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	<title>Uncategorized &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<description>Für alle, die lesen, lachen und ein bisschen Chaos im Leben lieben.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Jan 2026 20:10:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Uncategorized &#8211; MEINE TÄGLICHE DOSIS</title>
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	<item>
		<title>Fünf Sterne für Hoffnung oder warum das keine Rezension ist</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/fuenf-sterne-fuer-hoffnung-oder-warum-das-keine-rezension-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 19:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine gut geschriebene Rezension über ein Buch, das nicht gelesen wurde. Bewertet werden Erwartungen, Hoffnungen und Fantasien – nicht der Text. Warum das niemandem hilft (außer vielleicht dem SUB). Geneigte Lesende! Ich bin gerade auf Neubuchsuche. Also Seite meines „Buchdealers“ aufrufen, Rezensionen durchscrollen, hoffen, dass irgendwo ein ehrlicher Mensch sitzt, der mir sagt, ob sich dieses Buch lohnt oder ob es nur heißer Klappentext mit lauwarmem Inhalt ist. Und dann stolpere ich über diese Rezension. Und das eigentlich Deprimierende daran?  Sie war gut geschrieben. Verständlich. Keine Rechtschreibkatastrophe, kein wirres Gefasel. Jemand, der offensichtlich weiß, wie man einen Text formuliert. Und genau das macht das Ganze so frustrierend, denn ich dachte kurz: Ah, endlich eine Rezension, die mir hilft. Bis ich weiter las. Denn der Rezensent hat das Buch nicht fertig gelesen. Er hat reingelesen. Ein bisschen. Und dann schreibt er ausführlich darüber, was er erwartet, wie er sich den Protagonisten vorstellt, wie er hofft, dass die Heldin sich entwickeln wird und dass er davon ausgeht, dass dieses Buch genau das liefern wird, was er sich wünscht. Und vergibt fünf Sterne. Äh.  Geht’s noch? Ich kann kein Buch bewerten, das ich nicht gelesen habe. Punkt. Und nein, reingelesen ist nicht gelesen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong><em>Eine gut geschriebene Rezension über ein Buch, das nicht gelesen wurde.</em></strong></span><br />
<span style="color: #993300;"><strong><em>Bewertet werden Erwartungen, Hoffnungen und Fantasien – nicht der Text.</em></strong></span><br />
<span style="color: #993300;"><strong><em>Warum das niemandem hilft (außer vielleicht dem SUB).</em></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin gerade auf Neubuchsuche. Also Seite meines <em>„Buchdealers“</em> aufrufen, Rezensionen durchscrollen, hoffen, dass irgendwo ein ehrlicher Mensch sitzt, der mir sagt, ob sich dieses Buch lohnt oder ob es nur heißer Klappentext mit lauwarmem Inhalt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann stolpere ich über diese Rezension.<br />
Und das eigentlich Deprimierende daran?  Sie war gut geschrieben.<br />
Verständlich. Keine Rechtschreibkatastrophe, kein wirres Gefasel. Jemand, der offensichtlich weiß, wie man einen Text formuliert. Und genau das macht das Ganze so frustrierend, denn ich dachte kurz: Ah, endlich eine Rezension, die mir hilft.<br />
Bis ich weiter las.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn der Rezensent hat das Buch nicht fertig gelesen. Er hat reingelesen. Ein bisschen. Und dann schreibt er ausführlich darüber, was er erwartet, wie er sich den Protagonisten vorstellt, wie er hofft, dass die Heldin sich entwickeln wird und dass er davon ausgeht, dass dieses Buch genau das liefern wird, was er sich wünscht.<br />
Und vergibt fünf Sterne.<br />
Äh.  Geht’s noch?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann kein Buch bewerten, das ich nicht gelesen habe. Punkt.<br />
Und nein, reingelesen ist nicht gelesen. Das ist Anfassen im Buchladen. Das ist „Ich habe mal kurz drin geblättert und fand die Schrift angenehm“.<br />
Wenn ich ein Buch abbreche, dann kann ich &#8211; wenn mir danach ist &#8211; darüber schreiben. Ehrlich. Dann sage ich: abgebrochen, weil kacke, weil langweilig, weil ich beim Lesen innerlich eingeschlafen bin. Aber ich vergebe doch keine Höchstwertung, nur weil ich Hoffnungen in dieses Buch projiziere.<br />
Das ist keine Rezension, das ist eine gut formulierte Fantasie.<br />
Das ist, als würde man einen Film bewerten, nachdem man nur den Trailer gesehen hat, und dann begeistert schreien: „Meisterwerk! Fünf Sterne!“</p>
<p style="text-align: justify;">Rezensionen sollen Lesern, Autoren, Menschen, die wirklich wissen wollen, worauf sie sich einlassen, helfen. Und nicht bewerten, was vielleicht passiert, wenn der Plot sich gnädig zeigt und die Figuren bitte exakt so handeln, wie man es gern hätte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; color: #339966;"><strong>Ich will wissen:</strong></span><br />
• Wie ist der Schreibstil wirklich?<br />
• Trägt die Geschichte über mehr als ein paar Kapitel?<br />
• Sind die Figuren mehr als hübsche Platzhalter?<br />
• Hat das Buch geliefert – oder nicht?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Nicht:</span></strong></span><br />
• „Ich hoffe, dass…“<br />
• „Ich erwarte, dass…“<br />
• „Ich gehe davon aus, dass…“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Erwartungen bewertet werden dürften, müsste ich meinem SUB jeden Monat fünf Sterne geben. Der sieht nämlich immer verdammt vielversprechend aus. Kein Wunder, bei der Höhe. Ja, ja. SUBsi-Lou, lach nur! Wer mehr über SUBsi-Lou wissen will, klickt hier zu <a href="https://meinetaeglichedosis.de/sub-eine-mythische-entitaet/"><strong><span style="color: #800000;">[SUB — eine mythische Entität?]</span> </strong></a>oder hier<strong><span style="color: #800000;"> [<a style="color: #800000;" href="https://meinetaeglichedosis.de/wenn-drachen-bruellen-und-buecher-schweigen/">*Wenn Drachen brüllen und Bücher schweigen]</a></span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Rezension hätte gut sein können. Sie hatte alle Voraussetzungen. Nur leider wurde kein Buch rezensiert, sondern eine Erwartungshaltung offeriert. Schade.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nein, bevor das jetzt falsch rüberkommt:<br />
Ich habe die Weisheit des Rezensionsschreibens ganz sicher NICHT mit dem Löffel gefressen und auch Dinge falsch gemacht. Ich habe zu viel verraten. Ich habe Spoiler eingebaut, bei denen ich heute selbst die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würde. Nicht umsonst entstand der Name &#8222;Spoilerqueen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber genau daraus lernt man.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß heute zumindest, was in eine Rezension gehört – und was nicht. Ich weiß, wo die Grenze zwischen Information und Spoiler verläuft. Und ich weiß, dass eine Rezension auf dem basieren sollte, was ein Buch tatsächlich liefert, nicht auf dem, was ich mir erhoffe, dass es vielleicht irgendwann sein könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein kleiner Hinweis am Rande: Leser, die hauptsächlich strukturierte, faktenbasierte Rezensionen suchen, könnten meinen sehr persönlichen Stil als „weniger neutral“ empfinden. Aber mal ehrlich – ich kann keine Rezension „neutral“ schreiben. Bücher wecken Emotionen, jedenfalls die Bücher, die ich lese. *höhöhö* Würde ich ein Fachbuch rezensieren, sähe das <em>vielleicht</em> anders aus. Ha!</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne,</p>
<p style="text-align: justify;">Ka</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chaos auf dem Teller</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/chaos-auf-dem-teller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 13:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Wildes Durcheinander oder: Warum man einen Bücherdrachen niemals unbeaufsichtigt in die Küche lassen sollte Geneigte Lesende! Manche Mittagessen entstehen aus einem Plan.  Dieses hier entstand am Sonntag aus Hunger, Resten, Ideen rund um Hektor, die laut „Warum eigentlich nicht?“ riefen. Und sprachs, stand der Herr Drachen auch schon in der Küche. 😉 Auf dem Herd: selbstgemachte Gnocchi, weich, bauchig, bereit, in Petersilienbutter zu baden. In der Pfanne: ein Wallerfilet, das beim Braten leise zischte und so tat, als wäre es völlig unschuldig. Daneben: eine Paprikasoße, rot, samtig, mit diesem Duft, der sagt: Ich meine es ernst. Und im Ofen – der eigentliche Star – Butternutkürbis und Süßkartoffel. Große Stücke, großzügig mit Olivenöl massiert, Salz, Pfeffer, frische Rosmarinnadeln.  Nach zwanzig Minuten dieses verheißungsvolle Karamellisieren an den Rändern.  Nach dreißig Minuten der Moment, in dem Sonnenblumenkerne und zerbröselter Feta dazukamen und alles endgültig Richtung Foodporn abbog. Genau da stand er plötzlich hinter mir. „Nur ein kleines Stück“, sagt Hektor.  Seine Hand schwebt bereits über den Gnocchi. Klatsch. „Finger weg.“ Ich lache. Er grinst. Er versucht es fünf Minuten später erneut, diesmal beim Kürbis. Klatsch. „Ka!“ „Hektor!“ &#160; Hier seht ihr, wie ich gerade in der Zubereitung der Gnocchi stecke. Der Teig kommt denen der klassischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Wildes Durcheinander oder:<br />
Warum man einen Bücherdrachen niemals unbeaufsichtigt in die Küche lassen sollte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Manche Mittagessen entstehen aus einem Plan.  Dieses hier entstand am Sonntag aus Hunger, Resten, Ideen rund um Hektor, die laut „Warum eigentlich nicht?“ riefen. Und sprachs, stand der Herr Drachen auch schon in der Küche. 😉</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Herd: selbstgemachte Gnocchi, weich, bauchig, bereit, in Petersilienbutter zu baden.<br />
In der Pfanne: ein Wallerfilet, das beim Braten leise zischte und so tat, als wäre es völlig unschuldig.<br />
Daneben: eine Paprikasoße, rot, samtig, mit diesem Duft, der sagt: Ich meine es ernst.</p>
<p style="text-align: justify;">Und im Ofen – der eigentliche Star – Butternutkürbis und Süßkartoffel.<br />
Große Stücke, großzügig mit Olivenöl massiert, Salz, Pfeffer, frische Rosmarinnadeln.  Nach zwanzig Minuten dieses verheißungsvolle Karamellisieren an den Rändern.  Nach dreißig Minuten der Moment, in dem Sonnenblumenkerne und zerbröselter Feta dazukamen und alles endgültig Richtung Foodporn abbog.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau da stand er plötzlich hinter mir.<br />
„Nur ein kleines Stück“, sagt Hektor.  Seine Hand schwebt bereits über den Gnocchi.<br />
Klatsch.<br />
„Finger weg.“ Ich lache. Er grinst. Er versucht es fünf Minuten später erneut, diesmal beim Kürbis.<br />
Klatsch.<br />
„Ka!“<br />
„Hektor!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-51826 aligncenter" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/gnocchi.png" alt="Chaos auf dem Teller" width="477" height="1188" /><br />
<em>Hier seht ihr, wie ich gerade in der Zubereitung der Gnocchi stecke. </em><br />
<em>Der Teig kommt denen der klassischen Fingernudeln nahe. </em><br />
<em>Allerdings ist der Kartoffelteig ohne Ei und es ist zusätzlich</em><br />
<em>Hartweizengrieß im Gnocchi-Teig.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-51827" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/butternut_kuerbis.png" alt="Chaos auf dem Teller" width="470" height="633" /><br />
<em>Yummi, das war wirklich lecker, dieser Butternutkürbis nebst Süßkartoffeln.</em><br />
<em>Wobei ich den Kürbis &#8211; auf diese Art zubereitet &#8211; sogar noch lieber mochte</em><br />
<em>als besagte Süßkartoffeln. MJOM!!!<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Spiel wiederholt sich öfter, als ich zugeben möchte.  Jedes Mal, wenn ich mich umdrehe, ist er da.  Jedes Mal will er nur ein kleines Stückchen hiervon, eines davon.  Jedes Mal schicke ich ihn lachend aus der Küche, während er theatralisch seufzend abzieht  und behauptet, er würde „rein aus kulinarischem Interesse <strong>leiden</strong>“.</p>
<p>Als schließlich alles auf dem Teller landet, ist es – ja.<br />
Ein wildes Durcheinander.<br />
Gnocchi glänzen buttrig-grün.<br />
Der Fisch zerfällt saftig unter der Gabel.<br />
Die Paprikasoße verbindet alles wie ein roter Faden.<br />
Und der Ofenkürbis? Knusprige Ränder, cremiges Inneres, Kerne, die knacken, Feta, der schmilzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hektor sitzt mir gegenüber, schaut auf den Teller, dann mich an.  „Du weißt“, sagt er, „dass du das absichtlich machst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich zucke mit den Schultern.  Vielleicht.</p>
<p>Foodporn ist nicht Perfektion.<br />
Foodporn ist Chaos mit Gefühl.<br />
Und manchmal… ein Drache, dem man liebevoll auf die Finger klopfen muss.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Chaos auf dem Teller" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Copyright by Ka, 6.1.2026 Meine tägliche Dosis.</strong><br />
<strong>Alle Rechte (und Drachen) vorbehalten.</strong></p>
<p>Bildquelle: Ka, Meine tägliche Dosis — sozusagen frisch aus der Küche ^^</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Immunsystem ist ein Totalausfall!</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/mein-immunsystem-ist-ein-totalausfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 18:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Immunsystem hat wieder versagt und mich direkt ans Bett gefesselt. Während ein Infekt meine Nebenhöhlen verwüstet, danke ich Alan Kay und tippe mir den Frust aus dem Schädel. Echt jetzt. Ich muss das ganz offen sagen, geneigte Lesende. Ja, ich gebe es zu. Ich suche jemanden. Jemand Speziellen. Jemanden, der mir mein drecks Immunsystem gegen eines austauscht, das picobello funktioniert. Nicht dieses degenerierte Etwas, das ich mein eigen nenne. Denn ja, es ist schon wieder soweit. Mich hat ein Infekt angesprungen, er kam leise um die Ecke geschlichen und hat sich – ganz anders als sonst – zuerst in den Bronchien festgesetzt. Dann ist der Stinker ein Stockwerk höher geschlichen, um mich ans Bett zu ketten und in meinem linken Ohr und den Nebenhöhlen Rumba zu tanzen. Dort treibt er nun sein tänzerisches Unwesen so dass ich denke, mir gehören meine Zähne nicht mehr, sondern irgendein Pfuscher aus dem Mittelalter hat mir Holzspreizel in den Oberkiefer gezimmert. Ja, ja. Das ist Jammern. Ich weiß. Ich habe auch jetzt genug gejammert, und Danke schnell noch Alan Kay, der sich irgendwann in den späten 60er / frühen70er Jahren den Schädel darüber zerbrochen hat, dass es doch toll wäre, ein Dynabook – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Mein Immunsystem hat wieder versagt und mich direkt ans Bett gefesselt.</strong><br />
<strong>Während ein Infekt meine Nebenhöhlen verwüstet,</strong><br />
<strong>danke ich Alan Kay und tippe mir den Frust aus dem Schädel.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Echt jetzt. Ich muss das ganz offen sagen, geneigte Lesende.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, ich gebe es zu. Ich suche jemanden. Jemand Speziellen. Jemanden, der mir mein drecks Immunsystem gegen eines austauscht, das picobello funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht dieses degenerierte Etwas, das ich mein eigen nenne. Denn ja, es ist schon wieder soweit. Mich hat ein Infekt angesprungen, er kam leise um die Ecke geschlichen und hat sich – ganz anders als sonst – zuerst in den Bronchien festgesetzt. Dann ist der Stinker ein Stockwerk höher geschlichen, um mich ans Bett zu ketten und in meinem linken Ohr und den Nebenhöhlen Rumba zu tanzen. Dort treibt er nun sein <em>tänzerisches</em> Unwesen so dass ich denke, mir gehören meine Zähne nicht mehr, sondern irgendein Pfuscher aus dem Mittelalter hat mir Holzspreizel in den Oberkiefer gezimmert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, ja. Das ist Jammern. Ich weiß. Ich habe auch jetzt genug gejammert, und Danke schnell noch Alan Kay, der sich irgendwann in den späten 60er / frühen70er Jahren den Schädel darüber zerbrochen hat, dass es doch toll wäre, ein Dynabook – also einen tragbaren Computer – zu entwickeln. Es blieb ein Konzept. Doch seht, was nun daraus geworden ist. Heute nennen wir das Teil profan Laptop, welches mich bei Krankheit mit ins Bett begleiten kann. Irgendwie muss ich ja das Zeugs, das sich mein Hirn zusammenreimt, loswerden, ne?</p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt gesund da draußen!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefährlich, prickelnd, unwiderstehlich – mein neuer Lesestoff</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/gefaehrlich-prickelnd-unwiderstehlich-mein-neuer-lesestoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 16:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch eingetroffen]]></category>
		<category><![CDATA[Hektor]]></category>
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					<description><![CDATA[Mafia, Piraten, Milliardäre, Boss-Romance und mehr. Wer neugierig auf Herzklopfen und Chaos ist, darf sich hier gern umschauen. Geneigte Lesende! Es ist passiert. Schon wieder. Mein SUB hat leise geseufzt, mein Kindle hat erwartungsvoll geblinkt und Hektor hat mir eingeredet, dass neue Bücher ja schließlich Grundnahrungsmittel sind. Wer will schon hungrig sein? Eben. Also durften gleich mehrere neue Geschichten bei mir einziehen, querbeet durch Genres, Stimmungen und Herzfrequenzen. Bunt eben. Und genau so mag ich es. Den Anfang macht „Stolen Touches“ von Neva Altaj, der fünfte Teil der „Perfectly Imperfect Serie“. Mafia-Romance gehört ja bekanntlich zu meinen gern gepflegten Lastern, und hier treffen Macht, Kontrolle und Gefühle aufeinander, die so gar nicht in ein sauber geführtes Mafia-Leben passen wollen. Ich erwarte intensive Dynamik, knisternde Nähe und genau jene moralischen Grauzonen, in denen sich solche Geschichten am wohlsten fühlen. Ein Buch, das ganz klar nach „Nur noch ein Kapitel“ schreit. Und ja, ich habe schon angefangen, es zu lesen. *höhöhö* Mit „Der Freibeuter und die Piratenlady“ von Inka Loreen Minden geht es dann auf hohe See. Ja, ich habe dieses Buch nun doppelt. Einmal als Print mit dem alten Cover und nun als E-Book mit neuem. Und nein, ich bereue nichts. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Mafia, Piraten, Milliardäre, Boss-Romance und mehr. </strong><br />
<strong>Wer neugierig auf Herzklopfen und Chaos ist, darf sich hier gern umschauen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist passiert. Schon wieder. Mein SUB hat leise geseufzt, mein Kindle hat erwartungsvoll geblinkt und Hektor hat mir eingeredet, dass neue Bücher ja schließlich Grundnahrungsmittel sind. Wer will schon hungrig sein? Eben. Also durften gleich mehrere neue Geschichten bei mir einziehen, querbeet durch Genres, Stimmungen und Herzfrequenzen. Bunt eben. Und genau so mag ich es.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Anfang macht <em>„Stolen Touches“</em> von Neva Altaj, der fünfte Teil der <em>„Perfectly Imperfect Serie“</em>. Mafia-Romance gehört ja bekanntlich zu meinen gern gepflegten Lastern, und hier treffen Macht, Kontrolle und Gefühle aufeinander, die so gar nicht in ein sauber geführtes Mafia-Leben passen wollen. Ich erwarte intensive Dynamik, knisternde Nähe und genau jene moralischen Grauzonen, in denen sich solche Geschichten am wohlsten fühlen. Ein Buch, das ganz klar nach „Nur noch ein Kapitel“ schreit. Und ja, ich habe schon angefangen, es zu lesen. <strong>*höhöhö*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-51796" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/altaj_minden.png" alt="Gefährlich, prickelnd, unwiderstehlich – mein neuer Lesestoff" width="456" height="1690" /></p>
<p style="text-align: justify;">Mit <em>„Der Freibeuter und die Piratenlady“</em> von Inka Loreen Minden geht es dann auf hohe See. Ja, ich habe dieses Buch nun doppelt. Einmal als Print mit dem alten Cover und nun als E-Book mit neuem. Und nein, ich bereue nichts. Piratenromanzen haben ihren ganz eigenen Reiz: Freiheit, Gefahr, starke Charaktere und dieses ständige Gegeneinander, das irgendwann unweigerlich zum Miteinander wird. Eine Geschichte, die nach Salz in der Luft, scharfen Dialogen und großen Gefühlen klingt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HIMMEL. ARSCH und ZWIRN!</strong> Mir ist gerade eben aufgefallen, dass es auf „Meine tägliche Dosis“ keine Rezension dazu gibt, das muss ich sofort ändern! <strong>*kreiiisch*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-51798" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/tru_taylor.png" alt="Gefährlich, prickelnd, unwiderstehlich – mein neuer Lesestoff" width="486" height="1796" /></p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich leichter, aber sicher nicht weniger unterhaltsam wird es mit <em>„Deal mit meinem Milliardär-Mitbewohner“</em> von Tru Taylor. Milliardär, Mitbewohner, ein Deal mit unklaren Spielregeln – allein der Titel lässt schon erahnen, wohin die Reise geht. Ich rechne mit Humor, Schlagabtauschen, Nähe wider Willen und dieser ganz speziellen RomCom-Magie, bei der man beim Lesen unweigerlich grinst, weil man genau weiß, dass es kompliziert wird. Und zwar herrlich kompliziert. Der erste Teil war es auf alle Fälle! Darum konnte ich auch beim zweiten nicht widerstehen und habe ihn mir gekauft.<strong> *husterer*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-51799" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/p_sinclair.png" alt="Gefährlich, prickelnd, unwiderstehlich – mein neuer Lesestoff" width="484" height="848" /></p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich dunkler wird es mit <em>„Ruthless Silence“</em> von Pia Sinclair. Eine Mafia-Romanze mit einem stummen Helden ist schon rein vom Konzept her etwas, das mich sofort neugierig macht. Da konnte ich definitiv nicht NEIN sagen. Hallo? Ein stummer Held? Schließlich kann Schweigen lauter sein als tausend Worte, und genau das erwarte ich hier: Intensität, unausgesprochene Emotionen, Blicke statt Dialoge und eine Geschichte, die nicht auf Lautstärke setzt, sondern auf Tiefe. Das könnte weh tun. Im besten Sinne.<strong> *uiuiui*</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-51800" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/emilykey.png" alt="Gefährlich, prickelnd, unwiderstehlich – mein neuer Lesestoff" width="509" height="1778" /></p>
<p style="text-align: justify;">Mit <em>„I Would Never Love You“</em> von Emily Key geht es nach New York, in die Welt der Anwälte, Machtspiele und beruflichen Abhängigkeiten. Enemies-to-Lovers, Boss-Romance und das Versprechen, dass Gefühle eigentlich keine Rolle spielen dürfen, sind eine Kombination, die selten ohne Kollateralschäden bleibt. Ich erwarte Wortgefechte, innere Konflikte und diesen Moment, in dem beide merken, dass Vorsätze manchmal genau dafür da sind, gebrochen zu werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-51801" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/c_kaswell.png" alt="Gefährlich, prickelnd, unwiderstehlich – mein neuer Lesestoff" width="530" height="1072" /></p>
<p style="text-align: justify;">Den Abschluss meiner Neuzugänge bildet <em>„Tempting: Verführerische Liebe“</em> von Crystal Kaswell. Tattoo-Studio, verbotene Anziehung und eine Konstellation, die Ärger praktisch vorprogrammiert ist, sind Zutaten, die erfahrungsgemäß zuverlässig funktionieren. Hier geht es weniger um Macht und mehr um Begehren, Entscheidungen und das, was passiert, wenn Herz und Vernunft unterschiedliche Pläne haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich mir diese Auswahl so anschaue, dann passt sie ziemlich gut zu mir.<br />
Dunkel und leicht, gefährlich und humorvoll, emotional und unterhaltsam. Genau diese Mischung macht für mich den Reiz aus. Jetzt fehlen nur noch Zeit, Tee, Kaffee und ein paar Cookies. Das musste ich jetzt schreiben, also das mit den Cookies! Ihr kennt doch Hektor, er hat darauf bestanden, der verfressene Cookienator!</p>
<p style="text-align: justify;">„Das habe ich gehört, Ka!“, höre ich ihn auch schon brüllen. Dieser Drache!!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Bis später, eure lesebunte</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka &#8230; und ich gehe dann mal und pflege die Rezension zu Inka Loreen Mindens „Der Freibeuter und die Piratenlady“ hier in &#8222;Meine tägliche Dosis&#8220; ein. Damals lief sie noch unter Happy End Bücher, als ich dort noch meine Rezensionen etc. schrieb. *huscht davon*<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2025 – Ein Jahr zwischen Buchseiten, Nordkap und Gelegenheitslyrik</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/2025-ein-jahr-zwischen-buchseiten-nordkap-und-gelegenheitslyrik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 18:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kas Tatsachenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwölf Monate, viele Gedanken, noch mehr Geschichten – und Lesende, die geblieben sind, wiederkamen und mitgelesen haben. &#160; Geneigte Lesende! 2025 war – was den Blog betrifft – kein Jahr der großen Explosionen, sondern eines der Beständigkeit. Woher ich das weiß? Ich habe ein Programm laufen lassen, das mir dafür freundlicherweise ein Zahlen-Potpourri ausgespuckt hat – eine Art Gedächtnisstütze für alles, was hier über das Jahr hinweg passiert ist. Monat für Monat wurde auf  Meine tägliche Dosis gelesen, geklickt und gestöbert. Mal etwas ruhiger, mal überraschend lebendig – aber nie still. Mein Blog war kein Ort des schnellen Vorbeihuschens – was mich irrsinnig freut – sondern einer, zu dem man offenbar gern zurückkehrt. Das fühlt sich gut an. So richtig fett gut. Ein besonderes Herzstück dieses Jahres war unser Roadtrip ans Nordkap, Norwegen. Diese Reise zwischen Asphalt, der Schönheit der Natur und Gedanken habe ich nicht nur gern geschrieben, sondern sie wurde auch gern gelesen. Und ja: Einige Tage dieser Tour sind natürlich noch offen. Sie werden im neuen Jahr ihren Platz finden. Nicht so euphorisch und taktgenau, wie ich es ursprünglich herausposaunt habe (zweimal wöchentlich – wir lachen kurz gemeinsam), sondern peu à peu. So, wie es zeitlich passt. Und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><strong>Zwölf Monate, viele Gedanken, noch mehr Geschichten – und Lesende,</strong></em><br />
<em><strong>die geblieben sind, wiederkamen und mitgelesen haben.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">2025 war – was den Blog betrifft – kein Jahr der großen Explosionen, sondern eines der Beständigkeit. Woher ich das weiß? Ich habe ein Programm laufen lassen, das mir dafür freundlicherweise ein Zahlen-Potpourri ausgespuckt hat – eine Art Gedächtnisstütze für alles, was hier über das Jahr hinweg passiert ist. Monat für Monat wurde auf  <em>Meine tägliche Dosis</em> gelesen, geklickt und gestöbert. Mal etwas ruhiger, mal überraschend lebendig – aber nie still. Mein Blog war kein Ort des schnellen Vorbeihuschens – was mich irrsinnig freut – sondern einer, zu dem man offenbar gern zurückkehrt. Das fühlt sich gut an. So richtig fett gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonderes Herzstück dieses Jahres war unser <a href="https://meinetaeglichedosis.de/?s=Roadtrip">Roadtrip ans Nordkap</a>, Norwegen. Diese Reise zwischen Asphalt, der Schönheit der Natur und Gedanken habe ich nicht nur gern geschrieben, sondern sie wurde auch gern gelesen. Und ja: Einige Tage dieser Tour sind natürlich noch offen. Sie werden im neuen Jahr ihren Platz finden. Nicht so euphorisch und taktgenau, wie ich es ursprünglich herausposaunt habe (zweimal wöchentlich – wir lachen kurz gemeinsam), sondern peu à peu. So, wie es zeitlich passt. Und wie es sich richtig anfühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dauerbrenner blieben meine Rezensionen und Buchvorstellungen. Vor allem die Bücher von Vivian Hall werden zuverlässig gefunden und gelesen, ebenso z. B. Beiträge zu Sydney Stafford, Inka Loreen Minden oder alles, was mit fiktiven Charakteren zu tun hat. Geschichten über Geschichten – genau das, was hier offenbar gesucht wird. Vielleicht genau auch das, was mich selbst immer wieder zurück an die Tastatur zieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Rubrik Mythologie mit Augenzwinkern – allen voran <a href="https://meinetaeglichedosis.de/gargoyles-steinerne-waechter-fliegende-legenden/">&#8222;<em data-start="618" data-end="669">Gargoyles – steinerne Wächter, fliegende Legenden&#8220;</em> </a>– war richtig gut besucht, wohingegen mich persönlich sehr gewundert hat, dass <a href="https://meinetaeglichedosis.de/vampire-blutsauger-nachtschwaermer-erotik-legenden/"><em data-start="749" data-end="804">&#8222;Vampire – Blutsauger, Nachtschwärmer, Erotik-Legenden</em>&#8220; </a>nicht so viel Anklang fanden. Manchmal denkt man „Boah! Das werden die Leser mögen“, nur um danach ein „Denks&#8217;de!“ serviert zu bekommen *<strong>lacht laut los*</strong>. Aber hey, lesen ist wie Schokolade: nämlich Geschmackssache. Individualität beim Verschlingen dringend empfohlen! <strong>*grinst schelmisch*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und dann ist da natürlich Hektor. Ja, auch 2025. Allem Anschein nach hat dieser eigensinnige Drache nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Genauso wenig wie meine gelegenheitslyrischen Ergüsse, die gern einfach passieren – zwischen Alltag, Gedankensprüngen und dem inneren Bedürfnis nach Worten. Dass auch diese Texte ihre Lesenden finden, überrascht mich jedes Mal aufs Neue. Und berührt mich sehr.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51782" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/thankyou.png" alt="2025 – Ein Jahr zwischen Buchseiten, Nordkap und Gelegenheitslyrik" width="470" height="427" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/thankyou.png 470w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2026/01/thankyou-300x273.png 300w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hoffentlich habe ich Euch – schließlich weiß ich nur zu gut, was für eine Flut an „Rückblicken“ einem jedes Jahr von den Medien in Dauerschleife um die Ohren geschleudert wird – nicht gleich den 1. Januar 2026 vergällt. *lacht frech* Doch das vergangene Jahr war nun mal eines voller Bücher, Ideen, Reisen im Kopf und in Natura und kleiner Fluchten aus dem Alltag. Geholfen haben mir dabei natürlich auch die 127 gelesenen Bücher (ohne meine Re-Readings!), das darf ich an dieser Stelle natürlich nicht vergessen, wenn es um kleine Fluchten aus dem Alltag geht. *zwinkert*</p>
<p style="text-align: justify;">Danke an alle, die hier waren, gelesen, mitgedacht und mich begleitet haben. Ich nehme all das mit ins neue Jahr – und schreibe weiter. Mal geplant, mal spontan. Aber immer mit Herz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ka</em></p>
<p>Bildquelle &#8222;Thank you&#8220;: Pixabay.com</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kylie Kent — Sein Königreich</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/kylie-kent-sein-koenigreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 20:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BadGuy]]></category>
		<category><![CDATA[Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössisches]]></category>
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					<description><![CDATA[„Sein Königreich“ von Kylie Kent ist ein unterhaltsamer Auftakt der &#8222;Herrscher über Vegas&#8220;-Reihe mit spannender Chemie zwischen Louie und Charlotte. Manche Passagen hätten  mehr Tiefe vertragen, doch die Geschichte macht neugierig auf die Fortsetzung. Sein Königreich Neva Altaj Originaltitel: His Kingdom Herausgeber: McCartney Indsutries Pty Ltd ISBN: 978-1923642041 Verkauft durch: Amazon Media EU S.à r.l. ASIN:  B0G5Y71PKC Erscheinungsdatum: 16. Oktober 2024 Genre: Zeitgenössisch &#8211; Verbrechersyndikat Teil einer Serie: Herrscher über Vegas — Owning Vegas Series 1) Sein Königreich (His Kingdom) 2) Sein Spielplatz (His Playground) 3) Sein Versteck (?) Klappentext Louie Meine Mutter hat mir eine wertvolle Lektion erteilt, die mir geholfen hat, dorthin zu gelangen, wo ich heute bin. Und wo bin ich? In Las Vegas. Wer bin ich? Nun, das hängt davon ab, wer du bist. Für manche bin ich der König. Der Richter, Geschworene und Henker. Für andere bin ich nur ein weiterer reicher Arsch, der ein paar Casinos besitzt. Dabei ich besitze mehr als das. Mir gehören der Strip und die Straßen drum herum. Ich besitze diese Stadt, und man müsste sie mir schon aus meinen kalten, toten Händen reißen, bevor ich sie an jemand anderen übergebe. Als ich sie sehe, spüre ich nicht die Verzweiflung, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>„Sein Königreich“ von Kylie Kent ist ein unterhaltsamer </strong><br />
<strong>Auftakt der &#8222;Herrscher über Vegas&#8220;-Reihe mit spannender </strong><br />
<strong>Chemie zwischen Louie und Charlotte.<br />
Manche Passagen hätten  </strong><strong>mehr Tiefe vertragen,<br />
doch die Geschichte macht neugierig auf die Fortsetzung.</strong></p>
<p><b>Sein Königreich</b><b><br />
</b>Neva Altaj<b><br />
</b></p>
<p><strong>Originaltitel: </strong>His Kingdom<strong><br />
Herausgeber: </strong>McCartney Indsutries Pty Ltd<strong><br />
ISBN: </strong>978-1923642041<strong><br />
Verkauft durch</strong>: Amazon Media EU S.à r.l.<strong><br />
</strong><strong>ASIN</strong>:  <span class="a-list-item">B0G5Y71PKC </span><br />
<strong>Erscheinungsdatum</strong>: 16. Oktober 2024<br />
<strong>Genre:</strong> Zeitgenössisch &#8211; Verbrechersyndikat</p>
<p><strong>Teil einer Serie: </strong>Herrscher über Vegas — Owning Vegas Series<br />
1) Sein Königreich (His Kingdom)<br />
2) Sein Spielplatz (His Playground)<br />
3) Sein Versteck (?)</p>
<p><strong>Klappentext</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Louie</strong><br />
Meine Mutter hat mir eine wertvolle Lektion erteilt, die mir geholfen hat, dorthin zu gelangen, wo ich heute bin. Und wo bin ich? In Las Vegas.<br />
Wer bin ich? Nun, das hängt davon ab, wer du bist. Für manche bin ich der König. Der Richter, Geschworene und Henker. Für andere bin ich nur ein weiterer reicher Arsch, der ein paar Casinos besitzt.<br />
Dabei ich besitze mehr als das. Mir gehören der Strip und die Straßen drum herum. Ich besitze diese Stadt, und man müsste sie mir schon aus meinen kalten, toten Händen reißen, bevor ich sie an jemand anderen übergebe.<br />
Als ich sie sehe, spüre ich nicht die Verzweiflung, die von den üblichen Leuten ausgeht. Nein, in ihr herrscht eine Einsamkeit, die meine eigene in den Schatten stellt, eine Traurigkeit, in die ich eintauchen möchte, und einen Körper, der dazu gemacht ist, mit ihm zu sündigen.<br />
Wie lautete noch gleich die Lektion, die mir meine Mutter beigebracht hat? Traue niemandem. Blöd nur, dass Charlotte diese Warnung mit einer Abrissbirne zerstört, denn jede Faser meines Wesens möchte dieser Frau vertrauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Charlotte</strong><br />
Wenn du nicht gesehen werden willst, such dir einen überfüllten Ort und mische dich unter die Menge.<br />
Genau deshalb bin ich nach Vegas gekommen. Um nicht gesehen zu werden. Bei all den blinkenden Lichtern, Alkohol, Drogen und Menschen dachte ich, dass mich niemand bemerken würde.<br />
Ihm bin ich jedoch trotzdem aufgefallen. Und ich weiß nicht, wie ich ihn dazu bringen kann, mich in Ruhe zu lassen. Oder ob ich das überhaupt will.<br />
Diese Stadt sollte mein Zufluchtsort sein, ein Ort, an dem ich vergessen kann, wer ich bin. Oder sollte ich sagen, wer ich war? Ein Ort, an dem ich die Vergangenheit hinter mir lassen kann. Ein Ort, an dem niemand auf die Idee kommen würde, mich zu suchen.<br />
Ich hatte nur für ein Wochenende hierbleiben wollen. Jetzt scheint mir, dass mein Besuch viel länger werden könnte &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quelle Klappentext: </strong>McCartney Indsutries Pty Ltd</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Sein-K%C3%B6nigreich-Herrscher-%C3%BCber-Vegas-ebook/dp/B0G5Y71PKC?ref_=saga_dp_ss_dsk_dp&amp;qid=1767037033&amp;sr=1-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-51769" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/dose_665_herrscheruebervegas_1.png" alt="Kylie Kent — Sein Königreich" width="363" height="545" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/dose_665_herrscheruebervegas_1.png 363w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/12/dose_665_herrscheruebervegas_1-200x300.png 200w" sizes="auto, (max-width: 363px) 100vw, 363px" /></a></p>
<p><strong>Kas Bewertung</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-31881" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_4.png" alt="Kylie Kent — Sein Königreich" width="333" height="50" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_4.png 333w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2016/12/Sterne_4-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px" /></p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Sein Königreich“,</em> der erste Teil der  <em>&#8222;Herrscher über Vegas&#8220;-</em>Reihe von Kylie Kent, erzählt die Geschichte von Louie, dem Verbrecherkönig von Las Vegas, und Charlotte, die nach einer schmerzhaften Flucht in die Stadt der Lichter kommt. Louie ist mächtig, kontrollierend und mysteriös, während Charlotte clever, verletzlich und gleichzeitig stark ist. Ihre Begegnung in einem der Casinos von Louie katapultiert sie in ein unaufhaltsames Spiel aus Anziehung, Macht und Spannung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Chemie zwischen den beiden ist klar spürbar: Louies <em>„Touch her and die“</em>-Vibe trifft auf Charlottes vorsichtige Neugier, und die Geschichte bietet Spannung, Drama und schnelle romantische Entwicklungen. Die Nebencharaktere, wie Louies loyale Männer Sammie und Carlo, bringen Humor und Dynamik ins Geschehen und runden das Setting von Las Vegas gut ab – auch wenn es eine Szene gibt, die meines Erachtens etwas übertrieben wirkte. Aber nun gut, Louie ist nicht umsonst der König der Verbrecher.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Momente, in denen der Roman inhaltlich etwas dürftig wirkt. Einige Szenen hätten mehr Tiefe vertragen, gerade in Bezug auf die Beweggründe der Figuren oder die Entwicklungen zwischen ihnen. Das hat meinen Lesefluss gelegentlich gebremst und erklärt, warum das Buch für mich knapp vier Sterne erreicht. Trotzdem ist die Geschichte solide aufgebaut, und ich hege die Hoffnung, dass sich in den folgenden Teilen mehr Substanz und Komplexität entfalten wird. Die Liebesgeschichte selbst ist intensiv, und die Figuren sind sympathisch und interessant genug, um neugierig auf die Fortsetzung zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurz gefasst:</strong> <em>Summa summarum ist „Sein Königreich“ ein kurzweiliger Auftakt der Serie, der zwar noch Luft nach oben hat, aber mit starkem Potenzial für die kommenden Teile überzeugt.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>My Dark Desire</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/my-dark-desire/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 05:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Mein aktueller Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Millionaire]]></category>
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					<description><![CDATA[Geneigte Lesende! Es ist soweit. Am 1. April ist der zweite Teil der &#8222;Dark Prince Road&#8220; vom Autorenduo L.J. Shen und Parker S. Huntington erschienen. Nachdem ich den ersten Teil &#8222;My Dark Romeo&#8220; &#8212;&#62; KLICK zur Rezension &#60;&#8212; bereits reingesuchtet hatte, musste ich mir natürlich &#8222;My Dark Desire&#8220; kaufen und stecke nun  in den ersten Zügen. Ein gebrochener Prince Charming trifft auf eine in Ungnade gefallene Cinderella in dieser unwiederstehlichen Billionaire Romance Sie ist sein süßester Wunsch &#8230; und sein dunkelstes Geheimnis! Farrow Der Plan war simpel. Schleich dich rein. Schnapp dir den Anhänger. Hau ab.  Problem Nummer eins? Amerikas eingefleischtester Junggeselle hat mich erwischt.  Problem Nummer zwei? Er hat beschlossen, mich zu behalten. Als sein Dienstmädchen.  Zach Sun strahlt eine ungeheure Kälte aus, trotzdem spüre ich in seiner Gegenwart flammende Hitze auf der Haut. Er ist ein reservierter, berechnender, grausamer Mann, der die Schwächen anderer schamlos ausbeutet.  Dabei ahnt er nicht, dass er in mir seinen Meister gefunden hat.  Er mag dem amerikanischen Geldadel angehören.  Aber ich Aschenputtel werde mich zur Königin emporschwingen.  Zach Sie ist mein kleines Spielzeug.  Mutig, schlau und durchtrieben. Betörend wie erlesene Kunst. Ich sammle schöne Objekte, und Farrow Ballantine ist meine jüngste Neuanschaffung. Langfristige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geneigte Lesende!</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist soweit. Am 1. April ist der zweite Teil der<em> &#8222;Dark Prince Road&#8220;</em> vom Autorenduo L.J. Shen und Parker S. Huntington erschienen. Nachdem ich den ersten Teil <em>&#8222;My Dark Romeo&#8220;</em> <a href="https://meinetaeglichedosis.de/huntington-shen-my-dark-romeo/"><strong>&#8212;&gt; KLICK zur Rezension &lt;&#8212;</strong> </a>bereits reingesuchtet hatte, musste ich mir natürlich <em>&#8222;My Dark Desire&#8220;</em> kaufen und stecke nun  in den ersten Zügen. <span id="productTitle" class="a-size-large celwidget" data-csa-c-id="qiq9f9-cy4d11-g1m48w-38oo45" data-cel-widget="productTitle"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/My-Dark-Desire-enemies-lovers-ebook/dp/B0CWP45FMT/ref=sr_1_4?crid=2ZHF7ICZ8E6ZF&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.RL-2foIQrZbbQaY43PH08OjnRFGvME_v0rN24rC8VIV4CRkY9Sn5hXnJuwOCBaKNaIe8Ga86GUi0wa_QtTfddB8k1RzIgnAZOn70HssCBNSTyXwFvXA1b-1wXSHiF3ItadIo5C0pa3C2bJRJkEEzmZ_dxTtNwQ9M9qWIlsSWVEPwfT1p-DtUkqR1qR-mh--rt_txI_CTcKjrmg9CnSiWar0OT1HMtPSNhwxMB4E0vu4.Vogv9Q0M9In8OrG6MLXiyDrHOGj2MFrTAjgYml76XxY&amp;dib_tag=se&amp;keywords=l.j.+shen+deutsch&amp;qid=1743658740&amp;sprefix=L.J.%2Caps%2C95&amp;sr=8-4"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-49844" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/04/darkprinceroad_2.png" alt="My Dark Desire" width="260" height="395" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/04/darkprinceroad_2.png 260w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2025/04/darkprinceroad_2-197x300.png 197w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong><span class="a-text-bold">Ein gebrochener Prince Charming trifft auf eine in Ungnade gefallene Cinderella in dieser unwiederstehlichen Billionaire Romance<br />
</span></strong><strong><span class="a-text-italic">Sie ist sein süßester Wunsch &#8230; und sein dunkelstes Geheimnis!</span></strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span class="a-text-bold"><strong>Farrow</strong><br />
</span>Der Plan war simpel. Schleich dich rein. Schnapp dir den Anhänger. Hau ab.  Problem Nummer eins? Amerikas eingefleischtester Junggeselle hat mich erwischt.  Problem Nummer zwei? Er hat beschlossen, mich zu behalten. Als sein Dienstmädchen.  Zach Sun strahlt eine ungeheure Kälte aus, trotzdem spüre ich in seiner Gegenwart flammende Hitze auf der Haut. Er ist ein reservierter, berechnender, grausamer Mann, der die Schwächen anderer schamlos ausbeutet.  Dabei ahnt er nicht, dass er in mir seinen Meister gefunden hat.  Er mag dem amerikanischen Geldadel angehören.  Aber ich Aschenputtel werde mich zur Königin emporschwingen. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong><span class="a-text-bold">Zach<br />
</span></strong>Sie ist mein kleines Spielzeug.  Mutig, schlau und durchtrieben. Betörend wie erlesene Kunst. Ich sammle schöne Objekte, und Farrow Ballantine ist meine jüngste Neuanschaffung. Langfristige Pläne habe ich mit ihr nicht. Als Heiratskandidatin kommt sie nicht infrage.  Sie ist zu widerspenstig. Völlig unkontrollierbar. Und außerdem mein Dienstmädchen.  Normalerweise würden ihre endlos langen Beine und leuchtend blauen Augen nicht das Geringste bei mir auslösen.  Aber in Kombination mit ihrem vorlauten Mundwerk stellt sie eine Versuchung dar, der ich nicht widerstehen kann. Dieses eine Mal werde ich ihr nachgeben. Schließlich spielen die meisten Raubtiere mit ihrer Beute. Und ich habe vor, meine mit Haut und Haar zu verschlingen.  Damit nichts für die Männer nach mir übrig bleibt.  (Quelle KLappentext und Cover: <a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/l-j-shen-parker-s-huntington-my-dark-desire-9783426284407?srsltid=AfmBOoqu2ILiJ1DqTEdfmSfZ_gFTpPMFrIcBrLZiJwx-QDN1fdED4eRk"><strong>Droemer Knaur Verlag</strong></a>)<br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="My Dark Desire" width="283" height="76" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was soll ich sagen: Der Klappentext hört sich schon mal gut an und gerade begleite ich Zach und seinen Dad auf ihrem Weg zurück von einer Auktion, auf der Zachs Pa ein Geschenk für seine Mom erstanden hat und ein kleines Geburtstagsgeschenk für Zack selbst. Irgenwie schwand mir bereits jetzt, dass was lebensveränderndes geschehen wird. *seufzt*</p>
<p>Wir lesen uns, und ich lese jetzt weiter! *lacht*</p>
<p><em>Ka</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Zeitreisende und der Templer</title>
		<link>https://meinetaeglichedosis.de/die-zeitreisende-und-der-templer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:33:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Mein aktueller Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meinetaeglichedosis.de/?p=49499</guid>

					<description><![CDATA[YES! YES! YES! Es ist da geneigte Lesene! &#8222;Die Zeitreisende und der Templer&#8220; aus der begabten Feder von Clannon Miller. Seit ich das Buch auf der Facebook-Seite der Autorin entdeckt habe &#8211; also bereits während es von Miller geschrieben wurde &#8211; hat es nach mir gerufen. Und hey, wer bin ich, dass ich mich dem verschließen würde? Eben! Und so habe ich es mir heute gekauft und werde nun meine Lesenase hinein stecken. *kreischt vor vorfreude* Outlander meets Dan Brown Das Zeitreisen ist für sie nur ein Job. Bis er auftaucht &#8230; Mitch lebt in Rom und arbeitet für das ITR, das Institute of Timetravel and Research des Vatikans – ein gefährlicher und schlecht bezahlter Job ohne Karriereaussichten. Aber hey, nur noch fünf Zeitreisen, bis sie sich mit einer fetten Abfindung zurückziehen und endlich ihr eigenes Café aufmachen kann. Doch dann bekommt sie einen neuen Partner – ein Typ, der sich um Vorschriften und Zeitreisegesetze so wenig schert wie um den berühmten Sack Reis in China. Der geheimnisvolle Clermont hat nicht nur seine eigenen mysteriösen Pläne, sondern ist auch ein waschechter Frauenhasser. Er ahnt noch nicht, dass er sich an Mitch die Zähne ausbeißen wird. Magischer Realismus deluxe! Viele Orte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">YES! YES! YES! Es ist da geneigte Lesene!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8222;Die Zeitreisende und der Templer&#8220;</em> aus der begabten Feder von Clannon Miller. Seit ich das Buch auf der Facebook-Seite der Autorin entdeckt habe &#8211; also bereits während es von Miller geschrieben wurde &#8211; hat es nach mir gerufen. Und hey, wer bin ich, dass ich mich dem verschließen würde?</p>
<p style="text-align: justify;">Eben!</p>
<p style="text-align: justify;">Und so habe ich es mir heute gekauft und werde nun meine Lesenase hinein stecken. *kreischt vor vorfreude*</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/Zeitreisende-Templer-Knight-Time-Stories-Clannon-Miller-ebook/dp/B0DKC7JNYS/?_encoding=UTF8&amp;pd_rd_w=7xeyO&amp;content-id=amzn1.sym.c99b0c35-9d06-4bc2-8ddb-3f1fc339b881&amp;pf_rd_p=c99b0c35-9d06-4bc2-8ddb-3f1fc339b881&amp;pf_rd_r=262-3715881-2947543&amp;pd_rd_wg=4a9GU&amp;pd_rd_r=cc512b30-6c00-4616-ae83-dd47ddc7e65f&amp;ref_=aufs_ap_sc_dsk"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-49500" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/knight-time-stories.png" alt="Die Zeitreisende und der Templer" width="238" height="378" srcset="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/knight-time-stories.png 238w, https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2024/11/knight-time-stories-189x300.png 189w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong><span class="a-text-bold a-text-italic">Outlander meets Dan Brown<br />
</span></strong></em><em><span class="a-text-bold"><strong>Das Zeitreisen ist für sie nur ein Job. Bis er auftaucht &#8230;</strong> </span></em><br />
<em>Mitch lebt in Rom und arbeitet für das ITR, das Institute of Timetravel and Research des Vatikans – ein gefährlicher und schlecht bezahlter Job ohne Karriereaussichten. Aber hey, nur noch fünf Zeitreisen, bis sie sich mit einer fetten Abfindung zurückziehen und endlich ihr eigenes Café aufmachen kann.</em><br />
<em>Doch dann bekommt sie einen neuen Partner – ein Typ, der sich um Vorschriften und Zeitreisegesetze so wenig schert wie um den berühmten Sack Reis in China. </em><em>Der geheimnisvolle Clermont hat nicht nur seine eigenen mysteriösen Pläne, sondern ist auch ein waschechter Frauenhasser. Er ahnt noch nicht, dass er sich an Mitch die Zähne ausbeißen wird.</em><br />
<em><strong><span class="a-text-bold">Magischer Realismus deluxe!</span></strong></em><br />
<em>Viele Orte und Personen sind echt. Die historischen Hintergründe hat die Autorin akribisch recherchiert, dennoch erhebt diese Geschichte nicht den geringsten Anspruch auf historische Korrektheit, ganz im Gegenteil. Schließlich wissen wir doch alle, dass man als Zeitreisender rasch mal, ganz aus Versehen, in der Geschichte herumpfuschen kann.</em><br />
<em>Also schnall dich an für eine Reise, die so wahr und so real ist, wie sie nur sein kann – vorausgesetzt, es gibt tatsächlich ein geheimes Institut für Zeitreisen.</em> (Quelle Klappentext und Cover: Clannon Miller)</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8248" src="https://meinetaeglichedosis.de/wp-content/uploads/2013/01/Trenner-Band.png" alt="Die Zeitreisende und der Templer" width="283" height="76" /></p>
<p>Herrlich! Einfach nur herrlich! Mehr möchte ich zu diesem Zeitpunkt gar nicht dazu sagen, außer: ICH WERDE VERDAMMT VIEL SPASS BEIM LESEN HABEN!</p>
<p><em>Ka</em></p>
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