Schneeflocken&#8220; auf der Brust, einem Krümelkranz um den Mund und meinem Hektor der Sturmböen verursacht, während er am laufenden Band von seiner Drachenhöhle, in die Speise, zurück in die Drachenhöhle, zurück in die Speise huscht. Verfressener Bücherdrache! <em>&#8222;Daff hab ich gehörft, Kleinef!&#8220;,</em> höre ich ihn auch schon mümmeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Man liest sich und damit das klar ist:</p>
<p style="text-align: justify;">Advent, Advent, <strong>KEIN </strong>Plätzchen brennt! 😉</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p><strong>© Ka, <em data-start="422" data-end="444">Meine tägliche Dosis</em>, 01.12.2025<br data-start="456" data-end="459" />Foto „Plätzchen“: MEINS! 🐉<br data-start="486" data-end="489" />Text &#8222;Gedicht&#8220;: inspiriert von „Advent, Advent…“, komplett meine Chaos-Version<br data-start="557" data-end="560" data-is-only-node="" />Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Süße Wespennester</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/suesse-wespennester/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 14:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=49489</guid>

					<description><![CDATA[Geneigte Lesende, liest man Wespennester, denkt man zuerst an die schlanken, geflügelten, gelb-schwarz gestreiften Insekten, die uns so manchen Tag auf der Terrasse vergällen. Zu gerne sind sie Gast, wenn es nach Zwetschgenkuchen, Gegrilltem oder Saft jeglicher Art duftet. Doch die Wespennester, die ich Euch heute zeigen möchte, sind Wespennester der essbaren Art, nämlich ein leckeres, süßes Hefeteiggebäck. Sie kommen so gut an in meiner Familie, dass ich sie innerhalb 4 Tagen zweimal gebacken habe, da sie weggehen wie warme Semmeln. Die süßen Wespennester sehen tatsächlich so goldig aus! Und wie die duften!  Was ich daran besonder lecker finde ist, dass man den Hefeteig, nach dem Gehen ausrollt, um ihn dann mit einem Butter-Vanillezucker-Gemisch zu bestreichen. Für mich riecht das Gemisch so stark nach Heimat, nach Wohlbefinden, nach Familie. Ich liebe diesen Duft. *lacht* Was noch köstlich hinzukommt ist, dass man die Wespennseter während des Backens zweimal übergießt. Dazu erwärmt man Milch mit Zucker und Butter. Noch lauwarm genossen, sind die Nester saulecker! Wer Lust hat, sie nachzubacken, man findet das Rezept in diesem tollen Backbuch, das ich sehr empfehlen kann. Darin findet man natürlich nicht nur diese süßen Wespennester, sondern auch viele, viele andere leckere Rezepte aus Omas Backstube. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">liest man Wespennester, denkt man zuerst an die schlanken, geflügelten, gelb-schwarz gestreiften Insekten, die uns so manchen Tag auf der Terrasse vergällen. Zu gerne sind sie Gast, wenn es nach Zwetschgenkuchen, Gegrilltem oder Saft jeglicher Art duftet. Doch die Wespennester, die ich Euch heute zeigen möchte, sind Wespennester der essbaren Art, nämlich ein leckeres, süßes Hefeteiggebäck. Sie kommen so gut an in meiner Familie, dass ich sie innerhalb 4 Tagen zweimal gebacken habe, da sie weggehen wie warme Semmeln.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-49490" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/wespennester.png" alt="Süße Wespennester" width="553" height="802" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Die süßen Wespennester sehen tatsächlich so goldig aus! Und wie die duften! </em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Süße Wespennester" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was ich daran besonder lecker finde ist, dass man den Hefeteig, nach dem Gehen ausrollt, um ihn dann mit einem Butter-Vanillezucker-Gemisch zu bestreichen. Für mich riecht das Gemisch so stark nach Heimat, nach Wohlbefinden, nach Familie. Ich liebe diesen Duft. *lacht* Was noch köstlich hinzukommt ist, dass man die Wespennseter während des Backens zweimal übergießt. Dazu erwärmt man Milch mit Zucker und Butter. Noch lauwarm genossen, sind die Nester saulecker! Wer Lust hat, sie nachzubacken, man findet das Rezept in diesem tollen Backbuch, das ich sehr empfehlen kann.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/K%C3%B6stliches-Hefeteig-Backbuch-vergessene-Backrezepte/dp/3809447404/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=2DKUH1WTQ550R&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.x4-8hNkUQ0FHOd3mqeHDuKiRFPjAzTRxRyRO22IC7vrj9bNjSv9RmEwbd7ILIU_MKyZjtvr_2N9Gth2trZ25VRAeK3gKke0u9xRgMQdZJiSzAHs3IkmfJtQbtMjT_7N9GkpklVOw7I5jKgVC__1Vdd0rLnJ2SJ7Y89IahBSF5D_zV3J7Di-Boho34KnKqXmD31qSLZgtgnCFcn4WcoH8cE_BNgdHcjGUdxl0y9s-xGM.QTo3WZZ99jEqYn5ERGXMdjLWtGTvmYb6x6-DDcW3tzw&amp;dib_tag=se&amp;keywords=backbuch+rosenmehl+hefe&amp;nsdOptOutParam=true&amp;qid=1732114018&amp;sprefix=backbuch+rosenmehle+hefe%2Caps%2C97&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-49492 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/koestlichesaushefeteig.png" alt="Süße Wespennester" width="250" height="313" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/koestlichesaushefeteig.png 250w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/koestlichesaushefeteig-240x300.png 240w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Darin findet man natürlich nicht nur diese süßen Wespennester, sondern auch viele, viele andere leckere Rezepte aus Omas Backstube. Egal ob deftig oder süß. Ich geh&#8216; dann mal Wespennester futtern! *yummi*</p>
<p><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Pilze!</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/pilze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 17:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Ka-Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Lesende, eigentlich heißt es, zum Pilzesuchen muss man so früh am Morgen wie möglich gehen, um anderen Pilzesuchern zuvor zu kommen. Heute war das jedoch gänzlich anders. GöGa und Sohnemann haben sich kurz entschlossen am Spätnachmittag aufgemacht, um in den Wald zu gehen. Um 17.00 Uhr waren sie dort. Um 17.25 Uhr waren sie mit der Suche bereits fertig. Und das, geneigte Lesende, ist die Ausbeute von 25 Minuten Pilzsuche! Sowas von ergibtig, das gibt es auf die kurze Zeit sehr sehr selten. Fertig geputzt ergaben es 1,5 kg, die ich portioniert und eingefroren habe. Eine Portion habe ich in den Kühlschrank gestellt, denn davon mache ich morgen zum Mittagessen, Schwammerlbrühe. Dazu brate ich kleingewürfelte Zwiebeln an, füge etwas Knoblauch hinzu, dann die Pilze. Brate alles zusammen nochmal gut durch und gieße dann mit Gemüsebrühe und einen schönen Schuss Balsamico-Essig auf. Ich lasse dann die Brühe mit den Pilzen für ca. 30 min dahinköcheln. Gieße sie auf mit Sahne, vielleicht noch einem Schuss Essig, je nach dem. Danach binde ich sie ein wenig ein und würze sie. Zum Schluss kommt frisch gehackte Petersilie als Abrundung drauf. Ob ich Semmelknödel oder doch lieber Spaghetti dazu machen, muss ich mir noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">eigentlich heißt es, zum Pilzesuchen muss man so früh am Morgen wie möglich gehen, um anderen Pilzesuchern zuvor zu kommen. Heute war das jedoch gänzlich anders. GöGa und Sohnemann haben sich kurz entschlossen am Spätnachmittag aufgemacht, um in den Wald zu gehen. Um 17.00 Uhr waren sie dort. Um 17.25 Uhr waren sie mit der Suche bereits fertig. Und das, geneigte Lesende, ist die Ausbeute von 25 Minuten Pilzsuche! Sowas von ergibtig, das gibt es auf die kurze Zeit sehr sehr selten.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-49201" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/pilze.png" alt="Pilze!" width="471" height="609" /></p>
<p style="text-align: justify;">Fertig geputzt ergaben es 1,5 kg, die ich portioniert und eingefroren habe. Eine Portion habe ich in den Kühlschrank gestellt, denn davon mache ich morgen zum Mittagessen, Schwammerlbrühe. Dazu brate ich kleingewürfelte Zwiebeln an, füge etwas Knoblauch hinzu, dann die Pilze. Brate alles zusammen nochmal gut durch und gieße dann mit Gemüsebrühe und einen schönen Schuss Balsamico-Essig auf. Ich lasse dann die Brühe mit den Pilzen für ca. 30 min dahinköcheln. Gieße sie auf mit Sahne, vielleicht noch einem Schuss Essig, je nach dem. Danach binde ich sie ein wenig ein und würze sie. Zum Schluss kommt frisch gehackte Petersilie als Abrundung drauf. Ob ich Semmelknödel oder doch lieber Spaghetti dazu machen, muss ich mir noch überlegen. Aber bis morgen habe ich ja noch ein wenig Zeit. ^^</p>
<p style="text-align: justify;">Habt noch einen schönen, lesereichen Samstagabend, Eure</p>
<p><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steamy Croissants</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/steamy-croissants/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 05:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Ka-Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Lesende, gestern war es mal wieder soweit. Meine Familie hat sich selbstgemachte Croissants gewünscht, und wer bin ich, diesem Wunsch nicht nachzugehen? *lacht* Unlängst hatte ich an einem Rezept gewerkelt und es dann als LECKERSCHMECKER empfunden. Ein bisschen weniger Butter hier, ein bisschen Backmalz da, ihr wisst, was ich meine. Nun trug es sich zu, dass ich ein total tolles Backbuch für Brot, Brötchen, etc. gefunden und mir gekauft hatte. Und in diesem Backbuch werden auch Croissants vorgestellt, allerdings anders und einfacher als mein Rezept. Ich also los, um es auszuprobieren. Es ist gut und tatsächlich ein bisschen weniger aufwändig als das von mir. Ich wollte Euch ein paar Bilder und letztendlich die fertigen Teilchen zeigen. Da ich knapp 1 kg Mehl verarbeitet habe, sind es zwei Bleche voll geworden. *cool* Teile davon habe ich eingefroren und hole sie bei Bedarf aus der Gefriertruhe. So hat man auf längere Sicht immer wieder was davon. Ihr wisst vielleicht, dass die Schichten in einem Croissant durch eine spezielle Technik namens „touren“ entstehen, man sieht die Schichten zum Beispiel oben im 2. Bild. Dies funktioniert wie folgt: Zunächst wird ein Grundteig aus Mehl, Milch (in meinem Fall), Hefe, Salz und etwas Zucker [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">gestern war es mal wieder soweit. Meine Familie hat sich selbstgemachte Croissants gewünscht, und wer bin ich, diesem Wunsch nicht nachzugehen? *lacht* Unlängst hatte ich an einem Rezept gewerkelt und es dann als LECKERSCHMECKER empfunden. Ein bisschen weniger Butter hier, ein bisschen Backmalz da, ihr wisst, was ich meine.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun trug es sich zu, dass ich ein total tolles Backbuch für Brot, Brötchen, etc. gefunden und mir gekauft hatte. Und in diesem Backbuch werden auch Croissants vorgestellt, allerdings anders und einfacher als mein Rezept. Ich also los, um es auszuprobieren. Es ist gut und tatsächlich ein bisschen weniger aufwändig als das von mir. Ich wollte Euch ein paar Bilder und letztendlich die fertigen Teilchen zeigen. Da ich knapp 1 kg Mehl verarbeitet habe, sind es zwei Bleche voll geworden. *cool* Teile davon habe ich eingefroren und hole sie bei Bedarf aus der Gefriertruhe. So hat man auf längere Sicht immer wieder was davon.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-49005" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/croissants_teig.jpg" alt="Steamy Croissants" width="233" height="312" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/croissants_teig.jpg 1536w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/croissants_teig-225x300.jpg 225w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/croissants_teig-768x1024.jpg 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/croissants_teig-1152x1536.jpg 1152w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/croissants_teig-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-49008" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/croissants_schichten.jpg" alt="Steamy Croissants" width="234" height="201" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-49006" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/croissants_rohlinge.jpg" alt="Steamy Croissants" width="236" height="312" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ihr wisst vielleicht, dass die Schichten in einem Croissant durch eine spezielle Technik namens „touren“ entstehen, man sieht die Schichten zum Beispiel oben im 2. Bild. Dies funktioniert wie folgt: Zunächst wird ein Grundteig aus Mehl, Milch (in meinem Fall), Hefe, Salz und etwas Zucker hergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hefeteig wird nach einer Stunde Ruhezeit auf eine Arbeitsfläche ausgerollt. Dünne Scheiben werden nun von einer ganzen Butter geschnitten und auf die Hälfte des Teigs gelegt. Der Teig wird dann über die Butter gefaltet, sodass die Butter vollständig eingekapselt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Teig wird nun mehrmals hintereinander ausgerollt, gefaltet, eingewickelt und in den Kühlschrank gelegt. Dieser Vorgang bezeichnet man als „touren“. Typischerweise wird der Teig mindestens drei bis vier Mal ausgerollt und gefaltet.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-49007" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/10/croissants_fertig.jpg" alt="Steamy Croissants" width="754" height="1268" /></p>
<p style="text-align: justify;">Durch das wiederholte Ausrollen und Falten entstehen diese vielen dünnen Schichten aus Teig und Butter, und wenn die Croissants dann gebacken werden, schmilzt die Butter und erzeugt Dampf. *steamy croissants* Der Dampf trennt nun die Teigschichten voneinander, und das charakteristische, luftige und blättrige Innere des Croissants bildet sich. Ja, sie selbst zu backen ist zeitaufwendig und vielleicht nicht ganz einfach. Doch der Aufwand lohnt sich, denn sie sind SAULECKER!</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum nächsten Foodporn!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p>Bildquelle: © Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnelle Schnittchen</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/schnelle-schnittchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 19:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Ka-Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Lesende, heute war Tag des Kornapfels. Jedenfalls bei mir! LOL Grund: Ich bin in den Obstgarten, bewaffnet mit einem 10-Liter- und einem 20-Liter-Eimer, um die vom Baum gefallenen Kornäpfel aufzuklauben. Nun stand ich da mit der Ausbeute und das in aller Herrgottsfrühe. Da es in aller Frühe nun mal schön kühl ist, will ich nicht weiter jammern. Hier meine Aufklaubausbeute &#8230; Jetzt hatte ich also Konräpfel in insgesamt 30 Litern. Das schrie sofort nach Endverarbeitung &#8211; am besten noch vor der Arbeit. Ich also los, die Saftzentrifuge aus dem Keller geholt, um wenigstens den kleineren Eimer mit Äpfeln zu Entsaften. Ich glaube, ich habe noch nicht erzählt, dass ich unsere Saftzentrifuge wirklich total toll finde. Freilich kann ich mit ihr keine Riesenmengen verarbeiten, weil das zu lange dauern würde, doch am Ende des Tages &#8211; ich habe nämlich nach der Arbeit nochmals gepresst &#8211; konnte ich mich über 7 Flaschen frisch gepressten Apfelsaft freuen. Eine Flasche habe ich Schwiegertiger gebracht und der Rest ist im Kühlschrank. Wobei Rest gut gesagt ist, denn Göga und Sohnemann haben jeder fast schon eine Flasche geleert. So muss das sein! Doch damit nicht genug. Ich hatte nämlich nicht alle Kornäpfel entsaftet, sondern ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">heute war Tag des Kornapfels. Jedenfalls bei mir! LOL Grund: Ich bin in den Obstgarten, bewaffnet mit einem 10-Liter- und einem 20-Liter-Eimer, um die vom Baum gefallenen Kornäpfel aufzuklauben. Nun stand ich da mit der Ausbeute und das in aller Herrgottsfrühe. Da es in aller Frühe nun mal schön kühl ist, will ich nicht weiter jammern.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48129" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/kornaepfel_aufgeklaubt.png" alt="Schnelle Schnittchen" width="411" height="559" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Hier meine Aufklaubausbeute &#8230;</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Schnelle Schnittchen" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt hatte ich also Konräpfel in insgesamt 30 Litern. Das schrie sofort nach Endverarbeitung &#8211; am besten noch vor der Arbeit. Ich also los, die Saftzentrifuge aus dem Keller geholt, um wenigstens den kleineren Eimer mit Äpfeln zu Entsaften. Ich glaube, ich habe noch nicht erzählt, dass ich unsere Saftzentrifuge wirklich total toll finde. Freilich kann ich mit ihr keine Riesenmengen verarbeiten, weil das zu lange dauern würde, doch am Ende des Tages &#8211; ich habe nämlich nach der Arbeit nochmals gepresst &#8211; konnte ich mich über 7 Flaschen frisch gepressten Apfelsaft freuen. Eine Flasche habe ich Schwiegertiger gebracht und der Rest ist im Kühlschrank. Wobei Rest gut gesagt ist, denn Göga und Sohnemann haben jeder fast schon eine Flasche geleert. So muss das sein!</p>
<p style="text-align: justify;">Doch damit nicht genug. Ich hatte nämlich nicht alle Kornäpfel entsaftet, sondern ich wollte auch noch backen. Zum einen einen dicken Apfelstrudel, voll gefüllt mit in Scheiben geschnittenen Äpfeln. Boah, war der LECKER! Oben drauf gab es Vanilleeis. Mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen. Schade, dass ich den heutigen Strudel nicht fotografiert habe, dafür lasse ich Euch ein Bild von einem Apfelstrudel da, den ich erst letzte Woche &#8211; auch mit Kornapfel-Fallobst &#8211; gebacken hatte</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-48142" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/apfelstrudel_bilderstrecke.png" alt="Schnelle Schnittchen" width="605" height="602" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/apfelstrudel_bilderstrecke.png 605w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/apfelstrudel_bilderstrecke-300x300.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/apfelstrudel_bilderstrecke-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ui, den hatte ich besonders lang gemacht. Leider hat er nicht der Länge nach in die Auflaufform gepasst,<br />
weswegen ich ihn einmal um die Ecke legen musste.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Schnelle Schnittchen" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Den heutigen Apfelstrudel habe ich allerdings ohne Rosinen gemacht. Ich rolle den Teig immer sehr dünn aus, bestreiche ihn mit Sauerrahm oder CremeFraich, je nach dem, dann kommen die Kornäpfel drauf, die ich etwas einzuckere und mit Zimt bestreue. Danach ein paar Flocken Butter und ZACK, rolle ich ihn mit dem Strudeltuch auf. Die Form fette ich stets mit Butter aus und übergieße den Studel beim Backen auch mit Butter, bzw. pinsle ihn mit Milch ein. HILFE! Wenn ich das lese, will ich gleich wieder einen. *lacht* Er wird dann außen immer schön knusprig.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es mit einem Kuchen, den ich nach dem Studel in den Ofen geschoben habe. Nämlich <em>Apfelschnitten</em> bzw. <em>Kas schneller Apfelkuchen</em>. Das Rezept habe ich selbst zusammengestellt und muss sagen, dass der Kuchen geglückt ist. Weswegen ich es auch gleich in meine Kladde geschrieben habe, bevor ich es vergessen. Denn so ist es mir schon öfter gegangen, was mich im Nachhinein immer tierisch ärgert. Nun steht er also als <em>Kas schneller Apfelkuchen</em> drinnen, aber ich werde ihn lieber <em>Apfelschnitten</em> nennen. *hihi* Hier das Bild dazu:</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48134" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/apfelschnitten.png" alt="Schnelle Schnittchen" width="461" height="885" /></p>
<p style="text-align: center;">Durch das Rapsöl, welches ich für die Apfelschnitten verwendet habe,<br />
wird der Kuchen eine total fluffige Angelegenheit.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Schnelle Schnittchen" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nun habe ich das auf fb gepostet und zwei Rezeptanfragen bekommen, was die Schnitten betrifft. Weswegen ich jetzt gerne zu Heike und Sonja rüber winke. Danke Euch für den Foodporn-Musenkuss! Wenn ihr das mit dem Rezept nich initiiert hättet, hätte ich keinen Blogbeitrag zu den Konräpfeln, geschweige denn den schnellen Schnittchen geschrieben! DANKE MÄDELS. &lt;3<br />
Hier nun mein handgeschriebenen Rezept und hey, ich übernehme keine Gewähr, sollte ich eine Zutat vergessen habe. *höhöhö*</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48132" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/kasschnellerapfelkuchen_1.png" alt="Schnelle Schnittchen" width="522" height="768" /></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48133" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/kasschnellerapfelkuchen_2.png" alt="Schnelle Schnittchen" width="510" height="680" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/kasschnellerapfelkuchen_2.png 720w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/07/kasschnellerapfelkuchen_2-225x300.png 225w" sizes="auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Boah! Hoffentlich könnt Ihr meine Klaue lesen.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Schnelle Schnittchen" width="283" height="76" /></p>
<p>Vielleicht habt auch Ihr Lust die Schnellen Schnittchen (Ich glaube ich nenne sie wirklich Schnelle Schnittchen! Das hört sich witzig an.) nachzubacken. In diesem Sinne bis zum nächsten Foodporn, Eure<em><br />
</em></p>
<p><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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