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	<title>Fortsetzungsgeschichte &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Für alle, die lesen, lachen und ein bisschen Chaos im Leben lieben.</description>
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	<title>Fortsetzungsgeschichte &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<item>
		<title>Hektor oder eine ménage à trois zu Neujahr</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/hektor-oder-eine-menage-a-trois-zu-neujahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 10:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Lesende! Kaum hat das neue Jahr begonnen, sorgt Hektor für Aufsehen, mit Kissen, Lärm und jede Menge Drachelei. Lest selbst, wie 2026 mit meinem Bücherdrachen startet, denn kaum die Augen nach einer Silvesterparty geöffnet, wird natürlich GELESEN! *hihi* „Hektor, ich glaube, das Buch, das ich aus meinem SUB gezogen habe, könnte sich eventuell, unter Umständen, vielleicht zu einem … Frauenporno entwickeln!“ Nichts als Stille umgibt mich. Höchst seltsam. „Der Drache regt sich gar nicht“, murmle ich vor mich hin. „Normalerweise sitzt er mir bei solchen Gelegenheiten sofort im Nacken und will wissen, um welches Buch es sich handelt. Hmmm, vielleicht hat er es bereits gesehen und ist erschreckt davongelaufen? Höhöhö. Könnte ja sein! Schließlich geht es darin um einen ménage-à-trois-Roman, und zwar in der Konstellation M-F-M. Bei mir gibt es also Sandwich! Mjom. Und wenn ich mich nicht verlesen habe – was ich nicht habe, denn da bin ich höchst akribisch – sind die männlichen Protagonisten, Zwillinge übrigens, nicht nur mächtig groß an Körpergröße, sondern auch … ähm … mächtig groß in den unaussprechlichen unteren Gefilden!“, beschließe ich meinen Monolog. „Pah! Unaussprechliche Gefilde!“ Wie aus dem Nichts steht Hektor vor mir. „Du kannst ruhig aussprechen, dass die Zwillinge große [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum hat das neue Jahr begonnen, sorgt Hektor für Aufsehen, mit Kissen, Lärm und jede Menge Drachelei. Lest selbst, wie 2026 mit meinem Bücherdrachen startet, denn kaum die Augen nach einer Silvesterparty geöffnet, wird natürlich GELESEN! <strong>*hihi*</strong><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Hektor oder eine ménage à trois zu Neujahr" width="474" height="76" /></p>
<div class="text_exposed_show">
<p style="text-align: justify;">„Hektor, ich glaube, das Buch, das ich aus meinem SUB gezogen habe, könnte sich eventuell, unter Umständen, vielleicht zu einem … Frauenporno entwickeln!“<br />
Nichts als Stille umgibt mich. Höchst seltsam. „Der Drache regt sich gar nicht“, murmle ich vor mich hin. „Normalerweise sitzt er mir bei solchen Gelegenheiten sofort im Nacken und will wissen, um welches Buch es sich handelt. Hmmm, vielleicht hat er es bereits gesehen und ist erschreckt davongelaufen? Höhöhö. Könnte ja sein! Schließlich geht es darin um einen ménage-à-trois-Roman, und zwar in der Konstellation M-F-M. Bei mir gibt es also Sandwich! Mjom. Und wenn ich mich nicht verlesen habe – was ich nicht habe, denn da bin ich höchst akribisch – sind die männlichen Protagonisten, Zwillinge übrigens, nicht nur mächtig groß an Körpergröße, sondern auch … ähm … mächtig groß in den unaussprechlichen unteren Gefilden!“, beschließe ich meinen Monolog.</p>
<p style="text-align: justify;">„Pah! Unaussprechliche Gefilde!“ Wie aus dem Nichts steht Hektor vor mir. „Du kannst ruhig aussprechen, dass die Zwillinge große Schwän … !“</p>
<p style="text-align: justify;">„Hektor!“, abrupt unterbreche ich ihn. Typisch für Herrn Drache. Stinkleise auftauchen und dann sowas vom Stapel lassen. „Du kannst das doch nicht so laut von dir geben! Was ist, wenn dich jemand hört!?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer soll mich denn hören, Kleines? Hier ist niemand“, grummelig verschränkt er die mächtigen Arme vor der breiten Drachenbrust.</p>
<p style="text-align: justify;">„Na die Leser …“, wispere ich zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ach die!“, lacht Hektor unbekümmert. „Um sie brauchst du dir keine Gedanken zu machen! Die Leser wissen unumstößlich, was Schwän … mmmpppfff …“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Kissen, das ich Hektor gerade zur rechten Zeit an den Kopf geworfen habe, hat er verdient!</p>
<p style="text-align: justify;">Flink fängt er es auf, als es von seinem Gesicht prallt, und wirft es mit Schmackes zurück auf das Sofa, von dem ich es geistesgegenwärtig heruntergeklaubt hatte. Dann schenkt er mir mit einem vorfreudig-hinterhältigen Grinsen seine volle Aufmerksamkeit und setzt sich mit einem „Na warte, Kleines!“, in Bewegung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich renne dann mal mit einem quietschigen „Tschüss, Hektorlein …!!!“, um mein Leben.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Copyright 01.01.2026 by Ka, Meine tägliche Dosis.<br />
Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Hektor oder eine ménage à trois zu Neujahr" width="343" height="51" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir – Hektor und ich – wünschen Euch ein zufriedenes, gesundes neues Jahr und natürlich einen mächtig großen … ähm … hohen, meinte ich: HOHEN! Nochmal von vorne: Wir wünschen Euch einen mächtig hohen Stapel neuer Bücher, randvoll mit lebendigen, sensationellen, aufsehenerregenden, spektakulären Geschichten, die Euch den Atem rauben … und vielleicht auch den Schlaf! *lacht*</p>
<p>Gehabt Euch wohl, geneigte Lesende, und ein herzliches Willkommen in 2026!<br />
Eure lesebesessene</p>
<p><em>Ka</em></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Regal voller Lieblingschaoten</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/mein-regal-voller-lieblingschaoten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 16:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdrache]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade sind wieder Mafia-Bad-Guys dran, sehr zum Missfallen von Hektor. Er ist „besorgt“ – ich nenne es einfach Heldenzeit! „Manche Helden tragen Rüstungen, manche tragen Jeans, andere Anzüge — alle wohnen in meinem Bücherregal!“ Ich blättere durch meinen neuesten Mafia-Roman, ein zufriedenes, fettes Grinsen auf den Lippen. Hektor runzelt die Stirn, nachdem er einen Blick au fdas Buchcover geworfen hat. „Rüstungen? Mafia-Bosse? Wirklich, du nennst das Helden?“ „Oh, sie sind Helden!“, entgegne ich empört. „Charmant, gefährlich, Bad Guys… du würdest sie lieben.“ Er lehnt sich zurück, verschränkt die Arme. „Ich bezweifle, dass ich mit deinem ‚Bad Guy‘ konkurrieren kann.“ „Puh“, sage ich amüsiert und stupse ihn spielerisch an. „Vielleicht nicht“, ziehe ich ihn auf, „aber ich finde es süß, dass du eifersüchtig bist.“ Hektor knurrt leise, während er sich auf seinem Sofa räkelt. „Ich bin nicht eifersüchtig, Kleines. Ich bin nur… besorgt um dein Bücherregal.“ Besorgt? Klar. Herr Bücherdrache ist besorgt um mein Bücherregal. Ist er doch derjenige, der mir permanent Büchervorschläge ins Ohr flüstert. Oder sollte ich BRÜLLT sagen? Ich schmunzle vor mich hin, tauche wieder in mein Buch ein und denke: Manche Helden tragen Rüstungen, manche tragen Jeans – aber die besten sitzen wohl direkt neben mir. © [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Gerade sind wieder Mafia-Bad-Guys dran,<br />
sehr zum Missfallen von Hektor.<br />
Er ist „besorgt“ – ich nenne es einfach Heldenzeit!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Manche Helden tragen Rüstungen, manche tragen Jeans, andere Anzüge — alle wohnen in meinem Bücherregal!“ Ich blättere durch meinen neuesten Mafia-Roman, ein zufriedenes, fettes Grinsen auf den Lippen.<br />
Hektor runzelt die Stirn, nachdem er einen Blick au fdas Buchcover geworfen hat. „Rüstungen? Mafia-Bosse? Wirklich, du nennst das Helden?“<br />
„Oh, sie sind Helden!“, entgegne ich empört. „Charmant, gefährlich, Bad Guys… du würdest sie lieben.“<br />
Er lehnt sich zurück, verschränkt die Arme. „Ich bezweifle, dass ich mit deinem ‚Bad Guy‘ konkurrieren kann.“<br />
„Puh“, sage ich amüsiert und stupse ihn spielerisch an. „Vielleicht nicht“, ziehe ich ihn auf, „aber ich finde es süß, dass du eifersüchtig bist.“<br />
Hektor knurrt leise, während er sich auf seinem Sofa räkelt. „Ich bin nicht eifersüchtig, Kleines. Ich bin nur… besorgt um dein Bücherregal.“<br />
Besorgt? Klar. Herr Bücherdrache ist besorgt um mein Bücherregal. Ist er doch derjenige, der mir permanent Büchervorschläge ins Ohr flüstert. Oder sollte ich BRÜLLT sagen? Ich schmunzle vor mich hin, tauche wieder in mein Buch ein und denke: Manche Helden tragen Rüstungen, manche tragen Jeans – aber die besten sitzen wohl direkt neben mir.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Ka, Meine tägliche Dosis vom 11.11.2025. Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemüse oder Magie? Hektor und mein Kürbis</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/gemuese-oder-magie-hektor-und-mein-kuerbis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdrache]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Hektor steht da, funkelnde Augen, ernster Blick – und plötzlich ist jeder Kürbis, jede Kerze magisch geladen. Die Grenze zwischen den Welten wird dünn, die Nacht lebendig, und zwischen uns knistert es leise. Samhain in seiner Höhle ist alles andere als langweilig.&#8220; Ich schwöre, Hektor kann mit einem einzigen Blick ganze Festtage beenden. Gerade steht er im Eingang seiner Höhle, die Arme vor der Brust verschränkt, und starrt auf meinen wunderschön geschnitzten Kürbis, als hätte ich ihm gerade eine tickende Zeitbombe auf den Tisch gestellt. „Was“, sagt er schließlich mit dieser gefährlich ruhigen Stimme, „soll das sein?“ „Dekoration.“ Ich schiebe die Kerze ein Stück tiefer in den ausgehöhlten Kürbis. „Morgen ist Halloween. Oder Samhain, wie du das wahrscheinlich nennst.“ Er tritt näher, und das Licht flackert über sein Gesicht – dieses ernste, archaisch schöne Gesicht, das aussieht, als wäre es direkt aus einer keltischen Legende gefallen. Habe ich euch schon erzählt, dass er in seiner menschlichen Gestalt einfach nur … aber lassen wir das.  „Samhain ist kein Anlass, um Gemüse* anzuzünden, Ka.“ Ich stemme die Hände in die Hüften. „Gemüse? Das ist Kunsthandwerk! Außerdem – früher hat man Rüben genommen. Ich machte das als Kind auch. Willst du wissen, wie schwer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Hektor steht da, funkelnde Augen, ernster Blick – und plötzlich ist jeder Kürbis, jede Kerze magisch geladen.<br />
Die Grenze zwischen den Welten wird dünn, die Nacht lebendig, und zwischen uns knistert es leise.<br />
Samhain in seiner Höhle ist alles andere als langweilig.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich schwöre, Hektor kann mit einem einzigen Blick ganze Festtage beenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade steht er im Eingang seiner Höhle, die Arme vor der Brust verschränkt, und starrt auf meinen wunderschön geschnitzten Kürbis, als hätte ich ihm gerade eine tickende Zeitbombe auf den Tisch gestellt. „Was“, sagt er schließlich mit dieser gefährlich ruhigen Stimme, „soll das sein?“ „Dekoration.“ Ich schiebe die Kerze ein Stück tiefer in den ausgehöhlten Kürbis. „Morgen ist Halloween. Oder Samhain, wie du das wahrscheinlich nennst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Er tritt näher, und das Licht flackert über sein Gesicht – dieses ernste, archaisch schöne Gesicht, das aussieht, als wäre es direkt aus einer keltischen Legende gefallen. Habe ich euch schon erzählt, dass er in seiner menschlichen Gestalt einfach nur … aber lassen wir das.  „Samhain ist kein Anlass, um <strong>Gemüse*</strong> anzuzünden, Ka.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich stemme die Hände in die Hüften. „Gemüse? Das ist Kunsthandwerk! Außerdem – früher hat man Rüben genommen. Ich machte das als Kind auch. Willst du wissen, wie schwer es ist, eine Zuckerrübe auszuhöhlen?“ „Ich erinnere mich“, murmelt er, als wäre er tatsächlich dabei gewesen. „Die Kelten glaubten, dass das Licht die Toten fernhält. Oder sie anlockt, je nach Absicht.“<br />
„Und was glaubst du?“ frage ich ihn herausfordernd.</p>
<p style="text-align: justify;">Er kommt näher, und seine Augen funkeln im Kerzenschein. „Ich glaube, du solltest das Licht morgen Nacht besser draußen lassen.“<br />
Ich grinse. „Weil sonst die seelensuchenden Toten kommen? Oder weil du Angst hast, sie könnten dich mit einem Kürbis verwechseln?“<br />
Er zieht langsam eine Augenbraue hoch. Das ist Hektors Version von: Ich bin kurz davor, dich übers Knie zu legen – oder den Rasen zu verkohlen.<br />
„Weil sich morgen Nacht die Grenze zwischen den Welten öffnet“, sagt er leise. „Und weil du eine unverschämte Neugier besitzt.“<br />
„Ich nenne es Forscherdrang.“<br />
„Ich nenne es Leichtsinn.“<br />
„Ich nenne es langweilig, alles immer so ernst zu nehmen.“ Gerade muss ich einfach das letzte Wort haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Demonstrativ drehe ich mich wieder zu meinem Kürbis um – und genau in diesem Moment flackert das Licht im ganzen Raum.<br />
Der Kamin zischt, ein Windstoß fährt durch die Höhle – keine Ahnung, wo der plötzlich herkommt, und ausgerechnet jetzt fällt irgendwo hinten ein Buch aus dem Regal. Ich zucke zusammen, und Hektor … Hektor sieht einfach nur gelangweilt aus.<br />
„Sag ich doch“, meint er.<br />
„Das war Zufall!“<br />
„Nein, die Grenze wird bereits dünner“, murmelt Hektor.</p>
<p style="text-align: justify;">Er hebt das Buch auf, während die Kerze im Kürbis plötzlich von selbst aufflammt – heller als zuvor, glühend rot, fast wie Kohle.<br />
Ich blinzele. „Na wunderbar. Jetzt habe ich Jack O’Lantern persönlich eingeladen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor stellt das Buch ab und lächelt. Dieses langsame, unverschämt souveräne Lächeln, bei dem mir regelmäßig einfällt, dass er nicht ganz menschlich ist.<br />
„Wenn Jack den Weg hierher findet, darf er sich gern dazusetzen. Ich habe Kekse.“<br />
„Natürlich hast du Kekse“, murmle ich und lasse mich auf das riesige rote Kissen neben seinem Stuhl fallen.<br />
„Du hast immer Kekse, weil ICH dir IMMER welche BACKE.“</p>
<p style="text-align: justify;">Er setzt sich ebenfalls, die Kerze flackert ruhig weiter, als wäre nichts gewesen.<br />
„Samhain, Kleines, ist kein Tag für Furcht. Es ist ein Tag der Erinnerung. Und der Geschichten.“<br />
Ich drehe mich zu ihm, lehne mich mit dem Ellbogen auf den Kissenrand.<br />
„Dann erzähl mir eine.“<br />
Er hebt eine dunkle Braue. „Eine über Geister?“<br />
„Nein. Über dich.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen Moment herrscht Stille. Nur das Feuer knackt, und irgendwo draußen rauscht der Wind um die Burg. Ich könnte schwören, dass er lacht – dieser schelmische, ferne Wind, der nach alten Zeiten und Magie klingt.<br />
Und Hektor?<br />
Er sieht mich an, als wäre ich die einzige Geschichte, die er je erzählen will.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Ka, Meine tägliche Dosis vom 30.10.2025. Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Gemüse oder Magie? Hektor und mein Kürbis" width="556" height="137" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>*</strong> Um dem Aufschrei gleich entgegen zu wirken! Mir ist sehr wohl bewusst, dass ein Kürbis botanisch gesehen zum &#8222;Obst&#8220; gezählt wird, aber kulinarisch gehört er einfach — wenn jemand anderer Meinung ist, darf er diese natürlich gerne haben 😀 — zum Gemüse. Ergo steht oben Gemüse. Außerdem macht sich Gemüse an dieser Stelle definitv besser als Obst! LOL</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hektor und der Porno in Buchform</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/hektor-und-der-porno-in-buchform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 13:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Kaffee in der Hand, Gedanken bei heißen Szenen – und schon fliegen die Rezensionen durchs Hirn. Ein Buch zu schmutzig? Pff, ich liebe es trotzdem! Hektor schnurrt zustimmend aus der Drachenhöhle – und ich lache laut los.&#8220; &#160; Geneigte Lesende! Ich sitze am Küchentresen, schlürfe meinen Kaffee und lasse meine Gedanken durch Rezensionen über erotische Bücher wandern. Plötzlich schießt mir eine in den Kopf, die ich vor langer Zeit gelesen hatte – geschrieben von einem Mann, der meinte, der Sex in dem Buch sei zu heftig, zu dreckig, und dass es, wenn überhaupt, nur für Männer sei, die sowas mögen … ?&#8222;Blödsinn!&#8220;, sage ich laut zu mir selbst, während ich an meinem Becher nippe. &#8222;Ich bin schließlich kein Mann – und habe das Buch trotzdem in vollen Zügen genossen.&#8220; Vorsichtshalber gucke ich an mir runter. Könnte ja sein, dass mir meine Brüste abhanden gekommen sind oder gar etwas in südlichen Regionen gewachsen ist, was dort gar nicht hin gehört! Aber um ehrlich zu sein: Ich fahre voll auf solche Rezensionen ab!„Ich werde natürlich weiterhin das lesen, was ich will, Hektor, und nicht, was sich büchertechnisch schickt! Da habe ich doch recht, oder?“Nix von ihm zu hören. „Hektor!“„Was ist denn, Ka?“, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Kaffee in der Hand, Gedanken bei heißen Szenen – und schon fliegen die Rezensionen durchs Hirn. </strong></em></span><br data-start="166" data-end="169" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Ein Buch zu schmutzig? Pff, ich liebe es trotzdem! </strong></em></span><br data-start="233" data-end="236" data-is-only-node="" /><span style="color: #800000;"><em><strong>Hektor schnurrt zustimmend aus der Drachenhöhle – und ich lache laut los.&#8220;</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="211" data-end="922">Ich sitze am Küchentresen, schlürfe meinen Kaffee und lasse meine Gedanken durch Rezensionen über erotische Bücher wandern. Plötzlich schießt mir eine in den Kopf, die ich vor langer Zeit gelesen hatte – geschrieben von einem Mann, der meinte, der Sex in dem Buch sei zu heftig, zu dreckig, und dass es, wenn überhaupt, nur für Männer sei, die sowas mögen … ?<br data-start="571" data-end="574" />&#8222;Blödsinn!&#8220;, sage ich laut zu mir selbst, während ich an meinem Becher nippe. &#8222;Ich bin schließlich kein Mann – und habe das Buch trotzdem in vollen Zügen genossen.&#8220; Vorsichtshalber gucke ich an mir runter. Könnte ja sein, dass mir meine Brüste abhanden gekommen sind oder gar etwas in südlichen Regionen gewachsen ist, was dort gar nicht hin gehört!</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="924" data-end="1975">Aber um ehrlich zu sein: Ich fahre voll auf solche Rezensionen ab!<br data-start="992" data-end="995" />„Ich werde natürlich weiterhin das lesen, was ich will, Hektor, und nicht, was sich büchertechnisch schickt! Da habe ich doch recht, oder?“<br data-start="1136" data-end="1139" />Nix von ihm zu hören. „Hektor!“<br data-start="1170" data-end="1173" />„Was ist denn, Ka?“, schallt es schließlich aus der Drachenhöhle. „Ich stecke mitten in einer harten erotischen Szene aus einem deiner Bücher, und wenn ich kein Drache wäre, würde ich in Flammen aufgehen. Frau, das ist fast schon Porno in Buchform … und definitiv für dich geeignet …“<br data-start="1458" data-end="1461" data-is-only-node="" />Ich höre sein zufriedenes Schnurren quasi mit jedem Wort.<br data-start="1518" data-end="1521" />„Heißt es nicht, dass man sich vor belesenen Frauen schützen soll, weil sie schmutzigere Gedanken haben als andere?“, legt Hektor noch nach.<br data-start="1662" data-end="1665" />„Habe ich euch schon gesagt, dass ich diesen Drachen liebe?“<br data-start="1725" data-end="1728" />„Wen liebst du, Ka?“ Seine Stimme ist so nahe, als würde er hinter mir stehen. Doch er ist nicht zu sehen, als ich mich umdrehe.<br data-start="1792" data-end="1795" />„Niemanden! Und jetzt lies die harten erotischen Szenen weiter und lerne!“, rufe ich aher nach unten und breche in schallendes Gelächter aus, als ich Hektors entrüstetes Schnauben höre …</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>© Ka, Meine tägliche Dosis vom 25.10.2025. Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feuer, Flausch und Fettnäpfchen: Ein Nachmittag mit Hektor</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/feuer-flausch-und-fettnaepfchen-ein-nachmittag-mit-hektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 15:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Paranormal]]></category>
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					<description><![CDATA[Neugierig sieht mir Hektor über die Schulter.„Was zum Teufel liest du da, Ka?&#8220;, kommt es entrüstet aus seinem Mund, nur um aufgebracht weiterzumachen. „Du liest tatsächlich ein Buch, in dem DRACHEN eine Rolle spielen? Und dann auch noch mit Romantik und Sex?“ Schnell umrundet er meinen Ohrensessel, auf dem ich gerade genüsslich sitze, um sich vor mir aufzutürmen. „Jup, Hektor. Ein erotisches Buch, in dem ein Drachenwandler eine große, total sexy Rolle spielt. Das ist doch toll, oder? Jetzt habe ich nicht nur einen Drachen zu Hause“ – mit einem Augenzwinkern sehe ich ihn schelmisch an – „sondern auch einen in einem Buch. Einem erotischen! Mjom. Holla die Waldfee, wie lecker ist das denn?“ Freudestrahlend richte ich meinen Blick vom Buch weg, hinauf in Hektors entrüstet funkelnde Augen. „Reichen dir die Drachenbücher nicht, die du von mir bekommen hast, Frau?“, beginnt Hektor seinen belehrenden Monolog. „Von ihnen kannst du lernen, was es mit uns Drachen auf sich hat. Wo unsere magischen Fähigkeiten anfangen, wo sie enden. Du kannst darin unseren Ursprung erforschen, welche Arten es von uns gibt und welche Gestalten wir annehmen können. Sogar wie wir uns fortpflanzen – und vieles mehr.“ „Das ist alles total interessant. Wirklich! Ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" data-start="219" data-end="587">Neugierig sieht mir Hektor über die Schulter.<br data-start="264" data-end="267" />„Was zum Teufel liest du da, Ka?&#8220;, kommt es entrüstet aus seinem Mund, nur um aufgebracht weiterzumachen. „Du liest tatsächlich ein Buch, in dem DRACHEN eine Rolle spielen? Und dann auch noch mit Romantik und Sex?“ Schnell umrundet er meinen Ohrensessel, auf dem ich gerade genüsslich sitze, um sich vor mir aufzutürmen.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="589" data-end="1018">„Jup, Hektor. Ein erotisches Buch, in dem ein Drachenwandler eine große, total sexy Rolle spielt. Das ist doch toll, oder? Jetzt habe ich nicht nur einen Drachen zu Hause“ – mit einem Augenzwinkern sehe ich ihn schelmisch an – „sondern auch einen in einem Buch. Einem erotischen! Mjom. Holla die Waldfee, wie lecker ist das denn?“ Freudestrahlend richte ich meinen Blick vom Buch weg, hinauf in Hektors entrüstet funkelnde Augen.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1020" data-end="1429">„Reichen dir die Drachenbücher nicht, die du von mir bekommen hast, Frau?“, beginnt Hektor seinen belehrenden Monolog. „Von ihnen kannst du lernen, was es mit uns Drachen auf sich hat. Wo unsere magischen Fähigkeiten anfangen, wo sie enden. Du kannst darin unseren Ursprung erforschen, welche Arten es von uns gibt und welche Gestalten wir annehmen können. Sogar wie wir uns fortpflanzen – und vieles mehr.“</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1431" data-end="1814">„Das ist alles total interessant. Wirklich! Ich liebe es, wenn ich über deinen altehrwürdigen Folianten sitze und dabei die Zeit vergesse.“ Genüsslich vergrabe ich meine nackten Zehen im grauen Flokati unter meinem Ohrensessel. Ich rücke ihm immer mit einer Wollbürste zu Leibe, damit er schön flauschig bleibt! Herrlich! Wenn ich könnte, würde ich jetzt schnurren wie ein Kätzchen …</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1816" data-end="2206">„Ich wünschte, du würdest dieses verdammte Buch beiseitelegen“, unterbricht Hektor meinen Gedankenfluss und wirft einen giftigen Blick auf selbiges, das ich schützend an mich drücke.<br data-start="1998" data-end="2001" />„Beiseitelegen? Verstehe einer die Welt, Hektor! Warum soll ich das tun?“, neugierig schaue ich ihn an. Derweil peitscht sein Drachenschwanz voll Ungeduld hin und her. Oh-oh, das sieht gar nicht gut aus.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2208" data-end="2588">Furchtlos bohre ich nach, denn ich weiß, dass Hektor mich niemals verletzen würde. Okay, okay, vielleicht ein wenig die Haare versengen oder meine Nasenspitze rösten, aber das war’s dann schon. Bei dem Gedanken an seinen letzten Wutanfall muss ich unweigerlich vor mich hin grinsen. Er ist einfach zu knuffig, wenn er erzürnt ist und Rauchschwaden aus seinen Nüstern emporsteigen.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2590" data-end="2814">„Nun sag schon, Drache! Warum soll ich das Buch weglegen? Normalerweise fährst du voll drauf ab, wenn ich zu erotischer Literatur greife.“<br data-start="2728" data-end="2731" />„Zu Erotik ja, aber nicht, wenn es darin zu Sex mit einem anderen Drachen kommt!“</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2816" data-end="3193">So, jetzt bin ich baff. Was meint er nur damit?<br data-start="2863" data-end="2866" />„Sex mit einem anderen Drachen? Was soll das?“ Können Drachen eigentlich rot werden? Irgendwie scheint er nämlich gerade die Farbe zu wechseln. Ich kann nicht anders und fege ihn von der Seite her fröhlich an:<br data-start="3075" data-end="3078" />„Sag mal, Hektor, war irgendwer in deiner Ahnenreihe ein Chamäleon? Du nimmst gerade eine ungesunde Färbung an &#8230;“</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3195" data-end="3555">Entrüstet reißt er mir das erotische Drachenbuch aus der Hand, hält es angeekelt zwischen den Krallen seiner rechten Pranke und stößt inbrünstig einen heftigen Feuerstrahl darauf. In kürzester Zeit steht das gute Stück in Flammen, und alles, was davon übrig bleibt, sind verkohlte schwarze Papierfetzen, die langsam, wie in Zeitlupe, Richtung Boden schweben.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3557" data-end="3813">Ich bin dermaßen geschockt über das Verhalten meines Drachen — wohlgemerkt meines BÜCHERDRACHEN —, dass ich mit offenem Mund und aufgerissenen Augen unbewegt stehen bleibe.<br data-start="3658" data-end="3661" />„Kein Sex mit anderen Drachen!“, zischt mir Hektor eindringlich zu, wendet sich brüsk ab und stampft wie ein wildgewordener Stier in seine Drachenhöhle.</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3815" data-end="3965">WTF!!! Drachen! Und meiner besonders…<br data-start="3852" data-end="3855" />Ich weiß echt nicht, was er hat! Der Drache im Buch ist schließlich – im Gegensatz zu ihm – nur Fiktion, oder?</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3967" data-end="3992">Aufgebrachte Grüße</p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3967" data-end="3992"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;" data-start="3967" data-end="3992">© Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis 05.09.2025. Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p data-start="3967" data-end="3992"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8248 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Feuer, Flausch und Fettnäpfchen: Ein Nachmittag mit Hektor" width="212" height="30" /></p>
<p style="text-align: center;" data-start="3967" data-end="3992"><strong>P.S. Ich glaube, ich sollte zukünftig das hier aufstellen! *höhöhö*<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;" data-start="3967" data-end="3992"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50904" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/flammablearea.png" alt="Feuer, Flausch und Fettnäpfchen: Ein Nachmittag mit Hektor" width="460" height="249" /></p>
<p style="text-align: center;" data-start="3967" data-end="3992">Bildquelle: pixabay</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drachen, Kilts und ich — ein Aufzug, drei Welten!</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/drachen-kilts-und-ich-ein-aufzug-drei-welten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2025 11:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Drache]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Lesende! Stellt euch vor, ihr steckt mit eurem Lieblingsprotagonisten in einem Aufzug fest. Was würde passieren, wenn &#8230;. „Was stellst du den Leuten für eine komische Frage?“, höre ich Hektor plötzlich leise hinter mir in mein Ohr flüstern. Erschrocken und mit einer starken Gänsehaut übersät, die mir der Schreck beschert hat, drehe ich mich, in meinem Bürostuhl sitzend, zu ihm herum. „Musst du dich immer so anschleichen? Irgendwann pinkle ich mir vor Schreck noch in die Hose! Und außerdem, was ist an der Frage komisch? Ich bin einfach nur neugierig, wie Leser reagieren würden, wenn sie in extremen Situationen ihrem Lieblingsheld gegenüberstehen!“ „Neugierig? Gutes Stichwort. Was würdest du tun, wenn du mit deinem Lieblingsprotagonisten im Aufzug feststecken würdest?“, will Hektor wissen, wobei er „du“ und „deinem“ besonders betont. „Um ehrlich zu sein, wüsste ich nicht mal, wen ich wählen würde. Es gibt so viele tolle Charaktere, die ich in ihren Geschichten begleiten durfte. Da fällt die Auswahl schwer“, grüblerisch zupfe ich an meinem Ohrläppchen. „Ka, das kann doch nicht sein! Es muss doch einen Kerl geben, mit dem du es im Aufzug aushalten und wer weiß was anstellen würdest …!“ Hektor legt ungläubig seine Stirn in Falten. Total lieb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Stellt euch vor, ihr steckt mit eurem Lieblingsprotagonisten in einem Aufzug fest. Was würde passieren, wenn &#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">„Was stellst du den Leuten für eine komische Frage?“, höre ich Hektor plötzlich leise hinter mir in mein Ohr flüstern. Erschrocken und mit einer starken Gänsehaut übersät, die mir der Schreck beschert hat, drehe ich mich, in meinem Bürostuhl sitzend, zu ihm herum.<br />
„Musst du dich immer so anschleichen? Irgendwann pinkle ich mir vor Schreck noch in die Hose! Und außerdem, was ist an der Frage komisch? Ich bin einfach nur neugierig, wie Leser reagieren würden, wenn sie in extremen Situationen ihrem Lieblingsheld gegenüberstehen!“<br />
„Neugierig? Gutes Stichwort. Was würdest du tun, wenn du mit deinem Lieblingsprotagonisten im Aufzug feststecken würdest?“, will Hektor wissen, wobei er „du“ und „deinem“ besonders betont.<br />
„Um ehrlich zu sein, wüsste ich nicht mal, wen ich wählen würde. Es gibt so viele tolle Charaktere, die ich in ihren Geschichten begleiten durfte. Da fällt die Auswahl schwer“, grüblerisch zupfe ich an meinem Ohrläppchen.<br />
„Ka, das kann doch nicht sein! Es muss doch einen Kerl geben, mit dem du es im Aufzug aushalten und wer weiß was anstellen würdest …!“ Hektor legt ungläubig seine Stirn in Falten. Total lieb sieht er aus, wenn er das macht, da sich zusätzlich seine Nase kräuselt.<br />
„Lass mal überlegen“, grübelnd tippe ich mit dem Zeigefinger auf meinen Mund. „Ich weiß ja nicht, wie lange ich mit ihm in diesem Aufzug feststecke! Stell dir mal vor, ich müsste aufs Klo? Dann wäre es genial, wenn ein Dämon mit im Aufzug wäre. Schwupps, könnte der ein Portal öffnen, durch welches wir flüchten könnten.“<br />
„Ka! Sei doch nicht so schrecklich pragmatisch! Mit einem Dämon … bist du dir sicher? Dir ist schon klar, dass er sich an deiner Seele gütlich tun könnte?“, fügt Hektor an, unterdessen sich seine neckisch gekräuselte Nase wieder geglättet hat. Schade.<br />
„Nö, das würde er nicht. Meine Seele schmeckt sicher nach verschrumpeltem Schrumpfgermanen oder so“, stoße ich kichernd hervor.<br />
Grinsend zupft Hektor an meinem Zopf, der mir über die Schulter hängt. „Am Schrumpfgermanen ist was dran, meine kleine Ka. Nichtsdestotrotz möchte ich, dass du deine dämonische Wahl überdenkst. Wie wäre es mit einem Highlander? Na? Du fährst doch total auf Kiltträger ab. Warum also nicht mit … hmmm … lass mich mal überlegen“, Hektor reibt sich mit seiner Pranke übers Drachenkinn und erzeugt dabei ein kratzendes Geräusch. „Wie wäre es mit Grim, du weißt schon, den Berserker aus &#8218;<em>Das Herz eines Highlanders&#8216; </em>von Karen Marie Moning?“</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Das Herz eines Highlanders: Roman (Die Highlander-Saga, Band 2)" href="https://www.amazon.de/Das-Herz-eines-Highlanders-Highlander-Saga/dp/3548251919/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3KZPSBU7Q39RY&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.IQpjUGfTW7qdKbtpyu66HCFxzyrA8GT_-sUrTFXKdSTF3PWaSZT1i895JiK5UMqFXuVflOwDJwo1g_imZkg37bHmdtNaNYhggVLhRFSQL5eZLx1qN2_jSr8SxpEZvlKlecmWCq6ywQwjLRHmA3XgL6eUxQiMLBTrgAKwAlmZvvqbtHniGF1tjBGYhnxsbHulRZ1bm3yIWv7vYoWX4BLKiUuyaOLN8noLdcjrvzm32pY.8ufPrDH3-G93SRmcBYbYBOwDnVKzxPUfSTS4xqlZgVw&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Das+Herz+eines+Highlanders+Karen+Marie+Moning&amp;qid=1747429740&amp;sprefix=das+herz+eines+highlanders+karen+marie+moning%2Caps%2C91&amp;sr=8-1" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/21H2GYCYRML._SL160_.jpg" alt="Das Herz eines Highlanders: Roman (Die Highlander-Saga, Band 2)" width="101" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„OhmeinGott! Gavrael Roderick Icarus McIllioch, kurz Grim genannt … was für ein Kerl!“ Träumerisch schließe ich die Augen und rutsche bei diesem wonnigen Gedanken tiefer in den Bürostuhl hinein und strecke meine Beine von mir. Meine Hände können nicht stillhalten, als ich den Highlander beschreibe. „Er ist an die 1,90 groß! Hat lange schwarze Haare, die links und rechts an den Schläfen zu Kriegerzöpfen geflochten sind. Oh la la, was er da mit Jillian in diesem Speisesaal veranstaltet hat! Himmel, Arsch und Zwirn, Hektor! Da ist sogar ein Tisch zu Bruch gegangen. War das heiß! Und seine Augen erst. Seine Augen! Er hat wunderschöne Augen. Verdammich, sie sind gletscherblau …“,<br />
abrupt stoppe ich mitten in meinem Loblied über Grim, währenddessen die Miene meines Drachen immer düsterer geworden ist.<br />
„Hektor? Sie sehen aus wie deine. Nur dass deine Augen real sind, während seine, na ja, eben fiktiv sind. Deine sind mir definitiv lieber.“<br />
Hektors Augen funkeln erfreut auf.<br />
„Weißt du was? Sollte ich in einem Aufzug stecken bleiben“, schnell springe ich vom Stuhl auf, stecke meine Hände in Richtung seines Kopfes, um ihn zu mir nach unten zu ziehen, was gar nicht so einfach ist bei seiner Größe, doch zum Glück kommt er mir entgegen, „würde ich mir wünschen, dass du dabei wärst.“<br />
Sanft pustet mir Hektor durch die Nüstern warme Luft ins Gesicht, sodass die Haare, die sich aus meinem Zopf gelöst haben, leicht um mich herumwehen.<br />
„Dazu müsstest du dich sicherlich etwas klein falten“, fahre ich schmunzelnd fort, „das kannst du doch, oder? Ich stecke so mit jemandem fest, den ich persönlich kenne und sehr gern … ähm … der mich sehr schnell retten kann.“<br />
Kaum ausgesprochen, gebe ich meinem Drachen einen Kuss auf die Nasenspitze.<br />
Fassungslos sieht mich Hektor an und ist das erste Mal, seitdem er bei mir aufgetaucht ist, sprachlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Drachen! :3</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Drachen, Kilts und ich — ein Aufzug, drei Welten!" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8211; © Copyright 18. Mai 2025 by Ka, Meine tägliche Dosis.</strong><br />
<strong>Alle Rechte vorbehalten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2093 Bücher. Ich schwöre, ich war’s nicht!</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/2093-buecher-ich-schwoere-ich-wars-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 05:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellt euch vor, geneigte Lesende, inzwischen nenne ich 2093 elektronische Bücher mein Eigen. Eine Zahl, die mich zunächst sprachlos macht. So viele Geschichten, Abenteuer, Liebe, Verlangen, Wissen und magische Welten – alles auf digitalen Seiten. (Von den Papierbüchern, die ich horte, spreche ich mal wieder nicht. *hihi*) Bevor ihr denkt, ich sei ein hoffnungsloser Fall: Es gibt einen Grund für meinen Buchwahn, Ihr könnt es sicherlich erraten &#8230; Hektor! Der mich mit seinem flüsternden Charme immer wieder in die Tiefen des Buchmarkts zieht. Schrecklich, der Kerl.  Er ist wahrlich kein gewöhnlicher Bücherdrachen, nein. Hektor hat sich in mein Herz geschlichen und parallel im Geheimen ein Buchkaufimperium aufgebaut. „Ein weiteres Buch für dich, Ka“, sagt er immer wieder. „Dieses wird dein Leben bereichern. Du wirst sehen!“ Und wie kann ich, kleines Menschlein, so einem Drachen schon widerstehen?  Er ist der geborene Buchkauf-Verführer, der mein Bücherregal – egal ob digital oder aus Papier – ständig erweitert.  Ob Historical, Fantasy, Erotik, Paranormal, etc., Hektor weiß genau, was mein Herz in jedem Lesemoment begehrt. Und wer könnte es ihm verdenken? Schließlich ist er ein Drache, und Drachen lieben es, Schätze zu horten.  In seinem Fall sind es eben Bücher. Und das ist echt ansteckend, das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stellt euch vor, geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">inzwischen nenne ich 2093 elektronische Bücher mein Eigen. Eine Zahl, die mich zunächst sprachlos macht. So viele Geschichten, Abenteuer, Liebe, Verlangen, Wissen und magische Welten – alles auf digitalen Seiten. (Von den Papierbüchern, die ich horte, spreche ich mal wieder nicht. *<em>hihi*)</em> Bevor ihr denkt, ich sei ein hoffnungsloser Fall: Es gibt einen Grund für meinen Buchwahn, Ihr könnt es sicherlich erraten &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor! Der mich mit seinem flüsternden Charme immer wieder in die Tiefen des Buchmarkts zieht. Schrecklich, der Kerl.  Er ist wahrlich kein gewöhnlicher Bücherdrachen, nein. Hektor hat sich in mein Herz geschlichen und parallel im Geheimen ein Buchkaufimperium aufgebaut. „Ein weiteres Buch für dich, Ka“, sagt er immer wieder. „Dieses wird dein Leben bereichern. Du wirst sehen!“<br />
Und wie kann ich, kleines Menschlein, so einem Drachen schon widerstehen?  Er ist der geborene Buchkauf-Verführer, der mein Bücherregal – egal ob digital oder aus Papier – ständig erweitert.  Ob Historical, Fantasy, Erotik, Paranormal, etc., Hektor weiß genau, was mein Herz in jedem Lesemoment begehrt. Und wer könnte es ihm verdenken? Schließlich ist er ein Drache, und Drachen lieben es, Schätze zu horten.  In seinem Fall sind es eben Bücher. Und das ist echt ansteckend, das sag ich euch, geneigte Lesende.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst unlängst passierte Folgendes:  Ich zu mir – neuerdings neige ich nämlich dazu Selbstgespräche zu führen. *hust*  „Ich versuche, mich zu beherrschen. Nein, Ka, du hast genug Bücher gekauft!“, brumme ich vor mich hin, während ich die Website schließe und im Gedanken das übrig gebliebene Kleingeld für den Monat ausrechne, das noch in meiner Börse klimpert.  Doch Hektor, Drachenmeister der Überredungskunst, weiß genau, wie er mich ins Wanken bringen kann.<br />
Ein leises „Komm schon … nur noch eines … du kannst nicht wirklich widerstehen …“, flüstert er mit zum Buchkauf animierender Stimme in mein Ohr – und schon sehe ich mich wieder auf der Buchplattform, den Finger auf den Kaufen-Button drückend.  Es ist, als ob er mich verzaubert hat.<br />
Was soll ich sagen? Ich verliere. Hektor gewinnt.  Und mein Bücherregal wächst um ein weiteres Exemplar.  Ein neuer Schatz in meiner (SEINER!!!) Sammlung.  Ein weiterer Erfolg für den mächtigsten aller Buchkauf-Verführer.</p>
<p style="text-align: justify;">Oder das andere Mal, als er unbedingt wollte, dass ich mir mal wieder was Erotisches gönne.  Ich saß nichtsahnend in der Bibliothek und machte eine kleine Tee-Pause, als mein persönlicher Bücherdrache hereingeschneit kam:  „Ka, ich habe da etwas ganz Besonderes für dich gefunden. Eine Geschichte, die … nun ja, sie ist total heiß und wird dich verführen.“<br />
Er legte mir den eBook-Reader in die Hand, der sofort zu vibrieren begann, als ob er lebendig wäre. Drachenmagi. Eindeutig! „Es ist ein erotisches Meisterwerk“, murmelte er. „Ganz exklusiv für dich.“  Ich schnaubte. „Ernsthaft, Hektor?“  Doch er ließ nicht locker, seine Augen funkelten geheimnisvoll.  „Ka, du hast keine Ahnung, wie diese Geschichten das Feuer in dir wecken werden …“<br />
Himmel!  Wer könnte schon einem bibliophilen Alphadrache widerstehen, der so viril ist, dass selbst Casanova einpacken würde?  Und ehe ich mich versah, hatte er mich überzeugt.  Ein weiterer Klick – und ein weiteres heißes Buch landete in meiner (SEINER!!!) Sammlung. F.U.C.K. Wo soll das noch hinführen?</p>
<p style="text-align: justify;">Aber was soll&#8217;s – wenn ich schon untergehen muss, dann bitte stilvoll zwischen Buchseiten. Und Hektor? Der plant bestimmt schon den nächsten Buchraubzug. In diesem Sinne,</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Winternacht mit Hindernissen</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/winternacht-mit-hindernissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 10:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitslyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Leserinnen und Leser, Hektor wollte unbedingt, dass ich Euch eine kleine Erinnerung an seine Rettungsaktion da lasse – eine gelegenheitslyrische Rettung, um genau zu sein &#8211; als ich mich nach letzten notwendigen kulinarischen Einkäufen auf den Weg zurück zur Burg machte und dabei auf eine „Winternacht mit Hindernissen“ stieß! Es war nämlich mächtig was los, das kann ich Euch sagen. Doch vorher möchten ich &#8230; ähm, Hektor natürlich auch &#8230; also wir Euch eine friedvolle Weihnacht im Kreis Eurer Familie und Herzensmenschen wünschen. Habt einfach eine schöne Weihnachtszeit! &#160; Winternacht mit Hindernissen Durch die wilde Winternacht, fuhr ich heim mit Einkaufsfracht. Im Gepäck waren leckre Sachen, die Hektor und Malik glücklich machen. Die Straße, sie war voller Schnee, die Heizung ging nicht. „Oh jemine!“ Ich müsst´ sie reparieren lassen, damit’s warm wird, das würd’ mir passen. Kurz vor der Burg, da kam ne Stelle, die konnte man nicht nehmen, auf die Schnelle! Ein Nadelöhr ohne sondersgleichen, musste das Auto herum da schleichen. Doch das Schleichen half gar nicht, die Karre kam aus dem Gleichgewicht. Schlingerte rechts und links dazu, Hilfe! Weg war auch schon meine Ruh. Kurz davor hysterisch zu kreischen, hörte ich das Stöhnen und Ächzen der Reifen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geneigte Leserinnen und Leser,</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor wollte unbedingt, dass ich Euch eine kleine Erinnerung an seine Rettungsaktion da lasse – eine gelegenheitslyrische Rettung, um genau zu sein &#8211; als ich mich nach letzten notwendigen kulinarischen Einkäufen auf den Weg zurück zur Burg machte und dabei auf eine „Winternacht mit Hindernissen“ stieß! Es war nämlich mächtig was los, das kann ich Euch sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch vorher möchten ich &#8230; ähm, Hektor natürlich auch &#8230; also wir Euch eine friedvolle Weihnacht im Kreis Eurer Familie und Herzensmenschen wünschen. Habt einfach eine schöne Weihnachtszeit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: times new roman, times, serif; font-size: 24pt; color: #000080;">Winternacht mit Hindernissen</span></p>
<p style="text-align: center;">Durch die wilde Winternacht,<br />
fuhr ich heim mit Einkaufsfracht.<br />
Im Gepäck waren leckre Sachen,<br />
die Hektor und Malik glücklich machen.</p>
<p style="text-align: center;">Die Straße, sie war voller Schnee,<br />
die Heizung ging nicht. „Oh jemine!“<br />
Ich müsst´ sie reparieren lassen,<br />
damit’s warm wird, das würd’ mir passen.</p>
<p style="text-align: center;">Kurz vor der Burg, da kam ne Stelle,<br />
die konnte man nicht nehmen, auf die Schnelle!<br />
Ein Nadelöhr ohne sondersgleichen,<br />
musste das Auto herum da schleichen.</p>
<p style="text-align: center;">Doch das Schleichen half gar nicht,<br />
die Karre kam aus dem Gleichgewicht.<br />
Schlingerte rechts und links dazu,<br />
Hilfe! Weg war auch schon meine Ruh.</p>
<p style="text-align: center;">Kurz davor hysterisch zu kreischen,<br />
hörte ich das Stöhnen und Ächzen der Reifen.<br />
Sie schlitterten herum, was für `ne Pein.<br />
Am liebsten hätt ich geschrien: „Oh NEIN!</p>
<p style="text-align: center;">Mit einem lauten Mordsradau,<br />
schlitterte ich in den Graben, ich arme Sau.<br />
Ordentlich herum gerüttelt,<br />
Wie ein Martini durchgeschüttelt.</p>
<p style="text-align: center;">Kam das Auto dann zum Stehen,<br />
um mich herum Stille, wie in Mausoleen.<br />
Doch die Stille hielt nicht lange,<br />
und mir wurde Angst und Bange.</p>
<p style="text-align: center;">Ein Sturm fing an, ums Auto zu pfeifen,<br />
ich konnte das gar nicht recht begreifen!<br />
Hier saß ich nun und fror echt mächtig,<br />
Während der Wind blies laut und kräftig.</p>
<p style="text-align: center;">Durch die kaputte Scheibe hindurch,<br />
Der Schnee kommt auch noch zwischendurch.<br />
Mein Körper, er wurde kalt und eisig.<br />
Die Türen blockiert, fror wie ein Zeisig.</p>
<p style="text-align: center;">Von den Füßen, bis zur Nasenspitze,<br />
umfängt mich Frost, kommt durch jede Ritze.<br />
Die Hände zittern, es klappern die Zähne,<br />
und ich, ich denke an Flüchtungspläne.</p>
<p style="text-align: center;">Da! Plötzlich vernehm’ ich ein Piepsen.<br />
Wer will mich mit dem Handy triezen?<br />
Ich griff nach ihm mit klammer Hand,<br />
als ich es endlich unterm Autositz fand.</p>
<p style="text-align: center;">Welch Wunder, es war unversehrt,<br />
sah die Nummer, die ich begehrt!<br />
„Hektor, bitte nicht erschrecken.<br />
Dein Gebrüll könnte sonst Tote wecken.“</p>
<p style="text-align: center;">„Wo steckst du denn? Sag, meine Kleine.<br />
Warum kommst du so lang nicht heime?“<br />
„Ach Hektor stell dir nur mal vor,<br />
was bin ich für ein großer Tor!</p>
<p style="text-align: center;">Zack, um die Kurve rum geschlittert,<br />
die Autoscheibe ganz zersplittert,<br />
Der Wind, der pfeift mir um die Ohren.<br />
Sag, kannst du mir ne Decke besorgen?</p>
<p style="text-align: center;">So eine flauschig, kuschelig Weiche,<br />
die von den Füßen bis zum Ohr hin reiche.<br />
Ich bin so müde, kurz vorm Erfrieren,<br />
Drache, komm mich anvisieren!“</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-49635" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2020/12/hektorsrettungsaktion.png" alt="Winternacht mit Hindernissen" width="775" height="772" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2020/12/hektorsrettungsaktion.png 775w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2020/12/hektorsrettungsaktion-300x300.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2020/12/hektorsrettungsaktion-150x150.png 150w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2020/12/hektorsrettungsaktion-768x765.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2020/12/hektorsrettungsaktion-750x747.png 750w" sizes="auto, (max-width: 775px) 100vw, 775px" /></p>
<p style="text-align: center;">Auf einmal höre ich ihn schon brüllen:<br />
„Ka! Ich komme um dich zu umhüllen.<br />
Mit meinen Schwingen umwickle ich dich.<br />
Dann wird dir warm, das verspreche ich.</p>
<p style="text-align: center;">Ich kenne sie genau, diese Stelle,<br />
und eile zu dir, auf die Schnelle.“<br />
Sprachs, schon war die Leitung tot,<br />
Und ich hatte meine liebe Not.</p>
<p style="text-align: center;">Der Drang zu schlafen wurde immer stärker,<br />
um mich herum, ein Eiseskerker!<br />
Meine Lider fallen langsam zu.<br />
Himmel, jetzt habe ich endlich Ruh.</p>
<p style="text-align: center;">Doch da war ein infernalisches Schrei’n,<br />
ich wußt’s, das konnt&#8216; nur Hektor sein.<br />
Nach kurzer Zeit ist er gelandet,<br />
durch seine Schwingen &#8211; der Schnee aufbrandet.</p>
<p style="text-align: center;">Er stapft zum Auto und mit brachialer Gewalt,<br />
hat er die Tür aus dem Auto gekrallt.<br />
Nimmt mich vorsichtig auf seine mächtigen Arme,<br />
und dann umschließt mich all das Warme.</p>
<p style="text-align: center;">Seine Schwingen &#8211; sie betten mich herrlich ein.<br />
Als mein Blut sich erwärmt, da könnte ich wein’n.<br />
Hektor steht ruhig und etwas länger dort,<br />
als wir dann verlassen, diesen frostigen Ort.</p>
<p style="text-align: center;">Doch eines, dass weiß ich schon jetzt genau,<br />
er wird mich zusammenstauchen, mich arme Frau.<br />
Danach werd’ ich sein sooo klein mit Hut,<br />
denn Hektor ist prächtig in seiner Wut.</p>
<p style="text-align: center;">Der Drache, er wird mir Vorhaltungen machen,<br />
mit dem Zeigefinger vor meinen Augen wedeln, all solche Sachen.<br />
Warum, das kann ich Euch gerne sagen,<br />
noch bevor Hektor beginnt sich zu beklagen.</p>
<p style="text-align: center;">Er hat nämlich, bevor ich losfuhr, zu mir gesagt,<br />
„Nimm die G-Klasse mit Allrad und nicht deine alte Plag’!<br />
Bei diesem Wetter ist das die bessere Wahl,<br />
sonst mache ich mir Sorgen um dich &#8211; in großer Zahl.“</p>
<p style="text-align: center;">Und? Habe ich etwa auf seinen Rat gehört,<br />
Nö! Bin mit meiner Plage davon geröhrt.<br />
Und das Ende von dem Gedichte,<br />
Sobald’s mir wieder gut geht, macht er mich &#8211; aus Sorge &#8211; glatt zum Wichte!</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Winternacht mit Hindernissen" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>— © Copyright 23.12.2020 by Ka, Meine tägliche Dosis.</strong><br />
<strong>Alle Rechte vorbehalten.</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Hektors Schokolinsenversuchung &#8230;</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/hektors-schokolinsenversuchung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 15:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus der Sicht von Hektor &#8230; Es gibt Dinge, die man über Ka wissen sollte, geneigte Lesende. Zum Beispiel, dass sie eigentlich eher der deftige Typ ist und Süßem normalerweise gut widerstehen kann. Eine Ausnahme jedoch gibt es – die weiß-rosa Schokolinsen. Sobald sie diese kleinen Verlockungen in die Finger bekommt, ist es um sie geschehen. Die Tüte wird aufgerissen, und dann geht es los: Linse für Linse, Rosa für Rosa, Weiß für Weiß, Minze für Minze. Ich frage mich ja manchmal, ob sie nicht doch ein Eichhörnchen ist, so wie sie diese kleinen Dinger vertilgt. &#160; „Gut zu wissen, Ka“, sage ich also, als ich sie dabei beobachte, wie sie ihrem Schokolinsen-Schicksal nachhängt. „Dann sollte ich dir mal welche schenken.“ „Wage es ja nicht, Hektor! Sonst gehe ich komplett aus dem Leim. Was für eine verdammte, süße Versuchung“, meint sie mit klimpernden Wimpern und grinst mich frech an. Tja, und was soll ich sagen? So ein Grinsen von Ka ist wie eine Einladung, die man nicht ausschlagen kann. Also wage ich mich meterweit aus dem Fenster: „Ich mag ja nicht lästern, Kleines! Aber sehe ich da Zuwachs in Sachen Hüftgold?“ Ihr Blick könnte Eisberge schmelzen, und ich merke, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus der Sicht von Hektor &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Dinge, die man über Ka wissen sollte, geneigte Lesende.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Beispiel, dass sie eigentlich eher der deftige Typ ist und Süßem normalerweise gut widerstehen kann. Eine Ausnahme jedoch gibt es – die weiß-rosa Schokolinsen. Sobald sie diese kleinen Verlockungen in die Finger bekommt, ist es um sie geschehen. Die Tüte wird aufgerissen, und dann geht es los: Linse für Linse, Rosa für Rosa, Weiß für Weiß, Minze für Minze. Ich frage mich ja manchmal, ob sie nicht doch ein Eichhörnchen ist, so wie sie diese kleinen Dinger vertilgt.</p>
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<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-42530" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/Schokolinsenjpg-300x300.jpg" alt="Hektors Schokolinsenversuchung ..." width="300" height="300" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/Schokolinsenjpg-300x300.jpg 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/Schokolinsenjpg-1024x1024.jpg 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/Schokolinsenjpg-150x150.jpg 150w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/Schokolinsenjpg-768x768.jpg 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/Schokolinsenjpg-1536x1536.jpg 1536w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/Schokolinsenjpg-2048x2048.jpg 2048w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2019/12/Schokolinsenjpg-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: justify;">„Gut zu wissen, Ka“, sage ich also, als ich sie dabei beobachte, wie sie ihrem Schokolinsen-Schicksal nachhängt. „Dann sollte ich dir mal welche schenken.“<br />
„Wage es ja nicht, Hektor! Sonst gehe ich komplett aus dem Leim. Was für eine verdammte, süße Versuchung“, meint sie mit klimpernden Wimpern und grinst mich frech an.<br />
Tja, und was soll ich sagen? So ein Grinsen von Ka ist wie eine Einladung, die man nicht ausschlagen kann. Also wage ich mich meterweit aus dem Fenster: „Ich mag ja nicht lästern, Kleines! Aber sehe ich da Zuwachs in Sachen Hüftgold?“<br />
Ihr Blick könnte Eisberge schmelzen, und ich merke, dass ich besser einen Schritt zurückmache. Aber bevor sie losschnaubt, kontert sie mit einem Schmunzeln: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, allerliebstes Hektorlein. Dich scheint das Leeren der Plätzchendosen auch ein wenig … weicher gemacht zu haben.“<br />
Weicher, ja? In meiner Drachengestalt? Ka, Ka, Ka, du kleine Lügnerin. Aber ich lasse sie in dem Glauben. Schließlich weiß ich, dass mein Stoffwechsel sämtliche Weihnachtsplätzchen mühelos in Energie umwandelt. Der Vorteil eines Drachen.<br />
„Du irrst dich nicht, Hektor“, gibt sie plötzlich zu. „Ich habe tatsächlich 2 Kilo zugenommen, im Gegensatz zu dir!“ Dann packt sie ihre Hüften mit beiden Händen und seufzt theatralisch. „Siehst du? Das habe ich nun von der Weihnachtsfutterei und den vermaledeiten, nichtsdestotrotz heiß geliebten Schokolinsen …“</p>
<p style="text-align: justify;">Ehrlich gesagt, ich finde die zwei Kilo stehen ihr gut. Wirklich gut. Meine gletscherblauen Augen – so bezeichnet sie jedenfalls Ka immer so poetisch – können gar nicht anders, als wieder über sie zu huschen. Ihre Bewegungen sind regelrecht anziehend, wenn sie frustriert ihre Hüften mit den Händen umschließt und dabei theatralisch seufzt.<br />
Ich spüre, wie sich meine Mundwinkel zu einem Lächeln verziehen, während ich sie beobachte. Das Funkeln in ihren Augen, das kleine, fast unscheinbare Zucken ihrer Lippen, als sie ihre Worte mit einem übertriebenen Hauch von Drama versieht … Sie ist ein Wirbelwind, mein Wirbelwind, und ich genieße jede Sekunde, die ich in ihrer Nähe bin.<br />
„Ich habe nichts gegen die zwei zusätzlichen Kilos“, sage ich schließlich, meine Stimme tiefer und leiser als beabsichtigt. Es ist nicht nur eine Feststellung, es ist ein Geständnis. Mein Blick gleitet unwillkürlich über ihre Figur – über die Rundungen, die sich sanft unter ihrer Kleidung abzeichnen. „Im Gegenteil. Sie machen dich … griffiger.“<br />
Meine Worte lassen die Luft im Raum für einen Moment stillstehen. Ka stockt in ihrer Bewegung, ihre Hände verharren an den Hüften, und ich sehe, wie eine leichte Röte ihre Wangen färbt.<br />
„Griffiger?“ Ihre Stimme klingt eine Spur unsicher, und sie dreht sich leicht zu mir um, ihre Zöpfe schwingen dabei mit. Ihre Augen – voller Leben – suchen meine, als würde sie nach einer weiteren Erklärung verlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich trete näher, bis ich ihre Wärme spüren kann. „Ja, griffiger“, wiederhole ich. „So richtig schön griffig.“ Meine Stimme senkt sich, fast ein Raunen, während mein Blick den ihren hält.<br />
Ihre Lippen öffnen sich leicht, als wollte sie etwas sagen, aber sie bleibt stumm. Sekunden vergehen, in denen die Welt außerhalb dieses Moments verblasst. Nur sie und ich, das Knistern in der Luft und der unausgesprochene Gedanke, dass diese zusätzliche Rundung nichts weniger als Perfektion ist.<br />
Ich könnte noch etwas sagen, könnte die Spannung brechen, aber stattdessen lasse ich meine Worte wirken. Griffig. Ja, das ist sie – und so viel mehr.<br />
„Griffiger?“, wiederholt Ka und schaut mich an, als hätte ich den Verstand verloren.<br />
„Ja, griffiger. So richtig schön griffig. Ich mag griffig, Kleines.“ Und ich meine das ernst. Aber was macht Ka? Sie wirbelt herum, als hätte sie gerade eine brillante Eingebung, und marschiert schnurstracks davon.<br />
„Wo willst du hin, Ka?“, frage ich hinterher. „In die Küche. Ich backe dir deine Lieblingscookies, Drache! Wer meine … ähm … Griffigkeit mag, muss eindeutig belohnt werden.“<br />
Und ich? Ich lecke mir schon die Lippen, als ich höre, was sie vorhat. „Echt? Du bäckst Schoko-Macadamia-Cookies für mich? Ich liebe diese Dinger.“<br />
Ach, Ka. Wenn ich Glück habe, gönnt sie sich unter dem Jahr vielleicht doch wieder ein Päckchen Schokolinsen. Aber erst, nachdem ich meine Cookies bekommen habe. Mit einem fetten Lächeln im Gesicht folge ich ihr in die Küche …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Hektors Schokolinsenversuchung ..." width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;">© Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis, 17.12.2024. Alle Rechte vorbehalten</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach dem Sex Sand im Getriebe</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/nach-dem-sex-sand-im-getriebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 06:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherdrache]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzungsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ein Drache, der mehr als nur Bücher liebt! Hektor schleicht sich in mein Büro, um mich zu erschrecken und über erotische Sci-Fi-Romane zu plaudern. Zwischen Sandnymphen, Kaisern und Gletschereisaugen bleibt kaum Zeit zum Atmen. Lesen kann sooo aufregend sein!&#8220; Überraschung im Büro „Drache oder doch lieber Bücherdrache?“, murmle ich vor mich hin, während ich eine passende Headline in die Tastatur meines iMacs tippe. „Was für eine Frage, Kleines. Natürlich Bücherdrache!“, gurrt mir Hektor leise ins Ohr. Doch schreckhaft wie ich bin, mach ich trotzdem einen Hüpfer auf dem Bürostuhl. „Das wird allmählich zu deiner Lieblingsbeschäftigung, oder, Herr Bücherdrache? Dich an mich heranzuschleichen um mich ordentlich zu erschrecken?“ Ich drehe mich samt Stuhl um und sehe in die gletscherblauen Augen meines persönlichen, verführerischen Bücherdrachen, der in seiner unbeschreiblich Hot-And-Sexy-Man-Form vor mir steht. Ich frage mich echt wie lange es noch anhalten wird, dass ich jedesmal, wenn ich ihn so erblicke innerlich zu sabbern beginne. F.U.C.K. Auf in die Bibliothek „Du bist zu niedlich in deiner Schreckhaftigkeit, Kleines. Ich wollte eigentlich nur nachfragen, ob du Hilfe brauchst bei deinem Artikel über Drachen. Schließlich bin ich ein leibhaftiger.“ Hektors Augen funkeln und seine Mundwinkel heben sich, so dass seine etwas zu spitz geratenen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ein Drache, der mehr als nur Bücher liebt!</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Hektor schleicht sich in mein Büro, um mich zu erschrecken und über erotische Sci-Fi-Romane zu plaudern. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Zwischen Sandnymphen, Kaisern und Gletschereisaugen bleibt kaum Zeit zum Atmen. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Lesen kann sooo aufregend sein!&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Überraschung im Büro</strong><br />
„Drache oder doch lieber Bücherdrache?“, murmle ich vor mich hin, während ich eine passende Headline in die Tastatur meines iMacs tippe.<br />
„Was für eine Frage, Kleines. Natürlich Bücherdrache!“, gurrt mir Hektor leise ins Ohr. Doch schreckhaft wie ich bin, mach ich trotzdem einen Hüpfer auf dem Bürostuhl.<br />
„Das wird allmählich zu deiner Lieblingsbeschäftigung, oder, Herr Bücherdrache? Dich an mich heranzuschleichen um mich ordentlich zu erschrecken?“ Ich drehe mich samt Stuhl um und sehe in die gletscherblauen Augen meines persönlichen, verführerischen Bücherdrachen, der in seiner unbeschreiblich <em>Hot-And-Sexy-Man-Form</em> vor mir steht. Ich frage mich echt wie lange es noch anhalten wird, dass ich jedesmal, wenn ich ihn so erblicke innerlich zu sabbern beginne. F.U.C.K.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf in die Bibliothek</strong><br />
„Du bist zu niedlich in deiner Schreckhaftigkeit, Kleines. Ich wollte eigentlich nur nachfragen, ob du Hilfe brauchst bei deinem Artikel über Drachen. Schließlich bin ich ein leibhaftiger.“ Hektors Augen funkeln und seine Mundwinkel heben sich, so dass seine etwas zu spitz geratenen Eckzähne deutlich sichtbar werden. Immer, wenn er lächelt, bilden sich tiefe Falten um seine Augen und den Mund, die ich einfach nur schön finde. „Du darfst mich darüber fragen, was du möchtest. Ich stehe dir Rede und Antwort, Ka. Was hältst du davon, wenn wir dazu in die Bibliothek gehen, da ist es gemütlicher als hier in deinem Büro, außerdem habe ich dort wesentlich mehr Platz.“ Hektor schnappt sich meine Hand, zieht mich aus dem Stuhl und hinter sich her, den langen Gang entlang zur Empfangshalle und von dort weiter zur Bibliothek deren hohe, torartige Doppeltüre geschlossen ist. Ich bin jedesmal begeistert davon, wie lebensecht die Schnitzarbeiten, die die Türflügel verzieren, ausgearbeitet sind. Wer auch immer dafür verantwortlich war, war ein wahrer Künstler. Abgebildet ist eine wunderschöne Drachenhöhle samt Drache und Bücher. Mit dem Drachen bin ich übrigens auf Kriegsfuß, ich fühle mich von ihm immer beobachtet. Es ist, als würden mir seine Augen, die aus je einem großen, glitzernden Smaragd bestehen, verfolgen. Eingebettet ist das Sujet in filigrane, florale Ranken, die sich drumherum fast lebendig schlängeln. Sogar die Sprossenachsen und Wasseradern der geschnitzten Blätter, die an den Ranken entlang wuchern, kann man mit bloßem Auge sehen. Anstatt mit Blüten, sind die Ranken mit unzähligen ins Holz getriebenen Drachenschuppen übersät, die farbig schillern und glänzen. Je nachdem wie das Licht auf sie fällt. Im Laufe der Zeit, hat das Holz eine Art Patina angesetzt, so dass es fast so dunkel wie Ebenholz ist. Hektor fasst nach dem massiven, antiken Türgriff, der durch die jahrhundertelange Benutzung wie glattpoliert wirkt und stößt die Türe auf. Ich selbst habe immer damit zu tun, sie aufzubekommen, da bereits eine der Flügeltüren sehr schwer ist. Doch für meinen Bücherdrache ist das ein Klacks, steht ihm doch seine Drachenkraft selbst in Menschengestalt zur Verfügung. Mit einem leisen Donnerhall macht Hektor den Türflügel hinter uns zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kamin, Tee &amp; Kuscheligkeit</strong><br />
Weg von den Büchern &#8211; in einem riesigen Kamin an der Stirnseite der Bibliothek, in dem ohne Probleme ein Mann von Hektors Größe stehen kann, flackert ein gemütliches Feuer. Das ist tatsächlich nur der Gemütlichkeit wegen, denn die komplette Burg wird über eine Art Hypokaustum, wie es die alten Römer hatten, geheizt. Nur, dass  Drachen keine Verbrennungsöfen brauchen, um die darin entstandenen, heißen Abgase durch die Rohleitungen zu jagen, sondern es reicht deren durch Magie erzeugtes Drachenfeuer. „Hektor, wie lange benutzt ihr eigentlich schon dieses Verbrennungssystem der Römer?“, will ich neugierig wissen.<br />
Ein Schmunzeln zieht über Hektors Gesicht. „Du meinst das Hypokaustum? Eigentlich haben diese Idee die Römer von uns Drachen und nicht umgekehrt.“ Ich bin so baff, dass mir die Kinnlade nach unten fällt. Hektor lässt es sich nicht nehmen und schiebt mein Kinn mit den Fingerspitzen dahin zurück wo es hergekommen ist. „Es freut mich, dass ich dich überraschen konnte, Ka. Doch zurück zu uns Drachen, was möchtest du wissen?“, fragt Hektor, während er es sich auf einem der zwei breiten Sofas, welche je im rechten Winkel zum Kamin stehen, niederlässt. Lässig einen Arm auf der Rückenlehne, ein Bein angewinkelt auf dem Sitzbereich, während das andere auf dem Fußboden stehen bleibt. Währenddessen habe ich es mir in dem saubequemen großen Ohrensessel gemütlich gemacht, in dem ich an meinen freien Tagen, oder in den Pausen oftmals lese. Meine Schuhe sind schnell von den Füßen gestreift und die Beine halbschräg unter meinem Po angewinkelt. Vielleicht sollte ich das heute mit den Drache lassen und lieber in meinem aktuellen Buch weiterlesen oder vielleicht sogar ein kleines Bisschen schlafen? Alleine der Gedanke an Schlaf lässt mich in die Armbeuge gähnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erotische Sci-Fi &amp; Sandnymphen</strong><br />
„Hast du keine Lust mehr über die Drachenmythologie zu sprechen, Menschlein?“ Wissend blickt Hektor mich an. „Du willst lieber schlafen, habe ich recht?“<br />
„Ja. Eigentlich schon. Draußen ist es ekelig kalt, der Wind peitscht den Regen an die Burgmauern und hier ist es soooo kuschelig warm. Jetzt fehlt nur noch ein Tässchen Pfefferminztee, eine mollige Decke und schon bin ich eingenickt.“ Bis ich weiß wie mir geschieht, holt Hektor eine Teetasse vom Tisch, der neben dem Sofa steht. Ich hatte beim Reinkommen gar nicht bemerkt, dass der Tisch eingedeckt war.<br />
„Hektor! Du kannst Gedanken lesen!“, klar kann er, sofern er will. Wie ich des öfteren bereits bemerkt habe.<br />
„Dieses Mal nicht, Kleines. Mir ist nur aufgefallen, dass du heute Nacht schlaflos durch die Gänge gegeistert bist. Was war los?“<br />
„Erst habe ich bis in alle Puppen gelesen und dann konnte ich nicht schlafen, weil ich mich so sehr über die Übersetzung eines Buches geärgert hatte. Darum habe ich mir eine warme Milch mit Honig aus der Küche geholt, in der Hoffnung einschlafen zu können.&#8220; Was nicht geklappt hatte. &#8222;Weißt du, es ist schrecklich, wie schlecht sich eine üble Übersetzung auf eine an sich tolle und ideenreiche Geschichte auswirken kann.“<br />
„Was war es denn für ein Buch?“ Hektor nimmt sich ebenfalls eine Tasse Tee und wartet auf meine Antwort.<br />
„Was Erotisches, welches im Sub-Genre Sience Fiction angesiedelt ist. Der Titel lautet `Der Kaiserin neue Kleider´ von der amerikanischen Autorin Jaid Black. Bereits im Titel ist <em>neue</em> nicht klein, sondern groß geschrieben“, seufze ich kerkertief. „Ich konnte es nur gebraucht bekommen, weil die deutsche Ersterscheinung bereits 2005 war“, informiere ich ihn weiter.<br />
Während des Erzählens sind Hektors Augenbrauen nach oben gewandert. „… und du hast es samt der grottigen Übersetzung gelesen?“<br />
„Jup.“<br />
„Wie das, Kleines?“ Gespannt stellt Hektor die nun leere Tasse weg, er ist definitiv ein schneller Heißtrinker, und setzt sich auf dem Sofa näher in Richtung Ohrensessel. Ein Gespräch über erotische Literatur wirkt offensichtlich sehr sehr anziehend auf ihn.<br />
„Willst du das wirklich wissen? Nicht, dass dir danach wieder Rauchwolken aus der Nase quillen“, merke ich an.<br />
„Keine Rauchwolken, versprochen. Außerdem ist es schließlich ein erotischer Roman, was soll da schon passieren.“ Breitbeinig auf der Couch sitzend, während die Unterarme auf den Oberschenkeln liegen und die Hände wie zum Gebet gefaltet sind, fixiert er mich intensiv.<br />
Über Bücher zu sprechen ist was Tolles, weswegen ich gerne zu erzählen beginne. „Es lag nicht nur daran, dass es teilweise wirklich humorvoll und skurril geschrieben war.“ Wenn ich nur daran denke, wie man auf dem Planeten Tryston Kinder bekommt! Ich muss sofort loslachen und erzähle es Hektor auch prompt, was dabei abgeht. Euch darf ich es leider nicht erzählen, ohne zu spoilern, geneigte Lesende, doch Hektor findet es … amüsant.<br />
„Was hat dir noch gefallen?“, bohrt er auch schon nach.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Kaiser wie Hektor</strong><br />
„Es lag auch am Protagonisten, nämlich an Zor Qán Tal, dem Hohen König von Tryston und Kaiser der Mi Qán Galaxie. Er ist noch dazu der Hüter des Heiligen Sandes und der meist gefürchtetste Mann in sechshundert Galaxien und sieben Dimensionen!“, lege ich los.<br />
„Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Hüter des Heiligen Sandes?“ Plötzlich bricht Hektor in schallendes Gelächter aus. Dabei wirft er seinen Kopf nach hinten, so dass ich einen ungehinderten Blick auf seinen hüpfenden Kehlkopf habe. Habe ich schon gesagt, dass seine Eckzähne in solchen Situationen hervor blitzen? Unruhig rutsche ich auf dem Sessel herum und erzähle aufgeregt weiter. „Ja, des Heiligen Sandes. Daraus kann er sich nach Lust und Laune Sandnymphen formen, mit welchen er sich dann amüsiert. Sexuell, du verstehst?“<br />
Hektor kann sich gar nicht mehr beruhigen „Sandnymphen? Bahahahahahaha! Dann hat er nach dem Sex wohl Sand im Getriebe, oder was?“, bricht es schadenfroh aus ihm heraus.<br />
„Du bis unmöglich Hektor! Natürlich sind sie mittels seiner Magie aus Fleisch und Blut, wenn auch ihre Haut … bunt ist.“, gestehe ich kichernd. „Nämlich grün oder türkis. Ich sagte ja, humorvoll und skurril dieses Buch. Ich mag sowas.“<br />
„Da kommt noch was, oder?“ Inzwischen hat sich Hektor einigermaßen von seinem Lachflash erholt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nun ja, da kommt tatsächlich noch etwas, nämlich nochmal Zor Qán Tal. Er ist, wie soll ich das sagen, er ist der personifizierte Krieger. Ein Prachtexemplar von einem Mann“, schwärmerisch schließe ich die Augen um mir Zor Qán Tal besser vorstellen zu können, er erinnert mich dermaßen an Hektor, was meine Schwärmerei ordentlich Zündstoff gibt, wodurch fast Hektor vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht. „Zor ist ein riesiger Kerl mit nachtschwarzen Haaren und Augen sooo blau und durchscheinend wie Gletschereis. Und sein Körper erst Hektor, er ist ähnlich wie der von di… !“ Ich räuspere mich umständlich, um den Vergleich nicht zu vervollständigen. Alles muss mein Drache nicht wissen. Es ist sowieso schon schwer genug meine Schwärmerei für ihn vor ihm zu verbergen. „Er ist kraftvoll, muskulös und seine Haut ist so samtig und golden braun, dass es in meinen Fingern kribbelt, wenn ich mir vorstelle, dich &#8230; ich meinte &#8230; sie zu berühren.“ Noch während des Sprechens der letzten Worte, werden diese von einem lauten reißenden Geräusch überlagert, welches mich abrupt aus meiner Schwärmerei katapultiert und die Augen öffnen lässt. Mein Blick fällt auf das wie leer gefegte Sofa. Das einzige, das darauf hinweist, dass bis vor wenigen Augenblicken Hektor darauf gesessen hat ist die Druckstelle seines Hinterns, die auf dem knautschigen Leder zurück geblieben ist sowie Kratzspuren auf den Armlehnen, die eindeutig scharfe, lange Drachenkrallen hinterlassen haben. Von Rauchschwaden dieses Mal tatsächlich keine Spur &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Oh-oh! Da haben wohl nicht nur mir die Finger gekribbelt, sondern auch Hektor! Himmel, dieser Drache. Kein Sinn für humorige und skurrile Geschichten … :3</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>© Copyright by Ka, Meine tägliche Dosis 23.03.2024. Alle Rechte vorbehalten<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich gehe dann mal und suche in den &#8222;Gelben Seiten&#8220; nach einem heimischen Sattler. Ihr wisst schon, wegen des Sofas. Schlafen kann ich auch später …</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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