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	<title>VerlagsSalon &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Für alle, die lesen, lachen und ein bisschen Chaos im Leben lieben.</description>
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	<title>VerlagsSalon &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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		<title>[VerlagsSalon] Antje Rettig – SiebenVerlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 18:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[VerlagsSalon]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Leserinnen und Leser, seit nunmehr fast 12 Jahren, ist der Sieben Verlag mitten drinnen im Geschehen, wenn es um Buchveröffentlichungen geht. Wenn ich mich recht erinnere, waren damals fast ausschließlich deutsche Autoren am Start. Mittlerweile hat der Sieben Verlag amerikanische Größen wie Jaci Burton, Lorelei James, Nicole Jaquelyn, um nur einige zu nennen, mit auf dem Programm! Doch nicht nur in Sachen Autoren hat sich einiges getan und so dachte ich mir, warum nicht mal nachfragen, was es alles Neues aus dem Hause Sieben Verlag zu berichten gibt. Hierfür heiße ich recht herzlich Antje Rettig im VerlagsSalon Willkommen! Setzt Dich doch Antje! Darf ich dir eine Tasse Kaffee und ein Stück Schokosahnetorte anbieten? Frisch von mir gemacht. Es sind sogar Birnen mit drinne … *mjom* Antje: Oh, das sieht lecker aus, vielen Dank! Antje, was fällt alles unter Dein Aufgabenbereich der „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“? Antje: Ich bin quasi die Stimme des Verlags, alle Anfragen laufen bei mir auf, ich kümmere mich auch um die sozialen Medien, sowie um Journalisten- und Leseranfragen. Wie viele Autoren hat der Sieben Verlag mittlerweile unter Vertrag? Antje: Das kann ich gar nicht genau beantworten, denn es kommen immer neue dazu und andere Verträge laufen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte Leserinnen und Leser,</p>
<p style="text-align: justify;">seit nunmehr fast 12 Jahren, ist der <a href="http://siebenverlag.com/">Sieben Verlag</a> mitten drinnen im Geschehen, wenn es um Buchveröffentlichungen geht. Wenn ich mich recht erinnere, waren damals fast ausschließlich deutsche Autoren am Start. Mittlerweile hat der Sieben Verlag amerikanische Größen wie Jaci Burton, Lorelei James, Nicole Jaquelyn, um nur einige zu nennen, mit auf dem Programm! Doch nicht nur in Sachen Autoren hat sich einiges getan und so dachte ich mir, warum nicht mal nachfragen, was es alles Neues aus dem Hause Sieben Verlag zu berichten gibt. Hierfür heiße ich recht herzlich Antje Rettig im VerlagsSalon Willkommen! Setzt Dich doch Antje! Darf ich dir eine Tasse Kaffee und ein Stück Schokosahnetorte anbieten? Frisch von mir gemacht. Es sind sogar Birnen mit drinne … *mjom*</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Oh, das sieht lecker aus, vielen Dank!</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-38239" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2018/01/SiebenVerlag-300x83.png" alt="[VerlagsSalon] Antje Rettig – SiebenVerlag" width="300" height="83" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2018/01/SiebenVerlag-300x83.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2018/01/SiebenVerlag.png 337w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Antje, was fällt alles unter Dein Aufgabenbereich der „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Ich bin quasi die Stimme des Verlags, alle Anfragen laufen bei mir auf, ich kümmere mich auch um die sozialen Medien, sowie um Journalisten- und Leseranfragen.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wie viele Autoren hat der Sieben Verlag mittlerweile unter Vertrag?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Das kann ich gar nicht genau beantworten, denn es kommen immer neue dazu und andere Verträge laufen aus. So um die 70 oder 80 vielleicht.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Craving Resurrection - Erweckt (Aces and Eights 4)" href="https://www.amazon.de/Craving-Resurrection-Erweckt-Aces-Eights-ebook/dp/B07BK7KY82?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B07BK7KY82" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51XhPuNOZiL._SL160_.jpg" alt="Craving Resurrection - Erweckt (Aces and Eights 4)" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und wie viele Mitarbeiter beschäftigt der Sieben Verlag?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Wir sind ein festes Team von drei Ladys, die sich die Arbeit aufteilen. Jede von uns hat ihren Aufgabenbereich, wobei mir z.B. die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, teilweise Lektorat und auch die Gutachtenerstellung über potentielle neue Titel obliegt. Die anderen beiden haben auch jeweils ihren eigenen Aufgabenbereich. In einem kleinen Verlag wie dem unseren, muss im Grunde jeder alles können und die Aufgabenbereiche sind zwar abgesteckt aber fließen auch mal ineinander.</strong></em><br />
<em><strong> Damit der Laden reibungslos läuft haben wir darüber hinaus eine wundervolle Gruppe von Freelancern, die für uns arbeiten. Unsere Grafikerin, die fleißigen Korrekturleserinnen und unsere tolle Truppe von Übersetzern arbeiten alle selbständig.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Taint - verdorben" href="https://www.amazon.de/Taint-verdorben-S-L-Jennings-ebook/dp/B077K1LZKN?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B077K1LZKN" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/517dmyZwSgL._SL160_.jpg" alt="Taint - verdorben" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Kannst Du uns ein wenig über die Verlagsgeschichte erzählen?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Gern. Gegründet wurde der Verlag 2006 von Martina Campbell. Begonnen hat es seinerzeit mit einer Mischung aus Thrillern, Romanen, Sachbüchern und Liebesromanen. Im Laufe der Zeit hat sich das Profil des Verlags immer mehr geschärft und seit der Übernahme von Sinja Hölzer 2015 ist der Sieben Verlag ein Verlag für trendige Romance aus allen Sparten der Liebesromanlandschaft. Egal ob deutsche Erstveröffentlichungen, Originalausgaben, Serien oder Einzeltitel, Hetero- oder Gay-Romance, bei uns bekommt man eine vielfältige Palette geboten.  In unserer Backlist findet man noch immer eine kleine Sachbuch-Ecke sowie einige handverlesene Thriller, dieser Bereich wird aber nicht mehr weiter ausgebaut.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Heaven's Sinners - Vergebung (MC Sinners 2)" href="https://www.amazon.de/Heavens-Sinners-Vergebung-MC-ebook/dp/B07B7NR415?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B07B7NR415" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51zf2VFuXzL._SL160_.jpg" alt="Heaven's Sinners - Vergebung (MC Sinners 2)" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mal eine eher persönliche Frage! Wie ist es mit Autoren zusammen zu arbeiten? Chaotisch? Oder ganz diszipliniert? 😀 Ich weiß, ich bin neugierig! *LOL*</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Tatsächlich sehr diszipliniert Die Autoren als auch der Verlag möchten ja, dass das Produkt am Ende perfekt ist für die Leser, das bedeutet eine Menge harte Arbeit und viel Herzblut wird investiert. Für Chaos ist im Ablauf des Ganzen kein Platz.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Cream of the Crop - Erste Sahne (Hudson Valley 2)" href="https://www.amazon.de/Cream-Crop-Erste-Hudson-Valley-ebook/dp/B076JF7YKG?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B076JF7YKG" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51bDQ0dkCQL._SL160_.jpg" alt="Cream of the Crop - Erste Sahne (Hudson Valley 2)" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Hast du eigentlich noch Lust, nachdem du doch tagtäglich mit Büchern und ihrem Umfeld zu tun hast ( ich glaube ich würde ausflippen und durch ein Bücherpool schwimmen, so wie Dagobert Duck durch seine Fantastilliarden *grinst breit* ), in deiner Freizeit zu lesen? Und wenn ja, worauf liegt dein leserisches, privates Hauptaugenmerkt?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: LOL! Da man sich immer ziemlich lange und intensiv mit den Neuerscheinungen auseinandersetzt, liest man ein und denselben Titel oft mehrmals, und da wir zwischen einer und drei Neuerscheinungen im Monat haben, ist es am Ende nicht überwältigend viel.  Ich lese aber auch privat sehr viel, allerdings meistens auf Englisch, denn das fühlt sich nicht so nach „Arbeit“ an, auch wenn es vielleicht albern klingen mag. Ich komme ursprünglich aus der Vielleser- und Blogger Ecke 😉 und habe schon immer gern und viel gelesen und andere mit meinen Lieblingsbüchern angesteckt. Wenn ich abends aus dem Büro komme, freue ich mich meist schon auf meinen Kindle 😉</strong></em><br />
<em><strong> Mein Hauptaugenmerk liegt schon fast immer auf Liebesromanen. Ich denke es fing schon als Jugendliche an, damals habe ich die „Angelique“-Reihe verschlungen, falls die noch jemand kennt 😉 Ich hatte natürlich auch Ausflüge in andere Genres, aber im Grunde bin ich ein Happy End Junkie und liebe einfach die Tiefe, die vielen emotionalen Ebenen, als auch die vielfältigen und vielschichtigen, spannenden Geschichten, die dieses Genre bietet. Für mich ist es einfach ein immer wieder schönes Gesamtpaket.</strong></em><br />
<em><strong> Ich bin absolut kein purer Krimi- Thriller- SciFi-, oder gar High-Fantasy-Lesetyp (nur als Zuschauer im Kino oder auf Netflix ;)) und seit vielen Jahren schon habe ich mich tief in Liebesromane verbissen. Derzeit haben mich dark und edgy Storys, wie beispielsweise MC-Romances im Griff, aber auch sehr viele Gay Romances, bei denen die Palette von süß und herzig bis düster und heftig reicht. Derzeit lese ich die Unbreakable Bonds Reihe von Jocelynn Drake und Rinda Elliott. Absolut zu empfehlen!</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Riding Back (Death Raiders MC 3)" href="https://www.amazon.de/Riding-Back-Death-Raiders-MC-ebook/dp/B07BK74DF5?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B07BK74DF5" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51tYn7nUFNL._SL160_.jpg" alt="Riding Back (Death Raiders MC 3)" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte Dir eine kleine Anekdote erzählen, Antje:<br />
Mark Twain traf auf den Verleger Carton, der zwanzig Jahre zuvor Twains erstes Manuskript abgelehnt hatte. Carlton meinte wohl: <em>“Es gibt einen Menschen, der noch größer ist als Sie&#8220; &#8222;Der wäre?&#8220;</em> fragte Mark Twain. Daraufhin antwortete der Verleger <em>&#8222;Ich. Man nennt mich das größte Kamel aller Zeiten.&#8220;</em><br />
Ist Euch auch schon mal so etwas in dieser Art passiert? Sprich, es wurde ein Buch abgelehnt, dass dann anderswo Furore machte? Ich hoffe, ich bin jetzt nicht zu … forsch mit dieser Frage?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Das ist uns tatsächlich noch nicht passiert – allerdings kommt es schon mal vor, dass man gern etwas gehabt hätte, aber die Rechte dann doch ein anderer Verlag bekommt. Das ist aber ganz normal und kommt eben vor. Wie überall in der Geschäftswelt.</strong></em><br />
<em><strong> Ganz oft wird beim Thema „Verlag hat abgelehnt“ ein wichtiger Punkt übersehen. Für fast jedes Manuskript gibt es einen passenden Verlag, oder es kann begeisterte Leser im Selfpublishing finden. Denn nicht jedes, wenn auch noch so gutes Manuskript, würde in jedem Verlag ein Erfolg werden. Es spielen da so viele Faktoren eine Rolle, vor allem was bei einem Verlag funktioniert und was nicht.</strong></em><br />
<em><strong> Zum Beispiel: Ein Manuskript das super erfolgreich wurde in Verlag A wäre in Verlag B vielleicht ein riesen Flopp geworden. Ein zig Mal von Verlagen abgelehntes Manuskript, das dann im Selfpublishing ein Erfolg wird, wäre in einem Verlag vielleicht nie nennenswert groß geworden. Mancher Verlagserfolg wäre im Selfpublishing vielleicht sang- und klanglos versiegt.</strong></em><br />
<em><strong> Daher muss man auch als Verlag stets abwägen, wissen was für einen funktioniert und mit Erfahrung und Fingerspitzengefühl findet jeder Verlag seine für ihn richtigen Manuskripte und die Autoren ihre Leser. Wenn ein Verlag schon von vorn herein weiß, das kauft mir leider niemand, dann wäre das weder dem Autor gegenüber fair, noch sonderlich clever den Finanzen des Verlags gegenüber.</strong></em><br />
<em><strong> Wir haben auch schon Sachen abgelehnt, die grandios waren unserer Meinung nach, aber nicht zu uns und unseren Lesern gepasst haben.</strong></em><br />
<em><strong> Kurzum, auch wenn wir ein Manuskript ablehnen, dann würden wir uns dennoch riesig für den/die AutorIn freuen, wenn sie/er woanders dann doch noch erfolgreich werden würde.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Undeserving - Debbie und Preacher (Hell's Horsemen 5)" href="https://www.amazon.de/Undeserving-Debbie-Preacher-Hells-Horsemen-ebook/dp/B079VS7KLD?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B079VS7KLD" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/517vpT%2BRLYL._SL160_.jpg" alt="Undeserving - Debbie und Preacher (Hell's Horsemen 5)" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Was ist aus deinen Augen der Vorteil, als Autor bei einem Verlag unter Vertrag zu stehen, gegenüber dem eines Indie-Autor, deren Zahl nach oben wächst?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Für Autoren, die sich ausschließlich auf das Schreiben konzentrieren wollen oder können (Ganztagsjob z.B.) und alles andere lieber einem Verlag überlassen möchten, ist es mMn absolut sinnvoll Verlagsautor zu sein. Die Titel, als auch der Autor, profitieren vom Standing des Verlags am Markt, dessen Erfahrung in allen Bereichen, Vertrieb und Marketing und man hat keine Unkosten. Man hat darüber hinaus den Kopf frei und kann sich im Grunde nach Abgabe sofort einer neuen Story widmen. In größeren Verlagen ist das Garantiehonorar mit Sicherheit auch ein Plus.</strong></em><br />
<em><strong> Es kommt aber immer auf die Autorenpersönlichkeit an, welches Veröffentlichungsmodel am besten auf einen passt.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Mercy - Ohne Gnade" href="https://www.amazon.de/Mercy-Ohne-Gnade-Debra-Anastasia-ebook/dp/B077ZXPTKP?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B077ZXPTKP" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51VO5ypgveL._SL160_.jpg" alt="Mercy - Ohne Gnade" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zwischenzeitlich ist der Konsum von eBooks, wie soll ich sagen, salonfähig geworden und erfreut sich großer Beliebtheit. Wie ist eigentlich das Verhältnis zwischen Papierbuch-Lesern und eBook-Lesern beim Sieben Verlag?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Ich bin selbst ein absolut überzeugter Ebook-Leser geworden, aus vielerlei Bequemlichkeitsgründen. Bei uns ist eindeutig der Trend zum Ebook gegeben, und unsere Titel sind von Anfang an auch überall wo es Ebooks gibt verfügbar gewesen, in allen Formaten. Es gibt allerdings noch viele Liebhaber des gedruckten Buchs, daher wird es auch in absehbarer Zukunft von allen unseren Titeln immer eine Printversion geben.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Fractured Love - Zerrissene Liebe" href="https://www.amazon.de/Fractured-Love-Zerrissene-Ella-James-ebook/dp/B0777RCF58?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B0777RCF58" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51Kd3Z92f8L._SL160_.jpg" alt="Fractured Love - Zerrissene Liebe" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Verlage sind allgemein sehr stark in sozialen Medien vertreten, egal ob es sich um kleinere, oder große Verlage handelt. Gab es schon Momente, in denen z.B. Euere Facebook-Seite ( hier der Link <a href="https://www.facebook.com/SiebenVerlag/">*klick*</a> ) zu einer Art Konfliktarena mutiert ist, wie man es oft zu lesen bekommt? Momente, in denn verbal die Fetzen fliegen und der Anstand den Bach runter geht? Wenn ja, wie reagiert Ihr darauf?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Bisher sind wir von einem Shitstorm verschont geblieben 😉 Wir möchten, dass sich die Leser auch auf unseren Social Media Seiten wohlfühlen und würden bei verbalen Aussetzern sofort eingreifen.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Nauti Deceptions (The Nauti Boys 5)" href="https://www.amazon.de/Nauti-Deceptions-Boys-5-ebook/dp/B0777NZW5Z?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B0777NZW5Z" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51jPnQlglSL._SL160_.jpg" alt="Nauti Deceptions (The Nauti Boys 5)" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine letzte Frage, Antje:<br />
Kannst Du den Lesern und mir schon einen kleinen Einblick in die zukünftigen Veröffentlichungen des Sieben Verlages gewähren? *mit den wimerpern klimpert*</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Antje: Ich freue mich bereits auf das zweite Halbjahr, denn da erscheinen einige Folgeteile zu unseren Serien, z.B. von Lorelei James (Rough Riders), Ronja Weisz (Death Raiders), Nicole Jacquelyn (Aces&amp; Eights), Alia Cruz (Art Hunters), Bella Jewel (MC Sinners) und Alice Clayton (Hudson Valley).</em></strong><br />
<strong><em> Darüber hinaus wird es Neues geben von Sylvia Pranga (Gay Romance) und der erste Teil von Lisa Gibbs‘ neuer Reihe steht an, wobei wir hier noch keinen genauen Erscheinungstermin haben.</em></strong><br />
<strong><em> Ein besonderer Leckerbissen für mich ist Havoc – Animal und T, das Sequel zu Mercy – Ohne Gnade von Debra Anastasia, der im Mai erscheinen wird. Diese bisher zweiteilige Reihe die jeweils auch als Einzeltitel gelesen werden kann, ist etwas Besonderes, denn sie ist anders, tiefgehend, episch, einnehmend und sexy Havoc – Animal und T erscheint im Original erst nächsten Monat in den USA, und bei uns gleich darauf im Herbst.</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Geraubte Wahrheit: Novelle (Art Hunter 4)" href="https://www.amazon.de/Geraubte-Wahrheit-Novelle-Art-Hunter-ebook/dp/B0777N9WGS?SubscriptionId=AKIAJF23DE3M2VOT26SA&amp;tag=meinetaeglich-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=2025&amp;creative=165953&amp;creativeASIN=B0777N9WGS" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/511lrmrOoaL._SL160_.jpg" alt="Geraubte Wahrheit: Novelle (Art Hunter 4)" width="100" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Holla die Waldfee! Das hört sich ja schmackofatzig an! 😀<br />
Liebe Antje, ich sage herzlichen Dank für Dein Kommen! Es hat mich sehr sehr gefreut, dich mal unter meinen „Fittichen“ zu haben *lacht* Ich wünsche dem Sieben Verlag auch zukünftig eine zufriedene Leserschaft! Schön, dass Du da warst!</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Antje: Ich danke Dir für die nette Einladung und den Kuchen 😉 Es war schön bei Dir Auch im Namen der gesamten Sieben Verlags Crew sage ich Danke für die guten Wünsche!</strong></em></p>
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			</item>
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		<title>[VerlagsSalon] Romance Edition</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/verlagssalon-romance-edition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 09:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[VerlagsSalon]]></category>
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					<description><![CDATA[ Hier geht es zur &#8212;&#62; Verlagshompage von Romance Edition   Geneigte Leserinnen und Leser! Es hat sich etwas Neues in der Verlagswelt getan. &#8222;Romance Edition&#8220;, hat das Licht der Welt entdeckt und verführt mit dem Slogan &#8222;Weil es kein schöneres Thema gibt als die Liebe&#8220;. Neugierig wie ich nun mal bin, habe ich die Geschäftsführerin zu uns in den VerlagsSalon eingeladen um sie über &#8222;Romance Edition&#8220; zu befragen. Wir haben uns schon vorweg auf das &#8222;Du&#8220; geeinigt, also erschreckt nicht. *fg* Herzlich Willkommen Eva Leitold. Hereinspaziert … Hallo liebe Ka, vielen Dank für die Einladung und das herzliche Willkommen!   Eva, ich freue mich, dass Du Dir die Zeit nehmen konntest, hierher in unseren VerlagsSalon zu kommen, denn sicherlich ist es &#8211; so frisch entsprungen &#8211; sehr aufregend und arbeitsintensiv, für Dich und Deine Verlags-Crew. Diese Zeit habe ich mir gern genommen. Ich freue mich, in eurem schicken VerlagsSalon Platz nehmen und ein wenig – stellvertretend für das gesamte Team – über Romance Edition plaudern zu dürfen. Und ja, da hast du recht, die letzten Monate waren für uns alle sehr aufregend und arbeitsintensiv. Ein richtiges Abenteuer, das viele neue Erkenntnisse, sehr schöne, aber auch schweißtreibende Stunden für uns Mädels bereitgehalten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_RomanceEdition.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17130" alt="Banner_RomanceEdition" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_RomanceEdition.jpg" width="996" height="135" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_RomanceEdition.jpg 996w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_RomanceEdition-300x41.jpg 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_RomanceEdition-768x104.jpg 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_RomanceEdition-750x102.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 996px) 100vw, 996px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> Hier geht es zur &#8212;&gt;<a title="Romance Edition" href="http://www.romance-edition.com/"> Verlagshompage von Romance Edition</a></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Leserinnen und Leser!</p>
<p style="text-align: justify;">Es hat sich etwas Neues in der Verlagswelt getan. <span style="color: #993366;"><em>&#8222;Romance Edition&#8220;</em></span>, hat das Licht der Welt entdeckt und verführt mit dem Slogan <em>&#8222;Weil es kein schöneres Thema gibt als die Liebe&#8220;</em>. Neugierig wie ich nun mal bin, habe ich die Geschäftsführerin zu uns in den VerlagsSalon eingeladen um sie über <span style="color: #993366;"><em>&#8222;Romance Edition&#8220;</em></span> zu befragen. Wir haben uns schon vorweg auf das &#8222;Du&#8220; geeinigt, also erschreckt nicht. <strong>*fg*</strong> Herzlich Willkommen Eva Leitold. Hereinspaziert …</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Hallo liebe Ka, vielen Dank für die Einladung und das herzliche Willkommen!</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Eva, ich freue mich, dass Du Dir die Zeit nehmen konntest, hierher in unseren VerlagsSalon zu kommen, denn sicherlich ist es &#8211; so frisch entsprungen &#8211; sehr aufregend und arbeitsintensiv, für Dich und Deine Verlags-Crew.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Diese Zeit habe ich mir gern genommen. Ich freue mich, in eurem schicken VerlagsSalon Platz nehmen und ein wenig – stellvertretend für das gesamte Team – über Romance Edition plaudern zu dürfen. Und ja, da hast du recht, die letzten Monate waren für uns alle sehr aufregend und arbeitsintensiv. Ein richtiges Abenteuer, das viele neue Erkenntnisse, sehr schöne, aber auch schweißtreibende Stunden für uns Mädels bereitgehalten hat. </em></span></p>
<p style="text-align: center;"> <a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://www.amazon.de/Heart-Beat-Eliza-Jones/dp/3902972009%3FSubscriptionId%3DAKIAI2R2KI2XE7QVNQZQ%26tag%3Dhapendbue-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3902972009"><img decoding="async" class="amazon" alt="Heart Beat" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51VbJxurqxL._SL160_.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich falle gleich mit der ersten Frage zur Tür herein: Was hat Dich dazu bewogen, den Schritt zu wagen, einen Verlag zu gründen? Ich frage das, weil der Verleger Ernst Rowohlt einst verlauten lies: &#8222;<em>„Kein Autor wird dich im Wesen richtig erkennen. Entweder bist du für ihn ein pfiffiger Kaufmann oder ein freundlicher Mäzen; du bist aber keins von beiden. Du hast den blödesten Beruf der Welt ergriffen.“</em> Ich weiß, das ist jetzt etwas provokant …<strong> 😉</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Bewogen hat mich die Liebe zum geschriebenen Wort und die Nähe zur Literatur. Es gibt doch nichts Schöneres, als jeden Tag das tun zu dürfen, wofür das Herz schlägt und von dem man in jeder Hinsicht überzeugt ist, das Richtige zu tun. Ich denke, diese Leidenschaft, die hinter meiner Arbeit, der Arbeit jedes einzelnen Teammitglieds und der Autorinnen steckt, mit denen wir zusammenarbeiten dürfen, merkt man unseren Büchern auch an. </em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Von daher kann ich mich der Meinung des Herrn Rowohlt nicht anschließen. Ich liebe meine Arbeit und alles, was dazugehört; auch die verkannten Kaufmänner und missverstandenen Mäzen – oder wie war das? <strong>😉</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"> <a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://www.amazon.de/Playing-Fire-Vertraute-Jennifer-Probst/dp/3902972041%3FSubscriptionId%3DAKIAI2R2KI2XE7QVNQZQ%26tag%3Dhapendbue-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3902972041"><img decoding="async" class="amazon" alt="Playing with Fire - Vertraute Sehnsucht" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51pKrvR%2BkfL._SL160_.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Habe ich Dir schon gesagt, dass ich mich freue, dass Du hier bist, Eva! <strong>*lacht laut auf*</strong> Welchen Genres habt Ihr Euch verschrieben? Erzähl uns ein wenig über das Verlagsprogramm von<span style="color: #993366;"><em> &#8222;Romance Edition&#8220;</em></span>:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Wir haben unseren Fokus auf den Liebesroman gerichtet – angefangen von süßen Love Storys und gleichgeschlechtlichen Romanzen über New Adult und Romantic Thriller bis hin zu Steampunk und Paranormal Romance ist so gut wie jedes Subgenre bei uns vertreten.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Neben namhaften amerikanischen Autorinnen wie Jennifer Probst, Lexi Ryan, Nyrae Dawn und A. L. Jackson arbeiten wir auch mit sehr talentierten, deutschen Autorinnen zusammen, darunter Nina Hunter, Bianca Iosivoni, Helen. B. Kraft, Simone Olmesdahl und Linda Valeri, wodurch wir unseren Lesern ein besonders freches, modernes und abwechslungsreiches Programm vorstellen können und hoffentlich für viele fesselnde Lesestunden sorgen, denn schließlich kommt es nur darauf an.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ja, da stimme ich Dir voll und ganz zu! <br />Wenn ich Dich frage: Wie liest Du lieber? Ein gedrucktes Buch, oder ein eBook, wie lautet die Antwort und warum? <strong>^^</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Diese Frage hätte ich vor anderthalb Jahren noch sehr eindeutig beantworten können: Ich bevorzuge ein gedrucktes Buch. In den letzten Monaten und durch die Verlagsarbeit habe ich aber die Vorteile eines Readers sehr zu schätzen gelernt: platzsparend und immer die gesamte Bibliothek in der Handtasche (auch sämtliche Prüftitel). Gestehen muss ich hier aber wohl, dass ich mir Bücher, die mich durch und durch begeistern konnten, zusätzlich in gedruckter Form kaufe, um sie ins Regal zu stellen. <strong>🙂</strong> </em></span></p>
<p style="text-align: center;"> <a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://www.amazon.de/Zersplittertes-Herz-Lexi-Ryan/dp/3902972033%3FSubscriptionId%3DAKIAI2R2KI2XE7QVNQZQ%26tag%3Dhapendbue-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3902972033"><img decoding="async" class="amazon" alt="Zersplittertes Herz" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/517zxxJNAqL._SL160_.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>H</strong>a! Das kommt mir bekannt vor.<strong> *g*</strong> <br />Was war für Dich bisher der schönste Moment bei<span style="color: #993366;"><em> &#8222;Romance Edition&#8220;</em></span>. Was der schrecklichste? Vorausgesetzt natürlich, Du kannst uns das verraten! </p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #993366;">Wir haben uns für das Thema Liebe entschieden und das konsequent – angefangen beim Verlagsnamen, dem Slogan, dem Logo, der Homepagegestaltung, der Farbgebung etc. – als Konzept für den Verlag umgesetzt. Natürlich haben wir alle gehofft, dass wir damit LeserInnen erreichen und begeistern können. Das erste Feedback bei der offiziellen Veröffentlichung der Homepage am 1. November 2013 war aber noch tausend Mal besser, als insgeheim gehofft und das hat uns nicht nur sehr viel von der Spannung der Vorbereitungszeit genommen, sondern auch für einen der unvergesslichsten Momente gesorgt. Schön, dass sich da draußen so viele verrückte Mädels tummeln, die Pink genauso lieben wie wir.<strong> 😉 </strong></span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #993366;">Der schrecklichste Moment, hm … Wir hatten die eine oder andere bürokratische Hürde zu meistern, bei der Frau schon mal in Versuchung geraten kann, ihre bitterbösesten und abgrunddunkelsten Gedanken laut auszusprechen. <strong>🙂 </strong></span></em><em><span style="color: #993366;">Und natürlich gab es auch das eine oder andere Hoppala zu verzeichnen, wie etwa eine Festplatte, die im ungünstigsten Moment das Zeitliche segnete … Im Nachhinein, und nachdem wir festgestellt haben, jene überlebenswichtige Datei zusätzlich gesichert zu haben, konnten wir das Ereignis mit einem roten Kreuzchen im Kalender abhaken, um nicht zu vergessen, welch essentiellen Wert Speichersticks, eine Dropbox und externe Festplatten haben. Schreckliche Momente? Gibt es nicht. Nur solche, an die man Jahre später noch zurückdenkt und sich freut, haarscharf einem Herzinfarkt entkommen zu sein …</span></em></p>
<p style="text-align: center;"> <a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://www.amazon.de/Fesseln-Unsterblichkeit-Linda-Valeri/dp/3902972165%3FSubscriptionId%3DAKIAI2R2KI2XE7QVNQZQ%26tag%3Dhapendbue-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3902972165"><img decoding="async" class="amazon" alt="Fesseln der Unsterblichkeit" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51Ou6qeGewL._SL160_.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl ich ja zu gerne wüsste, Eva, welche bitterbösen, abgrunddunkelsten Gedanken das denn waren. <strong>*grinst breit*</strong><br />Ich hoffe doch sehr, dass Eure Bücher mit einem Happy End aufwarten, oder? <strong>😉</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Ist das eine Fangfrage? <strong>🙂</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"> <br />Mist! Ertappt! Du bist eindeutig nicht drauf reingefallen. <strong>😀 </strong><br />Nehmen wir einfach an, ich bin eine Autorin und möchte bei <em><span style="color: #993366;">&#8222;Romance Edition&#8220;</span> </em>ein Manuskript einreichen? Was passiert damit? Nach welchen Richtlinien wird das Manuskript bewertet? </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Jedes Manuskript, das über das Formular auf unserer Webseite oder direkt bei uns eingereicht wird, wird in erster Linie darauf geprüft, ob die Geschichte in unser Verlagsprogramm passt. Sehr ausführliche Angaben finden findige Autoren auf unserer Homepage. <strong>🙂</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Ob die gesamte Leseprobe gelesen und das Manuskript angefordert wird, kommt darauf an, ob der Autor es durch sein Anschreiben, sein Exposé und die ersten drei bis fünf Seiten der Textprobe schafft, Neugierde und Interesse zu wecken – und das kann aus ganz unterschiedlichen Gründen passieren: besonders pfiffige Dialoge, ungemein sympathische Helden, eine ausgefallene, frische oder gewagte Idee – gut umgesetzt, ein tolles Sprachgefühl, Liebesszenen, die unter die Haut gehen … </em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em></em><em>Dabei spielt weniger eine langjährige Erfahrung des Autors eine Rolle oder eine perfektionierte Rechtschreibung und Grammatik sondern dieses gewisse Etwas, ein besonderes Talent, das irgendwann diesen Autor und seine Geschichten ausmacht und unseren Lesern schlaflose Nächte bereitet. </em></span></p>
<p style="text-align: center;"> <a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://www.amazon.de/Ruf-Todes-Hunter-Simone-Olmesdahl/dp/3902972068%3FSubscriptionId%3DAKIAI2R2KI2XE7QVNQZQ%26tag%3Dhapendbue-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3902972068"><img decoding="async" class="amazon" alt="Ruf des Todes - Soul Hunter" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/514TSfmDkvL._SL160_.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine letzte Frage: Gesetzt dem Fall, Deine Verlagsarbeit frisst nicht zu sehr an Deiner Zeit: Welche Bücher liest Du selbst gerne?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Ich bin ein bekennender Liebesromanjunkie und lese in diese Richtung wirklich alles, was nicht bei drei auf einem Bücherregal ist. Besonders gut gefallen hat mir in letzter Zeit „Tangled“ von Emma Chase; der Roman erscheint unter dem Titel „Wer wird den gleich von Liebe sprechen?!“ im Januar 2015 bei den Kollegen von LYX-Egmont. Überzeugt und sehr berührt hat mich auch die New Adult Story „Come To Me Quietly“ von A. L. Jackson; für diese tolle (zweiteilige) Serie konnten wir uns die Rechte für die deutsche Übersetzung sichern. Unser Leser lernen Aleena Moore und Jared Holt bereits im Oktober 2014 kennen – auf diese Veröffentlichung freue ich mich sehr.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Natürlich tummeln sich neben amerikanischen auch deutsche Autorinnen in meinem Bücherregal: Britta Strauß, Jennifer Benkau, Kerstin Gier, Jazz Winter, Linda Mignani und A.C. Lelis, um nur ein paar zu nennen, und zwischendurch steht auch schon mal ein Thriller auf meinem Leseplan. Da greife ich bevorzugt zu Sebastian Fitzek, der Mann ist mir einfach sympathisch und seine Geschichten haben hohen Unterhaltungswert. </em></span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ich sehe schon, Du bis lesetechnisch buntgemischt unterwegs! ^^ Liebe Eva, es war mir ein Vergnügen, Dich ein wenig zu <em><span style="color: #993366;">&#8222;Romance Edition&#8220;</span></em> löchern zu dürfen. Ich wünsche Dir und Deiner Crew viel Freude und Zufriedenheit mit der Verlagsarbeit und natürlich einen stetig wachsend zufriedene Leseranhängerschaft! Schön, dass Du da warst.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993366;"><em>Es war mir ein Vergnügen, deine Fragen zu beantworten. Und danke für die lieben Wünsche, die ich gerne an meine Mädels weitergebe! </em></span></p>
<p style="text-align: center;"> <a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://www.amazon.de/Charade-Bitters%C3%BC%C3%9Fes-Spiel-Nyrae-Dawn/dp/3902972025%3FSubscriptionId%3DAKIAI2R2KI2XE7QVNQZQ%26tag%3Dhapendbue-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3902972025"><img decoding="async" class="amazon" alt="Charade: Bittersüßes Spiel" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51ZQ9fdfe1L._SL160_.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Leserinnen und Leser,</p>
<p style="text-align: justify;">ich freue mich auf das, was aus dem Hause Romance Edtion auf uns Leser zukommen wird! Mal sehen, was uns noch alles für Leseschätze erreichen werden. In nächster Zeit starten wir ein kleines Gewinnspiel, zu dem uns &#8222;<span style="color: #993366;"><em>Romance Edition&#8220;</em></span> Bücher zur Verfügung stellt. Herzlichen Dank dafür! Sobald das Gewinnspiel startet, werde ich es selbstverständlich auch hier im Interview verlinken!</p>
<p>In diesem Sinne, grüßt Euch die heute verlagsmäßig unterwegse</p>
<p>Ka </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[VerlagsSalon] Ein Interview mit dem Verlag bookshouse</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/verlagssalon-ein-interview-mit-dem-verlag-bookshouse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 06:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[VerlagsSalon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happy-end-buecher.de/?p=5791</guid>

					<description><![CDATA[Dem bookshouse Verlag ein herzliches Willkommen in unserem virtuellen, heute mal VerlagsSalon! Lassen wir das Vorgeplänkel und stürzen wir uns gleich ins Gespräch? ^^ Sehr gern! Der Schriftsteller, Verleger und Gründer des Verlagshauses „F. A. Brockhaus“, Friedrich Arnold Brockhaus, hat einmal verlauten lassen: „Verlagsbuchhandel = Eine Lotterie, wo es immer neun Nieten gegen einen Treffer gibt.“ Wie steht Ihr, sozusagen noch frisch und unbeschwert ^^,  zu dieser Aussage? Ähnliche Aussagen schwirren auch durchs Internet, zum Beispiel: Auf den Schreibtischen der Verleger und Literaturagenturen landen monatlich Hunderte von Manuskripten, aber nur 1 % wird veröffentlicht. Brockhaus sah wenigstens 10 % Treffer. Zur Anzahl der Treffer bei Manuskripteinreichungen können wir noch keine Einschätzung abgeben. Wir haben in der vergangenen Woche einen wesentlich höheren Prozentsatz an Manuskripten angenommen. Ob die Qualität der Einreichungen allerdings gleichbleibend sein wird und wie viele wir überhaupt bewältigen können, wird sich erst herausstellen. Der Begriff „bookshouse“, also „Haus der Bücher“ ist ein eindeutiger Wegweiser. Wenn man sich auf eurer Homepage umsieht, stellt man fest, dass Ihr nicht nur dem gedruckten Buch, sondern auch dem E-Book, E-Card, eine große Plattform bietet. Ist für euch als Verleger „Die Welt des elektronischen Lesens“ die unausweichliche Zukunft? Auf jeden Fall. Es wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dem bookshouse Verlag ein herzliches Willkommen in unserem virtuellen, heute mal <em>VerlagsSalon</em>! Lassen wir das Vorgeplänkel und stürzen wir uns gleich ins Gespräch? ^^</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Sehr gern!</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schriftsteller, Verleger und Gründer des Verlagshauses „F. A. Brockhaus“, Friedrich Arnold Brockhaus, hat einmal verlauten lassen: „Verlagsbuchhandel = Eine Lotterie, wo es immer neun Nieten gegen einen Treffer gibt.“<br />
Wie steht Ihr, sozusagen noch frisch und unbeschwert ^^,  zu dieser Aussage?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #800000;">Ähnliche Aussagen schwirren auch durchs Internet, zum Beispiel: Auf den Schreibtischen der Verleger und Literaturagenturen landen monatlich Hunderte von Manuskripten, aber nur 1 % wird veröffentlicht. Brockhaus sah wenigstens 10 % Treffer. Zur Anzahl der Treffer bei Manuskripteinreichungen können wir noch keine Einschätzung abgeben. Wir haben in der vergangenen Woche einen wesentlich höheren Prozentsatz an Manuskripten angenommen. Ob die Qualität der Einreichungen allerdings gleichbleibend sein wird und wie viele wir überhaupt bewältigen können, wird sich erst herausstellen.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff „bookshouse“, also „Haus der Bücher“ ist ein eindeutiger Wegweiser. Wenn man sich auf eurer Homepage umsieht, stellt man fest, dass Ihr nicht nur dem gedruckten Buch, sondern auch dem E-Book, E-Card, eine große Plattform bietet. Ist für euch als Verleger „Die Welt des elektronischen Lesens“ die unausweichliche Zukunft?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Auf jeden Fall. Es wird auch in Zukunft zahlreiche Leser geben, die das gedruckte Buch bevorzugen, es wird Sammler geben, die sich ihre Lieblingsbücher ins Regal stellen möchten. Aber die Vorteile eines E-Books – eigentlich eher eines E-Readers – werden immer mehr Leser für sich zu schätzen wissen. Drei wesentliche Pluspunkte liegen klar auf der Hand: Das Gewicht eines E-Readers im Vergleich zu einem Buch und die Menge an Lesestoff, die man auf einem E-Reader mit sich herumtragen kann. Fast alle Geräte bieten die Möglichkeit, mehrere Tausend Bücher zu speichern. Nicht nur im Urlaubskoffer ist das eine Erleichterung. Ein weiterer Vorzug ist die skalierbare Schriftgröße. Es ist einfach super angenehm und augenfreundlich, sich die Schrift auf die gewünschte Größe einstellen und dafür vielleicht auf die Brille im Bett verzichten zu können.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Auf unser Angebot „E-Sticks &amp; Cards“ sind wir besonders stolz: „Das E-Book zum Anfassen!“ Das ist uns noch bei keinem anderen Verlag begegnet. Ein neuer Boom? Sammelalben mit E-Cards!</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründung eines Verlages ist mit Sicherheit kein gemütlicher Spaziergang im Morgengrauen. Mit welchen Schwierigkeiten hattet Ihr zu kämpfen?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Zum Glück nur mit einer einzigen – der Bürokratie. Hört sich furchtbar an, aber es hätte schlimmer sein können. Man hat uns den Firmennamen „bookshouse“ ohne Zusatz leider nicht gestattet. Es hat lang gedauert und zahlreiche Vorschläge gekostet, bis wir eine Einigung mit den Ämtern gefunden haben. Herausgekommen ist dann „at bookshouse“. Damit können wir leben.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;bookshouse&#8220; ist ein All-Age-Verlag und bedient somit ein breit gefächertes Leserklientel. Der geneigte Leser findet sehr viele Genre vertreten, z. B. Abenteuer, Krimi, Dystopie, Fantasy, Girl, History, Joke, Legend, Love, Mystery, Para, Pet, Romance, Sci-Fi, Thrill. Habe ich etwas vergessen *lol*? Warum die Vielfältigkeit und nicht die Wahl einer „Nische“?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Wir möchten möglichst vielen Autoren eine Chance geben und natürlich unseren Lesern ein abwechslungsreiches Programm bieten. Natürlich haben die meisten Leser ein „Lieblingsgenre“, was aber nicht bedeutet, dass sie nicht auch „querbeet“ lesen. Beim elektronischen Publizieren sind uns keine Grenzen gesetzt. Es gibt also keinen Grund, sich auf eine Nische zu beschränken. Wenn wir Genres nicht gelistet haben, aber ein tolles Manuskriptangebot dafür bekommen, werden wir auch das aufnehmen. Im bookshouse Verlag passt alles unter ein Dach!</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nun weiß ich inzwischen, dass sich „bookshouse“ und der „Sieben Verlag“ als Partnerverlage sehen. Was dürfen sich die Leser darunter vorstellen?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Wir kooperieren in vielen Bereichen und arbeiten „hinter den Kulissen“ zusammen, zum Beispiel bei Lektorat und Korrektorat. Es wird aber auch gemeinsame Aktionen geben. Lasst euch einfach überraschen.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Was mir persönlich auf eurer Homepage sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass Ihr den Büchern und den Autoren viel Raum bietet. Der Auftritt ist übersichtlich und ansprechend einzusehen. Nach welchen Richtlinien seid Ihr bei der Gestaltung vorgegangen, bzw. welches Augenmerk stand im Vordergrund?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #800000;">Wir wollten eine Webpräsenz, die so ist, wie wir uns sehen: Jung, dynamisch, bunt, keck, geradlinig. Dazu sowohl für Leser als auch für Autor(inn)en informativ und innovativ. Wir sind wahrscheinlich der zurzeit einzige Verlag, der einen Onlinezugang für Blogger(innen) bietet. Auch unsere Autor(innen) können ihre Daten online einpflegen und damit direkt auf der Verlagsseite aktuelle Informationen an ihre Fans geben. Das waren uns wichtige Punkte: Aktualität und Schnelligkeit. Kein Walross, das erst angestoßen werden muss, um etwas zu ändern. Flexibilität und Interaktivität. Bewegung, keine angestaubten oder veralteten Informationen.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir zu einer interessanten Frage: Wer steckt denn eigentlich hinter bookshouse?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Unser Team setzt sich aus einer ganzen Reihe fester und freiberuflicher Mitarbeiter zusammen und wir sind stolz, bereits zum Start des Verlags auf 13 Leute zählen zu können. Da sind zum einen unsere Programmierer und unser Webmaster, die sich um die Webpräsenz und um das Erstellen der E-Books kümmern. Unsere geschätzte Bürokraft, ohne die die Workaholics wahrscheinlich in ihren Büros übernachten würden. Zwei Künstlerinnen, die zu jedem unserer Buchcover ein eigenes kleines Kunstwerk kreieren (unser „Cover-Art“). Drei professionelle Sprecher(innen), die unsere Buchtrailer vertonen. Unsere Programmleiterin und Lektorin ist Stephanie Bösel, im Bereich Korrektorat und Zweitlektorat ist Susanne Strecker tätig. Der Name wird einigen schon begegnet sein – in den Büchern des Sieben Verlags. Frau Strecker ist dort ebenfalls für das Korrektorat zuständig. Darüber hinaus beschäftigen wir noch einen Grafiker, der unsere Cover und Trailer entwirft, zwei Mitarbeiterinnen, die das Zweitkorrektorat erledigen und eine Kraft, die für das Advertising zuständig ist.</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/07/Glasseelen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-5803" title="Glasseelen" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/07/Glasseelen-208x300.jpg" alt="[VerlagsSalon] Ein Interview mit dem Verlag bookshouse" width="208" height="300" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/07/Glasseelen-208x300.jpg 208w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/07/Glasseelen.jpg 347w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Stephanie Bösel und Susanne Strecker kennen wir auch als Autorinnen. Wie gestaltet es sich für die beiden, da sie doch selbst schreiben, Manuskripte von anderen Autoren zu lesen? Ist das wie eine Abenteuerreise in ein fremdes Gehirn?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Es ist für die beiden ja nichts Neues. Schon seit ein paar Jahren sind sie mit Lektorat und Korrektorat vertraut. Sie haben beide ein Händchen dafür, Nachwuchsautor(inn)en mit Tipps und Erklärungen zu unterstützen, haben bis vor Kurzem Coachings gemacht und Lektorate auf dem freien Markt. Diese Tätigkeiten haben sie nun zugunsten von bookshouse eingestellt. Davon können Nachwuchstalente jetzt bei bookshouse profitieren.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie geht Ihr mit dem Wissen um, dass Ihr als Verleger mit der Ablehnung von Manuskripten Träume von Autoren zerstören könnt?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Nichts liegt uns ferner, als Träume zu zerstören. Wir geben jedem Manuskript eine reelle Chance, auch Geschichten, die in keine „Schublade“ passen, denn Schubladendenken passt nicht zu uns. Allerdings reicht es leider nicht aus, dass eine Geschichte „Hand und Fuß“ hat. Auch das Schreibhandwerk muss beherrscht werden, damit die Leser nicht enttäuscht werden. Es gibt zahlreiche Kleinigkeiten, die kann man im Lektorat und Korrektorat geradebiegen – und in diesem Bereich geben wir uns allergrößte Mühe –, aber wenn der Aufwand zu groß wird, weil der Autor noch zu viele Anfängerfehler macht, dann müssen auch wir leider Absagen erteilen. Zumeist lektorieren wir ein Manuskript an, machen einige Anmerkungen und weisen darauf hin, woran noch poliert werden muss. Es gibt immer eine zweite Chance: Wenn das Werk überarbeitet und neu eingereicht wird, prüfen wir es gern erneut.</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/07/SatansErbe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-5801" title="SatansErbe" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/07/SatansErbe-198x300.jpg" alt="[VerlagsSalon] Ein Interview mit dem Verlag bookshouse" width="198" height="300" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/07/SatansErbe-198x300.jpg 198w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/07/SatansErbe.jpg 462w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Thriller „Satans Erbe“ von John Maylynn geht bookshouse an den Start. Durch welche Mühlen musste z. B. das Manuskript zu „Satans Erbe“ gehen, um sozusagen die Startglocke zu läuten?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>John Maylynn war vor einigen Monaten der erste Autor, der uns sein Manuskript anvertraute. Es hat den Weg genommen, den jedes weitere Manuskript bei uns gehen wird: Erstlektorat, Zweitlektorat, Erstkorrektorat, Zweitkorrektorat. Freundlicherweise hat John zugestimmt, sein Werk bereits jetzt zu veröffentlichen, obwohl es für ein halbes Jahr allein auf weiter Flur im bookshouse Verlag sein wird und von uns quasi als „Probelauf“ genutzt wird, damit ab Januar alle Abläufe reibungslos funktionieren.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine letzte Frage: Ein Patentrezept zur Gründung eines neuen Verlages gibt es wohl nicht. So eigenwillig wie jeder Gründer ist, ist es auch jeder Verlag. Stimmt das? *lol*</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #800000;">Ehrlich? Keine Ahnung. Sind andere Verlage „eigenwillig“? Mitunter vielleicht der eine oder andere Mitarbeiter. Wir sind froh, auf ein starkes Team blicken zu können, bei dem sicher jeder seine Ecken und Kanten hat, aber dafür mit Herz und Seele seine Stärken in die Verlagsarbeit einbringt. Entscheidungen werden bei uns im Team gefällt, es gibt kein „Chef – Mitarbeiter“ Verhältnis. So, wie das Miteinander bei uns im Team funktioniert, heißen wir auch Autor(inn)en und Blogger(innen) willkommen. Und darüber hinaus natürlich unsere Leser, für deren Wünsche und Anregungen wir ebenfalls immer ein offenes Ohr haben.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Es war mir ein Vergnügen, dieses „VerlagsInterview“ zu führen. Wir wünschen bookshouse viele zufriedene Leser und Autoren, die es wert sind, verlegt, ergo gelesen zu werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><em>Ganz unsererseits. Wir freuen uns über das Interesse an bookshouse und das tolle Gespräch und hoffen, dass Happy End Bücher uns viele Jahre lang auf unserem Weg begleiten wird.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><br />
(Quelle der abgebildeten Cover bookshouse: Auge um Auge &#8211; Moonbow · Glasseelen · Jenseits des Windes · Satans Erbe)</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[VerlagsSalon] Grit Richter &#8211; Art Skript Phantastik Verlag</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/verlagssalon-grit-richter-art-skript-phantastik-verlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[VerlagsSalon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happy-end-buecher.de/?p=4358</guid>

					<description><![CDATA[Geneigte LeserInnen, was bewegt eine Frau, einen eigenen Verlag zu gründen? Von welcher Frau ich spreche? Von Grit Richter. Sie hat den Sprung ins kalte Wasser gewagt um sich auf, zu neuen Verlagsufern zu machen. Ihr frisch geschlüpftes Kind trägt den klangvollen Namen &#8222;Art Skript Phantastik Verlag&#8220;. Heute möchten wir uns näher mit dem &#8222;Art Skript Phantastik Verlag&#8220; beschäftigen und haben dazu Grit Richter in den [VerlagsSalon] eingeladen. Hallo Grit, ich bleibe jetzt einfach beim &#8222;Du&#8220;, da wir uns ja schon einige Zeit von Facebook kennen. Schön, dass Du hier bist! Hallo Ka, ich freue mich sehr hier sein zu dürfen und mache mich gleich mal auf dem Sofa breit ^^. Nur zu, mach es Dir auf unserem virtuellen Sofa bequem! 😉 Fangen wir gleich mit der Frage an, die ich Anfangs schon gestellt habe: Was hat Dich dazu bewogen, einen eigenen Verlag zu gründen? Ich habe schon immer mit dem Gedanken gespielt mich selbstständig zu machen, aber es war nie der richtige Impuls da. Ich weiß, das klingt sehr esoterisch, aber wenn man diesen Schritt wagt sollte man auch das richtige Gefühl dabei haben. Ich habe vorher nie daran gedacht einen Verlag zu gründen, doch Mitte letzten Jahres kam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte LeserInnen,</p>
<p style="text-align: justify;">was bewegt eine Frau, einen eigenen Verlag zu gründen? Von welcher Frau ich spreche? Von Grit Richter. Sie hat den Sprung ins kalte Wasser gewagt um sich auf, zu neuen Verlagsufern zu machen. Ihr frisch geschlüpftes Kind trägt den klangvollen Namen &#8222;Art Skript Phantastik Verlag&#8220;.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/Aufmacher_ASPV.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4361" title="Aufmacher_ASPV" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/Aufmacher_ASPV.jpg" alt="[VerlagsSalon] Grit Richter - Art Skript Phantastik Verlag" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Heute möchten wir uns näher mit dem &#8222;Art Skript Phantastik Verlag&#8220; beschäftigen und haben dazu Grit Richter in den [VerlagsSalon] eingeladen. Hallo Grit, ich bleibe jetzt einfach beim &#8222;Du&#8220;, da wir uns ja schon einige Zeit von Facebook kennen. Schön, dass Du hier bist!</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Hallo Ka, ich freue mich sehr hier sein zu dürfen und mache mich gleich mal auf dem Sofa breit ^^.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Nur zu, mach es Dir auf unserem virtuellen Sofa bequem! 😉 Fangen wir gleich mit der Frage an, die ich Anfangs schon gestellt habe: Was hat Dich dazu bewogen, einen eigenen Verlag zu gründen?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich habe schon immer mit dem Gedanken gespielt mich selbstständig zu machen, aber es war nie der richtige Impuls da. Ich weiß, das klingt sehr esoterisch, aber wenn man diesen Schritt wagt sollte man auch das richtige Gefühl dabei haben. Ich habe vorher nie daran gedacht einen Verlag zu gründen, doch Mitte letzten Jahres kam der Vater eines guten Kumpels auf mich zu und sage „Ich habe für mein Buch einen Verlag gefunden und es wäre toll, wenn du die Illustrationen dafür zeichnen könntest.“ Ich war zum einen überrascht, dass er Autor ist, zum anderen, dass er sich ein illustriertes Buch wünschte, aber natürlich war ich sofort begeistert von der Idee. Damals war ich arbeitssuchend und habe die Illus für ihn unentgeltlich gemacht (hab aber immer einen leckeren Kaffee bekommen, wenn ich vorbei kam ^^). Ich bekam das Manuskript und schon nach wenigen Seiten schoss mir ein Gedanke durch den Kopf „So was will ich auch verlegen!“. Plötzlich war dieser Gedanke da und ließ mich nicht mehr los. Ich kaufte ein Buch über Verlagsgründung, nach dieser Lektüre wurde ich mir immer sicherer über mein Vorhaben. Als ich eines Tages im Wartebereich des Arbeitsamtes saß entdeckte ich eine kleine Broschüre, die mir offenbarte, dass man einen Gründungszuschuss beantragen kann. Tatsächlich gibt der deutsche Staat jungen Gründern einen Zuschuss um den Einstieg in die Selbstständigkeit zu erleichtern und diesen Zuschuss muss man nicht einmal zurück zahlen. Kein Wunder, dass viele Schindluder mit diesem Geschenk treiben, weshalb die Regeln mittlerweile auch viel strenger geworden sind, wie mir mein Arbeitsamt-Berater erzählte. Doch gerade er wurde praktisch zum ersten Fan des Verlags, da er selbst Dark und Urban Fantasy liest ^^. Ich meldete mich anschließend zu einem Existenzgründungskurs bei der IHK an und schreib darauf ein 15-seitiges Konzept, wie ich meinen Verlag aufbauen und finanzieren will. Das Konzept entscheidet über ja oder nein für den Zuschuss und wird von der IHK und vom Arbeitsamt geprüft. Ich habe mir damals geschworen, wenn beide Parteien das Konzept ablehne dann werde ich es auch nicht machen. Ich war also auf alles gefasst, nur nicht darauf, dass von beiden Seiten ein überwältigendes JA kommen würde, doch genau das ist passiert. Der große Zuspruch, der mir und meinem Konzept entgegen gebracht wurde war praktisch der Funke, der die Flamme entzündete und so bin ich seit dem 01.01.2012 entflammte Verlagsgründerin.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8222;Oh, bei dem Autor, dessen Schreibereien ausschlaggebend für die Idee waren, handelt es sich übrigens um Michael Zandt, der mittlerweile für meinen Verlag schreibt. ^^.&#8220;</em></p>
<p style="text-align: justify;"> <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/01_Schluepfen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4360" title="01_Schluepfen" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/01_Schluepfen.jpg" alt="[VerlagsSalon] Grit Richter - Art Skript Phantastik Verlag" width="206" height="400" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/01_Schluepfen.jpg 206w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/01_Schluepfen-155x300.jpg 155w" sizes="auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Entflammte Verlagsgründerin mit frisch geschlüpftem Verlag &#8211; das suggeriert eindeutig Deine &#8222;Schlüfp-Zeichnung&#8220;^^ Apropos Zeichnung, ich weiß von Dir, das Du Grafikerin bist. Gibt es für Dich persönlich &#8222;das schönste Buchcover&#8220;?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Uff, schwere Frage, aber ich habe diese letztens auch erst auf der Verlags-Facebook-Page gestellt. Grundsätzlich mag ich Cover, an denen man erkennt, dass Leute am Werk waren, die sich Gedanken gemacht haben. Ein gutes Beispiel für solch eine Arbeit ist der Roman „Sisters Red“ von Jackson Pearce <a title="Sisters Red" href="https://www.amazon.de/Sisters-Red-1-Jackson-Pearce/dp/1444900609/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&amp;ie=UTF8&amp;qid=1327078426&amp;sr=1-1">(Link zum Buch)</a> man muss das Cover eine ganze Weile lang betrachten bis man die Details erkennt und es spiegelt sehr schön in Inhalt des Buches wieder.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a class="amazon" title="Produkt bei Amazon" href="https://www.amazon.de/SISTERS-Pearce-Jackson-Paperback-Published/dp/B004VY6UWI%3FSubscriptionId%3DAKIAI2R2KI2XE7QVNQZQ%26tag%3Dhapendbue-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB004VY6UWI"><img decoding="async" class="amazon" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/41sjoKc27JL._SL160_.jpg" alt="(SISTERS RED) BY Pearce, Jackson (Author) Paperback Published on (04 , 2011)" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Dein Verlag nennt sich &#8222;Art Skript Phantastik Verlag&#8220;, was darauf schließen lässt, das der Bereich &#8222;Illustration&#8220; bzw. &#8222;Kunst&#8220; einen nicht unbeträchtlichen Stellenwert in Anbetracht der Bücher, die Du verlegen möchtest, einnehmen wird. Kann man das so behaupten?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Auf jeden Fall! Ich bin, wie erwähnt selber Grafikdesignerin und habe mich schon vor meiner Ausbildung mit Kunst und Malerei beschäftigt (in Kunstgeschichte war ich ein echter Streber ^^). Das illustrierte Buch genießt in Europa eine sehr lange und auch sehr schöne Tradition, auch wenn Illustratoren heute bevorzugt in Kinderbüchern vorkommen. Besonders in der Epoche des Jugendstils war Illustration ein Must-Have. Die Idee des Jugendstils war es, Alltagsgegenstände einfach schön zu machen. Alles sollte Eleganz ausstrahlen und so wurden auch bald Bücher illustriert. „Carmilla, der weibliche Vampir“ von Sheridan LeFanu und „Salome“ von Oscar Wild (beides illustrierte Bücher für Erwachsene) sind für mich daher kleine Schätze in meiner Büchersammlung.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Aber die Idee für illustrierte Bücher habe ich eigentlich aus Japan, dort nennt man sie Light Novells. Es handelt sich dabei um Literatur für junge Erwachsene, die teils mit sehr aufwendigen Illustrationen versehen sind.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Doch Kunst ist vor allem etwas selbstgemachtes, ein Unikat! Es erschrickt mich, dass man in Buchhandlungen Cover sieht, die fast identisch sind oder auf denen das gleiche Bild verwendet wurde, weil zwei Verlage auf einer Bilddatenbank das gleiche Bild gefunden haben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Das Hauptaugenmerk des Verlages liegt aber auf den Geschichten! Eine schlechte Geschichte wird nicht besser, weil man sie mit Illustrationen versieht aber eine gute Geschichte kann davon durchaus profitieren.</em></p>
<p style="text-align: justify;"> <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/Rabe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4368" title="Rabe" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/Rabe.jpg" alt="[VerlagsSalon] Grit Richter - Art Skript Phantastik Verlag" width="147" height="103" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Wir, also Happy End Bücher, sind &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; dem &#8222;glücklichen Ende&#8220; sehr gewogen. Kann es in den Büchern, die Du verlegen möchtest auch zu einem &#8222;happy end&#8220; kommen, oder sagst Du: &#8222;Nö, das ist mir zu rosarot! Ich hole mir die pure Darkness?&#8220; ^_^</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Happy Ends sind nicht ausgeschlossen! ^^ Doch das Dark und Urban Fantasy Genre bietet sehr viele Möglichkeiten. Es ist, in meinen Augen, sehr spannend nicht zu wissen ob ein Buch gut oder schlecht endet. Da ich mich schon immer zur japanischen Pop Kultur hingezogen gefühlt habe wurde mir auch schnell klar, dass dort der Protagonist nicht immer überleben muss. Aber Wiedergeburt bzw. Wiederauferstehung gibt es ebenfalls. Dark und Urban Fantasy gibt Autoren die Möglichkeit Weltuntergansszenarien herbeizurufen und/oder neue Welten zu erschaffen – Es gibt absolut keine Grenzen!</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Aber das heißt nicht, dass es immer super ernst sein muss, Abwechslung ist wichtig! Wie gesagt der Autor hat alle Möglichkeiten. Krimi, Romantik, Erotik, Abenteuer, Steampunk, Historik, das kann alles mit einfließen.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/Rabe.jpg"> </a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Für jedes Leserherz also etwas *schmacht* Doch weiter im Text:</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Wir haben uns über Facebook &#8222;kennengelernt&#8220;. Du selbst betreibst neben Facebook auch einen VerlagsBlog. Wie stehst Du dieser Art der Kommunikation gegenüber?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Facebook-Page, Blog und Website sind für mich unschätzbare Werbemittel! Durch sie habe ich die Möglichkeit Kontakt zu Personen aufzunehmen, die sonst vielleicht nie auf meinen Verlag aufmerksam geworden wären. Aber es genügt nicht diese Portale nur zu haben, die Leute wollen auch unterhalten werden. Wer zB. Mitglied einer bestimmten Facebook-Page ist erhofft sich davon meist einen Vorteil. Ich lasse die „Gefällt-Mir-Klickerinnen und Klicker“ gerne an meinem Verlags-Alltag teilnehmen, frage sie nach Buchcovern die ihnen gefallen oder poste Clips rund um das Thema Buch.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Später werden natürlich auch Leseproben, Bilder, Trailer usw. dort (und auf den anderen Portalen) zu finden sein. Auf dem Blog schreibe ich längere Beiträge über den Verlag und möchte in Zukunft auch mehr Support für Autoren liefern. Ich habe jedoch auch die monatlichen „Trendthemen“ eingeführt, bei denen die Besucher ihre Meinungen zu bestimmten Themen abgeben können (Das Trendthema im Januar sind Vampire ^^). Die Trendthemen erscheinen zwar monatlich, man kann aber jederzeit Kommentare dazu abgeben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Letztens schrieb mir jemand, ob ich nicht genau wüsste, was ich will und darum immer andere nach ihrer Meinung frage. Es ist eigentlich genau umgekehrt, ich weiß genau was ich will! Doch Verleger haben ab und an eine Neigung zur Weltherrschaft und denken, so wie sie es machen ist es der einzig richtige Weg. So kann es vorkommen, dass sie an der Zielgruppe vorbei arbeiten und das will ich tunlichst vermeiden. Ich hatte die Idee eine Anthologie zu machen, darum habe ich auf dem Blog nachgefragt ob dafür überhaupt ein Markt besteht und wie die Leute sich ein solches Sammelwerk vorstellen, wie es sein soll oder was auf gar keinen Fall sein darf. Das heißt nicht, dass ich mir selbst keine Gedanken mache, ich bin eine junge Verlegerin ich lechze nach Feedback ^^</em></p>
<p style="text-align: justify;"> <a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/Aufmacher_ASPV.jpg"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Der Art Skript Phantastik Verlag beschäftigt sich mit illustrierter Dark und Urban Fantasy. Du selbst bist eine Freundin von Mangas. Wird dieses Genre auch im &#8222;Art Skript Phantastik Verlag&#8220; eine Chance bekommen?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich habe mir überlegt auch Mangas und/oder Graphic Novells von deutschen Künstlern zu verlegen, aber das wäre eine Sache die vielleicht in ein paar Jahren mal aktuell ist. Ein junger Buchverlag sollte sich auf ein Genre, ein Thema, spezialisieren und wenn dieses Thema läuft, dann kann das Programm ausgebaut werden.</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">In der Verlags-Info kann man lesen, dass für Dich von Anfang an klar war, Dich als Verlegerin der Dark- und Urban Fantasy zu widmen. Warum?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Hmmm, ich glaube das ich mich schon immer zur dunklen Seite der Macht hingezogen gefühlt habe ^^. Ich mochte als Kind schon Gruselgeschichten und als Teenie hatte ich immer vollstes Verständnis für den Bösewicht. Wie bereits erwähnt bin ich der Manga und Anime Szene sehr zugetan und da kommt es oft vor, dass man erfährt, warum der Bösewicht so ist wie er ist, die Hintergründe seines Handels werden thematisiert. Das faszinierte mich sehr und diese Faszination kam wieder, als ich die ersten Dark und Urban Fantasy Romane gelesen habe.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ein gutes Beispiel sind die Harry Potter Romane, die man reinen Gewissens dem Urban-Fantasy-Genre zuordnen kann. Man denkt die ganze Zeit Snape ist der perfekte Bösewicht bis am Ende rauskommt, dass er der Held schlechthin ist. Andere Figuren werden für Freunde gehalten, doch sie stellen sich als Feinde heraus. Teilweise weiß man nicht, wem man trauen kann, das hat fast schon Züge eines Krimis, jeder ist verdächtig ^^.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich denke, dass ist an diesem Genre besonders spannend, man weiß eigentlich, dass alle nicht-menschlichen Wesen böse sind und am Ende kann sich das genaue Gegenteil herausstellen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Wo wir gerade bei nicht-menschlichen Wesen sind: Welchen persönlichen Bezug hast Du zu Raben (abgesehen davon, das es ein &#8211; nennen wir es &#8211; mystisches Geschöpf ist)? Ich stelle diese Frage, weil er ein sehr ansprechend Element Deines Firmenlogos ist.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Zu dem Raben gibt es viele nette kleine Geschichten. Zum einen bin ich in dem kleinen Örtchen Rabenau aufgewachsen, dessen Wappentier ein Rabe ist. Ein Rabe war auch eines der ersten Tiere, dass ich gemalt habe und für das ich sehr gute Noten bekommen habe (Ich Streber ^^). Desweiteren liebe ich das Gedicht „Der Rabe“ von Edgar Allan Poe. All das und natürlich die Tatsache, dass der Rabe ein mystisches Geschöpf ist, führten dazu, dass ich ihn zu einem Element des ersten Verlagslogos gemacht habe. Doch das Logo habe ich bald wieder verworfen, da es schlichtweg nicht tragbar war. Jedoch hatte ich das Konzept mit dem Raben-Logo an die IHK geschickt und bis ich einen Termin bekommen habe (das dauerte drei Wochen, da mein zuständiger Berater im Urlaub war) habe ich ein neues Logo ohne Rabe entworfen. Mein Berater war jedoch von dem Raben begeistert und rang mir das Versprechen ab, das Tier müsse irgendwo wieder auftauchen. Mittlerweile fühlt er sich sehr wohl auf dem Blog und der Facebook-Page. Vielleicht sollte ich ihm einen Namen geben?</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/Rabe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Rabe" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2012/01/Rabe.jpg" alt="[VerlagsSalon] Grit Richter - Art Skript Phantastik Verlag" width="147" height="103" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Ja, mach ihn zum Verlags-Maskottchen! ^^ Lass mich kurz mal ein paar Namen grübeln: Hmmm, wie wäre es mit Raven (ne, war zu oft da), Rabeo, Rabello, Rufus!! Doch halt, machen wir lieber weiter mit den Fragen, sonst ufert das noch aus! *lol*</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>Da wir alle Leseratten sind, wäre es toll, wenn Du uns verraten würdest was Dein absolutes Lieblingsbuch ist. Dein Keeper. Deine Never-Ending-Lese-Liebe?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich geh mal für ein paar Stunden in die Badewanne und sinniere über eine Antwort nach. Wirklich knifflig, doch es gibt ein Buch, dass schon seit Jahren neben meinem Bett liegt, das ich teilweise Nachts aufschlage wenn ich nicht schlafen kann oder das ich einfach so zur Hand nehmen um zu schmökern. Bei diesem Buch handelt es sich um Goethes „Faust“. Dazu muss ich sagen, dass ich „Faust“ für ein Dark-Fantasy-Buch halte, oder wie oft erscheint Dir der Teufel in Gestalt eines Pudels und schlägt dir einen zwielichtigen Vertag vor? So oft ist mir das jetzt noch nicht passiert ^^.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Es ist auch wieder so eine Sache, von Anfang an weiß man, dass der Teufel nichts Gutes im Sinn hat, trotzdem empfinden viele (so wie ich) Sympathie für ihn (klar, er ist der Ober-Bösewicht ^^). Man weiß von Anfang an, dass es mit dem armen Doktor Faust kein gutes Ende nehmen wird, trotzdem fiebert man mit ihm. Zum Schluss, kein Happy End, die Geliebte des Protagonisten stirbt und es geht trotzdem mit einer Fortsetzung weiter.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Der Teufel in Pudelgestalt. Von der &#8222;Fantasy-Seite&#8220; habe ich Faust noch gar nicht betrachtet *lach* Doch es hat was! Vielleicht hätte ich Dir eine Gretchenfrage stellen sollen *g*</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Liebe Grit! Ich ziehe meinen imaginären Hut vor Deinem Mut, einzutreten in die Welt der Verleger doch ich möchte noch ein bisschen an Dir kratzen! Unser lieber, guter Johann Wolfgang von Goethe hat mal folgenden Spruch zum Thema &#8222;Verleger&#8220; losgelassen:</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em><span style="color: #800000;">„Die Buchhändler sind all des Teufels, für sie muß es eigene Hölle geben.&#8220; Was würdest Du ihm daraufhin antworten? </span></em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Geht das als Gretchenfrage durch? *grins*</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich würde sagen: lol, wtf, OMG =^.^= ihm anschließend meine Goethe und Schiller Salz- und Pfeffersteuer präsentieren und ihm genau erklären weshalb bei ihm Salz und bei Schiller Pfeffer drin ist. Kurz, auf sowas gehe ich gar nicht erst ein!</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Liebe Grit, ein herzliches Dankeschön, dass Du Dir die Zeit genommen hast für dieses Interview! Wir, das Happy End Bücher-Team, wünschen Dir super Autoren, tolle Bücher und eine rundum zufriedene Leserschaft! In diesem Sinne, alles Gute.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Vielen Dank für die guten Wünsche und auch Euch noch weiterhin viele schöne Jahre mit den Happy End Büchern, ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. ^^</em></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte LeserInnen,</p>
<p style="text-align: justify;">mit diesem Interview haben wir unsere und hoffentlich auch Euere Neugierde auf den frisch geschlüpften Art Skript Phantastik Verlag etwas befriedigen können. In diesem Sinnne,</p>
<p>viele Grüße von eurer Rufus-geneigten <em>Ka </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[VerlagsSalon] Martina Campbell &#8211; SiebenVerlag</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/verlagssalon-martina-campbell-siebenverlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[VerlagsSalon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happy-end-buecher.de/?p=2115</guid>

					<description><![CDATA[Geneigte LeserInnen, mit Sicherheit hat es sich herumgesprochen, dass der Sieben Verlag im September sein 5-jähriges Firmenjubiläum feiert! Grund für uns, einen Blick hinter die Autoren und Bücher des Verlages zu werfen, um unser Augenmerk auf die Chefin, Martina Campbell, zu richten. Ein herzliches Willkommen, Frau Martina Campbell, bei Happy End Bücher. Wir titulieren den Autoren-Salon jetzt einfach in Verlags-Salon um &#8211; obwohl &#8211; bei Ihnen trifft ja beides zu! Sie sind unter dem Pseudonym Joy Fraser selbst als Autorin tätig und ein Blick in Ihr Verlags-Repertoire zeigt, dass sie unter Ihrem Pseudonym auch im Bereich &#8222;Sachbuch&#8220; schreiben. Was muss passieren, Frau Campbell, dass eine Autorin sozusagen zur Verlegerin mutiert? Danke für die Einladung in euren Salon. Sehr gemütlich! Nun, die Verlagsbranche hat mich schon immer fasziniert. Da ich schon immer „auf der anderen Seite“ tätig sein wollte, mein berufliches Leben aber eine andere Richtung einschlug, ergriff ich 2006, zum passenden Zeitpunkt die Initiative und gründete meinen Verlag. Frei nach dem Sprichwort: Lebe deinen Traum! Genau das habe ich getan. Mittlerweile schreibe ich selbst nicht mehr, meine Zeit, Arbeit und Energie fließt ausschließlich in den Sieben Verlag. Wie kritisch gehen Sie mit sich selbst &#8211; als Autorin – um? Als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte LeserInnen,</p>
<p style="text-align: justify;">mit Sicherheit hat es sich herumgesprochen, dass der Sieben Verlag im September sein 5-jähriges Firmenjubiläum feiert! Grund für uns, einen Blick hinter die Autoren und Bücher des Verlages zu werfen, um unser Augenmerk auf die Chefin, Martina Campbell, zu richten.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.sieben-verlag.de/ "><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2117" title="Aufmacher_SiebenVerlag" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2011/09/Aufmacher_SiebenVerlag.jpg" alt="[VerlagsSalon] Martina Campbell - SiebenVerlag" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Ein herzliches Willkommen, Frau Martina Campbell, bei Happy End Bücher. Wir titulieren den Autoren-Salon jetzt einfach in Verlags-Salon um &#8211; obwohl &#8211; bei Ihnen trifft ja beides zu! Sie sind unter dem Pseudonym Joy Fraser selbst als Autorin tätig und ein Blick in Ihr Verlags-Repertoire zeigt, dass sie unter Ihrem Pseudonym auch im Bereich &#8222;Sachbuch&#8220; schreiben. Was muss passieren, Frau Campbell, dass eine Autorin sozusagen zur Verlegerin mutiert?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Danke für die Einladung in euren Salon. Sehr gemütlich! Nun, die Verlagsbranche hat mich schon immer fasziniert. Da ich schon immer „auf der anderen Seite“ tätig sein wollte, mein berufliches Leben aber eine andere Richtung einschlug, ergriff ich 2006, zum passenden Zeitpunkt die Initiative und gründete meinen Verlag. Frei nach dem Sprichwort: Lebe deinen Traum! Genau das habe ich getan. Mittlerweile schreibe ich selbst nicht mehr, meine Zeit, Arbeit und Energie fließt ausschließlich in den Sieben Verlag.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Wie kritisch gehen Sie mit sich selbst &#8211; als Autorin – um?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Als Autor ist man leider betriebsblind, sodass Hilfe von außen dringend notwendig ist. So stand ich Kritik immer offen gegenüber, wenn es um die Überarbeitung ging. Den Manuskripten hat es gut getan. Dabei bin ich genauso kritisch mir selbst gegenüber, wie fremden Texten, vielleicht sogar noch kritischer. 😉</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Der inzwischen verstorbene österreichische Schriftsteller Robert Neumann hat einmal ganz provokant zum Begriff &#8222;Verleger&#8220; verlauten lassen, dass dies Menschen seien, die zu wenig investieren, zu wenig werben und zu viel verdienen. Nun meine Frage &#8211; mit einem GROSSEN Augenzwinkern: Ist das wirklich so, oder würden Sie Herrn Neumann ob dieser Äußerung lieber auf den Mond schießen, oder sonst wo hin?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Ein solch generelles Statement halte ich für sehr oberflächlich. Und auf den zweiten Blick für unlogisch, denn wer nicht investiert oder wirbt, kann nichts verdienen. Vielleicht war das früher einmal der Fall, und mag geboren sein aus der Vermutung, dass Großkonzernchefs nur auf ihrer Yacht sitzen während sich das Business von alleine managed. 😉 Ich bezweifle das, und meine geschätzten Kolleginnen und Kollegen, ob kleine oder mittlere Verlage, investieren eine Menge in ihr Geschäft. Nicht nur Geld und Know How,  sondern auch Energie, Herzblut, Zeit … Es gehört eine große Portion Enthusiasmus und Liebe zu diesem Job, aber natürlich auch ein gewisses Maß an Realtitätsbewusstsein. Die Autoren vertrauen einem ihre Projekte an, und man sollte behutsam und respektvoll, aber auch mit der nötigen kaufmännischen Neutralität und Kompetenz damit umgehen können. Das kann mitunter ein Balanceakt sein und birgt natürlich auch Risiken. Auch, dass man Vorwürfe gemacht bekommt. Damit muss man ebenfalls umgehen können. In jedem Verlag wird hart und mit viel Engagement gearbeitet. In einem Kleinverlag investiert man darüber hinaus vor allem unbezahlte Zeit und eine Menge Geld, das nur mühsam – wenn überhaupt – wieder reinkommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Was empfinden Sie, wenn Sie auf fünf Jahre Sieben Verlag zurückblicken?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Da toben in mir nur Glücksgefühle. 😉 Ich freue mich über unsere lieben und treuen Leser, unsere wunderbaren Autoren, die den Weg zu uns fanden und ihr Vertrauen in uns setzen. Zwischenmenschliche Kontakte und gemeinsame Erfolge geben Mut, weiterzumachen. In diesen fünf Jahren ist unser Programm enorm gewachsen und es geht weiter aufwärts, Großverlage kaufen unsere Taschenbuch-Lizenzen. Das alles spornt an, bestätigt uns, auf dem richtigen Weg zu sein und macht uns glücklich.</p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Spielt die Zahl &#8222;7&#8220; eine Rolle in Ihrem Leben, ist sie gar Ihre Glückszahl? Der Name &#8222;Sieben Verlag&#8220; ist meines Erachtens sehr interessant und weckt in mir die Neugierde zu erfahren, was sich wohl dahinter verbirgt!</b></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl sieben gilt als mystisch, gar magisch. Das schien mir ein gutes Omen. 😉</p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Das Hauptaugenmerk &#8211; wenn ich es als solches bezeichnen darf &#8211; Ihres Verlages, liegt in der Romantischen / Urban Fantasy. Das ist jedoch noch nicht alles. Breit gefächert darf sich der Leser über Erotik, Fantastik, Krimi / Thriller, Romane und selbst Sachbücher und Regionales freuen. Haben Sie persönlich einen, nun ja, &#8222;Genre-Favoriten&#8220;, welcher Bereich ist Ihr liebstes &#8222;Kind&#8220;?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Die Breite des Programms entstand anfangs natürlich durch ein Vortasten, eine Orientierung der Richtung, die vom Leser am besten angenommen wird. Inzwischen verlegen wir keine neuen Thriller oder klassische Krimis mehr, ebenso haben wir die frechen Frauenromane aus dem Programm genommen. Darin sind die „Großen“ besser. 😉</p>
<p style="text-align: justify;">Man muss erkennen, was einem am meisten liegt. Bei uns ist das eindeutig der Liebesroman, den wir in verschiedenen Varianten im Programm haben.  Als ich anfing, gab es kaum Autoren, die sich in Fantasy-Romance betätigten. Ich selbst liebte dieses Genre bereits seit 15 Jahren, kannte es aus Kanada und den USA, wo der paranormal romance schon lange auf dem Weg war, ein etabliertes Liebesroman-Subgenre zu werden. Ich träumte davon, es selbst zu verlegen. Glücklicherweise hat  sich das Genre hier nun auch etabliert, sodass ich in meinem Lieblingsfeld agieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sachbücher liegen mir aber auch sehr am Herzen, denn sie sind Hilfsliteratur für Menschen, die sich speziell informieren möchten. Es macht Spaß zu sehen, wie gut diese Titel angenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie viele hoffnungsvolle Autoren klopfen mit ihren Manuskripten an Ihre Verlagstür? Ich stelle es mir schwer vor, da Sie ja selbst als Autorin tätig sind, manchen Autoren besagte Verlagstür zu zeigen &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bekommen täglich Anfragen. „Die Tür zeigen“ wir vor allem solchen Autoren, die unsere Genres nicht treffen.  Alles andere wird genauestens geprüft, und wenn die Story interessant ist und der Schreibstil ansprechend, arbeiten wir auch mit Jung- bzw. unveröffentlichten Autoren gern zusammen. Sind noch zu viele handwerkliche Mängel vorhanden, empfehlen wir Fachliteratur und Schreibkurse, und helfen auch selbst im Lektorat Autor und Manuskript auf die Beine. Natürlich ist es hart, auch welche aussortieren zu müssen, aber wir geben immer eine Begründung ab, sodass diese Autoren an sich arbeiten und immer wieder etwas einreichen können. Da ich die empfindsamen Seelen der Autoren kenne ;), weil ich selbst schon an Verlagstüren klopfte, versuche ich immer, sachlich und fair zu begründen.</p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Nach welchen Kriterien werden Manuskripte ausgewählt, die es dann bis zum Druck schaffen?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Wie gesagt, vor allem muss eines unserer Genres genau getroffen werden. Genre-Mix ist immer schlecht, denn nicht nur die Leser, sondern auch die Buchhändler erwarten eine klare Zuordnung. Natürlich kann man das Rad des Liebesromans nicht neu erfinden, aber die Geschichten müssen zumindest etwas Originelles, Neues mitbringen, und einen fesselnden Schreibstil aufweisen. Die LeserInnen in unserem Genre sind anspruchsvoll, haben oft jahrelange Leseerfahrung und sind eine hohe Qualität gewöhnt, setzen diese voraus. Daher sollten die Autoren  ihr Handwerk beherrschen, wissen, was ein Spannungsbogen und ein Perspektivwechsel ist, sowie die Konkurrenz in ihrem Genre gut kennen, damit sie wissen, was schon alles da war.</p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Gehört es zu Ihren Aufgaben als Verlegerin, alle Bücher, die im Sieben Verlag erscheinen, zu lesen um selbige besser an den Mann bzw. die Frau zu bringen?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Ich lese alle Manuskripte. Das ist mir wichtig, ich möchte gern wissen, was ich verkaufe. 😉 Es wird allerdings zeitlich immer enger, sodass die Autoren auch von Mitarbeitern betreut werden. Dennoch geht kein Manuskript über meinen Tisch, das ich nicht, wenn auch manchmal erst in letzter Instanz, selbst kenne. Das Lesen fällt oft in meine Freizeit, und das ist wie ein gutes Buch lesen, nur, dass es sich dabei um unsere Autoren handelt. Leider kommt dabei meine private Lesezeit zu kurz, aber da gibt es nichts zu bereuen. 😉 Unsere Autoren unterhalten mich hervorragend.</p>
<p style="text-align: justify;"><b> </b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf als Verlegerin am Besten &#8211; was finden Sie am Schrecklichsten?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Am besten gefallen mir viele Dinge: Der Kontakt mit den vielen lieben Autoren und Autorinnen, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte und mir nie der Lesestoff ausgeht, und die Ansicht der Coverentwürfe. 😉 Schrecklich finde ich eigentlich nichts an meiner Passion. Es ist abwechslungsreich und spannend!</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Wenn es Ihre knapp bemessene Zeit erlaubt, lesen Sie auch Bücher aus anderen Verlagen? Wenn ja, wer gehört zu Ihren Lieblingsautoren?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Leider fehlt mir immer mehr die Zeit dazu. Ich habe aber immer gern die amerikanischen Fantasy-Romance-Autorinnen gelesen, sowie Diana Gabaldon. Deutsche Autoren meines Geschmacks, außer meiner eigenen, sind: Andrea Schacht, Eva Völler, Kerstin Gier, und viele viele andere, die ich unmöglich alle aufzählen kann. Mein Lesegeschmack ist breit gefächert, je nach Stimmung. Dazu gehören auch Thriller und historische Romane. Einen speziellen Lieblingsautor habe ich daher gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Immer mehr Verlage &#8222;verlegen&#8220; sich auch auf die Internetplattform &#8222;facebook&#8220;. Der Sieben Verlag bildet in diesem Fall keine Ausnahme. Was macht &#8222;facebook&#8220; für einen Verlag interessant? Wie klappt es für den Sieben Verlag via &#8222;facebook&#8220;?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Facebook ist interessant, weil sich die Fans weit streuen können. So wird vielleicht mal jemand auf uns aufmerksam, der unsere Titel noch nicht kannte. Aber einen großen Werbeeffekt sehe ich darin nicht unbedingt. Wir haben uns bei facebook eingetragen, um Neuigkeiten schneller zu verbreiten und näher an unseren Lesern sein zu können. Das wird sehr gut angenommen, und der Verlag erscheint dynamischer, nicht so statisch wie allein mit einer Webseite, auf der sich ja nicht viel verändert und auf der man sich auch nicht unterhalten kann. Von daher macht facebook viel Spaß und macht den Verlag „nahbarer“ und persönlicher.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Im Internet bilden sich zunehmend Portale und Fan-Seiten, die sich mit Literatur beschäftigen und für Verlage sicherlich nicht &#8222;ohne&#8220; sind. Sind Sie selbst diesbezüglich im www unterwegs um am Laufenden zu bleiben, bzw. was halten Sie von dieser Entwicklung?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Generell finde ich die Entwicklung, dass Bücher die Menschen so sehr bewegen und beschäftigen, dass sie in ihrer Freizeit viel Energie und Arbeit im Web dafür investieren, wundervoll. Das zeigt, wie sehr die Menschen, trotz unseres schnelllebigen Hightech-Zeitalters, das Lesen lieben und somit die Arbeit der Verlage und Autoren zu schätzen wissen. Das freut mich sehr. Wir verfolgen die weitere Entwicklung mit Interesse.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Der Fokus der Verlage liegt nicht mehr ausschließlich im Verkauf von gedruckten Büchern, sondern verlagert sich immer häufiger auf den Bereich eBook. Wie ist, aus der Sicht des Sieben Verlages, die Resonanz bei den Kunden?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Die Resonanz ist sehr gut. Nicht nur aus Preisgründen greifen die Leute nach eBooks. Eine neue Kundengeneration ist hinzugekommen, die sich ihren Lesestoff gern schnell und einfach besorgt. Ich würde nicht sagen, dass sich der Markt „verlagert“, sondern vielmehr ist das eBook ein zusätzliches Angebot zu der Printausgabe. Ich glaube nicht, dass die beiden Produkte in Konkurrenz stehen. Das gedruckte Buch ist und bleibt „Lesen zum Anfassen und sammeln“, ein sinnliches Vergnügen, während das eBook ein ganz anderes Produkt darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Was wünschen Sie dem Sieben Verlag für die Zukunft, bzw. in welche Bereiche würden Sie noch gerne Ihre Verlagsfühler ausstrecken?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben unsere Passion gefunden, und was die Zukunft bringt, weiß niemand. Wir werden in jedem Fall am Ball bleiben und auch auf Trends eingehen, so sie denn vom Leser ins Leben gerufen werden. Nicht alles lässt sich auch im Kleinverlag verwirklichen, aber wir sind durchaus flexibel und offen für Neues. Ich wünsche mir, dass der Verlag von immer mehr Lesern entdeckt wird und wir weiter wachsen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Auf welche Neuerscheinungen dürfen sich geneigte Sieben Verlag-LeserInnen in Zukunft freuen?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2012 stehen natürlich einige Reihenfortsetzungen an, so darf man sich auf den dritten und letzten Teil von Jennifer Benkaus „Schattendämonen“-Trilogie freuen, Nybbas Blut wird im Juni 2012 herauskommen. Aber auch Stephanie Madeas „Night Sky“-Trilogie, Mara Laues „Dämonenerbe“ und Kathy Felsings „G.E.N. Bloods“ Serie, deren erster Teil jetzt im Oktober in die Regale kommt, werden weitergehen, genauso wie die „City of Angels“-Reihe von Andrea Gunschera, die im Januar herauskommen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben darüber hinaus einige talentierte Debütautorinnen im neuen Programm und freuen uns schon sehr auf die Veröffentlichung. Hervorheben können wir auch den neuen Britta Strauss Einzel-Roman, „Wenn nur noch Asche bleibt“. Diesmal wagt sie sich ins Genre des paranormal-romantic-thrill und wir können versprechen, es wird außergewöhnlich. Das Cover konnten wir diese Woche vorstellen. Für alle Kerstin Dirks Fans können wir schon verraten, es kommt etwas Neues!</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt kommt einiges auf die Leser zu und wir sind schon sehr aufgeregt, wie die Titel und die neuen Autorinnen angenommen werden. Das ist immer ein sehr spannender Moment. Spätestens im Oktober werden wir unser Frühjahrsprogramm 2012 komplett ankündigen können und die einzelnen Titel sind dann auf unserer Webseite einsehbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Zum Abschluss habe ich noch ein Zitat für Sie, dass &#8222;VerlegerInnen&#8220; wieder ins rechte Licht rückt: „Verleger sind besessen, man ist manisch. Diese Fixierung auf das Gedruckte läßt mich nie los. Wäre es anders, würde ich eine Leere empfinden, einen Schock.“ Zitat von Heinrich-Maria Ledig-Rowohlt (1908-92), dt. Verleger (Quelle: zitate.de). Können Sie diesem Ausspruch zustimmen?</b></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, das kann ich unterschreiben. Das Verlegen erfüllt mich und ich glaube auch, dass es für mich immer so sein wird. Man geht damit eine Symbiose mit den Autoren ein, denen es ähnlich geht, auch sie können ohne das Schreiben nur noch Leere empfinden. Daraus ergibt sich ein Team, das dafür sorgt, dass den Lesern nie der Nachschub ausgeht.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Frau Martina Campbell! Herzlichen Dank, dass Sie bei uns, im &#8222;VerlagsSalon&#8220; Platz genommen und mit Ihren tollen Antworten dem Interview das nötige &#8222;Leben eingehaucht&#8220; haben. Wir wünschen dem Sieben Verlag weiterhin gesundes und stetiges Wachsen und Ihnen Geduld und Muse mit allem, was in Ihrem Leben als Verlegerin, auf Ihrem Verlagsschreibtisch landet.</b></p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank, es war mir eine Freude!</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Ja, geneigte LeserInnen, jetzt konntet Ihr mal erlesen, was einem als Verlegerin so alles im Kopf herumgeht, bzw. im Ansatz erfahren, wie die Arbeit in einem Verlag aussieht. Sie ist mit Sicherheit interessant UND heftig! In diesem Sinne wünsche ich Euch weiterhin viel Spaß mit den Erscheinungen aus dem SiebenVerlag</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Eure Ka</b></p>
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