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	<title>Halloween &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<title>Halloween &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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		<title>Halloween: Zwischen Kelten, Kürbissen und Jack O&#8217;Lantern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 15:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Mythologie mit Augenzwinkern]]></category>
		<category><![CDATA[Paranormal]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wenn Nebel über Felder zieht und die Nacht länger wird, erwachen alte Bräuche und die glühende Kohle des Jack O’Lantern wandert rastlos durch die Dunkelheit. Es ist Halloween — gefangen zwischen Geschichte, Magie und Legende.&#8220; &#160; Geneigte Lesende! Eigentlich handelt es sich bei “Halloween” – abgeleitet von “All Hallows Evening” – also dem Abend vor Allerheiligen, um einen irisch-katholischen Brauch. Historisch gesehen reicht die Geschichte von Halloween jedoch viel weiter zurück. Bis zu den Kelten. Es war Brauch, schon mehrere Jahrhunderte vor Christus, um diesen Tag herum (also noch vor Einführung des Julianischen Kalenders) das keltische Neue Jahr einzuleiten. Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Grenze zwischen dem Dies- und dem Jenseits besonders durchlässig sei. In vielen paranormalen Romanen kann man sich als Leser sozusagen „live“ davon überzeugen! In solchen Momenten haben die verdammten, ihrer Seelen beraubten Toten die Möglichkeit, die normalerweise bestehende Barriere zu durchdringen. So können sie endlich die Seelen der Lebenden für sich beanspruchen … Es versteht sich von selbst, dass die Menschen damals Angst vor solchen Übergriffen hatten! Vielleicht haben sie sogar noch heute Angst davor! Denn wie einst verkleiden sich die Menschen aus Furcht vor übernatürlichen Übergriffen mit gruseligen Masken, um so wiederum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong><em>&#8222;Wenn Nebel über Felder zieht und die Nacht länger wird, erwachen alte Bräuche und</em><br />
<em>die glühende Kohle des Jack O’Lantern wandert rastlos durch die Dunkelheit.</em><br />
<em>Es ist Halloween — gefangen zwischen Geschichte, Magie und Legende.&#8220;</em></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich handelt es sich bei “Halloween” – abgeleitet von “All Hallows Evening” – also dem Abend vor Allerheiligen, um einen irisch-katholischen Brauch. Historisch gesehen reicht die Geschichte von Halloween jedoch viel weiter zurück. Bis zu den Kelten. Es war Brauch, schon mehrere Jahrhunderte vor Christus, um diesen Tag herum (also noch vor Einführung des Julianischen Kalenders) das keltische Neue Jahr einzuleiten. Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Grenze zwischen dem Dies- und dem Jenseits besonders durchlässig sei. In vielen paranormalen Romanen kann man sich als Leser sozusagen „live“ davon überzeugen! In solchen Momenten haben die verdammten, ihrer Seelen beraubten Toten die Möglichkeit, die normalerweise bestehende Barriere zu durchdringen. So können sie endlich die Seelen der Lebenden für sich beanspruchen …</p>
<p style="text-align: justify;">Es versteht sich von selbst, dass die Menschen damals Angst vor solchen Übergriffen hatten! Vielleicht haben sie sogar noch heute Angst davor! Denn wie einst verkleiden sich die Menschen aus Furcht vor übernatürlichen Übergriffen mit gruseligen Masken, um so wiederum ihrerseits die nach Seelen suchenden Toten zu erschrecken! Ob das gelingt, das sei dahingestellt. Diese Tradition hat sich im Laufe der Jahrhunderte gehalten und ist heute noch sehr präsent.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fest wird auf Irisch „Oíche Shamhna“ genannt. Die Iren brachten den Brauch in den damaligen Auswanderungswellen – zur Erinnerung an ihre Heimat – mit nach Amerika. Dort wurde er weiter gepflegt und schwappte letztendlich wieder zurück nach Europa, wo er auch Jahr für Jahr in unseren Haushalten Einzug hält. Als ich Kind war, was schon eine Weile her ist, schnitzten wir keine gruseligen Grimassen in Kürbisse, sondern in Runkelrüben oder Zuckerrüben. Und eines sei euch gesagt: so ein Kürbis lässt sich wesentlich leichter bearbeiten als eine Rübe. Bei uns war es Tradition, zu Zeiten, wenn die Nächte länger wurden und der Nebel im Dunkeln sein Unwesen trieb, beleuchtete Rübenfratzen vors Haus zu stellen. Auch der Geruch, den Zuckerrüben verbreitet haben, in denen eine Kerze brannte, war – hmmm, wie soll ich es beschreiben – heimelig! Ja, der Duft war irgendwie heimelig, erdig und unsagbar warm. Ich mochte ihn sehr. Doch wer war nun schuld an unserer Rübenschnitzerei? Die Kelten oder doch Jack O’Lantern … *grinst*</p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51142" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/10/halloween_pixabay_ki_generiert.jpg" alt="Halloween: Zwischen Kelten, Kürbissen und Jack O&#039;Lantern" width="1024" height="1280" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/10/halloween_pixabay_ki_generiert.jpg 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/10/halloween_pixabay_ki_generiert-240x300.jpg 240w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/10/halloween_pixabay_ki_generiert-819x1024.jpg 819w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/10/halloween_pixabay_ki_generiert-768x960.jpg 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/10/halloween_pixabay_ki_generiert-750x938.jpg 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Jack O’Lantern war der Sage nach ein irischer Schmied, der vor ewigen Jahren lebte. Er schloss, als sein Leben davon abhing, einen Deal mit dem Teufel. Dabei zog er den Teufel gehörig über den Tisch. Als er es ein zweites Mal versuchte, gewann er auch dieses Scharmützel gegen den Unterweltler, und so versprach ihm der Teufel, Jacks Seele niemals zu sich in die Hölle zu holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Jack in gesegnetem Alter starb, führte ihn sein Weg vor die Himmelspforte, wo er Einlass suchte. Da Jack allerdings alles andere als ein redlicher Mann gewesen war – er war mitunter schrecklich geizig – schickte man ihn von dannen, nämlich direkt vor die Höllentür. Doch der Teufel hatte ihm ja versprochen, seine Seele nicht im ewigen Höllenfeuer schmoren zu lassen, und ließ ihn daher nicht ein. Weil es draußen aber schrecklich kalt und windig war, wallte im Teufel ein menschliches Gefühl auf: Mitleid. So schenkte er Jack ein Stück glühender Höllenkohle, die ihm Licht und Wärme spenden sollte. Seither wandelt Jacks Seele rastlos umher. Er zieht über Felder, über Hügel, durch Städte und trägt dabei das glühende Stück Kohle in einer ausgehöhlten Rübe vor sich her. Nun wisst ihr auch, warum ich als Kind Zuckerrüben ausgehöhlt habe …</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir unsere Nasen in paranormalen Lesestoff stecken, werden wir immer wieder mit Samhain, Imbolc, Beltane oder Lughnasadh – den vier großen irischen Festen – konfrontiert. Kein Wunder, gibt dies Autoren doch die Möglichkeit, kräftig in die übersinnliche und noch dazu geschichtlich belegte Schatzkiste zu greifen. Ich persönlich denke da sofort an Adam Black, den Sin Siriche Du, den finstersten, schwärzesten aller Feenmänner aus der Highlander-Reihe von Karen Marie Moning. Oder an Jericho Barrons aus der Fever-Reihe der Autorin. Hach ja. Oder wie wäre es mit den Dämonen der Demonica-Reihe von Larissa Ione, vielleicht mit Eidolon? Oder mit Jericho March aus der gleichnamigen Reihe von Leann Porter! Uiuiuiuiui!</p>
<p style="text-align: justify;">Seid also vorsichtig heute Nacht UND haltet euch auch von Feenhügeln fern. Die feiern nämlich zur gleichen Zeit ein Fest wie die seelensuchenden … Toten! Ich mein ja nur, ne?</p>
<p>Bis bald,</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p>P.S.</p>
<p style="text-align: justify;">Na, neugierig, welche anderen mythologischen Abenteuer ich noch ausgegraben habe? Alle bisherigen Beiträge dieser Kategorie findest du hier – mit einem Augenzwinkern garantiert. —&gt; Klick <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/mythologie-mit-augenzwinkern-von-vampiren-bis-gargoyles-mit-einem-klick-durch-die-wunderwelt/">„Mythologie mit Augenzwinkern: Von Vampiren bis Gargoyles – Mit einem Klick durch die Wunderwelt!“</a></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-51143" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/10/gespenst_boo.png" alt="Halloween: Zwischen Kelten, Kürbissen und Jack O&#039;Lantern" width="129" height="317" /></p>
<p style="text-align: center;">Bildquellen: Pixabay, &#8222;Halloween-Motiv&#8220; von iPicture, KI-generiert, Gespenst &#8222;Boo!&#8220; von LimoncitoSketching</p>
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		<title>Die Nacht der Schatten</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/die-nacht-der-schatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 10:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wenn die Dunkelheit erwacht, öffnen sich Welten jenseits der Zeit. Unerwartete Gestalten tauchen auf, und wer zu lange verweilt, spürt die Kälte bis in die Knochen. Ein Moment, der alles verändert – und niemanden verschont.&#8220; Der Nebel kriecht aus kaltem Stein, er flüstert leis’: „Die Nacht bricht ein.“ Ein Wispern, fern, aus alten Grüften, weht in schleierhaften Lüften. Laternen glimmen blutrot schwach, ihr Schein zerreißt die Totenwacht. Ein Kinderlachen – spitz, verkehrt – als hätt’ es längst dem Grab gehört. Die Glocke schlägt. Es ruft die Zeit. Das Tor zur Zwischenwelt ist weit. Dort tanzen sie, die längst Verlor’nen, im Mondlichtnebel neugeboren. Ein Hexenchor mit Feuerblick, ein Schattenwesen tritt zurück. Doch wer im Dunkeln stehenbleibt, ein kalter Finger um ihn reibt. Und wer dann flieht, vom Schreck gejagt, hat selbst den Tod zum Tanz gefragt. Denn wenn der Schleier wieder fällt, bleibt nur die Furcht in dieser Welt. © Ka, Meine tägliche Dosis vom 31.10.2025. Alle Rechte vorbehalten. Bild erstellt mit Hilfe von KI.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Wenn die Dunkelheit erwacht, öffnen sich Welten jenseits der Zeit.<br />
Unerwartete Gestalten tauchen auf, und wer zu lange verweilt, spürt die Kälte bis in die Knochen.<br />
Ein Moment, der alles verändert – und niemanden verschont.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-51220" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/10/nacht-der-schatten.png" alt="Die Nacht der Schatten" width="567" height="986" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Nebel kriecht aus kaltem Stein,<br />
er flüstert leis’: „Die Nacht bricht ein.“<br />
Ein Wispern, fern, aus alten Grüften,<br />
weht in schleierhaften Lüften.</p>
<p style="text-align: center;">Laternen glimmen blutrot schwach,<br />
ihr Schein zerreißt die Totenwacht.<br />
Ein Kinderlachen – spitz, verkehrt –<br />
als hätt’ es längst dem Grab gehört.</p>
<p style="text-align: center;">Die Glocke schlägt. Es ruft die Zeit.<br />
Das Tor zur Zwischenwelt ist weit.<br />
Dort tanzen sie, die längst Verlor’nen,<br />
im Mondlichtnebel neugeboren.</p>
<p style="text-align: center;">Ein Hexenchor mit Feuerblick,<br />
ein Schattenwesen tritt zurück.<br />
Doch wer im Dunkeln stehenbleibt,<br />
ein kalter Finger um ihn reibt.</p>
<p style="text-align: center;">Und wer dann flieht, vom Schreck gejagt,<br />
hat selbst den Tod zum Tanz gefragt.<br />
Denn wenn der Schleier wieder fällt,<br />
bleibt nur die Furcht in dieser Welt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Ka, Meine tägliche Dosis vom 31.10.2025.<br />
Alle Rechte vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Die Nacht der Schatten" width="579" height="51" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bild erstellt mit Hilfe von KI.</strong></p>
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