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	<title>MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Für alle, die lesen, lachen und ein bisschen Chaos im Leben lieben.</description>
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	<title>MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<item>
		<title>Mira Valentin &#038; Erik Kellen — Nachtkrallen</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/mira-valentin-erik-kellen-nachtkrallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 18:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Paranormales/Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit &#8222;Nachtkrallen — Der Orden der Ikaria&#8220; entführen Mira Valentin und Erik Kellen in eine fantastische Welt voller Magie, Gefahren und Geheimnisse. Vier ungewöhnliche Charaktere, außergewöhnliche Begleiter und eine Freundschaft, die unter denkbar schwierigen Umständen entsteht. &#8222;Nachtkrallen&#8220; ist eine Geschichte, die mich mitten hinein ins Geschehen entführt hat. 🖤 Nachtkrallen — Der Orden der Ikaria Mira Valentin und Erik Kellen Originaltitel: &#8212; Verkauft durch: Amazon Media EU S.à r.l. ASIN: B0GZW23D5R Herausgeber: BoD ISBN-13: 978-3696379599 Erscheinungsdatum: 26. Juni 2026 Genre: Fantasy Teil einer Serie: Ikaria-Chroniken 1) Nachtkrallen 2) Klappentext Drei Jahre Leben, drei Tage Tod. In diesem grausamen Rhythmus fallen die Nachtkrallen über die Menschen in Nytheria her, überziehen den Kontinent mit Leid und Verwüstung. Eine Flamme in dieser Finsternis ist der Orden der Ikaria, der seit Jahrhunderten die geächtete Magie der Handlinien lehrt. Hier sammeln sich die Verlorenen, die Verstoßenen, die Verdammten. Dann treffen vier neue Rekruten ein: Eine Kriegerin aus dem verhassten Volk der Tawaki. Ein Heiler aus dem Norden. Ein unbedeutender Adelsspross mit einem verkrüppelten Drachen sowie eine gestürzte Prinzessin, gejagt vom eigenen Blut. Sie sind alles andere als Helden. Aber vielleicht genau das, was diese dunkle Welt fürchten muss. Quelle Cover und Klappentext. Erik Kellen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>Mit &#8222;Nachtkrallen — Der Orden der Ikaria&#8220; entführen Mira Valentin und Erik Kellen in eine fantastische Welt voller Magie, Gefahren und Geheimnisse. Vier ungewöhnliche Charaktere, außergewöhnliche Begleiter und eine Freundschaft, die unter denkbar schwierigen Umständen entsteht. &#8222;Nachtkrallen&#8220; ist eine Geschichte, die mich mitten hinein ins Geschehen entführt hat.</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><strong>Nachtkrallen — Der Orden der Ikaria</strong><br />
Mira Valentin und Erik Kellen</p>
<p><strong>Originaltitel: </strong>&#8212;<br />
<strong>Verkauft durch: </strong>Amazon Media EU S.à r.l.<br />
<strong>ASIN:</strong> <span class="a-list-item">B0GZW23D5R<br />
<strong>Herausgeber:</strong> BoD<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3696379599</span><br />
<strong>Erscheinungsdatum: </strong><span class="a-list-item">26. Juni 2026</span><br />
<strong>Genre: </strong>Fantasy</p>
<p><strong>Teil einer Serie:</strong> Ikaria-Chroniken<br />
1) Nachtkrallen<br />
2)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klappentext</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Drei Jahre Leben, drei Tage Tod.</strong><br />
In diesem grausamen Rhythmus fallen die Nachtkrallen über die Menschen in Nytheria her, überziehen den Kontinent mit Leid und Verwüstung. Eine Flamme in dieser Finsternis ist der Orden der Ikaria, der seit Jahrhunderten die geächtete Magie der Handlinien lehrt. Hier sammeln sich die Verlorenen, die Verstoßenen, die Verdammten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann treffen vier neue Rekruten ein: Eine Kriegerin aus dem verhassten Volk der Tawaki. Ein Heiler aus dem Norden. Ein unbedeutender Adelsspross mit einem verkrüppelten Drachen sowie eine gestürzte Prinzessin, gejagt vom eigenen Blut. Sie sind alles andere als Helden. Aber vielleicht genau das, was diese dunkle Welt fürchten muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle Cover und Klappentext. <a href="https://erik-kellen.de/">Erik Kellen</a> und <a href="https://www.mira-valentin.de/">Mira Valentin</a></em></p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-56688" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/dose_732_derordenderikaria_1.png" alt="Rezensionsdose Valtenin und Kellen Nachtkrallen — Der Orden der Ikaria" width="347" height="545" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/dose_732_derordenderikaria_1.png 347w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/dose_732_derordenderikaria_1-191x300.png 191w" sizes="(max-width: 347px) 100vw, 347px" /></p>
<p><strong>Kas Bewertung</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-31883" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_5-300x45.png" alt="Mira Valentin &amp; Erik Kellen — Nachtkrallen" width="300" height="45" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_5-300x45.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_5.png 333w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Kaum hat man die ersten Seiten von <em>„Nachtkrallen – Der Orden der Ikaria“</em> aufgeschlagen, befindet man sich auch schon mitten in einem Angriff der Nachtkrallen! Drei Tage lang verbreiten diese unheimlichen Kreaturen Tod und Verwüstung, bevor wieder Ruhe einkehrt. Allerdings nur für drei Jahre, denn dann beginnt das Grauen von Neuem. Willkommen in Nytheria! Mittendrin der Orden der Ikaria, der Menschen aufnimmt und ausbildet, deren magische Fähigkeiten andernorts alles andere als willkommen sind. Besonders gut gefallen hat mir dabei die Idee mit den magischen Handlinien. Ein wunderschönes Pendant zu unseren eigenen Lebens-, Herz- und Schicksalslinien.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann wären da noch vier junge Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Ruyan, ein Heiler aus dem Norden, Fayola, eine Kriegerin der Tawaki, Arthur, kurz Ari genannt, und Vessaia, eine ehemalige Prinzessin. Allesamt mit ihrer eigenen Vergangenheit, ihren Stärken, Schwächen und Geheimnissen im Gepäck. Außerdem steht Ari ein verkrüppelter Drache zur Seite, während Vessaia einen wunderschönen Phönix ihr Eigen nennt. Und Fayola? Nun, über ihre Begleitung hülle ich lieber den Mantel des Schweigens. Schließlich war ich selbst viel zu überrascht, als dass ich euch diesen Moment vorwegnehmen möchte. Ob ausgerechnet diese Gruppe dazu beitragen kann, Nytheria zu bewahren?</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich an <em>„Nachtkrallen“</em> sehr mochte, war die ausgesprochen bildhafte Erzählweise. Mira Valentin und Erik Kellen verstehen es, ihre fantastische Welt so lebendig darzustellen, dass vor dem inneren Auge regelrecht Bilder entstehen. Dabei sind es nicht nur die Schauplätze, sondern vor allem die Charaktere, die während des Lesens zum Leben erwachen. Man kann sie sich wunderbar vorstellen, bekommt ein Gefühl für ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten und erlebt mit, wie sie sich den Herausforderungen stellen, die ihnen das Schicksal vor die Füße wirft.</p>
<p style="text-align: justify;">Überhaupt hatte ich beim Lesen nie das Gefühl, den Figuren lediglich über die Schulter zu schauen. Vielmehr war ich mit ihnen unterwegs. Begleitete sie durch eine Welt, in der Gefahren und Widersacher lauern, Geheimnisse darauf warten, gelüftet zu werden, und Vertrauen nicht unbedingt etwas ist, das man leichtfertig verschenkt.  Umso schöner war es zu beobachten, wie zwischen so unterschiedlichen Charakteren eine Freundschaft entsteht, die wächst, weil man lernt, einander zu vertrauen und füreinander einzustehen. Das hatte etwas Herzerwärmendes und hinterließ bei mir während des Lesens ein wohliges Gefühl.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit <em>„Nachtkrallen – Der Orden der Ikaria“</em> haben Mira Valentin und Erik Kellen einen aufregenden Auftakt geschaffen, dessen fantastische Welt und lebendige Charaktere mir wirklich gefallen haben. Und eines ist sicher: In Nytheria dürfte es noch so manche Überraschung geben. Wie z. B. den ein oder anderen Fauxpas, den man zwischen Drachenschuppen hinterlassen kann. 😀 Herrlich!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurz gefasst: </strong><em>„Nachtkrallen – Der Orden der Ikaria“ bietet spannende, bildgewaltige Fantasy, interessante Charaktere, emotionale Tiefe und eine Freundschaft, die selbst in einer von Gefahren bedrohten Welt wachsen kann.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Mira Valentin &amp; Erik Kellen — Nachtkrallen" width="359" height="85" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>P.S.</strong> Mehr zu Erik Kellen findet ihr unter anderem im <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/serienregal-die-nimmerherz-legende-von-erik-kellen/">Serienregal &#8222;Die Nimmerherz-Legende&#8220;</a>. </strong><span style="color: #000000;">Es gibt auch ein Interview, das ich mit Herrn Kellen geführt habe, folgt dazu einfach dem Link in den</span><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-erik-kellen/"> &#8212;&gt; AutorenSalon.</a></strong></span> Viel Spaß beim Stöbern, geneigte Lesende.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Favela Chick</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/favela-chick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 17:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Mein aktueller Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössisches]]></category>
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					<description><![CDATA[„Favela Chick“ von Lisa Marlene Hammelehle hat meine Lesenase inzwischen fest im Griff. Unterschiedliche Erzählperspektiven, Zeitsprünge und lyrische Intermezzi machen die Lektüre zu einem intensiven Erlebnis. Und während ich mich immer tiefer in die Geschichte hineinlese, wächst meine Neugier auf das, was Milena, Hassan und Björn noch erwartet &#8230; 🖤 Geneigte Lesende, vor ein paar Tagen habe ich euch davon erzählt, dass ich mir das Buch „Favela Chick“ von Lisa Marlene Hammelehle gekauft habe. Und ja, wie soll es anders sein, meine Lesenase steckt mittendrin im Geschehen, und ich habe inzwischen bereits über ein Viertel davon inhaliert. Ich weiß also schon einiges, was ihr noch nicht wisst. Oder vielleicht seid ihr ja inzwischen schon weiter mit dem Lesen als ich, wer weiß? Lisa Marlene Hammelehle erzählt nicht nur aus unterschiedlichen Perspektiven, sondern springt auch zwischen verschiedenen Zeitpunkten im Leben der Protagonisten hin und her. Zudem spielt sie mit lyrischen Intermezzi, was ich seeehr ansprechend finde. Hier ein bisschen mehr zum Buch &#8230; Was, wenn es diesen einen Menschen gibt? Milena glaubt nicht daran. Auch nicht an Liebe oder Vertrauen. Doch genau damit verdient sie ihr Geld – indem sie Männern auf einem Dating-Portal Liebe und Vertrauen vorgaukelt. Erfolgreich, aber rastlos [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong><em>„Favela Chick“ von Lisa Marlene Hammelehle hat meine Lesenase inzwischen fest im Griff. Unterschiedliche Erzählperspektiven, Zeitsprünge und lyrische Intermezzi machen die Lektüre zu einem intensiven Erlebnis. Und während ich mich immer tiefer in die Geschichte hineinlese, wächst meine Neugier auf das, was Milena, Hassan und Björn noch erwartet &#8230;</em><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">vor ein paar Tagen habe ich euch davon erzählt, dass ich mir das Buch „Favela Chick“ von Lisa Marlene Hammelehle gekauft habe. Und ja, wie soll es anders sein, meine Lesenase steckt mittendrin im Geschehen, und ich habe inzwischen bereits über ein Viertel davon inhaliert. Ich weiß also schon einiges, was ihr noch nicht wisst. Oder vielleicht seid ihr ja inzwischen schon weiter mit dem Lesen als ich, wer weiß?</p>
<p style="text-align: justify;">Lisa Marlene Hammelehle erzählt nicht nur aus unterschiedlichen Perspektiven, sondern springt auch zwischen verschiedenen Zeitpunkten im Leben der Protagonisten hin und her. Zudem spielt sie mit lyrischen Intermezzi, was ich seeehr ansprechend finde. Hier ein bisschen mehr zum Buch &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Favela-Chick-Lisa-Marlene-Hammelehle/dp/3941780344/ref=sr_1_1?crid=DECYP5D7OE08&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.B5tjwxM6QurfyW8hQlToPQ.aKOClK8aHt2gY7gMr0xm5lI68laIIZc2zyDnGG3P9OQ&amp;dib_tag=se&amp;keywords=favela+chick+lisa+marlene+hammelehle&amp;qid=1791909371&amp;sprefix=favela+chick%2Caps%2C137&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-56680" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/favelachick-1.png" alt="Cover Favela Chick von Lisa Marlene Hammelehle" width="293" height="466" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/favelachick-1.png 293w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/favelachick-1-189x300.png 189w" sizes="auto, (max-width: 293px) 100vw, 293px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Was, wenn es diesen einen Menschen gibt? Milena glaubt nicht daran. Auch nicht an Liebe oder Vertrauen. Doch genau damit verdient sie ihr Geld – indem sie Männern auf einem Dating-Portal Liebe und Vertrauen vorgaukelt. Erfolgreich, aber rastlos und verloren trifft sie in einem Berliner Club auf Hassan. Zwischen den beiden entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft. Bis sie sich auf ein Spiel einlassen, das alles verändert.</em> (Quelle Klappentext und Cover: <a href="https://mosses-schroeter.de/produkt/lisa-marlene-hammelehle-favela-chick/"><span style="color: #800000;"><strong><span class="a-list-item">Mosses Schroeter Verlag</span></strong></span></a>)</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Favela Chick" width="311" height="94" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was ich bisher gelesen habe, ist eine intensive Sache, die nicht mal einfach so weggelesen werden kann. <em>&#8222;Favela Chick&#8220;</em> ist ein Buch, auf das man sich einlassen muss, damit es seine volle Wirkung entfalten kann. Die bisher gelesenen Kapitel schüren definitiv meine Neugier darauf, wie es mit Milena, Hassan und Björn weitergehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Und vergesst bitte eines nicht, geneigte Lesende: Vor dem Buch ist während des Buches ist nach dem Buch.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne, heute mit favela-chickischen Grüße</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Worte die Wirklichkeit formen oder: Das vierte Feld</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/wenn-worte-die-wirklichkeit-formen-oder-das-vierte-feld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 07:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch eingetroffen]]></category>
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					<description><![CDATA[In „DAS VIERTE FELD“ von Marin T. Kael bricht eine Welt an, in der Worte die Wirklichkeit formen – ein genialer Gedanke, der mich sofort magisch angezogen hat. Was passiert, wenn diese Macht der Sprache plötzlich zerfällt und die Realität selbst Risse bekommt? Ich konnte nicht widerstehen und habe mir den Fantasy-Auftakt direkt auf meinen E-Book-Reader geladen &#8230; 🖤 Geneigte Lesende, mich hat da ein Buch von der Seite angesprungen. Es ist, soweit ich weiß, ein Erstlingswerk von Marin T. Kael. Warum es mich so fasziniert hat? Weil es von der Macht der Worte handelt. Genre: Fantasy. Jawoll, Fantasy! Und hallo, lest euch mal den Klappentext durch – na, wenn der einen nicht anmacht, weiß ich auch nicht. &#160; In Varin sind Worte Wirklichkeit. Jedes Edikt – ein Gesetz, besiegelt von Krone, Zünften und Kasse – kann Straßen bauen, Märkte lenken, Armeen stärken. Doch die Macht der Siegel zerbricht: Brüche reißen durch die Stadt, Treppen vergessen ihr Gewicht, Stimmen hallen ohne Mund. Als ein verbotenes Freiedikt ein Hafenviertel zerstört, findet sich der junge Schreiber Arin zwischen Intrigen und Aufständen wieder. Königin Maev ringt um jedes Wort, das Ordnung bewahren könnte, während Zünfte und Kaufleute ihre eigenen Spiele spielen. Doch zwischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>In „DAS VIERTE FELD“ von Marin T. Kael bricht eine Welt an, in der Worte die Wirklichkeit formen – ein genialer Gedanke, der mich sofort magisch angezogen hat. Was passiert, wenn diese Macht der Sprache plötzlich zerfällt und die Realität selbst Risse bekommt? Ich konnte nicht widerstehen und habe mir den Fantasy-Auftakt direkt auf meinen E-Book-Reader geladen &#8230;<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p>Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">mich hat da ein Buch von der Seite angesprungen. Es ist, soweit ich weiß, ein Erstlingswerk von Marin T. Kael. Warum es mich so fasziniert hat? Weil es von der Macht der Worte handelt. Genre: Fantasy. Jawoll, Fantasy! Und hallo, lest euch mal den Klappentext durch – na, wenn der einen nicht anmacht, weiß ich auch nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Das-vierte-Feld-Edikte-Schrift/dp/3694460020/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&amp;dib_tag=se&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.NJWy4itv_Xil2uQ9Wjq71QO_fP_gYwTXxO0qCpvP_QCHQBmmM1USE5rBRHiiJsiw_lc1zAFwU9IITrAQ_ZfMrkeSrlZoBZqWN2qb2SFfvcsLXbOwv9Fp9JKI68KGkrr6Z-eBq-1ZPFYcOUw4YOHbI_8amQbwqhE_hLxeKfPirAY.CepwD3dIEwjqQwAIGhuvzKKJivkXrXoXPCT4_u530sg&amp;qid=1791875541&amp;sr=8-1-spons"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-56672" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/dasviertefeld.png" alt="Coverabbildung Das vierte Feld von Marin T. Kael" width="302" height="658" /></a></p>
<p><strong>In Varin sind Worte Wirklichkeit.</strong><br />
Jedes Edikt – ein Gesetz, besiegelt von Krone, Zünften und Kasse – kann Straßen bauen, Märkte lenken, Armeen stärken. Doch die Macht der Siegel zerbricht: Brüche reißen durch die Stadt, Treppen vergessen ihr Gewicht, Stimmen hallen ohne Mund.</p>
<p>Als ein verbotenes Freiedikt ein Hafenviertel zerstört, findet sich der junge Schreiber Arin zwischen Intrigen und Aufständen wieder. Königin Maev ringt um jedes Wort, das Ordnung bewahren könnte, während Zünfte und Kaufleute ihre eigenen Spiele spielen. Doch zwischen den offiziellen Siegeln taucht eine graue Prägung auf – makellos, unheimlich, ein Fingerzeig auf eine unsichtbare Macht, die längst über Varins Grenzen hinausreicht.</p>
<p>Arins Entdeckung wird das Reich verändern. Denn irgendwo jenseits der Küsten zieht jemand Linien, die niemand je unterschrieben hat – und deren Ziel ist eine neue Ordnung der Welt. (Quelle Klappentext und Cover: <a href="https://marin-t-kael.de/buch"><span style="color: #800000;"><strong>Marin T. Kael</strong></span></a>)</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Wenn Worte die Wirklichkeit formen oder: Das vierte Feld" width="538" height="137" /></p>
<p>Alleine beim ersten Satz des Klappenttextes von Kael:</p>
<blockquote><p>In Varin sind Worte Wirklichkeit</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8230; hatte es mich erwischt. Wenn das passiert, suche ich natürlich nach Input. Also bin ich los, um mir die Rezensionen durchzulesen, habe die Homepage von Marin T. Kael besucht und mich dann entschlossen, mir den ersten Teil der „Zyklus der Schrift“-Trilogie zu kaufen. Und tataaaa, schon ist er auf meinem E-Book-Reader eingetroffen – ging wie immer flott. <strong>*fg*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Denn überlegt mal: Wenn Worte Wirklichkeit sind, was ist dann das Fehlen von Worten? Wirklichkeit, die zerbricht? Lügen, die sich offenbaren? Puh, nicht schlecht, Herr Specht! Diese Ausgangssituation hat es in sich, will ich meinen. Mal sehen, wohin mich die Reise führen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis dahinne, geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Du fandest das Buch gut? Na, dann muss ich es wohl lesen!</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/du-fandest-das-buch-gut-na-dann-muss-ich-es-wohl-lesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Über Rezensionen, gemeinsamen Buchgeschmack und die merkwürdige Angewohnheit, fremden Menschen bei der Buchauswahl zu vertrauen.&#8220; 🖤 Geneigte Lesende, ich lese. Viel. Und das schon seit laaanger Zeit. Was zur Folge hat, dass sich im Laufe meines Lebens nicht nur eine stattliche Anzahl gelesener Bücher angesammelt hat, sondern auch eine gewisse Erfahrung darin, welche Geschichten mir gefallen könnten und bei welchen ich besser die Finger davon lasse. Wobei Letzteres nicht immer funktioniert. Ich lasse mich gerne von Büchern um den Finger wickeln, nur um dann festzustellen, dass das ein oder andere durchaus unter die Kategorie „Perlen für die Säue“ fällt. Aber das ist eine andere Geschichte. *fg* Nun bin ich nicht nur jemand, der Bücher liest und anschließend seinen Senf dazu abgibt, sondern ich lese auch ausgesprochen gerne die Rezensionen anderer Menschen, aber das wisst ihr ja bereits. Also ja, ich wiederhole mich mal wieder. Wie dem auch sei, dabei ist mir über die Jahre etwas aufgefallen: Es gibt Rezensenten, deren Meinung ich inzwischen so gut einschätzen kann, dass ich bei einer begeisterten Buchbesprechung durchaus hellhörig werde. Nicht, weil ich grundsätzlich alles glaube, was andere Menschen ins Internet schreiben. Himmel, bewahre! Sondern weil ich irgendwann festgestellt habe, dass wir offenbar einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong><em>&#8222;Über Rezensionen, gemeinsamen Buchgeschmack und die merkwürdige Angewohnheit, fremden Menschen bei der Buchauswahl zu vertrauen.&#8220;</em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">ich lese. Viel. Und das schon seit laaanger Zeit. Was zur Folge hat, dass sich im Laufe meines Lebens nicht nur eine stattliche Anzahl gelesener Bücher angesammelt hat, sondern auch eine gewisse Erfahrung darin, welche Geschichten mir gefallen könnten und bei welchen ich besser die Finger davon lasse.</p>
<p style="text-align: justify;">Wobei Letzteres nicht immer funktioniert. Ich lasse mich gerne von Büchern um den Finger wickeln, nur um dann festzustellen, dass das ein oder andere durchaus unter die Kategorie<em> „Perlen für die Säue“</em> fällt. Aber das ist eine andere Geschichte. <strong>*fg*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun bin ich nicht nur jemand, der Bücher liest und anschließend seinen Senf dazu abgibt, sondern ich lese auch ausgesprochen gerne die Rezensionen anderer Menschen, aber das wisst ihr ja bereits. Also ja, ich wiederhole mich mal wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie dem auch sei, dabei ist mir über die Jahre etwas aufgefallen: Es gibt Rezensenten, deren Meinung ich inzwischen so gut einschätzen kann, dass ich bei einer begeisterten Buchbesprechung durchaus hellhörig werde. Nicht, weil ich grundsätzlich alles glaube, was andere Menschen ins Internet schreiben. Himmel, bewahre! Sondern weil ich irgendwann festgestellt habe, dass wir offenbar einen ziemlich ähnlichen Buchgeschmack haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn also jemand, dessen Rezensionen ich schon seit Jahren lese, von einem Buch begeistert ist, dann werde ich neugierig. Manchmal sogar ausgesprochen neugierig. Und schwupps, landet ein weiteres Buch auf meiner ohnehin schon hoffnungslos überfüllten Wunschliste.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Du fandest das Buch gut? Na, dann muss ich es wohl lesen!" width="371" height="79" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;">Wenn fremde Menschen plötzlich meinen Buchgeschmack kennen</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Das Interessante daran ist ja, dass ich diese Menschen nicht einmal persönlich kennen muss. Ich weiß nicht, wie sie ihren Kaffee trinken, ob sie morgens gut gelaunt aus dem Bett hüpfen oder ob sie, genau wie ich, gelegentlich vor einem Buch sitzen und sich fragen, ob der Autor zusammen mit dem Teufel ein Tässchen Tee schlürft und die beiden dann entscheiden, welchen der fiktiven Charaktere sie heute über die Klinge springen lassen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich weiß, ist, dass diese Rezensenten bestimmte Geschichten mögen und warum sie diese Geschichten mögen. Das ist für mich ein ganz wesentlicher Unterschied. Denn eine Rezension, die mir lediglich mitteilt, dass ein Buch fünf Sterne verdient hat und unbedingt gelesen werden muss, hilft mir nicht sonderlich weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte die Frage aller Fragen beantwortet haben: Warum muss ich das Buch unbedingt lesen?<br />
Weil die Figuren so wunderbar ausgearbeitet sind? Weil die Geschichte spannend ist? Weil der Humor genau nach meinem Gusto ist? Oder weil der männliche Protagonist so umwerfend ist, dass man ihm am liebsten persönlich die Hemdknöpfe öffnen möchte? Ähm. Rein literarisch betrachtet, versteht sich.<strong> *hüstelt*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist: Was den einen Leser begeistert, kann den anderen fürchterlich langweilen oder umgekehrt. Deshalb sind mir Rezensionen von Menschen, deren Vorlieben ich inzwischen kenne, oft wesentlich hilfreicher als irgendeine noch so euphorische Bewertung. Ich muss nämlich gar nicht immer derselben Meinung sein. Es reicht schon, wenn ich verstehe, weshalb jemand ein Buch gut oder schlecht findet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-50950 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Du fandest das Buch gut? Na, dann muss ich es wohl lesen!" width="371" height="79" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;">Und wie sieht es eigentlich andersherum aus?</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Nun habe ich angefangen, mich zu fragen, ob es Menschen gibt, denen es mit meinen Rezensionen ähnlich geht. Nicht, weil ich mir einbilde, mit meinen literarischen Ergüssen ganze Heerscharen von Lesenden in die nächste Buchhandlung zu treiben. Definitiv nicht. <strong>*bahahaha*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber vielleicht gibt es tatsächlich jemanden, der schon mehrere Bücher gelesen hat, die ich auf meinem Blog vorgestellt oder rezensiert habe, und irgendwann festgestellt hat: &#8222;<em>Hoppla, die Ka scheint ja einen ganz ähnlichen Buchgeschmack zu haben wie ich!&#8220;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Und vielleicht genügt dann irgendwann ein begeisterter Beitrag von mir, um diesen Menschen neugierig zu machen. So, wie es mir mit den Rezensionen anderer Menschen geht. Der Gedanke gefällt mir.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zuletzt deshalb, weil ich weiß, wie schwierig es manchmal sein kann, aus der schier unüberschaubaren Menge an Büchern genau die Geschichten herauszufischen, die einem wirklich Freude bereiten. Denn seien wir mal ehrlich: Nur weil auf einem Buch <em>Bestseller</em> steht, bedeutet das noch lange nicht, dass es auch meinen Geschmack trifft. Absofuckinglutely not!</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso wenig muss ein Buch schlecht sein, nur weil es kaum jemand kennt. Manchmal sind es gerade die eher unbekannten Geschichten, die einen völlig unerwartet erwischen.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Du fandest das Buch gut? Na, dann muss ich es wohl lesen!" width="371" height="79" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;">Eine Rezension ist nicht in Stein gemeißelt</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich kann auch jemand, dessen Buchgeschmack meinem normalerweise sehr ähnlich ist, einmal von einer Geschichte begeistert sein, mit der ich überhaupt nichts anfangen kann. Geschmäcker sind selbst dann verschieden, wenn sie sich über weite Strecken erstaunlich ähnlich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber genau das macht den Austausch über Bücher doch so interessant: dass wir nicht alle dieselben Geschichten lieben, wir über Figuren diskutieren, uns über Handlungen aufregen, über manche Szenen lachen und andere am liebsten aus dem Buch radieren würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich jedenfalls möchte auf solche Rezensionen nicht verzichten. Auch wenn meine Wunschliste dadurch nicht gerade kürzer wird. Aber wann wäre sie das jemals geworden, ne?</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p><strong>P.S.</strong> Noch nicht genug über Rezensionen &amp; Co. gelesen? Dann folgt doch einfach den Links zu <a href="https://meinetaeglichedosis.de/rezensionsmangel-im-buecherwald/"><span style="color: #800000;"><strong>&#8222;Rezensionsmangel im Bücherwald&#8220; </strong></span></a><span style="color: #000000;">oder &#8222;<a href="https://meinetaeglichedosis.de/fuenf-sterne-fuer-hoffnung-oder-warum-das-keine-rezension-ist/"><span style="color: #800000;"><strong>Fünf Sterne für Hoffnung oder warum das keine Rezension ist&#8220;.</strong></span></a></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Favela Chick – Wenn liebe alte Bekannte plötzlich ganz andere Geschichten erzählen</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/favela-chick-wenn-liebe-alte-bekannte-ploetzlich-ganz-andere-geschichten-erzaehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 18:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch eingetroffen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössisches]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Favela Chick&#8220; von Lisa Marlene Hammelehle – Moment mal, kennen wir die Autorin nicht irgendwoher? Aber hallo! Als Lisa Gibbs hat sie mich schon vor Jahren begeistert. Jetzt geht es um Liebe, Lügen und ein ziemlich fragwürdiges Geschäftsmodell. Ob mich diese ganz andere Geschichte ebenso packen wird? 🖤 Geneigte Lesende, es gibt Autorinnen, bei denen muss ich nicht lange überlegen, ob ich mir ein neues Buch genauer anschaue. Ein Blick auf den Namen genügt und schon werde ich neugierig. Besonders dann, wenn dieser Name bei mir Erinnerungen an ausgesprochen kurzweilige Lesestunden weckt. Lisa Marlene Hammelehle ist so ein Fall. Moment mal! Lisa Marlene Hammelehle? Klingelt da etwas? Vielleicht hilft ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit. Denn wer meinen Blog schon länger verfolgt, dürfte die Autorin noch unter einem anderen Namen kennen: Lisa Gibbs. Richtig! Die Frau, die mich damals mit ihrer &#8222;Special Gifted Unit&#8220;-Reihe begeistert hat. Und zwar so sehr, dass ich sie nicht nur zum Interview gebeten habe, sondern sogar einen ihrer Protagonisten bei mir zu Besuch hatte. Ja, bei Ka dürfen gelegentlich auch 👉 Romanfiguren aufschlagen. Man muss schließlich wissen, mit wem man es zu tun hat, ne? Dass ich die Schreibe der Autorin sehr schätze, dürfte damit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Favela Chick&#8220; von Lisa Marlene Hammelehle – Moment mal, kennen wir die Autorin nicht irgendwoher?</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Aber hallo! Als Lisa Gibbs hat sie mich schon vor Jahren begeistert.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Jetzt geht es um Liebe, Lügen und ein ziemlich fragwürdiges Geschäftsmodell.</strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Ob mich diese ganz andere Geschichte ebenso packen wird?</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">es gibt Autorinnen, bei denen muss ich nicht lange überlegen, ob ich mir ein neues Buch genauer anschaue. Ein Blick auf den Namen genügt und schon werde ich neugierig. Besonders dann, wenn dieser Name bei mir Erinnerungen an ausgesprochen kurzweilige Lesestunden weckt. Lisa Marlene Hammelehle ist so ein Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Moment mal! Lisa Marlene Hammelehle? Klingelt da etwas? Vielleicht hilft ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit. Denn wer meinen Blog schon länger verfolgt, dürfte die Autorin noch unter einem anderen Namen kennen: Lisa Gibbs. Richtig! Die Frau, die mich damals mit ihrer <em>&#8222;Special Gifted Unit&#8220;</em>-Reihe begeistert hat. Und zwar so sehr, dass ich sie nicht nur zum Interview gebeten habe, sondern sogar einen ihrer Protagonisten bei mir zu Besuch hatte. Ja, bei Ka dürfen gelegentlich auch 👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/willkommen-im-heldensalon-wo-fiktive-helden-lebendig-werden/"><span style="color: #800000;"><strong>Romanfiguren</strong></span></a> aufschlagen. Man muss schließlich wissen, mit wem man es zu tun hat, ne?</p>
<p style="text-align: justify;">Dass ich die Schreibe der Autorin sehr schätze, dürfte damit hinreichend geklärt sein. Nun ist mir ihr Roman <em>&#8222;Favela Chick&#8220;</em> unter die Nase gekommen. Und bereits beim ersten Blick auf das Cover, den Klappentext und die ersten Lesermeinungen wurde mir klar: Hier erwartet mich offensichtlich etwas ganz anderes als damals bei der <em>&#8222;Special Gifted Unit&#8220;</em> oder ihren anderen Büchern. Und genau das macht mich neugierig!</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-56643" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/favelachick.png" alt="Abbildung Buch Favela Chick" width="709" height="779" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/favelachick.png 709w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/favelachick-273x300.png 273w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; color: #800000;"><strong>Liebe, Lügen und ein ziemlich ungewöhnlicher Broterwerb</strong></span><br />
Milena hat mit der Liebe nicht viel am Hut. Vertrauen? Ebenfalls Fehlanzeige. Was sie allerdings hervorragend beherrscht, ist, anderen Menschen genau diese Gefühle vorzugaukeln. Und damit verdient sie ihr Geld. Auf Dating-Portalen schlüpft sie in fremde Identitäten, wickelt einsame Männer um den virtuellen Finger und sorgt dafür, dass deren Geldbeutel am Ende ein wenig leichter ist. Romance-Scamming nennt sich dieses Geschäftsmodell. Moralisch bedenklich, finanziell offenbar durchaus einträglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer dieser Männer ist Björn, der glaubt, mit einer Frau aus den brasilianischen Favelas in Kontakt zu stehen. Dass seine vermeintliche Herzensdame tatsächlich in Berlin sitzt, ahnt er nicht. Dort begegnet Milena eines Abends Hassan. Und der scheint so gar nicht in ihr bisheriges Lebenskonzept zu passen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Zwei Menschen, die offenbar mehr mit sich herumschleppen, als sie nach außen erkennen lassen. Zwei Menschen, die vor ihrer Vergangenheit davonlaufen und sich ausgerechnet ineinander wiederzuerkennen scheinen. Doch was passiert, wenn jemand, der sein Geld mit Lügen verdient, auf jemanden trifft, dem Ehrlichkeit ausgesprochen wichtig ist? Tja. Das würde ich jetzt auch gerne wissen!</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Favela Chick – Wenn liebe alte Bekannte plötzlich ganz andere Geschichten erzählen" width="514" height="130" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Eine ganz andere Lisa?</span></strong></span><br />
Was mich an <em>&#8222;Favela Chick&#8220;</em> besonders reizt, ist die Atmosphäre, die sich bereits aus den bisherigen Beschreibungen herauslesen lässt. Melancholisch soll es werden, das jedenfalls konnte ich in einer Rezension nachlesen. Dazu verletzliche Figuren, die ihre ganz eigenen Abgründe mitbringen, und eine Geschichte, die offenbar nicht den üblichen romantischen Trampelpfaden folgt. <em><strong>*aber hallo* </strong></em>Das klingt nach einer emotionalen, tiefgründigen Contemporary-Geschichte.<em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Erzählweise hört sich interessant an: Milena, Hassan und Björn kommen abwechselnd zu Wort. Drei Perspektiven, drei unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und vermutlich mindestens ebenso viele Vorstellungen davon, was Liebe, Vertrauen und Ehrlichkeit eigentlich bedeuten. Davon gehe ich jedenfalls aus und ich bin gespannt, wie sich das alles letztendlich zusammenfügt. Und ja, die Ausgangslage hat mich am Haken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wobei ich schon ein wenig schmunzeln muss. Ausgerechnet ein Buch über eine Frau, die das Vertrauen anderer Menschen ausnutzt, bekommt von mir vorab einen Vertrauensbonus. Wenn das mal keine Ironie des Schicksals ist! <em><strong>*grinst breit*</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt, liebe Lisa?<br />
Ich bin wirklich neugierig, wohin mich diese Geschichte führen wird. Ob ich Milena trotz ihres fragwürdigen Broterwerbs ins Herz schließen kann, ob Hassan mich ebenso überzeugen wird und welche Rolle Björn in diesem ungewöhnlichen Geflecht tatsächlich spielt. Vor allem aber möchte ich herausfinden, ob ich zwischen all dem Erzählten, den Lügen und menschlichen Abgründen jene erzählerische Handschrift wiederentdecke, die ich schon immer geschätzt habe. Eines steht jedenfalls fest: Auf dieses Wiederlesen freue ich mich!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p><strong>P.S.</strong> Wer jetzt neugierig geworden ist, wie weit meine Bekanntschaft mit Lisa zurückreicht, <em><strong>*nämlich seeehr weit*</strong> </em>darf gerne ein wenig in meinen Blogarchiven stöbern, denn hier geht&#8217;s zum<strong> 👉 </strong><span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/autorensalon-lisa-gibbs/">Interview</a>.  </strong></span>Und wer noch mehr inhalieren möchte, sollte unbedingt im   👉 <a href="https://meinetaeglichedosis.de/heldensalon-scar/"><span style="color: #800000;"><strong>HeldenSalon</strong></span></a> vorbeischauen und einen Blick &#8230; upsi, ich meinte natürlich ein Auge auf Scar werfen! <em><strong>*mit den wimpern klimpert und was von rühreiern vor sich hinmurmelt*</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Favela Chick – Wenn liebe alte Bekannte plötzlich ganz andere Geschichten erzählen" width="514" height="130" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildquelle: Ka</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesetz des Leserückzugs</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/gesetz-des-leserueckzugs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 18:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lese-Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Manchmal ist kein Signal das beste Signal. Wenn das Handy stumm bleibt, läuft meistens das beste Kopfkino. Ein kleiner, ehrlicher Beipackzettel für alle Lieblingsmenschen von echten Leseratten.&#8220; 🖤]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Manchmal ist kein Signal das beste Signal. Wenn das Handy stumm bleibt, läuft meistens das beste Kopfkino.<br />
Ein kleiner, ehrlicher Beipackzettel für alle Lieblingsmenschen von echten Leseratten.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-56636" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/gesetz-des-leserueckzugs.png" alt="Spruch über das Gesetz des Leserückzugs" width="1772" height="1772" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/gesetz-des-leserueckzugs.png 1772w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/gesetz-des-leserueckzugs-300x300.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/gesetz-des-leserueckzugs-1024x1024.png 1024w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/gesetz-des-leserueckzugs-150x150.png 150w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/gesetz-des-leserueckzugs-768x768.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/gesetz-des-leserueckzugs-1536x1536.png 1536w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/gesetz-des-leserueckzugs-750x750.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marry Me Not</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/marry-me-not/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 17:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BadGuy]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Mein aktueller Lesestoff]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin in die Welt von „Marry Me Not“ von Gabrielle Sands abgetaucht. Wer also wissen will, warum ich gerade wenig sozial bin und für wen ich schon mal die Bratpfanne poliere: Schaut mal rein! 🖤 Geneigte Lesende, wie ihr unlängst lesen konntet, war ich beim Shoppen von drei neuen Büchern. Eines davon lese ich gerade, nämlich „Marry Me Not“, den zweiten Teil der „House of Ferraro“-Reihe von Gabrielle Sands. Und wie der Klappentext bereits suggeriert, ist Cosimo Ferraro alles andere als erfreut darüber, dass er heiraten soll. Doch das Ehe-Arrangement wurde bereits in der Vergangenheit von Cosimos Vater und dem Vater von Fabiana Messero – ihres Zeichens Cosimos Braut – getroffen. Wer regelmäßig die Bücher von Gabrielle Sands liest, kann sich vielleicht daran erinnern, dass Fabiana eine der Schwestern von Rafaele Messero aus &#8222;Gefallene Liebe — The Fallen, Teil 4&#8220; ist. *herzchen in den augen hat* Ich kann die „The Fallen“-Reihe (und nicht nur die) der Autorin nur jedem ans Herz legen, der seine Lesenase gerne in Bücher steckt, in denen es von mafiösen Elementen, Bad Guys und tollen Protagonistinnen nur so wimmelt. Hmmm, ich denke, ich sollte irgendwann daran gehen, auch die ersten drei Teile zu rezensieren. Das Lesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>Ich bin in die Welt von „Marry Me Not“ von Gabrielle Sands abgetaucht.<br />
Wer also wissen will, warum ich gerade wenig sozial bin und für wen ich schon mal die Bratpfanne poliere: Schaut mal rein!<br />
</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">wie ihr unlängst lesen konntet, <a href="https://meinetaeglichedosis.de/das-schneemonster-die-mafia-und-ein-fbi-agent/"><span style="color: #800000;"><strong>war ich beim Shoppen von drei neuen Büchern</strong></span></a>. Eines davon lese ich gerade, nämlich <em>„Marry Me Not“</em>, den zweiten Teil der<em> „House of Ferraro“</em>-Reihe von Gabrielle Sands. Und wie der Klappentext bereits suggeriert, ist Cosimo Ferraro alles andere als erfreut darüber, dass er heiraten soll. Doch das Ehe-Arrangement wurde bereits in der Vergangenheit von Cosimos Vater und dem Vater von Fabiana Messero – ihres Zeichens Cosimos Braut – getroffen. Wer regelmäßig die Bücher von Gabrielle Sands liest, kann sich vielleicht daran erinnern, dass Fabiana eine der Schwestern von Rafaele Messero aus <strong><a href="https://meinetaeglichedosis.de/gabrielle-sands-gefallene-liebe/"><span style="color: #800000;"><em>&#8222;Gefallene Liebe — The Fallen, Teil 4&#8220;</em></span></a></strong> ist. <strong>*herzchen in den augen hat*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann die <em>„The Fallen“</em>-Reihe (und nicht nur die) der Autorin nur jedem ans Herz legen, der seine Lesenase gerne in Bücher steckt, in denen es von mafiösen Elementen, Bad Guys und tollen Protagonistinnen nur so wimmelt. Hmmm, ich denke, ich sollte irgendwann daran gehen, auch die ersten drei Teile zu rezensieren. Das Lesen dieser Bücher fiel nämlich gerade in eine Phase, in der ich wenig rezensiert hatte. <strong>*hüstelt*</strong></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Marry-Me-Not-arrangierter-Mafia-Liebesroman-ebook/dp/B0FX4WJH1W/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&amp;dib_tag=se&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.Pu3jG2E_ncJmntODXv7APzdWf5H3hPr-0dbCkCbBbvQ.tik9OLVUyiwZUrRxxkvBAdF9zNRNS80Jayky3abbtWQ&amp;qid=1790967143&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-56604 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/marrymenot.jpg" alt="Cover Marry Me Not von Gabrielle Sands" width="286" height="1164" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Sie war seine ungewollte Verlobte. Jetzt ist sie die Frau, nach der er sich verzehrt, die er aber niemals haben kann.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich wusste immer, dass ich eines Tages nach New York zurückkehren würde. Zurück in die Welt meiner Familie, um einen Mann zu heiraten, den mein Bruder für mich ausgesucht hatte, und meine Pflicht zu erfüllen. Ich hätte nur nie gedacht, dass dieser Mann mich nicht wollen würde. Zumindest nicht ganz. </em><em>Cosimo Ferraro ist kalt. Beherrscht. Unnahbar. Ein skrupelloser Mafia-Prinz, der niemanden hinter seine undurchdringlichen Mauern blicken lässt. </em><em>Seine Worte sind grausam, seine Zurückweisungen verletzend. Und doch schweift sein Blick jedes Mal, wenn wir im selben Raum sind, unweigerlich zu mir &#8230; und kann sich nicht von mir lösen. </em><em>Die Anziehung zwischen uns lässt sich nicht ignorieren. Doch Cosimo wehrt sich dagegen. Und gegen mich. Mit allem, was er hat. </em><em>Dann zerbricht seine Welt. Sein Vater wird ermordet. Und plötzlich braucht ausgerechnet der Mann, der nichts mit mir zu tun haben wollte, meine Hilfe, um den Thron einzunehmen, für den er geboren wurde.<br />
</em><em>Sechs Monate, verspricht er. Sechs Monate Ehe, dann wird er mich freigeben.<br />
</em><em>Doch sechs Monate sind mehr als genug Zeit, damit alles in Flammen aufgeht. Seine Selbstbeherrschung, meine Schutzmauern und die Grenze zwischen dem, was echt ist, und dem, was nur gespielt sein sollte. (Quelle Klappentext und Cover: <a href="https://www.gabriellesands.com/books/marry-me-not/"><strong>Gabrielle Sands</strong></a>)</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Marry Me Not" width="488" height="88" /></p>
<p>Heiliges Kanonenrohr, eines kann ich euch sagen, wer so eine Mutter hat wie Cosimo, kann sich gleich in eine Schlangenrube setzen. <strong>*schon mal die bratpfanne hervor holt und die ränder auf hochglanz poliert* </strong>So eine, eine &#8230;. boah, mir fehlen bei der Trulla wirklich die Worte.</p>
<p>Wir lesen uns und wie immer heißt es: Vor dem Buch ist während des Buches ist nach dem Buch!</p>
<p><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Schneemonster, die Mafia und ein FBI-Agent</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/das-schneemonster-die-mafia-und-ein-fbi-agent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 19:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[BadGuy]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie Romance]]></category>
		<category><![CDATA[Gay]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=56602</guid>

					<description><![CDATA[Drei neue Bücher sind eingezogen – und keines davon klingt nach einem ruhigen Leseabend. Schneemonster und alte Liebe, eine arrangierte Mafia-Ehe und ein FBI-Agent, der ausgerechnet an einem Camorra-Mann hängen bleibt. Kurz gesagt: Meine Buchsucht hat wieder Entscheidungen getroffen, bei denen ich selbstverständlich vollkommen unschuldig bin. *höhöhö* 🖤 Geneigte Lesende, ich habe da eine Theorie. Nicht über das Universum, nicht über den Sinn des Lebens und schon gar nicht darüber, warum Socken grundsätzlich einzeln aus der Waschmaschine oder dem Trockner verschwinden. Sie geht vielmehr in diese Richtung: Ich kann an einem Buch offenbar nur noch dann vorbeigehen, wenn darin kein gefährlicher Mann, keine komplizierte Vergangenheit, kein moralisches Fragezeichen und möglichst auch keine Situation vorkommt, bei der ein vernünftiger Mensch sagen würde: „Ka. Lass. Es. Einfach.“ Ihr ahnt bereits, wie hervorragend das funktioniert hat, nämlich gar nicht. *kichert* Dieses Mal sind drei neue Bücher bei mir eingezogen, die auf den ersten Blick nicht allzu viel miteinander zu tun haben. Wir haben eisige Endzeitlandschaften, Mafia-Familienpolitik und ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen FBI und Camorra. Also praktisch ein ganz normaler Bücherstapel, ne? Inka Loreen Minden Knut — Warrior Lover 28 Fangen wir mit dem Buch an, bei dem das Cover bereits mitteilt: Hier wird gefroren. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>Drei neue Bücher sind eingezogen – und keines davon klingt nach einem ruhigen Leseabend. Schneemonster und alte Liebe, eine arrangierte Mafia-Ehe und ein FBI-Agent, der ausgerechnet an einem Camorra-Mann hängen bleibt. Kurz gesagt: Meine Buchsucht hat wieder Entscheidungen getroffen, bei denen ich selbstverständlich vollkommen unschuldig bin. *höhöhö*</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende,</p>
<p style="text-align: justify;">ich habe da eine Theorie. Nicht über das Universum, nicht über den Sinn des Lebens und schon gar nicht darüber, warum Socken grundsätzlich einzeln aus der <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/tag-der-verlorenen-socke/"><strong>Waschmaschine oder dem Trockner</strong> </a></span>verschwinden. Sie geht vielmehr in diese Richtung:<br />
Ich kann an einem Buch offenbar nur noch dann vorbeigehen, wenn darin kein gefährlicher Mann, keine komplizierte Vergangenheit, kein moralisches Fragezeichen und möglichst auch keine Situation vorkommt, bei der ein vernünftiger Mensch sagen würde: „<em>Ka. Lass. Es. Einfach.“</em> Ihr ahnt bereits, wie hervorragend das funktioniert hat, nämlich gar nicht. <em><strong>*</strong><strong>kichert*</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Mal sind drei neue Bücher bei mir eingezogen, die auf den ersten Blick nicht allzu viel miteinander zu tun haben. Wir haben eisige Endzeitlandschaften, Mafia-Familienpolitik und ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen FBI und Camorra. Also praktisch ein ganz normaler Bücherstapel, ne?</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Das Schneemonster, die Mafia und ein FBI-Agent" width="349" height="151" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Inka Loreen Minden</span></strong></span><br />
<span style="color: #800000;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Knut — Warrior Lover 28</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Fangen wir mit dem Buch an, bei dem das Cover bereits mitteilt: Hier wird gefroren. Aber vermutlich nicht überall. <em><strong>*unschuldig guckt*</strong></em><br />
<em>„Knut“</em> ist inzwischen Band 28 der <em>&#8222;Warrior Lover&#8220;</em>-Reihe von Inka Loreen Minden und wer den vorherigen Teil <a href="https://meinetaeglichedosis.de/inka-loreen-minden-ronan-warrior-lover-27/"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Ronan — Warrior Lover 27&#8220;</strong></em></span></a> gelesen und wie ich genossen habe, weiß, dass es in der Eiswüste einiges gibt, das noch „entdeckt“ werden muss: nämlich Geheimnisse und eine Liebe, die lange zurück liegt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Knut-Warrior-Inka-Loreen-Minden-ebook/dp/B0HK7VSC5B/ref=sr_1_1?crid=2P2TN50KX4GC7&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.Gf_Oy8ZzArSR9rMHZ325lom4r6iWu1Os4QlWuh0DxBaFqlo4SYXL1IW-ZzXcSfZ7hGM4Fod51XvciTlmheoeNf52Ox63B-vr9lwgIEyXtlvPWivKitGAFybmW_YQgtnEuvKwD0vu6ujryDZdS5qsp8P-M2VWu8waAC_yQjBg2Sztr2QmGGd1mXuL9NBEQfcSrn9CMK7znPz78zhTwl3ncBcDrpSETdUUuRgMg4SLNZ0.1-hzMKZq2KKXbzSkw-lHVf06Nf2MUkT5R31FgE10Yck&amp;dib_tag=se&amp;keywords=inka+loreen+minden+warrior+lover+knut&amp;qid=1790967976&amp;sprefix=knut+inka+lor%2Caps%2C136&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-56603" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/knut.jpg" alt="Cover Knut - Warrior Lover 28 von Inka Loreen Minden" width="283" height="425" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/knut.jpg 283w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/knut-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Zwei Frauen mit Geheimnissen und zwei Krieger, bereit, um sie zu kämpfen.<br />
</strong></em><em><strong>Die Whitelands verzeihen keine Fehler. Oder?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Um die Zukunft der Menschen im Eldfell-Bunker zu sichern, bricht eine wagemutige Truppe an die Küste auf. Ihr Ziel: Ein Schneemonster zu besiegen, um überlebenswichtige Verhandlungen mit den dort ansässigen Siedlern aufnehmen zu können.</em><br />
<em>Hekla, die herrische Anführerin, schleicht sich unerkannt in das Team und riskiert alles für eine einzige Chance: Knut, ihre große Jugendliebe, wiederzusehen.</em><br />
<em>Vor vielen Jahren wurde der stolze Warrior aus Eldfell verbannt, und Hekla sah tatenlos zu. Knut hat ihr diesen Verrat nie vergeben, weshalb er nichts als blanken Hass für sie empfindet. Doch der Kampf gegen die Schneebestie stellt die Weichen neu – und beide müssen alte Wunden aufreißen, wenn sie eine gemeinsame Zukunft haben wollen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Mitten in dieser gefährlichen Mission kämpft auch die Ärztin Ingrid gegen ihre ganz eigenen Dämonen. Auf dem Weg durch die tödliche Frostwüste weicht ihr der Jäger Malik nie von der Seite. Der beschützerische Warrior lässt ihr Herz höherschlagen, aber Ingrid darf nicht schwach werden. Denn ein düsteres Geheimnis verdammt sie zur Einsamkeit, und dessen Enthüllung würde sie augenblicklich zur Verstoßenen machen.</em><br />
<em>Kann sie der Versuchung widerstehen, obwohl sich ihr Herz in der eisigen Kälte nach Wärme sehnt?</em> (Quelle Cover und Klappentext: <a href="https://www.inka-loreen-minden.de/knut.html"><strong>Inka Loreen Minden</strong></a>)</p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Ich fasse zusammen: Zwei Frauen. Zwei Männer. Eine Frostwüste. Ein Schneemonster. Alte Liebe. Neue Anziehung. Geheimnisse. Und ich soll dabei ruhig bleiben? Von wegen! Das wäre nun wirklich zu viel verlangt. Doch machen wir weiter mit diesem Buch &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Das Schneemonster, die Mafia und ein FBI-Agent" width="349" height="151" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Gabrielle Sands </span></strong></span><br />
<span style="color: #800000;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Marry Me Not &#8211; House of Ferraro 2<br />
</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es mit einem Mann, der im Grunde bereits mit seinem Buchtitel versucht, die gesamte Handlung zu verhindern: Marry Me Not. Doch: Fabiana soll Cosimo Ferraro heiraten. Er ist nicht begeistert. Sie vermutlich auch nicht gerade mit Konfetti und Brautkatalog angereist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Marry-Me-Not-arrangierter-Mafia-Liebesroman-ebook/dp/B0FX4WJH1W/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&amp;dib_tag=se&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.Pu3jG2E_ncJmntODXv7APzdWf5H3hPr-0dbCkCbBbvQ.tik9OLVUyiwZUrRxxkvBAdF9zNRNS80Jayky3abbtWQ&amp;qid=1790967143&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-56604" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/marrymenot.jpg" alt="Cover Marry Me Not von Gabrielle Sands" width="286" height="1164" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Sie war seine ungewollte Verlobte. Jetzt ist sie die Frau, nach der er sich verzehrt, die er aber niemals haben kann.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich wusste immer, dass ich eines Tages nach New York zurückkehren würde. Zurück in die Welt meiner Familie, um einen Mann zu heiraten, den mein Bruder für mich ausgesucht hatte, und meine Pflicht zu erfüllen. Ich hätte nur nie gedacht, dass dieser Mann mich nicht wollen würde. Zumindest nicht ganz. </em><em>Cosimo Ferraro ist kalt. Beherrscht. Unnahbar. Ein skrupelloser Mafia-Prinz, der niemanden hinter seine undurchdringlichen Mauern blicken lässt. </em><em>Seine Worte sind grausam, seine Zurückweisungen verletzend. Und doch schweift sein Blick jedes Mal, wenn wir im selben Raum sind, unweigerlich zu mir &#8230; und kann sich nicht von mir lösen. </em><em>Die Anziehung zwischen uns lässt sich nicht ignorieren. Doch Cosimo wehrt sich dagegen. Und gegen mich. Mit allem, was er hat. </em><em>Dann zerbricht seine Welt. Sein Vater wird ermordet. Und plötzlich braucht ausgerechnet der Mann, der nichts mit mir zu tun haben wollte, meine Hilfe, um den Thron einzunehmen, für den er geboren wurde.<br />
</em><em>Sechs Monate, verspricht er. Sechs Monate Ehe, dann wird er mich freigeben.<br />
</em><em>Doch sechs Monate sind mehr als genug Zeit, damit alles in Flammen aufgeht. Seine Selbstbeherrschung, meine Schutzmauern und die Grenze zwischen dem, was echt ist, und dem, was nur gespielt sein sollte. (Quelle Klappentext und Cover: <a href="https://www.gabriellesands.com/books/marry-me-not/"><strong>Gabrielle Sands</strong></a>)<br />
</em></p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Was mich hier reizt, ist weniger die Mafia allein, sondern dieses klassische „Ich will dich nicht / komm mir nicht zu nahe / warum bist du eigentlich schon wieder in meinem Kopf?“-Spiel und natürlich die Art und Weise, wie Gabrielle Sands schreibt. Ich wurde noch nie von einem ihrer Bücher enttäuscht. <em><strong>*schnieft ergriffen*</strong></em> Auch nicht vom vorherigen Teil <a href="https://meinetaeglichedosis.de/gabrielle-sands-be-with-me/"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Be With Me — House of Ferraro 1&#8220;</strong></em></span></a></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Das Schneemonster, die Mafia und ein FBI-Agent" width="349" height="151" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #800000;"><strong>L. J. Shen </strong></span><br />
<span style="font-size: 18pt; color: #800000;"><strong>Fallen Rook &#8211; </strong><strong><span id="productTitle" class="a-size-large product-title-word-break">Society of Villains 3</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und dann wäre da noch Enzo Ferrante. Mafiaprinz. Camorra-Mann. Der Mann fürs Grobe. Natürlich hat L. J. Shen ihm keinen unkomplizierten Gegenpart gegeben. Nein, es muss Tom Rothwell sein, seines Zeichens FBI-Agent, <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/l-j-shen-twisted-pawn/">den wir bereits kennen lernen durften</a></strong></span>, ich sage nur: Ohweh, das schreit geradezu nach Konfliktpotential und dass Shen sehr gut darin ist, genau das gekonnt in Szene zu setzen, davon konnte ich mich schon häufig überzeugen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Fallen-Rook-Dark-Mafia-Romance-Hype-Farbschnitt-limitierter-ebook/dp/B0G39KVHNN/ref=sr_1_1?crid=3CVJSBT396ZQ2&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.phNOeEhU4t8F88h6MnZ0Te5HbcUYGrYAeXfVF3ZznvOBjvgW_44pqo6hL0AYhHTiVh2KVpst5erQf5eOW8cylWfSCY-dg46cbfSRw2cwO2qGLIl7MNl4o9BJJhSNOh-2MqrSUChu-nXfPAIiekaCbXPsm0pcbouQk85hrti5GsIDGjn4ueeXZCZgXlkTaHojQYe39XUJENtUkz5v5JnzUx2sIYSR2GXEWpCM6MWwLfw.lQjzcmzQORg-qMdopb8zWQnSnDBpBB-tPywJ-JDOykQ&amp;dib_tag=se&amp;keywords=fallen+rook+lj+shen+deutsch&amp;qid=1790968660&amp;sprefix=fallen+rook+%2Caps%2C138&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-56607" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/10/fallenrook.jpg" alt="Cover Fallen Rook von L.J. Shen" width="310" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Mafiaprinz Enzo Ferrante war schon immer der Außenseiter der Familie. Vom eigenen Vater nie anerkannt, hat er sich seinen Platz mit Härte und Loyalität erkämpft – als Mann fürs Grobe, der keine Schwäche zeigt. Bis er Tom Rothwell begegnet. Ausgerechnet der FBI-Special-Agent, der die Ferrantes zu Fall bringen soll, bringt Enzo plötzlich aus dem Konzept. Was als Feindschaft beginnt, wird bald zu einer verbotenen Anziehung, die einen hohen Preis fordern könnte, sollten andere davon erfahren …</em><br />
<em>Bei diesem Buch handelt es sich um Dark Romance mit einer Leseempfehlung ab 18 Jahren. Im Buch sind Triggerwarnungen enthalten.</em> (Quelle Cover und Klappentext: <a href="https://www.penguin.de/buecher/l-j-shen-fallen-rook/ebook/9783641347581"><strong>blush, Penguin Verlag</strong></a>)</p>
<p style="text-align: center;">🖤</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es sich diesmal um eine MM-Romance handelt, macht die Geschichte zusätzlich interessant, weil sie innerhalb dieses Dreierpacks noch einmal eine ganz andere Dynamik mitbringt.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50950" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/09/buecherbanderole.png" alt="Das Schneemonster, die Mafia und ein FBI-Agent" width="349" height="151" /></p>
<p style="text-align: justify;">Und was sagt uns das jetzt über meinen Buchgeschmack? Meine drei Neuzugänge könnten kaum unterschiedlicher aussehen und bedienen trotzdem ziemlich zuverlässig mein persönliches Beuteschema: emotionale Katastrophen in attraktiven Buchumschlägen. <em><strong>*lacht los*</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne, geneigte Lesende: Sollte ich demnächst behaupten, ich würde jetzt erst einmal brav das lesen, was bereits da ist, erinnert mich bitte freundlich an diesen Beitrag. Oder auch nicht. Man muss gewisse Illusionen schließlich pflegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eure</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Laurann Dohner — Fury</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/laurann-dohner-fury/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 07:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Paranormales/Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Paranormal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happy-end-buecher.de/?p=32931</guid>

					<description><![CDATA[Mit „Fury“ startet Laurann Dohner ihre paranormale New-Species-Reihe. Ellie hat 416 einst die Freiheit geschenkt – und gleichzeitig etwas getan, das er ihr nicht verzeihen kann. Als sie sich elf Monate später wiedersehen, ist aus 416 Fury geworden. Und zwischen Rache, alten Wunden und heißer Anziehung fliegen gehörig die Funken … 🖤 Fury — Animalische Leidenschaft Laurann Dohner Originaltitel: Fury Verlag: Lago ASIN: B01A5U7JY4 ISBN-13: 978-3957611291 Erscheinungsdatum:  11. Juli 2016 Genre: Paranormal &#8211; Erotik   Teil einer Serie: New Species 1) Fury (2011) 2) Slade (2012) 3) Valiant (2012) 4) Justice (2012) 5) Brawn (2011) 6) Wrath (2013) 7) Tiger (2013) 8) Obsidian (2013) 9) Shadow (2013) 10) Moon (2013) 11) True (2014) 12) Darkness (2015) 13) Smiley (2015) Klappentext Als die verdeckte Ermittlerin Ellie erfährt, dass in dem Pharmaunternehmen, in dem sie arbeitet, an zu Versuchszwecken genmanipulierten Menschen illegale und grausame Experimente durchgeführt werden, kämpft sie mit allen Mitteln für die Befreiung der Opfer. Vor allem einer der Gefangenen, Fury – ein Mann, dessen DNA mit der eines Hundes kombiniert wurde –, zieht sie von Anfang an in ihren Bann. Er ist stark, wild und unberechenbar &#8211; und hegt einen wilden Hass auf Ellie, von der er sich fälschlicherweise hintergangen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" data-pm-slice="1 1 []"><span style="color: #800000;"><em><strong>Mit „Fury“ startet Laurann Dohner ihre paranormale New-Species-Reihe. Ellie hat 416 einst die Freiheit geschenkt – und gleichzeitig etwas getan, das er ihr nicht verzeihen kann. Als sie sich elf Monate später wiedersehen, ist aus 416 Fury geworden. Und zwischen Rache, alten Wunden und heißer Anziehung fliegen gehörig die Funken …</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;" data-pm-slice="1 1 []"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p><strong>Fury — Animalische Leidenschaft</strong><br />
Laurann Dohner</p>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fury<br />
<strong>Verlag:</strong> <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.m-vg.de/lago/shop/article/6473-animalische-leidenschaft-1/">Lago</a></span><br />
<strong>ASIN: </strong><span class="a-list-item">B01A5U7JY4</span><br />
<strong>ISBN-13:</strong> <span class="a-list-item">978-3957611291</span><br />
<strong>Erscheinungsdatum:</strong>  11. Juli 2016<br />
<strong>Genre:</strong> Paranormal &#8211; Erotik</p>
<p><strong>  Teil einer Serie: </strong>New Species<br />
1) Fury (2011)<br />
2) Slade (2012)<br />
3) Valiant (2012)<br />
4) Justice (2012)<br />
5) Brawn (2011)<br />
6) Wrath (2013)<br />
7) Tiger (2013)<br />
8) Obsidian (2013)<br />
9) Shadow (2013)<br />
10) Moon (2013)<br />
11) True (2014)<br />
12) Darkness (2015)<br />
13) Smiley (2015)</p>
<p><strong>Klappentext</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als die verdeckte Ermittlerin Ellie erfährt, dass in dem Pharmaunternehmen, in dem sie arbeitet, an zu Versuchszwecken genmanipulierten Menschen illegale und grausame Experimente durchgeführt werden, kämpft sie mit allen Mitteln für die Befreiung der Opfer. Vor allem einer der Gefangenen, Fury – ein Mann, dessen DNA mit der eines Hundes kombiniert wurde –, zieht sie von Anfang an in ihren Bann. Er ist stark, wild und unberechenbar &#8211; und hegt einen wilden Hass auf Ellie, von der er sich fälschlicherweise hintergangen fühlt. Kaum in die Freiheit entlassen, will er Rache. Aber er kann der Anziehungskraft, die Ellie auf ihn ausübt, nicht widerstehen. Die Berührung ihrer Hände, ihre Zärtlichkeit und Wertschätzung, die sie ihm und allen seiner Spezies entgegenbringt, ist die einzige Erfahrung von Zuwendung und Nähe, die er in seinem geknechteten Dasein erleben durfte. Ob Ellie sein verhärtetes Herz heilen und seine animalische Unberechenbarkeit bändigen kann?</p>
<p><em>Quelle Klappentext und Cover: <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.m-vg.de/lago/shop/article/6473-animalische-leidenschaft-1/"><strong>Lago Verlag</strong></a></span><br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-56595" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/dose_731_animalischeleidenschaft_1.png" alt="Rezensionsdose Fury - Animalische Leidenschaft, Teil 1 von Laurann Dohner" width="347" height="545" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/dose_731_animalischeleidenschaft_1.png 347w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/dose_731_animalischeleidenschaft_1-191x300.png 191w" sizes="auto, (max-width: 347px) 100vw, 347px" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kas Bewertung</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-31881 alignnone" title="Sterne_4" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_4.png" alt="Laurann Dohner — Fury" width="333" height="50" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_4.png 333w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_4-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ellie arbeitet in einem großen Pharmaunternehmen, als man mit einer ungewöhnlichen Bitte auf sie zukommt: Sie soll verdeckt in den Labors des Unternehmens ermitteln, da dort grausame Versuche an genmanipulierten Menschen durchgeführt werden. Ellie ist geschockt darüber, was dort passiert, und willigt ein. Sie erschleicht sich als Laborassistentin das Vertrauen der Mitarbeiter und sammelt Informationen, die sie weitergeben kann, um dem, was in den geheimen Laboratorien geschieht, ein Ende zu bereiten. Bereits von Anfang an hat es ihr einer der Probanden besonders angetan: ein Mann namens 416, dessen DNA mit der eines Hundes vermischt wurde. Doch um ihn und all die anderen Testobjekte zu befreien, muss Ellie zuerst etwas Schreckliches tun. Die Frage ist nur: Wird 416 ihr das jemals verzeihen?</p>
<p style="text-align: justify;">Elf Monate sind inzwischen vergangen, seit Ellie die menschenunwürdigen und grausamen Gräueltaten, die an den Testobjekten verübt wurden, aufgedeckt hat. Zwischenzeitlich arbeitet sie für die Regierung, die den <em>New Species,</em> wie die neu geschaffenen Menschen sich selbst nennen, Homeland zur Verfügung gestellt hat. Womit Ellie jedoch nie gerechnet hat, ist, dass 416, der sich nun Fury nennt, einer der Männer ist, die für die Sicherheit von Homeland verantwortlich sind. Als er Ellie erblickt, greift er sie an – mit dem Willen, sie zu töten.</p>
<p style="text-align: justify;" data-pm-slice="1 1 []"><em>„Fury“</em>, der erste Teil der &#8222;<em>New-Species&#8220;</em>-Reihe von Laurann Dohner, ist ein interessanter Auftakt in diese paranormale Reihe. Dank Ellies Engagement sind die <em>New Species</em> zwar ihren Peinigern entkommen, doch damit sind ihre Probleme noch lange nicht vorbei. Durch die Verbindung ihrer menschlichen DNA mit tierischer DNA unterscheiden sie sich von normalen Menschen und weisen teilweise auch tierische Verhaltensweisen und Instinkte auf.</p>
<p style="text-align: justify;" data-pm-slice="1 1 []">Leute, die mit der Existenz der <em>New Species</em> nicht umgehen können, bilden eine Front gegen sie und schrecken dabei auch vor Gewalt nicht zurück. Diese richtet sich nicht nur gegen die <em>New Species</em> selbst, sondern ebenso gegen die Menschen, die für sie arbeiten. Laurann Dohner schildert sehr bildhaft, unter welch grausamen Umständen und aus welchen Gründen die verschiedenen New Species erschaffen wurden – und das schlägt einem beim Lesen mehr als einmal gehörig auf den Magen. Dabei lassen sich durchaus auch Parallelen zu unserer eigenen Gesellschaft entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;" data-pm-slice="1 1 []">Ein wenig Schwierigkeiten hatte ich mit Furys Charakter. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass er Ellie gegenüber etwas einsichtiger reagiert, und auch sein ausgeprägter Besitzanspruch war mir bisweilen zu viel. Auf der anderen Seite zeigt er durchaus eine fürsorgliche Seite, nicht nur Ellie, sondern auch den Frauen der New Species gegenüber. Trotzdem gab es immer wieder Momente, in denen mir Fury einfach zu viel von allem war. Ellie hingegen ist eine tolle Protagonistin, ebenso wie die Nebencharaktere, die diesem ersten Teil zusätzlich Farbe verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erotischen Szenen sind heiß und ohne schnörkelige Umschreibungen beschrieben. Lesern, die es bei der Erotik etwas sanfter mögen, könnte es das eine oder andere Mal vielleicht zu heftig sein. Ich würde mich freuen, mehr von den Männern und Frauen der <em>New Species</em> in deutscher Übersetzung zu lesen, allen voran Slade, der im zweiten Teil die Hauptrolle spielt und auch hier, in diesem ersten Teil, bereits eine tolle Figur gemacht hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurz gefasst:</strong> <em>„Fury“ ist ein Buch, das zu fesseln weiß. Es ist spannend, dramatisch, erotisch und hat auch humorvolle Passagen. Einmal angefangen, mag man es nur schwer zur Seite legen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aram, Hektor und der seltsamste September aller Zeiten</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/aram-hektor-und-der-seltsamste-september-aller-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 16:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=56581</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Der September hat einen an der Klatsche. Meine Blogstatistik übrigens auch.  Also brauchte ich eine Erklärung – und erfand kurzerhand Aram aus Armenien.  Dummerweise erzählte ich Hektor davon.  Und mein Bücherdrache versteht bei so etwas offenbar keinen Spaß.&#8220; 🖤 Geneigte Lesende! Es gibt Monate, die benehmen sich. Sie kommen, bleiben ihre dreißig oder einunddreißig Tage, machen keinen größeren Ärger und verschwinden anschließend wieder im Kalender. Man erinnert sich vielleicht daran, dass es besonders warm war, besonders viel geregnet hat oder dass man erschreckend viel Geld für Bücher ausgegeben hat. Und dann gibt es den September 2026. Der September 2026 ist besoffen. Anders kann ich es inzwischen nicht mehr ausdrücken. Angefangen hat alles vollkommen harmlos. Ich habe, wie ich das nun einmal mache, einen Blick auf meine Blogstatistik geworfen. Das mache ich zwischendurch immer wieder, weil ich neugierig bin, ob Meine tägliche Dosis „Besucher“ hat oder ich nur für mich schreibe. *grinst spitzbübisch* Jedenfalls standen da viele Zahlen. Wie viele Besuche, wie viele Seiten angeguckt wurden, ob Google die Besucher zu mir geschickt hatte und von wie vielen Rechnern aus der Blog angeguckt wurde. Ganz normale Zahlen also. Zusammengezählte Zahlen, wohlgemerkt. Das Dingenskirchen, das die Analyse erstellt, verrät mir natürlich nicht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><strong>&#8222;Der September hat einen an der Klatsche. Meine Blogstatistik übrigens auch. </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Also brauchte ich eine Erklärung – und erfand kurzerhand Aram aus Armenien.  </strong></em></span><br />
<span style="color: #800000;"><em><strong>Dummerweise erzählte ich Hektor davon.  Und mein Bücherdrache versteht bei so etwas offenbar keinen Spaß.&#8220;</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">🖤</span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Monate, die benehmen sich. Sie kommen, bleiben ihre dreißig oder einunddreißig Tage, machen keinen größeren Ärger und verschwinden anschließend wieder im Kalender. Man erinnert sich vielleicht daran, dass es besonders warm war, besonders viel geregnet hat oder dass man erschreckend viel Geld für Bücher ausgegeben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann gibt es den September 2026. Der September 2026 ist besoffen. Anders kann ich es inzwischen nicht mehr ausdrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Angefangen hat alles vollkommen harmlos. Ich habe, wie ich das nun einmal mache, einen Blick auf meine Blogstatistik geworfen. Das mache ich zwischendurch immer wieder, weil ich neugierig bin, ob Meine tägliche Dosis „Besucher“ hat oder ich nur für mich schreibe. <strong>*grinst spitzbübisch*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls standen da viele Zahlen. Wie viele Besuche, wie viele Seiten angeguckt wurden, ob Google die Besucher zu mir geschickt hatte und von wie vielen Rechnern aus der Blog angeguckt wurde. Ganz normale Zahlen also. Zusammengezählte Zahlen, wohlgemerkt. Das Dingenskirchen, das die Analyse erstellt, verrät mir natürlich nicht, dass Tante Erna aus Buxtehude gestern um 17.43 Uhr sieben Rezensionen gelesen und dabei drei Tassen Kaffee getrunken hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Schade eigentlich. Tante Erna hätte ich gern kennengelernt. Es wäre auch interessant gewesen zu erfahren, ob sie gefilterten Kaffee trinkt oder doch lieber zur Siebträgermaschine greift. Egal. Was nicht ist, ist nicht. Zurück zu meinen Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wollten irgendwie nicht zusammenpassen. An einem Tag hatte ich viele Besuche und vergleichsweise wenige aufgerufene Seiten. Am nächsten Tag wurden es weniger Besuche, dafür schossen die Seitenaufrufe nach oben. Dann stiegen die Rechner, während die Besuche sanken. Auch die Zugriffe von Google machten munter ihr eigenes Ding.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann wären da natürlich noch Bots, Crawler &amp; Co. Ich beobachtete das ein paar Tage. Dann noch ein paar. Irgendwann beschloss ich, dass der September unzurechnungsfähig war. Das half. Nicht den Zahlen, aber mir. Bis zum 26. September.</p>
<p style="text-align: justify;">An diesem Tag waren 875 Besuche auf dem Blog. 8.887 besuchte Seiten und 830 unterschiedliche Rechner. Ich starrte auf den Bildschirm. „Natürlich“, sagte ich selbstironisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor hob den Kopf. Das hätte mir eine Warnung sein müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Was?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Nichts.“</p>
<p style="text-align: justify;">Er sah mich an. Wer Hektor kennt, und ihr kennt ihn, weiß, dass „nichts“ eine ausgesprochen schlechte Antwort ist, wenn man nicht die Absicht hat, anschließend doch alles zu erzählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Also erzählte ich. Von meinen Zahlen, von den Besuchen und den Seiten. Davon, dass mein Blog im Juli noch einen Besucherrekord aufgestellt hatte und im September plötzlich so tat, als hätte die Hälfte der Menschheit beschlossen, Meine tägliche Dosis nicht mehr zu mögen – während gleichzeitig mehr Seiten aufgerufen wurden. Hektor hörte sich das erstaunlich geduldig an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bots“, sagte ich schließlich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Was?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Bots. Crawler. Suchmaschinen. Technischer Kram. Ein Teil davon ist völlig normal.“ Ich betrachtete die Zahlen noch einmal und seufzte. „Aber weißt du was? Ich habe da eine irrwitzige Ka-Theorie, die in meinem Hirn Funken schlägt.“ Das Interesse in Hektors Blick hätte mich warnen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Irgendwo in Armenien“, erklärte ich, „sitzt ein Mann namens Aram in der Goravan-Wüste in einer windzerfledderten Hütte und hat nichts Besseres zu tun, als den ganzen Tag Bots &amp; Co. auf meinen Blog loszulassen. Er hat da mächtig Freude dran, das kann ich dir sagen.“</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-56582" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu.png" alt="Ka analysiert genervt eine Statistik, während hektor zu guckt" width="850" height="479" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu.png 850w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu-300x169.png 300w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu-768x433.png 768w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/09/ka-analysiert-genervt-eine-statistik-hektor-guckt-zu-750x423.png 750w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Damit das an dieser Stelle vollkommen klar ist: Ich hatte keinerlei Hinweis auf einen Mann namens Aram. Keinen Namen, keine Adresse und keine geheimnisvolle Spur in irgendwelchen Daten. Nicht einmal einen vernünftigen Grund für Armenien. Aram existierte ausschließlich deshalb, weil ich jemanden brauchte, dem ich die Schuld für diesen völlig bekloppten September geben konnte. Und hey, meine Fantasie tut dann ihr Übriges, ne? Nur hat besagte Fantasie nicht mit Hektors Beschützerinstinkt gerechnet. <strong>*upsi aber auch*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hektor schwieg.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vermutlich hat er vier Laptops.“ Hektor schwieg noch immer. „Und erstaunlich gutes WLAN“, setzte ich noch einen drauf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aram.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ja, so heißt der Kerl“, spann ich meine Fantasie weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">„In Armenien“, bohrte mein Bücherdrache tiefer.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich grinste. „Genau, dort.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das war der Moment, an dem ich hätte sagen müssen, dass es keinen Aram gab. Dass Aram gerade eben entstanden war. Hier, in meinem Kopf. Ein imaginärer Mann in einer imaginären Hütte, den ich brauchte, weil irgendjemand für diesen völlig bekloppten September verantwortlich sein musste und der September selbst schlecht zu verhören war. Der hatte nämlich genug mit <strong><span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/mabon-das-herbst-aequinoktium-von-waage-schalen-ernte-knistern-und-der-perfekten-sofa-saison/">Mabon und dem Herbst-Äquinoktium</a></span></strong> zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sagte es nicht. Hektor stand auf. „Wo willst du hin?“, wollte ich von ihm wissen. „Armenien.“ Mehr sagte er nicht und brachte mich damit voll zum Lachen. Hektor lachte nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Sehr witzig, Bücherdrache!“ Mit aufgerissenen Augen sah ich ihm nach, als er wegging.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hektor?!“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem lauten <em>RUMMS</em> fiel die Tür ins Schloss. Ich sah eine Weile zu, wie das Türblatt zitterte, schüttelte den Kopf, wandte mich wieder meinem Bildschirm zu und beschloss, dass ich dringend weniger Zeit mit meiner Blogstatistik verbringen sollte. Auf fiktive Kerle abzufahren war eine Sache, aber imaginäre Schuldige für hüpfende Statistiken zu suchen, eine ganz andere.</p>
<p style="text-align: justify;">Das war übrigens vorgestern.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute Morgen um kurz nach sieben bebte das Haus. Nicht sehr. Nur so, wie ein Haus eben bebt, wenn ein Drache davor landet. Ich stellte meine Kaffeetasse ab und ging zur Tür. Hektor saß im Garten.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor ihm lag ein Mann.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht Mitte vierzig. Schwarze Haare. Dreitagebart. Staubige Hose. Ein Schuh fehlte. Seine Hände waren auf dem Rücken gefesselt und in seinem Mund steckte ein Stück Stoff. Er sah mich an. Ich sah ihn an. Dann sah ich Hektor an.</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor wirkte ausgesprochen zufrieden mit sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als ein „Nein“ brachte ich in dem Moment nicht hervor. Er schob den Mann mit einer Vorderpfote ein Stück näher zu mir. „Nein!“ Himmel, was hatte der verdammte Drache nur angestellt? Der Mann begann hektisch den Kopf zu schütteln.</p>
<p style="text-align: justify;">„Sag mir bitte, dass das nicht …“</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor legte den Kopf schief. „Doch. Das ist Aram.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schloss die Augen. Natürlich. Was auch sonst?</p>
<p style="text-align: justify;">„Hektor!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Stille.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aram existiert nicht. Er ist nur meiner Fantasie entsprungen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mann vor meinen Füßen machte ein Geräusch, das trotz Knebel verdächtig nach Protest klang. Ich öffnete die Augen wieder. „Also … offenbar schon.“ Aram nickte heftig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich brauchte Kaffee. Sehr viel Kaffee.</p>
<p style="text-align: justify;">Und während ich noch überlegte, wie ich einem vermutlich vollkommen unschuldigen Armenier erklären sollte, dass er gerade von einem Drachen entführt worden war, weil meine Blogstatistik im September einen an der Klatsche hatte, fiel mein Blick durch die offene Tür auf den Bildschirm. Das Analysedingenskirchen war gerade aktualisiert worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich ging näher, sah auf die Zahlen, sah zu Aram und wieder auf die Zahlen. Dann zu Hektor.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das kann jetzt nicht dein Ernst sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor kam näher. Ich zeigte auf den Bildschirm.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besuche waren gefallen. Die Seiten waren gestiegen. Google auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter mir begann Aram durch seinen Knebel zu lachen. Ich drehte mich langsam zu ihm um. „Du findest das lustig?“ Er nickte. Na wunderbar. Ich hatte einen Drachen, einen entführten Armenier und einen betrunkenen September. Und es war noch nicht einmal acht Uhr. Ich betrachtete Aram. Aram betrachtete mich. Hektor betrachtete uns beide und schien weiterhin der Meinung zu sein, hervorragende Arbeit geleistet zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Na gut.“ Ich seufzte. „Wenn du schon einmal da bist, möchtest du wenigstens einen Kaffee?“</p>
<p style="text-align: justify;">Aram blinzelte. Dann grummelte er durch den Knebel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ach ja.“ Ich sah zu Hektor. „Den könnten wir vielleicht vorher entfernen. Die Fessel auch. Ich weiß nicht, wie man das in Armenien handhabt, aber bei uns gestaltet sich Kaffeetrinken mit einem Lappen im Mund und gebundenen Händen eher schwierig.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor schnaubte, beugte sich hinunter und zog Aram den Knebel aus dem Mund und löste die Fessel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Danke“, brachte der hervor und bewegte seinen Kiefer ein paarmal hin und her. Dann sah er Hektor an. „Sehr freundlich, Herr Drache.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich mochte Aram. „Kaffee?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Sehr gern“, antwortete dieser.</p>
<p style="text-align: justify;">„Gefiltert oder Siebträger?“</p>
<p style="text-align: justify;">Aram sah mich an, als wäre das die mit Abstand seltsamste Frage, die ihm an diesem Morgen gestellt worden war. Was angesichts der Tatsache, dass er gerade von einem Drachen aus Armenien entführt worden war, einiges heißen wollte. „Siebträger.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wir hatten es gerade bis in die Küche geschafft und ich stellte eine zweite Tasse auf den Tisch, als es an der Haustür klingelte. Mit einem „Wenn das jetzt noch jemand aus Armenien ist, ziehe ich aus“, ging ich zur Tür und öffnete sie. Davor stand eine ältere Dame. Handtasche über dem Arm. Freundliches Gesicht. Unter dem anderen Arm klemmte ein Päckchen Kaffee. „Guten Morgen“, sagte sie. „Ich bin Erna.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sagte nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aus Buxtehude.“ Fügte die Dame hinzu. Hinter mir verschluckte sich Hektor an einem Cookie. Ich schloss die Augen. Natürlich. Was auch sonst? „Sie haben doch nicht zufällig gestern um 17.43 Uhr sieben Rezensionen auf meinem Blog gelesen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Tante Erna runzelte die Stirn. „Nein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich atmete erleichtert auf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es waren acht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich drehte mich zu Hektor um. „Du warst das nicht zufällig auch?“ Hektor schüttelte den Kopf. „Gut.“ Ich trat zur Seite. „Dann kommen Sie rein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Tante Erna betrachtete den Drachen in meinem Flur, den Armenier an meinem Küchentisch und schließlich mich. „Ich wollte eigentlich nur fragen, Ka, ob Sie einen Kaffee mit mir trinken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Und so saßen wir wenig später zu viert am Küchentisch: Tante Erna aus Buxtehude, Aram aus Armenien, ein Bücherdrache, der offensichtlich dringend Nachhilfe im Unterschied zwischen Fantasie und Fahndungsauftrag brauchte, und ich.</p>
<p style="text-align: justify;">Tante Erna nahm einen Schluck Kaffee. „Übrigens“, sagte sie. „Ich würde mir Ihre Blogstatistik heute nicht mehr ansehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Langsam wanderte mein Blick zum Bildschirm. Ich erstarrte. Hektor knurrte. Aram fing an zu lachen. Und ich? Ich schenkte mir Kaffee nach. Man muss schließlich wissen, wann man verloren hat.</p>
<p>Bis zum nächsten Irrsinn, eure</p>
<p><em>Ka</em></p>
<p dir="auto"><strong>P.S.:</strong> Falls ihr euch gerade fragt: „Moment mal … warum versteht der Armenier eigentlich Deutsch?“ Nun ja. Da hat gerade ein Drache einen Armenier von Armenien nach Bayern geflogen. Und DAS ist jetzt euer Problem? *<em><strong>zwinkert unschuldig mit den Augen*</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Banderole zur optischen Trennung" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;" data-pm-slice="1 1 []"><strong>„Aram, Hektor und der seltsamste September aller Zeiten“</strong> © Copyright by Ka · Meine tägliche Dosis · 28.09.2026. Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten<strong>.<br />
</strong><strong>Bildquelle „Ka und Hektor analysieren die Analyse“: </strong>Bildidee, Prompt und Gestaltung: Ka, erstellt mit Unterstützung einer KI.</p>
<p style="text-align: center;" data-pm-slice="1 1 []"><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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